Newsletter 40/03 vom 02.10.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 02.10.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Neue Optionstarife bei T-Com - einige Tarife eingestellt
  2. Festnetzübersicht: Änderungen bei den Call-by-Call-Anbietern
  3. Weitere Änderungen im Festnetz
  4. 1&1 startet Weekend-Flatrate fürs Internet
  5. Neue und geänderte Tarife für T-DSL
  6. Preiswerte Highspeed-Angebote von broadnet mediascape
  7. o2 Germany: Multicard, WAP-Flat und MMS für LOOP
  8. Vodafone: Einheitliche GPRS-Tarife und erweitertes GPRS-Roaming
  9. Mobilfunk-Provider stellen Xtra-Tarife um
  10. Neue Handys von Nokia, Siemens und Motorola
  11. Neue Infoseiten zu Spam; Paid-SMS-Seite aktualisiert
  1. Neue Optionstarife bei T-Com - einige Tarife eingestellt

    Viel Neues gibt es in dieser Woche von der Deutsche Telekom, besser deren Festnetzsparte T-Com. Sie führt neuen Optionstarife ein. Der bisherige xxl-Tarif wird durch den offiziell als AktivPlus xxl (neu) bezeichneten Tarif ersetzt. Damit kann man zukünftig Samstag und Sonntag sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos im Festnetz telefonieren und faxen. Kostenlose Internetverbindungen sind nicht mehr möglich. Der Aufpreis zur Grundgebühr beträgt sowohl für T-Net- als auch T-ISDN-Kunden 9,22 Euro pro Monat.

    Der "alte" Optionstarif AktivPlus xxl wird aber bis Ende September 2004 weiter bestehen bleiben. Für Kunden mit diesem Tarif ändert sich zunächst nichts. Allerdings stellt sich nun auch für einen Vieltelefonierer durchaus die Frage, ob sich für ihn das neue Angebot der Telekom mit einem Preis von monatlich 9,22 Euro aufgrund seines Nutzungsverhaltens überhaupt lohnt. So kann für das gleiche Geld im Call-by-Call-Verfahren über 17 Stunden am Ort oder über 9 Stunden bundesweit im Monat telefoniert werden.

    Nicht mehr angeboten werden auch die Tarife T-Net 100 und T-ISDN 100. Dafür hat die Telekom nun den Calltime120 im Programm. Einzelheiten dazu finden Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11657.html .

    Ob sich die neuen Optionstarife der Telekom für Sie lohnen oder nicht, können Sie mit Hilfe der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10917.html ermitteln. Außerdem haben wir Informationsseiten über die verschiedenen Anschlüsse der Telekom und über die unterschiedlichen AktivPlus-Varianten für Sie zusammengestellt.

  2. Festnetzübersicht: Änderungen bei den Call-by-Call-Anbietern

    In der vergangenen Woche gab es zahlreiche Änderungen bei den Call-by-Call-Anbietern. Die TeleDiscount-Tochtergesellschaft Junior-Telecom mit der Einwahlnummer 0190 051 hat den Minutenpreis für Orts- und Ferngespräche den aktuell gültigen Tarifen der Konkurrenz angepasst. Zwischen 9 und 18 Uhr werden von Montag bis Freitag nicht mehr 2,1 Cent pro Minute in Rechnung gestellt, sondern 2,3 Cent pro Minute. Trotz der leichten Tariferhöhung platziert sich Junior-Telecom mit dem neuen Minutenpreis bei den Tarifen für Ferngespräche weiterhin auf dem ersten Platz unserer Tariftabelle. Für Ortsgespräche sind eine ganze Reihe anderer Anbieter ohnehin schon günstiger. Beispielsweise berechnen sowohl 01051- als auch 01058-Telecom für Ortsgespräche nur 1 Cent pro Minute rund um die Uhr.

    Die Minutenpreise haben sich auch bei anderen Anbietern geändert. Orts- und Ferngespräche werden bei Fonfux jetzt täglich rund um die Uhr mit 2,3 Cent pro Minute abgerechnet. Erreichbar ist Fonfux über die Einwahlnummer 0190 037.

