- E-Plus startet neuen Privat-Tarif und MMS-Services
Seit dem 1. September bietet E-Plus
wieder einen
Privattarif mit
9,95 Euro Grundgebühr zum
Abtelefonieren an. Telefonate ins Festnetz kosten bei diesem
Angebot werktags zwischen
7 und 18 Uhr 49 Cent pro Minute. In der Nebenzeit
werden 19 Cent sowie
am Samstag und Sonntag ganztägig 9 Cent pro Minute
berechnet. Für netzinterne
Telefonate berechnet E-Plus in der Hauptzeit einen Minutenpreis
von 39 Cent, in
der Nebenzeit 19 Cent. In fremde Handynetze telefoniert man
werktags tagsüber für
79 und ansonsten für 49 Cent pro Minute. Der Versand einer
SMS schlägt mit
19 Cent zu Buche. Weitere Details zum Privat-Plus-Tarif
erfahren Sie in der Meldung
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s11405.html .
Eine weitere E-Plus-Aktion betrifft die Time &
More-Tarife. Wer bis Ende
Oktober einen solchen Vertrag abschließt, bekommt drei Mal die
Grundgebühr für den
jeweiligen Tarif gut geschrieben. Bis Ende des Jahres verlängert
hat E-Plus die
Anfang Mai eingeführten Online-Tarife. Diese
GPRS/HSCSD-Angebote somit für Neukunden weiterhin verfügbar. Die
Aktions-Professional-Tarife
mit einem Minutenpreis von 3 Cent ins deutsche Festnetz
werden dagegen seit 1. September nicht mehr angeboten.
Neuigkeiten gibt es in Sachen MMS:
Ab sofort können alle
Kunden mit Laufzeitverträgen diverse MMS-Infodienste buchen. Die
Kosten für die
multimedialen Services liegen zwischen 59 Cent und
1,99 Euro, abhängig vom
jeweiligen Dienst und ob eine Einzelabfrage oder ein Abonnement
gewünscht ist.
Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer News unter der
URL:
http://www.teltarif.de/s/s11449.html .
- T-Mobile macht t-zones attraktiver
T-Mobile möchte die Nutzung des
T-Mobile-Multimediaportals
t-zones attraktiver machen. Wie der
momentan erfolgreichste
Mobilfunkanbieter in Deutschland auf der Internationalen
Funkausstellung in Berlin
ankündigte, soll es künftig für Kunden in den Tarifen
TellyActive und
TellyProfi eine spezielle
Option zur Nutzung der
Multimediadienste geben. Kunden in den genannten Tarifen können
die Option "t-zones"
alternativ zu den bereits bestehenden Wunschoptionen "City",
"Local" und "International"
buchen. Hierfür berechnet der Netzbetreiber keine zusätzliche
Grundgebühr.
Die "t-zones"-Option umfasst monatlich 0,5 Megabyte
Inklusiv-Datenvolumen. Das
reicht nach T-Mobile-Angaben für den Abruf von mehr als
500 t-zones-Seiten oder
den Austausch von bis zu 170 E-Mails. Bei Überschreiten des
Inklusivvolumens wird
wie bisher gemäß dem gewählten
GPRS-Tarif abgerechnet. Die
Option "t-zones" kann über die Kundenbetreuung unter der
netzinternen Kurzwahl 2202
gebucht werden. Kunden, die beim Vertragsabschluss keine
Wunschoption angeben, werden
automatisch auf das neue Angebot voreingestellt. Weitere
Informationen finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11412.html
und auf unseren neuen
Infoseiten rund um das Multimedia-Portal von T-Mobile, die Sie
unter
http://www.teltarif.de/i/tzones.html
erreichen.
- Weitere Aktionen der Mobilfunkanbieter
Auch Vodafone D2 ist auf der Berliner
IFA vertreten und
promotet dort unter anderem
seine Partnerkarte, die als
Zweitkarte zu jedem Laufzeitvertrag zu haben ist. Ansonsten hat
die Nummer zwei unter
den heimischen Mobilfunkern eine bereits bekannte Aktion für
Prepaidkunden neu
aufgelegt: Wer im September für mindestens 10 Euro
netzintern oder ins deutsche
Festnetz telefoniert, erhält im Oktober 5 Euro auf seiner
Karte gut geschrieben.
