Newsletter 44/03 vom 30.10.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 30.10.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Neuer Pre-Selection-Anbieter mit Wochenend-Telefonflatrate
  2. Tarifänderungen im Festnetz
  3. RegTP entzieht knapp 400 000 Dialern die Registrierung
  4. Tarifänderungen für ISDN- und Modem-Kunden
  5. Neue Angebote vom Internet-Breitbandmarkt
  6. Neuer Computerwurm "Sober" schlägt um sich
  7. Faircom: Einzelne Kunden erhalten Geld
  8. Vodafone und anonyme Prepaid-Karten
  9. E-Plus: Privat-Tarif für zwei, Prepaid-i-mode wird kostenpflichtig
  10. 50 Laptops für nur einen Euro bei Talkline
  11. Vodafone: HSCSD teurer
  12. Nokia stellt mehrere neue Handys vor
  1. Neuer Pre-Selection-Anbieter mit Wochenend-Telefonflatrate

    Universal Telecom, ein Unternehmen mit Firmensitz auf der Sonneninsel Madeira, das nach eigenen Angaben europaweit Telefondienstleistungen anbietet, ist in Deutschland mit einem neuen Pre-Selection-Angebot gestartet. Das Besondere: Es fallen weder Anmelde- noch Grundgebühren an und nationale Gespräche am Wochenende können gratis geführt werden. Allerdings gibt es die kostenlosen Wochenend-Telefonate vorerst nur bis zum 31. Dezember diesen Jahres. Wie es danach weitergeht, ist derzeit noch unklar.

    Die Gesprächspreise zur Hauptzeit unter der Woche sind allerdings eher mittelmäßig. Ortsgespräche kosten von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr 4 Cent pro Minute, Ferngespräche werden mit 6 Cent pro Minute abgerechnet. In der Nebenzeit werden sowohl für Orts- als auch für Ferngespräche 1,5 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Für Gespräche in die D-Netze werden 22 Cent pro Minute berechnet, in die E-Netze telefoniert man für 26 Cent pro Minute. Der Anbieter rechnet im Minutentakt ab und schickt eine eigene Rechnung mit einem Einzelverbindungsnachweis.

    Weitere Einzelheiten können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11907.html nachlesen.

  2. Tarifänderungen im Festnetz

    Was in unserem Forum schon zum Start des Discount-Angebotes der 01081 Telecom vermutet wurde, wird ab dem 1. November in die Realität umgesetzt. Ab dem kommenden Samstag ist es nicht mehr möglich, über die Netzkennzahl 01081 zwischen 22 und 7 Uhr Ferngespräche für 1 Cent pro Minute zu führen. Statt dessen werden wieder rund um die Uhr 2,7 Cent pro Minute berechnet.

    Unmittelbar nachdem diese Preiserhöhung seitens 01081 kommuniziert wurde, hat auch Phonecraft, erreichbar über die Einwahlnummer 0190 087, sein Tarifmodell umgestellt. Ab sofort wird das Tarifmodell umgekrempelt und in eine günstige Haupt- und eine teure Nebenzeit aufgeteilt. Täglich zwischen 9 und 18 Uhr werden 2,2 Cent pro Minute berechnet, zwischen 18 und 9 Uhr fallen täglich pro Minute 2,7 Cent an.

    Fonfux, hat im selben Atemzug sein Rund-um-die-Uhr-Angebot für Orts- und Ferngespräche von 2,2 Cent pro Minute auf einen Minutenpreis von 2,5 Cent erhöht und damit den ersten Platz mit Phonecraft getauscht.

    Noch bis zum 7. November läuft bei der QSC-Tochter Ventelo eine Sonderaktion für nationale Ferngespräche. Zwischen 21 und 8 Uhr an Werktagen sowie am kompletten Wochenende werden 1,69 Cent pro Minute abgerechnet. Für Gespräche, die tagsüber am Wochenende geführt werden, ist dieses Sonderangebot die derzeit günstigste Möglichkeit, Ferngespräche zu führen.

