- RegTP verbietet Call by Call über 0190/0900-Nummern
Gestern morgen gab die Regulierungsbehörde für Telekommunikation
und Post
(RegTP) ihre
Entscheidung
bekannt, dass binnen drei
Wochen alle Call-by-Call-Angebote über
0190- bzw. 0900-Nummern eingestellt werden
müssen.
Laut Regulierungsbehörde verstoßen Call-by-Call-Angebote
mit 0190er/0900er Rufnummern gegen das deutsche
Telekommunikationsgesetz (TKG). Sie verzerren den Wettbewerb
und verwirren die Verbraucher. Das sind die Ergebnisse einer
öffentlichen Anhörung, die die Behörde vor ihrer Entscheidung
durchgeführt hat.
Bei ihrer Anordnung beruft die Regulierungsbehörde auf
ordnungspolitische
Argumente. Außerdem hat die
Entscheidung für den Verbraucher nach Einschätzung der
Regulierungsbehörde nachhaltige Vorteile. Sie sorge für Klarheit
und Transparenz hinsichtlich der Vorwahlziffern, die für
bestimmte Dienste von der RegTP zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Details aus der Entscheidungsbegründung der RegTP
finden Sie in unserer Meldung von gestern unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s11986.html.
Mehr über die Auswirkungen dieser Entscheidung
können Sie im aktuellen Editorial von teltarif.de unter
http://www.teltarif.de/s/s11990.html
nachlesen. Erste Stimmen der Marktteilnehmer, darunter die von
Telediscount, Callax
und TalklineID finden Sie unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s11995.html .
- Tarifänderungen im Festnetz
Wer nach der Einstellung des 1-Cent-Specials von
01081 Telecom weiterhin Ferngespräche
für 1 Cent führen möchte, kann dies vorerst unbefristet -
zumindest vom späten Abend bis in den frühen Morgen - über die
Netzkennzahl 01077 von Callax tun. Das
günstige Angebot gilt von Montag bis Freitag zwischen 23 und
7 Uhr, in der restlichen Zeit, also auch am kompletten
Wochenende, werden 2,7 Cent pro Minute berechnet.
Vorsicht ist für alle Kunden von
Startec geboten, die ihre Gespräche in die Mobilfunknetze von
T-Mobile und
Vodafone
bisher über die Netzkennzahl 01094 geführt haben. Der
Minutenpreis
für Telefonate in die D-Netze wurde nämlich um vier Cent von
ehemals 17,9 Cent auf 21,9 Cent angehoben. Gespräche
in
die Netze von E-Plus und
o2
kosten weiterhin 26,9 Cent pro Minute.
Auch nach der Entscheidung der RegTP von gestern machen die
Anbieter von Call-by-Call über
0190-0-Nummern
mit zahlreichen Sonderaktionen auf sich aufmerksam. So hat
Telestunt seine
Minutenpreise zu zahlreichen Zielen im Ausland auf ein neues
Spitzenniveau
gesenkt. So ist beispielsweise das Festnetz von Frankreich
über die 0190-076 für
2,4 Cent pro Minute zu erreichen, wer in das Festnetz von
Großbritannien telefonieren möchte, kann dies zu einem
Minutenpreis von
2 Cent tun, Telefonate in das Festnetz von Spanien kosten
neuerdings
ebenfalls 2 Cent pro Minute.
Diese und alle weiteren derzeit gültigen Minutenpreise -
sowohl
für nationale als auch für internationale Verbindungen - können
Sie über
unsere täglich aktualisierte
Tarifabfrage
abrufen.
- Tarifänderungen bei Internet-by-Call-Angeboten
Mit Beginn des Monats November haben auch diverse
Internet-by-Call-Provider
an ihren Tarifen gearbeitet. Ein Großteil der Änderungen geht
allerdings zu
Lasten der Verbraucher. alltime.net
hat seinen
Tarif III zur Hauptzeit zwar
deutlich
im Preis gesenkt - hier kostet die Onlineminute nun an Werktagen
zwischen
9 und 18 Uhr nur noch 0,69 Cent - in der Nebenzeit, die
auch das
komplette Wochenende beinhaltet, wurde der Preis aber nahezu
verdreifacht
und kostet nun eher happige 2,99 Cent pro Minute.