Einzige Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Aktion ist eine
Registrierung unter
der netzinternen Servicenummer 22422.
Bei o2 Germany laufen ebenfalls zwei
altbekannte Aktionen
weiter. So bekommen Kunden, die ihre Handynummer von einem
anderen Unternehmen zu der
Münchner Firma mitbringen, weiterhin 25 Euro
Wechselguthaben.
LOOP-Neukunden bekommen ein
Jahr lang monatlich
zehn oder 25 kostenlose SMS - je nach gewähltem Handy.
Mit zwei Neuerungen macht sich o2 seit Montag dagegen
unbeliebt. So wurde der
Preis für netzinterne SMS in den Genion- und Select-Tarifen von
12 auf 19 Cent
angehoben. Ferner wird ab heute die GPRS Click L-Option nicht
mehr angeboten.
Allerdings soll es ab 15. September hierzu eine Alternative
geben.
Von Talkline erreichte uns die
Information, dass auch der
Elmshorner Provider den neuen E-Plus Privat-Tarif Plus anbietet.
Ferner unterbreitet
nun auch Talkline ein Angebot für MNP-Kunden. Wer seine
Rufnummer von einem anderen
Netzbetreiber oder Provider mitbringt und bis Ende des Jahres
einen Talkline-Vertrag
abschließt, bekommt 50 Euro Wechselguthaben. Informationen
zur
Rufnummernportierung
finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/i/portierung.html .
Weitere Aktionen sind zwölf Monate Grundgebührbefreiung bei
Abschluss eines
Talkline-Joy-Tarifs. Wer
sich für
Talkline Easy entscheidet,
zahlt keine
Anschlussgebühr und bekommt 25 Euro Gesprächsguthaben.
18 Monate keine
Grundgebühr zahlen Neukunden im Tarif
Talkline 2,95.
- Die neuen Optionstarife der Telekom kommen zum 1. Oktober
Seit gestern steht fest: Die im Juni von der
Telekom beantragten Optionstarife
"AktivPlus xxl (neu)" und "Calltime 120" sind von der
Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP) genehmigt worden
und können zum 1. Oktober bei der Telekom beauftragt werden.
Beide neuen Tarife aus der
Aktiv-Plus-Familie sollen sowohl für Kunden mit
einem T-Net Standard- als
auch
T-ISDN Standard-Anschluss der
Deutschen Telekom verfügbar sein.
Mit dem neuen, zunächst "AktivPlus xxl (neu)" genannten Tarif
kann man künftig Samstag und
Sonntag sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos
im Festnetz telefonieren und faxen.
Kostenlose Internetverbindungen
werden
in Zukunft aber nicht mehr möglich sein. Der Aufpreis zur
Grundgebühr beträgt
sowohl für T-Net- als auch T-ISDN-Kunden 9,22 Euro pro
Monat.
Allerdings stellt sich selbst für einen Vieltelefonierer
durchaus die Frage, ob sich für ihn
das Angebot der Telekom mit einem Preis von monatlich
9,22 Euro auf Grund seines Nutzungsverhaltens
überhaupt lohnt. So kann für das gleiche Geld im
Call-by-Call-Verfahren
über 17 Stunden
im City-Bereich oder über 9 Stunden bundesweit im Monat
telefoniert werden.
Der "alte" Optionstarif "AktivPlus xxl" wird aber weiter
bestehen bleiben. Für Kunden, die
diesen Tarif gebucht haben, ändert sich zunächst nichts. Ob
dieser Tarif aber auch nach dem
1. Oktober neu beauftragt werden kann, dazu wollte sich der
Telekom-Sprecher Frank Domagalla nicht
äußern. Ebenfalls weiterhin unklar ist, ob in diesem Tarif auch
in Zukunft kostenlos gesurft werden kann.
Weiterhin hat die Telekom künftig einen neuen Tarif namens
"Calltime 120" im
Programm. Für ein monatliches Grundentgelt von 4,22 Euro in
Verbindung mit einem
Telekomfestnetzanschluss erhält man jeden Monat automatisch
120 Gesprächsminuten für alle
Festnetzgespräche in Deutschland. Dabei werden immer die ersten
120 Gesprächsminuten ins deutsche Festnetz, die in einem
Abrechnungszeitraum anfallen, nicht
berechnet, unabhängig, ob diese teuer zur Hauptzeit oder günstig
zur Nebenzeit vertelefoniert wurden.
Mehr Informationen zu den neuen Optionstarifen finden Sie in
unserer Meldung:
http://www.teltarif.de/s/s11452.html
- Tarifänderungen im Festnetz
Zahlreiche Tarifänderungen gibt es in dieser Woche von mehreren
Call-by-Call-Anbietern
zu vermelden. Die positive Nachricht gleich vorweg: Nachdem wir
bereits
in unserem letzten Newsletter vermelden konnten, dass
Tele2
auch den kompletten September über Ortsgespräche während der
Nebenzeit
für 0,99 Cent pro Minute anbietet, hat nun auch
01051 Telecom mitgeteilt,
Ortsgespräche während des kompletten Septembers weiter für
einen Cent pro Minute anzubieten. Der Tarif gilt rund um die
Uhr, ist
jedoch in den meisten Regionen Deutschlands nur in dem
Vorwahlbereich
gültig, aus dem der Anruf gestartet wird. Gespräche in den
Nahbereich
werden von Region zu Region zu unterschiedlichen Konditionen
abgerechnet.
Entweder gilt der günstige Ortstarif, alternativ ist es aber auch
möglich,
dass Gespräche in den Nahbereich für 2 Cent pro Minute
abgerechnet
werden. Möglich ist aber auch, dass man in den Nachbarort zum
Ferngesprächstarif
für 3,6 Cent pro Minute telefoniert. Dies teilte uns auf
Anfrage die
Pressestelle von 01051 mit. Orientieren kann man sich jeweils an
der vor
jedem Gespräch geschalteten kostenlosen Tarifansage.
Gleich zweimal wurde im Verlauf der letzten sieben Tage der
Nebenzeittarif
von Phonecraft (0190 087) geändert. Zunächst wurde der
Minutenpreis von 2 Cent
pro Minute auf 1,5 Cent pro Minute gesenkt, seit gestern
Abend 18 Uhr werden
von Montag bis Donnerstag zwischen 18 und 9 Uhr wieder etwas
teurere 1,8 Cent
pro Minute berechnet. Von Freitag bis Sonntag gilt weiterhin der
Minutenpreis von
1,5 Cent.
Teurer wurden Orts- und Ferngespräche bei
Fonfux mit
der Einwahlnummer 0190 037. In der Nebenzeit zwischen 18
und 9 Uhr
werden täglich statt 1,5 jetzt 1,9 Cent pro
Minute
berechnet.
Einen neuen Spitzenpreis für Ortsgespräche bietet die
Ventelo-Tochtergesellschaft
star79 im Rahmen eines Sonderangebotes
noch bis zum
14. September. Über die Netzkennzahl 01079 kosten
Ortsgespräche von
Montag bis Freitag zwischen 18 und 9 Uhr sowie am kompletten
Wochenende
0,98 Cent pro Minute. Ab dem 15. September gilt dann
wieder der
übliche Tarif von 1,99 Cent pro Minute. Ortsgespräche über
star79 sind
allerdings derzeit nur in 26 Städten Deutschlands möglich.
Eine Übersicht
der Städte kann auf der Homepage von star79 unter
www.star79.de
eingesehen
werden.
Ferngespräche über die 01050 von
Talkline ID
kosten neuerdings von Montag bis Freitag zwischen 21 und
24 Uhr 1,59 Cent
pro Minute statt bisher 1,64 Cent pro Minute. Die
Minutenpreise in den anderen
Zeitzonen bleiben vorerst konstant.
Deutlich teurer wurden Gespräche zu Mobilfunkanschlüssen über
die
0190 024 von
Pennyphone. Hier kostet die
Gesprächsminute zu
T-Mobile-, Vodafone-, E-Plus- oder o2-Handys nicht mehr
13,5 Cent sondern
16 Cent. Abgerechnet wird hier im Minutentakt.
Alle aktuell gültigen Minutenpreise - auch für Verbindungen
ins Ausland - können
Sie über unsere täglich aktualisierte
Tariftabelle abrufen.
