- Neuer Pre-Selection-Anbieter mit Wochenend-Telefonflatrate
Universal Telecom, ein
Unternehmen
mit Firmensitz auf der Sonneninsel Madeira, das nach eigenen
Angaben europaweit
Telefondienstleistungen anbietet, ist in Deutschland mit einem
neuen
Pre-Selection-Angebot gestartet. Das
Besondere: Es
fallen weder Anmelde- noch Grundgebühren an und nationale
Gespräche am Wochenende
können gratis geführt werden. Allerdings gibt es die kostenlosen
Wochenend-Telefonate vorerst nur bis zum 31. Dezember diesen
Jahres. Wie es danach weitergeht, ist derzeit noch unklar.
Die Gesprächspreise zur Hauptzeit unter der Woche sind
allerdings eher mittelmäßig.
Ortsgespräche kosten von Montag bis Freitag zwischen 8 und
18 Uhr 4 Cent
pro Minute, Ferngespräche werden mit 6 Cent pro Minute
abgerechnet. In der
Nebenzeit werden sowohl für Orts- als auch für Ferngespräche
1,5 Cent pro
Minute in Rechnung gestellt. Für Gespräche in die D-Netze werden
22 Cent pro
Minute berechnet, in die E-Netze telefoniert man für 26 Cent
pro Minute. Der
Anbieter rechnet im Minutentakt ab und schickt eine eigene
Rechnung mit einem
Einzelverbindungsnachweis.
Weitere Einzelheiten können Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11907.html
nachlesen.
- Tarifänderungen im Festnetz
Was in unserem Forum schon zum Start des Discount-Angebotes der
01081 Telecom vermutet wurde, wird ab
dem
1. November in die Realität umgesetzt. Ab dem kommenden
Samstag
ist es nicht mehr möglich, über die Netzkennzahl 01081 zwischen
22
und 7 Uhr Ferngespräche für 1 Cent pro Minute zu
führen.
Statt dessen werden wieder rund um die Uhr 2,7 Cent pro
Minute
berechnet.
Unmittelbar nachdem diese Preiserhöhung seitens 01081
kommuniziert
wurde, hat auch Phonecraft,
erreichbar über
die Einwahlnummer 0190 087, sein Tarifmodell umgestellt. Ab
sofort wird das Tarifmodell umgekrempelt und in eine günstige
Haupt- und eine teure Nebenzeit
aufgeteilt.
Täglich zwischen 9 und 18 Uhr werden 2,2 Cent pro
Minute berechnet,
zwischen 18 und 9 Uhr fallen täglich pro Minute
2,7 Cent
an.
Fonfux, hat im selben Atemzug sein
Rund-um-die-Uhr-Angebot für Orts- und Ferngespräche von
2,2 Cent pro
Minute auf einen Minutenpreis von 2,5 Cent erhöht und damit
den ersten
Platz mit Phonecraft getauscht.
Noch bis zum 7. November läuft bei der QSC-Tochter
Ventelo
eine Sonderaktion für nationale Ferngespräche. Zwischen 21 und
8 Uhr an
Werktagen sowie am kompletten Wochenende werden 1,69 Cent
pro Minute
abgerechnet. Für Gespräche, die tagsüber am Wochenende geführt
werden, ist
dieses Sonderangebot die derzeit günstigste Möglichkeit,
Ferngespräche zu
führen.
Frohe Kunde auch aus dem Hause Tele2:
Ein weiteres
Mal hat der Anbieter mit der Netzkennzahl 01013 seine
Einführungsaktion für
kostengünstige Ortsgespräche in der Nebenzeit verlängert.
Zwischen 19 und
7 Uhr an Werktagen sowie am kompletten Wochenende werden
weiterhin und
noch mindestens bis zum 30. November 0,99 Cent pro
Minute für Telefonate
ins Ortsnetz berechnet. Tagsüber fallen an Werktagen
3,09 Cent pro
Minute an.
Diese und alle weiteren Tarifänderungen - sowohl für
nationale als auch für
internationale Verbindungen - können Sie unserer täglich
aktualisierten
Tarifdatenbank entnehmen.
