Newsletter 38/03 vom 18.09.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 18.09.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Telekom: Kostenlos surfen sonntags weiterhin möglich
  2. Tarifänderungen im Festnetz
  3. Otto-Aktion: Nachlass von 35 Prozent auf Festnetzgespräche
  4. Zahlreiche Änderungen auf dem Internet-by-Call-Markt
  5. telegate bietet Preisvergleich in Echtzeit an
  6. T-Mobile: Weiterhin XtraClever und MDA billiger
  7. Vodafone: "SunLight"-Tarif und Champions League
  8. MMS-Austausch jetzt auch zwischen Vodafone und E-Plus
  9. Mobilfunk: Viele neue Geräte
  10. Fusion mit o2 nur noch eine Frage des Preises?
  1. Telekom: Kostenlos surfen sonntags weiterhin möglich

    Auch in Zukunft wird es für Bestandskunden des Tarifs AktivPlus xxl, also für alle, die vor dem 30. September über einen T-Net xxl- oder einen T-ISDN xxl-Anschluss verfügten, möglich sein, sonntags kostenlos zu surfen. Das hat Telekom-Pressesprecher Frank Domagalla gegenüber teltarif.de bestätigt.

    Wen das kostenlose Telefonieren und Surfen am Sonntag mehr anspricht als das kostenlose Telefonieren am gesamten Wochenende, für den bietet sich noch bis zum 30. September die Möglichkeit, den alten xxl-Tarif zu beauftragen. Allerdings ist es auch schon möglich, Bestellungen für den neuen xxl-Tarif aufzugeben. Es muss also sehr sorgfältig darauf geachtet werden, ob man auch wirklich das Richtige bestellt.

    Beim Tarif AktivPlus xxl (neu) wird das Surfen über ortsgebundene Rufnummern in Zukunft z. B. durch Abgleich mit einer Blacklist ausgeschlossen. Diese Liste mit Rufnummern, die von der kostenlosen Anwahl ausgeschlossen sind, wird ständig aktualisiert. Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass eine Internetverbindung kostenlos sein wird, nur weil die entsprechende regionale Einwahlnummer nicht in dieser veröffentlichten "Blacklist" enthalten ist. Insbesondere bei ISDN kann auch durch die Dienstekennung eine Datenverbindung erkannt werden.

    Bei beiden xxl-Tarifen ist zu bedenken, dass die monatliche Grundgebühr immer anfällt, unabhängig davon, ob das kostenlose Telefonieren auch ausgenutzt wird. Weitere Informationen finden sie auf unserer Infoseite zu den Optionstarifen der Telekom und in den Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s11542.html und http://www.teltarif.de/s/s11538.html .

  2. Tarifänderungen im Festnetz

    Eine erfreuliche Nachricht hatte bereits Ende letzter Woche Arcor für seine Kunden im Gepäck. Nachdem bereits in der Vergangenheit der Minutenpreis für Ferngespräche in der Nebenzeit mehrfach gesenkt wurde, ist nun das Telefonieren täglich zwischen 20 und 7 Uhr über die Netzkennzahl 01070 noch etwas günstiger möglich. In diesem Zeitfenster werden für Ferngespräche neuerdings nicht mehr 1,7 Cent pro Minute sondern 1,5 Cent pro Minute berechnet. Anders als bisher gelten am Wochenende künftig zwei Zeitzonen. Zwischen 7 und 20 Uhr werden weiterhin 1,7 Cent pro Minute berechnet, in der Zeit zwischen 20 und 7 Uhr gilt auch an Samstagen, Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen der günstige Minutenpreis von 1,5 Cent. Mit der erfolgten Preissenkung ist Arcor nach dem derzeitigen Stand der günstigste Anbieter für Ferngespräche im Call-by-Call-Verfahren.

    Frohe Kunde auch von Tele2 in Bezug auf das noch immer gültige Einführungsangebot für Ortsgespräche in der Nebenzeit. Wie der Düsseldorfer Anbieter mitteilte, wird man mindestens noch bis zum 15. Oktober für 0,99 Cent Ortsgespräche im gleichen Vorwahlbereich führen können. Der günstige Minutenpreis gilt an Werktagen zwischen 19 und 7 Uhr sowie am kompletten Wochenende. Auf Nachfrage von teltarif.de bei der Tele2-Pressestelle, ob das Einführungsangebot auch über den 15. Oktober hinaus Gültigkeit behalten wird, erklärte man, es sei das Ziel von Tele2, zur Nebenzeit immer der günstigste Anbieter für Call-by-Call-Gespräche im Ortsnetz unter den 010er-Anbietern zu sein. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass man bei Tele2 offenbar so lange abwartet, bis der Konkurrent 01051 Telecom sein 1-Cent-Special für Ortsgespräche einstellt. Wie uns weiter erklärt wurde, dürfe sich die Preispolitik für die Interconnection-Entgelte nicht zum Negativen für Tele2 entwickeln. Schon heute ist der Minutenpreis für Ortsgespräche zur Nebenzeit ein Zuschussgeschäft für Tele2, da pro Minute 1,2 Cent an Interconnection-Gebühren an die Deutsche Telekom abgeführt werden müssen.

