- Neue Optionstarife bei T-Com - einige Tarife eingestellt
Viel Neues gibt es in dieser Woche von der
Deutsche Telekom,
besser deren Festnetzsparte T-Com. Sie führt neuen Optionstarife
ein. Der bisherige
xxl-Tarif wird durch
den offiziell als
AktivPlus xxl (neu)
bezeichneten Tarif
ersetzt. Damit kann man zukünftig Samstag und Sonntag sowie an
bundeseinheitlichen
Feiertagen kostenlos im Festnetz telefonieren und faxen.
Kostenlose Internetverbindungen
sind nicht mehr möglich. Der Aufpreis zur Grundgebühr beträgt
sowohl für T-Net- als auch
T-ISDN-Kunden 9,22 Euro pro Monat.
Der "alte" Optionstarif AktivPlus xxl wird aber bis Ende
September 2004 weiter
bestehen bleiben. Für Kunden mit diesem Tarif ändert sich
zunächst nichts.
Allerdings stellt sich nun auch für einen Vieltelefonierer
durchaus die Frage, ob sich
für ihn das neue Angebot der Telekom mit einem Preis von
monatlich 9,22 Euro
aufgrund seines Nutzungsverhaltens überhaupt lohnt. So kann für
das gleiche Geld im
Call-by-Call-Verfahren über 17 Stunden am Ort oder über
9 Stunden
bundesweit im Monat telefoniert werden.
Nicht mehr angeboten werden auch die Tarife
T-Net 100 und
T-ISDN 100. Dafür hat die
Telekom nun den
Calltime120 im Programm.
Einzelheiten dazu finden
Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11657.html .
Ob sich die neuen Optionstarife der Telekom für Sie lohnen
oder nicht,
können Sie mit Hilfe der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10917.html
ermitteln. Außerdem haben wir Informationsseiten über die
verschiedenen
Anschlüsse der Telekom und
über die
unterschiedlichen
AktivPlus-Varianten für Sie
zusammengestellt.
- Festnetzübersicht: Änderungen bei den Call-by-Call-Anbietern
In der vergangenen Woche gab es zahlreiche Änderungen bei den
Call-by-Call-Anbietern.
Die TeleDiscount-Tochtergesellschaft
Junior-Telecom mit
der Einwahlnummer 0190 051 hat den Minutenpreis für Orts-
und
Ferngespräche den aktuell
gültigen Tarifen der Konkurrenz angepasst. Zwischen 9 und
18 Uhr werden von Montag
bis Freitag nicht mehr 2,1 Cent pro Minute in Rechnung
gestellt, sondern
2,3 Cent pro Minute. Trotz der leichten Tariferhöhung
platziert sich Junior-Telecom
mit dem neuen Minutenpreis bei den Tarifen für Ferngespräche
weiterhin auf dem ersten
Platz unserer Tariftabelle. Für Ortsgespräche sind eine ganze
Reihe anderer Anbieter
ohnehin schon günstiger. Beispielsweise berechnen sowohl
01051-
als auch 01058-Telecom für Ortsgespräche
nur 1 Cent pro
Minute rund um die Uhr.
Die Minutenpreise haben sich auch bei anderen Anbietern
geändert. Orts- und
Ferngespräche werden bei Fonfux jetzt
täglich rund um die Uhr
mit 2,3 Cent pro Minute abgerechnet. Erreichbar ist
Fonfux
über die Einwahlnummer 0190 037.
Der Auskunftsdienst telegate hat
seinen Call-by-Call-Tarif über
die Netzkennzahl 01080 für alle Festnetz-Telefonate innerhalb
Deutschlands geändert. Ein
innerdeutsches Telefonat kostet nun 2,59 Cent statt bisher
2,99 Cent pro
Minute. Dieser Preis gilt für Nah- und Ferngespräche rund um die
Uhr und ist in der Zeit
von 9 bis 18 Uhr sogar fast ein Spitzenplatz in unserer
Tariftabelle, wenn man von
den Tarifen zahlreicher 0190-0-Anbieter absieht. Abgerechnet
werden alle Gespräche
im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom.
Callax mit der Einwahlnummer
01077 rechnet innerdeutsche Ferngespräche jetzt ebenfalls mit
2,59 Cent pro Minute ab.
