Newsletter 03/04 vom 15.01.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 15.01.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. T-Mobile führt neue Relax-Tarife ein
  2. Vodafone startet Wochenend-Tarifoption
  3. Talkline macht Faircom-Geschädigten ein Angebot
  4. Rufnummern-Portierung: Wer rechnet wie ab?
  5. freenetPHONE: Kostenfalle für ehemalige mobilcom-Kunden
  6. Telkos rechnen weiterhin illegale 0190-Dialer ab
  7. Tarifänderungen im Festnetz
  8. Tiscali-Mahnaktion: Provider stellt E-Mail-Formular zur Verfügung
  9. Neue Microsoft-Patches und Trojaner-Warnung
  10. Tarifänderungen und Sonderangebote bei Internetprovidern
  11. Paid-SMS-Infoseite rundum aktualisiert
  12. Neue Mobiltelefone im Handel erhältlich
  1. T-Mobile führt neue Relax-Tarife ein

    Der deutsche Marktführer im Mobilfunk, T-Mobile, führt wie angekündigt zum 2. Februar neue Tarife ein, die dem Time & More-Modell bei E-Plus ähneln. Für einen monatlichen Paketpreis von 15 bis 100 Euro bekommt man zwischen 50 und 500 Gesprächsminuten, die in der Grundgebühr bereits enthalten sind.

    Bei näherer Betrachtung der neuen Relax-Tarife der Telekom-Mobilfunktochter fällt auf, dass die Paketpreise zunächst günstiger sind als bei E-Plus. Dafür wird es zum Teil recht teuer, wenn man das Inklusivkontingent überschreitet. Außerdem zählen die Freiminuten bei Relax 50 und 100 nur ins Festnetz und ins D1-Netz. Möchte man auch Gespräche in die anderen deutschen Mobilfunknetze mit einbeziehen, so kostet dies 5 Euro im Monat extra.

    Ungünstig ist zudem der 60/1-Minutentakt in den Tarifen Relax 50 und Relax 100. Nur bei den Paketen mit 200 bzw. 500 Minuten Gesprächszeit wird im fairen 10-Sekunden-Takt abgerechnet. Eine SMS kostet - wie in nahezu allen aktuellen Tarifen auf dem deutschen Mobilfunkmarkt - 19 Cent, unabhängig davon, in welchem Netz der Empfänger der Kurzmitteilung telefoniert.

    Weitere Einzelheiten und einen Vergleich mit den E-Plus-Modellen finden Sie in der News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s12526.html. Außerdem haben wir für die neuen Relax-Tarife eine eigene Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/relax.html für Sie erstellt, auf der alle Tarife übersichtlich in einer Tabelle aufgeführt sind.

    Die Relax-Tarife werden auch bei den Mobilfunkprovidern erhältlich sein; als erster Provider hat Talkline am Dienstag angekündigt, dass er die Relax-Tarife in sein Angebot aufnehmen wird. Als kleines Extra bietet Talkline allen Relax-Kunden monatlich 10 Frei-SMS.

  2. Vodafone startet Wochenend-Tarifoption

    Auch bei Vodafone hat sich wieder etwas getan. Mit Einführung einer Tarifoption namens "Happy Wochenende" soll das mobile Telefonieren günstiger werden. Damit soll es bei Vodafone auch bald Paketpreise wie beim derzeitigen Time & More-Aktionstarifen von E-Plus geben. Das heißt, die Kunden bekommen 1 000 zusätzliche Freiminuten am Wochenende für 5 Euro zusätzliche Grundgebühr.

    Für das Angebot gibt es gleich zwei Versionen: Ein Schnupperangebot, bei dem für 10 Euro bis Ende März an allen Wochenenden kostenlos netzintern und ins deutsche Festnetz telefoniet werden kann und als dauerhafte Tarifoption, die dann allerdings erst ab 1. März genutzt werden kann. Dafür ist dann der erste Monat grundgebührfrei. Für die zwei Versionen gibt es auch unterschiedliche Hotline-Nummern, unter denen man sich jeweils registrieren muss. Anmeldungen zum "Happy Wochenende" sind ab 19. Januar möglich.

    Neben Kunden mit einem Laufzeitvertrag können auch CallYa-Fans von dem Wochenend-Tarif profitieren. In diesem Fall werden die 5 Euro dann jeweils von Kartenguthaben abgezogen. Gültig sind die Freiminuten jeweils von Samstag, 0 Uhr, bis Sonntag, 24 Uhr. Viele weitere Informationen zur Tarif-Option "Happy Wochenende" finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12539.html . Ob sich solche Tarife für die Telefonierer tatsächlich lohnen, können Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11364.html .

