- T-Mobile führt neue Relax-Tarife ein
Der deutsche Marktführer im Mobilfunk,
T-Mobile, führt
wie angekündigt zum 2. Februar
neue Tarife
ein, die dem Time & More-Modell bei
E-Plus
ähneln. Für einen monatlichen Paketpreis von 15 bis
100 Euro bekommt man
zwischen 50 und 500 Gesprächsminuten, die in der Grundgebühr
bereits
enthalten sind.
Bei näherer Betrachtung der neuen Relax-Tarife der
Telekom-Mobilfunktochter fällt auf, dass die Paketpreise zunächst
günstiger
sind als bei E-Plus. Dafür wird es zum Teil recht teuer, wenn
man das
Inklusivkontingent überschreitet. Außerdem zählen die
Freiminuten bei
Relax 50 und 100 nur ins Festnetz und ins D1-Netz. Möchte
man auch
Gespräche in die anderen deutschen Mobilfunknetze mit
einbeziehen, so kostet
dies 5 Euro im Monat extra.
Ungünstig ist zudem der 60/1-Minutentakt in den Tarifen
Relax 50 und
Relax 100. Nur bei den Paketen mit 200 bzw.
500 Minuten Gesprächszeit
wird im fairen 10-Sekunden-Takt abgerechnet. Eine SMS kostet -
wie in nahezu
allen aktuellen Tarifen auf dem deutschen Mobilfunkmarkt -
19 Cent,
unabhängig davon, in welchem Netz der Empfänger der
Kurzmitteilung
telefoniert.
Weitere Einzelheiten und einen Vergleich mit den
E-Plus-Modellen finden Sie
in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s12526.html.
Außerdem
haben wir für die neuen Relax-Tarife eine eigene Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/relax.html
für Sie erstellt,
auf der alle Tarife übersichtlich in einer Tabelle aufgeführt
sind.
Die Relax-Tarife werden auch bei den Mobilfunkprovidern
erhältlich sein; als
erster Provider hat Talkline am Dienstag
angekündigt,
dass er die Relax-Tarife in sein Angebot aufnehmen wird. Als
kleines Extra
bietet Talkline allen Relax-Kunden monatlich 10 Frei-SMS.
- Vodafone startet Wochenend-Tarifoption
Auch bei Vodafone hat sich wieder etwas
getan. Mit Einführung einer Tarifoption namens "Happy
Wochenende"
soll das mobile Telefonieren günstiger werden. Damit soll es bei
Vodafone auch bald Paketpreise wie beim derzeitigen Time &
More-Aktionstarifen von E-Plus geben.
Das heißt, die Kunden bekommen 1 000 zusätzliche
Freiminuten am Wochenende für 5 Euro zusätzliche
Grundgebühr.
Für das Angebot gibt es gleich zwei Versionen: Ein
Schnupperangebot,
bei dem für 10 Euro bis Ende März an allen Wochenenden
kostenlos
netzintern und ins deutsche Festnetz telefoniet werden kann und
als
dauerhafte Tarifoption, die dann allerdings erst ab 1. März
genutzt
werden kann. Dafür ist dann der erste Monat grundgebührfrei.
Für
die zwei Versionen gibt es auch unterschiedliche Hotline-Nummern,
unter denen man sich jeweils registrieren muss. Anmeldungen zum
"Happy Wochenende" sind ab 19. Januar möglich.
Neben Kunden mit einem Laufzeitvertrag können auch
CallYa-Fans von dem
Wochenend-Tarif
profitieren. In diesem Fall werden die 5 Euro dann jeweils
von
Kartenguthaben abgezogen. Gültig sind die Freiminuten jeweils
von Samstag,
0 Uhr, bis Sonntag, 24 Uhr. Viele weitere
Informationen zur
Tarif-Option "Happy Wochenende" finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12539.html .
Ob
sich solche Tarife für die Telefonierer tatsächlich lohnen,
können Sie in
der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11364.html .
- Talkline macht Faircom-Geschädigten ein Angebot
Nach der langen Serie von schlechten Nachrichten für Kunden bzw.
Ex-Kunden des
Internethändlers Faircom gibt es nun endlich gute Neuigkeiten:
Für Kunden, die
einen Premiere-Paket mit einem
Talkline-Vertrag bei Faircom bestellt
hatten, machte
Talkline nach langem Hinundher ein erfreuliches Angebot. Zwar
hatte Faircom
Ende Juni letzten Jahres schon mitgeteilt, dass der Koppelvertrag
hinfällig
sei, wenn einer der Teilverträge nicht zustande komme. Die
Stornierung der
Mobilfunkverträge klappte allerdings in vielen Fällen nicht wie
versprochen.
Doch zumindest bei Talkline sollten Stornierungen nun hoffentlich
problemlos
möglich sein.
Für Kunden, die ihren Mobilfunkvertrag nicht stornieren
wollen, übernimmt
Talkline die von Faircom versprochenen Leistungen, jedenfalls was
den
Mobilfunkvertrag betrifft. Das bedeutet, dass die Kunden die
Erstattungen
bekommen, die von Faircom versprochen wurden. Alle Betroffenen
sollten sich
deshalb bei Talkline melden, um sich nach ihrem Fall zu
erkundigen. Dazu hat
Talkline eine eigene Faxnummer eingerichtet. Faircom-Kunden
können ihre
Anfragen und Unterlagen an die 04121-414974 faxen.
Zu Faircom selbst gibt es noch immer nichts Neues. Wie uns
die Kanzlei des
vorläufigen Insolvenzverwalters
mitteilte, sei
das eigentliche Konkursverfahren
noch immer nicht eröffnet und es stünde auch weiterhin kein
Termin dafür fest.
- Rufnummern-Portierung: Wer rechnet wie ab?
Die Rufnummern-Portierung
erlaubt
Mobilfunk-Kunden seit dem 1. November 2002, nach Ablauf
ihres
Vertrages ihre Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitzunehmen.
So
bleiben sie auch nach dem Anbieter- und Netz-Wechsel unter der
bekannten
Nummer
erreichbar. Doch die Sache hat einen Haken: Durch die
Rufnummern-Mitnahme
können Anrufer nicht mehr anhand der Vorwahl erkennen, in welches
Mobilfunknetz
sie telefonieren. Wer die 0177 vorweg wählt, landet nicht mehr
zwingend bei
einem E-Plus-Anschluss, sondern vielleicht bei einem Kunden von
T-Mobile,
Vodafone oder o2. Das kann für den Anrufer Mehrkosten bedeuten,
denn
schließlich gelten in den meisten Mobilfunk-Tarifen
unterschiedliche Tarife
für netzinterne und netzexterne Gespräche. Der Kunde bekommt die
höheren
Gesprächskosten meist erst mit der Telefonrechnung zu spüren.
Für den Kunden ist es daher wichtig zu wissen, wonach die
Anbieter ihre
Gesprächskosten richten - nach der Vorwahlnummer oder nach dem
Wirknetz, in
das telefoniert wird. Wir haben bei allen Netzbetreibern und
vielen
Call-by-Call-Anbietern nachgefragt, wie bei ihnen die Abrechnung
erfolgt.
Informationen dazu finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12487.html
sowie auf unseren Ratgeberseiten unter
http://www.teltarif.de/i/portierung.html .
- freenetPHONE: Kostenfalle für ehemalige mobilcom-Kunden
Die Übernahme der mobilcom-Festnetzsparte durch freenet.de kann
für einige Kunden, die den neuen Anbieter
freenetPHONE
über die Netzkennzahl 01019 nutzen, zu einer Kostenfalle werden.
Betroffen sind all diejenigen Kunden, die sich im Jahre 1999 für
den damals noch von mobilcom angebotenen Tarif "Call by Call
Plus"
angemeldet hatten. Sie telefonieren auch heute noch zu den
vergleichsweise teuren Plus-Tarifen und nicht zu den
Minutenpreisen,
die bei freenetPHONE gültig sind. Gegenüber teltarif.de räumte
freenetPHONE
den Umstand zwar ein, mit einer Gutschrift können die betroffenen
Kunden
aber nicht rechnen. Weitere Informationen haben wir für Sie in
unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s12499.html
zusammengestellt.
- Telkos rechnen weiterhin illegale 0190-Dialer ab
Trotz neuer gesetzlicher Regelung stellen
Telekommunikationsfirmen
ihren Kunden oft weiterhin hohe Verbindungsgebühren illegaler
0190-Dialer
in Rechnung. Gemäß der Gesetzesänderung müssen Verbraucher
anfallende
Dialer-Kosten nur noch dann bezahlen, wenn die Programme bei der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
registriert
sind und über die Rufnummerngasse 0900-9 betrieben werden.
Dialer, die
über andere Nummern betrieben werden, gelten seit dem
14. Dezember 2003
als illegal. Auch besteht kein Entgeltanspruch, wenn die Kosten
pro
zeitunabhängiger Einwahl mehr als 30 Euro betragen. Die
Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in Kiel warnt, dass diese
Voraussetzungen von den Telkos nicht unbedingt überprüft und oft
die
Verbindungsgebühren den Kunden trotzdem in Rechnung gestellt
werden.
Betroffene sollten nicht zahlen und die 0190-Dialer-Forderungen
gegebenenfalls gerichtlich
überprüfen lassen. Weitere Informationen zu Dialern und wie Sie
sich davor
schützen können, zeigen wir Ihnen auf unseren Ratgeberseiten
unter den URLs
http://www.teltarif.de/dialer-schutz
und
http://www.teltarif.de/dialer-recht .
- Tarifänderungen im Festnetz
Die ersten nennenswerten Tarifänderungen im Festnetz müssen von
den
Call-by-Call-Nutzern mit einem weinenden und einem lachenden Auge
gesehen werden. Während Ortsgespräche über die 01058 Telecom
insbesondere
am Wochenende deutlich teurer werden, hat Callax (01077) die
Minutenpreise für Ferngespräche während
der
Hauptzeit auf ein neues Top-Niveau gesenkt.
Bei 01058 Telecom wurde die
teurere
Hauptzeit, in der ein Minutenpreis von 1,5 Cent anfällt, an
Werktagen um eine Stunde verlängert und ist damit künftig
zwischen
7 und 20 Uhr gültig. In der restlichen Zeit fällt weiterhin
ein Minutenpreis von 1 Cent an. Neu ist auch, dass bei
Ortsgesprächen
künftig auch am Wochenende die Einteilung in Haupt- und Nebenzeit
gilt.
Demnach werden insbesondere Gespräche, die am Wochenende tagsüber
geführt werden, deutlich teurer.
Ferngespräche können über die Netzkennzahl 01077 von
Callax seit Anfang dieser Woche von
Montag bis
Freitag zwischen 7 und 19 Uhr für einen Minutenpreis von
1,49 Cent
geführt werden. Damit ist Callax in diesem Zeitfenster der nach
dem
derzeitigen Stand günstigste Anbieter.
Über die Netzkennzahl 01063 sind neuerdings zwei verschiedene
Call-by-Call-Tarife nutzbar. Auf der einen Seite das weiterhin
im offenen
Call by Call verfügbare Angebot der
01063 Telecom,
auf der anderen Seite kann diese Netzkennzahl aber auch im
angemeldeten
Call by Call von den ehemaligen
HugoTel-Nutzern
genutzt werden. HugoTel hat seine 0190-0-Nummer auf
Anordnung der Regulierungsbehörde
inzwischen
abgeschaltet und bietet nun über die 01063 einen Ersatzdienst an.
Weitere
Informationen erhalten Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12494.html .
Die günstigsten Tarife für Telefonate zu Zielen ihrer Wahl
finden Sie
wie immer mit Hilfe unserer Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .
- Tiscali-Mahnaktion: Provider stellt E-Mail-Formular zur Verfügung
Im letzten Newsletter berichteten wir über eine
Mahnaktion des Internet-Providers
Tiscali, von der zahlreiche Kunden der
inzwischen von
Tiscali übernommenen Internet-Angebote von Viag Interkom (jetzt
o2), Nikoma und Addcom betroffen sind. Bereits am
vergangenen
Donnerstag äußerte sich Tiscali zu
dem Sachverhalt,
nun hat der Anbieter für betroffene Kunden ein spezielles
E-Mail-Formular zur
Verfügung gestellt.
Wie uns Tiscali-Pressesprecherin Kathrin Aue mitteilte, steht
das Formular
unter der Adresse
http://www.tiscali.de/hilfe/s-mahnung/
zur Verfügung und ist nicht über einen Link auf dem
Tiscali-Portal
erreichbar. Über das Formular können alle Kunden, die von
Tiscali eine
schriftliche Mahnung erhalten haben, Kontakt zu dem Unternehmen
aufnehmen.
Wie es auf der Formularseite heißt, könne die Bearbeitung
einige Tage in
Anspruch nehmen - von weiteren Maßnahmen sieht Tiscali während
dieser Zeit
nach eigener Aussage ab. Ferner weißt Tiscali ausdrücklich
darauf hin, dass
telefonischer Support zu der Mahnaktion "aus organisatorischen
Gründen" nur
über die Hotline-Nummer 0190 852332 zu einem Minutenpreis von
1,86 Euro
erfolgen könne. Die Meldung mit der Stellungnahme von Tiscali
finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12482.html .