    Der Auskunftsdienst telegate hat seinen Call-by-Call-Tarif über die Netzkennzahl 01080 für alle Festnetz-Telefonate innerhalb Deutschlands geändert. Ein innerdeutsches Telefonat kostet nun 2,59 Cent statt bisher 2,99 Cent pro Minute. Dieser Preis gilt für Nah- und Ferngespräche rund um die Uhr und ist in der Zeit von 9 bis 18 Uhr sogar fast ein Spitzenplatz in unserer Tariftabelle, wenn man von den Tarifen zahlreicher 0190-0-Anbieter absieht. Abgerechnet werden alle Gespräche im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom.

    Callax mit der Einwahlnummer 01077 rechnet innerdeutsche Ferngespräche jetzt ebenfalls mit 2,59 Cent pro Minute ab. Günstiger ist es jetzt noch bei Maestro Telekom: Innerdeutsche Ferngespräche kosten über die 01015 seit gestern 2,5 Cent pro Minute.

    Teurer werden Ortsgespräche über die 0900 5310 von Centel. Obwohl die Abrechnung im ohnehin schon ungünstigen Vierminutentakt erfolgt, wurde der Preis von bisher 0,9 Cent pro Minute auf rund um die Uhr 1,5 Cent pro Minute angehoben.

  3. Weitere Änderungen im Festnetz

    Die regionalen Telefongesellschaften htp in Hannover und hilcom in Hildesheim haben neue Konditionen beim Tarif Power. Abzielend auf Kunden des neuen xxl-Tarifs der Deutschen Telekom werben die Unternehmen bei der Tarifänderung vor allem damit, dass man bei diesem Tarif künftig an Samstagen und Sonntagen kostenlos im Internet surfen kann, wenn auch nur fünf Stunden pro Wochenend-Tag. Dafür beinhaltet der Tarif Power keine kostenlosen Wochenend-Telefonate. Die Grundgebühr erhöht sich dafür von bisher 24,99 auf 28,99 Euro pro Monat. Ferngespräche und Gespräche zum Mobilfunk werden geringfügig günstiger. Die Tarife für Ortsgespräche ändern sich nicht. Außerdem ist der Powertarif jetzt nicht nur ISDN-Kunden vorbehalten, sondern kann auch von Kunden eines Analoganschlusses gebucht werden. Die Grundgebühr beträgt hierfür 22,99 Euro pro Monat.

    Und zum Schluss noch eine Änderung beim Hamburger Regionalanbieter Hansenet: Seit dem 29. September gelten Einheitspreise für Orts-, Nah- und Ferngespräche in der Hauptzeit (Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr). Alle Telefonate kosten in dieser Zeit einheitlich 2,44 Cent pro Minute. Der Preis für deutschlandweite Ferngespräche wird damit von 6,99 Cent auf 2,44 Cent pro Minute gesenkt, Ortsgespräche werden allerdings um 1 Cent pro Minute teurer. In der Nebenzeit bleibt es bei 1,74 Cent pro Minute für Ferngespräche und bei 1,44 Cent für Gespräche im Nah- und Ortbereich.

    Außerdem können HanseNet-Kunden künftig von einer Telefonpauschale (Voice Flatrate) profitieren. Für einen monatlichen Aufpreis von 24,90 Euro bei Privatkunden und 34,68 Euro bei Geschäftskunden können diese an jedem beliebigen Wochentag im Festnetz telefonieren - so viel und so lange sie wollen - sowohl im Ortsnetz als auch deutschlandweit. Die neue Telefonpauschale kann als Option zu den ISDN-Mehrgeräte- oder Analog-Anschlüssen (HanseNet Komplett) sowie zu allen Breitbandprodukten der "Speed-Familie" von Privatkunden und zu "HanseNet Speed-Office basic" sowie "plus" von Geschäftskunden gewählt werden.