    In den zurückliegenden sieben Tagen gab es natürlich auch bei den zahlreichen 0190-0-Anbietern einige Tarifänderungen, auf die wir künftig jedoch nur noch dann im Einzelnen eingehen werden, wenn es zu deutlichen Tarifverschiebungen gekommen ist. Alle aktuellen Tarife - auch für Verbindungen in internationale Fest- und Mobilfunknetze - können Sie über unsere täglich aktualisierte Datenbank abrufen.

  3. Otto-Aktion: Nachlass von 35 Prozent auf Festnetzgespräche

    Wer einen Standard-Analog- oder Standard-ISDN-Anschluss bei der Deutschen Telekom geschaltet hat, kann über eine neue Aktion des Versandkaufhauses Otto 35 Prozent der Gesprächskosten für Telefonate in die Festnetze im In- und Ausland einsparen. Das Angebot wird von Otto in Zusammenarbeit mit der DIRC Einkaufsgemeinschaft telefonkunden.de aus Lübeck ermöglicht, die für alle Mitglieder gebündelt Gesprächspreise zu Großkundenrabatten einkauft und diese Rabatte an seine Mitglieder weitergibt. Um von der Rabattaktion zu profitieren, muss man sich über einen von Otto bereitgestellten Beitrittsantrag bei der Einkaufsgemeinschaft anmelden. Mit dieser Beitrittserklärung wird telefonkunden.de gleichzeitig die Erlaubnis erteilt, den Telefonanschluss des angehenden Mitglieds auf einen anderen Anbieter preselecten zu lassen. Ansonsten ändert sich nichts: Man behält seine Rufnummer und wie gehabt werden alle Gespräche über die Telekomrechnung abgerechnet. Der ausgehandelte Rabatt wird von der Einkaufsgemeinschaft vierteljährlich auf ein vom Kunden ausgewähltes Bankkonto überwiesen. Es gibt allerdings auch den großen Nachteil, dass die Vertragslaufzeit ungewöhnlich lang ist. Nähere Einzelheiten zu dem Angebot, können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11524.html nachlesen.

  4. Zahlreiche Änderungen auf dem Internet-by-Call-Markt

    Während die Internetprovider für DSL-User keine nennenswerten neuen Tarife präsentiert haben, gab es im Schmalbandsektor reichlich Bewegung. Als Alternative für den ab Anfang Oktober nicht mehr erhältlichen xxl-Tarif der Telekom plant der Butzbacher Anbieter Äakus einen Pre-Selection-Tarif anzubieten, bei dem das Telefonieren und über eine spezielle 0190-0-Nummer auch das Surfen an Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen ohne zusätzliche Kosten möglich sein soll. Der Tarif soll unter dem Namen Surf25 Select Plus laufen und eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 7,70 Euro kosten. Zusätzlich wird ein Mindestumsatz in Höhe von 22,30 Euro erwartet. Eine Mindestlaufzeit soll es nicht geben, wohl aber eine Einrichtungsgebühr, deren Höhe derzeit vom Anbieter noch nicht genau beziffert werden kann. Weitere Details zu dem neuen Angebot finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11552.html .

    Neu auf dem Markt ist auch ein Bonusmodell, dass ab sofort von dem Anbieter Filiago angeboten wird. Künftig wird es über die insgesamt sechs Tarife des Anbieters aus Bad Segeberg möglich sein, Webmiles zu sammeln. Je nachdem über welchen Filiago-Tarif man online geht, erhält man für jeden Euro Umsatz bis zu 50 Webmiles. Wie uns Filiago-Pressesprecher Utz Wilke auf Anfrage bestätigte, werden auch auf die Grundgebühren der Zugänge für Internet via Satellit Webmiles gewährt. Was auf den ersten Blick gut ausschaut, muss auf den zweiten Blick teuer erkauft werden. Die angeworbenen 50 Prämien-Meilen pro Euro gibt es nämlich nur für den Internet-by-Call-Tarif Filiago Dial exklusiv, der mit 1,99 Cent pro Minute deutlich teurer ist als zahlreiche andere Internet-by-Call-Zugänge. Für alle anderen Tarife, auch für einen neuen Internet-by-Call-Tarif, bei dem rund um die Uhr bei sekundengenauer Abrechnung 1,44 Cent pro Minute in Rechnung gestellt werden, gibt es nur 5 Webmiles für jeden Euro Umsatz, für den Internet-by-Call-Zugang via Satellit sogar nur 2 Meilen. Nähere Einzelheiten können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11549.html nachlesen.

    Weniger erfreulich: Am vergangenen Montag wurde ohne Vorlaufzeit bei access4surfn der Minutenpreis im Tarif access4surfn II deutlich angehoben. Seitdem gilt ein alles andere als günstiger Minutenpreis von 1,79 Cent pro Minute. Zuvor wurden an Werktagen zwischen 8 und 18 Uhr 1,15 Cent pro Minute berechnet, in der restlichen Zeit fielen 1,45 Cent an.

    Eine recht deutliche Preissenkung seines Internet-by-Call-Tarifes Absolute-MagicSpeed hat der Bielefelder Provider MagicSpeed bekannt gegeben. Seit Montag wird bei minutengenauer Abrechnung und ohne Einwahlentgelt ein Minutenpreis von 1,15 Cent berechnet, zuvor waren es 1,45 Cent pro Minute.

    Last but not least hat der Münchner Regionalanbieter M"net eine Sonderaktion bei seinen ISDN-Flatrates für Privatkunden gestartet. Bis zum Ende des Jahres entfällt bei Beauftragung einer der beiden Pauschaltarife Fun flat bzw. Power Flat der normal anfallende Einrichtungspreis von 14,90 Euro. Weitere Details hierzu finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11534.html .

  5. telegate bietet Preisvergleich in Echtzeit an

    Nachdem es seit Mitte August über die Inlandsauskunft von telegate bereits möglich ist, sich über Abfahrtszeiten von Zügen der Deutschen Bahn zu informieren, startet der Auskunftsdienst nun den ersten telefonischen Preisvergleich in Echtzeit.

    In Zusammenarbeit mit eVendi.de können über die Rufnummer 11 88 0 Preise für zahlreiche elektronische Produkte verglichen werden. Wer in einem Kaufhaus zum Beispiel vor einem Regal mit Notebooks, Handys oder ISDN-Telefonen steht, sich jedoch keinen Reim darauf machen kann, ob das aktuelle Angebot wirklich ein Schnäppchen ist, kann ab sofort über sein Handy den Comfort-Service von telegate kontaktieren. Dieser ermittelt dann, ob das Gerät in einem Online-Shop zu einem günstigeren Preis erhältlich ist.

    Der Service ist allerdings vor allem vom Mobiltelefon aus nicht ganz billig und abhängig vom genutzten Netzbetreiber und Tarif. Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11543.html .

  6. T-Mobile: Weiterhin XtraClever und MDA billiger

    Die vor einem Jahr eingeführte Tarifoption " XtraClever" für Prepaidkunden von T-Mobile ist abermals verlängert worden. Wie der Netzbetreiber auf seiner Internet-Homepage mitteilt, läuft die Option nun bis zum 31. Dezember 2003 weiter. Mit XtraClever bekommen T-D1-Prepaidkunden eine Gutschrift von 1 Cent pro Gesprächsminute für jeden eingehenden Anruf - egal, ob dieser aus dem deutschen Fest- oder T-Mobile-Netz, aus dem Ausland oder einem anderen Mobilfunknetz kommt. Sobald das XtraClever-Konto einen Betrag von 50 Cent erreicht, wird das Geld automatisch auf das normale Xtra-Konto übertragen.

    Außerdem hat T-Mobile den Preis für das Handy/PDA-Kombigerät MDA auf 299,95 Euro gesenkt, wenn man gleichzeitig einen Laufzeitvertrag über 24 Monate abschließt. Inzwischen wurde bereits der MDA 2 vorgestellt. Das neue Gerät, das unter anderem über eine integrierte Kamera, Bluetooth und Triband verfügt, soll in wenigen Wochen auf den Markt kommen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11312.html .

  7. Vodafone: "SunLight"-Tarif und Champions League

    Neben dem SunSpecial hat Vodafone D2 noch einen zweiten Aktionstarif aufgelegt, der im Rahmen einer Aktion bis zum 30. November erhältlich ist. Der SunLight-Tarif ist grundgebührfrei und es fällt ein monatlicher Mindestumsatz von 9,95 Euro an. Allerdings bekommen Kunden, die sich für dieses Angebot entscheiden, kein verbilligtes Handy.

    Die Minutenpreise und alle weiteren Konditionen sind identisch mit denen des SunSpecial-Tarifs, bei dem ebenfalls keine Grundgebühr anfällt. Hier erwartet Vodafone 14,95 Euro Mindestumsatz. Dafür bekommt man bei Vertragsabschluss aber auch ein subventioniertes Mobiltelefon.

    Außerdem bietet Vodafone seinen Kunden in den nächsten drei Jahren über das Multimediaportal Vodafone live! verschiedene Dienste rund um die Fußball-Champions-League an. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11535.html .

  8. MMS-Austausch jetzt auch zwischen Vodafone und E-Plus

    Der Austausch von MMS-Nachrichten funktioniert nun auch zwischen den Netzen von Vodafone D2 und E-Plus. Bislang kamen Multimedia-Nachrichten, die E-Plus-Kunden zu Vodafone-Teilnehmern und D2-Nutzer zu E-Plus-Fans verschickt haben, nur in Form einer SMS an, die einen Internet-Link beinhaltete, unter dem man dann die Botschaft mit Text, Bild und Ton abrufen konnte.

    Damit ist der MMS-Austausch in den vier deutschen Mobilfunknetzen jetzt ohne Einschränkungen möglich. T-Mobile- und o2-Kunden hatten bisher schon die Möglichkeit, an Teilnehmer in allen deutschen Netzen mobile Multimedia-Messages zu verschicken.

  9. Mobilfunk: Viele neue Geräte

    Auch in dieser Woche gibt es viele Neuigkeiten auf dem Handymarkt. Der finnische Marktführer Nokia hat das neue Nokia 3200 vorgestellt. Das 90 Gramm schwere und insgesamt recht handliche Kamerahandy verfügt auch über ein UKW-Radio und eine Taschenlampe. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11523.html .

    Bei Vodafone D2 sind ab Mitte Oktober zwei neue, für das Angebot Vodafone live! geeignete Handys erhältlich: Zum einen das V600, über das Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s9630.html mehr erfahren können und das neue Motorola V525. Informationen zu diesem Gerät finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11520.html . Außerdem berichteten wir über das neue Microsoft-Handy aus dem Hause Motorola. Das Smartphone wird in Deutschland unter dem Namen MPx200 bei debitel erhältlich sein. Details zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11532.html .

    Auch Netzbetreiber E-Plus erweitert sein Angebot: Ab sofort ist ein weiteres Handy für den Multimediadienst i-mode erhältlich. Das n223i ist mittlerweile das vierte i-mode-Handy aus dem Hause NEC und ist nach dem n341i das zweite MMS-fähige i-mode-Handy. Mehr zu dem neuen Gerät erfahren sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11513.html .

    Kein ganz neues Handy, aber ein interessantes Angebot gibt es derzeit in ausgewählten Filialen der Aldi-Süd-Kette. Dort wird das Design-Handy Sendo M550 unter dem Namen Tevion MD 7300 verkauft. Mit einem Preis von 159 Euro liegt es um 40 Euro unter der Verkaufsempfehlung des britischen Herstellers. Die Meldung zum Handy finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s9921.html .

    Und zum Schluss noch ein kleiner Tipp für Kunden des Netzbetreibers o2: Unter der netzinternen Kurzwahl 7575 kann man mit dem so genannten Card Manager künftig seine Multicard organisieren. Während die Multicard an sich noch auf sich warten lässt, können andere Funktionen des Card Managers bereits jetzt genutzt werden, etwa bestimmte Nummern für eingehende oder abgehende Gespräche zu sperren. Weitere Informationen erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11537.html .

  10. Fusion mit o2 nur noch eine Frage des Preises?

    Über eine mögliche Fusion zwischen E-Plus und o2 wird schon lange spekuliert. Im März hatte Maarten Henderson, Finanzchef der E-Plus-Mutter KPN, geäußert, dass eine Fusion "logisch" sei. Die Muttergesellschaft von o2 hatte sich dagegen mit Äußerungen vornehm zurückgehalten. Jetzt hat sich E-Plus-Chef Uwe Bergheim zu Wort gemeldet. Er sagte gegenüber der Financial Times Deutschland, dass es für die anderen Anbieter eng werde, wenn 80 Prozent des deutschen Marktes bei zwei großen Anbietern lägen. E-Plus wolle elf Millionen Kunden erreichen, dazu fehlten noch zwei bis drei Millionen, die man kaufen oder "organisch aufbauen" könne. Es sei durchaus möglich, dass man schon morgen einen Verkäufer fände, der profitable Kunden für einen Preis anböte, den man bezahlen wolle. Wie der KPN-Sprecher in der vergangenen Woche fügt auch Bergheim mit an, dass die Integrationskosten der o2-Kunden bei rund einer Milliarde Euro liegen würden.

    Laut Branchenkreisen wartet KPN nur noch darauf, dass mmo2, die britische Mutter von o2, auf einen akzeptablen Preis heruntergeht. Bergheim gab in dem Interview an, dass man zwar in der Vergangenheit Gespräche geführt habe, derzeit aber keine Verhandlungen stattfänden.

Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: