- Festnetz: Preiskampf bei Ferngesprächen; Call by Call im Ortsnetz teurer
Die Veränderungen im Festnetzbereich der vergangenen Woche lassen
sich
mit wenigen Worten zusammenfassen: Gespräche im Ortsnetz sind
teurer
geworden, während sich verschiedene Anbieter bei innerdeutschen
Ferngesprächen einen unermüdlichen Kampf um den ersten Platz
liefern. Vorläufiger Sieger im Kampf um die günstigsten Tarife
tagsüber
ist die 01081 Telecom (01081), bei der
Ferngespräche
zur Hauptzeit nur 1,5 Cent pro Minute kosten. Aber auch in
der
restlichen Zeit muss momentan nicht mehr als 1,79 Cent pro
Minute
für ein innerdeutsches Ferngespräch gezahlt werden. Teilweise
liegen die
Minutenpreise bei 1,48 Cent pro Minute. Hier lohnt sich
also immer
ein Blick in unsere Tarifabfrage für
Ferngespräche.
Etwas anders sieht es hingegen bei Gesprächen im Ortsnetz
aus. Hier
wurden in der letzten Woche die Tarife eher angehoben als
gesenkt. So hat
nach der 01051 Telecom auch die 01058
Telecom
(01058) den Preis für Ortsgespräche in der Hauptzeit von bisher
0,98 auf
jetzt 1,4 Cent pro Minute angehoben und gleichzeitig eine
Haupt- und
Nebenzeit bei Ortsgesprächen eingeführt. Allerdings sind
Ortsgespräche
im Call by Call immer noch deutlich günstiger als über die
Deutsche Telekom.
Sie kosten je nach Anbieter und Uhrzeit zwischen 0,98 und
1,4 Cent pro
Minute. Und zumindest bei Tele2 bleiben die Ortsgespräche in der
Nebenzeit
und am Wochenende bis mindestens 31. Januar bei
0,99 Cent pro
Minute. So zumindest hat dies der Anbieter erst gestern bekannt
gegeben. Ein regelmäßiger Blick in unsere Tarifabfrage für
Ortsgespräche
kann also auch nie verkehrt sein.
Bei Gesprächen vom Festnetz zum Mobilfunk gab es nur wenige
Tarifänderungen.
Highlight ist der Minutenpreis zu Rufnummern im E-Plus-Netz über
die
01039. Hier wurde der Tarif nochmals
gesenkt und liegt
aktuell bei 16,9 Cent pro Minute. Der Clou dabei ist, dass
die Abrechnung
im kundenfreundlichen Sekundentakt erfolgt.
Die obligatorischen Tarifänderungen zu zahlreichen
ausländischen Zielen gab
es natürlich auch diese Woche wieder. Beispielsweise kosten zur
Zeit Gespräche
in die USA über Teledump (0190 031) rund um die Uhr nur
1,6 Cent pro
Minute. Den günstigsten Tarif für ein Telefonat in das Land
ihrer Wahl finden
Sie wie immer mit Hilfe unserer Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter
über unsere neuen Watch-Dienste informieren lassen. Folgen Sie
hierzu
einfach unter den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei
Neuigkeiten". Nähere Einzelheiten finden Sie auch in der
Übersicht
zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Arcor führt Alternative zum xxl-Tarif der Telekom ein
Der größte Konkurrent der Deutschen Telekom, die
Arcor AG,
bietet seit gestern einen neuen ISDN-Tarif an, der eine
Alternative zum
xxl-Tarif der Telekom darstellt.
Zwar muss man,
um den Tarif mit dem Namen "ISDN 765" nutzen zu können, mit
seinem Telefonanschluss
komplett zu Arcor wechseln, hat dann allerdings die Möglichkeit,
an Samstagen,
Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos zu
telefonieren und im Internet
zu surfen. Mit dem neuen xxl-Tarif der Telekom ist das
kostenlose Surfen im Internet
nicht mehr möglich.
ISDN 765 kostet monatlich 31,95 Euro und ist damit
einen Euro günstiger als
das xxl-Angebot der Deutschen Telekom. Als zusätzliches Bonbon
beinhaltet der neue
Tarif von Arcor monatlich bis zu 120 Freiminuten für
Citygespräche in der Nebenzeit.
Normalerweise fallen in der Nebenzeit 2 Cent pro Minute für
City-Gespräche an.
Es lassen sich also nochmals 2,40 Euro monatlich sparen.
Während der Hauptzeit kosten
Citygespräche 3 Cent pro Minute. Ferngespräche werden
während der Hauptzeit mit
4 Cent pro Minute abgerechnet, in der Nebenzeit fallen
2 Cent pro Minute an.
Wer in die nationalen D-Netze telefonieren möchte, zahlt pro
Minute 20 Cent, für
Gespräche in die E-Netze fällt ein Minutenpreis von 24 Cent
an. Telefonate ins
Ausland, zum Beispiel in die USA oder zu den wichtigsten Ländern
Europas, sind ab
4,5 Cent pro Minute möglich. Diese und alle weiteren
Tarifdaten können Sie
der entsprechenden Tarifseite unter
http://www.teltarif.de/a/arcor/isdn765.html
entnehmen.
Wer sich bis Ende Januar kommenden Jahres für den neuen Tarif
entscheidet oder
zusätzlich für einen DSL-Anschluss bei Arcor entscheidet, kann
nochmals bis zu
203 Euro sparen. Details dazu finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s12262.html .
- Werden Anrufe zu Regionalanbietern teurer?
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP)
genehmigte in der vergangenen
Woche, dass Regionalanbieter einen höheren Preis für die
Durchleitung von Gesprächen aus
dem Netz der Deutschen Telekom berechnen
dürfen, als die
Telekom selbst verlangen darf. Das betrifft insgesamt
15 Regionalanbieter, die
einen entsprechenden Antrag gestellt hatten. Sie dürfen nun
einen Minutenpreis von
1,09 Cent in der Hauptzeit und 0,9 Cent in der
Nebenzeit
verlangen -
also 0,5 Cent mehr,
als die Telekom für die entsprechende Leistung berechnen darf.
Die neuen Preise wurden
bis zum 31. Oktober nächsten Jahres befristet. Weitere
Details zu dieser
Entscheidung finden Sie in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12255.html .
Fraglich ist jedoch, ob die kleineren Wettbewerber der
Telekom tatsächlich von
dieser Entscheidung profitieren werden. Denn die Telekom hat
angekündigt, dass sie
künftig einen Aufschlag auf Anrufe in die Netze dieser Anbieter
verlangen wird. Das
könnte Telefonkunden abschrecken, Anschlüsse der Regionalanbieter
anzurufen. Ein
ausführliches Editorial zu den Konsequenzen dieser Entscheidung
können Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s12268.html
lesen.
- UMTS bei E-Plus jetzt verfügbar; Vodafone hat Test für Firmenkunden gestartet
Bereits vor einigen Monaten berichtete teltarif.de darüber, dass
es zum Teil schon
jetzt möglich ist, UMTS-Dienste in
Deutschland zu nutzen.
Die News dazu finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s11383.html.
Zwar wurden die
o2-Kunden leider wieder ausgesperrt, dafür
erlaubt nun
E-Plus die Nutzung des UMTS-Netzes, das -
ähnlich wie das Netz
von o2 - erst in den letzten Monaten auf Sendung gegangen ist,
während T-Mobile und
Vodafone D2 schon zuvor in vielen Städten Deutschland mit dem
Handynetz der dritten
Generation vertreten waren.
Offiziell freigegeben ist UMTS auch bei E-Plus freilich noch
nicht. Wie alle anderen
deutschen Netzbetreiber wurde der Vermarktungsstart auf das
kommende Jahr verschoben.
Dennoch funktioniert UMTS zumindest derzeit auch mit ganz
normalen, nicht speziell
freigeschalteten SIM-Karten. Der Gesprächsaufbau klappt nicht
immer zuverlässig. Wenn
es funktioniert, erfolgt die Abrechung nach den bisherigen
Erfahrungen zu den gleichen
Konditionen wie im GSM-Netz. Dabei können auch Prepaid-Karten
verwendet werden.
UMTS-Handys sind in Deutschland allerdings nach wie vor
offiziell nicht verfügbar.
Der einzige Weg, an entsprechende Endgeräte zu kommen, ist
derzeit der Kauf im Ausland.
Dieser ist allerdings mit Risiken verbunden: So kann es
passieren, dass man ein Gerät
mit SIM-Lock erwischt oder dessen Software in den deutschen
Netzen nicht oder nur
eingeschränkt funktioniert.
