- T-Mobile: Weihnachtsangebote, WLAN-Nutzung auch im Ausland und Handyversicherung
T-Mobile präsentiert zum Beginn des
Weihnachtsgeschäftes neue Multimedia-Handys, von denen einige mit
einem
speziellen t-zones-Button für den
direkten Zugang
zu den Multimedia Services von T-Mobile ausgestattet sind. So
sind die
Handys Siemens ST55 für
19,95 Euro
und Motorola V300 für
79,95 Euro
(jeweils mit Laufzeitvertrag) erhältlich. Für
MMS-Fans
stehen außerdem die Samsung-Modelle
SGH-E700
und SGH-P400 zu Verfügung.
Das SGH-P400
mit seiner schwenkbaren Kamera kostet mit Vertrag
199,95 Euro, das
Business-Handy SGH E700 kostet mit Vertrag 179,95 Euro.
Weitere Angebote, unter anderem mit Handys vom Marktführer
Nokia entnehmen Sie bitte unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s12001.html .
Für Prepaid-Kunden bietet T-Mobile ab Anfang November
XtraPacs mit den
Siemens-Handys MC60,
C60 und
A50.
Die Kosten liegen bei 149,95 Euro für das XtraPac mit dem
MC60, für
das C60-Pac müssen 129,95 Euro gezahlt werden und für das
XtraPac mit
dem A50 69,95 Euro.
Mitte August startete T-Mobile sein
öffentliches
WLAN-Netz in Deutschland. Jetzt
sucht die Telekom-Tochter
den Erfolg um die boomenden Hotspots auch im Ausland. So können
Kunden von T-Mobile
nun auch in Großbritannien und in den USA drahtlos auf Inhalte
des Internet zugreifen.
Die Bestellung des Zugangs erfolgt per
SMS an die Kurzwahl
9526, anschließend kann man sich in das lokale Funknetz
einloggen.
Die Preise für den WLAN-Zugang im Ausland gleichen den
Inlandspreisen. Diese
können Sie im Detail unter
http://www.teltarif.de/s/s12037.html
nachlesen.
Kunden, die ihr neu erworbenes Hightech-Handy gegen
Beschädigungen oder
den Diebstahl bei einem Einbruch absichern möchten, bietet
T-Mobile Deutschland
in Kooperation mit
DeTeAssekuranz
eine Handyversicherung für ausgewählte Handys an. Beim Neukauf
können sich
T-Mobile Kunden mit ihren Kunden- und Gerätedaten kostenfrei
unter der
Servicenummer 0800 - 335 335 0 registrieren lassen. Sie erhalten
dann drei
Monate lang kostenlosen Versicherungsschutz gegen
Beschädigungen.
Nach Ablauf der drei Monate besteht die Möglichkeit, den
Versicherungsschutz zum monatlichen Preis von 2,99 Euro in
der
Standard-Variante weiterhin in Anspruch zu nehmen, oder auch die
erweiterte
Schutzvariante für 3,99 Euro im Monat mit der zusätzlichen
Abdeckung von
Einbruchdiebstahl und Raub zu wählen. Das heißt also, dass die
Versicherung
in der Standardvariante nicht greift, wenn man nicht aufpasst und
sich das gute
Stück unterwegs einfach aus der Tasche klauen lässt.
- Vodafone: Bonusaktion für CallYa-Kunden
Der Düsseldorfer Mobilfunker Vodafone
hat sich eine
neue Bonusaktion für seine
Prepaid-Kunden einfallen
lassen. Alle Nutzer einer
CallYa-Karte
können von der Aktion profitieren, wenn sie ihr Guthaben per
Lastschriftverfahren
von ihrem Bankkonto aufbuchen lassen.
Erteilt man Vodafone die Einzugserlaubnis, bekommt man noch
bis zum
15. Dezember zehn Prozent des aufgeladenen Betrages gratis
als Bonus
oben drauf. Beim Aufladen der Prepaid-Karte kann man zwischen
einem Guthaben
von 15, 25 und 50 Euro wählen, der dann direkt vom Konto
abgebucht wird.
Maximal ist ein Aufladebetrag von 150 Euro im Monat
möglich.
Ein Auftragsformular für die Freischaltung der
Aufbuchungsvariante per
Bankeinzug gibt es als Faxabruf beim Vodafone Infofax unter der
Rufnummer
12 14 14 (aus dem Vodafone-Netz kostenlos).
Anschließend gibt der
CallYa-Kunde noch die Ziffer 252 und die eigene Faxnummer
ein und erhält
danach das Formular samt Informationen zugeschickt.
- o2: Weihnachtsangebote und Kapazitätsprobleme bei o2 active
Auch der kleinste der deutschen Mobilfunkanbieter,
o2 hat
erste Details zu seinen Angeboten für die Weihnachtszeit bekannt
gegeben. Die
folgenden Angebote können vom 15. November bis Ende des
Jahres erworben
werden. Wer während dieser Zeit einen
Vertrag mit
einer Laufzeit von 24 Monaten in den Tarifen
o2 Starter,
o2 Select,
o2 Genion,
o2 Genion Duo
oder o2 Data abschließt, wird
die ersten drei Monate
von der Grundgebühr befreit. Bei Abschluss eines Vertrages in
den Profi-Tarifen wird
die Grundgebühr drei Monate lang halbiert.
Außerdem hat o2 eine Reihe neuer Handys im
Angebot. Wer einen
Genion-Laufzeitvertrag bei o2 abschließt, erhält das
MMS-Einsteigerhandy
Nokia 3200
für 29,95 Euro, das mit einem 65 000 Farben
darstellen Display
ausgestattete
SonyEricsson T610
wird
zu einem Preis von 49,95 Euro angeboten und das
Samsung-Klapphandy
E700 kostet mit Vertrag
149,95 Euro.
Für Prepaid-Kunden hat o2
Nokia-
und Siemens-Handypakete im Angebot.
Zusätzlich erhalten die
Käufer ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro und
10 beziehungsweise 25 Frei-SMS
pro Monat. Genaue Details und die Preise für die einzelnen
Pakete erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12013.html .
Seit Mitte September bietet o2 als erstes deutsches
Mobilfunkunternehmen
eine WAP-Flatrate an. Der
Pauschaltarif wurde und wird von den
Kunden offenbar
sehr gut angenommen, was zur Folge hatte, dass schon rund zwei
Wochen nach dem Start
des Angebots die Server hoffnungslos überlastet waren. o2 sorgte
seinerzeit für eine
Kapazitätserweiterung, so dass das WAP-Portal wieder einwandfrei
genutzt werden
konnte.
In den letzten Tagen häuften sich erneut die Probleme mit dem
Zugang zu
o2 Active. Oft dauert der
Seitenaufbau sehr
lange oder die GPRS-Verbindung bricht
zusammen.
Kein Wunder, dass WAP-Fans, welche die Flatrate gebucht haben,
bereits ihren
Unmut über die derzeitige Performance geäußert haben.
Abhilfe ist allerdings in Sicht. Die o2-Pressestelle
sagte auf
Anfrage von teltarif.de: "Die Zahl der o2 active Kunden ist mit
der
Einführung der Flatrate erheblich gewachsen. Durch die hohen
Nutzerzahlen
kann es zur Zeit zu Einschränkungen in der Verfügbarkeit kommen.
Wir bauen
derzeit die Kapazitäten unserer Server aus, um o2 active so
schnell wie
möglich wieder in voller Qualität anbieten zu können."
- Vorerst keine anonymen Prepaidkarten in Deutschland
Vor zwei Wochen berichteten wir über ein
Musterverfahren, das
Vodafone D2 seit 1997 verfolgte.
Dieses sollte
klären, ob Mobilfunkanbieter Daten
von
Prepaid-Kunden erheben müssen oder
nicht.