Günstiger ist es jetzt noch bei Maestro
Telekom: Innerdeutsche
Ferngespräche kosten über die 01015 seit gestern 2,5 Cent
pro Minute.
Teurer werden Ortsgespräche über die 0900 5310 von
Centel.
Obwohl die Abrechnung im ohnehin schon ungünstigen
Vierminutentakt erfolgt, wurde der
Preis von bisher 0,9 Cent pro Minute auf rund um die Uhr
1,5 Cent pro Minute
angehoben.
- Weitere Änderungen im Festnetz
Die regionalen Telefongesellschaften htp in
Hannover und
hilcom in Hildesheim haben neue
Konditionen beim Tarif Power.
Abzielend auf Kunden des neuen
xxl-Tarifs der
Deutschen Telekom werben die Unternehmen
bei der Tarifänderung
vor allem damit, dass man bei diesem Tarif künftig an Samstagen
und Sonntagen kostenlos
im Internet surfen kann, wenn auch nur fünf Stunden pro
Wochenend-Tag. Dafür beinhaltet
der Tarif Power keine
kostenlosen Wochenend-Telefonate. Die Grundgebühr erhöht sich
dafür von bisher 24,99
auf 28,99 Euro pro Monat. Ferngespräche und Gespräche zum
Mobilfunk werden
geringfügig günstiger. Die Tarife für Ortsgespräche ändern sich
nicht. Außerdem ist
der Powertarif jetzt nicht nur ISDN-Kunden vorbehalten, sondern
kann auch von Kunden
eines Analoganschlusses gebucht werden. Die Grundgebühr beträgt
hierfür 22,99 Euro
pro Monat.
Und zum Schluss noch eine Änderung beim Hamburger
Regionalanbieter
Hansenet: Seit dem 29. September
gelten Einheitspreise
für Orts-, Nah- und Ferngespräche in der Hauptzeit (Montag bis
Freitag zwischen 8 und
18 Uhr). Alle Telefonate kosten in dieser Zeit
einheitlich 2,44 Cent pro
Minute. Der Preis für deutschlandweite Ferngespräche wird damit
von 6,99 Cent auf
2,44 Cent pro Minute gesenkt, Ortsgespräche werden
allerdings um 1 Cent pro
Minute teurer. In der Nebenzeit bleibt es bei 1,74 Cent pro
Minute für
Ferngespräche und bei 1,44 Cent für Gespräche im Nah- und
Ortbereich.
Außerdem können HanseNet-Kunden künftig von einer
Telefonpauschale (Voice
Flatrate) profitieren. Für einen monatlichen Aufpreis von
24,90 Euro
bei Privatkunden und 34,68 Euro bei
Geschäftskunden können
diese an jedem beliebigen Wochentag im Festnetz telefonieren - so
viel und so lange sie wollen -
sowohl im Ortsnetz als auch deutschlandweit. Die neue
Telefonpauschale kann
als Option zu den ISDN-Mehrgeräte- oder Analog-Anschlüssen
(HanseNet Komplett) sowie
zu allen
Breitbandprodukten der "Speed-Familie" von Privatkunden und zu
"HanseNet Speed-Office
basic" sowie "plus" von Geschäftskunden gewählt werden.
- 1&1 startet Weekend-Flatrate fürs Internet
Pünktlich zum Auslaufen des alten xxl-Tarifes der Deutschen
Telekom und dem
damit verbundenen Aus für das kostenlose xxl-Surfen für Neukunden
bietet der
Internetprovider 1&1 Internet aus
Montabaur einen
speziellen Tarif an. Mit diesem können Kunden des neuen
xxl-Tarifes am gesamten
Wochenende kostenlos im Internet surfen. Allerdings gibt es
dabei zwei Einschränkungen:
Zum einen kostet dieser Tarif eine monatliche Grundgebühr in Höhe
von 9,95 Euro
und zum anderen kann dieser Tarif nur bestellt werden, wenn der
Kunde gleichzeitig
für den neuen xxl-Tarif über
1&1 anmeldet.