  4. 1&1 startet Weekend-Flatrate fürs Internet

    Pünktlich zum Auslaufen des alten xxl-Tarifes der Deutschen Telekom und dem damit verbundenen Aus für das kostenlose xxl-Surfen für Neukunden bietet der Internetprovider 1&1 Internet aus Montabaur einen speziellen Tarif an. Mit diesem können Kunden des neuen xxl-Tarifes am gesamten Wochenende kostenlos im Internet surfen. Allerdings gibt es dabei zwei Einschränkungen: Zum einen kostet dieser Tarif eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 9,95 Euro und zum anderen kann dieser Tarif nur bestellt werden, wenn der Kunde gleichzeitig für den neuen xxl-Tarif über 1&1 anmeldet. Somit steht die Weekend-Flatrate leider nur einer eingeschränkten Nutzergruppe zur Verfügung. Die Einwahl erfolgt über eine eigens von 1&1 zur Verfügung gestellte Interneteinwahlnummer. Dies ist auch nicht anders machbar, da die Einwahl in das Internet über offene Einwahlnummern mit dem neuen xxl-Tarif nicht mehr möglich ist. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11638.html .

  5. Neue und geänderte Tarife für T-DSL

    In den vergangenen sieben Tagen hat sich wieder einiges bei den Tarifen für Kunden eines DSL-Anschlusses der Deutschen Telekom getan. So bietet zum Beispiel der Provider Schlund&Partner einen neuen Tarif an, bei dem 20 GB Transfervolumen inklusive sind. Die Grundgebühr beträgt 34,90 Euro und jedes weitere Megabyte wird mit 1,2 Cent berechnet. Der Tarif ist sowohl mit T-DSL 768 als auch mit T-DSL 1500 nutzbar.

    Neue T-DSL-Tarife bietet auch Synnet an, wobei es sich bei diesen Tarifen um für breitbandige Zugänge untypische Tarife handelt. Bei den neuen Tarifen wird nämlich nicht nach übertragenem Volumen, sondern nach Onlinezeit abgerechnet. Der Kunde hat dabei die Wahl zwischen drei Tarifen, die zwischen fünf und 20 Euro Grundgebühr kosten und monatlich zwischen zehn und 40 Freistunden beinhalten. Jede weitere Minute wird mit 1,2 Cent in Rechnung gestellt. Für die Einrichtung fallen jeweils noch einmalige Kosten in Höhe einer monatlichen Grundgebühr an. Kleinere Veränderungen gab es auch bei den vorhandenen volumenbasiert abgerechneten Tarifen. Bei diesen wurde das Inklusivvolumen erhöht und die monatliche Grundgebühr leicht reduziert. Details entnehmen Sie bitte unserer Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/privatdsl.html .

    Erfreuliches gibt es vom Provider Fiducia IT AG, besser bekannt als vr-web, zu melden. Dieser hat die Preise für die Tarife dsl1000 und dsl5000 geändert bietet somit recht interessante DSL-Volumentarife an. 1 000 MB kosten jetzt nicht mehr 7,95 sondern 5,95 Euro pro Monat und 5 000 MB sind jetzt für 14,90 Euro pro Monat zu bekommen. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11652.html .

  6. Preiswerte Highspeed-Angebote von broadnet mediascape

    Bereits seit Anfang September bietet die broadnet mediascape communications AG in bundesweit 72 Städten DSL-Tarife für Privatkunden an, die nicht auf T-DSL der Deutschen Telekom basieren. Nun hat der Anbieter einen neuen Pauschaltarif ins Leben gerufen, der sich speziell an mittelständische Unternehmen richten soll, aber auch von Privatkunden genutzt werden kann.

    Die neue Produktreihe dataHighways SoHo wird in drei Varianten angeboten, von denen eine als Sonderangebot nur bis zum 31. Oktober über die Webseite von broadnet mediascape bestellt werden kann. Das Special beinhaltet bei einem monatlichen Grundpreis von 79 Euro einen ADSL-Zugang mit 2 MBit/s im Down- und 192 kBit/s im Upstream. Zeit- oder Trafficbeschränkungen gibt es nicht. Alternativ stehen zwei Regeltarife zur Verfügung, die auch noch im November bestellt werden können. Für monatlich 69 Euro erhält man eine ADSL-Flatrate mit 1,5 MBit/s im Downstream bzw. 192 kBit/s im Upstream. Für 59 Euro monatlich kann man einen Pauschaltarif bestellen, der ohne Beschränkungen mit 768 kBit/s im Downstream und 128 kBit/s im Upstream genutzt werden kann. Weitere Informationen zu Einrichtungsgebühren und Vertragslaufzeiten entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11641.html .

    Seit dem 30. September bietet das Unternehmen zusätzlich einen kompletten SDSL-Anschluss mit 2 MBit/s im Up- und Downstream ab 89 Euro monatlich an. Das Transfervolumen wird gestaffelt und je Megabyte abgerechnet. Der Volumenpreis beträgt abhängig von der insgesamt übertragenen Datenmenge zwischen 1,35 Cent und 1,65 Cent je Megabyte. Ab einem Gesamtvolumen von 50 GB entfällt jede weitere Berechnung. Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11663.html .

  7. o2 Germany: Multicard, WAP-Flat und MMS für LOOP

    Wie bereits berichtet bietet o2 seit gestern seine Multicard an. Privatkunden bekommen bis zu drei, Geschäftskunden sogar bis zu sechs SIM-Karten für eine Rufnummer, so dass man seinen Anschluss mit verschiedenen Endgeräten (z. B. Handy, Autotelefon und Smartphone) nutzen kann, ohne immer die Karte wechseln zu müssen.

    Die Multicard kann aber noch wesentlich mehr als die verschiedenen Twincard-Lösungen der anderen Netzbetreiber. So können die Karten nicht nur abwechselnd, sondern auch parallel betrieben werden, um zum Beispiel gleichzeitig zu telefonieren und via GPRS im Internet zu surfen. Dabei lässt sich genau festlegen, zu welchen Zwecken welche Karten genutzt werden. Damit man nicht den Überblick verliert, kann man allen SIM-Karten auch eigene Namen geben. Ferner lässt sich die Konfiguration der Multicard jederzeit ändern. Das funktioniert sowohl vom Handy aus durch die Eingabe bestimmter USSD-Codes als auch über Internet. Lobenswert ist, dass o2 für die zusätzlichen SIM-Karten keine Extra-Grundgebühr erhebt. Da lässt es sich sicher verschmerzen, dass pro Zusatzkarte ein einmaliger Betrag von 24,95 Euro anfällt. Weitere Informationen zur Multicard finden Sie in der News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11671.html .

    Die seit dem 15. September angebotene WAP-Flatrate von o2 wird von den Usern so gut angenommen, dass es kurzzeitig zu Performance-Problemen kam. Vor allem zu den Hauptnutzungszeiten - zum Beispiel abends - flossen die Daten nur sehr spärlich durch das WAP-Gateway des Münchner Mobilfunkanbieters. Erste Erfahrungen sind ansonsten sehr positiv. Die WAP-Nutzung ist sehr schnell, die Einwahl beim GPRS-Zugangspunkt klappt wieder zuverlässig und reibungslos. Weil das verwendete Endgerät beliebig ist, kann man die Flatrate somit auch mit einer Kombination aus einem GPRS-Handy und einem PDA mit WAP-Browser nutzen. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Browser, der in der Regel noch nicht vorinstalliert ist, die Eingabe der Gateway-Daten (IP-Adresse und Port-Nummer) ermöglicht. Damit kann man die WAP-Dienste anstelle des kleinen Handy-Displays auf dem größeren PDA-Monitor nutzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11651.html .

    Und last but not least eine gute Nachricht für die LOOP-Kunden: Seit gestern können auch die Prepaidkunden von o2 MMS-Nachrichten verschicken und empfangen. Die Preise für den Versand der mobilen Kurzmitteilungen mit Text, Bild und Ton orientieren sich dabei an den Preismodellen der Mitbewerber. Für eine Mitteilung mit einer Datenmenge von bis zu 30 Kilobyte zahlt man 59 Cent. Größere Nachrichten mit bis zu 100 Kilobyte schlagen mit 1,29 Euro zu Buche. Neben dem reinen MMS-Austausch können LOOP-Kunden seit 1. Oktober auch die Services MMS-to-E-Mail und MMS-to-Postcard nutzen. Zum Vermarktungsstart gibt es zwei LOOP-Pakete mit MMS-fähigen Handys. Dabei handelt es sich um das Nokia 3510i für 149,95 Euro und das Siemens M55 für 199,95 Euro.

