Newsletter 05/04 vom 29.01.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 29.01.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetzmarkt fährt in ruhigerem Fahrwasser
  2. Neue Abfrage- und Vergleichs-Features in unseren Tariftabellen
  3. Neuigkeiten von E-Plus
  4. o2: LOOP-Aktionspakete, neue Preise für WAP und WAP 2.0
  5. RegTP informiert über Standorte von Mobilfunk-Sendeanlagen
  6. Neue Handymodelle von Alcatel und Motorola vorgestellt
  7. Editorial: Mobilfunker im Käuferstreik
  8. Mydoom: Neuer Internetwurm fegt durch das Internet
  9. Internet by Call: Tarifänderungen bei acn und avivo
  10. DSL: Sonderaktionen bei Lycos, Avego und DNS:NET
  11. Telekom: T-DSL soll schneller werden - erste Details
  1. Festnetzmarkt fährt in ruhigerem Fahrwasser

    Während wir in unserem letzten Newsletter von mehreren bedeutenden Tarifänderungen berichten konnten, war es auf dem Festnetzmarkt in den zurückliegenden sieben Tagen vergleichsweise ruhig. Nahezu stabil blieben die Minutenpreise für Gespräche in das nationale Festnetz. Lediglich 01081 Telecom hat einen speziellen Wochenendtarif bekannt gegeben. Am kompletten Wochenende kosten Ferngespräche über die Netzkennzahl 01081 ab Samstag nun 1,5 Cent pro Minute.

    Zu leichten Änderungen kam es bei den Tarifen für Verbindungen zu diversen Zielen im Ausland. So hat hier zum Beispiel die 010012 Telecom zu mehreren Zielen die Tarife geändert. Eine Übersicht zu den neuen Minutenpreisen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12625.html .

    Die günstigsten Tarife für Telefonate zu Zielen ihrer Wahl finden Sie wie immer mit Hilfe unserer Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/standard.html .

    Zur Vorsicht ist allen Kunden geraten, die bisher die Angebote der Inlandsauskunft 11858 der 01058 Telecom genutzt haben. Zwar entfällt das bisher noch berechnete Verbindungsentgelt in Höhe von 25 Cent pro Anruf, gleichzeitig steigt aber auch der Minutenpreis deutlich an. Statt bisher 90 Cent pro Minute gilt seit Montag ein Minutenpreis in Höhe von 1,49 Euro. Gleichzeitig wird von der bisherigen 6/6-Taktung auf eine Abrechnung im Minutentakt (60/60) umgestellt. Damit werden insbesondere kurze Auskunfts-Anfragen deutlich teurer.

  2. Neue Abfrage- und Vergleichs-Features in unseren Tariftabellen

    Auf vielfachen Wunsch unserer Leser haben wir in unsere Tariftabellen diverse neue Zusatzfunktionen integriert. Ab sofort ist es möglich, sich nur noch Anbieter in den Tariftabellen anzeigen zu lassen, die vor jedem Gespräch eine kostenlose Tarifansage schalten. Außerdem können Sie sich nun darüber informieren, in welche Nachbarorte Sie aus Ihrem Vorwahlbereich zum City-Tarif der Deutschen Telekom telefonieren können. Nähere Informationen dazu, wie sie diese beiden neuen Abfragemöglichkeiten nutzen können, finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12621.html .

    Ferner ist es neuerdings über unsere Standard- (http://www.teltarif.de/standard.html) und Profi-Abfrage (http://www.teltarif.de/db/neu.html) möglich, die Minutenpreise der einzelnen Call-by-Call- und Pre-Selection-Anbieter mit vier alten Tarifen der Deutschen Telekom zu vergleichen. In Einzelnen handelt es sich hierbei um die beiden alten xxl-Tarife für Analog- und ISDN-Kunden sowie um die ebenfalls eingestellten - aber von Bestandskunden weiter nutzbaren - Tarife T-Net 100 und T-ISDN 100. Um einen Tarifvergleich mit diesen Angeboten zu erstellen, wählen Sie in der Standard- bzw. Profi-Abfrage in der Vergleichsfunktion ("Vergleichen mit") den von Ihnen genutzten Telekom-Tarif aus. Natürlich können Sie das Abfrageergebnis auch weiterhin mit anderen Angeboten vergleichen.