Somit steht die Weekend-Flatrate leider nur einer eingeschränkten
Nutzergruppe
zur Verfügung. Die Einwahl erfolgt über eine eigens von 1&1
zur Verfügung
gestellte Interneteinwahlnummer. Dies ist auch nicht anders
machbar, da die
Einwahl in das Internet über
offene Einwahlnummern
mit dem neuen xxl-Tarif nicht mehr möglich ist. Weitere
Informationen dazu entnehmen
Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11638.html .
- Neue und geänderte Tarife für T-DSL
In den vergangenen sieben Tagen hat sich wieder einiges bei den
Tarifen für
Kunden eines DSL-Anschlusses der
Deutschen Telekom
getan. So bietet zum Beispiel der Provider
Schlund&Partner
einen neuen Tarif an, bei dem 20 GB Transfervolumen
inklusive sind. Die
Grundgebühr beträgt 34,90 Euro und jedes weitere Megabyte
wird mit
1,2 Cent berechnet. Der Tarif ist sowohl mit T-DSL 768
als auch mit
T-DSL 1500
nutzbar.
Neue T-DSL-Tarife bietet auch Synnet
an, wobei es
sich bei diesen Tarifen um für breitbandige Zugänge untypische
Tarife handelt.
Bei den neuen Tarifen wird nämlich nicht nach übertragenem
Volumen, sondern nach
Onlinezeit abgerechnet. Der Kunde hat dabei die Wahl zwischen
drei Tarifen, die
zwischen fünf und 20 Euro Grundgebühr kosten und monatlich
zwischen zehn und
40 Freistunden
beinhalten. Jede weitere Minute wird mit 1,2 Cent in
Rechnung gestellt. Für die
Einrichtung fallen jeweils noch einmalige Kosten in Höhe einer
monatlichen Grundgebühr
an. Kleinere Veränderungen gab es auch bei den vorhandenen
volumenbasiert abgerechneten
Tarifen. Bei diesen wurde das Inklusivvolumen erhöht und die
monatliche Grundgebühr
leicht reduziert. Details entnehmen Sie bitte unserer Infoseite
unter
http://www.teltarif.de/i/privatdsl.html .
Erfreuliches gibt es vom Provider Fiducia IT AG, besser
bekannt als
vr-web, zu melden. Dieser hat die Preise
für die Tarife
dsl1000 und dsl5000 geändert bietet somit recht interessante
DSL-Volumentarife an.
1 000 MB kosten jetzt nicht mehr 7,95 sondern
5,95 Euro pro Monat
und 5 000 MB sind jetzt für 14,90 Euro pro Monat
zu bekommen.
Weitere Details entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11652.html .
- Preiswerte Highspeed-Angebote von broadnet mediascape
Bereits seit Anfang September bietet die
broadnet
mediascape communications AG in bundesweit 72 Städten
DSL-Tarife für
Privatkunden an, die nicht auf T-DSL der Deutschen Telekom
basieren. Nun hat
der Anbieter einen neuen Pauschaltarif ins Leben gerufen, der
sich speziell
an mittelständische Unternehmen richten soll, aber auch von
Privatkunden
genutzt werden kann.
Die neue Produktreihe dataHighways SoHo wird in drei
Varianten angeboten,
von denen eine als Sonderangebot nur bis zum 31. Oktober
über die Webseite
von broadnet mediascape bestellt werden kann. Das Special
beinhaltet bei einem
monatlichen Grundpreis von 79 Euro einen ADSL-Zugang mit
2 MBit/s
im Down- und 192 kBit/s im Upstream. Zeit- oder
Trafficbeschränkungen
gibt es nicht. Alternativ stehen zwei Regeltarife zur Verfügung,
die auch
noch im November bestellt werden können. Für monatlich
69 Euro erhält
man eine ADSL-Flatrate mit 1,5 MBit/s im Downstream bzw.
192 kBit/s
im Upstream. Für 59 Euro monatlich kann man einen
Pauschaltarif bestellen,
der ohne Beschränkungen mit 768 kBit/s im Downstream und
128 kBit/s
im Upstream genutzt werden kann. Weitere Informationen zu
Einrichtungsgebühren
und Vertragslaufzeiten entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11641.html .