  8. Vodafone: Einheitliche GPRS-Tarife und erweitertes GPRS-Roaming

    Seit 27. November bietet Vodafone einheitliche Preise für die Datenübertragung im Ausland an. In vielen Fällen wird die Nutzung des GPRS-Dienstes im Ausland durch die neue Preisstruktur auch billiger. Die Einheitspreise gelten zunächst in 14 europäischen Ländern. An den Tarifen innerhalb Deutschlands ändert sich nichts.

    Kunden, die eine der GPRS-Tarifoptionen (Mobile Data M, L und XL bzw. Business Data M, L, XL und XXL) nutzen, zahlen für jeden 100 Kilobyte-Datenblock 59 Cent. Das entspricht einem Kilobyte-Preis von 0,59 Cent. Pro Einwahl werden außerdem 40 Cent Verbindungskosten in Rechnung gestellt.

    Weitere Informationen zu den neuen Preisen finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11624.html .

    Außerdem baut Vodafone D2 baut sein Netz an Roamingpartnern für den GPRS-Datendienst weiter aus. Inzwischen ist die Nutzung des paketvermittelten Datendienstes in mehr als 30 Ländern möglich. Eine Übersicht über die neuen Partnerländer finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11628.html .

    Verlängert hat Vodafone D2 auch die kostenlose Einführungsphase für sein WLAN-Angebot in den Lufthansa-Lounges. Nachdem der kabellose Highspeed-Internet-Zugang eigentlich nur bis 6. Oktober kostenlos sein sollte, wurde die Schnupperphase nun bis zum 31. Dezember verlängert.

  9. Mobilfunk-Provider stellen Xtra-Tarife um

    T-Mobile war bereits zum 1. August Vorreiter, jetzt ziehen mit Talkline und debitel auch erste Provider nach: Zum 1. November sollen D1-Prepaidkunden dieser Provider, die noch einen der alten "D-Mark-Tarife" der Xtra-Karte benutzen, auf ein aktuelles Xtra-Preismodell umgestellt werden. Das kündigten die Unternehmen jetzt - ähnlich wie seinerzeit T-Mobile - in einer SMS an die betroffenen Kunden an.

    Wie beim Netzbetreiber haben auch Talkline- und debitel-Kunden die Möglichkeit, gegen den Wechsel in einen "Euro-Tarif" Widerspruch einzulegen und so die bisherigen Tarife zu behalten. In der SMS von Talkline wird als Info-Hotline die Rufnummer 01805-672367 genannt. Dort erfährt man dann, dass man gegen die Umstellung schriftlich widersprechen muss. Das Schreiben kann an die Nummer 04121-414619 gefaxt werden. Erhält man nach einer angemessenen Zeit nach Absenden des Faxes keine Bestätigung für einen Verbleib im Alttarif, so empfiehlt sich neben einem erneuten Fax auch ein Versand des Schreibens auf dem Postweg, ggf. per Einschreiben mit Rückschein.

    Von anderen Providern, welche die XtraCard im Angebot haben, liegen derzeit noch keine Hinweise darauf vor, dass man dem Beispiel von Talkline und debitel folgt. Dennoch ist auch hier - zumindest längerfristig - mit einer ähnlichen Aktion zu rechnen.

  10. Neue Handys von Nokia, Siemens und Motorola

    Der Marktführer in Sachen Handy, Nokia, hat letzte Woche das UMTS-Telefon 7600 vorstellt. Das Gerät wurde mit einem radikal neuen Design versehen, dass die Multimedia-Funktionalität im wahrsten Sinne des Wortes in den Mittelpunkt rückt. Die mobilen Funktionen sind um das zentrale Display herum aufgebaut. Das Nokia 7600 kann Bilder und Videos bis zu 2,5 Minuten Länge aufnehmen und versenden. Es bietet neben MMS auch mobile E-Mail, Java und einen MP3-Player. Es soll zunächst in einer limitierten Serie von 1 000 Geräten in ausgewählten Edel-Shops in Europa verkauft werden. Weitere Details und ein Bild von dem Handy finden Sie in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11625.html .

    Gleich zwei neue Geräte hat der Münchner Hersteller Siemens ebenfalls letzte Woche vorgestellt. Dabei handelt es sich zum einen um das bunte Einsteiger-Handy A60 sowie das vielseitige C62. Bei beiden Handys handelt es sich um Tribandgeräte, die auch in den Mobilfunknetzen in den USA eingesetzt werden können. Beide Geräte sollen im Januar nächsten Jahres in den Handel kommen. Die Preise werden ohne Vertrag bei 169 Euro für das A60 und 209 Euro für das C62 liegen. Genauere Informationen zu den Geräten sowie jeweils ein Bild finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11622.html .

    Auch Motorola hat ein neues Mobiltelefon der Öffentlichkeit präsentiert. Das E365 ist ein weiteres Kamera-Handy, welches MMS-fähig ist und ein Display besitzt, das über 65 000 Farben anzeigen kann. Allerdings ist das Akku des Gerätes nicht so ausdauernd, denn die Sprechzeit liegt nur bei bis zu 180 Minuten, die Standbyzeit beträgt bis zu 128 Stunden. Auch die Speicherkapazität des Telefonbuchs ist mit 100 Einträgen ziemlich knapp bemessen. Weitere Details und ein Bild finden Sie auch hierzu in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11658.html . Das E365 soll noch in diesem Monat zu einem Preis von 269 Euro ohne Vertrag erhältlich sein.

  11. Neue Infoseiten zu Spam; Paid-SMS-Seite aktualisiert

    Spam ist nicht nur in allen Postfächern, sondern auch in aller Munde: Mittlerweile soll jede zweite E-Mail eine unverlangte Werbebotschaft sein. Die Kosten, die durch Spams verursacht werden, gehen in die Milliarden. Auf unseren neuen Infoseiten versuchen wir auf diese und viele andere Fragen Antworten zu geben. Dazu stellen wir ausführlich dar, was Spam genau ist, was sich die Spammer von ihrem nervtötenden Geschäft versprechen, wie sie es betreiben und was für Folgen diese Art der Werbung schließlich für die gesamte Netzwelt hat.

    Natürlich geben wir Ihnen auch Tipps, wie Sie die Gefahr verringern, dass Spammer an Ihre E-Mail-Adresse gelangen. Neben diesen Anregungen zur Vorbeugung zeigen wir, welche Möglichkeiten der Abwehr von Spam sinnvoll und machbar sind. Die Übersichtsseite finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/internet/sicherheit/spam.html .

    Rund zehn Wochen nach dem letzten Update haben wir unsere Infoseite rund um das Thema Paid-SMS erneut umfangreich aktualisiert. Zwar gab es bei den Anbietern, die schon seit Längerem in unserer Tabelle aufgeführt sind, kaum Änderungen, dafür haben sieben neue Paid-SMS-Anbieter den Weg in unsere Tabelle gefunden.

    Der weiterhin günstigste Anbieter ist nach den uns vorliegenden Informationen sms-kostenlos.de, der SMS-Versand ab 3,52 Cent je SMS ermöglicht. Diesen Wert erreicht man allerdings nur, wenn man sein Prepaid-Konto um eine schon recht stolze Summe von 100 Euro auflädt. Aber auch wer weniger Geld an einen der Anbieter überweist, kann im Vergleich zu den Preisen, welche die vier deutschen Mobilfunkanbieter für den Versand von SMS verlangen, einiges sparen.

    Die Preise und Konditionen aller anderen Anbieter - inzwischen immerhin schon 37 - können Sie in unserer Übersichtstabelle unter der URL http://www.teltarif.de/i/paidsms.html nachlesen. Sollten Sie noch weitere Anbieter oder Portale kennen, über die ein günstiger Paid-SMS-Versand möglich ist, können Sie sich über Ihre Erfahrungen gern im Forum am Ende der Infoseite mit anderen Lesern austauschen.

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