- UMTS: Erste Erfahrungen mit T-Mobile, Vodafone und dem Nokia 7600
Jahrelang wurde über UMTS nur geredet -
jetzt können
die ersten Netze der dritten Mobilfunkgeneration auch in
Deutschland benutzt
werden. Im Dezember hat
Vodafone als erster deutscher
Mobilfunkanbieter sein
UMTS-Netz für Endkunden geöffnet. Seitdem haben einige
Geschäftskunden die
Möglichkeit, testweise neben dem bekannten GSM/GPRS-Netz
Datenübertragungen auch über UMTS abzuwickeln. Vodafone liefert
hierfür die PCMCIA-Modemkarte der
Firma Option aus, die erst im Oktober auf der Systems in München
vorgestellt wurde.
Und T-Mobile hat wie
berichtet hat als erster deutscher
Mobilfunkanbieter sein UMTS-Netz für alle Kunden mit einem
Laufzeitvertrag
geöffnet. Grund genug für die teltarif.de-Redaktion, um beide
Angebote einem
ersten Test zu unterziehen. Den Testbericht für das UMTS-Netz
von Vodafone
finden Sie unter URL
http://www.teltarif.de/s/s12561.html ,
den
T-Mobile-Testbericht können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12568.html
nachlesen.
Das erste in Deutschland verfügbare UMTS-Handy, das
Nokia 7600, haben
wir ebenfalls schon getestet. Den Testbericht und ein Bild von
dem eigenwillig
aussehenden Gerät finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12606.html .
- Neues Vodafone live!-Handy; o2 verlängert Neukundenaktion
Nachdem sich die Netzbetreiber in der vorherigen Woche schon
ausgetobt haben,
gibt es in dieser Woche nicht so viel zu berichten. Neu bei
Vodafone gibt es das Samsung-Handy
SGH-E710 für
Vodafone live!. Das SGH-E710 ist dem
SGH-E700 sehr ähnlich, besitzt aber
kein farbiges
Außerdisplay, dafür aber ein integriertes Kameralicht, wodurch
auch bei
Dunkelheit noch Schnappschüsse aufgenommen werden können. Im
Vodafone-Onlineshop kostet es derzeit bei Abschluss eines
Vertrages mit
24 Monaten Laufzeit 149 Euro. Weitere Informationen
finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s12563.html .
Die Option Vodafone World soll ab
März
automatisch für alle Kunden zur Verfügung stehen, die mit dem
Düsseldorfer
Mobilfunk-Netzbetreiber ein festes
Vertragsverhältnis haben. Die Umstellung erfolgt im Zeitraum
zwischen dem
6. und 12. März automatisch. Es ist aber auch möglich, die
bisherigen
Konditionen zu behalten. Zu diesem Zweck widerspricht man der
Tarifänderung
im Zeitraum zwischen dem 1. Februar und dem 1. März
unter der
netzinternen Kurzwahl 12442. Eine Umstellung erfolgt dann für die
Karte,
mit der man diese Nummer anruft, nicht.
Netzbetreiber o2 hat seine aktuelle Aktion für Neukunden
nochmals
verlängert. Wer bis 18. März einen Laufzeitvertrag über
24 Monate
in den Tarifen Starter,
Select oder
Genion abschließt, zahlt im ersten
Vierteljahr
nach der Aktivierung der Karte keine Grundgebühr. Kunden, die
sich für einen
der Profi-Tarife entscheiden, bekommen im ersten Vierteljahr nur
den halben
Grundpreis in Rechnung gestellt. Es gibt auch einige
interessante
Handy-Angebote, die Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12549.html .
Für
o2-Kunden, die den bisher kostenlosen SMS-Service aus dem
Internet genutzt
haben, gibt es eine schlechte Nachricht: Das Versenden von SMS
aus dem
Internet kostet bei o2 nun 12 Cent pro Nachricht. Dafür ist
auch der
Versand in die anderen deutschen Mobilfunknetze möglich. Eine
Übersicht
für den Versand von kostenlosen SMS aus dem Internet finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html .
- Mobilfunk: Neues von den Providern
Neben den Netzbetreibern selbst, die - wie im letzten
Newsletter berichtet - durch neue
Aktionen und
Tarifangebote auf sich aufmerksam gemacht haben, gibt es auch bei
den Providern
einige Neuigkeiten. Auch Tangens und
debitel haben inzwischen angekündigt,
wie
Talkline die neuen D1-Preismodelle ab
2. Februar
ihren Kunden anzubieten. Bei debitel ist die monatliche
Grundgebühr zum Teil
günstiger als direkt beim Netzbetreiber. Der Relax 200-Tarif ist
bei dem
Stuttgarter Provider für 47 Euro zu haben, während T-Mobile
50 Euro
berechnet. Für den Relax 500 zahlt man bei debitel nur 97 statt
100 Euro.
debitel übernimmt darüber hinaus das
Happy Wochenende von Vodafone. Allen
Kunden, die
bei Abschluss eines Laufzeitvertrages auf ein subventioniertes
Handy
verzichten, bietet debitel jetzt so genannte Solo-Tarife an.
Hier bekommt man
über die gesamte Vertragslaufzeit von 24 Monaten jeden Monat
5 Euro
Gesprächsguthaben. Ab sofort sind sämtliche Handytarife von
debitel auch als
Solo-Tarife erhältlich. Alle anderen Konditionen entsprechen
denen des
vergleichbaren Tarifs mit Hardware-Subvention. Weitere
Informationen zum neuen
Angebot von debitel, sowie über den Only Online-Tarif von Tangens
oder aktuelle
Angebote bei Telco finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12595.html .
Auch bei mobilcom hat sich etwas getan - der Büdelsdorfer
Provider bietet jetzt
auch eine mobile Option für Wenigtelefonierer an. Ob sich ein
Wechsel lohnt, können
Sie in der News unter der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12556.html
nachlesen.
- Tarifänderungen im Festnetz
Gleich mehrere interessante Tarifänderungen haben diverse
Call-by-Call-Anbieter
in den zurückliegenden sieben Tagen bekannt gegeben. In einem
bis einschließlich
1. Februar laufenden Special kosten Ortsgespräche über die
Netzkennzahl
01051 rund um die Uhr 1 Cent pro
Minute. Die Einteilung
in Haupt- und Nebenzeit entfällt. Unmittelbar nach der
Ankündigung der
01051 Telecom zog die
01058 Telecom nach. Auch
über die Netzkennzahl 01058 kosten Ortsgespräche ab sofort
1 Cent pro Minute
rund um die Uhr - zwar unbefristet, aber vermutlich auch nur bis
1. Februar.
Der Anbieter Tele2 hat sein
Einführungsangebot für Ortsgespräche
in der Nebenzeit bis mindestens Ende Februar verlängert.
Ortsgespräche über die
Netzkennziffer 01013 kosten somit weiterhin in der Nebenzeit
0,99 Cent pro
Minute.
Gestern Abend hat die 01051 Telecom noch ein neues
Pre-Selection-Angebot
vorgestellt, bei dem rund um die Uhr Gespräche ins deutsche
Festnetz nur 1 Cent
pro Minute kosten. Informationen dazu entnehmen Sie bitte der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12611.html .
Auch bei den Tarifen für Ferngespräche gibt es Neuigkeiten zu
vermelden. Arcor (01070) hat seine
Tarifstruktur für
sein
Call-by-Call-Angebot umgestellt. Künftig gelten nicht mehr
drei, sondern nur noch zwei Zeitzonen am Tag. Von Montag bis
Freitag kosten Ferngespräche ab
morgen zwischen 7 und 19 Uhr 9,2 Cent pro Minute.
Samstags, sonntags und
an bundesweiten Feiertagen werden während dieses Zeitfensters
1,7 Cent pro
Minute berechnet. In der zwischen 19 und 7 Uhr gültigen
Nebenzeit werden
künftig pro Minute 1,48 Cent in Rechnung gestellt. Damit
platziert sich Arcor
während der Nebenzeit auf den vorderen Rängen in unserer
Tariftabelle.
Etwas teurer sind seit gestern Ferngespräche über die
01081 Telecom während der Hauptzeit.
Diese kosten jetzt
1,8 Cent pro Minute zwischen 9 und 19 Uhr. Den selben
Preissprung vollzog auch
Callax (01077) - auch bei diesem Anbieter
kosten Ferngespräche in der Hauptzeit 1,8 Cent pro
Minute.
Die günstigsten Tarife für Telefonate zu Zielen ihrer Wahl
finden Sie wie
immer mit Hilfe unserer Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/standard.html .
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter über
unsere neuen Watch-Dienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu
einfach unter
den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten".
Nähere Einzelheiten
finden Sie auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Neue DSL-Angebote von MSN und broadnet mediascape
Kunden, bei denen T-DSL der
Deutschen Telekom verfügbar ist, können bereits seit Donnerstag
der
vergangenen Woche auf die neuen DSL-Tarife von
MSN
zurückgreifen. Insgesamt stehen fünf Tarife zur Auswahl. Neben
Flatrates mit 768 kBit/s im Downstream für monatlich
17,95 Euro
bzw. mit 1 536 kBit/s im Downstream für
44,95 Euro
im Monat sind auch drei Volumentarife zu monatlichen
Grundgebühren zwischen
2,95 Euro und 9,95 Euro im Monat erhältlich. Die
Inklusivvolumina
belaufen sich auf 1 000, 2 500 und
5 100 Megabyte. Jedes
über das Inklusivvolumen hinausgehende Megabyte wird mit
0,95 Cent
berechnet. Weitere Informationen finden Sie in unserer News
unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s12547.html .
Ebenfalls auf T-DSL basieren die neuen DSL-Angebote von
broadnet mediascape der
Produktreihe
dataHighways SoHo (SmallOffice/HomeOffice). Die Tarife
richten sich
speziell an kleinere Firmen, Freiberufler und Selbständige. Auch
hier
stehen zwei Flatrates zu 30,50 Euro (768 kBit/s im
Downstream)
bzw. 59,50 Euro (1 500 kBit/s im Downstream) bzw.
drei
Volumentarife
für monatliche Grundpreise zwischen 13,10 Euro und
33,98 Euro pro Monat zur
Verfügung. Jedes weitere Megabyte kostet 1,45 Cent. Alle
fünf Tarife sind
für die Mehrplatznutzung konzipiert, so dass mehrere Mitarbeiter
gleichzeitig
im Internet surfen können. Sie enthalten bis zu zehn
POP3-Accounts und bis zu
50 E-Mail-Adressen. Die Mindestvertragslaufzeit beläuft sich
auf drei Monate
mit einem Monat Kündigungsfrist zum Vertragsende.
- Internet-by-Call-Anbieter senken Minutenpreise
Günstigeres Surfen ermöglichen zurzeit zwei
Internet-by-Call-Anbieter:
Arcor reduzierte in der vergangenen Woche
den
Minutenpreis seines Spartarifs,
1click2surf
ergänzte sein Angebot um vier neue Tarife für Langzeitsurfer.
Bei
Arcors Spartarif sank der
Minutenpreis
in der Hauptzeit - montags bis freitags zwischen 9 und
18 Uhr -
von 0,73 auf 0,67 Cent. In der restlichen Zeit sind
allerdings wie
gewohnt 0,77 Cent pro Minute gültig. Mit jeder Einwahl in
das Netz
muss der Kunde zusätzlich 7,9 Cent zahlen. Die
Einwahlnummer lautet
0192 076, der Benutzername "arcor" und das Kennwort
"internet". Die
Abrechnung erfolgt im Minutentakt.
Die vier neuen Tarife vom Hamburger Internetprovider
1click2surf sind nur
während eines kurzen Zeitfensters wirklich günstig. Sie lassen
den
Internetnutzer unter anderem samstags und sonntags sowie an
bundesweiten
Feiertagen zwischen 18 und 21 Uhr für 0,56 Cent pro
Minute surfen.
Feierabend-Surfer können außerdem montags bis freitags zwischen
18 und
21 Uhr für 0,48 Cent pro Minute ins Netz gehen.
Außerhalb der
günstigen Zeiten fallen allerdings relativ teure Minutenpreise
an, zudem
eine Einwahlgebühr von mindestens 9,9 Cent. Weitere
Informationen
dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12586.html .
Den für Sie günstigsten Internetprovider finden Sie wie immer
mit
Hilfe unserer
Tarifabfrage .
- Interessante Tarife bei regionalen Anbietern
Drei regionale Anbieter - HanseNet, KielNet und Versatel-Süd -
bieten neue DSL-Internetzugänge an. Für Kunden im Großraum
Hamburg hält
HanseNet mit SuperStar 800 und
SuperStar 2400
je ein Angebot für Gelegenheits- und Vielsurfer bereit. Beide
Produkte
bestehen aus einem analogen Telefonanschluss und einem
DSL-Internetzugang.
Außerdem kann der Kunde bei beiden Varianten zwischen einer
Flatrate und
einer zeitgebundenen Abrechnung wählen. Weitere Informationen
entnehmen
Sie bitte unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12578.html .