  3. Talkline macht Faircom-Geschädigten ein Angebot

    Nach der langen Serie von schlechten Nachrichten für Kunden bzw. Ex-Kunden des Internethändlers Faircom gibt es nun endlich gute Neuigkeiten: Für Kunden, die einen Premiere-Paket mit einem Talkline-Vertrag bei Faircom bestellt hatten, machte Talkline nach langem Hinundher ein erfreuliches Angebot. Zwar hatte Faircom Ende Juni letzten Jahres schon mitgeteilt, dass der Koppelvertrag hinfällig sei, wenn einer der Teilverträge nicht zustande komme. Die Stornierung der Mobilfunkverträge klappte allerdings in vielen Fällen nicht wie versprochen. Doch zumindest bei Talkline sollten Stornierungen nun hoffentlich problemlos möglich sein.

    Für Kunden, die ihren Mobilfunkvertrag nicht stornieren wollen, übernimmt Talkline die von Faircom versprochenen Leistungen, jedenfalls was den Mobilfunkvertrag betrifft. Das bedeutet, dass die Kunden die Erstattungen bekommen, die von Faircom versprochen wurden. Alle Betroffenen sollten sich deshalb bei Talkline melden, um sich nach ihrem Fall zu erkundigen. Dazu hat Talkline eine eigene Faxnummer eingerichtet. Faircom-Kunden können ihre Anfragen und Unterlagen an die 04121-414974 faxen.

    Zu Faircom selbst gibt es noch immer nichts Neues. Wie uns die Kanzlei des vorläufigen Insolvenzverwalters mitteilte, sei das eigentliche Konkursverfahren noch immer nicht eröffnet und es stünde auch weiterhin kein Termin dafür fest.

  4. Rufnummern-Portierung: Wer rechnet wie ab?

    Die Rufnummern-Portierung erlaubt Mobilfunk-Kunden seit dem 1. November 2002, nach Ablauf ihres Vertrages ihre Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitzunehmen. So bleiben sie auch nach dem Anbieter- und Netz-Wechsel unter der bekannten Nummer erreichbar. Doch die Sache hat einen Haken: Durch die Rufnummern-Mitnahme können Anrufer nicht mehr anhand der Vorwahl erkennen, in welches Mobilfunknetz sie telefonieren. Wer die 0177 vorweg wählt, landet nicht mehr zwingend bei einem E-Plus-Anschluss, sondern vielleicht bei einem Kunden von T-Mobile, Vodafone oder o2. Das kann für den Anrufer Mehrkosten bedeuten, denn schließlich gelten in den meisten Mobilfunk-Tarifen unterschiedliche Tarife für netzinterne und netzexterne Gespräche. Der Kunde bekommt die höheren Gesprächskosten meist erst mit der Telefonrechnung zu spüren. Für den Kunden ist es daher wichtig zu wissen, wonach die Anbieter ihre Gesprächskosten richten - nach der Vorwahlnummer oder nach dem Wirknetz, in das telefoniert wird. Wir haben bei allen Netzbetreibern und vielen Call-by-Call-Anbietern nachgefragt, wie bei ihnen die Abrechnung erfolgt. Informationen dazu finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12487.html sowie auf unseren Ratgeberseiten unter http://www.teltarif.de/i/portierung.html .

  5. freenetPHONE: Kostenfalle für ehemalige mobilcom-Kunden

    Die Übernahme der mobilcom-Festnetzsparte durch freenet.de kann für einige Kunden, die den neuen Anbieter freenetPHONE über die Netzkennzahl 01019 nutzen, zu einer Kostenfalle werden. Betroffen sind all diejenigen Kunden, die sich im Jahre 1999 für den damals noch von mobilcom angebotenen Tarif "Call by Call Plus" angemeldet hatten. Sie telefonieren auch heute noch zu den vergleichsweise teuren Plus-Tarifen und nicht zu den Minutenpreisen, die bei freenetPHONE gültig sind. Gegenüber teltarif.de räumte freenetPHONE den Umstand zwar ein, mit einer Gutschrift können die betroffenen Kunden aber nicht rechnen. Weitere Informationen haben wir für Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12499.html zusammengestellt.

  6. Telkos rechnen weiterhin illegale 0190-Dialer ab

    Trotz neuer gesetzlicher Regelung stellen Telekommunikationsfirmen ihren Kunden oft weiterhin hohe Verbindungsgebühren illegaler 0190-Dialer in Rechnung. Gemäß der Gesetzesänderung müssen Verbraucher anfallende Dialer-Kosten nur noch dann bezahlen, wenn die Programme bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) registriert sind und über die Rufnummerngasse 0900-9 betrieben werden. Dialer, die über andere Nummern betrieben werden, gelten seit dem 14. Dezember 2003 als illegal. Auch besteht kein Entgeltanspruch, wenn die Kosten pro zeitunabhängiger Einwahl mehr als 30 Euro betragen. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in Kiel warnt, dass diese Voraussetzungen von den Telkos nicht unbedingt überprüft und oft die Verbindungsgebühren den Kunden trotzdem in Rechnung gestellt werden. Betroffene sollten nicht zahlen und die 0190-Dialer-Forderungen gegebenenfalls gerichtlich überprüfen lassen. Weitere Informationen zu Dialern und wie Sie sich davor schützen können, zeigen wir Ihnen auf unseren Ratgeberseiten unter den URLs http://www.teltarif.de/dialer-schutz und http://www.teltarif.de/dialer-recht .

  7. Tarifänderungen im Festnetz

    Die ersten nennenswerten Tarifänderungen im Festnetz müssen von den Call-by-Call-Nutzern mit einem weinenden und einem lachenden Auge gesehen werden. Während Ortsgespräche über die 01058 Telecom insbesondere am Wochenende deutlich teurer werden, hat Callax (01077) die Minutenpreise für Ferngespräche während der Hauptzeit auf ein neues Top-Niveau gesenkt.

    Bei 01058 Telecom wurde die teurere Hauptzeit, in der ein Minutenpreis von 1,5 Cent anfällt, an Werktagen um eine Stunde verlängert und ist damit künftig zwischen 7 und 20 Uhr gültig. In der restlichen Zeit fällt weiterhin ein Minutenpreis von 1 Cent an. Neu ist auch, dass bei Ortsgesprächen künftig auch am Wochenende die Einteilung in Haupt- und Nebenzeit gilt. Demnach werden insbesondere Gespräche, die am Wochenende tagsüber geführt werden, deutlich teurer.

    Ferngespräche können über die Netzkennzahl 01077 von Callax seit Anfang dieser Woche von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr für einen Minutenpreis von 1,49 Cent geführt werden. Damit ist Callax in diesem Zeitfenster der nach dem derzeitigen Stand günstigste Anbieter.

    Über die Netzkennzahl 01063 sind neuerdings zwei verschiedene Call-by-Call-Tarife nutzbar. Auf der einen Seite das weiterhin im offenen Call by Call verfügbare Angebot der 01063 Telecom, auf der anderen Seite kann diese Netzkennzahl aber auch im angemeldeten Call by Call von den ehemaligen HugoTel-Nutzern genutzt werden. HugoTel hat seine 0190-0-Nummer auf Anordnung der Regulierungsbehörde inzwischen abgeschaltet und bietet nun über die 01063 einen Ersatzdienst an. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12494.html .

    Die günstigsten Tarife für Telefonate zu Zielen ihrer Wahl finden Sie wie immer mit Hilfe unserer Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .

  8. Tiscali-Mahnaktion: Provider stellt E-Mail-Formular zur Verfügung

    Im letzten Newsletter berichteten wir über eine Mahnaktion des Internet-Providers Tiscali, von der zahlreiche Kunden der inzwischen von Tiscali übernommenen Internet-Angebote von Viag Interkom (jetzt o2), Nikoma und Addcom betroffen sind. Bereits am vergangenen Donnerstag äußerte sich Tiscali zu dem Sachverhalt, nun hat der Anbieter für betroffene Kunden ein spezielles E-Mail-Formular zur Verfügung gestellt.

    Wie uns Tiscali-Pressesprecherin Kathrin Aue mitteilte, steht das Formular unter der Adresse http://www.tiscali.de/hilfe/s-mahnung/ zur Verfügung und ist nicht über einen Link auf dem Tiscali-Portal erreichbar. Über das Formular können alle Kunden, die von Tiscali eine schriftliche Mahnung erhalten haben, Kontakt zu dem Unternehmen aufnehmen.

    Wie es auf der Formularseite heißt, könne die Bearbeitung einige Tage in Anspruch nehmen - von weiteren Maßnahmen sieht Tiscali während dieser Zeit nach eigener Aussage ab. Ferner weißt Tiscali ausdrücklich darauf hin, dass telefonischer Support zu der Mahnaktion "aus organisatorischen Gründen" nur über die Hotline-Nummer 0190 852332 zu einem Minutenpreis von 1,86 Euro erfolgen könne. Die Meldung mit der Stellungnahme von Tiscali finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s12482.html .

  9. Neue Microsoft-Patches und Trojaner-Warnung

    Nachdem von Microsoft im Dezember keine Sicherheits-Updates zum Download bereit gestellt wurden, sind es im Januar gleich drei Stück. Die Patches beziehen sich auf Schwachstellen im ISA-Server, in Exchange 2003 und in der Microsoft-Data-Access-Components-Funktion (MDAC). Während die ersten beiden Schwachstellen hauptsächlich Geschäftskunden betreffen dürften, sind von der dritten Sicherheitslücke auch Privatnutzer betroffen. Weitere Details sowie Links zu den entsprechenden Updates sind in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12535.html zu finden.

    F-Secure, ein bekannter Anbieter von Anti-Viren-Lösungen, hat bereits Anfang vergangener Woche vor einem neuen Trojanischen Pferd namens Xombe gewarnt, der sich seitdem stark verbreitet. Der Schädling greift dabei auf eine mittlerweile alt bekannte Tarnung zurück und gibt sich als E-Mail-Nachricht von Microsoft mit dem Betreff "Windows XP Service Pack 1 (Express) - Critical Update" aus. Als Xombe zum ersten Mal abgefangen wurde, wies die Webseite die infizierten Rechner an, die Datei http_f.dll herunter zu laden. Laut F-Secure dient dieses Programm der Vorbereitung einer so genannten "Distributed Denial-of-Service Attacke" gegen eine Webseite, die Foren unterhält. Nähere Informationen finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.ch/s/s2461.html .

  10. Tarifänderungen und Sonderangebote bei Internetprovidern

    Nachdem wir bereits in unserem letzten Newsletter auf die neue Tarifstruktur bei T-Online verwiesen haben, hat in dieser Woche der alternative Anbieter broadnet mediascape den Preis für seine Flatrate für T-DSL 1500 im Preis gesenkt. Statt bisher 78,90 Euro werden nun 58,50 Euro monatlich berechnet. Damit ist die Flatrate bei broadnet monatlich 1,50 Euro günstiger, als bei T-Online.

    Eine bereits aus der Vergangenheit bekannte Sonderaktion hat QSC unter dem Namen "Start 2004" neu aufgelegt. Allen Neukunden, die bis zum 28. Januar 0 Uhr einen Q-DSL-home- oder einen der beiden Q-DSL home2300-Anschlüsse über die QSC-Homepage beauftragen, wird die Anschlussgebühr in Höhe von bis zu 159 Euro erlassen. Das Angebot gilt nicht für Sondertarife, wie den Studententarif.

    Wer in München oder Umgebung wohnt und mit Höchstgeschwindigkeit im Internet surfen möchte, kann bei M"Net ab sofort eine ADSL-Flatrate bestellen, die im Downstream eine Geschwindigkeit von bis zu 3 072 kBit/s und im Upstream bis zu 256 kBit/s ermöglicht. Monatlicher Kostenpunkt: 121,80 Euro zuzüglich 99 Euro Einrichtungsgebühr.

    Für Internetsurfer, die per Modem- oder ISDN-Verbindung auf das World Wide Web zugreifen, hat der Anbieter access2surf einen neuen Tarife eingeführt. An Werktagen zwischen 8 und 18 Uhr, kann man sich für 1,06 Cent pro Minute in das Internet einwählen. Ein Einwahlentgelt wird nicht erhoben. Damit schiebt sich access2surf auf den zweiten Platz in unserer Tariftabelle. Günstiger ist das Surfen zur Hauptzeit nur über den Tarif Aalara by day von Äakus. Wer eine Anmeldung nicht scheut, kann über den Pro-Tarif von freedee noch mehr Geld sparen. In der Nebenzeit, also auch am gesamten Wochenende und an Feiertagen, ist das neue Angebot von access2surf weniger günstig. Hier werden dem Kunden pro Minute 2,99 Cent in Rechnung gestellt. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die monatliche Rechnung der Deutschen Telekom. Eine Nutzung des Zuganges ist über die Einwahlnummer 0191 14503 möglich. Der Benutzername und das Passwort lauten "internet".

  11. Paid-SMS-Infoseite rundum aktualisiert

    Nachdem wir bereits in unserem letzten Newsletter auf ein umfangreiches Update unserer Free-SMS-Infoseite hinweisen konnten, können wir nun eine rundum aktualisierte Infoseite zum Thema Paid-SMS präsentieren. Neben diversen kleineren Änderungen haben wir auch mehrere neue Anbieter mit in unsere Übersichts-Tabelle eingebunden.

    Nach dem aktuellen Stand der Dinge ist der günstigste SMS-Versand derzeit über das Portal von your-sms.com möglich. Ab 3,5 Cent pro Nachricht können hier SMS versendet werden. Zu beachten ist allerdings, dass hier die eigene Absendernummer nicht mit übertragen wird. Ebenfalls 3,5 Cent kostet noch den kompletten Januar jede Kurzmitteilung, die über das Portal mmsclick.de versendet wird. Auch bei diesem Angebot wird die eigene Rufnummer nicht übertragen. Wer wünscht, dass die eigene Rufnummer auf das Handy des Empfängers gesendet wird, kann diese Zusatzoption auf beiden Portalseiten gegen einen Aufpreis nutzen.

    Die Preise und Konditionen aller anderen Anbieter - inzwischen immerhin schon 44 - können Sie in unserer Übersichts-Tabelle unter http://www.teltarif.de/i/paidsms.html nachlesen.

  12. Neue Mobiltelefone im Handel erhältlich

    Gleich mehrere Mobiltelefone, die bereits im vergangenen Jahr vorgestellt wurden, sind ab sofort bzw. in Kürze im Handel erhältlich. Am längsten, nämlich bis Anfang Februar, muss noch auf das T630 von SonyEricsson gewartet werden. Der Nachfolger des T610 wird mit einer integrierten Kamera und einem bis zu 65 536 Farben darstellenden Display ausgeliefert. MMS können entweder per MMS und E-Mail oder lokal über die Bluetooth- bzw. Infrarotschnittstelle ausgetauscht werden. Auch eine USB-Schnittstelle fehlt in dem neuen Gerät nicht. Das Triband-Gerät kostet ohne Abonnement knapp 400 Euro. Eine schwarze Sonderedition des Modells ist im Übrigen exklusiv bei T-Mobile erhältlich. Nähere technische Details und ein Foto finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.ch/s/s12497.html .

    Noch etwas teurer ist das Quadband-Handy V600 aus dem Hause Motorola. Das ebenfalls mit einer integrierten Kamera ausgestattete Gerät ist ohne Abonnement zu einem Stückpreis von rund 479 Euro erhältlich. Auch zu diesem Gerät haben wir weitere technische Einzelheiten sowie ein Foto in einer News zusammengestellt. Sie finden diese unter http://www.teltarif.ch/s/s12510.html . Ebenfalls von Motorola wurde eine "intelligente" Freisprecheinrichtung vorgestellt, die dem Fahrer unter anderem Informationen über den Zustand des Fahrzeugs, Navigationshilfen und eingehende Telefongespräche zur Verfügung stellen soll. Weitere Details hierzu können Sie unter http://www.teltarif.ch/s/s12486.html nachlesen.

    Auch von Siemens gibt es Neuigkeiten: Das ST60, der Nachfolger des ST55, wird ab Ende Januar exklusiv bei T-Mobile angeboten. Allerdings haben sich weder die Grundfunktionen, noch das Aussehen groß verändert. Eine ausführliche Vorstellung des Dual-Band-Gerätes mit integrierter VGA-Kamera finden Sie in unser Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12493.html . Das ST60 soll ohne Vertrag "unter 400 Euro" kosten.

    Unter dem Namen omikron ist ein Smartphone des Herstellers Yakumo [Link auf http://www.yakumo.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] erhältlich, das Triband-Handy und Windows-PDA in Einem ist. Das etwa 349 Euro teure Gerät verfügt über die üblichen Funktionen eines Pocket-PCs und ermöglicht zudem das Telefonieren in Mobilfunknetzen, die in den Frequenzbereichen von 900, 1800 und 1900 MHz arbeiten. Technische Einzelheiten und ein Bild finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.ch/s/s12519.html .

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