- Telekom: Kostenlos surfen sonntags weiterhin möglich
Auch in Zukunft wird es für Bestandskunden des Tarifs AktivPlus
xxl, also für alle, die vor dem
30. September über einen
T-Net xxl- oder
einen
T-ISDN xxl-Anschluss
verfügten, möglich sein, sonntags
kostenlos zu surfen. Das hat
Telekom-Pressesprecher Frank Domagalla
gegenüber teltarif.de bestätigt.
Wen das kostenlose Telefonieren und Surfen am Sonntag mehr
anspricht als das kostenlose Telefonieren
am gesamten Wochenende, für den bietet sich noch bis zum
30. September die Möglichkeit,
den alten xxl-Tarif zu beauftragen. Allerdings ist es auch schon
möglich,
Bestellungen für den neuen xxl-Tarif
aufzugeben. Es muss also sehr
sorgfältig darauf geachtet werden, ob man auch wirklich das
Richtige bestellt.
Beim Tarif AktivPlus xxl (neu) wird das Surfen über
ortsgebundene Rufnummern in Zukunft
z. B. durch Abgleich mit einer
Blacklist
ausgeschlossen.
Diese Liste mit Rufnummern, die
von der kostenlosen Anwahl ausgeschlossen sind, wird ständig
aktualisiert. Allerdings sollte man sich
nicht darauf verlassen, dass eine Internetverbindung kostenlos
sein wird, nur weil die entsprechende
regionale Einwahlnummer nicht in dieser veröffentlichten
"Blacklist" enthalten ist. Insbesondere bei
ISDN kann auch durch die
Dienstekennung eine Datenverbindung erkannt
werden.
Bei beiden xxl-Tarifen ist zu bedenken, dass die monatliche
Grundgebühr immer anfällt, unabhängig
davon, ob das kostenlose Telefonieren auch ausgenutzt wird.
Weitere Informationen finden sie auf unserer
Infoseite zu den Optionstarifen
der Telekom und in den Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s11542.html
und
http://www.teltarif.de/s/s11538.html .
- Tarifänderungen im Festnetz
Eine erfreuliche Nachricht hatte bereits Ende letzter Woche
Arcor für seine Kunden im Gepäck. Nachdem
bereits
in der Vergangenheit der Minutenpreis für Ferngespräche in der
Nebenzeit
mehrfach gesenkt wurde, ist nun das Telefonieren täglich zwischen
20 und
7 Uhr über die Netzkennzahl 01070 noch etwas günstiger
möglich. In
diesem Zeitfenster werden für Ferngespräche neuerdings nicht mehr
1,7 Cent
pro Minute sondern 1,5 Cent pro Minute berechnet. Anders
als bisher
gelten am Wochenende künftig zwei Zeitzonen. Zwischen 7 und
20 Uhr
werden weiterhin 1,7 Cent pro Minute berechnet, in der Zeit
zwischen
20 und 7 Uhr gilt auch an Samstagen, Sonntagen und
bundeseinheitlichen
Feiertagen der günstige Minutenpreis von 1,5 Cent. Mit der
erfolgten
Preissenkung ist Arcor nach dem derzeitigen Stand der günstigste
Anbieter
für Ferngespräche im Call-by-Call-Verfahren.
Frohe Kunde auch von Tele2 in Bezug
auf das noch
immer gültige Einführungsangebot für Ortsgespräche in
der Nebenzeit.
Wie der Düsseldorfer Anbieter mitteilte, wird man mindestens noch
bis zum
15. Oktober für 0,99 Cent Ortsgespräche im gleichen
Vorwahlbereich
führen können. Der günstige Minutenpreis gilt an Werktagen
zwischen 19 und
7 Uhr sowie am kompletten Wochenende. Auf Nachfrage von
teltarif.de
bei der Tele2-Pressestelle, ob das Einführungsangebot auch über
den 15. Oktober
hinaus Gültigkeit behalten wird, erklärte man, es sei das Ziel
von Tele2,
zur Nebenzeit immer der günstigste Anbieter für
Call-by-Call-Gespräche im
Ortsnetz unter den
010er-Anbietern zu sein.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass man bei Tele2 offenbar so
lange abwartet,
bis der Konkurrent 01051 Telecom sein
1-Cent-Special
für Ortsgespräche einstellt. Wie uns weiter erklärt wurde, dürfe
sich die
Preispolitik für die Interconnection-Entgelte nicht zum Negativen
für Tele2
entwickeln. Schon heute ist der Minutenpreis für Ortsgespräche
zur Nebenzeit
ein Zuschussgeschäft für Tele2, da pro Minute 1,2 Cent an
Interconnection-Gebühren
an die Deutsche Telekom abgeführt werden müssen.
In den zurückliegenden sieben Tagen gab es natürlich auch bei
den zahlreichen
0190-0-Anbietern einige Tarifänderungen, auf die wir künftig
jedoch nur noch
dann im Einzelnen eingehen werden, wenn es zu deutlichen
Tarifverschiebungen
gekommen ist. Alle aktuellen Tarife - auch für Verbindungen in
internationale
Fest- und Mobilfunknetze - können Sie über unsere täglich
aktualisierte
Datenbank abrufen.
- Otto-Aktion: Nachlass von 35 Prozent auf Festnetzgespräche
Wer einen Standard-Analog- oder Standard-ISDN-Anschluss bei der
Deutschen Telekom
geschaltet hat, kann über eine neue Aktion des Versandkaufhauses
Otto 35 Prozent
der Gesprächskosten für Telefonate in die Festnetze im In- und
Ausland einsparen. Das
Angebot wird von Otto in
Zusammenarbeit mit der DIRC Einkaufsgemeinschaft
telefonkunden.de
aus Lübeck ermöglicht, die für alle Mitglieder gebündelt
Gesprächspreise zu
Großkundenrabatten einkauft und diese Rabatte an seine Mitglieder
weitergibt. Um von
der Rabattaktion zu profitieren, muss man sich über einen von
Otto bereitgestellten
Beitrittsantrag bei der Einkaufsgemeinschaft anmelden. Mit
dieser Beitrittserklärung wird telefonkunden.de gleichzeitig die
Erlaubnis erteilt, den Telefonanschluss des angehenden
Mitglieds auf einen anderen Anbieter preselecten zu lassen.
Ansonsten ändert sich nichts:
Man behält seine Rufnummer und wie gehabt werden alle Gespräche
über die Telekomrechnung
abgerechnet. Der ausgehandelte Rabatt wird von der
Einkaufsgemeinschaft vierteljährlich
auf ein vom Kunden ausgewähltes Bankkonto überwiesen. Es gibt allerdings auch den großen Nachteil, dass die Vertragslaufzeit ungewöhnlich lang ist. Nähere Einzelheiten zu dem Angebot,
können Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11524.html
nachlesen.
- Zahlreiche Änderungen auf dem Internet-by-Call-Markt
Während die Internetprovider für
DSL-User keine
nennenswerten neuen Tarife präsentiert haben, gab es im
Schmalbandsektor
reichlich Bewegung. Als Alternative für den ab Anfang Oktober
nicht mehr
erhältlichen xxl-Tarif der Telekom plant der Butzbacher Anbieter
Äakus einen
Pre-Selection-Tarif
anzubieten, bei dem das Telefonieren und über eine spezielle
0190-0-Nummer
auch das Surfen an Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen ohne
zusätzliche
Kosten möglich sein soll. Der Tarif soll unter dem Namen
Surf25 Select Plus
laufen und eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 7,70 Euro
kosten.
Zusätzlich wird ein Mindestumsatz in Höhe von 22,30 Euro
erwartet.
Eine Mindestlaufzeit soll es nicht geben, wohl aber eine
Einrichtungsgebühr,
deren Höhe derzeit vom Anbieter noch nicht genau beziffert werden
kann. Weitere
Details zu dem neuen Angebot finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11552.html .
Neu auf dem Markt ist auch ein Bonusmodell, dass ab sofort
von dem
Anbieter Filiago angeboten wird.
Künftig wird es
über die insgesamt sechs Tarife des Anbieters aus Bad Segeberg
möglich sein,
Webmiles zu sammeln. Je
nachdem über welchen
Filiago-Tarif man online geht, erhält man für jeden Euro Umsatz
bis zu
50 Webmiles. Wie uns Filiago-Pressesprecher Utz Wilke auf
Anfrage bestätigte,
werden auch auf die Grundgebühren der Zugänge für Internet via
Satellit Webmiles
gewährt. Was auf den ersten Blick gut ausschaut, muss auf den
zweiten Blick teuer
erkauft werden. Die angeworbenen 50 Prämien-Meilen pro Euro
gibt es nämlich
nur für den Internet-by-Call-Tarif
Filiago Dial exklusiv, der mit
1,99 Cent pro Minute deutlich teurer ist als zahlreiche
andere Internet-by-Call-Zugänge.
Für alle anderen Tarife, auch für einen neuen
Internet-by-Call-Tarif, bei dem rund
um die Uhr bei sekundengenauer Abrechnung 1,44 Cent pro
Minute in Rechnung
gestellt werden, gibt es nur 5 Webmiles für jeden Euro
Umsatz, für den
Internet-by-Call-Zugang via Satellit sogar nur 2 Meilen.
Nähere
Einzelheiten können
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11549.html
nachlesen.
Weniger erfreulich: Am vergangenen Montag wurde ohne
Vorlaufzeit bei
access4surfn der Minutenpreis im
Tarif
access4surfn II
deutlich angehoben.
Seitdem gilt ein alles andere als günstiger Minutenpreis von
1,79 Cent pro
Minute. Zuvor wurden an Werktagen zwischen 8 und 18 Uhr
1,15 Cent
pro Minute berechnet, in der restlichen Zeit fielen
1,45 Cent an.
Eine recht deutliche Preissenkung seines
Internet-by-Call-Tarifes
Absolute-MagicSpeed hat der
Bielefelder Provider
MagicSpeed bekannt gegeben. Seit
Montag wird bei minutengenauer
Abrechnung und ohne Einwahlentgelt ein Minutenpreis von
1,15 Cent berechnet, zuvor
waren es 1,45 Cent pro Minute.
Last but not least hat der Münchner Regionalanbieter
M"net
eine Sonderaktion bei seinen ISDN-Flatrates für Privatkunden
gestartet. Bis zum Ende
des Jahres entfällt bei Beauftragung einer der beiden
Pauschaltarife
Fun flat bzw.
Power Flat
der normal anfallende Einrichtungspreis von 14,90 Euro.
Weitere Details hierzu
finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11534.html .
- telegate bietet Preisvergleich in Echtzeit an
Nachdem es seit Mitte August über die
Inlandsauskunft
von telegate bereits möglich ist, sich
über Abfahrtszeiten von
Zügen der Deutschen Bahn zu informieren, startet der
Auskunftsdienst nun den ersten
telefonischen Preisvergleich in Echtzeit.
In Zusammenarbeit mit
eVendi.de
können
über die Rufnummer 11 88 0 Preise für zahlreiche
elektronische Produkte verglichen
werden. Wer in einem Kaufhaus zum Beispiel vor einem Regal mit
Notebooks, Handys oder
ISDN-Telefonen steht, sich jedoch keinen Reim darauf machen kann,
ob das aktuelle Angebot
wirklich ein Schnäppchen ist, kann ab sofort über sein Handy den
Comfort-Service von telegate
kontaktieren. Dieser ermittelt dann, ob das Gerät in einem
Online-Shop zu einem
günstigeren Preis erhältlich ist.
Der Service ist allerdings vor allem vom Mobiltelefon aus
nicht
ganz billig und abhängig vom genutzten Netzbetreiber und Tarif.
Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11543.html .
- T-Mobile: Weiterhin XtraClever und MDA billiger
Die vor einem Jahr eingeführte Tarifoption " XtraClever" für
Prepaidkunden von
T-Mobile ist abermals verlängert worden.
Wie der Netzbetreiber
auf seiner Internet-Homepage mitteilt, läuft die Option nun bis
zum 31. Dezember
2003 weiter. Mit XtraClever bekommen T-D1-Prepaidkunden eine
Gutschrift von 1 Cent
pro Gesprächsminute für jeden eingehenden Anruf - egal, ob dieser
aus dem deutschen
Fest- oder T-Mobile-Netz, aus dem Ausland oder einem anderen
Mobilfunknetz kommt.
Sobald das XtraClever-Konto einen Betrag von 50 Cent
erreicht, wird das Geld
automatisch auf das normale Xtra-Konto übertragen.
Außerdem hat T-Mobile den Preis für das Handy/PDA-Kombigerät
MDA auf 299,95 Euro gesenkt,
wenn man gleichzeitig
einen Laufzeitvertrag über 24 Monate abschließt. Inzwischen
wurde bereits der
MDA 2 vorgestellt. Das neue Gerät, das unter anderem über eine
integrierte Kamera,
Bluetooth und Triband verfügt, soll in wenigen Wochen auf den
Markt kommen. Weitere
Informationen dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11312.html .
- Vodafone: "SunLight"-Tarif und Champions League
Neben dem SunSpecial hat
Vodafone D2 noch einen zweiten
Aktionstarif aufgelegt,
der im Rahmen einer Aktion bis zum 30. November erhältlich
ist. Der SunLight-Tarif
ist grundgebührfrei und es fällt ein monatlicher Mindestumsatz
von 9,95 Euro an.
Allerdings bekommen Kunden, die sich für dieses Angebot
entscheiden, kein verbilligtes
Handy.
Die Minutenpreise und alle weiteren Konditionen sind
identisch mit denen des
SunSpecial-Tarifs, bei dem ebenfalls keine Grundgebühr anfällt.
Hier erwartet Vodafone
14,95 Euro Mindestumsatz. Dafür bekommt man bei
Vertragsabschluss aber auch ein
subventioniertes Mobiltelefon.
Außerdem bietet Vodafone seinen Kunden in den nächsten drei
Jahren über das
Multimediaportal Vodafone live! verschiedene Dienste rund um die
Fußball-Champions-League an. Weitere Informationen dazu finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11535.html .
- MMS-Austausch jetzt auch zwischen Vodafone und E-Plus
Der Austausch von MMS-Nachrichten
funktioniert nun auch
zwischen den Netzen von Vodafone D2 und
E-Plus. Bislang kamen
Multimedia-Nachrichten, die E-Plus-Kunden
zu Vodafone-Teilnehmern und D2-Nutzer zu E-Plus-Fans verschickt
haben, nur in Form
einer SMS an, die einen Internet-Link beinhaltete, unter dem man
dann die Botschaft
mit Text, Bild und Ton abrufen konnte.
Damit ist der MMS-Austausch in den vier deutschen
Mobilfunknetzen jetzt ohne
Einschränkungen möglich. T-Mobile- und
o2-Kunden
hatten bisher schon die Möglichkeit,
an Teilnehmer in allen deutschen Netzen mobile
Multimedia-Messages zu verschicken.
- Mobilfunk: Viele neue Geräte
Auch in dieser Woche gibt es viele Neuigkeiten auf dem
Handymarkt. Der finnische
Marktführer Nokia hat das neue
Nokia 3200 vorgestellt. Das
90 Gramm schwere und insgesamt
recht handliche Kamerahandy verfügt auch über ein UKW-Radio und
eine Taschenlampe.
Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11523.html .
Bei Vodafone D2 sind ab Mitte
Oktober zwei neue, für das Angebot
Vodafone live! geeignete Handys
erhältlich: Zum einen das V600, über das Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s9630.html
mehr erfahren können und
das neue Motorola V525. Informationen zu diesem Gerät finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s11520.html .
Außerdem
berichteten wir über das neue Microsoft-Handy aus dem Hause
Motorola. Das Smartphone
wird in Deutschland unter dem Namen MPx200 bei
debitel
erhältlich sein. Details zu diesem Gerät finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s11532.html .
Auch Netzbetreiber E-Plus
erweitert sein Angebot: Ab
sofort ist ein weiteres Handy für den Multimediadienst
i-mode
erhältlich. Das n223i ist mittlerweile das vierte i-mode-Handy
aus dem Hause
NEC und ist nach dem n341i das zweite
MMS-fähige i-mode-Handy.
Mehr zu dem neuen Gerät erfahren sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11513.html .
Kein ganz neues Handy, aber ein interessantes Angebot gibt es
derzeit in
ausgewählten Filialen der Aldi-Süd-Kette. Dort wird das
Design-Handy Sendo M550 unter
dem Namen Tevion MD 7300 verkauft. Mit einem Preis von
159 Euro liegt es um
40 Euro unter der Verkaufsempfehlung des britischen
Herstellers. Die Meldung zum
Handy finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s9921.html .
Und zum Schluss noch ein kleiner Tipp für Kunden des
Netzbetreibers
o2: Unter der netzinternen Kurzwahl 7575 kann
man mit dem so
genannten Card Manager künftig seine Multicard organisieren.
Während die
Multicard an sich
noch auf sich warten lässt, können andere Funktionen des Card
Managers bereits jetzt
genutzt werden, etwa bestimmte Nummern für eingehende oder
abgehende Gespräche zu
sperren. Weitere Informationen erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11537.html .
- Fusion mit o2 nur noch eine Frage des Preises?
Über eine mögliche Fusion zwischen E-Plus
und
o2 wird schon lange spekuliert. Im März
hatte Maarten Henderson,
Finanzchef der E-Plus-Mutter KPN, geäußert, dass eine Fusion
"logisch" sei. Die
Muttergesellschaft von o2 hatte sich dagegen mit Äußerungen
vornehm zurückgehalten.
Jetzt hat sich E-Plus-Chef Uwe Bergheim zu Wort gemeldet. Er
sagte gegenüber der
Financial Times Deutschland, dass es für die
anderen Anbieter eng werde, wenn 80 Prozent des deutschen
Marktes bei zwei großen
Anbietern lägen. E-Plus wolle elf Millionen Kunden erreichen,
dazu fehlten noch
zwei bis drei Millionen, die man kaufen oder "organisch aufbauen"
könne. Es sei durchaus
möglich, dass man schon morgen einen Verkäufer fände, der
profitable Kunden für einen
Preis anböte, den man bezahlen wolle. Wie der KPN-Sprecher in
der vergangenen Woche fügt
auch Bergheim mit an, dass die Integrationskosten der o2-Kunden
bei rund einer Milliarde
Euro liegen würden.
Laut Branchenkreisen wartet KPN nur noch darauf, dass mmo2,
die britische Mutter von
o2, auf einen akzeptablen Preis heruntergeht. Bergheim gab in
dem Interview an, dass
man zwar in der Vergangenheit Gespräche geführt habe, derzeit
aber keine Verhandlungen
stattfänden.
.
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