- Tarifänderungen im Festnetz
Bereits in unserem Newsletter der vergangenen Woche konnten wir
auf den günstigen Minutenpreis von 1 Cent pro Minute für
Ferngespräche über 01081 Telecom
hinweisen. Nun hat sich auch Callax im
Preiskampf um die günstigsten Minutenpreise in den Abendstunden
zu Wort gemeldet. Ferngespräche über die Netzkennzahl 01077
kosten täglich zwischen 0 und 7 Uhr ebenfalls nur
1 Cent
pro Minute. In der restlichen Zeit bleibt der Preis konstant bei
2,7 Cent pro Minute.
Ebenfalls 1 Cent pro Minute kosten Orts- und
Ferngespräche
täglich zwischen 22 und 24 Uhr über die Einwahlnummer
0190 087
von Phonecraft. In der restlichen
Zeit
werden pro Minute 2,8 Cent abgerechnet. Damit sind
Telefonate
über Phonecraft neuerdings zwischen 18 und 22 Uhr sowie
zwischen
0 und 9 Uhr deutlich teurer. Bisher galt in diesen
Zeitfenstern
ein Minutenpreis von 2 Cent.
Eine minimale Preissenkung gab es bei
01058 Telecom
bei Verbindungen ins Ortsnetz. Hier kostet die Gesprächsminute
nun 0,99 Cent pro Minute rund um die Uhr und bedeutet damit den
alleinigen ersten Platz in unserer Tariftabelle zur Hauptzeit.
In der
Nebenzeit kosten Ortsgespräche auch über die Netzkennzahl 01013
von
Tele2 0,99 Cent pro Minute.
Darüber hinaus gab es zahlreiche Änderungen bei Verbindungen
zu
Zielen ins Ausland. Neben Änderungen der zahlreichen
0190-0-Anbieter hat auch die
01015 Telecom
zahlreiche Minutenpreise gesenkt. So ist zum Beispiel das
Festnetz
Großbritanniens für 2,4 Cent pro Minute zu erreichen, in das
chinesische Festnetz kann für 4,2 Cent pro Minute
telefoniert
werden und Portugals Festnetzanschlüsse sind zu einem
Minutenpreis von
3,4 Cent zu erreichen.
Diese und alle anderen derzeit gültigen Tarife können Sie
über
unsere täglich aktualisierte
Tarifdatenbank
abrufen.
- Neuigkeiten von T-Mobile
Der größte nationale Mobilfunkanbieter
T-Mobile ergänzt zum
1. November die so genannten Business Budgets - das sind
monatliche
Minutenkontingente - in den Tarifen BusinessActive und
BusinessProfi.
So wird zum einen die Tarifoption Business Budget Mobile
Intern um ein weiteres
Minutenpaket ergänzt. Für die firmeninterne Mobilkommunikation
können Geschäftskunden
nun auch 300 Gesprächsminuten pro Monat zu einem Aufpreis
von 27,78 Euro
hinzubuchen. Die Inklusivminuten werden auf firmeninterne
Mobilfunkverbindungen sowie
bei Anrufen auf die Mailbox angerechnet. Weiterhin stehen Pakete
mit
200 Inklusivminuten für 18,56 Euro, mit
100 Inklusivminuten für
10,38 Euro und mit 50 Inklusivminuten für
5,74 Euro extra im Monat zur
Verfügung. Weitere Details zu diesen Tarifen finden Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11840.html .
Außerdem hat T-Mobile einen neuen Business-Bereich in sein
Multimediaportal
t-zones integriert, das als eigene
Rubrik im Bereich
"t-finance" zu finden ist. Insgesamt stehen die vier Kategorien
"Branchenmeldungen",
"Branchenprofile", "Praxisporträts" und "Praxistipps" zur
Verfügung.
Auch beim GPRS-Internet-Zugang hat T-Mobile jetzt an der
Geschwindigkeit gearbeitet
und eine Datenkomprimierung eingeführt. Vorteil der
Komprimierung ist, dass der
paketvermittelte Internet-Zugang bis zu eineinhalb Mal so schnell
ist wie bisher. Damit
verkürzt sich die Wartezeit beim Seitenaufbau erheblich. Ab
November bietet T-Mobile
außerdem ein kostenloses Software-Tool für Laptops und PDAs an,
mit dem der mobile
Internet-Zugang sogar bis zu zweieinhalb Mal so schnell wie
bisher sein soll.