- SmartSurfer von web.de wurde zur Kostenfalle
Zahlreiche Nutzer des
SmartSurfer, dem
kostenlosen Internet-Einwahlprogramm von
web.de,
erleben in diesen Tagen eine böse Überraschung beim Öffnen der
Telekom-Rechnung.
Insbesondere kurze Verbindungen, die über den Tarif
flat4you.flat
von flat4you, einer Tochtergesellschaft
der
callando Internet GmbH, aufgebaut wurden, liegen um ein
Vielfaches über
dem vom SmartSurfer angezeigten Tarif.
Hintergrund: Der Tarif flat4you.flat wurde auf der Webseite
von flat4you damit
beworben, dass täglich bei sekundengenauer Abrechnung zwischen 9
und 18 Uhr
1,15 Cent pro Minute und zwischen 18 und 9 Uhr
1,99 Cent pro Minute
berechnet werden - inzwischen wurde der Tarif zur Hauptzeit auf
1,1 Cent pro
Minute reduziert. Wie in der Vergangenheit wird darüber hinaus
nach wie vor angegeben,
dass in dem Tarif keine Einwahlgebühr erhoben wird. Dies wurde
von web.de entsprechend
auch in den Verbindungs-Einstellungen des SmartSurfer
eingetragen. Doch die Tücke liegt
wie so oft im Detail. Scrollt man auf der flat4you-Tarifseite
weiter nach unten, ist
folgender Zusatz zu lesen: "Unsere Tarife sind für Power-User
gedacht. Je
Verbindungsaufbau fällt beim Tarif flat4you.flat ein Flatumsatz
von 45 Ct. an."
Entgegen der eigentlichen Tarifbeschreibung zu Beginn der Seite,
wird bei jeder Einwahl
also zwar kein Einwahlentgelt dafür jedoch ein Mindestumsatz von
45 Cent berechnet.
Ein Wert, der alle bisher erhobenen Einwahlentgelte wie kleine
Mauerblümchen ausschauen
lässt.
Grundsätzlich bleibt für die Zukunft nur die Empfehlung, vor
intensiver Nutzung eines Tarifes
nicht blind auf die Angaben in Wahlhelfern wie dem SmartSurfer zu
vertrauen, sondern die
Tarifdetails vor der ersten Nutzung nochmals auf der jeweiligen
Anbieterseite zu prüfen.
Web.de übernimmt auch keine Gewähr für die Richtigkeit "der von
dem Smartsurfer abgerufenen
Daten sowie der Tarife der Drittunternehmen." Ferner heißt es
unter Punkt 5.2 der
Smartsurfer-Nutzungbedingungen: "Web.de kann diese Daten der
Drittunternehmen insbesondere
deren Tarife nicht vor Einstellung auf ihre Richtigkeit hin
überprüfen." Auf Anfrage von
teltarif erklärte die Pressestelle von web.de ihr großes Bedauern
über den entstandenen
Fehler. Gleichzeitig wurde auf die Pressemitteilung von flat4you
verwiesen, in der von
keinem Mindestumsatz die Rede gewesen sei.
- Mehrere neue DSL-Angebote
Der Beginn des Monats September brachte auch wieder ein bisschen
Bewegung auf
den DSL-Markt. Bei 1&1, broadnet mediascape und t-link
wurden neue
DSL-Angebote gestartet, bei freedee.de wurde an der Preisschraube
für die
Grund- und Einrichtungsgebühr gedreht. Bei QSC werden an den
September-Wochenenden
diverse Sonderaktionen gestartet.
Die 1&1 Internet AG aus
Montabaur
bietet neben seiner
Flatrate mit
Fair-Preis-Option, die je nach Nutzungsverhalten zwischen
16,90 Euro
und 39,90 Euro erhältlich ist, nun auch eine Flatrate ohne
Einschränkungen
in Bezug auf Trafficaufkommen und Onlinezeit an. Die neue
1&1 DSL Flat
ist zu einem monatlichen Grundpreis von 26,90 Euro auf
T-DSL-Basis der
Deutschen Telekom erhältlich. Im
Gegensatz zur
Fair-Flat wird allerdings eine Einrichtungsgebühr berechnet, die
sich gewaschen
hat: Satte 100 Euro muss man für das uneingeschränkte
Surfvergnügen an
1&1 zahlen, bevor es überhaupt losgehen kann. Im Vergleich
mit der
T-Online-Flatrate, die
monatlich
29,95 Euro kostet, müsste man über 33 Monate die
1&1-Flatrate
nutzen, damit sich die Einrichtungsgebühr überhaupt rechnet.
Die broadnet mediascape communications AG bietet ab sofort in
72 Städten
jeweils einen SDSL- und ADSL-Flatrate-Tarif für Privatkunden an.
Der SDSL-Tarif
ist in Haupt- und Nebenzeit geteilt und bietet Montags bis
Freitags zwischen 20
und 8 Uhr sowie am kompletten Wochenende einen Up- und
Downstream von bis zu
1,5 MBit/s, in der restlichen Zeit werden bis
zu 192 kBit/s
im Up- und Downstream angeboten. Der Tarif ist für monatlich
49 Euro erhältlich.
Die ADSL-Flatrate kann rund um die Uhr mit bis zu
768 kBit/s im
Downstream und mit bis zu 128 kBit/s im
Upstream genutzt werden.
Die Verbindung wird über ein eigenes Backbone aufgebaut und
kostet monatlich
39 Euro. Eine Trafficbegrenzung gibt es nicht. Weitere
Informationen zu den
beiden Tarifen können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s11453.html
nachlesen.
Der für innovative Tarife bekannte Anbieter
t-link hat
sich wieder etwas Neues einfallen lassen: Die so genannte
Gamers-Flat. Dabei
handelt es sich um eine echte DSL-Flatrate, welche ebenfalls auf
Basis von
T-DSL genutzt werden kann. Der monatliche Grundpreis beträgt nur
11,90 Euro,
dafür gibt es aber auch nur eine Bandbreite von 128 kBit/s
im Up- und
Downstream. Weitere Informationen finden Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s11437.html .
Bei freedee aus dem Hause
NGI
werden die beiden DSL-Produkte seit Ende letzter Woche zu etwas
günstigeren Konditionen
angeboten. So werden für den Tarif
dsl-flat
ab sofort 21,21 Euro monatlich in Rechnung gestellt. Bisher
galt eine
Grundgebühr von 23,23 Euro. Zusätzlich wird die
Einrichtungsgebühr von bisher
19,99 Euro auf 14,99 Euro gesenkt. Dies gilt auch für
den Tarif
dsl-light, der bis zu einem
monatlichen
Trafficaufkommen von zwei Gigabyte als normale Flatrate mit einer
Zwangstrennung
nach 24 Stunden genutzt werden kann. Wer die
Zwei-Gigabyte-Grenze überschreitet,
muss mit einer stündlichen Zwangstrennung leben, eine sofortige
Wiedereinwahl ist aber jeweils möglich.
Der light-Tarif ist für monatlich 9,99 Euro erhältlich.
Der alternative DSL-Anbieter QSC bietet
an den kommenden
September-Wochenenden eine Sonderaktion für Neukunden an.
Unter dem Namen
"Happy Weekends" gelten an den vier Wochenenden jeweils
unterschiedliche Aktionen
für die Tarife
Q-DSL home,
Q-DSL home2300 Volumen
und
Q-DSL home2300 Flatrate.
Der Kölner
Anbieter gewährt Preisnachlässe beim monatlichen Grundpreis,
Datenvolumen bzw.
Aktivierungsentgelt. An welchem Wochenende welches Angebot
gilt, können
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11454.html
nachlesen.
- Tarifänderungen bei Internet-by-Call-Anbietern
Neben den Änderungen bei breitbandigen DSL-Tarifen gab es in den
zurückliegenden
sieben Tagen auch einige Preisverschiebungen bei Tarifen für
Modem- und
ISDN-Zugänge - sowohl nach oben als auch nach unten.
Neben seinen DSL-Änderungen hat freedee auch eine Änderung
beim Schmalbandtarif
pro vorgenommen. Die bisher
erhobene monatliche
Grundgebühr in Höhe von 1,99 Euro wird nicht mehr erhoben.
Über den Ende Juli
eingeführten Tarif fallen nach einer Anmeldung bei freedee in der
Zeit von 0 bis
18 Uhr 0,89 Cent pro Minute an. Zwischen 18 und
24 Uhr werden
1,29 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Abgerechnet wird
im kundenfreundlichen
Sekundentakt, ein Mindestumsatz fällt nicht an. Die
Kündigungsfrist beträgt vier
Wochen zum Monatsende.
Eine abermalige Preissenkung im super9-Tarif gab der Anbieter
meOme aus dem
Hause freenet bekannt. Zwischen 18 und 21 Uhr werden statt
bisher 0,69 Cent
pro Minute nur noch 0,65 Cent pro Minute berechnet.
Zusätzlich fällt eine
Einwahlgebühr in Höhe von 5,8 Cent an. Weitere
Informationen sowie einen
Überblick zu den Minutenpreisen der anderen Zeitfenster finden
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11439.html .
Bei allesfair.de gilt ab sofort rund um die Uhr ein
Minutenpreis von
1,38 Cent pro Minute. Bisher wurde ein Minutenpreis von
1,4 Cent in
Rechnung gestellt. Um von dem neuen Minutenpreis zu profitieren,
müssen Bestandskunden
allerdings die Einwahlnummer ändern. Diese lautet ab sofort
01935 1219.
Als Benutzername muss allesfair@internet und als Kennwort
allesfair
in die DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen werden. Die alte
Einwahlnummer bleibt
zu den bisherigen Konditionen voraussichtlich bis Ende des Jahres
geschaltet.
Deutlich angehoben wurden die Minutenpreise in zwei Tarifen
des Erfurter Anbieters
ATeO. Im Tarif
ATeO-ByCall.Select werden
täglich
zwischen 5 und 9 Uhr neuerdings 1,55 Cent pro Minute
statt bisher
0,75 Cent pro Minute abgerechnet. In der Zeit von 18 bis
21 Uhr sinkt
der Minutenpreis zwar auf 0,69 Cent pro Minute, erhöht sich
zwischen 21 und
5 Uhr aber auf happige 5,79 Cent pro Minute. Hinzu
kommt dann noch das
Verbindungsentgelt in Höhe von 5,79 Cent je Einwahl. Beim
sekundengenauen
Tarif ATeO-ByCall.Fun gilt das
selbe Prinzip: Montag
bis Sonntag in der Zeit von 18 bis 21 Uhr sinkt der
Minutenpreis auf 0,67 Cent
pro Minute. Zwischen 21 und 5 Uhr steigt der Preis aber auf
3,99 Cent pro
Minute. Hier gilt zusätzlich ein Einwahlentgelt in Höhe von
6,96 Cent.
Mit einem Blick in unsere
Datenbank
finden Sie zu jeder
Tageszeit den günstigsten Anbieter.
- Zahlreiche neue GSM- und UMTS-Handys vorgestellt
Gestern hat der Handy-Hersteller
SonyEricsson
in Berlin drei neue Mobiltelefone vorgestellt. Dabei handelt es
sich um die Klapp-Handys
Z200 und
Z600
sowie um das Einsteigermodell
T230. Das T230 ist
ein MMS-Handy, das optional mit einer Kamera ausgerüstet werden
kann. Die Besonderheit
beim Z200 sind Spiele mit Force-Feedback, also eingestreuten
Vibrationen. Das neue Z600
verfügt über einen TFT-Monitor, der mehr als
65 000 Farben darstellen kann, sowie
über eine integrierte Kamera. Alle drei Geräte unterstützen den
GSM/GPRS-Standard und kommen
im vierten Quartal 2003 auf den Markt. Details zu den Handys
finden Sie in der entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11457.html .
Nokia hat letzte Woche zwei neue
Einsteiger-Modelle vorgestellt,
die in erster Linie für die schnell wachsenden Märkte in Europa,
Asien und dem Nahen
Osten bestimmt sind. Dabei handelt es sich um die Modelle mit
der Bezeichnung
1100 und
2300. Technische
Details und Bilder von diesen Geräten finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11393.html .
Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat der
Marktführer zudem weitere
Details zur Markteinführung der mobilen Spielekonsole mit
Handyfunktionen, dem
N-Gage, bekannt gegeben. So
wird das Gerät ab
7. Oktober europaweit verfügbar sein und ohne Vertrag
339 Euro kosten. Anfangs
werden 12 Spiele zur Verfügung stehen, die zwischen 39 und
49 Euro kosten sollen.
Weitere Details hierzu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11450.html .