- RegTP entzieht knapp 400 000 Dialern die Registrierung
Vor zwei Wochen berichteten wir, dass
eine großer Teil der
bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP)
registrierten Dialer nicht
gesetzeskonform seien. Die RegTP teilt nun mit, dass sie auf
Grundlage des neuen
Mehrwertdienstmissbrauchsgesetzes unter Auswertung von
Verbraucherhinweisen und
eigenen Recherchen die Registrierung aller Dialer eines großen
deutschen
Dialer-Anbieters mit Wirkung ab dem 15. September 2003 (Tag
der Registrierung) zurückgenommen hat. Dies wiederum bedeutet,
dass die Dialer zu keinem Zeitpunkt als
registriert galten. Diese Maßnahme betrifft insgesamt
398 791 Dialer des Anbieters.
Gleichzeitig wurde die sofortige Abschaltung der Rufnummern
0190-88 04 60,
0190-88 04 61 und 0190-80 56 40 gegenüber dem
Telekommunikationsunternehmen angeordnet,
bei dem die genannten Rufnummern geschaltet sind. Es handelt
sich dabei um die
Rufnummern, über die sich sämtliche betroffenen Dialer
einwählten.
Ergänzend wurde angeordnet, dass ab sofort keine
Rechnungslegung für diese
Rufnummern vorgenommen werden darf. "Sollte der Netzbetreiber,
in dessen Netz die
betreffenden Nummern geschaltet sind, unserer Vorgabe nicht
nachkommen, muss er ein
Zwangsgeld zahlen. Das Zwangsgeld wird nicht nur fällig, wenn
die Rufnummern weiterhin
erreichbar sind, sondern auch jedes Mal, wenn gegen unsere
Anordnung zur Rechnungslegung
verstoßen wird", so Matthias Kurth. "Die neuen Regeln zum
Rufnummernmissbrauch werden
konsequent von uns angewandt und zeigen Wirkung", kommentierte
Kurth diese Entscheidung.
- Tarifänderungen für ISDN- und Modem-Kunden
Für Schmalbandnutzer, die mit einem Modem oder über ISDN auf die
Internetinhalte zugreifen, hält der Provider
Freedee
aus dem Hause NGI mit seinem
Pro-Tarif
ein interessantes Angebot bereit. Ab sofort wird die bisher
berechnete Anmeldegebühr in Höhe von 2,99 Euro nicht mehr
berechnet. Zwar muss man sich vor der ersten Nutzung für den
Tarif
anmelden, anschließend kann man jedoch täglich zwischen 0 und
18 Uhr
für 0,89 Cent pro Minute und zwischen 18 und 0 Uhr für
1,29 Cent pro Minute im Internet surfen. Zur Hauptzeit ist
dies
das bisher günstigste Angebot, das ohne störendes
Verbindungsentgelt
genutzt werden kann. Alle Verbindungen werden im
kundenfreundlichen
Sekundentakt abgerechnet, das Angebot kann also auch ideal
genutzt
werden, um nur kurz die E-Mails abzurufen. Die Rechnungsstellung
erfolgt direkt über Freedee.
Ebenfalls einen Pro-Tarif hat
der
Internetprovider Germany by Call aus dem Hause avivo im Angebot -
und
dieser wird ab dem 1. November deutlich teurer. Werden noch
bis
Ende Oktober pro Minute 1,28 Cent pro Minute zuzüglich eines
Einwahlentgeltes von 2,48 Cent in Rechnung gestellt,
schnellt
der Minutenpreis ab kommenden Samstag auf einen Minutenpreis von
1,99 Cent hoch. An der Höhe des Einwahlentgeltes ändert
sich nichts.
Aufpassen müssen auch Kunden, die den
Fun-Tarif
nutzen, der bisher in eine teure Haupt- und eine günstige
Nebenzeit
eingeteilt war. Ab Anfang November dreht sich hier das Blatt.
In der
Hauptzeit an Werktagen zwischen 8 und 18 Uhr werden
akzeptable
1,28 Cent pro Minute berechnet, in restlichen Zeit gelten
hingegen vergleichsweise teure 2,31 Cent pro Minute. Ein
Einwahlentgelt fällt in diesem Tarif nicht an.