Die neue Datenkomprimierung steht ab sofort automatisch zur
Verfügung. Weiterer
Vorteil des neuen Features im D1-Netz ist neben der Zeitersparnis
auch das geringere
übertragene Datenvolumen. Dadurch spart man natürlich auch
Kosten beim GPRS-Internet.
Und last but not least verlängert T-Mobile seinen
Aktionstarif
Telly 100 auch in den
nächsten drei Monaten
anbieten. Damit haben Neukunden noch bis zum 31. Januar
2004 die Möglichkeit,
sich für das Angebot zu entscheiden. Zu den Vor- und Nachteilen
von Aktionstarifen
können Sie in diesem Editorial unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11364.html
mehr lesen.
- Vodafone: Abwesenheitsansage und Blackberry
Wie bereits berichtet hat Vodafone D2
zum Monatsbeginn die SMS-Information über verpasste Anrufe offiziell eingeführt. Der
Netzbetreiber hat den
Dienst automatisch bei allen Kunden aktiviert, die ihre Mailbox
nicht verwenden. Wer
die D2-Nummer eines solchen Kunden anruft, während dieser sein
Handy ausgeschaltet hat
oder sich in einem Funkloch befindet, hört seitdem eine Ansage
mit folgendem Text: "Der
Vodafone Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar, wird aber per
SMS über Ihren Anruf
informiert. Vielen Dank für Ihren Anruf."
In der Tat funktioniert der Service einwandfrei. Sobald sich
der Vodafone-Kunde
wieder ins Netz einbucht, erhält er eine Kurzmitteilung mit dem
Anrufzeitpunkt und der
Rufnummer des Anrufers. Das ist für den D2-Teilnehmer kostenlos.
Dahingegen müssen
Anrufer, die beim Versuch, einen D2-Kunden zu erreichen, die oben
genannte Ansage
erreichen. Abgerechnet wird die Verbindung, die allerdings
maximal sieben Sekunden
dauert, wie ein normales Telefonat ins Vodafone-Netz. Das
Gespräch kostet also
mindestens 3 Cent, sofern der Anruf über einen
Call-by-Call-Anbieter, der im
Sekundentakt abrechnet, geführt wird. Allerdings können auch Kosten bis zu 79 Cent für den Anruf entstehen - nämlich dann,
wenn der Anruf von einem Prepaid-Handy
im D1-, E-Plus-
oder
o2-Netz aus erfolgt. Weitere Details dazu
erfahren Sie in unserer Meldung unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s11820.html .
Weiterhin bietet Vodafone ab Ende Oktober den
Blackberry-Handheld
7230 im Vodafone-Design an.
Zu den Preisen für
das Gerät und die mit dem Handheld möglichen Dienste war
allerdings noch nichts zu
erfahren. Weitere Details finden Sie in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11868.html .
- E-Plus: Mobile Daten-Flatrates und Bonus bei Vertragsverlängerung
Der Netzbetreiber E-Plus bietet nun den
"Hiptop" in Verbindung mit
neuen Datentarifen an. Es handelt sich dabei um eine "mobile
Kommunikationsmaschine",
so E-Plus, die neben reiner Sprachtelefonie, einen POP3 fähigen E-Mail-Client
mit Web-Browser,
Organizer, Digicam und Instant-Messaging (zunächst mit AOL-AIM)
sowie Spiele mitbringt.
Der Hiptop wird zum Preis von einmalig 249 Euro bei
Abschluss eines
Hiptop-Tarifs verkauft, der monatlich 19,95 Euro Grundgebühr
kostet. Damit sind
alle Datenübertragungen bezahlt, Gespräche können zu 49 Cent
pro Minute geführt
werden, egal in welches deutsche Netz (Fest/Mobil). SMS kosten
die üblichen
19 Cent in alle Netze. Die Daten-Flatrate ist an das
Endgerät gekoppelt. Wer die
SIM-Karte in ein anderes Telefon einlegt, kann den Pauschalpreis
nicht nutzen.