    Frohe Kunde auch aus dem Hause Tele2: Ein weiteres Mal hat der Anbieter mit der Netzkennzahl 01013 seine Einführungsaktion für kostengünstige Ortsgespräche in der Nebenzeit verlängert. Zwischen 19 und 7 Uhr an Werktagen sowie am kompletten Wochenende werden weiterhin und noch mindestens bis zum 30. November 0,99 Cent pro Minute für Telefonate ins Ortsnetz berechnet. Tagsüber fallen an Werktagen 3,09 Cent pro Minute an.

    Diese und alle weiteren Tarifänderungen - sowohl für nationale als auch für internationale Verbindungen - können Sie unserer täglich aktualisierten Tarifdatenbank entnehmen.

  3. RegTP entzieht knapp 400 000 Dialern die Registrierung

    Vor zwei Wochen berichteten wir, dass eine großer Teil der bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) registrierten Dialer nicht gesetzeskonform seien. Die RegTP teilt nun mit, dass sie auf Grundlage des neuen Mehrwertdienstmissbrauchsgesetzes unter Auswertung von Verbraucherhinweisen und eigenen Recherchen die Registrierung aller Dialer eines großen deutschen Dialer-Anbieters mit Wirkung ab dem 15. September 2003 (Tag der Registrierung) zurückgenommen hat. Dies wiederum bedeutet, dass die Dialer zu keinem Zeitpunkt als registriert galten. Diese Maßnahme betrifft insgesamt 398 791 Dialer des Anbieters.

    Gleichzeitig wurde die sofortige Abschaltung der Rufnummern 0190-88 04 60, 0190-88 04 61 und 0190-80 56 40 gegenüber dem Telekommunikationsunternehmen angeordnet, bei dem die genannten Rufnummern geschaltet sind. Es handelt sich dabei um die Rufnummern, über die sich sämtliche betroffenen Dialer einwählten.

    Ergänzend wurde angeordnet, dass ab sofort keine Rechnungslegung für diese Rufnummern vorgenommen werden darf. "Sollte der Netzbetreiber, in dessen Netz die betreffenden Nummern geschaltet sind, unserer Vorgabe nicht nachkommen, muss er ein Zwangsgeld zahlen. Das Zwangsgeld wird nicht nur fällig, wenn die Rufnummern weiterhin erreichbar sind, sondern auch jedes Mal, wenn gegen unsere Anordnung zur Rechnungslegung verstoßen wird", so Matthias Kurth. "Die neuen Regeln zum Rufnummernmissbrauch werden konsequent von uns angewandt und zeigen Wirkung", kommentierte Kurth diese Entscheidung.

  4. Tarifänderungen für ISDN- und Modem-Kunden

    Für Schmalbandnutzer, die mit einem Modem oder über ISDN auf die Internetinhalte zugreifen, hält der Provider Freedee aus dem Hause NGI mit seinem Pro-Tarif ein interessantes Angebot bereit. Ab sofort wird die bisher berechnete Anmeldegebühr in Höhe von 2,99 Euro nicht mehr berechnet. Zwar muss man sich vor der ersten Nutzung für den Tarif anmelden, anschließend kann man jedoch täglich zwischen 0 und 18 Uhr für 0,89 Cent pro Minute und zwischen 18 und 0 Uhr für 1,29 Cent pro Minute im Internet surfen. Zur Hauptzeit ist dies das bisher günstigste Angebot, das ohne störendes Verbindungsentgelt genutzt werden kann. Alle Verbindungen werden im kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet, das Angebot kann also auch ideal genutzt werden, um nur kurz die E-Mails abzurufen. Die Rechnungsstellung erfolgt direkt über Freedee.

