- Tarifänderungen im Festnetz
Der Kampf um den günstigsten
Call-by-Call-Tarif
während der Nebenzeit geht weiter:
Erst kürzlich hat Arcor seinen
Nebenzeit-Tarif
auf 1,5 Cent pro Minute gesenkt,
nun
hat der Düsseldorfer Anbieter Tele2 zum
Konter
angesetzt:
Werktags in der Zeit zwischen 20 und 7 Uhr werden nur
noch 1,49 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. In der Zeit
von 19
bis 20 Uhr wurde dafür der Minutenpreis von 1,8 auf
2 Cent
angehoben. Zwischen 20 und 7 Uhr ist Tele2, erreichbar über
die
Netzkennzahl 01013, damit der günstigste Anbieter im offenen Call
by Call.
Außerdem wird der Tarif für innerdeutsche Ferngespräche am
Wochenende
von bisher 1,85 auf 1,7 Cent pro Minute rund um die Uhr
reduziert.
Der derzeit gültige Minutenpreis für Ortsgespräche von
0,99 Cent
pro Minute in der Nebenzeit wird ein weiteres Mal verlängert und
gilt
jetzt bis mindestens 31. Oktober.
Über die Netzkennzahl 01079 von
star79 sind
noch bis einschließlich morgen (10. Oktober) günstige
Ferngespräche während der Hauptzeit
möglich. Zwischen 8 und 18 Uhr kosten Ferngespräche
2,2 Cent
pro Minute. Danach werden während der Hauptzeit wieder
2,99 Cent
berechnet. Zu beachten ist, dass das Spezialangebot nicht für
Ortsgespräche
gilt. Diese kosten während der Hauptzeit weiterhin
2,79 Cent pro Minute
und sind damit vergleichsweise teuer.
Etwas angehoben wurde der Minutenpreis über den Düsseldorfer
Anbieter
Callax. Wer seine Ferngespräche über die
Netzkennzahl
01077 führt, muss seit Montag nicht mehr 2,5 Cent pro
Minute, sondern
2,7 Cent pro Minute zahlen.
Eine Übersicht zu den günstigsten Minutenpreisen für
Gespräche in nationale
und internationale Fest- und Mobilfunknetze können Sie in unserer
täglich
aktualisierten Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/standard.html
einsehen.
Hier sind auch die sich häufig ändernden Minutenpreise der
zahlreichen
Anbieter mit 0190-0-Einwahlnummern berücksichtigt.
- Auch Schmalbandsurfer können sich über neue Tarife freuen
Nicht nur Breitband-Internetuser können auf neue Produkte
zugreifen, auch wer
über Modem oder ISDN auf das World Wide Web zugreift, kann von
neuen Angeboten
profitieren. So hat beispielsweise Arcor
an der Tarifstruktur
seiner Internet-by-Call-Zugänge gebastelt. Der
Aktivtarif
wird ab sofort im Minutentakt statt bisher im Fünf-Minutentakt
abgerechnet und
ist dadurch insbesondere in der Nebenzeit eine interessante
Alternative. Im Preis
gesenkt wurden die Minutenpreise im
Basis- und
Spartarif. Nähere
Tarifinformationen können Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11684.html
nachlesen.
Wer über 11net online geht und die
Aktion
surf money back - kurz SMB - nutzt, kann ab
sofort beim Surfen
Geld (zurück)verdienen. Um von dem Angebot profitieren zu
können, muss man sich
bei 11net mit einem Usernamen registrieren und erhält von da an
für jede Minute,
die über 11net mit diesem Usernamen gesurft wird, Geld
zurückerstattet. Dass mit
der neuen Aktion keine großen Reichtümer erwirtschaftet werden
können, ist logisch.
Aktuell werden bei Nutzung von SMB pro Minute 0,03 Cent auf
dem virtuellen
Konto des Nutzers gutgeschrieben. Da eine Auszahlung erst ab
einem Betrag von
5 Euro möglich ist, bedeutet dies, dass man umgerechnet
mindestens 277 Stunden
oder mehr als 11 Tage online sein muss, um eine erste Auszahlung
anweisen zu können.
Nähere Details zu
der Aktion, die zunächst auf 2 000 User beschränkt ist,
können Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11702.html
einsehen.
- Neue Schmalband-Flatrates gehen an den Start
Für wahre Poweruser hat die Berliner
savango GmbH
abermals den Versuch gestartet, sich mit einem
Flatrate-Angebot
am Markt zu positionieren. Für monatlich 79 Euro zuzüglich
einer Einrichtungsgebühr
in Höhe von 99 Euro kann man zeitlich unbegrenzt im Internet
surfen. Da die Einwahl
über eine 01804-Nummer erfolgt, fallen jedoch mit jeder Einwahl
weitere 24 Cent an.
Wählt man sich an 30 Tagen einmal täglich in das Internet
ein, belaufen sich die
Mehrkosten auf 7,20 Euro, die Flatrate kostet dann also
schon 86,20 Euro im Monat.
Via Internet-by-Call könnte man für diesen Betrag schon rund
140 bis 160 Stunden im Internet
surfen. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt einen Monat.
Weitere Details zu den Zusatzangeboten
von savango finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11692.html .
Zum Ende des Jahres plant auch der Provider
Totango
eine ISDN-Flatrate anzubieten, nannte in einer E-Mail an die
Redaktion von teltarif.de
aber noch keine genaueren Details. Eigentlich sollte das Angebot
bereits zum Ende des
vergangenen Jahres starten, "technische und nichttechnische
Hindernisse" hätten dies
aber verhindert. Wie Totango weiter mitteilt, sei es "sicherlich
möglich gewesen, den Tarif
schon zu aktivieren. Allerdings hätte es dann zu Schwierigkeiten
kommen können, die wir
sowohl unseren Kunden als auch uns selbst ersparen wollten."
Leider wird weder auf die
Hindernisse noch auf die Schwierigkeiten näher eingegangen. Ob
und wie die Flatrate daher
starten wird, bleibt abzuwarten.
- Äakus: Weitere Details zur XXL-Alternative
Bereits Mitte September wurde von Äakus
ein neues
Pre-Selection-Angebot als
Alternative für
den alten XXL-Tarif der
Deutschen Telekom angekündigt. Nun
hat der Anbieter weitere Details
zu seinem ab voraussichtlich Mitte Oktober erhältlichen Tarif mit
dem Namen
Surf25-Select-Plus bekannt gegeben,
der das
kostenlose Telefonieren Surfen an Sonntagen und
bundeseinheitlichen Feiertagen
ermöglicht.
Der monatliche Grundpreis soll bei 7,70 Euro liegen und
ist damit
minimal höher als der Aufpreis, der für den alten XXL-Tarif an
die Telekom
gezahlt werden musste (7,68 Euro). Als einmalige
Einrichtungsgebühr
fallen für Surf25 Select Plus 39 Euro an,
zusätzlich wird
ein Mindestumsatz von 23,23 Euro erwartet. Ferngespräche
sind ab
2,6 Cent pro Minute möglich, Ortsgespräche sollen vorerst
nur über die
seperate Einwahlnummer 0190 0719 und ab einem Minutenpreis
von 1,8 Cent
möglich sein.
Die Möglichkeit an Sonntagen und bundeseinheitlichen
Feiertagen kostenlos
zu surfen, wird über eine spezielle 0193xx-Einwahlnummer mit
individueller
Kennung und Bindung an den Teilnehmeranschluss eröffnet. Wer
außerhalb der
Sonntage und bundeseinheitlichen Feiertage über die noch nicht
näher bekannte
Einwahlnummer im Internet surft, muss pro Minute 1,59 Cent
extra zahlen.
Sowohl die Internetverbindungen als auch die Telefongespräche
werden im
kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet.
- Reichlich Bewegung auf dem DSL-Markt
Gleich sechs Anbieter haben in der zurückliegenden Woche den
Start neuer DSL-Tarife oder
Sonderaktionen
bekannt gegeben.
Bei Aktivanet sind
neuerdings drei neue auf
T-DSL
basierende Volumentarife mit
einem, zwei und zehn Gigabyte Inklusivvolumen erhältlich. User,
die monatlich bis zu ein Gigabyte an Traffic verursachen, werden
von Aktivanet monatlich mit 3,89 Euro abgerechnet, wer im
Monat bis zu zwei Gigabyte an Datenaufkommen verursacht muss
6,79 Euro zahlen, für bis zu zehn Gigabyte Inklusivvolumen
im Monat werden 19,90 Euro in Rechnung gestellt. Mit diesen
Tarifen ist Aktivanet nach dem derzeitigen Stand der jeweils
günstigste Anbieter. Jedes über das Inklusivvolumen
hinausgehende
Megabyte wird mit 1 Cent abgerechnet. Weitere Details
finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11708.html .
Ebenfalls auf T-DSL
basieren
die neuen Tarife von Ambercom.
Genaugenommen ist es eigentlich nur ein Tarif, dessen Grundgebühr
abhängig von Vertragslaufzeit und Nutzung variiert. Die Preise
reichen dabei von 19,19 Euro pro Monat bei einer
Mindestvertragslaufzeit
von sechs Monaten und Einzelplatz-Nutzung bis zu 27,99 Euro
pro
Monat, für Kunden, welche eine Flatrate in Verbindung mit einem
Netzwerk
nutzen möchten und dabei nur eine Mindestlaufzeit von einem Monat
wünschen.
Bei Kamp können Kunden die den Tarif T-DSL 1500 der
Telekom
nutzen, eine Flatrate bestellen.
KAMP ADSL Home 1500/192 kostet eine
monatliche
Grundgebühr von 79,90 Euro. Wer bei der Telekom für seinen
T-DSL-1500-Anschluss
den schnelleren Upstream von 384 kBit/s bestellt hat, kann
die Flatrate
ebenfalls nutzen, zahlt dann aber schon 95 Euro Grundgebühr
je Monat.
Eine Einrichtungsgebühr fällt bei beiden Tarifvarianten nicht an.
Weitere
Informationen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11681.html .
Zwei neue Volumentarife hat Arcor in
seine
Produktpalette integriert. Wie alle anderen DSL-Tarife von
Arcor, können
die Angebote nur dann genutzt werden, wenn man mit
seinem Telefonanschluss komplett zu Arcor wechselt. Für
4,95 Euro
im Monat erhält man mit dem Tarif
DSL volume 500
einen DSL-Zugang,
bei dem pro Monat 500 Megabyte Transfervolumen inklusive
sind. Für
9,95 Euro monatlich kann man alternativ den Tarif
DSL volume 2000
bestellen,
der ein Freivolumen von 2 000 Megabyte beinhaltet. Surft
man über das
Inklusivvolumen hinaus im Internet, werden je übertragenem
Megabyte 1,2 Cent
extra berechnet. Weitere Details haben wir in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11712.html
zusammengefasst.
Wer bis zum 3. November bei QSC
online
eine Q-DSL-home- oder
Q-DSL-home2300-Flatrate
bestellt,
muss keine Einrichtungsgebühr von bis zu 149 Euro
zahlen. Das Angebot gilt allerdings nicht für ermäßigte Tarife
wie
den Studententarif .
Auch
für Geschäftskunden hat der Anbieter eine Sonderaktion gestartet,
bei
denen zwei verschiedene Optionen getestet werden können. Weitere
Details
hierzu finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11688.html .
Eine Übersicht zu den am Markt erhältlichen DSL-Tarifen
können Sie über unsere Übersichtstabellen
http://www.teltarif.de/internet/dsl/ unter
einsehen. In diesen sind alle obigen Änderungen bereits
eingearbeitet.
- Wichtiger Patch für Internet Explorer veröffentlicht
Immer wieder tauchen Sicherheitslücken in Microsofts Internet
Explorer
auf. Mit dem neuesten
Patch
werden nach Aussagen von Microsoft einige neu bekannt gewordene
Schwachstellen des meist genutzten Browsers behoben, die von
Microsoft
als "kritisch" eingeschätzt werden.
Von den neuesten Sicherheitslücken sind alle gängigen
Versionen des
Internet Explorer betroffen, genau genommen die Versionen 5.01,
5.5 und 6.0.
Nach Angaben von Microsoft ist es ohne das Sicherheitsupdate
möglich,
dass Hacker beliebigen Code auf den Rechner des Benutzer
übertragen und
ohne weiteres Nachfragen auch gleich ausführen. Dabei genügt es
bereits,
dass der Anwender die Website das Angreifers aufruft oder eine
speziell
präparierte HTML-E-Mail öffnet. So lassen sich beispielsweise
EXE-Dateien
oder auch Dialer auf dem Rechner
einschleusen.
Das Update kann auch über die
Windows-Update-Funktion
auf den Rechner geladen werden.
- T-Mobile: Geld für funktionstüchtige Gebrauchthandys
T-Mobile hat in Kooperation mit
Greener
Solutions die
Inzahlungnahme von Gebrauchthandys gestartet. Voraussetzung
dafür ist der Kauf
bestimmter Neugeräte bei Neuabschluss oder Verlängerung eines
T-Mobile-Vertrages
mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
Der Rückkaufwert wird in einer von T-Mobile erstellten
Übersicht festgehalten und
kann nur in den Shops von T-Mobile und ausgewählten
Vertriebspartnern erfragt werden.
Dort können Interessenten ihre Handys auf Funktion und
Vollständigkeit sowie die
Eignung für die Handyrücknahme prüfen lassen. Zurückgenommen
werden alle
funktionsfähigen Geräte, bei denen auch Ladekabel und Akku noch
vorhanden sind. Die
Altgeräte sind in drei Klassen mit den Rückkaufwerten von 10, 20
und 40 Euro
eingeteilt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11719.html .
Außerdem führt der Marktführer unter den deutschen
Mobilfunkbetreibern ein weiteres
Feature für seine Prepaidkunden ein. Vertragskunden von T-Mobile
haben schon seit dem
Sommer letzten Jahres die Möglichkeit, Anrufer, die auf der
Mobilbox gelandet sind und
ihre Rufnummer übermittelt haben, direkt aus dem mobilen
Anrufbeantworter heraus
zurückzurufen.
Wenn man den Service nutzen möchte, drückt man nun als
Prepaidkunde
einfach nach dem Abhören der
Nachricht auf der Mobilbox die Taste 7. Anschließend
erfolgt der Rufaufbau.
Einschränkung: Die Direktwahl zu Service- und Sonderrufnummern,
zu Anschlüssen im
Ausland und zu Teilnehmern, deren Telefonnummern nicht
übermittelt werden, ist nicht
möglich. T-Mobile berechnet für über die Direktwahl zustande
gekommene Verbindungen
zunächst lediglich die Preise, die auch für ein normales Gespräch
zu dem entsprechenden
Anschluss gelten würden. Dieses Angebot ist allerdings zunächst
bis zum 31. März
2004 befristet, so dass es ab dem zweiten Quartal nächsten Jahres
zu Änderungen bei
den Preisen kommen könnte.
- Neue Tarife bei Telco und Hutchison
Der Provider Telco hat ab sofort eine
neue Variante seines
Telco Media-Tarifs im Programm. Der Tarif
ist für die Netze von T-Mobile,
Vodafone D2 und
E-Plus zu haben und
löst die bisherigen Telco
Media-Tarife ab.
Wer sich noch in diesem Monat für einen Vertragsabschluss
entscheidet, muss bei der
Freischaltung der Karte keine Aktivierungsgebühr zahlen. Die
monatliche Grundgebühr
beträgt 7,95 Euro (bisher 12,95 Euro). Dazu kommt ein
monatlicher
Mindestumsatz von 3 Euro.
Interessant ist Telco Media für
SMS-Fans.
Zu einer netzinternen Wunschrufnummer können Kurzmitteilungen für
nur 8 Cent
verschickt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit,
SMS-Pakete zu buchen, mit
denen der Preis je netzinterner Kurzmitteilung auf bis zu
10 Cent sinkt. Außerdem
gibt es Pakete für den netzinternen
MMS-Versand. So erhält man
für 3,49 Euro im Monat 10 MMS. Für 8,49 Euro
bekommt man 25 MMS und
Poweruser können für 15,99 Euro im Monat 50 MMS buchen.
Weitere Tarifdetails
finden Sie in unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11713.html .
Auch der Mobilfunkprovider Hutchison Telecom bietet einen
neuen Tarif an. Bis Jahresende können Neukunden den Aktionstarif
"Message Plus" buchen.
Das Angebot ist ebenfalls für die D-Netze und E-Plus zu haben.
Hutchison berechnet
keine Grundgebühr, verlangt aber einen monatlichen Mindestumsatz
von 15 Euro. Dazu
kommt eine einmalige Aktivierungsgebühr von 24,95 Euro.
Der Mindestumsatz gilt im Gegensatz zu vielen vergleichbaren
Offerten der
Mitbewerber nicht nur für Telefongespräche, sondern auch für den
Versand von
SMS- und
MMS-Nachrichten. Der
SMS-Versand kostet 20 Cent je Nachricht. Günstig sind
MMS-Mitteilungen. Netzintern
kosten Nachrichten bis 30 Kilobyte 35 Cent, größere
Messages schlagen mit
95 Cent zu Buche. Beim Versand in andere Netze zahlt man
55 Cent bzw. 1,25 Euro.
Telefongespräche ins Festnetz kosten tagsüber 50, in der
Nebenzeit 35 und
am Wochenende 15 Cent pro Minute. Vor allem die Preise in
der Nebenzeit und am
Wochenende sind somit recht hoch. Netzintern kostet die
Gesprächsminute 50 bzw.
35 Cent, in Fremdnetze 75 bzw. 45 Cent. Weitere
Einzelheiten finden Sie auf
unserer Anbieterseite zu Hutchison
unter der URL
http://www.teltarif.de/a/hutchison/ .
- Vodafone und E-Plus: SMS-Info für verpasste Anrufe
Schon im Juli führte Vodafone D2 ein
auf dem deutschen
Mobilfunkmarkt bis dato unbekanntes Feature ein: Wenn jemand
anruft, während man das
Handy ausgeschaltet hat oder man sich in einem Funkloch befindet,
bekommt man, sobald das
Telefon wieder ins Netz eingebucht ist, per SMS eine Information
darüber, wer (bzw.
welche Rufnummer) angerufen hat und zu welcher Zeit. Nützlich
ist das vor allem, wenn
man keine Mailbox nutzt, auf der Anrufer in solchen Fällen
Nachrichten hinterlassen
können.
Nach dem Testbetrieb wurde der Service jetzt offiziell für
alle Vodafone-Kunden
eingeführt. Der Dienst wird automatisch bereitgestellt und ist
kostenlos. Wer das
Feature dennoch nicht nutzen möchte, kann es unter der
netzinternen Kurzwahl 121314
jederzeit deaktivieren.
Netzbetreiber E-Plus hat ebenfalls ein
vergleichbares Feature
eingeführt. Die SMS-Benachrichtigung wird Neukunden, die keine
Mailbox bestellen, im
Aktionszeitraum vom 1. Oktober bis 30. November
kostenlos und automatisch
bereitgestellt. Unter der Kurzwahl 9911 kann man die
Benachrichtigung selbst
aktivieren bzw. deaktivieren.
- Ab 2004 erhöhte Strafe fürs Handy am Steuer auch ohne Anhalten
Für Auto-fahrende Handy-Sünder werden die Zeiten schlechter: Ab
dem 1. Januar 2004
will die Polizei das Telefonieren am Steuer ohne
Freisprecheinrichtung härter verfolgen.
Eine Umfrage der in Hamburg erscheinenden Zeitschrift
Autobild ergab, dass immer
mehr
Bundesländer Handy-Sünder künftig per einfacher
Kennzeichen-Anzeige zur Kasse bitten
wollen. Bislang muss die Polizei die Sünder während eines
Telefonats ertappen und direkt
danach anhalten.
Ab Jahreswechsel tritt außerdem ein neuer Bußgeldkatalog in
Kraft, nach dem
Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung mit
40 Euro und einem Punkt in
der Verkehrssünderkartei in Flensburg härter bestraft wird als
bisher. Zudem gilt
künftig: Gesehen werden reicht, das Knöllchen kommt dann per Post
an die Adresse des
Halters.
- Nokia N-Gage ab sofort im Handel, neue Geräte von Motorola und Palm
Lange wurde er angekündigt - seit Dienstag ist er endlich
verfügbar: Der
N-Gage von
Nokia.
Ohne Vertrag kostet das All-in-One-Gerät je nach Bezugsquelle
zwischen
278 und 339 Euro. Es gibt allerdings verschiedene Angebote,
mit denen
der N-Gage bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages schon für null
Euro
zu bekommen ist. Weitere Informationen dazu
entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11716.html
und
Informationen zur mobilen Spielekonsole von Nokia finden Sie in
einer Meldung
vom Juli diesen Jahres unter
http://www.teltarif.de/s/s11104.html .
Motorola hat schon wieder ein neues
Handy
vorgestellt, welches noch im Oktober in den Handel kommen soll.
Das C450 hat ein
Farbdisplay, MMS-Funktionalität, Java
und zahlreiche Multimedia-Optionen.
Außerdem kann es mit austauschbaren Unter- und Oberschalen
individuell
verändert werden. Dank des integrierten MotoMixers kann sich
jeder Handynutzer
auch seinen ganz persönlichen Klingelton komponieren. Das
Display gibt
Hintergrundbilder und Bildschirmschoner in bis zu
4 096 Farben
wieder. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11707.html .
Palm hat seine
Tungsten-Produktserie um
zwei neue Modelle erweitert - den Palm Tungsten T3 Handheld für
den anspruchsvollen
Anwender und den Tungsten E Handheld für eher preisbewusste
Kunden. Beide
Handhelds werden mit neuen und umfassenden Software-Lösungen
geliefert, die
unter anderem erheblich erweiterte Funktionen für das Personal
Information
Management (PIM) bieten. Genauere Informationen zu den Geräten
und ein Bild
finden Sie wie immer in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11689.html .
.
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