Am 22. Oktober entschied nun das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, dass die Anbieter nicht
verpflichtet
sind, persönliche Daten von Prepaid-Kunden zu erheben. Die
Käufer von
Prepaid-Karten könnten damit eine Guthabenkarte benutzen, ohne
dass
ihre persönlichen Daten bei den Anbietern gespeichert sind und an
Behörden weitergegeben werden können (Az.: BVerwG 6 23.02).
teltarif fragte bei allen vier Netzbetreibern nach, ob
Verbraucher in Zukunft auch ohne Vorlage der Ausweisdaten eine
SIM-Karte
erwerben können oder nicht. Das Ergebnis zeigt überraschende
Einigkeit
unter den vier Netzbetreibern in Deutschland:
Alle vier Netzbetreiber baten um Verständnis, dass man zum
jetzigen
"frühen Zeitpunkt" noch keine Stellungnahme abgeben könne.
Zunächst solle
das Urteil und dessen Begründung genau geprüft werden. Lediglich
o2 brach aus dieser einheitlichen Erklärung
aus. Hier
antwortete man uns auf die Frage, ob es Überlegungen gäbe,
anonyme
Prepaid-Produkte anzubieten mit: "Dazu gibt es natürlich auch
Überlegungen,
so wie es zu allem Überlegungen gibt". Erstes Fazit: Es passiert
vorerst
wohl erst einmal gar nichts.
Zudem bahnt sich mit der Novelle
des
Telekommunikationsgesetzes ohnehin eine grundlegende
Gesetzesänderung an,
mit der nicht nur die Speicherung, sondern auch die Erhebung von
Kundendaten
vorgeschrieben wird. Diese wird gleichzeitig ausgeweitet:
Mussten bisher nur
Name und Anschrift gespeichert werden, müssen künftig auch das
Geburtsdatum
sowie Beginn und Ende des Vertrages erfasst und gespeichert
werden. Immerhin
ist keine rückwirkende Erfassung der Daten bereits bestehender
Verträge
vorgesehen.
Zur tieferen Beurteilung des Leipziger Urteils lesen Sie
bitte auch
unser Editorial unter
http://www.teltarif.de/s/s11895.html .
- Vorläufiges Insolvenzverfahren über Faircom eröffnet
Über den Mobilfunkhändler
Faircom
ist am vergangenen Freitag das vorläufige Insolvenzverfahren
eröffnet worden. Zum vorläufigen Verwalter wurde
Rechtsanwalt Michael Plössner, Hausdorffstraße 11, 53129 Bonn
bestellt.
Dieser wird in diesen Tagen nun prüfen, ob genügend Werte bzw.
offene
Forderungen vorhanden sind, die sich im Rahmen des
Insolvenzverfahrens
verwerten lassen, oder ob gegebenenfalls sogar eine Fortführung
des
Unternehmens möglich ist. Je nach dem Ergebnis der Prüfung wird
dann das eigentliche Insolvenzverfahren eröffnet oder das
Verfahren
mangels Masse abgelehnt.
Aufgrund der Eröffnung des Verfahrens sind vorerst keine
weiteren
Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen Faircom möglich. Das heißt,
es empfiehlt sich zurzeit nicht, Mahnbescheide gegen Faircom zu
bewirken, oder andere teure Zwangsvollstreckungsmaßnahmen
einzuleiten.
Kommt es zur Eröffnung des Verfahrens, wird der
Insolvenzverwalter
alles Geld, das er sicher stellen kann, anteilsmäßig an die
Gläubiger
verteilen.
Weitere Informationen zu den Entwicklungen rund um Faircom
finden
Sie u. a. unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11934.html
bzw. in unserem Leserforum unter der Adresse
http://www.teltarif.de/forum/s11288/ .
- Vorsicht vor neuen Drückerkolonnen
Vor einer neuen Überrumpelungstaktik mit
Pre-Selection-Verträgen
hat die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gewarnt. Demnach
sind derzeit
Drückerkolonnen von Telefonanbietern unterwegs, die mit
unlauteren Tricks
Verbrauchern Pre-Selection-Verträge andrehen.
Nach Informationen der Verbraucherzentrale verlangen die an
der Haustür
klingelnden Mitarbeiter der Telefonfirmen von den Kunden Namen,
Anschrift
und Unterschrift - angeblich nur zur Bestätigung des
Beratungsgesprächs.
Erst bei genauerem Hinsehen stellt sich jedoch heraus, dass man
mit der
Unterschrift einen Pre-Selection-Vertrag unterschreibt. Auch
vermeintliche
Werbesendungen von Telefonanbietern, die mit zwei Unterschriften
dem Briefboten
quittiert werden müssten, seien oft versteckte Verträge.
Sollte man einen solchen Vertrag unterschrieben haben, kann
dieser innerhalb
von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen schriftlich widerrufen
werden. Die
Verbraucherschützer empfehlen hierbei die Verwendung eines
Einschreibens
mit Rückschein.
- Tarifänderungen im Festnetz
Die Call-by-Call-Anbieter haben sich in dieser Woche in erster
Linie einen Preiskampf für Verbindungen ins Ausland geliefert.
Hauptsächlich handelte es sich hierbei um exotische Ziele,
Teledump hat allerdings auch zu
wichtigen
Zielen wie Australien, Großbritannien, Japan, Kanada, Polen und
Portugal die Minutenpreise auf ein neues Spitzenniveau
gesenkt.
Drastische Preiserhöhungen hat der Anbieter
01039
durchgeführt. So kosten beispielsweise Telefonate nach Spanien
neuerdings nicht
mehr 2,4 Cent pro Minute, sondern vergleichsweise teure
6,9 Cent pro Minute. Für Verbindungen nach China gilt nicht
mehr ein Minutenpreis von 4,3 Cent, sondern von
9,9 Cent.
Auch wer auf die Philippinen oder nach Ägypten telefonieren
möchte,
muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Telefonate auf die
Philippinen kosten statt bisher 14,7 Cent pro Minute nun
gesalzene 49,9 Cent pro Minute. Ebenfalls auf
49,9 Cent
wurde der Minutenpreis für Gespräche nach Ägypten gesetzt. Zuvor
galten hier 17,7 Cent pro Minute. Günstiger sind ab sofort
Telefonate nach Australien (2,8 Cent pro Minute), Belgien
(2,9 Cent pro Minute), Litauen (10,5 Cent pro Minute)
und nach Österreich (2,6 Cent pro Minute möglich.
Nationale Ferngespräche können ab sofort in der Nebenzeit
über
die Netzkennzahl 01090 von
BT Ignite
zu günstigeren Konditionen geführt werden. Seit Anfang dieser
Woche gibt es
nur noch zwei Minutenpreise in zwei Zeitfenstern. Der Preis für
Ferngespräche in der Hauptzeit (Montag bis Freitag 8 bis
18 Uhr)
bleibt konstant bei weniger günstigen 7 Cent
pro Minute. In der gesamten restlichen Zeit - auch am kompletten
Wochenende - gilt künftig aber ein günstigerer Minutenpreis von
2 Cent.
Kurzfristig eingestellt wurde zum Ende der vergangenen Woche
das
1-Cent-Special von Callax. Neuerdings
kosten
nationale Ferngespräche wieder rund um die Uhr 2,7 Cent pro
Minute.
Die jeweils günstigsten Minutenpreise, sowohl für nationale
als
auch für internationale Verbindungen, können Sie mit unserer
täglich
aktualisierten Tarifdatenbank
abrufen.
- Microsoft bietet vier neue Sicherheitspatches an
Der Softwareriese Microsoft hat einmal mehr neue
Sicherheitspatches
zum Download bereit gestellt, die Schwachstellen im Internet
Explorer
bzw. in den Windows-Betriebssystemen beheben. Nachdem vor rund
einem
Monat bereits acht Patches auf einen Schlag präsentiert wurden,
sind
es dieses Mal vier.