    Ebenfalls einen Pro-Tarif hat der Internetprovider Germany by Call aus dem Hause avivo im Angebot - und dieser wird ab dem 1. November deutlich teurer. Werden noch bis Ende Oktober pro Minute 1,28 Cent pro Minute zuzüglich eines Einwahlentgeltes von 2,48 Cent in Rechnung gestellt, schnellt der Minutenpreis ab kommenden Samstag auf einen Minutenpreis von 1,99 Cent hoch. An der Höhe des Einwahlentgeltes ändert sich nichts. Aufpassen müssen auch Kunden, die den Fun-Tarif nutzen, der bisher in eine teure Haupt- und eine günstige Nebenzeit eingeteilt war. Ab Anfang November dreht sich hier das Blatt. In der Hauptzeit an Werktagen zwischen 8 und 18 Uhr werden akzeptable 1,28 Cent pro Minute berechnet, in restlichen Zeit gelten hingegen vergleichsweise teure 2,31 Cent pro Minute. Ein Einwahlentgelt fällt in diesem Tarif nicht an.

  5. Neue Angebote vom Internet-Breitbandmarkt

    Mit einem durchaus attraktiven Angebot meldet sich das Nürnberger Unternehmen IP Exchange auf dem ADSL-Markt zu Wort. In Zusammenarbeit mit QSC bieten die Franken eine ADSL-Flatrate mit einem Downstream von bis zu 2,3 MBit/s und einem Upstream von bis zu 256 kBit/s für monatlich 99 Euro an. Eine feste IP-Adresse ist im monatlichen Grundpreise bereits inklusive, eine Zwangstrennung erfolgt im Gegensatz zu Flatrate-Angeboten die auf T-DSL der Deutschen Telekom basieren nicht. Weitere Details können Sie unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11898.html nachlesen.

    Kunden von Kabel Baden-Württemberg, die in Ludwigsburg wohnen, können neuerdings über ihren Kabelanschluss auch auf das Internet zugreifen. Für monatlich 129,90 Euro zuzüglich einer Einrichtungsgebühr von 99,90 Euro kann man mit bis zu 4 MBit/s im Down- und 1 MBit/s im Upstream im Internet surfen. Weitere Details zu dem Angebot finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11876.html .

  6. Neuer Computerwurm "Sober" schlägt um sich

    Die führenden Anbieter von Anti-Viren-Software warnen vor einem neuen Internetwurm, der sich derzeit offenbar insbesondere im deutschsprachigen Raum ausbreitet. Anders als bei diversen Wurm-Varianten der Vergangenheit handelt es sich dieses Mal um einen Schädling, der sich mit deutscher Betreffzeile und deutschem Textinhalt verschickt. Der Sober-Wurm verbreitet sich geschickt weiter, indem er häufig die Absenderadresse fälscht und dem Empfänger meistens in einem deutschsprachigen Text vorgibt, dieser versende einen Wurm und möge diesen doch bitte mit der im Anhang befindlichen Datei wieder entfernen.

    Klickt man eine der angehängten Dateien an, klappt zunächst eine Fehlermeldung mit dem Hinweis File not complete! auf. Zu diesem Zeitpunkt hat sich Sober bereits unter den Dateinamen drv.exe, similare.exe und systemchk.exe in das Windows-Systemverzeichnis kopiert und sich in den Registry-Einträgen eingenistet. Beim nächsten Neustart des Computers wird der Wurm dann aktiviert. Zur Verbreitung nutzt der Wurm eine eigene SMTP-Maschine, über die er sich an auf dem System gefundene E-Mail-Adressen weiterverschickt.

    Anhand welcher Betreffzeilen bzw. Dateianhänge Sie den neuen Wurm erkennen können, haben wir in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11902.html für Sie zusammengefasst.

  7. Faircom: Einzelne Kunden erhalten Geld

    Die Schwierigkeiten beim Mobilfunk-Händler Faircom nehmen keine Ende: Viele Leser berichten, dass sie auch die Oktober-Rate der Grundgebührenerstattung für ihren Mobilfunk-Vertrag nicht erhalten haben. Damit summiert sich der Zahlungsrückstand nun auf sechs Monate und mehr.

