Newsletter 43/03 vom 23.10.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 23.10.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Tarifänderungen im Festnetz
  2. Neuigkeiten von T-Mobile
  3. Vodafone: Abwesenheitsansage und Blackberry
  4. E-Plus: Mobile Daten-Flatrates und Bonus bei Vertragsverlängerung
  5. o2: Bonusprogramm und xda II
  6. Neue Preise für MMS-Postkarten
  7. Zahlreiche neue Mobiltelefone vorgestellt
  8. Änderungen auf dem DSL-Markt; T-DSL 3000 kommt 2004
  9. Your-SMS.com bietet gleich 27 SMS-Flatrate-Tarife
  10. Neuer Dialer nutzt 0800-Nummer
  11. Zahlreiche XXL-Kunden tappen samstags in die Kostenfalle
  1. Tarifänderungen im Festnetz

    Bereits in unserem Newsletter der vergangenen Woche konnten wir auf den günstigen Minutenpreis von 1 Cent pro Minute für Ferngespräche über 01081 Telecom hinweisen. Nun hat sich auch Callax im Preiskampf um die günstigsten Minutenpreise in den Abendstunden zu Wort gemeldet. Ferngespräche über die Netzkennzahl 01077 kosten täglich zwischen 0 und 7 Uhr ebenfalls nur 1 Cent pro Minute. In der restlichen Zeit bleibt der Preis konstant bei 2,7 Cent pro Minute.

    Ebenfalls 1 Cent pro Minute kosten Orts- und Ferngespräche täglich zwischen 22 und 24 Uhr über die Einwahlnummer 0190 087 von Phonecraft. In der restlichen Zeit werden pro Minute 2,8 Cent abgerechnet. Damit sind Telefonate über Phonecraft neuerdings zwischen 18 und 22 Uhr sowie zwischen 0 und 9 Uhr deutlich teurer. Bisher galt in diesen Zeitfenstern ein Minutenpreis von 2 Cent.

    Eine minimale Preissenkung gab es bei 01058 Telecom bei Verbindungen ins Ortsnetz. Hier kostet die Gesprächsminute nun 0,99 Cent pro Minute rund um die Uhr und bedeutet damit den alleinigen ersten Platz in unserer Tariftabelle zur Hauptzeit. In der Nebenzeit kosten Ortsgespräche auch über die Netzkennzahl 01013 von Tele2 0,99 Cent pro Minute.

    Darüber hinaus gab es zahlreiche Änderungen bei Verbindungen zu Zielen ins Ausland. Neben Änderungen der zahlreichen 0190-0-Anbieter hat auch die 01015 Telecom zahlreiche Minutenpreise gesenkt. So ist zum Beispiel das Festnetz Großbritanniens für 2,4 Cent pro Minute zu erreichen, in das chinesische Festnetz kann für 4,2 Cent pro Minute telefoniert werden und Portugals Festnetzanschlüsse sind zu einem Minutenpreis von 3,4 Cent zu erreichen.

    Diese und alle anderen derzeit gültigen Tarife können Sie über unsere täglich aktualisierte Tarifdatenbank abrufen.

  2. Neuigkeiten von T-Mobile

    Der größte nationale Mobilfunkanbieter T-Mobile ergänzt zum 1. November die so genannten Business Budgets - das sind monatliche Minutenkontingente - in den Tarifen BusinessActive und BusinessProfi.

    So wird zum einen die Tarifoption Business Budget Mobile Intern um ein weiteres Minutenpaket ergänzt. Für die firmeninterne Mobilkommunikation können Geschäftskunden nun auch 300 Gesprächsminuten pro Monat zu einem Aufpreis von 27,78 Euro hinzubuchen. Die Inklusivminuten werden auf firmeninterne Mobilfunkverbindungen sowie bei Anrufen auf die Mailbox angerechnet. Weiterhin stehen Pakete mit 200 Inklusivminuten für 18,56 Euro, mit 100 Inklusivminuten für 10,38 Euro und mit 50 Inklusivminuten für 5,74 Euro extra im Monat zur Verfügung. Weitere Details zu diesen Tarifen finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11840.html .

    Außerdem hat T-Mobile einen neuen Business-Bereich in sein Multimediaportal t-zones integriert, das als eigene Rubrik im Bereich "t-finance" zu finden ist. Insgesamt stehen die vier Kategorien "Branchenmeldungen", "Branchenprofile", "Praxisporträts" und "Praxistipps" zur Verfügung.

    Auch beim GPRS-Internet-Zugang hat T-Mobile jetzt an der Geschwindigkeit gearbeitet und eine Datenkomprimierung eingeführt. Vorteil der Komprimierung ist, dass der paketvermittelte Internet-Zugang bis zu eineinhalb Mal so schnell ist wie bisher. Damit verkürzt sich die Wartezeit beim Seitenaufbau erheblich. Ab November bietet T-Mobile außerdem ein kostenloses Software-Tool für Laptops und PDAs an, mit dem der mobile Internet-Zugang sogar bis zu zweieinhalb Mal so schnell wie bisher sein soll.

    Die neue Datenkomprimierung steht ab sofort automatisch zur Verfügung. Weiterer Vorteil des neuen Features im D1-Netz ist neben der Zeitersparnis auch das geringere übertragene Datenvolumen. Dadurch spart man natürlich auch Kosten beim GPRS-Internet.

    Und last but not least verlängert T-Mobile seinen Aktionstarif Telly 100 auch in den nächsten drei Monaten anbieten. Damit haben Neukunden noch bis zum 31. Januar 2004 die Möglichkeit, sich für das Angebot zu entscheiden. Zu den Vor- und Nachteilen von Aktionstarifen können Sie in diesem Editorial unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11364.html mehr lesen.

  3. Vodafone: Abwesenheitsansage und Blackberry

    Wie bereits berichtet hat Vodafone D2 zum Monatsbeginn die SMS-Information über verpasste Anrufe offiziell eingeführt. Der Netzbetreiber hat den Dienst automatisch bei allen Kunden aktiviert, die ihre Mailbox nicht verwenden. Wer die D2-Nummer eines solchen Kunden anruft, während dieser sein Handy ausgeschaltet hat oder sich in einem Funkloch befindet, hört seitdem eine Ansage mit folgendem Text: "Der Vodafone Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar, wird aber per SMS über Ihren Anruf informiert. Vielen Dank für Ihren Anruf."

    In der Tat funktioniert der Service einwandfrei. Sobald sich der Vodafone-Kunde wieder ins Netz einbucht, erhält er eine Kurzmitteilung mit dem Anrufzeitpunkt und der Rufnummer des Anrufers. Das ist für den D2-Teilnehmer kostenlos. Dahingegen müssen Anrufer, die beim Versuch, einen D2-Kunden zu erreichen, die oben genannte Ansage erreichen. Abgerechnet wird die Verbindung, die allerdings maximal sieben Sekunden dauert, wie ein normales Telefonat ins Vodafone-Netz. Das Gespräch kostet also mindestens 3 Cent, sofern der Anruf über einen Call-by-Call-Anbieter, der im Sekundentakt abrechnet, geführt wird. Allerdings können auch Kosten bis zu 79 Cent für den Anruf entstehen - nämlich dann, wenn der Anruf von einem Prepaid-Handy im D1-, E-Plus- oder o2-Netz aus erfolgt. Weitere Details dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter der Adresse http://www.teltarif.de/s/s11820.html .

    Weiterhin bietet Vodafone ab Ende Oktober den Blackberry-Handheld 7230 im Vodafone-Design an. Zu den Preisen für das Gerät und die mit dem Handheld möglichen Dienste war allerdings noch nichts zu erfahren. Weitere Details finden Sie in der News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11868.html .

  4. E-Plus: Mobile Daten-Flatrates und Bonus bei Vertragsverlängerung

    Der Netzbetreiber E-Plus bietet nun den "Hiptop" in Verbindung mit neuen Datentarifen an. Es handelt sich dabei um eine "mobile Kommunikationsmaschine", so E-Plus, die neben reiner Sprachtelefonie, einen POP3 fähigen E-Mail-Client mit Web-Browser, Organizer, Digicam und Instant-Messaging (zunächst mit AOL-AIM) sowie Spiele mitbringt.

    Der Hiptop wird zum Preis von einmalig 249 Euro bei Abschluss eines Hiptop-Tarifs verkauft, der monatlich 19,95 Euro Grundgebühr kostet. Damit sind alle Datenübertragungen bezahlt, Gespräche können zu 49 Cent pro Minute geführt werden, egal in welches deutsche Netz (Fest/Mobil). SMS kosten die üblichen 19 Cent in alle Netze. Die Daten-Flatrate ist an das Endgerät gekoppelt. Wer die SIM-Karte in ein anderes Telefon einlegt, kann den Pauschalpreis nicht nutzen.

    Interessanterweise kann das Endgerät weder i-mode, noch MMS und auch kein WAP. E-Plus sieht den Hiptop eindeutig als Zweitgerät für professionelle Privatkunden oder Miniunternehmer. Deshalb muss auch ein neuer Vertrag mit 24 Monaten abgeschlossen werden, wenn man das Gerät erwerben möchte. Weitere Informationen zum Hiptop finden Sie in unserer News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s11849.html .

    Daneben gibt es noch weitere Kleinigkeiten bei E-Plus zu berichten: Der Netzbetreiber hält für Kunden, die ihren Vertrag bis 31. Dezember über die Online-Kundenbetreuung verlängern, einen Bonus bereit: Neben dem neuen Handy zum subventionierten Preis bekommt man in diesem Fall zusätzlich 10 Euro extra.

    Darüber hinaus hat E-Plus die Konfigurationsmöglichkeiten innerhalb der Online-Kundenbetreuung erweitert. Einzelheiten dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11861.html .

  5. o2: Bonusprogramm und xda II

    T-Mobile und Vodafone bieten ihren Kunden mit den Bonusprogrammen Happy Digits bzw. Vodafone Stars schon seit einigen Monaten die Möglichkeit, beim Telefonieren Punkte zu sammeln und diese gegen verschiedenste Prämien einzutauschen. Nun hat auch der kleinste deutsche Mobilfunkanbieter o2 ein Bonusprogramm gestartet.

    Sowohl Vertrags- als auch Prepaid-Kunden können an dem neuen Programm teilnehmen und durch monatlichen Umsatz, Gewinnspiele oder besondere Aktionen Punkte sammeln. Diese können später gegen Prämien rund um das Thema Telekommunikation eingetauscht werden. Vertragskunden ist es beispielsweise möglich, zwischen Gutschriften für die Mobilfunknutzung, Mobilfunkzubehör oder anderen Sachprämien zu wählen. Auch hierzu finden Sie weitere Informationen in unseren Meldungen, in diesem Fall unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11850.html .

    Und wie bereits berichtet kommt noch in diesem Jahr der xda II heraus: Ab 1. November 2003 wird das neue Gerät mit integrierter Kamera in Deutschland verkauft. Der xda II verfügt über Tri-Band-Technik und die doppelte Speicherkapazität. Der Speicher von 128 MByte macht den xda II zu einem MP3-Player, der bis zu 40 Musikstücke speichert. Mit Hilfe von zusätzlichen Speicherkarten ist die Kapazität erweiterbar. Das Gerät wird in o2 Shops im Fachhandel sowie im Internet verkauft und kostet bei Abschluss eines Zweijahresvertrags 499,95 Euro, der Preis ohne Vertrag liegt bei 799,95 Euro.

    Neben o2 startet auch T-Mobile am 1. November mit dem zum xda II vergleichbaren Smartphone MDA II. Dieser soll ebenso 499,95 Euro mit Vertrag, allerdings "nur" 649,95 Euro ohne Vertrag kosten. Zudem verfügt der MDA II nach Aussage von T-Mobile über eine neue Always-On-Funktion, die den automatisierten Mailabruf in bestimmten Zeitintervallen ermöglicht. Weitere Details finden Sie ab morgen Donnerstag in einer News auf teltarif.de .

  6. Neue Preise für MMS-Postkarten

    Nach dem Auslaufen der Einführungsangebote für MMS-Postkarten haben die beiden D-Netz-Betreiber ihre Preise für diesen Service deutlich erhöht. o2 verlangt schon seit der Einführung der MMS-Postkarte 1,99 Euro und behält diesen Preis auch weiterhin bei. T-Mobile verlangt nun ebenfalls 1,99 Euro. Der Preis gilt sowohl für Kunden mit einem Laufzeitvertrag als auch für Prepaidkunden. Die übertragene Dateimenge darf 100 Kilobyte nicht übersteigen.

    Bei Vodafone D2 gilt bis zum kommenden Sonntag ein Preis von 1,79 Euro pro MMS-Postkarte. Ab Montag, 27. Oktober gilt dieser Tarif allerdings nur noch für den Versand aus dem D2-Netz in Deutschland. Verschickt man das Foto mit Begleittext aus einem anderen westeuropäischen Vodafone-Netz, so werden 2,29 Euro in Rechnung gestellt. Auch diese Preise gelten für Vertrags- und Prepaidkunden gleichermaßen.

    Auch bei E-Plus, der nun als letzter der vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber ebenfalls die MMS-Postkarte anbietet, kostet die MMS-Postkarte 1,99 Euro. Als einziges Unternehmen offeriert E-Plus den Service allerdings bislang nur für Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis.

  7. Zahlreiche neue Mobiltelefone vorgestellt

    Die ITU Telecom World 2003 auf dem Messegelände in Genf haben gleich mehrere Hersteller von Mobiltelefonen zum Anlass genommen, neue Endgeräte vorzustellen. Insbesondere Samsung war hier sehr aktiv. Neben den schon in unserem letzten Newsletter vorgestellten drei Smartphones, wurden noch zwei interessante Handys präsentiert. Das Z100 funkt in den künftigen UMTS-Netzen, während das P700 ein GSM-Handy mit eingebautem TV-Receiver ist. Vom Fernsehbild kann man per Knopfdruck Schnappschüsse erstellen, die man danach per MMS versenden kann. Die wichtigsten Informationen und jeweils ein Bild zu den beiden UMTS-Telefonen haben wir für Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11818.html zusammengefasst.

    Für den UMTS-Markt hat auch NEC ein Telefon angekündigt. Das neue e616 ist eine Weiterentwicklung des bekannten Klapp-Mobiltelefons e606, hat neuerdings aber auch eine GPS-Funktion integriert. Ebenfalls mit an Bord sind zwei auf Vorder- und Rückseite eingebaute Digitalkameras mit Zoomfunktion. Für weitere Informationen lesen Sie bitte unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s11834.html .

    Aber auch abseits der Telecom World 2003 waren die Handyhersteller mit Handypräsentationen aktiv. Je ein Smartphone und ein Triband-GPRS-Gerät hat der japanisch-schwedische Hersteller SonyEricsson aus dem Ärmel gezaubert. Das P900 ist der Nachfolger des P800 und arbeitet mit Symbian OS v7.0. Eine VGA-Kamera ist ebenso integriert wie ein Melodie-Composer. Das T630 ist ebenfalls mit einer Digitalkamera ausgestattet, soll sich aber eher an Spielfreaks richten. Nähere Einzelheiten zu beiden Geräten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11853.html .

    Das neue Flagschiff aus dem Hause Sendo wird den einprägsamen Namen "X" tragen. Neben einem Speicher von 64 MB haben die Designer einen Camcorder und eine Digitalkamera mit Blitzfunktion in das neue Smartphone integriert, das Sendo im ersten Quartal 2004 auf den deutschen Markt bringen möchte. Weitere Details sowie ein erstes offizielles Foto können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11859.html betrachten.

    Noch im November will der französische Hersteller Sagem ein neues Handy auf den Markt bringen, das exklusiv für Vodafone und sein live!-Portal entwickelt wurde. Das Gerät mit dem Namen myV-65 ist nach Auskunft der Sagem-Pressestelle ein überarbeitetes Modell des myX-6. Weitere Details finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11825.html .

    Für Handyeinsteiger plant Motorola noch im Oktober das C200 auf den Markt zu bringen, das nur über ein Schwarz-Weiß-Display verfügt und auch sonst kaum Extras mit sich bringt. Nähere Einzelheiten zu dem günstigen Einsteigergerät haben wir für Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11855.html zusammengefasst.

  8. Änderungen auf dem DSL-Markt; T-DSL 3000 kommt 2004

    Umfangreiche Änderungen an der Tarifstruktur ihrer DSL-Tarife haben die Provider NGI und snafu vorgenommen. Der Hamburger Provider NGI gab bekannt, dass spätestens zum 1. November neue auf T-DSL der Deutschen Telekom basierende Flatrate- und Volumentarife eingeführt werden. Die markanteste Änderung betrifft die Flatrate mit bis zu 768 kBit/s im Downstream, die bisher für 19,45 Euro angeboten wurde. Diese wird im monatlichen Grundpreis auf 23,99 Euro angehoben. Die Einrichtungsgebühr beträgt weiterhin 19,99 Euro. Auch alle Bestandskunden sollen auf den neuen Tarif umgestellt werden, haben aber das Recht auf Sonderkündigung. Neu im Angebot ist eine Flatrate mit 1 536 kBit/s im Downstream, die monatlich 48 Euro kostet sowie ein DSL-by-Call-Angebot und zwei DSL-Volumentarife mit einem bzw. drei Gigabyte Inklusivvolumen. Weitere Details zu den Tarifen finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11839.html .

    Bei snafu wurden die bestehenden Tarife beim Inklusivvolumen umgestellt, bleiben in Vergleich mit anderen Angeboten zumindest in Bezug auf die monatliche Grundgebühr recht teuer. snafu.start DSL kostet künftig pro Monat neun Euro und beinhaltet ein Inklusivvolumen von zwei Gigabyte. Dafür ist jedes weitere Gigabyte mit vier Euro vergleichsweise günstig. Für 21,75 Euro monatlich erhält man im Tarif snafu.adsl ein Freivolumen von acht Gigabyte. In diesem Tarif wird jedes zusätzlich übertragene Gigabyte mit günstigen drei Euro berechnet. Der neue Tarif snafu.adsl 20 kostet bei 20 Gigabyte Freivolumen 35 Euro pro Monat. Jedes hier über das Inklusivvolumen hinaus gehende Gigabyte wird mit 2,50 Euro berechnet. Auf Wunsch wird für 2,50 Euro extra im Monat eine feste IP-Adresse zur Verfügung gestellt.

    Neuigkeiten gibt es auch in Sachen T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom. So soll es im nächsten Jahr einen weiteren Geschwindigkeitszuwachs geben, denn die Telekom plant die Einführung des Produktes T-DSL 3000, mit dem Downloadraten von bis zu drei Megabit pro Sekunde erreicht werden können. Auch die bislang meist noch geringe Upstream-Geschwindigkeit soll weiter gesteigert werden.

    Netztechnisch könnte die Deutsche Telekom etwa 34 Millionen Haushalte mit T-DSL versorgen. Im Rahmen des geplanten Netzausbaus "ADSL 2" soll diese Zahl noch weiter gesteigert werden und im nächsten Jahr auch Haushalte DSL-fähig werden, die derzeit noch zu weit von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt sind. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11841.html .

  9. Your-SMS.com bietet gleich 27 SMS-Flatrate-Tarife

    Der SMS-Discounter Your-SMS.com hat sein im Juli vorgestelltes Angebot an SMS-Flatrates deutlich ausgebaut. Frei nach dem Motto "Wer die Wahl hat, hat die Qual" stehen nun nicht mehr sechs Flatrate-Varianten zur Verfügung, sondern gleich 27 Stück. Im gleichen Atemzug wurden allerdings auch die Preise für den unbegrenzten SMS-Versand über die Homepage von Your-SMS.com angehoben.

    Neben den bereits bekannten Basic-SMS, die das Versenden von Kurzmitteilungen in alle deutschen Mobilfunknetze ohne Absenderkennung erlaubt, und der Standard-SMS, bei der der Versand von SMS in über 150 Länder weltweit mit der eigenen Rufnummer möglich ist, stehen nun auch eine so genannte Carrier-SMS zur Verfügung, die ebenfalls mit der eigenen Absenderkennung in über 150 Länder verschickt werden können. Diese werden allerdings direkt über den Netzbetreiber versendet.

    Zudem hat der Kunde ab sofort die Wahl, ob er die SMS über ein Web-Formular auf der Anbieterseite, über eine spezielle Software, den so genannten SMS-Manager, oder direkt vom Handy per WAP verschicken möchte. Die Preise für die SMS-Pauschaltarife liegen zwischen 14,90 Euro für eine WAP-Flatrate mit Basic-SMS bei 30 Tagen Nutzungsdauer und 143,90 Euro für 90 Tage unbegrenzten Carrier-SMS-Versand über den SMS-Manager. Weitere Tarifdetails sind in Form einer Tabelle auf der Homepage des Anbieters aufgelistet.

    Die Flatrates dürfen nur von Privatpersonen genutzt werden, nicht erlaubt ist der Versand von Massen-SMS oder Werbung. Wer die Kurzmitteilungen über das Web-Formular versendet, kann dies auch zeitversetzt tun.

  10. Neuer Dialer nutzt 0800-Nummer

    Abermals ist eine neue Abzockmethode aufgetaucht, mit der ahnungslosen Internetsurfern das Geld aus der Tasche gezogen werden soll. Die Webseiten dialerhilfe.de und dialerschutz.de warnen vor einem neuen Dialer, der Internetverbindungen über eine - normalerweise kostenfreie - 0800-Nummer aufbaut.

    Bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass in der Tat die kostenlose Rufnummer 0800 1011789 genutzt wird, allerdings auch der Hinweis auftaucht, dass für einen Monatszugang über die Einwahlsoftware satte 83,70 Euro fällig werden. Wenige Tage nach der ersten Nutzung erhält man dann eine separate Rechnung aus Dänemark, in der der genannte Betrag eingefordert wird.

    Weitere Informationen zu dem neuen Dialer und einen Hinweis, wie Sie sich schützen können, finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11828.html .

  11. Zahlreiche XXL-Kunden tappen samstags in die Kostenfalle

    Seit rund einem Monat gibt es bei der Deutschen Telekom, einen neuen XXL-Tarif, der das kostenlose Telefonieren nicht mehr nur an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen erlaubt, sondern auch an Samstagen. Wie wir bereits mehrfach berichtet haben, ist es mit diesem Tarif allerdings nicht mehr möglich, sich über lokale Einwahlnummern gratis in das Internet einzuwählen. Wer den neuen XXL-Tarif nutzt und sich trotzdem am Wochenende über die lokalen Einwahlnummern im World Wide Web surft, muss pro Minute 1,6 Cent bei Verbindungen zu Nummern im selben Ortsnetz bzw. 2,6 Cent für Deutschlandverbindungen zahlen.

    Genau von diesem Haken des neuen XXL-Tarifes scheinen jedoch zahlreiche User noch nichts mitbekommen zu haben. Wie der Internetprovider Äakus mitteilt, zeigten erste Zahlen, dass sich das Volumen derjenigen, die am Samstag regionale Einwahlnummern nutzen, insgesamt verzehnfacht habe. Ebenfalls teilt Äakus mit, dass das Aufkommen an Anrufen an der Kundenhotline mit Anfragen zu dem neuen xxl-Tarif deutlich zu genommen habe. Dies bestätige den Eindruck, dass eine hohe Kundenzahl nicht ausreichend über die vorgenommenen Änderungen beim neuen XXL-Tarif informiert sei.

    Es sei an dieser Stelle daher nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur Kunden des alten XXL-Tarifes, die diesen Tarif bis einschließlich 30.09.03 gekauft haben, an Sonntagen kostenlos im Internet surfen können. Nutzt man den Äakus-Tarif Surf25, ist es möglich, über eine spezielle 0193xxer-Einwahlnummer (und nur über diese) an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen im Internet zu surfen. Eine weitere Alternative ist der Weekend-Tarif von 1&1. Bestellt man über 1&1 den neuen XXL-Tarif der Telekom und beauftragt gleichzeitig den 1&1-Weekend-Tarif - der monatlich 9,95 Euro extra kostet - kann man am kompletten Wochenende sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen über eine von 1&1 bereitgestellte Einwahlnummer kostenlos surfen.

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