Seit dem 30. September bietet das Unternehmen zusätzlich
einen kompletten
SDSL-Anschluss mit 2 MBit/s im Up- und Downstream ab
89 Euro monatlich
an. Das Transfervolumen wird gestaffelt und je Megabyte
abgerechnet. Der Volumenpreis
beträgt abhängig von der insgesamt übertragenen Datenmenge
zwischen 1,35 Cent und
1,65 Cent je Megabyte. Ab einem Gesamtvolumen von
50 GB entfällt
jede weitere Berechnung. Weitere Informationen zu diesem Angebot
finden Sie
in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11663.html .
- o2 Germany: Multicard, WAP-Flat und MMS für LOOP
Wie bereits berichtet bietet o2 seit gestern
seine Multicard an.
Privatkunden bekommen bis zu drei, Geschäftskunden sogar bis zu
sechs SIM-Karten für
eine Rufnummer, so dass man seinen Anschluss mit verschiedenen
Endgeräten (z. B.
Handy, Autotelefon und Smartphone) nutzen kann, ohne immer die
Karte wechseln zu
müssen.
Die Multicard kann aber noch wesentlich mehr als die
verschiedenen
Twincard-Lösungen der anderen Netzbetreiber. So können die
Karten nicht nur
abwechselnd, sondern auch parallel betrieben werden, um zum
Beispiel gleichzeitig zu
telefonieren und via GPRS im Internet
zu surfen. Dabei lässt
sich genau festlegen, zu welchen Zwecken welche Karten genutzt
werden. Damit man nicht
den Überblick verliert, kann man allen SIM-Karten auch eigene
Namen geben. Ferner lässt
sich die Konfiguration der Multicard jederzeit ändern. Das
funktioniert sowohl vom
Handy aus durch die Eingabe bestimmter USSD-Codes als auch über
Internet. Lobenswert
ist, dass o2 für die zusätzlichen SIM-Karten keine
Extra-Grundgebühr erhebt. Da lässt
es sich sicher verschmerzen, dass pro Zusatzkarte ein einmaliger
Betrag von 24,95 Euro anfällt. Weitere Informationen zur
Multicard finden Sie in der News
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11671.html .
Die seit dem 15. September angebotene WAP-Flatrate von
o2 wird von den Usern
so gut angenommen, dass es kurzzeitig zu Performance-Problemen
kam. Vor allem zu den
Hauptnutzungszeiten - zum Beispiel abends - flossen die Daten nur
sehr spärlich durch
das WAP-Gateway des Münchner Mobilfunkanbieters. Erste
Erfahrungen sind ansonsten sehr
positiv. Die WAP-Nutzung ist sehr schnell, die Einwahl beim
GPRS-Zugangspunkt
klappt wieder zuverlässig und reibungslos. Weil das verwendete
Endgerät beliebig ist,
kann man die Flatrate somit auch mit einer Kombination aus einem
GPRS-Handy und einem
PDA mit WAP-Browser nutzen. Dabei ist es wichtig, darauf zu
achten, dass der Browser,
der in der Regel noch nicht vorinstalliert ist, die Eingabe der
Gateway-Daten
(IP-Adresse und Port-Nummer) ermöglicht. Damit kann man die
WAP-Dienste anstelle des
kleinen Handy-Displays auf dem größeren PDA-Monitor nutzen.
Weitere Informationen
hierzu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11651.html .
Und last but not least eine gute Nachricht für die
LOOP-Kunden: Seit gestern
können auch die
Prepaidkunden von o2 MMS-Nachrichten
verschicken und empfangen.
Die Preise für den
Versand der mobilen Kurzmitteilungen mit Text, Bild und Ton
orientieren sich
dabei an den Preismodellen der Mitbewerber. Für eine Mitteilung
mit einer Datenmenge
von bis zu 30 Kilobyte zahlt man 59 Cent. Größere
Nachrichten mit bis zu
100 Kilobyte schlagen mit 1,29 Euro zu Buche. Neben
dem reinen MMS-Austausch
können LOOP-Kunden seit 1. Oktober auch die Services
MMS-to-E-Mail und
MMS-to-Postcard nutzen. Zum
Vermarktungsstart
gibt es zwei LOOP-Pakete mit MMS-fähigen Handys. Dabei handelt
es sich um das
Nokia 3510i für 149,95 Euro
und das
Siemens M55 für
199,95 Euro.