Microsoft schätzt die bekannt gewordenen Lücken als kritisch
ein,
so dass es sich für jeden Nutzer empfiehlt, die Updates auf das
eigene
System aufzuspielen. Wer den eigenen Rechner nicht mit den
Updates
schützt, läuft Gefahr, sich Würmer, Trojaner oder
Dialer
auf seinem Rechner einzufangen.
Eine Übersicht und nähere Einzelheiten zu den vier neuen
Patches
haben wir in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12044.html
zusammengestellt. Hier finden Sie auch Links zu den
entsprechenden Patches.
- QSC gibt Startschuss für IP-Telefonie via Q-DSL home
Nachdem Geschäftskunden bereits seit einigen Monaten die
Möglichkeit
haben, Telefonie-Dienste von QSC zu nutzen,
hat
der Kölner Anbieter nun auch den Startschuss für ein
entsprechendes
Privatkundenprodukt angekündigt. Ab dem 1. Dezember wird
QSC-IPfonie erhältlich sein.
Mit dem neuen Angebot kann gleichzeitig mittels DSL-Leitung
gesurft
und zu günstigen Minutenpreisen telefoniert werden.
QSC-IPfonie-Kunden
telefonieren untereinander gratis, Verbindungen zu nationalen
Festnetznummern
kosten täglich zwischen 9 und 18 Uhr 2,5 Cent pro
Minute, in
der Nebenzeit fallen 1,5 Cent pro Minute an. Wer in die
nationalen
Mobilfunknetze telefonieren möchte, kann dies für 18,9 Cent
pro
Minute tun. Abgerechnet werden alle Verbindungen im
kundenfreundlichen
Sekundentakt. Es fallen aber eine monatlichen Grundgebühr von
4,99 Euro und eine einmalige Einrichtungsgebühr von
9,99 Euro an.
Nutzbar ist QSC-IPfonie mit einem handelsüblichen USB-Telefon
oder alternativ natürlich auch mit einem Headset. Dies bedeutet,
dass
der Rechner stets eingeschaltet und mit dem Internet verbunden
sein
muss. Weitere technische Details können Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s12000.html
nachlesen.
- Neuigkeiten vom Internet-by-Call-Markt
Erneut haben in den zurückliegenden sieben Tagen mehrere Anbieter
die
Tarifstruktur ihrer Internet-by-Call-Angebote geändert oder neue
Tarife
auf dem Markt platziert.
So bewirbt beispielsweise der Münsteraner Provider
dump:net einen neuen Tarif mit dem Namen
Surfschutz, der nach eigenen Angaben um bis zu drei mal schneller
als herkömmliche Schmalbandzugänge sein soll. Möglich wird dies
durch die
Zwischenschaltung eines Proxyservers, über welchen die Daten
komprimiert und in Echtzeit
an den
Browser des Kunden weitergegeben werden. Dadurch erfolgt der
Aufbau der
Webseiten
schneller als bei normalen Zugängen. Zusätzlich bietet der neue
Tarif einen
eingebauten Virenfilter, Schutz vor
0190-Dialern
und verschlüsselt außerdem sämtliche Informationen, die
Aufschluss über den
Standort seiner Einwahl oder seine Surfgewohnheiten geben
könnten. Dies alles
hat allerdings auch seinen Preis: Pro Minute fallen bei
Abrechnung im Sekundentakt
1,99 Cent an. Nähere technische Einzelheiten hierzu finden
Sie in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s12030.html .
In vier seiner acht Tarife hat auch der Hannoveraner Anbieter
Intelicom Tarifänderungen vorgenommen.
In diversen
Zeitfenstern hat sich der Anbieter auf den ersten Platz unserer
Tariftabelle
geschoben. Zu beachten ist allerdings, dass die Spitzenplätze
zwischen verschiedenen
Tarifen variieren. Einen Überblick haben wir in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s12041.html
zusammengestellt.
Erst Anfang November hatte acn die
Struktur seines
Tarifes TIMEsurf EasyWeeks
umgestellt. Eine erneute Umstellung hat jetzt zur Folge, dass
das
Surfen über diesen Tarif in der Hauptzeit an Werktagen mehr als
doppelt so teuer
ist als bisher. Von Montag bis Freitag werden jetzt zwischen 8
und 18 Uhr
1,46 Cent pro Minute in Rechnung gestellt (bisher
0,7 Cent pro Minute),
zwischen 18 und 23 Uhr sowie am kompletten Wochenende fallen
1,99 Cent pro
Minute an, nachts zwischen 23 und 8 Uhr berechnet acn pro
Minute 0,85 Cent.
Leicht zurückgestuft wird das Einwahlentgelt: Statt bisher
13,5 Cent werden
jetzt 9,9 Cent pro Verbindung berechnet.
Einen Überblick, zu welcher Uhrzeit welcher Anbieter den
günstigsten
Minutenpreis für Interneteinwahlen berechnet, können Sie über
unsere
Tarifabfrage
in Erfahrung bringen.
- Nokia stellt Push-to-Talk-GSM-Handy vor, Nokia 6220 jetzt erhältlich
Der finnische Handyhersteller Nokia hat
gestern in New York mit
dem Modell 5140
das weltweit erste GSM-Handy mit Push-to-Talk-Funktion
vorgestellt. Push-to-Talk
bedeutet, dass Sprachverbindungen zwischen zwei entsprechenden
Endgeräten auf
Tastendruck aufgebaut werden können. Hierzu drückt der Sender
auf eine Taste,
spricht in das Mikrofon seines Mobiltelefons und ist sofort über
die integrierten
Lautsprecher auf dem Empfänger-Endgerät bei Freunden oder in der
Familie zu hören.
So werden direkte Wechselsprechverbindungen, ähnlich eines Walkie-Talkies, zwischen
zwei Personen oder auch innerhalb einer größeren Gruppe von
Nutzern möglich. Die
neue Funktion ist eine Halbduplex-Voice-over-IP-Lösung, bei der
die GPRS-Datenübertragung
genutzt wird. Weitere Details zu dem Gerät und ein Bild finden
Sie wie immer in
der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12051.html .
Während man es in den Online-Shops von T-Mobile, Vodafone und
o2 noch vergeblich
sucht, ist bei E-Plus ab sofort das zur
CeBIT vorgestellte
Nokia 6220 erhältlich. Zur
Nutzung des Multimediaportals
i-mode ist das Triband-Handy zudem mit
einem i-mode-Browser
ausgestattet und nach dem Nokia 3650 das zweite i-mode-Handy des
finnischen Herstellers.
Das 6220 verfügt über eine integrierte Kamera, einem 128 mal
128 Pixel großen
Display und einem integrierten Stereo-UKW-Radio. Weitere Details
und ein Bild vom
Nokia 6220 finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12040.html .
In Verbindung mit
einem i-mode-Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit und dem Datenpaket
S kostet das Nokia-Handy 79,90 Euro. Alternativ kann der
Kunde sich für i-mode by
Call entscheiden. In diesem Tarif zahlt er für das 6220 den
regulären Preis von
149,90 Euro. Ohne Kartenvertrag kostet das 6220 bei E-Plus
419,90 Euro.
"Nokia-Akkus sind gefährlich und können Feuer fangen." Das
ist das Ergebnis einer
Untersuchung der Stiftung Warentest und ihrer belgischen
Partnerorganisation Test-Achats.