Ebenfalls zwei neue DSL-Produkte für Privatkunden im hohen
Norden bringt der
Telefonanbieter KielNet Ende Januar
heraus. Bei
einer monatlichen Grundgebühr von 39 Euro kann der User
entweder für 2 Cent
pro Minute oder pauschal für 25,50 Euro im Monat im Internet
surfen. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s12546.html .
Neue Privatkunden in Baden-Württemberg will dagegen der
Anbieter
Versatel-Süd an sich binden. Dazu bietet
er zunächst
in Heilbronn, Mannheim, Reutlingen, Freiburg und Karlsruhe unter
dem Namen NoLimit
einen DSL-Internetzugang mit Flatrate plus einen
ISDN-Telefonanschluss mit
monatlichem Gesprächsguthaben an. Die monatliche Grundgebühr
beträgt 20 Euro. Weitere Infos stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12581.html .
- Warnung vor neuem E-Mail-Wurm
Die führenden Hersteller von AntiVirus-Software warnen vor einem
neuen E-Mail-Wurm, der sich mit hoher Geschwindigkeit im Internet
ausbreitet. Der Schädling mit dem Namen "Bagle" bedroht einmal
mehr
Rechner, auf denen eines der gängigen Betriebssysteme aus dem
Hause
Microsoft läuft. Einmal ausgeführt, kopiert sich Bagle in das
Windows-Systemverzeichnis, durchsucht lokale Festplatten nach
E-Mail-Adressen und verschickt sich an diese über eine eigene
SMTP-Maschine
weiter. Die E-Mails, über die sich der Wurm weiterzuverbreiten
versucht,
sind relativ einfach zu erkennen. In der Betreffzeile steht ein
einfaches
"Hi", in der eigentlichen E-Mail der Text "Test =)", anschließend
eine
Kette an mehreren zufälligen Zeichen und am Ende ein "Test, yep".
Als
Dateianhang wird eine .exe-Datei mit zufällig ausgewählten Namen
mitgeschickt. Nähere Informationen zu Bagle können Sie in
unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s12580.html
nachlesen.
Ein Ende der Wurm- und Viren-Epedemie ist unterdessen nicht
in
Sicht. Trend Micro schätzt den weltweiten Schaden, der im Jahr
2003
durch Viren und Spam verursacht wurde, 55 Milliarden Dollar.
Nach
Einschätzung von Trend-Micro-Manager Phang wird der Versand von
Spam
und Viren-E-Mails in diesem Jahr weiter zunehmen.
Gefahrenpotenzial droht auch durch aktiviertes JavaScript bei
Onlineauktionen. Betrüger benutzen die Programmiersprache
offenbar,
um ihre Angebote mit gefälschten Bewertungen und Profilen zu
versehen.
Dadurch würden Interessenten scheinbar beste Referenzen
vorgegaukelt.
Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12583.html .
- Zwei neue Features in unseren Tariftabellen
Auf vielfachen Wunsch unserer Leser haben wir die Abfragemasken
unserer
Tariftabellen um zwei neue Features
erweitert.
Ab sofort ist es zum einen möglich, auf Wunsch sich nur noch
Anbieter
in den Tariftabellen anzeigen zu lassen, die vor jedem Gespräch
eine
kostenlose Tarifansage schalten. Wenn Sie nur über solche
Anbieter
telefonieren wollen, setzen Sie bitte in unserer
Standard-
und Profiabfrage in der Rubrik "Weitere
Optionen" einen
Haken vor "Nur Anbieter mit Tarifansage". Wenn Sie die
Schnellabfrage auf
unserer Startseite nutzen, klicken Sie bitte auf der
Ergebnisseite
oben links auf den Link "Nur Anbieter mit
Tarifansagen
zulassen". Die Seite lädt sich nun automatisch neu und sie
finden eine
aktualisierte Tariftabelle gemäß Ihres Wunsches vor. Probieren
Sie es
einfach mal aus.
Wenn Sie ermitteln wollen, welche Orte zu Ihrem City-Bereich
der
Deutschen
Telekom gehören, bieten wir Ihnen ab sofort eine entsprechende
Abfragemöglichkeit. Starten Sie zum Beispiel einfach eine
beliebige
Datenbankanfrage
und geben Sie anschließend in der Navigationsbox "Tarifabfrage"
auf der
rechten Seite die Vorwahl zu Ihrer Telefonnummer ein. Mit
einem Klick
auf den Button "Anzeigen" öffnet sich ein neues Fenster, in dem
über die
Telekom-Homepage die Vorwahlbereiche eingesehen werden können,
die zum
City-Tarif der Telekom erreichbar sind.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.