Zusätzlich fällt
zu jeder Zeit ein Einwahlentgelt in Höhe von 9,9 Cent
an.
Massive Preiserhöhungen hat auch Äakus
für seine
Kunden in den Tarifen 1 und 2 sowie im Tarif Aalara by night im
Gepäck. Neben
zwei neuen Tarifen, die zwar unter neuen Einwahlnummern, aber
unter den alten
Tarifbezeichnungen 1 und 2 weiterlaufen, werden die bisher
gültigen Angebote
zwar nicht mehr aktiv vermarktet, laufen aber unter zum Teil
deutlich schlechteren
Konditionen weiter. Ein Update der eigenen DFÜ-Einstellungen
empfiehlt sich
also auf jeden Fall. Einen Überblick zu den Tarifänderungen
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11945.html .
Der Provider acn macht in seinem Tarif
TIMEsurf mit einem
Einwahlentgelt auf sich
aufmerksam, das sich gewaschen hat. Satte 13,5 Cent werden
von dem Anbieter
mit jeder Interneteinwahl in Rechnung gestellt. Zwar sinkt im
Gegenzug der
Minutenpreis für Internetverbindungen an Werktagen zwischen 8 und
18 Uhr
auf 0,7 Cent, was aber zumindest bei kurzen Internetsessions
wenig
hilft.
Vier neue Internet-by-Call-Tarife sind ab sofort über den
neuen Hamburger
Provider 1click2surf
nutzbar. Die Tarife
richten sich an verschiedene Zielgruppen und erlauben die Einwahl
in das
Internet ab einem Minutenpreis von 0,85 Cent. Klammert man
die Angebote
derjenigen Anbieter aus, die ein Einwahlentgelt in Rechnung
stellen, bietet
1click2surf in verschiedenen Zeitfenstern die derzeit günstigsten
Minutenpreise
an. Einen genauen Überblick zu den ab heute nutzbaren Tarifen
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11951.html
nachlesen.
Last but not least hat QSC die
Minutenpreise bei seinem
für Schmalbandkunden offerierten Produkt
Ginko 2001
angepasst. Hier kann man sich über eine monatliche Grundgebühr
Freistunden
erkaufen, wodurch ein rechnerischer Minutenpreis ab
1,05 Cent möglich wird.
Genauere Informationen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11952.html .
- Neue Breitband-Internet-Angebote
Pünktlich zum Monatswechsel haben gleich mehrere große Provider
an ihren DSL-Tarifen gebastelt bzw. neue
Angebote für ihre Kunden präsentiert. So hat beispielsweise
broadnet mediascape bekannt
gegeben,
dass das Unternehmen ab sofort auch drei DSL-Volumentarife
auf Basis von T-DSL
anbietet.
Zur Verfügung stehen Tarife mit Inklusivvolumina von 1 000,
3 000 und 6 000 Megabyte zu monatlichen
Grundpreisen
von 4,90 Euro, 9,90 Euro bzw. 14,90 Euro. Nähere
Einzelheiten hierzu finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11972.html .
Das nach eigenen Angaben zweitgrößte
Internet-Telekommunikationshaus
Deutschlands, freenet.de, hat einerseits
neue DSL-Tarife für Business-Kunden geschaltet, zum anderen die
Grundgebühren für drei Privat-Kunden-Tarife gesenkt. Ab sofort
ist
die Business-Produktfamilie freenetDSL connect
erhältlich,
die auf Basis von T-DSL genutzt werden kann. Zur Verfügung
stehen drei
Tarife, von denen zwei als Flatrate-Angebote vermarktet werden.
Zu
beachten ist allerdings, dass hier nur das übertragene
Datenvolumen im
Downstream unbegrenzt ist. Der Upstream obliegt in jedem Tarif
einem Limit
in unterschiedlicher Höhe. Je nachdem für welchen Tarif man sich
entscheidet,
sind zwischen 52,20 Euro und 114,84 Euro pro Monat zu
zahlen.