Nach Presseberichten über explodierende Handy-Akkus von
Fremdherstellern und entsprechenden
Warnhinweisen des finnischen Handyherstellers hat die Stiftung
Warentest verschiedene
Originalakkus von Nokia überprüft und kommt dabei zu einem
erschreckenden Ergebnis:
Viele Modelle sind nicht gegen Kurzschluss und Überhitzung
geschützt. Die Akkus können
sich verformen, Feuer fangen oder sogar explodieren. Betroffen
sind Akkus für die
Nokia-Handys 3210, 3310, 3330, 5510, 6650 und 6800. Diese Handys
wurden in Europa
millionenfach verkauft. Nokia liefert sie mit verschiedenen
Akkutypen. Mindestens zwei
davon sollen laut Stiftung Warentest gefährlich sein. Details
dazu entnehmen Sie bitte
der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12016.html .
Selbstverständlich hat Nokia auf diese
Untersuchungsergebnisse reagiert und
mitgeteilt, dass die Aussagen der belgischen
Kundenschutzorganisation Test-Ankoop
falsch seien und die Originalakkus sehr wohl gegen einen
Kurzschluss geschützt
sind. Laut Nokia habe es sich in keinem Fall um ein
Original-Akku gehandelt. Weitere
Details dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12042.html .
Neuigkeiten gibt es auch aus dem Hause NTT DoCoMo zu
vermelden. Der japanische
Mobilfunkriese hat diese Woche das erste Mobiltelefon mit Kamera
und Autofokus-Funktion
vorgestellt. Mit der in das mova P505iS, so der Name des Handys,
integrierten CCD-Kamera,
die eine Auflösung von 1,28 Megapixel liefert, sollen
besonders scharfe Fotos
aufgenommen werden können. Auf Wunsch kann das Display um
180 Grad gedreht werden,
um zum Beispiel Selbstportraits aufnehmen zu können. Weitere
Details zu diesem Gerät und
ein Bild finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12028.html .
Ob und wann das Gerät auch hierzulande erhältlich sein wird, ist
derzeit aber noch
offen.
Wer sich in der Öffentlichkeit den Finger ins Ohr steckt,
wird in Zukunft vielleicht
nicht gleich als unhöflich gelten: Ein japanischer Ingenieur hat
ein Handy entwickelt,
bei dem der Finger zur Sprachübermittlung benutzt wird. Das
Mobiltelefon "Finger Whisper"
besteht aus einem Armband, das digitale Sprachsignale in
Schwingungen umwandelt und an
die Handknochen übermittelt. Um einen Gesprächspartner zu
verstehen, muss der Benutzer
einen Finger als Hörer in sein Ohr stecken, wo die Vibrationen in
für das menschliche
Gehirn verständliche Sprachsignale umgewandelt werden. Ein
erstes Bild von dem Gerät
und weitere Details finden Sie auch hier in der entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11996.html .
- Neuigkeiten von den Free-SMS-Anbietern
Die langsam aber sicher beginnenden kühlen Wintertage scheinen
sich
auch auf die Aktivitäten der Free-SMS-Anbieter niederzuschlagen.
In
den zurückliegenden Monaten ist es auf dem Markt rund um die
Gratis-SMS
merklich ruhiger geworden. Zwar bedeutet dies zum einen, dass im
Vergleich
zu Beginn des Jahres nur vereinzelt über neue Webseiten der
Free-SMS-Versand
möglich ist, aber auch, dass über die bestehenden Angebote
weiterhin der
kostenlose Versand der beliebten Kurzmitteilungen möglich
ist.
Die wichtigsten Änderungen haben wir in unserer
Monatszusammenfassung
unter
http://www.teltarif.de/s/s12012.html
zusammengestellt. Einen Überblick zu den insgesamt
57 Free-SMS-Anbietern
finden Sie auf der Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html .
Sollten Sie noch weitere Seiten kennen, auf denen ein kostenloser
Versand
von Kurzmitteilungen möglich ist, können Sie sich gern am Ende
unserer Meldung
im Forum mit anderen Lesern hierüber austauschen oder aber dies
per
E-Mail
an die teltarif-Redaktion mitteilen. Wir wünschen Ihnen in jedem
Fall viel
Spaß beim
kostenlosen SMS-Versand über das
Internet.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
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