  3. Neuigkeiten von E-Plus

    Zuerst die schlechte Nachricht: Der Free & Easy Weekend-Tarif wird zum 1. März eingestellt. Damit ist der Prepaid-Tarif, bei dem netzinterne Gespräche an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für günstige 15 Cent pro Minute geführt werden konnten, ab diesem Zeitpunkt für Neukunden nicht mehr verfügbar. Bestandskunden können den Tarif vorerst weiter behalten. Weitere Informationen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s12651.html . Weiterhin gibt es das Nokia 3200 neuerdings als E-Plus-Handy. Es ist unter anderem als Prepaid-Handy für Free & Easy erhältlich. Das Nokia 3200 verfügt über einen i-mode-kompatiblen Browser und über eine Digitalkamera. Das Triband-Gerät bringt auch ein UKW-Radio und eine Freisprecheinrichtung mit. Das Nokia 3200 Free & Easy Set kostet in den E-Plus Shops 199,90 Euro. Zum Vergleich: Ein CallYa-Paket von Vodafone D2 mit dem Kamerahandy Sagem MY V-65 kostet ebenfalls 199 Euro.

    Wer einen Privat-Tarif von E-Plus abschließen möchte, kann dies u. a. bei der Einkaufsgemeinschaft Ökoprinz tun. Dort gibt es das Nokia 3200 ohne Zuzahlung dazu. Eine Aktivierungsgebühr wird seitens E-Plus nicht berechnet, allerdings verlangt Ökoprinz für die Bestellung auf deren Homepage eine Bearbeitungsgebühr von 7,90 Euro. Mehr dazu können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12641.html erfahren.

  4. o2: LOOP-Aktionspakete, neue Preise für WAP und WAP 2.0

    o2 Germany geht nun auch im Prepaidbereich verstärkt auf Kundenfang. Noch bis zum 29. Februar gibt es bei LOOP- Paketen mit den Handys Siemens M50, MC60 oder Nokia 3100 nicht nur die üblichen 10 Euro Startguthaben dazu, sondern für die Dauer von zwei Jahren auch monatlich ein Gesprächsguthaben in Höhe von 5 Euro. Das Gesprächsguthaben kann für alle Inlandsgespräche mit Ausnahme von Verbindungen zu Sondernummern genutzt werden. Nicht genutztes Guthaben verfällt am Monatsende. Weitere Details finden Sie in der News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s12618.html . Weiterhin führt o2 Germany einen neuen Preis für die Nutzung von WAP 2.0 über GPRS ein. Statt wie bisher 5 Cent pro aufgerufener Seite werden 9 Cent je 10 Kilobyte-Datenblock in Rechnung gestellt. Zusätzlich fällt pro Nutzungstag noch eine einmalige Gebühr von ebenfalls 9 Cent an. Der neue Tarif soll ab 16. Februar gelten. Ab dann zahlen Neukunden auch für Standard-WAP-Dienste generell 9 Cent pro 10-Kilobyte-Datenblock anstelle der 5 Cent pro aufgerufener Seite. Für Bestandskunden gilt diese Änderung nicht.

    Weiterhin gibt es neue Informationen zu den im Oktober eingeführten Multicards von o2. Damit kann man einen Mobilfunkanschluss gleichzeitig auf mehreren Endgeräten zu nutzen. Leider machen Rufumleitungen bei Multicards teilweise Probleme. Fragt man diese ab oder möchte man Umleitungen einrichten, ändern oder löschen, so kommt es zum Teil zu Fehlermeldungen. Von o2 war zu erfahren, dass dieser Effekt dann eintritt, wenn nicht alle zu einer Rufnummer gehörenden SIM-Karten im Netz registriert sind. Das heißt, alle Karten sollten regelmäßig ins Netz eingebucht werden. Die Pressestelle erklärte allerdings ergänzend, die Umleitungen würden trotz der - für den Anwender natürlich verwirrenden Fehlermeldungen - gesetzt bzw. gelöscht oder geändert.

    Eine weitere Einschränkung bei der Multicard wird es bis auf Weiteres geben: Kunden, die die Mehrfach-SIM nutzen, können keine zusätzlichen Rufnummern für den Fax-Empfang und eingehende Datenverbindungen bekommen.

  5. RegTP informiert über Standorte von Mobilfunk-Sendeanlagen

    Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) informiert seit letzter Woche über ortsfeste Funkanlagen, die zum Betrieb eine Standortbescheinigung benötigen. In der Datenbank sind darüber hinaus Orte aufgeführt, an denen durch Messungen der elektromagnetischen Feldstärke des gesamten Funkfrequenzspektrums überprüft wurde, ob und in welchem Maß die Grenzwerte zum Schutz von Personen eingehalten werden.

    Damit auch Bürger ohne detaillierte Fachkenntnisse eine verständliche Informationsquelle vorfinden, werden die Inhalte der so genannten EMF-Datenbank visuell aufbereitet. Durch Eingabe einer Postleitzahl und Auswahl eines Straßennamens kann der zugehörige Kartenausschnitt aufgerufen werden. Die RegTP bietet mit dieser Datenbank Informationen und Erläuterungen unter anderem zu Sicherheitsabständen oder zum Verhältnis der gemessenen Feldstärke zu den gesetzlichen Grenzwerten.

    Die Datenbank finden Sie unter http://emf.bundesnetzagentur.de . Weitere Informationen über die Datenbank und deren Abfragemöglichkeiten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s12628.html .

  6. Neue Handymodelle von Alcatel und Motorola vorgestellt

    Als Ruhe vor dem Sturm könnte man die derzeitige Situation auf dem Hardware-Markt bezeichnen. Mit Neuvorstellungen an Handys halten sich die großen Hersteller derzeit eher zurück, in den nächsten Wochen darf aber mit den Branchentreffs in Cannes und zur Mitte März anstehenden Computermesse CeBIT mit einem neuerlichen Produktfeuerwerk gerechnet werden. Ein Einsteigergerät mit integrierter VGA-Kamera hat aber der amerikanische Hersteller Motorola vorgestellt. Das M550 mit 4 096-Farben-Display und Zweifach-Digital-Zoom soll im Februar zu einem Preis von 209 Euro in den Handel kommen. Ein Foto sowie nähere technische Einzelheiten können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12659.html .

    Den Nachfolger des erst im Herbst eingeführten One Touch 735 hat der französische Handyhersteller Alcatel präsentiert. Das One Touch 735i ist anders als sein Vorgänger javafähig, ansonsten entspricht das Gerät technisch und äußerlich seinem Vorgänger. Der Hersteller empfiehlt einen Verkaufspreis von 279 Euro ohne Vertrag.

    Ein neues Bluetooth-Telefon für den Heimbereich wurde bereits Ende der vergangenen Woche von Inventel vorgestellt. Bluetooth ermöglicht zahlreiche Zusatzfunktionen, die über die bloße Sprachübertragung hinausgehen. Das Bluetooth-Telefon verfügt über ein Farbdisplay, polyphone Klingeltöne sowie integrierte Spiele. Der größte Vorteil dieses Telefons besteht jedoch darin, dass über eine Funkverbindung Sprachkommunikation und die Datenübertragung mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten möglich ist - insbesondere können Informationen mit Handys ausgetauscht werden. Nähere Einzelheiten zu dem neuen Gerät können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12622.html nachlesen.

  7. Editorial: Mobilfunker im Käuferstreik

    Wie Capital jüngst meldete, gingen beim führenden Mobilfunkanbieter in Deutschland, T-Mobile, im Herbst die Nutzungszahlen stark zurück. Statt erwarteter durchschnittlicher 31 Minuten wurden nur 26,5 Minuten telefoniert, und statt 28 SMS waren es nur 22,7 Kurzmitteilungen. Eine mögliche Erklärung ist sicherlich der allgemeine "Käuferstreik" über den Wirtschaft und Politik derzeit klagen.

    Eine andere Erklärung ist die anfangs nur teilweise bemerkte Preiserhöhung bei der Einführung der Euro-Tarife Anfang 2002. So kosten netzinterne SMS bei den neuen Tarifen generell 19 Cent, während es diese bei den alten Tarifen ab 15 Pfennig (8 Cent) gab. Da jeden Monat nur ein kleiner Teil der Kunden einen neuen Vertrag abschließt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Reaktion beim Telefonieverhalten entsprechend verzögert erfolgt. Denn "alte" Verträge liefen ja jeweils unverändert weiter, und deren Nutzer konnten abends auch weiterhin günstig in Fremdnetze telefonieren. Im Interesse der Verbraucher bleibt zu hoffen, dass auch das jeweilige Management diese verzögerten Reaktionen versteht, und angemessen darauf reagiert. Denn auch Vodafone hatte 2002 neue und teurere Euro-Tarife vorgestellt. Mit ihren jüngsten Angeboten Relax und Happy Wochenende scheinen die D-Netzbetreiber der neuen Zurückhaltung bei ihren Kunden Rechnung zu tragen. Ob Gimmicks wie das persönliche Freizeichen bei T-Mobile ausreichen, um die Kunden trotz gestiegener Preise bei der Stange zu halten, wird sich zeigen müssen.

  8. Mydoom: Neuer Internetwurm fegt durch das Internet

    Die führenden Hersteller von AntiVirus-Software schlagen Alarm: Ein neuer Internetwurm namens Mydoom verbreitet sich derzeit mit rasender Geschwindigkeit im Internet. Inzwischen hat der Schädling gemessen an seiner Ausbreitungsgeschwindigkeit sogar den bisherigen Spitzenreiter Sobig.F hinter sich gelassen. Der neue Schädling, der auch unter dem Namen Novarg oder Mimail.R bekannt ist, verbreitet sich jedoch nicht nur mit hoher Geschwindigkeit weiter, er installiert bei Infektion des Systems auch ein Backdoor-Programm, das die TCP-Ports 3127 und 3198 öffnet. Damit hat ein Angreifer die Möglichkeit, den infizierten Rechner fernzusteuern. Außerdem kann diese Backdoor weitere Dateien aus dem Internet herunterladen. Von der neuen Bedrohung betroffen sind alle User, die ein Microsoft-Betriebssystem nutzen. Weitere Informationen und aktuelle Schutzstrategien finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12663.html .

  9. Internet by Call: Tarifänderungen bei acn und avivo

    Seit vergangenen Sonntag müssen Nutzer des "TIMEsurfWinterEdition" genannten Tarifs des Providers acn 1,11 Euro für die Einwahl ins Internet zahlen. Davor waren pro Einwahl noch 99 Cent fällig. Als Gegenleistung für die vergleichsweise hohe Einwahlgebühr wird montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr vom Anbieter kein Minutenentgelt berechnet. Der Anbieter begründete die Erhöhung des Einwahlentgeltes mit dem stark gestiegenen Minutenvolumen, das die User über den Tarif erzeugten. Acn war im Dezember der erste Anbieter, der für die Zeit zwischen 8 und 18 Uhr (Montag bis Freitag) eine Quasi-Flatrate mit einem Minutenpreis von 0 Cent einführte. Zur restlichen Zeit zahlt der Nutzer zusätzlich zur neu festgelegten Einwahlgebühr 1,90 Cent pro Minute.

    Den zurzeit günstigsten anmeldefreien Internet-Tarif im Sekundentakt bietet zur Nebenzeit avivo an. In dem Tarif "Access Freetime" der avivo-Marke Access by Call kostet das Surfen ab sofort 1,1 Cent pro Minute und zwar von Montag bis Freitag zwischen 18 und 23 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen zwischen 8 und 23 Uhr. Eine Einwahlgebühr muss der Internet-Nutzer nicht bezahlen. In der restlichen Zeit fallen mit Access Freetime 1,69 Cent pro Minute an. Die Einwahlnummer lautet 01935 1930, der Benutzername und das Kennwort "freetime".

  10. DSL: Sonderaktionen bei Lycos, Avego und DNS:NET

    Drei Internetprovider locken die Kunden mit Breitband-Tarifaktionen und Preissenkungen: Lycos hat ab sofort auf T-DSL basierende Breitbandzugänge im Programm: Neben drei Zeit- und drei Volumentarifen auch eine Flatrate mit einer Geschwindigkeit von bis zu 768 kBit/s im Downstream für 28,90 Euro. Bei den Zeittarifen kann der Kunde zwischen 20, 40 und 100 Inklusivstunden wählen, die monatliche Grundgebühr liegt je nach Inklusivstunden bei 3,80, 9,80 bzw. 14,80 Euro.

    Das gleiche Tarifschema gilt für die drei Volumentarife von Lycos. Hier stehen monatliche Inklusivvolumina von 500, 2 000 und 5 000 Megabyte zur Verfügung. Jedes darüber hinaus gehende Megabyte bzw. jede zusätzliche Minute, die der Nutzer im Internet surft, wird mit 1,19 Cent in Rechnung gestellt. Wer sich noch bis zum 31. Januar anmeldet, muss zwei Monate keine Grundgebühr zahlen.

    Seine "Aktion 10 000" weitet der Internetprovider Avego aus: Ab dem 1. Februar gelten die ermäßigten Tarife nicht nur für die DSL-by-Call-Angebote, sondern auch für die DSL-Volumentarife. Jeder neue Bezieher eines Tarifs mit Inklusivvolumen wird für die Aktion mitgezählt, bei der Avego durch gesenkte Preise bis zum 15. April 10 000 Neukunden gewinnen will. Wird die Zahl erreicht, sollen die günstigeren Tarife über den Aktionstermin hinaus bestehen bleiben. Von den günstigeren Konditionen profitieren aber auch Bestandskunden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12652.html .

    Gesenkte Preise kündigte auch der Internetprovider DNS:NET in Berlin an: Ab dem 1. Februar beträgt die monatliche Grundgebühr für das T-DSL-Flatrate-Angebot "specialDSL 768" 27 Euro. Bestellt werden kann der Tarif unter der firmeneigenen Homepage unter http://www.dns-net.de/de/ .

  11. Telekom: T-DSL soll schneller werden - erste Produktdetails

    Die Deutsche Telekom hat für ihre Breitbandkunden eine erfreuliche Nachricht. Wie das Bonner Unternehmen heute mitteilte, soll die gesamte T-DSL-Palette einem Relaunch unterzogen werden. In diesem Zusammenhang will T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, die Übertragungsraten ihrer DSL-Anschlüsse deutlich erhöhen. In Zukunft sollen Kunden zwischen Anschlussvarianten mit Übertragungsraten von einem, zwei oder drei Megabit pro Sekunde wählen können.

    Bestandskunden, die bisher die Flatrate mit einer Downstreamgeschwindigkeit von 768 kBit/s nutzen, sollen - sofern technisch realisierbar - auf eine Geschwindigkeit von 1 024 kBit/s umgestellt werden. Wer bisher mit T-DSL 1500 im Netz surft, kann sich für die Zukunft auf Downstreamraten von bis zu 2 048 kBit/s freuen. Als Premiumangebot soll es künftig T-DSL 3000 geben, das im Downstream eine Geschwindigkeit von bis zu 3 072 kBit/s erlaubt, im Upstream sollen bis zu 384 kBit/s möglich sein. Am Rande des in Berlin stattfindenden Presse Kolloquium der Deutschen Telekom wurde von einem Starttermin im April oder Mai für Neukunden gesprochen. Die Umstellung der mittlerweile mehr als 4 Millionen Bestandskunden bezeichnete ein Telekomvertreter hingegen als Großprojekt, das sicherlich auch noch im kommenden Jahr etliche Ressourcen bündeln werde. Details zu den Preisen sollen spätestens auf der CeBIT bekannt gegeben werden, die Mitte März auf dem Messegelände in Hannover stattfinden wird. Für das Basisangebot T-DSL 1000 ist mit konstanten Preisen zu rechnen, will der Kunde hingegen einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs so muss er sicherlich auch tiefer in die Tasche greifen.

    Ferner wurde bekannt, dass die Telekom bis zum Jahr 2007 die Anzahl ihrer geschalteten T-DSL-Anschlüsse auf zehn Millionen steigern möchte. Bisher verfügen circa vier Millionen Personen über einen T-DSL-Anschluss.

    teltarif.de berichtet auch morgen live vom Pressekolloqium in Berlin und wird Sie zeitnah auf dem Laufenden halten. Weitere Details des ersten Tages, so etwa Ausführungen zu neuen Festnetzprodukten und einer geplanten Flatrate für Sprachverbindungen werden wir morgen vormittag für Sie bereit halten.

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