- Gericht verbietet neue AktivPlus-Tarife der Telekom
Bis auf Weiteres darf die
Deutsche Telekom
ihre zum 1. Oktober eingeführten
AktivPlus-Optionstarife xxl und
calltime 120 nicht
mehr anbieten. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln am Dienstag
bekannt gegeben und damit die Genehmigung der beiden Tarife durch
die
Regulierungsbehörde ausgesetzt. Beide Tarife verstoßen nach
Ansicht
des Gerichtes gegen das Telekommunikationsgesetz.
Nach Ansicht des Gerichtes liegen in den Tarifen unzulässige
Preisabschläge, "weil sie bei einer realistischen Ausnutzung die
sonst von der Regulierungsbehörde angenommenen Verbindungskosten
bei
weitem unterschreiten." Darin liege eine Beeinträchtigung der
Wettbewerbsmöglichkeiten anderer Anbieter, für die ein sachlich
gerechtfertigter Grund nicht gegeben sei.
T-Com-Sprecher Frank Domagalla kündigte gegenüber teltarif.de
die Prüfung rechtlicher Schritte gegen das Urteil an. Und auch
die
Regulierungsbehörde hat gestern angekündigt, dass sie Beschwerde
beim Oberverwaltungsgericht Münster gegen diese Entscheidung
einlegen
werde.
Arcor, der größte Konkurrent der
Deutschen Telekom, begrüßte die Entscheidung des Gerichtes. Sie
sei
"für Arcor ein sehr wichtiges Signal", hieß es. Die Entscheidung
des
Verwaltungsgerichts sei auf Grund einer von Arcor eingereichten
einstweiligen Verfügung getroffen worden. Demnach folgte das
Gericht
der Argumentation von Arcor, dass der Differenzbetrag zwischen
dem alten
und dem neuen xxl-Tarif nicht die Kosten decken könne, um auch am
Samstag
kostenlose Telefonate anbieten zu können. In den Augen von Arcor
hat
die Telekom mit den Optionstarifen versucht, den Wettbewerb zu
behindern.
Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte den
entsprechenden
Meldungen vom Dienstag unter
http://www.teltarif.de/s/s12350.html
und von
gestern unter
http://www.teltarif.de/s/s12362.html .
Unklar ist derzeit, ab wann die Vermarktung der Tarife
eingestellt
wird und was Bestandskunden der beiden Tarife erwartet. Am
gestrigen
Abend konnten auch beide Tarife noch über die Homepage der
Telekom bestellt
werden. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden, sobald es
neue i
Erkenntnisse gibt.
- Immer wieder: Falsche Telefonrechnungen
Die Zahlen sind alarmierend: MDR
und WDR
berichteten, dass jede
elfte Telefonrechnung falsch sei. Wie nicht anders zu erwarten,
dementierte die
Deutsche Telekom umgehend, dass sie an
den Problemen schuld
sei. Es sei ihr nicht erlaubt, die Daten von Wettbewerbern zu
prüfen, die sie in deren
Auftrag auf der Telefonrechnung aufführt.
Unserer Erfahrung nach passieren viele Fehler gar nicht bei
den
Verbindungsentgelten, sondern bei den monatlichen Grundpreisen.
Immer wieder erhalten
wir Berichte, dass gekündigte und längst abgeschaltete Anschlüsse
weiter berechnet
werden. Dieses Problem betrifft allerdings nicht nur die
Deutsche Telekom, auch andere
Anschlussnetzbetreiber werden hier regelmäßig genannt. Auch
Zusatzleistungen wie
DSL oder bestimmte Komfortmerkmale
(Rufweiterschaltung,
Anrufbeantworter, Gebührenimpuls etc.) scheinen sich immer wieder
mal auf die Rechnung
zu verirren, obwohl sie weder beauftragt noch geschaltet
sind.
Man kann jedem Kunden nur raten, seine monatliche Rechnung
zumindest ab und zu
kritisch zu beäugen und bei Fehlern sofort zu reklamieren. Die
Einschätzung, dass etwa
jede zehnte Telefonrechnung falsch ist, könnte also durchaus
richtig sein. Mehr
Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12331.html .