Weitere Details zu den Business-Tarifen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11942.html .
Für Privatkunden kostet der
timesurf-Tarif
mit 20 Inklusivstunden ab sofort statt 8,90 Euro nur
noch
5,90 Euro, der Volumentarif
power
mit fünf Gigabyte Inklusivvolumen wurde von 12,90 auf
9,90 Euro gesenkt
und die flexi flat
kostet
künftig je nach Nutzung maximal 29,90 Euro statt bisher
33,90 Euro.
Genauere Informationen hierzu können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11973.html
nachlesen.
Neukundenaktionen gibt es von GMX und
1&1 zu vermelden. Wer sich für einen
der GMX-DSL-Tarife
entscheidet, muss sechs Monate keine Grundgebühr zahlen, im
Gegenzug allerdings
auch eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr eingehen. Wer
sich für einen der
DSL-Tarife von 1&1 entscheidet, wird zwar nur drei Monate von
der Grundgebühr
befreit, die Mindestvertragslaufzeit liegt allerdings auch nur
bei drei Monaten.
Ausgenommen von der Neukunden-Offensive bei 1&1 sind die
beiden Flatrate-Angebote.
Zu Ungunsten für Neukunden hat 1&1 die Einrichtungsgebühr für
die normale
Flatrate von 100 auf 120 Euro angehoben.
- Weiterer Computerwurm bedroht die Rechner zahlreicher Internetsurfer
Berichteten wir in unserem letzten Newsletter bereits über einen
Internetwurm
mit dem Namen Sober, der versucht dem
Empfänger
unter gefälschtem Absender in deutscher Sprache weiß zu machen,
dieser würde
Würmer versenden, ist nun eine neue Variante des Wurmes Mimail
aufgetaucht.
Wie Sober besitzt auch dieser Wurm eine eigene SMTP-Machine, mit
deren Hilfe
er sich an E-Mail-Adressen weiterverschickt, die er auf dem
infizierten
Computersystem finden kann. Anders als Sober wurde Mimail in
englischer Sprache
programmiert und kann an den Betreffzeilen Re[2]: our private
photos bzw.
don't be late! identifiziert werden. Weitere
Informationen sowie ein
Link zu einem Tool, das von Symantec zur Beseitigung des
Schädlings angeboten
wird, finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11970.html .
- debitel-Aktion mit neuen Kamera-Handys
Mit ganz oben auf der weihnachtlichen Wunschliste steht in diesem
Jahr die neueste
Generation der Kamera- und Portalhandys. Die aktuelle
debitel
Kampagne "Endlich Weihnachten!" bringt drei
Netzbetreiber-Portalhandys auf den
Gabentisch. Der Aktionszeitraum für die Weihnachtsaktion
erstreckt sich vom
3. November 2003 bis zum 31. Januar 2004.
Für das Portal t-zones gibt es
das
Motorola V300, ein
MMS-fähiges Triband-Klapphandy mit
hochauflösendem Farbdisplay
und integrierter Digitalkamera, ab 79 Euro. Das
Motorola V525 gibt es mit
Anbindung an
Vodafone live! ab 98 Euro. Das
Gerät verfügt neben
integrierter Kamera, MMS und Quad-Band auch über E-Mail-Client
und
Bluetooth. Die auf
i-mode vorkonfigurierte
Multimedia-Maschine Siemens
MC60
hat ebenfalls MMS, Farbdisplay und
Java-Anwendungen
zu bieten. Dieses Handy ist mit
Vertrag schon ab einem Euro zu haben. Angeboten werden die
Handys zu allen
debitel-Laufzeitverträgen mit 24 Monaten
Mindestlaufzeit.
Weitere Aktions-Handys und -Features finden Sie in unserer
Meldung unter der
URL:
http://www.teltarif.de/s/s11974.html .
- Tangens: Mobilfunk ohne Schufa
Der Potsdamer Serviceprovider
Tangens, der Anfang
letzten Jahres seinen Betrieb einstellte und sich dann auf die
Vermarktung von
Original-Netzbetreibertarifen zurückzog, startet seit
1. November neu durch.
Am Start stehen drei neue Tarife, die laut Pressemitteilung
"an Zielgruppen
orientiert" sind. Wenn man die Überschrift "Mobilfunk ohne
Schufa" liest, wird auch
klar, welche Zielgruppen damit gemeint sein könnten. Die Tarife
"Pay to Call 100",
"Pay to Call 250" und "Pay to Call World" können jedenfalls ohne
Schufa-Auskunft
abgeschlossen werden. Damit die Kommunikationskosten nicht außer
Kontrolle geraten,
sperrt Tangens in den Tarifen Pay to Call 100 und Pay to Call 250
die Möglichkeit,
0190-Nummer und 118-Auskunftsnummern anzurufen. Außerdem kann
kein so genannter Third
Party Content genutzt werden (PremiumSMS, SMS-Chat und
ähnliches).
Roaming in
ausländischen Netzen ist auch nicht möglich.
Weiterhin legen sich die Kunden mit der Tarifauswahl auf ein
maximales Volumen fest,
das die Rechnung am Monatsende nicht überschreiten darf. Bevor
der Kunde sein
Monatsvolumen auslastet, wird er kostenlos per SMS informiert.
Sobald das Tarifvolumen
aufgebraucht ist, ist der Kunde weiterhin erreichbar, kann aber
erst nach Ausgleich des
Kundenkontos wieder abgehend telefonieren. Die Kunden müssen
außerdem bei
Vertragsabschluss eine Kaution in Höhe des doppelten
Monatsvolumens hinterlegen.
Pay to Call 100 kostet monatlich 9 Euro Grundgebühr,
dazu kommen noch
20 Euro Mindestumsatz. Die Minutenpreise liegen netzintern
(D1-Netz) und ins deutsche Festnetz bei
29 Cent, zu
D2, E-Plus und
o2 bei 39 Cent.
SMS kosten jeweils 16 Cent,
MMS bis 100 Kilobyte kosten
1,19 Euro. Das maximale
Gesprächsvolumen liegt bei 100 Euro monatlich. Abgerechnet
wird im 60/1-Takt.
Die Beschreibung der anderen Tarife finden Sie in der Meldung
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s11948.html .
- Rufnummernportierung: Das erste Jahr
Immer wieder wurde sie verschoben, angekündigt und wieder
verschoben: Die
Rufnummernportierung im Mobilfunk. Aufgrund
des "starken
Verbraucherwunsches" hatte die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP)
verfügt, dass die
Netzbetreiber diesem Wunsch bis spätestens Februar 2002
nachkommen sollten. Die
Mobilfunkbetreiber, insbesondere die beiden großen in
Deutschland, waren anfangs wenig
begeistert. T-Mobile und
Vodafone D2
klagten sogar gegen diese Bestimmung, weil sie ihrer Ansicht nach
mehr kosten als
nutzen würde, die Klage wurde allerdings
abgewiesen. Die
kleineren Betreiber indes sahen die Sache anders, sie hofften,
dass sich mehr Kunden
zu einem Wechsel des Betreibers gewinnen lassen würden, wenn sie
ihre alte Nummer
behalten könnten.
Seit einem Jahr nun ist es möglich, seine alte Handynummer zu
behalten, wenn man den
Betreiber wechselt. Die großen Kundenwanderungen sind
ausgeblieben, allerdings macht
eine zunehmende Anzahl der Mobilfunkkunden von der neuen
Möglichkeit Gebrauch. Und als
Gewinner stellt sich tatsächlich Deutschlands kleinster
Netzbetreiber heraus,
o2 Germany. Laut Auskunft des
o2-Pressesprechers Dr. Roland Kuntze
gewinnt das Unternehmen für jeden Kunden, der seine bestehende
o2-Nummer zu einem
Wettbewerber mitnimmt, zehn neue Kunden, die mit ihrer alten
Nummer zu o2 kommen.
Wie es bei den anderen Netzbetreibern aussieht, erfahren Sie in
der Meldung unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s11949.html .