Interessanterweise kann das Endgerät weder
i-mode, noch
MMS und auch kein
WAP. E-Plus sieht
den Hiptop eindeutig als Zweitgerät für professionelle
Privatkunden oder
Miniunternehmer. Deshalb muss auch ein neuer
Vertrag mit 24 Monaten
abgeschlossen werden, wenn man das Gerät erwerben möchte.
Weitere Informationen zum
Hiptop finden Sie in unserer News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s11849.html .
Daneben gibt es noch weitere Kleinigkeiten bei E-Plus zu berichten:
Der
Netzbetreiber hält für Kunden, die ihren Vertrag bis
31. Dezember über die
Online-Kundenbetreuung verlängern, einen Bonus bereit: Neben dem
neuen Handy zum
subventionierten Preis bekommt man in diesem Fall zusätzlich
10 Euro extra.
Darüber hinaus hat E-Plus die Konfigurationsmöglichkeiten
innerhalb der
Online-Kundenbetreuung erweitert. Einzelheiten dazu finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11861.html .
- o2: Bonusprogramm und xda II
T-Mobile und
Vodafone bieten ihren
Kunden mit den Bonusprogrammen Happy Digits bzw. Vodafone Stars
schon seit einigen
Monaten die Möglichkeit, beim Telefonieren Punkte zu sammeln und
diese gegen
verschiedenste Prämien einzutauschen. Nun hat auch der kleinste
deutsche
Mobilfunkanbieter o2 ein Bonusprogramm
gestartet.
Sowohl Vertrags- als auch Prepaid-Kunden können an dem neuen
Programm teilnehmen und
durch monatlichen Umsatz, Gewinnspiele oder besondere Aktionen
Punkte sammeln. Diese
können später gegen Prämien rund um das Thema Telekommunikation
eingetauscht werden.
Vertragskunden ist es beispielsweise möglich, zwischen
Gutschriften für die
Mobilfunknutzung, Mobilfunkzubehör oder anderen Sachprämien zu
wählen. Auch hierzu
finden Sie weitere Informationen in unseren Meldungen, in diesem
Fall unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11850.html .
Und wie bereits berichtet kommt noch in diesem Jahr der xda II
heraus: Ab
1. November 2003 wird das neue Gerät mit integrierter Kamera
in Deutschland
verkauft. Der xda II verfügt über Tri-Band-Technik und die
doppelte Speicherkapazität.
Der Speicher von 128 MByte macht den xda II zu einem
MP3-Player, der bis zu
40 Musikstücke speichert. Mit Hilfe von zusätzlichen
Speicherkarten ist die
Kapazität erweiterbar. Das Gerät wird in o2 Shops im Fachhandel
sowie im Internet
verkauft und kostet bei Abschluss eines Zweijahresvertrags
499,95 Euro, der
Preis ohne Vertrag liegt bei 799,95 Euro.
Neben o2 startet auch T-Mobile am
1. November mit dem zum xda II vergleichbaren
Smartphone MDA II. Dieser
soll ebenso 499,95 Euro mit Vertrag, allerdings "nur" 649,95 Euro
ohne Vertrag kosten. Zudem verfügt der MDA II nach Aussage von T-Mobile
über eine neue Always-On-Funktion, die den automatisierten Mailabruf in bestimmten Zeitintervallen ermöglicht. Weitere Details finden Sie
ab morgen Donnerstag in einer News auf teltarif.de .
- Neue Preise für MMS-Postkarten
Nach dem Auslaufen der Einführungsangebote für
MMS-Postkarten haben die beiden
D-Netz-Betreiber ihre
Preise für diesen Service deutlich erhöht.
o2 verlangt schon seit
der Einführung der MMS-Postkarte 1,99 Euro und behält diesen
Preis auch weiterhin
bei. T-Mobile verlangt nun ebenfalls
1,99 Euro. Der Preis
gilt sowohl für Kunden mit einem Laufzeitvertrag als auch für
Prepaidkunden. Die übertragene Dateimenge darf 100 Kilobyte
nicht übersteigen.
Bei Vodafone D2 gilt bis zum
kommenden Sonntag ein Preis
von 1,79 Euro pro MMS-Postkarte. Ab Montag,
27. Oktober gilt dieser Tarif
allerdings nur noch für den Versand aus dem D2-Netz in Deutschland.