    Einzelne Faircom-Kunden haben jedoch zwischenzeitlich Geld erhalten. So hatte ein teltarif-Leser einen gerichtlichen Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid gegen Faircom erwirkt, und danach deren Geschäftskonto pfänden lassen. Ein anderer Leser hatte Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über Faircom gestellt, worüber wir ebenfalls berichtet hatten. Dieser der Leser erhielt inzwischen eine Postanweisung über den ausstehenden Betrag, womit das Insolvenzverfahren erstmal vom Tisch sein dürfte. Allerdings könnten andere Gläubiger erneut ein Verfahren starten, indem sie entsprechende Anträge stellen. Das sollten aber nur rechtserfahrene Personen tun - denn ein verlorenes Gerichtsverfahren, auch eines auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens, kann eine Menge Geld kosten. Aber selbst im Falle eines Sieges kann es sein, dass man sein Geld nicht bekommt, weil es nichts mehr zu holen gibt.

    Weitere Informationen zu Faircom finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11917.html , in der auch zahlreiche Links zu weiteren Artikeln rund um die Probleme mit Faircom führen.

  8. Vodafone und anonyme Prepaid-Karten

    Einen klaren Sieg hat Vodafone in letzter Instanz errungen: Wie das Bundesverwaltungsgericht entschied, brauchen die Mobilfunkanbieter bei Prepaid-Karten Name und Anschrift des Kunden nicht mehr zu erfassen. Das vereinfacht den Vertrieb dieser Karten ungemein. Beim Händler muss kein Vertragsformular mehr ausgefüllt werden, und die Kopie des Personalausweises ist auch überflüssig. Der Netzbetreiber muss den Eingang der Formulare nicht mehr Überwachen, und die Daten nicht mehr erfassen.

    Bereits Stunden nach der Veröffentlichung des Urteils gab es viel Kritik, auch bei uns im Forum. Denn die Nichterfassung von Prepaid-Handys ist geradezu eine Einladung für Kriminelle, diese Geräte für ihre Taten zu benutzen. Dabei muss es nicht um Terroristen gehen, die ihre Anschläge per Handy abstimmen. Andere Taten, die übers Telefon abgesprochen oder ausgeführt werden, benötigen gar nicht erst diesen Organisationsgrad. Als Beispiel sei der Telefonterror angeführt, bei dem die Täter oft gezielt ihre Anonymität ausnutzen, um dem Opfer zusätzlich Angst einzujagen. Ist die Telefonnummer des Anrufers nicht registriert, nutzen auch Fangschaltungen nicht, um den Täter zu identifizieren. Ärger bei Betroffenen ist damit vorprogrammiert.

    Der Sieg von Vodafone dürfte jedoch nur von kurzer Dauer sein. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bezieht sich nämlich auf eine juristische Spitzfindigkeit: In § 90 TKG werden die Anbieter zwar zum Führen von Kundendateien verpflichtet, nicht aber auch zur Erhebung der dazu notwendigen Daten.

    Nun ist es logisch, dass ohne Erhebung der Daten das Führen der Datei unmöglich ist. Daraus folgerte die Regulierungsbehörde, dass der Gesetzgeber wollte, dass die Daten auch erhoben werden. Dem folgte das Bundesverwaltungsgericht nicht, da die Erhebung der Daten nach Ansicht des Gerichts nach einen Eingriff in das Grundrecht auf "informelle Selbstbestimmung" darstellt. Zwar sei ein solcher Eingriff per Gesetz durchaus zulässig, doch müsse dieser aus dem Gesetz auch ausdrücklich und nicht nur stillschweigend hervorgehen.

    Die entsprechende Gesetzesänderung ist bereits vorbereitet. Im § 109, Abs. 1 des Regierungsentwurfs des Telekommunikationsgesetzes (kurz TKG) wird nicht nur die Speicherung, sondern auch die Erfassung der Daten der Anschlussinhaber vorgeschrieben. Mussten bisher nur Name und Anschrift gespeichert werden, müssen künftig auch das Geburtsdatum sowie Beginn und Ende des Vertrages erfasst und gespeichert werden. Einzige Einschränkung: Eine rückwirkende Erfassung der Daten bereits bestehender Verträge ist nicht vorgesehen.

  9. E-Plus: Privat-Tarif für zwei, Prepaid-i-mode wird kostenpflichtig

    Zum 1. November stellt E-Plus ein neues Angebot speziell für Partner, Paare und Freunde vor. Im "Privat Tarif Combi" telefonieren zwei Menschen rund um die Uhr und deutschlandweit für nur 3 Cent pro Minute miteinander.