Alcatel bringt im September das
bereits zur CeBIT 2003
vorgestellte
OneTouch 735 auf
den Markt.
Das Dualband-Handy mit integrierter Kamera verfügt über ein
Farb-Display, auf dem
4 096 Farben dargestellt werden können. Zudem hat die
Kamera einen stufenlos
verstellbaren 8-fach-Zoom und die Helligkeit der aufzunehmenden
Bilder kann manuell
eingestellt werden. Die maximale Bildgröße liegt allerdings nur
bei 352 x 288 Bildpunkten.
Die Laufzeit des Akkus wird von Alcatel mit 300 Stunden
Standby bzw. einer Gesprächszeit
von sieben Stunden angegeben. Der Preis für das
OneTouch 735 soll ohne Vertrag bei
299 Euro liegen. Weitere Infos finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11394.html .
Ein Handy, welches sich vor allem an junge und junggebliebene
Nutzer richtet, hat
Philips mit dem neuen
Modell 530
vorgestellt. So ist in das Gerät ein Stereo-FM-Radio integriert,
das sowohl über die
mitgelieferten Kopfhörer als auch im Handfree-Modus genutzt
werden kann. Mit der
BeDJ-Software können Sounds auf bis zu neun Spuren gleichzeitig
nach dem persönlichen
Geschmack gemixt werden. Die Töne für jede Spur können aus
unterschiedlichen Quellen
stammen - etwa einem Download aus dem Internet, einer Aufnahme
aus dem integrierten
Radio oder aus einer Aufnahme der eigenen Stimme. Die
selbstkreierten Melodien und
Samples können anschließend als Klingel- oder Alarmton verwendet
oder per
MMS an Freunde gesendet werden. Weitere
Infos entnehmen Sie
bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11432.html .
Auch im Bereich der UMTS-Telefone
gibt es neue Modelle.
Motorola hat neben dem A830 mit dem
neuen Modell
A920 jetzt ein zweites
UMTS-Telefon im Angebot.
Dieses Gerät wird derzeit in Großbritannien beim
Mobilfunkanbieter Hutchison 3G an
dessen Kunden ausgeliefert. Details zu diesem Gerät sowie ein
Bild finden Sie wie
immer in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11403.html .
Auf
der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat auch Sanyo ein
UMTS-Telefon vorgestellt.
Das SUP-700, so der Name des neuen Handys, soll ab Mitte nächsten
Jahres verfügbar
sein. Das Telefon unterstützt neben UMTS auch die
GSM-Mobilfunknetze sowie die
Datenübertragung per GPRS. Features,
die von vielen
aktuellen UMTS-Handys noch nicht geboten werden, sind zum
Beispiel die Bildtelefonie
und Videokonferenzen. Weitere Details hierzu finden Sie
ebenfalls in der entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11430.html .
Siemens hat vergangene Woche keine
neuen Mobiltelefone,
dafür aber Geräte für das Telefonieren im Festnetz vorgestellt.
Dabei handelt es sich
zum einen um ein "weibliches Telefon" mit dem Namen
Alessi. Laut Designer
Stefano Giovannoni
seien andere schnurlose Modelle "typisch männlich" konstruiert.
Das Mobilteil werde
immer vertikal platziert und liege auf einer horizontalen oder
leicht geneigten
Basisstation auf. "Il Telefono Alessi" dagegen wurde als eine
homogene Einheit
konzipiert, "bei der Mobilteil und Basisstation nahtlos zu einem
harmonischen Ganzen
miteinander verschmelzen". Das Gerät soll für 299 Euro ab
Mitte September
erhältlich sein. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11409.html .
Ein weiteres interessantes Gerät für die Nutzung im Festnetz
ist das
SX550i von Siemens. Dabei
handelt es sich
um ein schnurloses ISDN-Telefon mit integriertem
WLAN-DSL-Router
in der Basisstation. Das Mobilteil mit dem Namen Gigaset S1
erlaubt neben den
klassischen ISDN-Leistungsmerkmalen auch das Verschicken von
SMS im Festnetz mit
bis zu 640 Zeichen.
Auch EMS-Logos, Bildschirmschoner und downloadbare Klingeltöne
sind nicht mehr
nur Handys vorbehalten. Weitere Details und ein Bild finden Sie
auch hier in der
entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11443.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.