Verschickt man das Foto mit
Begleittext aus einem anderen westeuropäischen Vodafone-Netz, so
werden 2,29 Euro
in Rechnung gestellt. Auch diese Preise gelten für Vertrags- und
Prepaidkunden gleichermaßen.
Auch bei E-Plus, der nun als letzter
der vier deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber ebenfalls die MMS-Postkarte anbietet,
kostet die MMS-Postkarte
1,99 Euro. Als einziges Unternehmen offeriert E-Plus den
Service allerdings
bislang nur für Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis.
- Zahlreiche neue Mobiltelefone vorgestellt
Die ITU Telecom World 2003 auf dem Messegelände in Genf haben gleich mehrere
Hersteller von Mobiltelefonen zum Anlass genommen, neue Endgeräte
vorzustellen. Insbesondere Samsung war
hier sehr aktiv. Neben den schon in unserem letzten Newsletter
vorgestellten drei Smartphones, wurden noch zwei interessante Handys
präsentiert.
Das Z100 funkt
in den künftigen UMTS-Netzen,
während das P700 ein GSM-Handy mit eingebautem TV-Receiver ist.
Vom Fernsehbild kann man per Knopfdruck Schnappschüsse erstellen, die
man danach per MMS versenden kann.
Die wichtigsten Informationen und jeweils ein Bild zu
den
beiden UMTS-Telefonen haben wir für Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11818.html
zusammengefasst.
Für den UMTS-Markt hat auch NEC ein
Telefon
angekündigt. Das neue e616 ist eine Weiterentwicklung des
bekannten
Klapp-Mobiltelefons e606, hat neuerdings aber auch eine
GPS-Funktion
integriert. Ebenfalls mit an Bord sind zwei auf Vorder- und
Rückseite
eingebaute Digitalkameras mit Zoomfunktion. Für weitere
Informationen
lesen Sie bitte unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s11834.html .
Aber auch abseits der Telecom World 2003 waren die Handyhersteller mit
Handypräsentationen
aktiv. Je ein Smartphone und ein
Triband-GPRS-Gerät
hat der japanisch-schwedische Hersteller
SonyEricsson
aus dem Ärmel gezaubert. Das P900 ist der Nachfolger des P800
und arbeitet
mit Symbian OS v7.0. Eine VGA-Kamera ist ebenso
integriert wie
ein Melodie-Composer. Das T630 ist ebenfalls mit einer
Digitalkamera
ausgestattet, soll sich aber eher an Spielfreaks richten. Nähere
Einzelheiten
zu beiden Geräten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11853.html .
Das neue Flagschiff aus dem Hause
Sendo wird
den einprägsamen Namen "X" tragen. Neben einem Speicher von
64 MB haben
die Designer einen Camcorder und eine Digitalkamera mit
Blitzfunktion in
das neue Smartphone integriert, das Sendo im ersten Quartal 2004
auf den
deutschen Markt bringen möchte. Weitere Details sowie ein erstes
offizielles
Foto können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11859.html
betrachten.
Noch im November will der französische Hersteller
Sagem
ein neues Handy auf den Markt bringen, das exklusiv für Vodafone
und
sein live!-Portal entwickelt wurde.
Das
Gerät mit dem Namen myV-65 ist nach Auskunft der
Sagem-Pressestelle
ein überarbeitetes Modell des myX-6. Weitere Details finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s11825.html .
Für Handyeinsteiger plant Motorola
noch im
Oktober das C200 auf den Markt zu bringen, das nur über ein
Schwarz-Weiß-Display
verfügt und auch sonst kaum Extras mit sich bringt. Nähere
Einzelheiten zu dem günstigen Einsteigergerät
haben wir für Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11855.html
zusammengefasst.
- Änderungen auf dem DSL-Markt; T-DSL 3000 kommt 2004
Umfangreiche Änderungen an der Tarifstruktur ihrer DSL-Tarife
haben die
Provider NGI und snafu vorgenommen. Der Hamburger Provider
NGI
gab bekannt, dass spätestens zum 1. November neue auf T-DSL
der
Deutschen Telekom basierende Flatrate- und Volumentarife
eingeführt werden.