    Zum Tarif gehören zwei vergünstigte Handys und zwei SIM-Karten, die über eine gemeinsame Rechnung abgerechnet werden. Insgesamt fällt ein einmaliger Anschlusspreis von 25 Euro an. Die Grundgebühr für diesen Tarif beträgt 9,90 Euro (4,95 Euro pro Karte), erwartet wird ein Mindestumsatz von 14,90 Euro (7,45 Euro pro Karte) - da muss man sich tatsächlich eine Menge zu sagen haben. Allerdings kann der Mindestumsatz auch für SMS und andere Gespräche genutzt werden.

    Die Minutenpreise und weitere Tarifdetails finden Sie in der News unter http://www.teltarif.de/s/s11884.html .

    Weniger gute Nachrichten gibt es für Free & Easy-Kunden: Wie erwartet geht die kostenlose i-mode-Einführungsphase Anfang November zu Ende. Prepaidkunden zahlen für die Nutzung des Angebots ab 3. November 20 Cent pro 10-Kilobyte-Datenblock. Aktivierungs- oder Grundgebühren fallen nicht an. Dafür können Free & Easy-Nutzer dann auch auf kostenpflichtige Inhalte im i-mode-Portal zugreifen. Die hierfür anfallenden Kosten werden direkt vom Guthaben auf der Prepaidkarte abgebucht. Die Preise für 30-Tage-Abonnements bewegen sich - je nach Inhalt - zwischen 25 Cent und 2 Euro. Der Einzelabruf von Diensten schlägt mit Preisen zwischen 10 Cent und 5 Euro zu Buche.

    Kunden, die sich im Zeitraum vom 1. November bis 31. Dezember zum Kauf eines Free & Easy-Bundles mit i-mode-Telefon entscheiden, profitieren von einem zeitlich befristeten Preisnachlass. Bis 29. Februar 2004 zahlen diese Prepaidfans nur 10 Cent je 10-Kilobyte-Datenblock.

  10. 50 Laptops für nur einen Euro bei Talkline

    Ab sofort bietet der Mobilfunk-Provider Talkline ein aktuelles Laptop im Wert von 1 199 Euro als Hardware inklusive einer Mobile Connect Card für Verbindungen ins Internet per GSM, HSCSD oder GPRS plus einen Spezial-Tarif zum Bundle-Preis von einem Euro an. Der Haken: Es gibt nur 50 dieser Spezialpakete. Das bedeutet, wer im Aktionszeitraum von vier Wochen (26. Oktober bis 24. November 2003) ein solches Bundle bestellt, kann zu den fünfzig Gewinnern gehören und einen der Ein-Euro-Laptops kaufen.

    Zu dem Bundle gehört die Mobile Connect Card mit dem Reise-Büro-Tarif für D1 oder D2, für den weder Grundgebühr, noch Mindestumsatz anfallen. Inklusive ist ein GPRS-Volumen von 1 Megabyte. Danach kostet jeder weitere Block von 20 Kilobyte 9 Cent. Fax- und Datenverbindungen kosten netzintern rund um die Uhr 29 Cent pro Minute, ins Festnetz 39 Cent. SMS werden mit 19 Cent berechnet. Es gilt der 60/1-Takt; die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Weitere Informationen zu den Office-Data-Tarifen finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11899.html .

  11. Vodafone: HSCSD teurer

    Netzbetreiber Vodafone ändert zum 1. November die Preise für die Nutzung des HSCSD-Dienstes für Kunden, welche die im Mai 2003 neu eingeführten Datentarife nutzen. Dabei wird zwischen Bestandskunden und Neukunden unterschieden. Bestandskunden bzw. Kunden, die noch bis Ende Oktober einen Vertrag abschließen, zahlen ab November für netzinterne HSCSD-Verbindungen im Mobile Data-Tarif einen Minutenpreis von 29 Cent. Die Minute ins Festnetz schlägt mit 39 Cent zu Buche. Abgerechnet wird jeweils im 60/1-Sekunden-Takt.

