Newsletter 41/03 vom 09.10.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 09.10.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Tarifänderungen im Festnetz
  2. Auch Schmalbandsurfer können sich über neue Tarife freuen
  3. Neue Schmalband-Flatrates gehen an den Start
  4. Äakus: Weitere Details zur XXL-Alternative
  5. Reichlich Bewegung auf dem DSL-Markt
  6. Wichtiger Patch für Internet Explorer veröffentlicht
  7. T-Mobile: Geld für funktionstüchtige Gebrauchthandys
  8. Neue Tarife bei Telco und Hutchison
  9. Vodafone und E-Plus: SMS-Info für verpasste Anrufe
  10. Ab 2004 erhöhte Strafe fürs Handy am Steuer auch ohne Anhalten
  11. Nokia N-Gage ab sofort im Handel, neue Geräte von Motorola und Palm
  1. Tarifänderungen im Festnetz

    Der Kampf um den günstigsten Call-by-Call-Tarif während der Nebenzeit geht weiter:

    Erst kürzlich hat Arcor seinen Nebenzeit-Tarif auf 1,5 Cent pro Minute gesenkt, nun hat der Düsseldorfer Anbieter Tele2 zum Konter angesetzt: Werktags in der Zeit zwischen 20 und 7 Uhr werden nur noch 1,49 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. In der Zeit von 19 bis 20 Uhr wurde dafür der Minutenpreis von 1,8 auf 2 Cent angehoben. Zwischen 20 und 7 Uhr ist Tele2, erreichbar über die Netzkennzahl 01013, damit der günstigste Anbieter im offenen Call by Call. Außerdem wird der Tarif für innerdeutsche Ferngespräche am Wochenende von bisher 1,85 auf 1,7 Cent pro Minute rund um die Uhr reduziert. Der derzeit gültige Minutenpreis für Ortsgespräche von 0,99 Cent pro Minute in der Nebenzeit wird ein weiteres Mal verlängert und gilt jetzt bis mindestens 31. Oktober.

    Über die Netzkennzahl 01079 von star79 sind noch bis einschließlich morgen (10. Oktober) günstige Ferngespräche während der Hauptzeit möglich. Zwischen 8 und 18 Uhr kosten Ferngespräche 2,2 Cent pro Minute. Danach werden während der Hauptzeit wieder 2,99 Cent berechnet. Zu beachten ist, dass das Spezialangebot nicht für Ortsgespräche gilt. Diese kosten während der Hauptzeit weiterhin 2,79 Cent pro Minute und sind damit vergleichsweise teuer.

    Etwas angehoben wurde der Minutenpreis über den Düsseldorfer Anbieter Callax. Wer seine Ferngespräche über die Netzkennzahl 01077 führt, muss seit Montag nicht mehr 2,5 Cent pro Minute, sondern 2,7 Cent pro Minute zahlen.

    Eine Übersicht zu den günstigsten Minutenpreisen für Gespräche in nationale und internationale Fest- und Mobilfunknetze können Sie in unserer täglich aktualisierten Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/standard.html einsehen. Hier sind auch die sich häufig ändernden Minutenpreise der zahlreichen Anbieter mit 0190-0-Einwahlnummern berücksichtigt.

  2. Auch Schmalbandsurfer können sich über neue Tarife freuen

    Nicht nur Breitband-Internetuser können auf neue Produkte zugreifen, auch wer über Modem oder ISDN auf das World Wide Web zugreift, kann von neuen Angeboten profitieren. So hat beispielsweise Arcor an der Tarifstruktur seiner Internet-by-Call-Zugänge gebastelt. Der Aktivtarif wird ab sofort im Minutentakt statt bisher im Fünf-Minutentakt abgerechnet und ist dadurch insbesondere in der Nebenzeit eine interessante Alternative. Im Preis gesenkt wurden die Minutenpreise im Basis- und Spartarif. Nähere Tarifinformationen können Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11684.html nachlesen.

    Wer über 11net online geht und die Aktion surf money back - kurz SMB - nutzt, kann ab sofort beim Surfen Geld (zurück)verdienen. Um von dem Angebot profitieren zu können, muss man sich bei 11net mit einem Usernamen registrieren und erhält von da an für jede Minute, die über 11net mit diesem Usernamen gesurft wird, Geld zurückerstattet. Dass mit der neuen Aktion keine großen Reichtümer erwirtschaftet werden können, ist logisch. Aktuell werden bei Nutzung von SMB pro Minute 0,03 Cent auf dem virtuellen Konto des Nutzers gutgeschrieben. Da eine Auszahlung erst ab einem Betrag von 5 Euro möglich ist, bedeutet dies, dass man umgerechnet mindestens 277 Stunden oder mehr als 11 Tage online sein muss, um eine erste Auszahlung anweisen zu können. Nähere Details zu der Aktion, die zunächst auf 2 000 User beschränkt ist, können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11702.html einsehen.

  3. Neue Schmalband-Flatrates gehen an den Start

    Für wahre Poweruser hat die Berliner savango GmbH [Link auf http://www.savango.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] abermals den Versuch gestartet, sich mit einem Flatrate-Angebot am Markt zu positionieren. Für monatlich 79 Euro zuzüglich einer Einrichtungsgebühr in Höhe von 99 Euro kann man zeitlich unbegrenzt im Internet surfen. Da die Einwahl über eine 01804-Nummer erfolgt, fallen jedoch mit jeder Einwahl weitere 24 Cent an. Wählt man sich an 30 Tagen einmal täglich in das Internet ein, belaufen sich die Mehrkosten auf 7,20 Euro, die Flatrate kostet dann also schon 86,20 Euro im Monat. Via Internet-by-Call könnte man für diesen Betrag schon rund 140 bis 160 Stunden im Internet surfen. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt einen Monat. Weitere Details zu den Zusatzangeboten von savango finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11692.html .

    Zum Ende des Jahres plant auch der Provider Totango eine ISDN-Flatrate anzubieten, nannte in einer E-Mail an die Redaktion von teltarif.de aber noch keine genaueren Details. Eigentlich sollte das Angebot bereits zum Ende des vergangenen Jahres starten, "technische und nichttechnische Hindernisse" hätten dies aber verhindert. Wie Totango weiter mitteilt, sei es "sicherlich möglich gewesen, den Tarif schon zu aktivieren. Allerdings hätte es dann zu Schwierigkeiten kommen können, die wir sowohl unseren Kunden als auch uns selbst ersparen wollten." Leider wird weder auf die Hindernisse noch auf die Schwierigkeiten näher eingegangen. Ob und wie die Flatrate daher starten wird, bleibt abzuwarten.

  4. Äakus: Weitere Details zur XXL-Alternative

    Bereits Mitte September wurde von Äakus ein neues Pre-Selection-Angebot als Alternative für den alten XXL-Tarif der Deutschen Telekom angekündigt. Nun hat der Anbieter weitere Details zu seinem ab voraussichtlich Mitte Oktober erhältlichen Tarif mit dem Namen Surf25-Select-Plus bekannt gegeben, der das kostenlose Telefonieren Surfen an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen ermöglicht.

    Der monatliche Grundpreis soll bei 7,70 Euro liegen und ist damit minimal höher als der Aufpreis, der für den alten XXL-Tarif an die Telekom gezahlt werden musste (7,68 Euro). Als einmalige Einrichtungsgebühr fallen für Surf25 Select Plus 39 Euro an, zusätzlich wird ein Mindestumsatz von 23,23 Euro erwartet. Ferngespräche sind ab 2,6 Cent pro Minute möglich, Ortsgespräche sollen vorerst nur über die seperate Einwahlnummer 0190 0719 und ab einem Minutenpreis von 1,8 Cent möglich sein.

    Die Möglichkeit an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos zu surfen, wird über eine spezielle 0193xx-Einwahlnummer mit individueller Kennung und Bindung an den Teilnehmeranschluss eröffnet. Wer außerhalb der Sonntage und bundeseinheitlichen Feiertage über die noch nicht näher bekannte Einwahlnummer im Internet surft, muss pro Minute 1,59 Cent extra zahlen. Sowohl die Internetverbindungen als auch die Telefongespräche werden im kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet.

  5. Reichlich Bewegung auf dem DSL-Markt

    Gleich sechs Anbieter haben in der zurückliegenden Woche den Start neuer DSL-Tarife oder Sonderaktionen bekannt gegeben.

    Bei Aktivanet sind neuerdings drei neue auf T-DSL basierende Volumentarife mit einem, zwei und zehn Gigabyte Inklusivvolumen erhältlich. User, die monatlich bis zu ein Gigabyte an Traffic verursachen, werden von Aktivanet monatlich mit 3,89 Euro abgerechnet, wer im Monat bis zu zwei Gigabyte an Datenaufkommen verursacht muss 6,79 Euro zahlen, für bis zu zehn Gigabyte Inklusivvolumen im Monat werden 19,90 Euro in Rechnung gestellt. Mit diesen Tarifen ist Aktivanet nach dem derzeitigen Stand der jeweils günstigste Anbieter. Jedes über das Inklusivvolumen hinausgehende Megabyte wird mit 1 Cent abgerechnet. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11708.html .

    Ebenfalls auf T-DSL basieren die neuen Tarife von Ambercom. Genaugenommen ist es eigentlich nur ein Tarif, dessen Grundgebühr abhängig von Vertragslaufzeit und Nutzung variiert. Die Preise reichen dabei von 19,19 Euro pro Monat bei einer Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten und Einzelplatz-Nutzung bis zu 27,99 Euro pro Monat, für Kunden, welche eine Flatrate in Verbindung mit einem Netzwerk nutzen möchten und dabei nur eine Mindestlaufzeit von einem Monat wünschen.

    Bei Kamp können Kunden die den Tarif T-DSL 1500 der Telekom nutzen, eine Flatrate bestellen. KAMP ADSL Home 1500/192 kostet eine monatliche Grundgebühr von 79,90 Euro. Wer bei der Telekom für seinen T-DSL-1500-Anschluss den schnelleren Upstream von 384 kBit/s bestellt hat, kann die Flatrate ebenfalls nutzen, zahlt dann aber schon 95 Euro Grundgebühr je Monat. Eine Einrichtungsgebühr fällt bei beiden Tarifvarianten nicht an. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11681.html .

    Zwei neue Volumentarife hat Arcor in seine Produktpalette integriert. Wie alle anderen DSL-Tarife von Arcor, können die Angebote nur dann genutzt werden, wenn man mit seinem Telefonanschluss komplett zu Arcor wechselt. Für 4,95 Euro im Monat erhält man mit dem Tarif DSL volume 500 einen DSL-Zugang, bei dem pro Monat 500 Megabyte Transfervolumen inklusive sind. Für 9,95 Euro monatlich kann man alternativ den Tarif DSL volume 2000 bestellen, der ein Freivolumen von 2 000 Megabyte beinhaltet. Surft man über das Inklusivvolumen hinaus im Internet, werden je übertragenem Megabyte 1,2 Cent extra berechnet. Weitere Details haben wir in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11712.html zusammengefasst.

    Wer bis zum 3. November bei QSC online eine Q-DSL-home- oder Q-DSL-home2300-Flatrate bestellt, muss keine Einrichtungsgebühr von bis zu 149 Euro zahlen. Das Angebot gilt allerdings nicht für ermäßigte Tarife wie den Studententarif . Auch für Geschäftskunden hat der Anbieter eine Sonderaktion gestartet, bei denen zwei verschiedene Optionen getestet werden können. Weitere Details hierzu finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11688.html .

    Eine Übersicht zu den am Markt erhältlichen DSL-Tarifen können Sie über unsere Übersichtstabellen http://www.teltarif.de/internet/dsl/ unter einsehen. In diesen sind alle obigen Änderungen bereits eingearbeitet.

  6. Wichtiger Patch für Internet Explorer veröffentlicht

    Immer wieder tauchen Sicherheitslücken in Microsofts Internet Explorer auf. Mit dem neuesten Patch werden nach Aussagen von Microsoft einige neu bekannt gewordene Schwachstellen des meist genutzten Browsers behoben, die von Microsoft als "kritisch" eingeschätzt werden.

    Von den neuesten Sicherheitslücken sind alle gängigen Versionen des Internet Explorer betroffen, genau genommen die Versionen 5.01, 5.5 und 6.0. Nach Angaben von Microsoft ist es ohne das Sicherheitsupdate möglich, dass Hacker beliebigen Code auf den Rechner des Benutzer übertragen und ohne weiteres Nachfragen auch gleich ausführen. Dabei genügt es bereits, dass der Anwender die Website das Angreifers aufruft oder eine speziell präparierte HTML-E-Mail öffnet. So lassen sich beispielsweise EXE-Dateien oder auch Dialer auf dem Rechner einschleusen.

    Das Update kann auch über die Windows-Update-Funktion auf den Rechner geladen werden.

  7. T-Mobile: Geld für funktionstüchtige Gebrauchthandys

    T-Mobile hat in Kooperation mit Greener Solutions [Link auf http://www.greenersolutions.com/d/fs_d.html entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] die Inzahlungnahme von Gebrauchthandys gestartet. Voraussetzung dafür ist der Kauf bestimmter Neugeräte bei Neuabschluss oder Verlängerung eines T-Mobile-Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

    Der Rückkaufwert wird in einer von T-Mobile erstellten Übersicht festgehalten und kann nur in den Shops von T-Mobile und ausgewählten Vertriebspartnern erfragt werden. Dort können Interessenten ihre Handys auf Funktion und Vollständigkeit sowie die Eignung für die Handyrücknahme prüfen lassen. Zurückgenommen werden alle funktionsfähigen Geräte, bei denen auch Ladekabel und Akku noch vorhanden sind. Die Altgeräte sind in drei Klassen mit den Rückkaufwerten von 10, 20 und 40 Euro eingeteilt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11719.html .

    Außerdem führt der Marktführer unter den deutschen Mobilfunkbetreibern ein weiteres Feature für seine Prepaidkunden ein. Vertragskunden von T-Mobile haben schon seit dem Sommer letzten Jahres die Möglichkeit, Anrufer, die auf der Mobilbox gelandet sind und ihre Rufnummer übermittelt haben, direkt aus dem mobilen Anrufbeantworter heraus zurückzurufen.

    Wenn man den Service nutzen möchte, drückt man nun als Prepaidkunde einfach nach dem Abhören der Nachricht auf der Mobilbox die Taste 7. Anschließend erfolgt der Rufaufbau. Einschränkung: Die Direktwahl zu Service- und Sonderrufnummern, zu Anschlüssen im Ausland und zu Teilnehmern, deren Telefonnummern nicht übermittelt werden, ist nicht möglich. T-Mobile berechnet für über die Direktwahl zustande gekommene Verbindungen zunächst lediglich die Preise, die auch für ein normales Gespräch zu dem entsprechenden Anschluss gelten würden. Dieses Angebot ist allerdings zunächst bis zum 31. März 2004 befristet, so dass es ab dem zweiten Quartal nächsten Jahres zu Änderungen bei den Preisen kommen könnte.

  8. Neue Tarife bei Telco und Hutchison

    Der Provider Telco hat ab sofort eine neue Variante seines Telco Media-Tarifs im Programm. Der Tarif ist für die Netze von T-Mobile, Vodafone D2 und E-Plus zu haben und löst die bisherigen Telco Media-Tarife ab.

    Wer sich noch in diesem Monat für einen Vertragsabschluss entscheidet, muss bei der Freischaltung der Karte keine Aktivierungsgebühr zahlen. Die monatliche Grundgebühr beträgt 7,95 Euro (bisher 12,95 Euro). Dazu kommt ein monatlicher Mindestumsatz von 3 Euro.

    Interessant ist Telco Media für SMS-Fans. Zu einer netzinternen Wunschrufnummer können Kurzmitteilungen für nur 8 Cent verschickt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, SMS-Pakete zu buchen, mit denen der Preis je netzinterner Kurzmitteilung auf bis zu 10 Cent sinkt. Außerdem gibt es Pakete für den netzinternen MMS-Versand. So erhält man für 3,49 Euro im Monat 10 MMS. Für 8,49 Euro bekommt man 25 MMS und Poweruser können für 15,99 Euro im Monat 50 MMS buchen. Weitere Tarifdetails finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11713.html .

    Auch der Mobilfunkprovider Hutchison Telecom bietet einen neuen Tarif an. Bis Jahresende können Neukunden den Aktionstarif "Message Plus" buchen. Das Angebot ist ebenfalls für die D-Netze und E-Plus zu haben. Hutchison berechnet keine Grundgebühr, verlangt aber einen monatlichen Mindestumsatz von 15 Euro. Dazu kommt eine einmalige Aktivierungsgebühr von 24,95 Euro.

    Der Mindestumsatz gilt im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Offerten der Mitbewerber nicht nur für Telefongespräche, sondern auch für den Versand von SMS- und MMS-Nachrichten. Der SMS-Versand kostet 20 Cent je Nachricht. Günstig sind MMS-Mitteilungen. Netzintern kosten Nachrichten bis 30 Kilobyte 35 Cent, größere Messages schlagen mit 95 Cent zu Buche. Beim Versand in andere Netze zahlt man 55 Cent bzw. 1,25 Euro.

    Telefongespräche ins Festnetz kosten tagsüber 50, in der Nebenzeit 35 und am Wochenende 15 Cent pro Minute. Vor allem die Preise in der Nebenzeit und am Wochenende sind somit recht hoch. Netzintern kostet die Gesprächsminute 50 bzw. 35 Cent, in Fremdnetze 75 bzw. 45 Cent. Weitere Einzelheiten finden Sie auf unserer Anbieterseite zu Hutchison unter der URL http://www.teltarif.de/a/hutchison/ .

  9. Vodafone und E-Plus: SMS-Info für verpasste Anrufe

    Schon im Juli führte Vodafone D2 ein auf dem deutschen Mobilfunkmarkt bis dato unbekanntes Feature ein: Wenn jemand anruft, während man das Handy ausgeschaltet hat oder man sich in einem Funkloch befindet, bekommt man, sobald das Telefon wieder ins Netz eingebucht ist, per SMS eine Information darüber, wer (bzw. welche Rufnummer) angerufen hat und zu welcher Zeit. Nützlich ist das vor allem, wenn man keine Mailbox nutzt, auf der Anrufer in solchen Fällen Nachrichten hinterlassen können.

    Nach dem Testbetrieb wurde der Service jetzt offiziell für alle Vodafone-Kunden eingeführt. Der Dienst wird automatisch bereitgestellt und ist kostenlos. Wer das Feature dennoch nicht nutzen möchte, kann es unter der netzinternen Kurzwahl 121314 jederzeit deaktivieren.

    Netzbetreiber E-Plus hat ebenfalls ein vergleichbares Feature eingeführt. Die SMS-Benachrichtigung wird Neukunden, die keine Mailbox bestellen, im Aktionszeitraum vom 1. Oktober bis 30. November kostenlos und automatisch bereitgestellt. Unter der Kurzwahl 9911 kann man die Benachrichtigung selbst aktivieren bzw. deaktivieren.

  10. Ab 2004 erhöhte Strafe fürs Handy am Steuer auch ohne Anhalten

    Für Auto-fahrende Handy-Sünder werden die Zeiten schlechter: Ab dem 1. Januar 2004 will die Polizei das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung härter verfolgen. Eine Umfrage der in Hamburg erscheinenden Zeitschrift Autobild ergab, dass immer mehr Bundesländer Handy-Sünder künftig per einfacher Kennzeichen-Anzeige zur Kasse bitten wollen. Bislang muss die Polizei die Sünder während eines Telefonats ertappen und direkt danach anhalten.

    Ab Jahreswechsel tritt außerdem ein neuer Bußgeldkatalog in Kraft, nach dem Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung mit 40 Euro und einem Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg härter bestraft wird als bisher. Zudem gilt künftig: Gesehen werden reicht, das Knöllchen kommt dann per Post an die Adresse des Halters.

  11. Nokia N-Gage ab sofort im Handel, neue Geräte von Motorola und Palm

    Lange wurde er angekündigt - seit Dienstag ist er endlich verfügbar: Der N-Gage von Nokia. Ohne Vertrag kostet das All-in-One-Gerät je nach Bezugsquelle zwischen 278 und 339 Euro. Es gibt allerdings verschiedene Angebote, mit denen der N-Gage bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages schon für null Euro zu bekommen ist. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11716.html und Informationen zur mobilen Spielekonsole von Nokia finden Sie in einer Meldung vom Juli diesen Jahres unter http://www.teltarif.de/s/s11104.html .

    Motorola hat schon wieder ein neues Handy vorgestellt, welches noch im Oktober in den Handel kommen soll. Das C450 hat ein Farbdisplay, MMS-Funktionalität, Java und zahlreiche Multimedia-Optionen. Außerdem kann es mit austauschbaren Unter- und Oberschalen individuell verändert werden. Dank des integrierten MotoMixers kann sich jeder Handynutzer auch seinen ganz persönlichen Klingelton komponieren. Das Display gibt Hintergrundbilder und Bildschirmschoner in bis zu 4 096 Farben wieder. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11707.html .

    Palm hat seine Tungsten-Produktserie um zwei neue Modelle erweitert - den Palm Tungsten T3 Handheld für den anspruchsvollen Anwender und den Tungsten E Handheld für eher preisbewusste Kunden. Beide Handhelds werden mit neuen und umfassenden Software-Lösungen geliefert, die unter anderem erheblich erweiterte Funktionen für das Personal Information Management (PIM) bieten. Genauere Informationen zu den Geräten und ein Bild finden Sie wie immer in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11689.html .

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