- Neue Microsoft-Patches und Trojaner-Warnung
Nachdem von Microsoft im Dezember keine Sicherheits-Updates
zum Download bereit gestellt wurden, sind es im Januar gleich
drei Stück. Die Patches beziehen sich auf Schwachstellen im
ISA-Server, in Exchange 2003 und in der
Microsoft-Data-Access-Components-Funktion (MDAC). Während die
ersten beiden Schwachstellen hauptsächlich Geschäftskunden
betreffen dürften, sind von der dritten Sicherheitslücke auch
Privatnutzer betroffen. Weitere Details sowie Links zu den
entsprechenden Updates sind in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12535.html
zu finden.
F-Secure, ein bekannter Anbieter von Anti-Viren-Lösungen,
hat bereits Anfang vergangener Woche vor einem neuen Trojanischen
Pferd namens Xombe gewarnt, der sich seitdem stark verbreitet.
Der Schädling greift dabei auf eine mittlerweile alt bekannte
Tarnung zurück und gibt sich als E-Mail-Nachricht von Microsoft
mit dem Betreff "Windows XP Service Pack 1 (Express) - Critical
Update" aus. Als Xombe zum ersten Mal abgefangen wurde, wies
die Webseite die infizierten Rechner an, die Datei http_f.dll
herunter zu laden. Laut F-Secure dient dieses Programm der
Vorbereitung einer so genannten "Distributed Denial-of-Service
Attacke" gegen eine Webseite, die Foren unterhält. Nähere
Informationen finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.ch/s/s2461.html .
- Tarifänderungen und Sonderangebote bei Internetprovidern
Nachdem wir bereits in unserem letzten Newsletter auf die
neue Tarifstruktur bei T-Online verwiesen haben, hat in dieser
Woche der alternative Anbieter
broadnet mediascape
den Preis für seine
Flatrate
für T-DSL 1500 im Preis
gesenkt. Statt bisher 78,90 Euro werden nun 58,50 Euro
monatlich berechnet. Damit ist die Flatrate bei broadnet
monatlich 1,50 Euro günstiger, als bei T-Online.
Eine bereits aus der Vergangenheit bekannte Sonderaktion
hat QSC unter dem Namen "Start 2004" neu
aufgelegt. Allen Neukunden, die bis zum 28. Januar
0 Uhr
einen Q-DSL-home- oder einen
der beiden
Q-DSL home2300-Anschlüsse
über die QSC-Homepage beauftragen, wird die Anschlussgebühr
in Höhe von bis zu 159 Euro erlassen. Das Angebot gilt
nicht für Sondertarife, wie den
Studententarif.
Wer in München oder Umgebung wohnt und mit
Höchstgeschwindigkeit
im Internet surfen möchte, kann bei M"Net
ab
sofort eine ADSL-Flatrate bestellen, die im Downstream eine
Geschwindigkeit
von bis zu 3 072 kBit/s und im Upstream bis zu
256 kBit/s
ermöglicht. Monatlicher Kostenpunkt: 121,80 Euro zuzüglich
99 Euro Einrichtungsgebühr.
Für Internetsurfer, die per Modem- oder ISDN-Verbindung auf
das World Wide Web zugreifen, hat der Anbieter
access2surf
einen neuen Tarife eingeführt. An Werktagen zwischen 8 und
18 Uhr,
kann man sich für 1,06 Cent pro Minute in das Internet
einwählen.
Ein Einwahlentgelt wird nicht erhoben. Damit schiebt sich
access2surf
auf den zweiten Platz in unserer Tariftabelle. Günstiger ist das
Surfen
zur Hauptzeit nur über den Tarif
Aalara by day von
Äakus.
Wer eine Anmeldung nicht scheut, kann über den
Pro-Tarif von freedee noch mehr
Geld
sparen. In der Nebenzeit, also auch am gesamten Wochenende und
an
Feiertagen, ist das neue Angebot von access2surf weniger günstig.
Hier werden dem Kunden pro Minute 2,99 Cent in Rechnung
gestellt.
Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die monatliche
Rechnung der
Deutschen Telekom. Eine Nutzung des Zuganges ist über die
Einwahlnummer
0191 14503 möglich. Der Benutzername und das Passwort
lauten "internet".
- Paid-SMS-Infoseite rundum aktualisiert
Nachdem wir bereits in unserem letzten Newsletter auf ein
umfangreiches Update unserer
Free-SMS-Infoseite
hinweisen konnten, können wir nun eine rundum aktualisierte
Infoseite zum Thema Paid-SMS präsentieren. Neben diversen
kleineren Änderungen haben wir auch mehrere neue Anbieter
mit in unsere Übersichts-Tabelle eingebunden.
Nach dem aktuellen Stand der Dinge ist der günstigste
SMS-Versand derzeit über das Portal von
your-sms.com möglich.
Ab 3,5 Cent pro Nachricht können hier
SMS
versendet werden. Zu beachten ist allerdings, dass hier die
eigene Absendernummer nicht mit übertragen wird. Ebenfalls
3,5 Cent kostet noch den kompletten Januar jede
Kurzmitteilung,
die über das Portal
mmsclick.de
versendet wird. Auch bei diesem Angebot wird die eigene
Rufnummer
nicht übertragen. Wer wünscht, dass die eigene Rufnummer auf das
Handy des Empfängers gesendet wird, kann diese Zusatzoption auf
beiden Portalseiten gegen einen Aufpreis nutzen.
Die Preise und Konditionen aller anderen Anbieter -
inzwischen
immerhin schon 44 - können Sie in unserer Übersichts-Tabelle
unter
http://www.teltarif.de/i/paidsms.html
nachlesen.
- Neue Mobiltelefone im Handel erhältlich
Gleich mehrere Mobiltelefone, die bereits im vergangenen
Jahr vorgestellt wurden, sind ab sofort bzw. in Kürze im
Handel erhältlich. Am längsten, nämlich bis Anfang Februar,
muss noch auf das T630 von
SonyEricsson gewartet werden.
Der Nachfolger des T610 wird mit einer integrierten Kamera
und einem bis zu 65 536 Farben darstellenden
Display ausgeliefert. MMS können entweder per MMS und
E-Mail oder lokal über die Bluetooth- bzw. Infrarotschnittstelle
ausgetauscht werden. Auch eine USB-Schnittstelle fehlt in
dem neuen Gerät nicht. Das Triband-Gerät kostet ohne Abonnement
knapp 400 Euro. Eine schwarze Sonderedition des Modells
ist im Übrigen exklusiv bei T-Mobile
erhältlich. Nähere
technische Details und ein Foto finden Sie in unserer
News unter
http://www.teltarif.ch/s/s12497.html .
Noch etwas teurer ist das Quadband-Handy V600 aus dem
Hause Motorola. Das ebenfalls
mit einer integrierten Kamera ausgestattete Gerät ist ohne
Abonnement zu einem Stückpreis von rund 479 Euro
erhältlich. Auch zu diesem Gerät haben wir weitere technische
Einzelheiten sowie ein Foto in einer News zusammengestellt.
Sie finden diese unter
http://www.teltarif.ch/s/s12510.html .
Ebenfalls von Motorola wurde eine "intelligente"
Freisprecheinrichtung
vorgestellt, die dem Fahrer unter anderem Informationen über
den Zustand des Fahrzeugs, Navigationshilfen und eingehende
Telefongespräche zur Verfügung stellen soll. Weitere Details
hierzu können Sie unter
http://www.teltarif.ch/s/s12486.html
nachlesen.
Auch von Siemens gibt es
Neuigkeiten: Das
ST60, der Nachfolger des ST55, wird ab Ende Januar exklusiv bei
T-Mobile
angeboten. Allerdings haben sich weder die Grundfunktionen, noch
das
Aussehen groß verändert. Eine ausführliche Vorstellung des
Dual-Band-Gerätes
mit integrierter VGA-Kamera finden Sie in unser Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12493.html .
Das
ST60 soll ohne Vertrag "unter 400 Euro" kosten.
Unter dem Namen omikron ist ein Smartphone des Herstellers
Yakumo erhältlich, das
Triband-Handy
und Windows-PDA in Einem ist. Das etwa 349 Euro teure Gerät
verfügt
über die üblichen Funktionen eines Pocket-PCs und ermöglicht
zudem das
Telefonieren in Mobilfunknetzen, die in den Frequenzbereichen von
900,
1800 und 1900 MHz arbeiten. Technische Einzelheiten und ein
Bild
finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.ch/s/s12519.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.