- Neuigkeiten vom Festnetzmarkt
Gemessen an der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Köln, dass
die
beiden Telekom-Optionstarife vorerst nicht mehr angeboten werden
dürfen,
stehen die in den vergangenen sieben Tagen bekannt gewordenen
Tarifänderungen
im Festnetz in einem eher schwachen Licht. Trotzdem möchten wir
es an
dieser Stelle nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass ab sofort
bei
01058 höhere Minutenpreise für Telefonate
in das
Ortsnetz gelten. In der von Montag bis Freitag zwischen 7 und
19 Uhr
gültigen Hauptzeit gilt nun ein Minutenpreis von 1,5 Cent.
In der
restlichen Zeit, also auch am kompletten Wochenende, wird pro
Minute
1 Cent berechnet.
Die Maestro Telecom (01015)
beendet
ab heute seine Tarifaktion für günstigere Ferngespräche während
der
Hauptzeit. Ferngespräche kosten in das deutsche Festnetz nun
wieder
rund um die Uhr 2,6 Cent pro Minute.
Telebillig (0190 029) hat
als
erster Anbieter auf die Genehmigung der Regulierungsbehörde
reagiert, dass 15 Stadtnetzbetreiber mehr Geld für die
Durchleitung
von Gesprächen durch ihre Netze verlangen dürfen. Wer
Festnetzanschlüsse
bei einem dieser Anbieter anruft, muss ab morgen statt
2,5 Cent künftig 4 Cent pro Minute zahlen. Die
kostenlose
Tarifansage informiert vor jedem Gespräch über den jeweils
gültigen Minutenpreis.
Welche Carrier betroffen sind, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12361.html
nachlesen.
Diese und alle weiteren kleineren Preisänderungen können Sie
über
unsere täglich aktualisierte Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abrufen.
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter
über unsere neuen Watch-Dienste informieren lassen. Folgen Sie
hierzu
einfach unter den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei
Neuigkeiten".
Nähere Einzelheiten finden Sie auch in der Übersicht zu unseren
Watch-Diensten
unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass am zweiten
Weihnachtsfeiertag
alle HappyDigits-Teilnehmer für 100 Euro gratis telefonieren
können.
Hierbei spielt es keine Rolle in welches Land man telefoniert.
Auch Gespräche
in Mobilfunknetze sind möglich. Weitere Informationen hierzu
finden Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12325.html.
- 0190-Dialer sind seit 14. Dezember illegal
Kostenpflichtige Internet-Dialer
dürfen
seit dem 14. Dezember nur noch über die Rufnummerngasse
0900-9
betrieben werden. Auch die bislang in der Rufnummerngasse 0190
registrierten Dialer mussten zum vergangenen Wochenende in die
neue
Rufnummerngasse überführt und dort registriert sein, damit sie
nicht
illegal betrieben werden.
Wichtig: Weil die 0190-Dialer nicht mehr legal sind, müssen
solche
Verbindungen auch nicht mehr bezahlt werden. "Bei nicht
registrierten
Dialern besteht nach unserer Rechtsauffassung keine
Zahlungspflicht"
sagte der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation
und
Post, Matthias Kurth, dazu.
Wenn Verbraucher sicher gehen wollen, dass gar keine Dialer
mehr
angewählt werden, können sie auch die Rufnummerngasse 0900-9 beim
Netzbetreiber (z.B. Deutsche Telekom)
sperren
lassen. Sollte sich danach trotzdem ein Dialer einwählen, so
kann sich
dieser nur illegal aus einer anderen Rufnummerngasse eingewählt
haben
und es besteht kein Zahlungsanspruch seitens des Anbieters.
- Minutenpreise bei Schmalbandzugängen purzeln weiter
Auch in der dritten Dezemberwoche haben einige Internetprovider
an der Tarifschraube gedreht. Eine ganze Reihe an
Tarifänderungen
hat Intelicom vorgenommen.