Wer schon ein Telefon zur Verfügung hat, wird feststellen,
dass sich beim Netzausbau
in den vergangenen Monaten bei allen vier Netzbetreibern einiges
getan hat. Und als
erster deutscher Betreiber hat Vodafone
D2
jetzt einen
UMTS-Test für Firmenkunden gestartet. Genutzt werden können die
Datendienste des
Mobilfunknetzes der dritten Generation mit einer UMTS-Datenkarte
für das Notebook.
Die Karte, die bereits auf der Fachmesse Systems Ende Oktober in
München vorgestellt
wurde, ist verfügbar und wird ausgewählten Kunden bereits
angeboten. Weitere
Informationen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s12286.html .
- T-Mobile: 0190-Sperre und Worldclass günstiger
Nach seinen Mitbewerbern bietet nun auch Mobilfunk-Marktführer
T-Mobile seinen Kunden die Möglichkeit
an, Service-Nummern mit
der Vorwahl 0190 sperren zu lassen. Nach Aktivierung dieser
Sperre ist die Anwahl
dieser Rufnummerngruppe über den jeweiligen Mobilfunkanschluss
nicht mehr möglich. Die
Aktivierung ist kostenlos und wird von der Kundenbetreuung, die
unter der netzinternen
Kurzwahl 2202 zu erreichen ist, auf Wunsch aktiviert.
Bei aktivierter 0190-Sperre kann es allerdings vorkommen,
dass im Ausland keine
abgehenden Gespräche möglich sind. Die Kundenbetreuung empfiehlt
daher, die Sperre vor
einer Auslandsreise deaktivieren zu lassen.
Auch Vodafone D2 und
E-Plus bieten
die 0190-Sperre kostenlos an. Bei o2 zahlt
man hierfür einmalig
12,50 Euro.
Weiterhin hat auch T-Mobile ein Tarifschnäppchen für Dezember
und Januar
eingeführt, das preiswerte Telefonate vom Ausland nach
Deutschland ermöglicht. Mit
WorldClass Holiday kosten Telefonate aus den WorldClass
Holiday-Ländern nach
Deutschland sowie auch in andere WorldClass Holiday-Staaten rund
um die Uhr
59 Cent pro Minute. Dabei ist es egal, ob die Zielrufnummer
sich im Festnetz
oder in einem Mobilfunknetz befindet.
Für eingehende Gespräche zahlt man ebenfalls einen
Minutenpreis von 59 Cent.
Die Abrechung erfolgt generell im Minutentakt. Möchte man lieber
per SMS mit den
Lieben daheim in Kontakt treten, so fällt hierfür ebenfalls ein
einheitlicher Preis
von 39 Cent pro Kurzmitteilungen an. Die Bereitstellung des
Wintertarifs kostet
einmalig 4,95 Euro. Eine Liste der WorldClass
Holiday-Länder finden Sie in
unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s12240.html .
- E-Plus: SMS-Empfang aus dem Ausland noch immer eingeschränkt
Vor eineinhalb Jahren berichtete teltarif.de über eine
Neuregelung, die
E-Plus seinerzeit für den Austausch von
SMS-Nachrichten mit Kunden ausländischer
Netzbetreiber
eingeführt hat. Hintergrund: Innerhalb der GSM
Association (GSMA) wurde beschlossen,
für den Empfang von SMS neue technische Standards einzuführen.
Netzbetreiber, die
diese technischen Standards bis zu einem bestimmten Stichtag
nicht erfüllten, dürfen
von Netzbetreibern bzw. Roamingpartnern, die ihre Technik den
neuen Standards angepasst
haben, vom SMS-Verkehr ausgeschlossen werden.
E-Plus hat diese Standards rechtzeitig erfüllt und von dem
Recht Gebrauch gemacht,
Roaming-Partner zu sperren. Netzbetreiber, die zu einem späteren
Zeitpunkt ihre Technik
angepasst haben, wurden von E-Plus naturgemäß wieder entsperrt,
so dass der
SMS-Austausch wieder möglich war und ist. Eine Liste der
gesperrten Netze finden Sie
in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s12290.html .
- Mobilfunk: Nepper, Schlepper, Bauernfänger
Handys sind mittlerweile alltägliche Gebrauchsgegenstände. In
vielen Haushalten sind
bereits mehrere Mobiltelefone zu finden. Nicht wenige
Handybesitzer kaufen sich auch
Zubehör zu ihrem Gerät, doch gerade hier sind bei weitem nicht
alle Angebote seriös.
So werden nicht selten Akkus oder Ladegeräte von Fremdherstellern
verkauft, die zwar
billig sind, aber bei weitem nicht an die Qualität des
Original-Zubehörs heranreichen.
In manchen Fällen halten die Akkus nicht lange oder die
Ladegeräte schalten zu früh ab
oder "grillen" im ungekehrten Fall den Akku, obwohl dieser längst
voll ist. Im Extremfall können solche Fremdakkus sogar
explodieren.
Ähnlich sieht es bei
Freisprecheinrichtungen aus. Bei
vielen Billigprodukten ist die Sprachqualität sehr schlecht. Oft
stört sogar der
Funkteil des Telefons in die Kabelverbindung hinein, so dass man
anstelle des
Gesprächspartners vor allem ein lautes Brummgeräusch hört.
Richtig unseriös wird es aber erst, wenn Zubehör verkauft
wird, das definitiv nicht
funktioniert. So werden beispielsweise Auto-Außenantennen
angeboten, die an der
Fensterscheibe befestigt werden und sowohl außen, als auch innen
einen Antennenstab
haben. Der innere Stab soll - so wird es beworben - die
Sendeenergie verstärken und zur
Basisstation weiterleiten - ohne eine Kabelverbindung. Legt man
sich eine solche
Antenne zu, so wird zwar der Geldbeutel leerer, das
Empfangssignal aber keineswegs besser.
Einige findige Zeitgenossen versuchen sich inzwischen auch an
einem Geschäft aus
der Angst vieler Menschen vor
Handystrahlung. So verkauft
die Gabriel Tech GmbH auf ihrer
Homepage
beispielsweise einen so genannten Gabriel Chip. Für
29,90 Euro erhält man das
Produkt für verschiedenste Anwendungsfälle, zum Beispiel Handys,
Schnurlos-Telefone,
aber auch Polizeifunk-Geräte und Babyphones.
Tatsache ist, dass man die Sendeenergie eines Mobiltelefons
beeinflussen kann. In
der Nähe einer Basisstation wird beispielsweise mit deutlich
geringerer Leistung als in
großer Entfernung zum nächsten Sender abgestrahlt. Wenn man die
Antenne verdeckt, lässt
die Empfangsqualität nach und das Telefon sendet mit höherer
Leistung. Bei diesem Chip
ist die Funktionsweise allerdings sehr fragwürdig. Bevor man
sein Geld also für
derartiges Zubehör ausgibt, sollte man lieber auf gutem Empfang
achten, denn dadurch
reduziert sich die Strahlenbelastung auf jeden Fall.
Im übrigen ist die Leistung eines Handy im D-Netz auf
2 Watt und im E-Netz auf
1 Watt begrenzt. In der Praxis ist die tatsächliche
Leistung oft noch geringer.
Zum Vergleich: Große Rundfunksender arbeiten mit Leistungen von
500 000 Watt und
mehr.
- moshi-moshi: Der neue Handyschmuck und weitere Weihnachtstipps
In Japan sind sie längst Kultgegenstand, jetzt schwappt die
moshi-moshi-Welle auch nach
Deutschland. Passend zum Weihnachtsgeschäft wird nun eine neue
Kollektion der kultigen
Handy-Kettchen vorgestellt. Denn: Wer sein Handy liebt, der
kauft ihm zu Weihnachten
was Nettes. Die Auswahl beim Handy-Schmuck lässt kaum Wünsche
offen, vom edlen Kristall
über das glitzernde Liebesherz, kitschige Entchen und blinkende
Totenköpfe. Das edle
oder witzige Juwel wird an der Öse am Handy befestigt oder mit
dem Akku festgeklemmt.
Immerhin ist der neue Schmuck fürs Mobiltelefon nicht nur
Blickfang, sondern
ersetzt auch den hippen Klingelton, wenn das Handy einmal nicht
klingeln darf: Anrufe
und SMS wird durch das Blinken des Kettchens signalisiert. Damit
erklärt sich auch der
Name: "moshi-moshi" ist japanisch und
heißt "Hallo-Hallo" - so
meldet man sich in Japan am Telefon.
Die Handy-Accessoires sind für 5 Euro im Handel zu
haben. Somit sind sie das
ideale Weihnachtsgeschenk für Menschen, die sich das neueste
Kamera-Handy noch nicht
leisten können - oder auch für diejenigen, die sonst schon alles
haben. moshi-moshi-Kettchen
können auch direkt im Online-Shop unter
www.moshi2.com bestellt
werden.
Weitere Tipps für den Weihnachtseinkauf finden Sie auch auf
unseren Seiten im
Internet, etwa in der Meldung "Funkende und funkelnde Weihnacht:
Tipps für den Einkauf"
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12259.html .
- Interessante Angebote und Veränderungen im Internet-Breitbandmarkt
Der Internetprovider Avego
hat letzte Woche eine
ganze Reihe an neuen DSL-Zugängen ins Leben gerufen, die
basierend auf
T-DSL von der Deutschen Telekom mit Geschwindigkeiten von bis zu
1 536 kBit/s im Down- und bis zu 384 kBit/s im
Upstream
genutzt werden können. Für Einsteiger wird ein
DSL-by-Call-Zugang bereitgestellt,
der entweder volumen- oder zeitbasiert abgerechnet wird. Pro
Megabyte bzw.
pro Minute werden 0,99 Cent in Rechnung gestellt. Ferner
werden vier
Volumentarife mit Inklusivvolumina zwischen 500 und
5 000 Megabyte
zu monatlichen Grundgebühren zwischen 3,29 Euro und
14,45 Euro
angeboten. Weitere Details zu diesen und weiteren, speziell für
Business-Kunden
zugeschnittenen Tarifen entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12256.html .
Bei T-Online ist es ab sofort in
allen Tarifen erlaubt,
die Online-Verbindung ohne zusätzliche Kosten in Verbindung mit
einem Router
parallel an mehreren PCs zu nutzen. Insbesondere für
Wohngemeinschaften,
Familiennetzwerke und auch kleinere Unternehmen ist dies eine
erfreuliche
Nachricht. Ferner bietet T-Online ab sofort die Möglichkeit, die
Upstream-Geschwindigkeit beim Anschluss T-DSL 1500 auf
384 kBit/s
zu verdoppeln. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s12236.html .
Wer besonders schnell im Internet unterwegs sein möchte, kann
dies jetzt
mit sagenhaften bis zu 6 MBit/s im Down- und 1,5 MBit/s
im Upstream.
Möglich wird das durch ein Angebot des Internet-Providers
Portunity mittels
Bündelung mehrerer
herkömmlicher T-DSL-Anschlüsse der Deutschen
Telekom.
Das Besondere an diesem Angebot ist, dass die Bündelung der
Kanäle auf der Basis
von "echtem" Load-Balancing geschieht. Interessant dürfte diese
Offerte vor
allem für Unternehmen sein, denen eine Festverbindung zu
kostenintensiv ist.
Für "Otto-Normal-Surfer" dürfte sich das Angebot hingegen kaum
lohnen, denn
ganz billig werden diese Pakete nicht werden.
Umfangreiche Informationen zu Preisen und weiteren
technischen Details
finden Sie wie immer in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12264.html .
In
dieser News wird auch erklärt, was "echtes" Load-Balancing
bedeutet, wie es
funktioniert und welche Vorteile sich für den Nutzer ergeben.
- Neuigkeiten zu Schmalband-Internetzugängen
Wenig getan hat sich in der vergangenen Woche im Bereich der
Internetzugänge
für Modem und ISDN-Nutzer. Der Internetprovider
11net
hat einen neuen Tarif im Angebot, welcher werktags tagsüber den
derzeit
günstigsten Minutenpreis für Verbindungen ins Internet ohne
Verbindungsentgelt
bietet. Bei 11net Easy kostet
die Onlineminute
tagsüber in der Zeit von 8 bis 18 Uhr 1,074 Cent. Am
Abend sowie am
kompletten Wochenende sollte man jedoch auf einen anderen
Anbieter ausweichen,
da 11net Easy mit 1,394 Cent pro Minute dann ziemlich teuer
ist. Als
Alternative sei hier zum Beispiel der ebenfalls relativ neue
Tarif
Superstar von
freenet.de genannt, der zwischen 18 und
24 Uhr
0,95 Cent pro Minute ohne Verbindungsentgelt kostet.
Weitere Tarife
finden Sie natürlich mit unserer
Tarifabfrage
für Zugänge zum Internet. Und Details zum neuen Tarif von 11net
sowie die
Zugangsdaten finden Sie auf der entsprechenden Tarifseite unter
http://www.teltarif.de/a/11net/easy.html .
Schlechte Nachrichten gibt es für Kunden des Weekend-Tarifs
von 1&1. Hieß
es im November noch, dass sich für Bestandskunden vorerst nichts
ändere, kommt nun
das absehbare Ende doch: Bis zum 29. Februar 2004 werden
sämtliche Kunden,
die den Weekend-Tarif zum neuen XXL-Tarif der Telekom
abgeschlossen haben, auf
Weekend Plus umgestellt. Wer der Umstellung widerspricht, kann
von seinem
Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen bzw. wird von 1&1
sonder-gekündigt.
Details zur Umstellung entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12285.html .
Informationen zum Tarif Weekend Plus finden Sie in einer weiteren
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12159.html .
Weiterhin Abraten müssen wir von der Flatrate der Berliner
Firma
savango GmbH, die für
79 Euro pro
Monat unbegrenztes Surfen im Internet bieten soll. Savango
wollte das Angebot
über ein Callback-Verfahren realisieren. Außerdem erfolgt die
Einwahl über eine
Rufnummer mit der Vorwahl 0180-4, durch die pro Einwahl weitere
Kosten in Höhe von
24 Cent entstehen.
Internet-Fans, die keine Möglichkeit haben, einen
DSL-Anschluss zu bekommen,
sind verständlicherweise testfreudig, so dass es durchaus Kunden
gab, die auch
unter diesen Bedingungen den Tarif gebucht haben. Allerdings
scheint die Nutzung
nicht problemlos möglich zu sein, denn User berichteten von
häufigen
Verbindungsproblemen, Serverausfällen und Zwangstrennungen.
Dadurch mussten sich
die Kunden häufig neu einwählen, wodurch die Kosten in die Höhe
schnellten. Weitere
Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12291.html .
- Viele neue Möglichkeiten für den Free-SMS-Versand
War es in den Sommermonaten um die zahlreichen Free-SMS-Anbieter
eher
ruhig geworden, ist seit drei Wochen wieder deutlich mehr los auf
dem
Markt rund um die kostenlosen SMS aus
dem Internet.
Zwar muss auch die Einstellung von einzelnen Anbietern
verzeichnet werden,
die einen
sehr zuverlässigen SMS-Versand angeboten hatten, dafür haben eine
ganze
Reihe an Internetportalen aber auch einen neuen Free-SMS-Dienst
auf ihre
Seiten eingebunden.
Einen attraktiven Dienst bietet neuerdings der
Tankstellenkonzern
Aral seinen Kunden an, die sich
kostenlos
für die so genannten Premium Services anmelden. Pro Woche können
hier vier
kostenlose SMS mit bis zu 140 Zeichen versendet werden - mit
eigener
Absenderkennung. Einen Gratis-SMS-Dienst hat auch der
Jugend-Textil-Discounter
NewYorker gestartet.
Allen Usern steht
täglich ein nicht näher genanntes Kontingent an Free-SMS zur
Verfügung, von
dem jedes registrierte Mitglied täglich bis zu vier Stück
versenden kann.
Zwar kann man sich natürlich über die neuen Anbieter freuen,
einer der
Geheimtipps auf dem Free-SMS-Markt hat seinen Dienst aber leider
eingestellt.
Unter mabiko.de konnten bis vor wenigen Wochen täglich zwei SMS
mit eigener
Absenderkennung verschickt werden. Der Versand erfolgte in alle
deutschen
Netze mit großer Zuverlässigkeit. Damit ist nun Schluss.
Details zu diesen und vielen weiteren Anbietern bzw. den
Veränderungen
auf dem Free-SMS-Sektor finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12260.html
sowie natürlich
auf unsere aktualisierten Free-SMS-Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html ,
in
der wir inzwischen insgesamt 60 Free-SMS-Anbieter
aufgelistet haben.
.
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