- Neue Angebote vom Internet-Breitbandmarkt
Mit einem durchaus attraktiven Angebot meldet sich das Nürnberger
Unternehmen IP Exchange
auf
dem ADSL-Markt zu Wort. In
Zusammenarbeit
mit QSC bieten die Franken eine
ADSL-Flatrate
mit einem Downstream von bis zu 2,3 MBit/s
und
einem Upstream von bis zu 256 kBit/s für monatlich
99 Euro
an. Eine feste IP-Adresse ist im monatlichen Grundpreise bereits
inklusive, eine Zwangstrennung erfolgt im Gegensatz zu
Flatrate-Angeboten
die auf T-DSL der Deutschen Telekom basieren nicht. Weitere
Details
können Sie unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11898.html
nachlesen.
Kunden von
Kabel Baden-Württemberg,
die in Ludwigsburg wohnen, können neuerdings über ihren
Kabelanschluss
auch auf das Internet zugreifen. Für monatlich 129,90 Euro
zuzüglich
einer Einrichtungsgebühr von 99,90 Euro kann man mit bis zu
4 MBit/s
im Down- und 1 MBit/s im Upstream im Internet surfen.
Weitere Details
zu dem Angebot finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11876.html .
- Neuer Computerwurm "Sober" schlägt um sich
Die führenden Anbieter von Anti-Viren-Software warnen vor einem
neuen
Internetwurm, der sich derzeit offenbar insbesondere im
deutschsprachigen
Raum ausbreitet. Anders als bei diversen Wurm-Varianten der
Vergangenheit
handelt es sich dieses Mal um einen Schädling, der sich mit
deutscher
Betreffzeile und deutschem Textinhalt verschickt. Der Sober-Wurm
verbreitet
sich geschickt weiter, indem er häufig die Absenderadresse
fälscht und dem
Empfänger meistens in einem deutschsprachigen Text vorgibt,
dieser versende
einen Wurm und möge diesen doch bitte mit der im Anhang
befindlichen Datei
wieder entfernen.
Klickt man eine der angehängten Dateien an, klappt zunächst
eine Fehlermeldung
mit dem Hinweis File not complete! auf. Zu diesem
Zeitpunkt hat sich
Sober bereits unter den Dateinamen drv.exe, similare.exe
und systemchk.exe
in das Windows-Systemverzeichnis kopiert und sich in den
Registry-Einträgen
eingenistet. Beim nächsten Neustart des Computers wird der Wurm
dann aktiviert.
Zur Verbreitung nutzt der Wurm eine eigene SMTP-Maschine, über
die er sich an
auf dem System gefundene E-Mail-Adressen weiterverschickt.
Anhand welcher Betreffzeilen bzw. Dateianhänge Sie den neuen
Wurm erkennen
können, haben wir in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11902.html
für Sie
zusammengefasst.
- Faircom: Einzelne Kunden erhalten Geld
Die Schwierigkeiten beim Mobilfunk-Händler Faircom nehmen keine
Ende: Viele Leser
berichten, dass sie auch die Oktober-Rate der
Grundgebührenerstattung für ihren
Mobilfunk-Vertrag nicht erhalten haben. Damit summiert sich der
Zahlungsrückstand
nun auf sechs Monate und mehr.
Einzelne Faircom-Kunden haben jedoch zwischenzeitlich Geld
erhalten. So hatte ein
teltarif-Leser einen gerichtlichen Mahnbescheid und
Vollstreckungsbescheid gegen
Faircom erwirkt, und danach deren Geschäftskonto pfänden lassen.
Ein anderer Leser
hatte Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über Faircom
gestellt, worüber wir
ebenfalls berichtet hatten. Dieser
der Leser erhielt
inzwischen eine Postanweisung über den ausstehenden Betrag, womit
das Insolvenzverfahren
erstmal vom Tisch sein dürfte. Allerdings könnten andere
Gläubiger erneut ein Verfahren
starten, indem sie entsprechende Anträge stellen. Das sollten
aber nur rechtserfahrene
Personen tun - denn ein verlorenes Gerichtsverfahren, auch eines
auf Eröffnung des
Insolvenzverfahrens, kann eine Menge Geld kosten. Aber selbst im
Falle eines Sieges
kann es sein, dass man sein Geld nicht bekommt, weil es nichts
mehr zu holen gibt.