Die markanteste Änderung betrifft die Flatrate mit bis zu
768 kBit/s
im Downstream, die bisher für 19,45 Euro angeboten wurde.
Diese wird
im monatlichen Grundpreis auf 23,99 Euro angehoben. Die
Einrichtungsgebühr
beträgt weiterhin 19,99 Euro. Auch alle Bestandskunden
sollen auf den
neuen Tarif umgestellt werden, haben aber das Recht auf
Sonderkündigung.
Neu im Angebot ist eine Flatrate mit 1 536 kBit/s im
Downstream,
die monatlich 48 Euro kostet sowie ein DSL-by-Call-Angebot
und zwei
DSL-Volumentarife mit einem bzw. drei Gigabyte Inklusivvolumen.
Weitere
Details zu den Tarifen finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11839.html .
Bei snafu wurden die bestehenden
Tarife beim Inklusivvolumen umgestellt, bleiben in Vergleich
mit anderen
Angeboten zumindest in Bezug auf die monatliche Grundgebühr recht
teuer.
snafu.start DSL kostet
künftig
pro Monat neun Euro und beinhaltet ein Inklusivvolumen von zwei
Gigabyte. Dafür
ist jedes weitere Gigabyte mit vier Euro vergleichsweise günstig.
Für 21,75 Euro
monatlich erhält man im Tarif
snafu.adsl ein
Freivolumen von acht Gigabyte. In diesem Tarif wird jedes
zusätzlich übertragene
Gigabyte mit günstigen drei Euro berechnet. Der neue Tarif
snafu.adsl 20 kostet bei
20 Gigabyte
Freivolumen 35 Euro pro Monat. Jedes hier über das
Inklusivvolumen hinaus
gehende Gigabyte wird mit 2,50 Euro berechnet. Auf Wunsch
wird für
2,50 Euro extra im Monat eine feste IP-Adresse zur Verfügung
gestellt.
Neuigkeiten gibt es auch in Sachen T-DSL-Anschluss der
Deutschen Telekom.
So soll es im nächsten Jahr einen weiteren
Geschwindigkeitszuwachs geben, denn
die Telekom plant die Einführung des Produktes T-DSL 3000, mit
dem Downloadraten
von bis zu drei Megabit pro Sekunde erreicht werden können. Auch
die bislang meist
noch geringe Upstream-Geschwindigkeit soll weiter gesteigert
werden.
Netztechnisch könnte die Deutsche Telekom etwa
34 Millionen Haushalte
mit T-DSL versorgen. Im Rahmen des geplanten Netzausbaus "ADSL
2" soll diese
Zahl noch weiter gesteigert werden und im nächsten Jahr auch
Haushalte DSL-fähig
werden, die derzeit noch zu weit von der nächsten
Vermittlungsstelle entfernt
sind. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11841.html .
- Your-SMS.com bietet gleich 27 SMS-Flatrate-Tarife
Der SMS-Discounter
Your-SMS.com
hat sein im Juli vorgestelltes Angebot an
SMS-Flatrates
deutlich ausgebaut. Frei nach dem Motto "Wer die Wahl hat, hat
die Qual" stehen
nun nicht mehr sechs Flatrate-Varianten zur Verfügung, sondern
gleich 27 Stück.
Im gleichen Atemzug wurden allerdings auch die Preise für den
unbegrenzten
SMS-Versand über die Homepage von Your-SMS.com angehoben.
Neben den bereits bekannten Basic-SMS, die das Versenden von
Kurzmitteilungen
in alle deutschen Mobilfunknetze ohne Absenderkennung erlaubt,
und der Standard-SMS,
bei der der Versand von SMS in über
150 Länder weltweit
mit der eigenen Rufnummer möglich ist, stehen nun auch eine so
genannte Carrier-SMS
zur Verfügung, die ebenfalls mit der eigenen Absenderkennung in
über 150 Länder
verschickt werden können. Diese werden allerdings direkt über
den Netzbetreiber
versendet.
Zudem hat der Kunde ab sofort die Wahl, ob er die SMS über
ein Web-Formular auf
der Anbieterseite, über eine spezielle Software, den so genannten
SMS-Manager, oder
direkt vom Handy per WAP verschicken
möchte. Die Preise für
die SMS-Pauschaltarife liegen zwischen 14,90 Euro für eine
WAP-Flatrate mit
Basic-SMS bei 30 Tagen Nutzungsdauer und 143,90 Euro
für 90 Tage
unbegrenzten Carrier-SMS-Versand über den SMS-Manager. Weitere
Tarifdetails sind in
Form einer Tabelle auf der Homepage des Anbieters
aufgelistet.
Die Flatrates dürfen nur von Privatpersonen genutzt werden,
nicht erlaubt ist der
Versand von Massen-SMS oder Werbung. Wer die Kurzmitteilungen
über das Web-Formular
versendet, kann dies auch zeitversetzt tun.
- Neuer Dialer nutzt 0800-Nummer
Abermals ist eine neue Abzockmethode aufgetaucht, mit der ahnungslosen
Internetsurfern
das Geld aus der Tasche gezogen werden soll. Die Webseiten
dialerhilfe.de und
dialerschutz.de warnen vor einem neuen Dialer, der
Internetverbindungen über eine
- normalerweise kostenfreie - 0800-Nummer aufbaut.
Bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass in der Tat
die kostenlose
Rufnummer 0800 1011789 genutzt wird, allerdings auch
der Hinweis auftaucht,
dass für einen Monatszugang über die Einwahlsoftware satte
83,70 Euro fällig
werden. Wenige Tage nach der ersten Nutzung erhält man dann eine
separate Rechnung
aus Dänemark, in der der genannte Betrag eingefordert wird.
Weitere Informationen zu dem neuen Dialer und einen Hinweis,
wie Sie sich
schützen können, finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11828.html .
- Zahlreiche XXL-Kunden tappen samstags in die Kostenfalle
Seit rund einem Monat gibt es bei der Deutschen Telekom,
einen
neuen XXL-Tarif,
der
das kostenlose Telefonieren nicht mehr nur an Sonntagen und
bundeseinheitlichen Feiertagen erlaubt, sondern auch an
Samstagen.
Wie wir bereits mehrfach berichtet haben, ist es mit diesem
Tarif
allerdings nicht mehr möglich, sich
über
lokale Einwahlnummern gratis in das
Internet einzuwählen. Wer den neuen XXL-Tarif nutzt und sich
trotzdem
am Wochenende über die lokalen Einwahlnummern im World Wide Web
surft,
muss pro Minute 1,6 Cent bei Verbindungen zu Nummern im
selben
Ortsnetz bzw. 2,6 Cent für Deutschlandverbindungen
zahlen.
Genau von diesem Haken des neuen XXL-Tarifes scheinen jedoch
zahlreiche User noch nichts mitbekommen zu haben. Wie der
Internetprovider
Äakus mitteilt, zeigten erste Zahlen, dass
sich
das Volumen derjenigen, die am Samstag regionale Einwahlnummern
nutzen,
insgesamt verzehnfacht habe. Ebenfalls teilt Äakus mit, dass das
Aufkommen
an Anrufen an der Kundenhotline mit Anfragen zu dem neuen
xxl-Tarif
deutlich zu genommen habe. Dies bestätige den Eindruck, dass
eine hohe
Kundenzahl nicht ausreichend über die vorgenommenen Änderungen
beim neuen
XXL-Tarif informiert sei.
Es sei an dieser Stelle daher nochmals ausdrücklich darauf
hingewiesen,
dass nur Kunden des alten XXL-Tarifes,
die diesen Tarif bis einschließlich 30.09.03
gekauft haben, an Sonntagen kostenlos im Internet surfen können. Nutzt man den
Äakus-Tarif
Surf25, ist es möglich, über
eine spezielle
0193xxer-Einwahlnummer (und nur über diese) an Sonntagen und
bundeseinheitlichen
Feiertagen im Internet zu surfen. Eine weitere Alternative ist
der
Weekend-Tarif von
1&1.
Bestellt man über 1&1 den neuen XXL-Tarif der Telekom und
beauftragt
gleichzeitig den 1&1-Weekend-Tarif - der monatlich
9,95 Euro extra
kostet - kann man am kompletten Wochenende sowie an
bundeseinheitlichen
Feiertagen über eine von 1&1 bereitgestellte Einwahlnummer
kostenlos
surfen.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.