- Vodafone: Einheitliche GPRS-Tarife und erweitertes GPRS-Roaming
Seit 27. November bietet Vodafone
einheitliche Preise für
die Datenübertragung im Ausland an. In vielen Fällen wird die
Nutzung des
GPRS-Dienstes im Ausland durch die neue
Preisstruktur auch
billiger. Die Einheitspreise gelten zunächst in
14 europäischen Ländern. An den
Tarifen innerhalb Deutschlands ändert sich nichts.
Kunden, die eine der GPRS-Tarifoptionen (Mobile Data M, L und
XL bzw. Business Data
M, L, XL und XXL) nutzen, zahlen für jeden
100 Kilobyte-Datenblock 59 Cent.
Das entspricht einem Kilobyte-Preis von 0,59 Cent. Pro
Einwahl werden außerdem
40 Cent Verbindungskosten in Rechnung gestellt.
Weitere Informationen zu den neuen Preisen finden Sie in
unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11624.html .
Außerdem baut Vodafone D2 baut sein Netz an Roamingpartnern
für den GPRS-Datendienst
weiter aus. Inzwischen ist die Nutzung des paketvermittelten
Datendienstes in mehr als
30 Ländern möglich. Eine Übersicht über die neuen
Partnerländer finden Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11628.html .
Verlängert hat Vodafone D2 auch die kostenlose
Einführungsphase für sein
WLAN-Angebot in den Lufthansa-Lounges.
Nachdem der kabellose
Highspeed-Internet-Zugang eigentlich nur bis 6. Oktober
kostenlos sein sollte,
wurde die Schnupperphase nun bis zum 31. Dezember
verlängert.
- Mobilfunk-Provider stellen Xtra-Tarife um
T-Mobile war bereits zum 1. August Vorreiter, jetzt ziehen
mit
Talkline und
debitel auch erste
Provider nach: Zum 1. November sollen D1-Prepaidkunden
dieser Provider, die noch
einen der alten "D-Mark-Tarife" der
Xtra-Karte
benutzen, auf ein aktuelles Xtra-Preismodell umgestellt werden.
Das kündigten die
Unternehmen jetzt - ähnlich wie seinerzeit T-Mobile - in einer
SMS an die betroffenen
Kunden an.
Wie beim Netzbetreiber haben auch Talkline- und
debitel-Kunden die Möglichkeit,
gegen den Wechsel in einen "Euro-Tarif" Widerspruch einzulegen
und so die bisherigen
Tarife zu behalten. In der SMS von Talkline wird als
Info-Hotline die Rufnummer
01805-672367 genannt. Dort erfährt man dann, dass man gegen die
Umstellung schriftlich
widersprechen muss. Das Schreiben kann an die Nummer
04121-414619 gefaxt werden.
Erhält man nach einer angemessenen Zeit nach Absenden des Faxes
keine Bestätigung
für einen Verbleib im Alttarif, so empfiehlt sich neben einem
erneuten Fax auch ein
Versand des Schreibens auf dem Postweg, ggf. per Einschreiben
mit Rückschein.
Von anderen Providern, welche die XtraCard im Angebot haben,
liegen derzeit noch keine
Hinweise darauf vor, dass man dem Beispiel von Talkline und
debitel folgt. Dennoch ist
auch hier - zumindest längerfristig - mit einer ähnlichen Aktion
zu rechnen.
- Neue Handys von Nokia, Siemens und Motorola
Der Marktführer in Sachen Handy, Nokia,
hat letzte Woche das
UMTS-Telefon
7600 vorstellt.
Das Gerät wurde mit einem radikal neuen Design versehen, dass die
Multimedia-Funktionalität
im wahrsten Sinne des Wortes in den Mittelpunkt rückt. Die
mobilen Funktionen sind um das
zentrale Display herum aufgebaut. Das Nokia 7600 kann Bilder und
Videos bis zu
2,5 Minuten Länge aufnehmen und versenden. Es bietet neben
MMS
auch mobile E-Mail, Java und einen MP3-Player. Es soll zunächst
in einer limitierten
Serie von 1 000 Geräten in ausgewählten Edel-Shops in
Europa verkauft werden.
Weitere Details und ein Bild von dem Handy finden Sie in der
entsprechenden Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11625.html .
Gleich zwei neue Geräte hat der Münchner Hersteller
Siemens
ebenfalls letzte Woche vorgestellt. Dabei handelt es sich zum
einen um das bunte
Einsteiger-Handy A60 sowie das
vielseitige
C62. Bei beiden Handys handelt
es sich um Tribandgeräte,
die auch in den Mobilfunknetzen in den USA eingesetzt werden
können. Beide Geräte
sollen im Januar nächsten Jahres in den Handel kommen. Die
Preise werden ohne Vertrag
bei 169 Euro für das A60 und 209 Euro für das C62
liegen. Genauere Informationen
zu den Geräten sowie jeweils ein Bild finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11622.html .
Auch Motorola hat ein neues
Mobiltelefon der Öffentlichkeit
präsentiert. Das E365 ist ein weiteres Kamera-Handy, welches
MMS-fähig ist und ein Display
besitzt, das über 65 000 Farben anzeigen kann.
Allerdings ist das Akku des Gerätes
nicht so ausdauernd, denn die Sprechzeit liegt nur bei bis zu
180 Minuten, die
Standbyzeit beträgt bis zu 128 Stunden. Auch die
Speicherkapazität des Telefonbuchs
ist mit 100 Einträgen ziemlich knapp bemessen. Weitere
Details und ein Bild finden
Sie auch hierzu in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11658.html .
Das E365 soll noch
in diesem Monat zu einem Preis von 269 Euro ohne Vertrag
erhältlich sein.
- Neue Infoseiten zu Spam; Paid-SMS-Seite aktualisiert
Spam ist nicht nur in allen Postfächern, sondern auch in aller
Munde: Mittlerweile soll
jede zweite E-Mail eine unverlangte Werbebotschaft sein. Die
Kosten, die durch Spams
verursacht werden, gehen in die Milliarden. Auf unseren neuen
Infoseiten versuchen wir
auf diese und viele andere Fragen Antworten zu geben. Dazu
stellen wir ausführlich dar,
was Spam genau ist, was sich die Spammer von ihrem nervtötenden
Geschäft versprechen, wie sie es betreiben und was für Folgen
diese Art der Werbung
schließlich für die gesamte Netzwelt hat.
Natürlich geben wir Ihnen auch Tipps, wie Sie die Gefahr
verringern, dass Spammer
an Ihre E-Mail-Adresse gelangen. Neben diesen Anregungen zur
Vorbeugung zeigen wir,
welche Möglichkeiten der Abwehr von Spam sinnvoll und machbar
sind. Die Übersichtsseite
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/internet/sicherheit/spam.html .
Rund zehn Wochen nach dem letzten Update haben wir unsere
Infoseite rund um das
Thema Paid-SMS erneut umfangreich aktualisiert. Zwar gab es bei
den Anbietern, die
schon seit Längerem in unserer Tabelle aufgeführt sind, kaum
Änderungen, dafür haben
sieben neue Paid-SMS-Anbieter den Weg in unsere Tabelle
gefunden.
Der weiterhin günstigste Anbieter ist nach den uns
vorliegenden Informationen
sms-kostenlos.de, der
SMS-Versand ab
3,52 Cent je SMS ermöglicht. Diesen Wert erreicht man
allerdings nur, wenn man
sein Prepaid-Konto um eine schon recht stolze Summe von
100 Euro auflädt. Aber
auch wer weniger Geld an einen der Anbieter überweist, kann im
Vergleich zu den
Preisen, welche die vier deutschen Mobilfunkanbieter für den Versand
von SMS verlangen,
einiges sparen.
Die Preise und Konditionen aller anderen Anbieter -
inzwischen immerhin schon 37 -
können Sie in unserer Übersichtstabelle unter der URL
http://www.teltarif.de/i/paidsms.html
nachlesen.
Sollten Sie noch weitere Anbieter oder Portale kennen, über die
ein günstiger
Paid-SMS-Versand möglich ist, können Sie sich über Ihre
Erfahrungen gern im
Forum am Ende der Infoseite mit anderen Lesern austauschen.
.
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