Größtenteils
wurden die Minutenpreise gesenkt, nur im Tarif
CyberGate3 kommt es zu
deutlichen Erhöhungen der Minutenpreise in der Nebenzeit. Von
Montag bis Freitag zwischen 23 und 9 Uhr sowie am kompletten
Wochenende gilt ab sofort ein Minutenpreis von 1,99 Cent.
Im
Gegenzug kann über diesen Tarif an Werktagen zwischen 18 und
23 Uhr
für 0 Cent im Internet gesurft werden. Aber Achtung: Hinzu
kommt zu jeder
Uhrzeit ein Einwahlentgelt in Höhe von 98 Cent.
Damit bringt Intelicom eine ähnliche "Quasi-Flatrate" auf den
Markt,
wie sie bereits Anfang Dezember von acn
gestartet
wurde. Informationen zu allen weiteren Tarifänderungen bei
Intelicom finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12347.html .
Den günstigsten Internetzugang während der Nebenzeit bei
sekundengenauer Abrechnung und ohne Einwahlentgelt bietet seit
gestern
avivo über seine Marke
Access by Call
an. Mit dem Tarif "Access Freetime" ist es möglich,
zwischen 18 und
23 Uhr an Werktagen bzw. zwischen 8 und 23 Uhr am
Wochenende
und an bundeseinheitlichen Feiertagen zu einem Minutenpreis von
1,11 Cent
im Internet zu surfen. In der restlichen Zeit fallen pro Minute
1,69 Cent
an. Access Freetime ist ohne vorherige Anmeldung über die
Einwahlnummer
01935 1930 nutzbar. Als Benutzername und Kennwort muss
"freetime" in
die DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen werden.
freenet.de hat bei seinem
Schmalband-Tarif
Super Call-by-Call die
Preise
geändert und eine neue Zeitzone eingeführt. Seit letzten Freitag
gilt der
Minutenpreis
von 0,99 Cent nur noch in der Zeit von 18 bis 20 Uhr.
Danach wird
es geringfügig teurer, das heißt, täglich von 20 bis 8 Uhr
fallen jetzt
1,09 Cent pro Minute an. Der Preis tagsüber von 8 bis
18 Uhr bleibt
unverändert bei 1,45 Cent pro Minute.
Wenig erfreulich ist auch ein neu bekannt gewordener
Abrechnungsfehler.
Dieses Mal hat es die freenet-Tochter
meOme erwischt.
User, die in den vergangenen Monaten den Tarif
super9
von meOme genutzt haben, sollten einen genaueren Blick in ihre
letzten
Telekom-Rechnungen werfen. Nähere Details zu der
Abrechnungspanne können
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12342.html
nachlesen.
- Powerline-Infoseiten rundum überarbeitet
Die Marktsituation rund um das Internet aus der Steckdose, auch
Powerline genannt,
hat sich seit dem Start im Juli 2001 stark verändert. Dies haben
wir zum Anlass
genommen, unsere Infoseiten mit zahlreichen
Hintergrundinformationen zum Thema
Powerline grundlegend zu überarbeiten. Einen Überblick zu der
derzeitigen Situation
haben wir für Sie in einer Meldung zusammengefasst, die Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12313.html
einsehen können.
Die überarbeiteten Infoseiten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/i/powerline.html
und weiteren Unterseiten.
- 0190-Sperre im Mobilfunk
Mittlerweile sind die bösen Überraschungen, die man mit der
Anwahl von 0190-Nummern erleben kann, hinreichend bekannt. Auch
im Mobilfunkbereich kann es durchaus Sinn
machen, 0190-Rufnummern für abgehende Gespräche zu sperren. Zwar
gibt es - zumindest
derzeit noch - keine Dialer, die vom
Handy aus
funktionieren. Dafür generieren unseriöse Firmen oft kurze
Telefonate, die dann als
Anruf in Abwesenheit auf dem Handy-Display dargestellt werden.