Weitere Informationen zu Faircom finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11917.html ,
in der auch
zahlreiche Links zu weiteren Artikeln rund um die Probleme mit
Faircom führen.
- Vodafone und anonyme Prepaid-Karten
Einen klaren Sieg hat
Vodafone in
letzter Instanz errungen: Wie das Bundesverwaltungsgericht
entschied, brauchen die
Mobilfunkanbieter bei Prepaid-Karten Name und Anschrift des
Kunden nicht mehr zu
erfassen. Das vereinfacht den Vertrieb dieser Karten ungemein.
Beim Händler muss kein
Vertragsformular mehr ausgefüllt werden, und die Kopie des
Personalausweises ist auch
überflüssig. Der Netzbetreiber muss den Eingang der Formulare
nicht mehr Überwachen,
und die Daten nicht mehr erfassen.
Bereits Stunden nach der Veröffentlichung des Urteils gab es
viel
Kritik, auch bei uns im
Forum.
Denn die Nichterfassung von Prepaid-Handys ist geradezu eine
Einladung für Kriminelle,
diese Geräte für ihre Taten zu benutzen. Dabei muss es nicht um
Terroristen gehen, die
ihre Anschläge per Handy abstimmen. Andere Taten, die übers
Telefon abgesprochen oder
ausgeführt werden, benötigen gar nicht erst diesen
Organisationsgrad. Als Beispiel sei
der Telefonterror angeführt, bei dem die Täter oft gezielt ihre
Anonymität ausnutzen,
um dem Opfer zusätzlich Angst einzujagen. Ist die Telefonnummer
des Anrufers nicht
registriert, nutzen auch Fangschaltungen nicht, um den Täter zu
identifizieren. Ärger
bei Betroffenen ist damit vorprogrammiert.
Der Sieg von Vodafone dürfte jedoch nur von kurzer Dauer
sein. Das Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts bezieht sich nämlich auf eine
juristische Spitzfindigkeit:
In § 90 TKG werden die Anbieter zwar zum Führen von
Kundendateien verpflichtet,
nicht aber auch zur Erhebung der dazu notwendigen
Daten.
Nun ist es logisch, dass ohne Erhebung der Daten das Führen
der Datei unmöglich ist.
Daraus folgerte die Regulierungsbehörde, dass der Gesetzgeber
wollte, dass die Daten
auch erhoben werden. Dem folgte das Bundesverwaltungsgericht
nicht, da die Erhebung der
Daten nach Ansicht des Gerichts nach einen Eingriff in das
Grundrecht auf "informelle
Selbstbestimmung" darstellt. Zwar sei ein solcher Eingriff per
Gesetz durchaus zulässig,
doch müsse dieser aus dem Gesetz auch ausdrücklich und nicht nur
stillschweigend
hervorgehen.
Die entsprechende Gesetzesänderung ist bereits vorbereitet.
Im § 109, Abs. 1 des
Regierungsentwurfs des Telekommunikationsgesetzes (kurz TKG) wird
nicht nur die
Speicherung, sondern auch die Erfassung der Daten der
Anschlussinhaber vorgeschrieben.
Mussten bisher nur Name und Anschrift gespeichert werden, müssen
künftig auch das
Geburtsdatum sowie Beginn und Ende des Vertrages erfasst und
gespeichert werden.
Einzige Einschränkung: Eine rückwirkende Erfassung der Daten
bereits bestehender
Verträge ist nicht vorgesehen.
- E-Plus: Privat-Tarif für zwei, Prepaid-i-mode wird kostenpflichtig
Zum 1. November stellt E-Plus ein
neues Angebot speziell
für Partner, Paare und Freunde vor. Im "Privat Tarif Combi"
telefonieren zwei Menschen
rund um die Uhr und deutschlandweit für nur 3 Cent pro
Minute
miteinander.