- Handy-Ortungssystem für besorgte Eltern
Vor ein paar Tagen berichteten wir,
dass mit
trackyourkid demnächst
ein Ortungsdienst
starten wird, mit dem besorgte Eltern sich über den aktuellen
Aufenthaltsort ihres
Nachwuchses informieren können. In Großbritannien ist das schon
Realität: Mit einem
vergleichbaren System können die Eltern ihre Lieben zu jeder Zeit
per Handy orten.
Das kleine britische Unternehmen ChildLocate
hat die neue Technologie
im vergangenen Monat auf den Markt gebracht. Mit Hilfe eines
Mobilfunknetzes und des Internets ist der Aufenthaltsort der
Kinder dabei immer
abrufbar. Für ängstliche Eltern ein willkommener Dienst: Viele
Briten haben Angst vor
Kindesentführung oder wollen ihre Sprösslinge kontrollieren,
damit diese nicht die
Schule schwänzen.
"Viele Eltern kaufen Handys für ihre Kinder aus
Sicherheitsgründen", sagt
ChildLocate-Geschäftsführer Jon Magnusson. Die Kinder seien aber
genervt, wenn die
Eltern immer anriefen, um zu fragen, ob alles in Ordnung sei. So
kam ihm die Idee:
"Wir wussten, dass wir mit dem GSM-Netz Mobiltelefone orten
können. Deshalb überlegten
wir, wem das von Nutzen sein könnte", sagt Magnusson.
Mittlerweile hat die Firma im
südenglischen Newbury 20 Mitarbeiter. Wie das Ortungssystem
funktioniert, können
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11985.html
nachlesen.
- Faircom bittet Kunden offiziell um Stundung
Der angeschlagene Mobilfunkhändler
Faircom
hat in der letzten Woche eine E-Mail an seine Kunden versendet,
in der er
sich für verspätete Grundgebührerstattungen entschuldigt.
Weiterhin
erläutert Geschäftsführer Roloff in dem Schreiben,
dass man der Firma "Premiere" eine fünfstellige Zahl an Neukunden
vermittelt habe, diese jedoch bisher die Provisionen nicht
bezahlt habe. Dadurch seien Provisionsansprüche in Millionenhöhe
offen. Auch andere ehemalige Geschäftspartner schuldeten
Faircom Geld.
Faircom verspricht aber in der E-Mail, sich darum zu bemühen,
die offenen Forderungen baldmöglichst einzutreiben, um dann die
Zahlungen wieder aufzunehmen. Um Luft zu bekommen, bittet
Faircom
die Kunden, ihre Forderungen bis Ende des Jahres zu stunden.
Andernfalls könnte Faircom gezwungen sein, Insolvenz
anzumelden.
Weitere Details zur Situation bei faircom finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de .
- Neue Handys von Motorola, Panasonic und Alcatel kommen auf den Markt
Auch in dieser Woche haben einige Hersteller von Mobiltelefonen
Details zu neuen ihren neuen Geräten bekannt gegeben, die in
Kürze in
Deutschland auf den Markt kommen. So ist bereits jetzt im
Online-Shop
von Vodafone das exklusive live!-Handy V525 erhältlich, das mit
einer integrierten Kamera und einem 176 mal 220 Pixel großen
TFT-Innendisplay ausgestattet ist. Das Quadband-Gerät ist
javafähig
und verfügt über eine
Bluetooth-Schnittstelle.
Eine Infrarot-Schnittstelle
sucht man bei dem V525 hingegen vergebens. Weitere Details sowie
ein
Foto zu dem Gerät finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11935.html .
Bereits zur CeBIT kündigte Panasonic drei neue Mobiltelefone
an, die nun noch in diesem Monat auf dem deutschen Markt
erhältlich
sein sollen. Im Einzelnen sind dies das Mini-Handy G50, das
MMS-fähige G60 und das mit einer
integrierten Kamera ausgestattete
Fotohandy X70. Ausführliche Informationen zu den drei Geräten
finden
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11975.html .
Aufgrund der Vielzahl an neuen mobilen Endgeräten in den
letzten
Wochen, haben wir alle neuen Mobiltelefone in einem Überblick
zusammengestellt.
Diese Übersicht
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11971.html .
.
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