Ahnungslose Kunden
rufen dann nicht selten auf Knopfdruck den Anrufer zurück und
landen auf einer nicht
gerade festnetzgünstigen Servicenummer.
Bei allen Netzbetreibern ist der Schutz vor der
unbeabsichtigten Anwahl von 0190er-Nummern möglich. Kunden des
Marktführers
T-Mobile können die
kostenlose Sperre von der Kundenbetreuung aktivieren lassen, die
unter der netzinternen
Kurzwahl 2202 zu erreichen ist.
Auch Vodafone D2 und
E-Plus bieten
die 0190-Sperre kostenlos an. Bei o2 ist eine Blockierung der
Vorwahl 0190 ebenfalls
möglich, sie kostet aber einmalig 7,50 Euro bei Aktivierung
über den Tarifmanager
bzw. 12,50 Euro, wenn man den Dienst über die
Kundenbetreuung beauftragt.
Weitere Details zu der mobilen 0190-Sperre erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12314.html .
- Anlaufprobleme bei Moxmo
Aller Anfang ist schwer. Das bekommen derzeit auch die Kunden
des Paybox-Nachfolgers
Moxmo zu spüren. Leider
klappen Zahlungen mit dem
Ende November in Deutschland gestarteten System nicht so
reibungslos, wie man es von
der Anfang des Jahres eingestellten Paybox gewohnt war.
Berichten mehrerer Moxmo-Nutzer zufolge werden zwar
Geldbeträge, die man mit Moxmo
überweisen möchte, sofort vom eigenen Konto abgezogen, während
das Geld auch nach
längerer Wartezeit nicht beim Empfänger angekommen ist. In
Internet-Foren raten sich
die User zum Teil bereits gegenseitig, die Gelder zurückzubuchen,
zumal Moxmo es auch
mit der Beantwortung von Kundenbeschwerden nicht eilig
hatte.
Moxmo-Pressesprecher Dr. Volker Klenk stellte jedoch
gegenüber teltarif.de klar,
dass es sich nur um einen kleinen Teil der Transaktionen handelte
und das Geld
mittlerweile an die Empfänger überwiesen worden sei. Alle
Betroffenen seien von Moxmo
informiert worden. Das Unternehmen hat sich für diese
Unannehmlichkeiten in der
Startphase entschuldigt. Klenk räumte ein, dass das Problem
nicht bei der Empfängerbank,
sondern ausschließlich bei Moxmo gelegen habe.
- E-Plus: Hiptop und Zweittarife für die Online-Card
Ein interessantes Angebot macht E-Plus derzeit für
AOL-Kunden: Sie können zur Zeit
das neue Smartphone Hiptop für 199 statt für
249 Euro im Internet bestellen. Einen Erfahrungsbericht
über das neue Gerät finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12346.html .
Bereits im September haben wir die
Online-Card von
E-Plus vorgestellt. Hierbei handelt es
sich um eine SIM-Karte
bzw. einen Tarif, der speziell auf die Bedürfnisse für die mobile
Datenkommunikation
zugeschnitten ist. Inzwischen hat Deutschlands drittgrößter
Mobilfunk-Netzbetreiber
einen zweiten Tarif speziell für Anwendungen wie
Flottensteuerung, Messdatenerfassung,
Fernwartung, Störungsbeseitigung und Überwachung aufgelegt. Hier
liegt die Grundgebühr
bei 3,95 Euro und eine netzinterne SMS kostet nur
8 Cent, während diese bei
der herkömmlichen Online-Card mit 19 Cent zu Buche schlägt.
Weitere Informationen
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12339.html.
- o2: Frei-SMS für Aufladung; Handyfinder teurer
Nach T-Mobile und Vodafone hat nun
auch o2 für seine Prepaidkunden eine
vorweihnachtliche Aktion
gestartet, um Kunden zur Aufladung ihrer
LOOP-
Karte zu animieren. Im Gegensatz zu den D-Netzen erhalten
LOOP-Nutzer aber kein
Gesprächsguthaben bzw. Freiminuten, sondern lediglich
10 Gratis-SMS im Wert von
2 Euro.
Kunden, die von der Aktion profitieren wollen, müssen ihre
Karte bis zum
30. Dezember um 20 Euro aufladen. Zum Vergleich:
Vodafone
CallYa-Nutzer müssen
ihre Karte um
25 Euro aufladen, um 5 Euro Gesprächsguthaben zu
bekommen,
D1-Xtra-Fans erhalten zehn
Gratis-Gesprächsminuten
für 30 Euro Aufladung. Einzig E-Plus hat für seine
Free&Easy-Kunden noch
keine vergleichbare Aktion gestartet.
Leider gibt es für Nutzer des Handyfinders schlechte
Nachrichten. Zum
1. Dezember hat o2 den Preis für diesen Service von 19 auf
49 Cent je
Abfrage erhöht. Der Handyfinder wurde im Sommer 2001 eingeführt.
Dank der Location
Based Services kann man damit den ungefähren Aufenthaltsort
seines Mobiltelefons
herausfinden. Voraussetzung ist, dass das Handy eingeschaltet
und im o2-Netz
eingebucht ist. Der Zugriff auf den Handyfinder erfolgt
passwortgeschützt auf der
Homepage von
o2.
- D1-Tarif ohne Grundgebühr bei Tangens
Der Potsdamer Mobilfunkanbieter Tangens
startet wieder richtig
durch, nachdem das Unternehmen vor knapp zwei Jahren seine
Geschäftstätigkeit zunächst
eingestellt hatte. Nachdem Tangens
bereits zum
1. November mit einem Vertragsangebot
ohne Schufa-Auskunft überraschte,
stellte der Provider
jetzt den Tarif Tangens Only Online vor. Wie man dem Namen des
neuen Tarifs schon
entnehmen kann, ist der Vertragsabschluss ist nur über die
Tangens-Homepage unter
der Adresse www.tangens.com
möglich. Das
besondere am neuen Preismodell: Der Provider verzichtet auf eine
monatliche
Grundgebühr. Dafür wird ein monatlicher Mindestumsatz von
9,95 Euro erwartet.
Ein ähnliches Angebot hatte bereits vor kurzem
debitel eingeführt. Einzelheiten zum
Tarif finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12351.html .
- Weihnachtsgeschäft: Billiges Handy - teure Rechnung
Mit millionenschweren Werbeetats versuchen die
Mobilfunkbetreiber, dem Kampf um das
Weihnachtsgeschäft für sich zu entscheiden. Außerdem haben die
Mobilfunker ihre
Subventionen für die neuen Handys
teilweise wieder kräftig
erhöht. Daher unterbieten sich Händler gegenseitig mit
Geizpreisen für die neuen
Multimedia-Handys von Nokia,
Siemens,
SonyEricsson,
Motorola und Co.
Weil die Kunden kaum zu bewegen sind, noch mehr zu telefonieren,
hoffen die
Netzanbieter T-Mobile,
Vodafone,
E-Plus und o2 auf
klingelnde Kassen mit dem
Spaßfaktor: Ein Schnappschuss von den ersten Gehversuchen der
Enkeltochter, ein kleiner
Videoclip von der Party oder Nachrichten aus aller Welt. Aber
nach Spaß mit den ganzen
bunten Bildchen kommt dann der Schock bei der ersten Rechnung.
Denn der Fotoversand
kostet je nach Datenmenge 39 Cent und 1,29 Euro
innerhalb Deutschlands. Aus
dem Ausland wird es etwa bei T-Mobile mit bis zu 3,59 Euro
pro Nachricht noch
kostspieliger.
Angesichts der hohen Subventionen kann aber gerade bei den
Multimedia-Handys manches
Schnäppchen gemacht werden - immerhin gibt es einige der
Kamera-Telefone mit Vertrag
schon für einen Euro. Das ist viel Handy für wenig Geld - man
muss ja nicht alle
Spielereien wirklich nutzen. Hintergrundinfos zu den
Handysubventionen finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12345.html .
.
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