Zum Tarif gehören zwei vergünstigte Handys und zwei
SIM-Karten, die über eine
gemeinsame Rechnung abgerechnet werden. Insgesamt fällt ein
einmaliger Anschlusspreis
von 25 Euro an. Die Grundgebühr für diesen Tarif beträgt
9,90 Euro
(4,95 Euro pro Karte), erwartet wird ein Mindestumsatz von
14,90 Euro
(7,45 Euro pro Karte) - da muss man sich tatsächlich eine
Menge zu sagen haben.
Allerdings kann der Mindestumsatz auch für SMS und andere
Gespräche genutzt werden.
Die Minutenpreise und weitere Tarifdetails finden Sie in der
News unter
http://www.teltarif.de/s/s11884.html .
Weniger gute Nachrichten gibt es für
Free & Easy-Kunden: Wie
erwartet geht die
kostenlose i-mode-Einführungsphase
Anfang November zu
Ende. Prepaidkunden zahlen für die Nutzung des Angebots
ab 3. November
20 Cent pro 10-Kilobyte-Datenblock. Aktivierungs- oder
Grundgebühren fallen nicht
an. Dafür können Free & Easy-Nutzer dann auch auf
kostenpflichtige Inhalte im
i-mode-Portal zugreifen. Die hierfür anfallenden Kosten werden
direkt vom Guthaben auf
der Prepaidkarte abgebucht. Die Preise für 30-Tage-Abonnements
bewegen sich - je nach
Inhalt - zwischen 25 Cent und 2 Euro. Der Einzelabruf
von Diensten schlägt
mit Preisen zwischen 10 Cent und 5 Euro zu Buche.
Kunden, die sich im Zeitraum vom 1. November bis
31. Dezember zum Kauf
eines Free & Easy-Bundles mit i-mode-Telefon entscheiden,
profitieren von einem
zeitlich befristeten Preisnachlass. Bis 29. Februar 2004
zahlen diese Prepaidfans
nur 10 Cent je 10-Kilobyte-Datenblock.
- 50 Laptops für nur einen Euro bei Talkline
Ab sofort bietet der Mobilfunk-Provider
Talkline ein aktuelles
Laptop im Wert von 1 199 Euro als Hardware inklusive
einer Mobile Connect
Card für Verbindungen ins Internet per GSM,
HSCSD oder
GPRS plus einen Spezial-Tarif zum
Bundle-Preis von einem
Euro an. Der Haken: Es gibt nur 50 dieser Spezialpakete.
Das bedeutet, wer im
Aktionszeitraum von vier Wochen (26. Oktober bis
24. November 2003) ein
solches Bundle bestellt, kann zu den fünfzig Gewinnern gehören
und einen der Ein-Euro-Laptops kaufen.
Zu dem Bundle gehört die Mobile Connect Card mit dem
Reise-Büro-Tarif für D1 oder
D2, für den weder Grundgebühr, noch Mindestumsatz anfallen.
Inklusive ist ein
GPRS-Volumen von 1 Megabyte. Danach kostet jeder weitere
Block von 20 Kilobyte
9 Cent. Fax- und Datenverbindungen kosten netzintern rund
um die Uhr 29 Cent
pro Minute, ins Festnetz 39 Cent. SMS werden mit
19 Cent berechnet. Es gilt
der 60/1-Takt; die Mindestvertragslaufzeit beträgt
24 Monate. Weitere Informationen
zu den Office-Data-Tarifen finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11899.html .
- Vodafone: HSCSD teurer
Netzbetreiber Vodafone ändert zum
1. November die Preise
für die Nutzung des HSCSD-Dienstes für
Kunden, welche die im
Mai 2003 neu eingeführten Datentarife nutzen. Dabei wird
zwischen Bestandskunden und
Neukunden unterschieden. Bestandskunden bzw. Kunden, die noch
bis Ende Oktober einen
Vertrag abschließen, zahlen ab November für netzinterne
HSCSD-Verbindungen im Mobile
Data-Tarif einen Minutenpreis von 29 Cent. Die Minute ins
Festnetz schlägt mit
39 Cent zu Buche. Abgerechnet wird jeweils im
60/1-Sekunden-Takt.
Die gleichen Konditionen gelten bis Ende Januar 2004 auch für
Kunden, die ihren
Vertrag nach dem 30. Oktober unterschreiben. Danach zahlen
Neukunden bei
HSCSD-Nutzung den doppelten Preis. Eine netzinterne Minute
schlägt demnach mit
58 Cent zu Buche, eine Minute ins Festnetz mit 78 Cent.
Zum Vergleich:
E-Plus verlangt für seinen netzinternen
Internet-Zugang mit
HSCSD 10 Cent pro Minute bei Abrechnung im Sekundentakt.
Weitere Informationen
gibt es auf unseren Seiten unter
http://www.teltarif.de/s/s11888.html .
- Nokia stellt mehrere neue Handys vor
Der finnische Handy-Hersteller Nokia
hat auf der jährlich stattfindenden Nokia Mobile Internet
Conference
in Nizza gleich mehrere neue Geräte
vorgestellt.
So wurde mit dem Nokia 7700 auch das erste Telefon aus
der Kategorie
Media präsentiert, das für die Nutzung verschiedener
Medien optimiert
wurde. Es verfügt über einen vollwertigen Internet-Browser, mit
dem Internetseiten
über schnelle Mobilfunknetze abgerufen werden können, die auf
GSM/GPRS- oder
EDGE-Basis arbeiten. Auffallend ist an diesem Triband-Gerät vor
allem der 640 mal
320 Pixel große, über 65 000 Farben darstellende
Touchscreen. Eine
VGA-Kamera wurde ebenso in das 7700 integriert, wie ein
UKW-Radio. Nähere
technische Details und ein Bild finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11912.html .
Ferner wurde mit dem Nokia 7200 das erste Klapphandy des
finnischen
Herstellers präsentiert. Auch dieses Gerät wurde mit einer
VGA-Kamera und einem
UKW-Radio ausgestattet. Das 7200 wird allerdings nur als
Dualband-Gerät ausgeliefert,
verfügt jedoch über zwei Displays. Während das Innendisplay auf
128 mal 128 Pixel
bis zu 65 536 Farben darstellen kann, ist auf der
Außenseite ein
Schwarz-Weiß-Mini-Display angebracht, das über eingehende Anrufe,
SMS
und MMS informiert. Nähere Einzelheiten
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11914.html
nachlesen.
Das neue Nokia 6230 versucht eher durch sein schlichtes
Erscheinungsbild
zu überzeugen. Dem Triband-Gerät wurde neben einer VGA-Kamera
auch ein Musikplayer
integriert, der neben MP3- auch AAC-Dateien abspielen kann. Ein
integriertes
UKW-Stereo-Radio rundet die musikalischen Merkmale ab. Wer mit
dem neuen
Business-Gerät auf Internetinhalte zugreifen möchte, kann dies
über einen integrierten
xHTML-Browser. E-Mails können über einen integrierten
E-Mail-Client abgerufen werden.
Auch zu diesem Gerät finden Sie alle wichtigen Informationen
zusammengefasst in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s11914.html .
Auch LG Electronics und Alcatel haben gestern neue Mobiltelefone vorgestellt.
Details und ein Bild zum neuen LG-Klapphandy mit der Bezeichnung G5400
finden Sie bereits in einer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11930.html . Über das neue Handy von Alcatel werden wir heute
im Laufe des Tages auf www.teltarif.de berichten.
Als Weiterentwicklung des
Nokia 6800 folgt
das Nokia 6820 kleiner und mit verbesserter Mechanik mit
integrierter Kamera
und Bluetooth. Ohne Kamera, dafür mit UKW-Radio mit größeren
Tasten ist das Nokia 6810
ausgestattet.
Bereits in unserem letzten Newsletter haben wir das ab dem
3. November
bei E-Plus erhältliche Online-Handy, den
HipTop, vorgestellt.
teltarif hatte die Möglichkeit, das Gerät vorab ausführlich zu
testen. Unseren
Testbericht können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11897.html
nachlesen.
Kunden von T-Mobile können sich
unterdessen auf den
Nachfolger des MDA freuen. Der mit dem
xda II von
o2 baugleiche MDA II ist ab dem
1. November ab
499,95 Euro bei T-Mobile erhältlich. Nähere Details finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11872.html .
.
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