    Die gleichen Konditionen gelten bis Ende Januar 2004 auch für Kunden, die ihren Vertrag nach dem 30. Oktober unterschreiben. Danach zahlen Neukunden bei HSCSD-Nutzung den doppelten Preis. Eine netzinterne Minute schlägt demnach mit 58 Cent zu Buche, eine Minute ins Festnetz mit 78 Cent. Zum Vergleich: E-Plus verlangt für seinen netzinternen Internet-Zugang mit HSCSD 10 Cent pro Minute bei Abrechnung im Sekundentakt. Weitere Informationen gibt es auf unseren Seiten unter http://www.teltarif.de/s/s11888.html .

  12. Nokia stellt mehrere neue Handys vor

    Der finnische Handy-Hersteller Nokia hat auf der jährlich stattfindenden Nokia Mobile Internet Conference in Nizza gleich mehrere neue Geräte vorgestellt.

    So wurde mit dem Nokia 7700 auch das erste Telefon aus der Kategorie Media präsentiert, das für die Nutzung verschiedener Medien optimiert wurde. Es verfügt über einen vollwertigen Internet-Browser, mit dem Internetseiten über schnelle Mobilfunknetze abgerufen werden können, die auf GSM/GPRS- oder EDGE-Basis arbeiten. Auffallend ist an diesem Triband-Gerät vor allem der 640 mal 320 Pixel große, über 65 000 Farben darstellende Touchscreen. Eine VGA-Kamera wurde ebenso in das 7700 integriert, wie ein UKW-Radio. Nähere technische Details und ein Bild finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11912.html .

    Ferner wurde mit dem Nokia 7200 das erste Klapphandy des finnischen Herstellers präsentiert. Auch dieses Gerät wurde mit einer VGA-Kamera und einem UKW-Radio ausgestattet. Das 7200 wird allerdings nur als Dualband-Gerät ausgeliefert, verfügt jedoch über zwei Displays. Während das Innendisplay auf 128 mal 128 Pixel bis zu 65 536 Farben darstellen kann, ist auf der Außenseite ein Schwarz-Weiß-Mini-Display angebracht, das über eingehende Anrufe, SMS und MMS informiert. Nähere Einzelheiten können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11914.html nachlesen.

    Das neue Nokia 6230 versucht eher durch sein schlichtes Erscheinungsbild zu überzeugen. Dem Triband-Gerät wurde neben einer VGA-Kamera auch ein Musikplayer integriert, der neben MP3- auch AAC-Dateien abspielen kann. Ein integriertes UKW-Stereo-Radio rundet die musikalischen Merkmale ab. Wer mit dem neuen Business-Gerät auf Internetinhalte zugreifen möchte, kann dies über einen integrierten xHTML-Browser. E-Mails können über einen integrierten E-Mail-Client abgerufen werden. Auch zu diesem Gerät finden Sie alle wichtigen Informationen zusammengefasst in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11914.html .

    Auch LG Electronics und Alcatel haben gestern neue Mobiltelefone vorgestellt. Details und ein Bild zum neuen LG-Klapphandy mit der Bezeichnung G5400 finden Sie bereits in einer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11930.html . Über das neue Handy von Alcatel werden wir heute im Laufe des Tages auf www.teltarif.de berichten.

    Als Weiterentwicklung des Nokia 6800 folgt das Nokia 6820 kleiner und mit verbesserter Mechanik mit integrierter Kamera und Bluetooth. Ohne Kamera, dafür mit UKW-Radio mit größeren Tasten ist das Nokia 6810 ausgestattet.

    Bereits in unserem letzten Newsletter haben wir das ab dem 3. November bei E-Plus erhältliche Online-Handy, den HipTop, vorgestellt. teltarif hatte die Möglichkeit, das Gerät vorab ausführlich zu testen. Unseren Testbericht können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11897.html nachlesen.

    Kunden von T-Mobile können sich unterdessen auf den Nachfolger des MDA freuen. Der mit dem xda II von o2 baugleiche MDA II ist ab dem 1. November ab 499,95 Euro bei T-Mobile erhältlich. Nähere Details finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11872.html .

Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: