- Immer wieder: Fallen durch Betrüger-Faxe und Dialer - wichtige Sicherheitsupdates von Microsoft
Bereits im Februar berichteten wir
über einen Abzockversuch
des Telefonbuchverlages Akalan, der über die Tagespost Schreiben
verschickte, die einer
Rechnung der Deutschen Telekom sehr
ähnlich sahen. Der
teltarif-Redaktion liegt ein neues
Schreiben vor, das
offenbar in diesen Tagen mit der Tagespost verschickt wird.
Dieses Mal ist der
Versender die Deutscher Adressdienst GmbH aus Hamburg, die darauf
abzielt, Einträge für
das Deutsche Telefax Verzeichnis zu sammeln.
In dem Schreiben, das im Layout sehr an das Design der
Telekom erinnert, wird der
Empfänger aufgefordert, seine Adressdaten zu überprüfen und
gegebenenfalls neu in dem
Vordruck einzutragen. Weiter heißt es: "Die angebotene
Eintragung ist in jedem Fall
kostenpflichtig". Kritisch ist vor allem die Textpassage, in der
es heißt, dass man das
Schreiben auf jeden Fall zurückschicken solle, auch wenn man
keinen Auftrag erteile.
Schickt man das Schreiben allerdings zurück und setzt in
gutwilliger Absicht
noch eine Unterschrift unter das Formular, werden happige
789 Euro zuzüglich
Mehrwertsteuer - also insgesamt 939,29 Euro - in Rechnung
gestellt. Anschließend
wird man - so heißt es - für zwei Jahre im Deutschen Telefax
Verzeichnis gelistet, das
von der Deutschen Adressdienst GmbH herausgegeben wird.
Grundsätzlich können wir vor diesem Fax nur warnen. Die
einfachste Methode, nicht
auf die neue Masche hereinzufallen ist, dass man dem Schreiben
keine weitere Beachtung
schenkt und es in den Papierkorb befördert.
Keine Entwarnung gibt es auch bei den berüchtigten
Internet-Dialern. Wie Recherchen
von Dialerschutz.de
ergeben haben, sind bei
der Regulierungsbehörde für Telekommunikaiton und Post
(RegTP) inzwischen tausende
Dialer registriert
worden, die möglicherweise nicht den gesetzlichen
Mindestanforderungen entsprechen.
Konkret handelt es sich um Dialer, die bereits mit einem Klick
auf "Ja, weiter" die
Einwahl über eine teure Nummer starten. Solche Dialer
entsprechen nicht den
gesetzlichen Mindestanforderungen. Dabei sollten Surfer mit der
neuen
Registrierungspflicht für Dialer vor unseriösen Angeboten, aber
auch vor
"versehentlichen oder unbedachten" (Regulierungsbehörde)
Einwahlen geschützt werden.
Das Problem bei der Umsetzung des neuen
Mehrwertdienstegesetzes ist, dass die RegTP bei
der Registrierung der Dialer darauf vertraut, dass die Betreiber
mit der Registrierung
tatsächlich die gesetzlichen Anforderungen einhalten.
Rechtssicherheit erhält der
Verbraucher so aber nicht. Er muss - trotz Registrierung -
selbst überprüfen, ob ein
Dialer nun gesetzeskonform ist oder nicht - eine für den Laien
schier unmögliche
Aufgabe. Die Folge: Trotz des neuen Gesetzes sind (gerichtliche)
Auseinandersetzungen
um die Bezahlung von Dialer-Gebühren vorprogrammiert. Mehr dazu
lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11761.html .
Just gestern abend während der Erstellung dieses Newsletters hat Microsoft
gleich sieben neue Sicherheits-Updates auf der
eigenen Website veröffentlicht. Viele davon beziehen sich auf Sicherheitslücken
im Internet Explorer oder in verschiedenen Versionen des Windows Betriebssystems.
Da die meisten dieser Lücken von Remote ausgenutzt werden können, ist ein
umgehendes Update erforderlich. Andernfalls gefährdet man seinen Rechner für
Wurmbefall, wie es jüngst erst Lovsan vorgeführt
hat. Erfahrungsgemäß dauert es nach der Vorstellung der Sicherheits-Updates
nur wenige Tagen oder Wochen, bis so genannte "Exploits" für nicht upgedatete
Rechner kursieren.
Alle wichtigen Details zu den sieben Patches haben wir für Sie in unserer
News unter http://www.teltarif.de/s/s11807.html
zusammengestellt.
- Tarifänderungen im Festnetz
Bereits in unserem letzten Newsletter haben wir über die
Preisschlacht um die
günstigsten Minutenpreise bei abendlichen Ferngesprächen
berichtet. Nach
Arcor und Tele2 hat
sich bereits
am Donnerstag letzter Woche
Talkline ID, erreichbar
über die Netzkennzahl 01050, mit in den Preiskampf
eingeschaltet. Neuerdings
werden an Werktagen zwischen 21 und 24 Uhr 1,4 Cent pro
Minute berechnet.
Im gleichem Atemzug wird der Minutenpreis zwischen 18 und
21 Uhr von
2,3 Cent auf 2,49 Cent angehoben.
Einen Preishammer hat am vergangenen Freitag die
01081 Telecom
ausgepackt. Abendliche Ferngespräche kosten neuerdings täglich
zwischen 22 und
7 Uhr nur noch 1 Cent pro Minute. In der restlichen
Zeit gilt ein
Minutenpreis von 2,7 Cent. Eine kostenlose Tarifansage
informiert vor jedem
Gespräch über den jeweils gültigen Minutenpreis.
Der Anbieter star79 hat unterdessen
mitgeteilt, dass
Ortsgespräche über die Netzkennzahl 01079 inzwischen in allen
Ballungsgebieten und
deren Einzugsbereichen geführt werden können. Auf der
Homepage
des Anbieters können alle Vorwahlbereiche, in denen man
Ortsgespräche führen kann,
eingesehen werden.
Zahlreiche Preisänderungen gab es auch bei den Minutenpreisen
für Verbindungen
zu Zielen im Ausland. So hat beispielsweise der Essener Anbieter
Maestro Telecom (Vorwahl 01015) die
Konditionen zu über
200 Auslandsdestinationen gesenkt. So ist zum Beispiel das
Festetz der
Niederlande für 1 Cent pro Minute zu erreichen, Telefonate
in das Festnetz
Chinas kosten 4,4 Cent pro Minute, das spanische Festnetz
ist für 2,3 Cent
pro Minute zu erreichen.
Alle derzeit gültigen Tarife - sowohl für nationale als auch
für internationale
Verbindungen - können Sie über unsere täglich aktualisierte
Datenbank unter der
Adresse
http://www.teltarif.de/standard.html
abrufen.
- Zahlreiche Tarifänderungen auch bei Internet-by-Call-Anbietern
Gleich mehrere Internet-by-Call-Anbieter haben in den
zurückliegenden sieben
Tagen an der Tarifschraube ihrer Internetzugänge gedreht. Leider
wurden die
Minutenpreise nicht nur gesenkt. So hat der Anfang September
gestartete Anbieter Intelicom eine Radikalkur bei seinen
by-Call-Zugängen
vorgenommen und die Minutenpreise in einzelnen Zeitfenstern zum
Teil mehr als
verdoppelt. So wurde beispielsweise im Tarif
CyberGate 4
der Minutenpreis für Internetverbindungen, die täglich zwischen 9
und 21 Uhr
aufgebaut werden, von 1,36 Cent pro Minute auf
2,73 Cent pro Minute
angezogen. Weiterhin wird ein Einwahlentgelt in Höhe von
6,9 Cent erhoben.
Da hilft auch die Abrechnung im Sekundentakt herzlich wenig.
Details zu weiteren
Tarifänderungen finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11735.html .
Wer in Hamburg, Dortmund, Köln oder Düsseldorf wohnt, kann
sich über drei
neue Tarife von avivo freuen. In
bestimmten Zeitfenstern
nimmt der Anbieter mit den vorerst nur in den Vorwahlbereichen
040, 0231, 0221 und
0211 nutzbaren Angeboten den ersten Platz in unseren
Tariftabellen ein, berücksichtigt
man nur Angebote ohne Einwahlentgelt. Möglich ist die
Interneteinwahl ab einem
Minutenpreis von 0,85 Cent. Weitere Tarifdetails finden Sie
in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s11748.html .
Den günstigsten Zugang zum Internet gemessen am reinen
Minutenpreis bietet zwischen
10 und 18 ,Uhr seit Ende der vergangenen Woche
access2surf
in seinem Tarif IV an. An
Werktagen wird seitdem
zwischen 9 und 18 Uhr ein Minutenpreis von 0,71 Cent
abgerechnet. In
der restlichen Zeit, also auch am kompletten Wochenende, bleibt
der Minutenpreis
konstant bei 2,99 Cent. Zusätzlich werden bei jeder Einwahl
9,9 Cent
in Rechnung gestellt. Abgerechnet werden alle Verbindungen im
Sekundentakt, was aber
auf Grund des hohen Einwahlentgeltes zumindest bei kurzen
Internetverbindungen keinen
wirklichen Vorteil mit sich bringt.
Auch die derzeit günstigsten Internet-by-Call-Verbindungen
können Sie über unsere
Datenbank
abrufen.
- Neuigkeiten vom DSL-Markt
Der DSL-Anbieter
broadnet mediascape hat für
Privatkunden ab sofort auch einen Volumentarif im Angebot,
der als ADSL und als SDSL-Variante gebucht werden kann.
dataHighways home kostet dann 29,90 Euro im Monat
und hat 1 000 Megabyte Übertragungsvolumen inklusive.
Jedes weitere Megabyte wird von broadnet mit 1,25 Cent
in Rechnung gestellt. Falls der User doch einmal deutlich über
das Inklusivvolumen hinaussurfen sollte, ist er gegen
explodierende Kosten abgesichert: Sobald sich bei
ADSL-Kunden ein Betrag von 89 Euro bzw. bei SDSL-Kunden
ein Betrag von 99 Euro angesammelt hat, wird jedes
weitere Megabyte kostenlos übertragen. Darüber hinaus können
sich ADSL-Privatkunden über noch mehr Bandbreite in der Nebenzeit
freuen. Täglich zwischen 20 und 8 Uhr sowie am kompletten
Wochenende und an bundesweiten Feiertagen verdoppelt sich die
Zugangsgeschwindigkeit ihres High-Speed-Internetzugangs. Im
Downstream stehen dann bis zu 1 536 kBit/s zur
Verfügung, im Upstream sind künftig in der Nebenzeit bei einer
monatlichen Grundgebühr von 39 Euro bis zu 256 kBit/s
möglich.
Für kleine und mittlere Unternehmen hat die
Deutsche Telekom ein Aktionsangebot
für T-DSL-Business
gestartet. Wer sich bis Ende November für einen der
T-DSL-Business-Tarife
entscheidet, kann bis zu 270 Euro netto (313,20 Euro
inklusive Mwst.) sparen. Zur Verfügung stehen sechs Bandbreiten
zwischen
256 kBit/s und 2 048 kBit/s auf SDSL-Basis, das heißt
Down- und Uploadgeschwindigkeit sind gleich schnell. Je nachdem
für welche Geschwindigkeit man sich entscheidet, werden pro Monat
zwischen 103,24 Euro und 138,04 Euro in Rechnung
gestellt.
Normalerweise liegen die monatlichen Grundgebühren zwischen
103,24 Euro und 451,24 Euro. Ein Gigabyte
Transfervolumen
ist bereits inklusive, jedes weitere Megabyte wird mit
1,95 Cent
berechnet. Als einmalige Einrichtungsgebühr fallen
404,84 Euro
an (Bruttopreise).
Seit gestern wird für Business-Kunden auch eine Flatrate
angeboten.
Wer
T-DSL Business 1536
oder
T-DSL Business 2304
nutzt, kann die Flatrate-Option zu einem Preis von
57,99 Euro buchen.
Einmalig wird eine Einrichtungsgebühr von 24,99 Euro fällig.
Weitere
Informationen finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11804.html .
- Free-SMS-Infoseite abermals aktualisiert
In Bewegung bleibt auch der Free-SMS-Markt. Wir haben gleich
zwei neue Anbieter in
unsere Übersichtstabelle aufgenommen, die ohne Anmeldung genutzt
werden können.
Inzwischen sind auf unserer Infoseite insgesamt 55 Anbieter
gelistet, die einen
Gratis-Versand der beliebten Kurzmitteilungen ermöglichen. Davon
können acht ohne
vorherige Anmeldung genutzt werden. Wie gewohnt finden Sie
unsere Übersicht auf der
Webseite
www.teltarif.de/i/freesms.html .
Sollten
Sie noch weitere Internetseiten bzw. Angebote kennen, auf denen
ein kostenloser Versand von
SMS möglich ist, können Sie dies gern
per
E-Mail an die
teltarif-Redaktion mitteilen.
Neue Bedingungen beim
Paid-SMS-Versand gelten seit
Kurzem bei sms3000.de .
Neuerdings können
Kurzmitteilungen ab einem Preis von 4,9 Cent pro Minute
versendet werden. Weitere
Tarifinformationen finden Sie in unserer News unter
www.teltarif.de/s/s11775.html .
- Erste Erfahrungen mit der o2-Multicard
Seit Anfang Oktober bietet o2 die
Multicard an, mit der Privatkunden
bis zu drei,
Geschäftskunden sogar bis zu sechs SIM-Karten für die gleiche
Rufnummer bekommen
können. Der Netzbetreiber hat aber noch mehr versprochen als
eine Erweiterung des
TwinCard-Konzepts der Mitbewerber. So können beispielsweise
gleichzeitig zwei
GPRS-Verbindungen aufgebaut werden. Die teltarif.de-Redaktion
hatte in den vergangenen
Tagen Gelegenheit, die Multicard zu testen. Den ausführlichen
Testbericht finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11757.html ,
weitere
Informationen zur Multicard unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s11455.html .
- Mobil-Bezahlen mit allPAY, Handypay und Moxmo
Nachdem es monatelang sehr ruhig um vom Handy aus nutzbare
Micropayment-Systeme war,
starten nun innerhalb kurzer Zeit mit allPAY,
Handypay und dem
Paybox-Nachfolger
Moxmo gleich drei
Anbieter.
Mit allPAY und Handypay kann man unabhängig von der
Telefongesellschaft
Kleinbeträge bis 10 Euro per Mobiltelefon bezahlen.
Abgerechnet wird über die
Mobilfunkrechnung oder die Prepaidkarte des Telefons. Eine
vorherige Anmeldung ist
nicht erforderlich. Wie es genau funktioniert, können Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11745.html
nachlesen.
Moxmo führte bereits am Dienstag einen Testlauf des für
Deutschland bestimmten
Mobile Payment-Systems durch. Der offizielle Start von Moxmo auf
dem deutschen Markt
ist für November geplant. In den Niederlanden bietet das
Unternehmen seine Dienste
bereits seit dem vergangenen Jahr an. Vorteil dieses Systems ist
unter anderem, dass es
in allen deutschen Mobilfunknetzen genutzt werden kann, während
allPAY und Handypay
derzeit nur für D1-,
D2-, o2- und
debitel-Kunden zugänglich sind. Mehr zu
Moxmo erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11790.html .
- Neue i-mode-Handys: Siemens MC60 und TS222i
Ab sofort hat E-Plus das i-mode-kompatible
Siemens
MC60 mit integrierter Kamera im
Angebot.
Mit dem MC60 lassen sich Multimedia-Mitteilungen
(MMS)
in Form von eigenen Schnappschüssen, Texten und Tonaufnahmen
verschicken und empfangen.
Längere Nachrichten können, außer per
SMS, auch mit dem
integrierten E-Mail-Client versendet werden.
Das Siemens MC60 gibt es mit zwei Tarifvarianten: Entweder
mit dem i-mode Datenpaket S
für einen Euro oder mit dem i-mode by-Call-Angebot zum regulären
Preis von
29,90 Euro.
Weiterhin wird es bald ein neues i-mode-Handy insbesondere
für
Prepaid-Kunden geben.
Das neue TS222i unterstützt
neben GPRS der Klasse 8 auch den
Austausch von MMS. Weitere Details zu diesem Handy finden Sie in
unserer News unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s11755.html .
Mehr Informationen zu i-mode und zu den Kosten der
verschiedenen
Angebote finden Sie auf unseren i-mode-Übersichtsseiten unter der
URL
http://www.teltarif.de/i/imode.html .
- Blackberry bei Talkline günstiger
Wie von teltarif.de bereits angekündigt bietet mit
Talkline
jetzt auch der erste Service-Provider die Blackberry-Handhelds
6230 und
7230
an. Gleich zum Vermarktungsstart überraschte das Elmshorner
Unternehmen nun mit einem
Preishammer: Während T-Mobile für das
Gerät mit Farbdisplay bei
Abschluss eines Laufzeitvertrags nach wie vor 269,95 Euro
verlangt, ist der
Blackberry 7230 bei Talkline in Verbindung mit dem Office Data
S-Tarif schon für
199 Euro zu haben. Auch das Schwarz/Weiß-Modell 6230 ist
bei Talkline mit
99 Euro günstiger als direkt beim Netzbetreiber, der
169,95 Euro verlangt.
Wie T-Mobile berechnet auch Talkline für den E-Mail-Pushdienst
monatlich 15 Euro
zusätzliche Grundgebühr.
Für Mobilfunkfans, die sich den Blackberry ohne festes
Vertragsverhältnis kaufen,
hat T-Mobile allerdings die Kaufpreise jetzt gesenkt. Kostete
der Blackberry 7230 in
diesem Fall früher 529,95 Euro, so wurde der Preis nun auf
499,95 Euro
reduziert. Für den Blackberry 6230 zahlt man nun 369,95 statt
bisher 429,95 Euro.
- Neu: Nokia 3620 und 3660 sowie vier Xelibris und das UMTS-Gerät U15 von Siemens
In der letzten Woche haben sich die Hersteller von Mobiltelefonen
ein wahres Produktfeuerwerk wie eigentlich sonst nur zu Zeiten
der Computer- und TK-Messe CeBIT bekannt, geliefert. Den Anfang
wollen wir mit den Geräten der Hersteller Nokia und Siemens
machen.
Nokia hat zwei Handys vorgestellt, die
noch in diesem Jahr in den Handel kommen sollen. Die
beiden Modelle 3620 und 3660 sind Nachfolger des bekannten
Nokia 3650.
Das 3620 richtet sich an Kunden auf dem amerikanischen
Kontinent. Es
unterstützt die dort üblichen GSM-Frequenzen im Bereich von 850
und
1900 MHz. Das 3660 wiederum ist für Kunden in Europa,
Afrika, Asien
und Ozeanien konzipiert, funkt aber neben GSM 900 und 1800
auch auf
den amerikanischen 1900-MHz-Frequenzen.
Die Features der beiden neuen Handys sind gleich. Beide
Geräte
ermöglichen über eine integrierte Digitalkamera (VGA-Auflösung)
die
Aufnahme von Fotos und kurzen Videos, die per
MMS
oder E-Mail verschickt werden können. Das Display unterstützt
die
Darstellung von mehr als 65 000 Farben. Die
Tastaturanordnung, die
beim 3650 einem Wählscheiben-Telefon ähnlich war, wurde abermals
leicht abgeändert.
Weitere Ausstattungsmerkmale sowie Bilder der neuen Geräte
finden
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11747.html .
Siemens mobile hat in der
vergangenen Woche
gleich auf mehreren Veranstaltungen neue Geräte vorgestellt.
Dies sind
einerseits vier neue Xelibri-Handys
mit dem
Titel "Fashion Extravaganza" und andererseits sein zweites
UMTS-Handy präsentiert.
Die Features der Handys Xelibri 5, 6, 7 und 8 sind weitgehend
gleich.
Die Telefone funktionieren jeweils im 900- und 1800-MHz-Bereich
und die
Displays können bis zu 4.096 Farben darstellen. Ferner
stehen
Sprachwahl, Vibrationsalam, polyphone Klingeltöne, integrierte
Spiele und
eine Uhr mit Alarmfunktion zur Verfügung. Ein Novum ist, dass
die
SIM-Karte auch ohne Öffnen des Handys gewechselt werden
dann.
Unterschiede gibt es beim Design der vier Newcomer, die noch
im Oktober im
Handel und über die Xelibri-Homepage im Internet zu haben sein
sollen. Das
Xelibri 6 hat die Form und Größe einer klassischen
Puderdose.
Erhältlich ist das Klapphandy in den Farben Sheer Bronze und
Platinum
Blush. Weitere Details und vor allem Fotos der Geräte finden Sie
online
unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s11776.html .
Das neue UMTS-Gerät hört auf den Namen U15 und vereint nach
Angaben
von Siemens alle Funktionen, die derzeit technisch möglich sind.
Dies sind
zum Beispiel Videotelefonie, das Streaming von Musik mit bis zu
128 kBit/s
oder die Aufnahme vertonter Videos.
Das U15 kommt als Triband-Dual-Mode-Gerät auf den Markt, was
bedeutet,
dass es im GSM-Bereich auch auf dem amerikanischen Kontinent
genutzt
werden kann und auf Wunsch automatisch in den UMTS-Betrieb
umschaltet. Die Siemens-Designer haben neben einer
Freisprecheinrichtung
auch zwei VGA-Kameras mit Dreifachzoom in das Mobiltelefon
integriert,
das mit für ein UMTS-Telefon recht handlichen Maßen von 136 mal
53 mal
24 Milimetern bei einem Gewicht von 140 Gramm
ausgeliefert wird.
Das Display kann bei einer Auflösung von 176 mal 220 Pixeln
bis zu
65 000 Farben darstellen.
Mit den Kameras aufgenommene Fotos können via
MMS an Freunde und Bekannte
weitergeschickt werden. Zm Datenaustausch stehen bei dem
GPRS- und Java-fähigen
U15 neben Bluetooth auch eine USB-
sowie
eine Infrarotschnittstelle zur Verfügung.
Weitere Details sowie Fotos zudem ab November 2003
erhältlichen Gerät
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11739.html .
- Neue Samsung-Handys: "Welches Betriebssystem hätten Sie denn gerne?"
Bereits auf der CeBIT hat
Samsung drei Smartphones angekündigt.
Die Besonderheit: Jedes basiert auf einem anderen Betriebssystem.
So kann sich der Benutzer für das Gerät entscheiden, dass seinen
Bedürfnissen am nähesten kommt.
Alle Geräte sind Tri-Band-Geräte, funktionieren also auch in
den USA. Selbstverständlich werden alle modernen Standards wie
Java, E-Mail, MMS und
WAP unterstützt. Eine Kamera ist bei
den
drei Handys ebenso "an Bord", wie die Möglichkeit zur Wiedergabe
polyphoner Klingeltöne.
Das D700 basiert auf dem Symbian-Betriebssystem und ist mit
Maßen von 89x49x25 mm und 110 Gramm Gewicht das
kleinste und leichteste der neuen Samsung-Geräte. Das
Farbdisplay kann 65 000 Farben darstellen und hat
176x208
Pixel. Eine Besonderheit ist, dass sich das Display nach dem
Aufklappen um 180 Grad drehen lässt, so dass man das Handy
auch ähnlich einem herkömmlichen PDA bedienen kann.
Das i500 verwendet hingegen das Palm OS in der Version 5.2.
Man kann es sich daher auch als eine Art "Palm mit integriertem
Telefon" vorstellen. Damit sind über 20 000
Software-Applikationen
verfügbar. E-Mails oder SMS kann man nicht nur per Tastatur und
T9
eingeben, sondern auch auf dem Bildschirm mit einem kleinen Stift
schreiben. Es verfügt zudem über eine leistungsfähige
Digitalkamera
mit Diodenblitz und einer Auflösung von 1 Megapixel.
Am meisten "PC-like" ist das i700 mit Microsoft Pocket PC
2003
und Pocket Office. Neben dem Zugriff auf Dokumente und
Benutzerinterface
der "Windows-Welt" versteht sich das i700 aber auch mit der
Handy-Welt: Java, MMS und
WAP 2.0 sind ebenso an Bord wie eine Spracherkennung.
Anders als die beiden vorgenannten Geräte
ist das i700 aber kein Klapphandy, sondern einem PDA bzw. dem
MDA /
XDA
sehr ähnlich.
Weitere Details und Bilder zu den obigen Geräten finden Sie
in unserer News vom gestrigen Tage unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s11799.html .
.
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