Newsletter 36/03 vom 04.09.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 04.09.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. E-Plus startet neuen Privat-Tarif und MMS-Services
  2. T-Mobile macht t-zones attraktiver
  3. Weitere Aktionen der Mobilfunkanbieter
  4. Die neuen Optionstarife der Telekom kommen zum 1. Oktober
  5. Tarifänderungen im Festnetz
  6. SmartSurfer von web.de wurde zur Kostenfalle
  7. Mehrere neue DSL-Angebote
  8. Tarifänderungen bei Internet-by-Call-Anbietern
  9. Zahlreiche neue GSM- und UMTS-Handys vorgestellt
  1. E-Plus startet neuen Privat-Tarif und MMS-Services

    Seit dem 1. September bietet E-Plus wieder einen Privattarif mit 9,95 Euro Grundgebühr zum Abtelefonieren an. Telefonate ins Festnetz kosten bei diesem Angebot werktags zwischen 7 und 18 Uhr 49 Cent pro Minute. In der Nebenzeit werden 19 Cent sowie am Samstag und Sonntag ganztägig 9 Cent pro Minute berechnet. Für netzinterne Telefonate berechnet E-Plus in der Hauptzeit einen Minutenpreis von 39 Cent, in der Nebenzeit 19 Cent. In fremde Handynetze telefoniert man werktags tagsüber für 79 und ansonsten für 49 Cent pro Minute. Der Versand einer SMS schlägt mit 19 Cent zu Buche. Weitere Details zum Privat-Plus-Tarif erfahren Sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s11405.html .

    Eine weitere E-Plus-Aktion betrifft die Time & More-Tarife. Wer bis Ende Oktober einen solchen Vertrag abschließt, bekommt drei Mal die Grundgebühr für den jeweiligen Tarif gut geschrieben. Bis Ende des Jahres verlängert hat E-Plus die Anfang Mai eingeführten Online-Tarife. Diese GPRS/HSCSD-Angebote somit für Neukunden weiterhin verfügbar. Die Aktions-Professional-Tarife mit einem Minutenpreis von 3 Cent ins deutsche Festnetz werden dagegen seit 1. September nicht mehr angeboten.

    Neuigkeiten gibt es in Sachen MMS: Ab sofort können alle Kunden mit Laufzeitverträgen diverse MMS-Infodienste buchen. Die Kosten für die multimedialen Services liegen zwischen 59 Cent und 1,99 Euro, abhängig vom jeweiligen Dienst und ob eine Einzelabfrage oder ein Abonnement gewünscht ist. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s11449.html .

  2. T-Mobile macht t-zones attraktiver

    T-Mobile möchte die Nutzung des T-Mobile-Multimediaportals t-zones attraktiver machen. Wie der momentan erfolgreichste Mobilfunkanbieter in Deutschland auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin ankündigte, soll es künftig für Kunden in den Tarifen TellyActive und TellyProfi eine spezielle Option zur Nutzung der Multimediadienste geben. Kunden in den genannten Tarifen können die Option "t-zones" alternativ zu den bereits bestehenden Wunschoptionen "City", "Local" und "International" buchen. Hierfür berechnet der Netzbetreiber keine zusätzliche Grundgebühr.

    Die "t-zones"-Option umfasst monatlich 0,5 Megabyte Inklusiv-Datenvolumen. Das reicht nach T-Mobile-Angaben für den Abruf von mehr als 500 t-zones-Seiten oder den Austausch von bis zu 170 E-Mails. Bei Überschreiten des Inklusivvolumens wird wie bisher gemäß dem gewählten GPRS-Tarif abgerechnet. Die Option "t-zones" kann über die Kundenbetreuung unter der netzinternen Kurzwahl 2202 gebucht werden. Kunden, die beim Vertragsabschluss keine Wunschoption angeben, werden automatisch auf das neue Angebot voreingestellt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11412.html und auf unseren neuen Infoseiten rund um das Multimedia-Portal von T-Mobile, die Sie unter http://www.teltarif.de/i/tzones.html erreichen.

  3. Weitere Aktionen der Mobilfunkanbieter

    Auch Vodafone D2 ist auf der Berliner IFA vertreten und promotet dort unter anderem seine Partnerkarte, die als Zweitkarte zu jedem Laufzeitvertrag zu haben ist. Ansonsten hat die Nummer zwei unter den heimischen Mobilfunkern eine bereits bekannte Aktion für Prepaidkunden neu aufgelegt: Wer im September für mindestens 10 Euro netzintern oder ins deutsche Festnetz telefoniert, erhält im Oktober 5 Euro auf seiner Karte gut geschrieben. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Aktion ist eine Registrierung unter der netzinternen Servicenummer 22422.

    Bei o2 Germany laufen ebenfalls zwei altbekannte Aktionen weiter. So bekommen Kunden, die ihre Handynummer von einem anderen Unternehmen zu der Münchner Firma mitbringen, weiterhin 25 Euro Wechselguthaben. LOOP-Neukunden bekommen ein Jahr lang monatlich zehn oder 25 kostenlose SMS - je nach gewähltem Handy.

    Mit zwei Neuerungen macht sich o2 seit Montag dagegen unbeliebt. So wurde der Preis für netzinterne SMS in den Genion- und Select-Tarifen von 12 auf 19 Cent angehoben. Ferner wird ab heute die GPRS Click L-Option nicht mehr angeboten. Allerdings soll es ab 15. September hierzu eine Alternative geben.

    Von Talkline erreichte uns die Information, dass auch der Elmshorner Provider den neuen E-Plus Privat-Tarif Plus anbietet. Ferner unterbreitet nun auch Talkline ein Angebot für MNP-Kunden. Wer seine Rufnummer von einem anderen Netzbetreiber oder Provider mitbringt und bis Ende des Jahres einen Talkline-Vertrag abschließt, bekommt 50 Euro Wechselguthaben. Informationen zur Rufnummernportierung finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/i/portierung.html .

    Weitere Aktionen sind zwölf Monate Grundgebührbefreiung bei Abschluss eines Talkline-Joy-Tarifs. Wer sich für Talkline Easy entscheidet, zahlt keine Anschlussgebühr und bekommt 25 Euro Gesprächsguthaben. 18 Monate keine Grundgebühr zahlen Neukunden im Tarif Talkline 2,95.

  4. Die neuen Optionstarife der Telekom kommen zum 1. Oktober

    Seit gestern steht fest: Die im Juni von der Telekom beantragten Optionstarife "AktivPlus xxl (neu)" und "Calltime 120" sind von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) genehmigt worden und können zum 1. Oktober bei der Telekom beauftragt werden. Beide neuen Tarife aus der Aktiv-Plus-Familie sollen sowohl für Kunden mit einem T-Net Standard- als auch T-ISDN Standard-Anschluss der Deutschen Telekom verfügbar sein.

    Mit dem neuen, zunächst "AktivPlus xxl (neu)" genannten Tarif kann man künftig Samstag und Sonntag sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos im Festnetz telefonieren und faxen. Kostenlose Internetverbindungen werden in Zukunft aber nicht mehr möglich sein. Der Aufpreis zur Grundgebühr beträgt sowohl für T-Net- als auch T-ISDN-Kunden 9,22 Euro pro Monat.

    Allerdings stellt sich selbst für einen Vieltelefonierer durchaus die Frage, ob sich für ihn das Angebot der Telekom mit einem Preis von monatlich 9,22 Euro auf Grund seines Nutzungsverhaltens überhaupt lohnt. So kann für das gleiche Geld im Call-by-Call-Verfahren über 17 Stunden im City-Bereich oder über 9 Stunden bundesweit im Monat telefoniert werden.

    Der "alte" Optionstarif "AktivPlus xxl" wird aber weiter bestehen bleiben. Für Kunden, die diesen Tarif gebucht haben, ändert sich zunächst nichts. Ob dieser Tarif aber auch nach dem 1. Oktober neu beauftragt werden kann, dazu wollte sich der Telekom-Sprecher Frank Domagalla nicht äußern. Ebenfalls weiterhin unklar ist, ob in diesem Tarif auch in Zukunft kostenlos gesurft werden kann.

    Weiterhin hat die Telekom künftig einen neuen Tarif namens "Calltime 120" im Programm. Für ein monatliches Grundentgelt von 4,22 Euro in Verbindung mit einem Telekomfestnetzanschluss erhält man jeden Monat automatisch 120 Gesprächsminuten für alle Festnetzgespräche in Deutschland. Dabei werden immer die ersten 120 Gesprächsminuten ins deutsche Festnetz, die in einem Abrechnungszeitraum anfallen, nicht berechnet, unabhängig, ob diese teuer zur Hauptzeit oder günstig zur Nebenzeit vertelefoniert wurden.

    Mehr Informationen zu den neuen Optionstarifen finden Sie in unserer Meldung: http://www.teltarif.de/s/s11452.html

  5. Tarifänderungen im Festnetz

    Zahlreiche Tarifänderungen gibt es in dieser Woche von mehreren Call-by-Call-Anbietern zu vermelden. Die positive Nachricht gleich vorweg: Nachdem wir bereits in unserem letzten Newsletter vermelden konnten, dass Tele2 auch den kompletten September über Ortsgespräche während der Nebenzeit für 0,99 Cent pro Minute anbietet, hat nun auch 01051 Telecom mitgeteilt, Ortsgespräche während des kompletten Septembers weiter für einen Cent pro Minute anzubieten. Der Tarif gilt rund um die Uhr, ist jedoch in den meisten Regionen Deutschlands nur in dem Vorwahlbereich gültig, aus dem der Anruf gestartet wird. Gespräche in den Nahbereich werden von Region zu Region zu unterschiedlichen Konditionen abgerechnet. Entweder gilt der günstige Ortstarif, alternativ ist es aber auch möglich, dass Gespräche in den Nahbereich für 2 Cent pro Minute abgerechnet werden. Möglich ist aber auch, dass man in den Nachbarort zum Ferngesprächstarif für 3,6 Cent pro Minute telefoniert. Dies teilte uns auf Anfrage die Pressestelle von 01051 mit. Orientieren kann man sich jeweils an der vor jedem Gespräch geschalteten kostenlosen Tarifansage.

    Gleich zweimal wurde im Verlauf der letzten sieben Tage der Nebenzeittarif von Phonecraft (0190 087) geändert. Zunächst wurde der Minutenpreis von 2 Cent pro Minute auf 1,5 Cent pro Minute gesenkt, seit gestern Abend 18 Uhr werden von Montag bis Donnerstag zwischen 18 und 9 Uhr wieder etwas teurere 1,8 Cent pro Minute berechnet. Von Freitag bis Sonntag gilt weiterhin der Minutenpreis von 1,5 Cent.

    Teurer wurden Orts- und Ferngespräche bei Fonfux mit der Einwahlnummer 0190 037. In der Nebenzeit zwischen 18 und 9 Uhr werden täglich statt 1,5 jetzt 1,9 Cent pro Minute berechnet.

    Einen neuen Spitzenpreis für Ortsgespräche bietet die Ventelo-Tochtergesellschaft star79 im Rahmen eines Sonderangebotes noch bis zum 14. September. Über die Netzkennzahl 01079 kosten Ortsgespräche von Montag bis Freitag zwischen 18 und 9 Uhr sowie am kompletten Wochenende 0,98 Cent pro Minute. Ab dem 15. September gilt dann wieder der übliche Tarif von 1,99 Cent pro Minute. Ortsgespräche über star79 sind allerdings derzeit nur in 26 Städten Deutschlands möglich. Eine Übersicht der Städte kann auf der Homepage von star79 unter www.star79.de eingesehen werden.

    Ferngespräche über die 01050 von Talkline ID kosten neuerdings von Montag bis Freitag zwischen 21 und 24 Uhr 1,59 Cent pro Minute statt bisher 1,64 Cent pro Minute. Die Minutenpreise in den anderen Zeitzonen bleiben vorerst konstant.

    Deutlich teurer wurden Gespräche zu Mobilfunkanschlüssen über die 0190 024 von Pennyphone. Hier kostet die Gesprächsminute zu T-Mobile-, Vodafone-, E-Plus- oder o2-Handys nicht mehr 13,5 Cent sondern 16 Cent. Abgerechnet wird hier im Minutentakt.

    Alle aktuell gültigen Minutenpreise - auch für Verbindungen ins Ausland - können Sie über unsere täglich aktualisierte Tariftabelle abrufen.

  6. SmartSurfer von web.de wurde zur Kostenfalle

    Zahlreiche Nutzer des SmartSurfer, dem kostenlosen Internet-Einwahlprogramm von web.de, erleben in diesen Tagen eine böse Überraschung beim Öffnen der Telekom-Rechnung. Insbesondere kurze Verbindungen, die über den Tarif flat4you.flat von flat4you, einer Tochtergesellschaft der callando Internet GmbH, aufgebaut wurden, liegen um ein Vielfaches über dem vom SmartSurfer angezeigten Tarif.

    Hintergrund: Der Tarif flat4you.flat wurde auf der Webseite von flat4you damit beworben, dass täglich bei sekundengenauer Abrechnung zwischen 9 und 18 Uhr 1,15 Cent pro Minute und zwischen 18 und 9 Uhr 1,99 Cent pro Minute berechnet werden - inzwischen wurde der Tarif zur Hauptzeit auf 1,1 Cent pro Minute reduziert. Wie in der Vergangenheit wird darüber hinaus nach wie vor angegeben, dass in dem Tarif keine Einwahlgebühr erhoben wird. Dies wurde von web.de entsprechend auch in den Verbindungs-Einstellungen des SmartSurfer eingetragen. Doch die Tücke liegt wie so oft im Detail. Scrollt man auf der flat4you-Tarifseite weiter nach unten, ist folgender Zusatz zu lesen: "Unsere Tarife sind für Power-User gedacht. Je Verbindungsaufbau fällt beim Tarif flat4you.flat ein Flatumsatz von 45 Ct. an." Entgegen der eigentlichen Tarifbeschreibung zu Beginn der Seite, wird bei jeder Einwahl also zwar kein Einwahlentgelt dafür jedoch ein Mindestumsatz von 45 Cent berechnet. Ein Wert, der alle bisher erhobenen Einwahlentgelte wie kleine Mauerblümchen ausschauen lässt.

    Grundsätzlich bleibt für die Zukunft nur die Empfehlung, vor intensiver Nutzung eines Tarifes nicht blind auf die Angaben in Wahlhelfern wie dem SmartSurfer zu vertrauen, sondern die Tarifdetails vor der ersten Nutzung nochmals auf der jeweiligen Anbieterseite zu prüfen. Web.de übernimmt auch keine Gewähr für die Richtigkeit "der von dem Smartsurfer abgerufenen Daten sowie der Tarife der Drittunternehmen." Ferner heißt es unter Punkt 5.2 der Smartsurfer-Nutzungbedingungen: "Web.de kann diese Daten der Drittunternehmen insbesondere deren Tarife nicht vor Einstellung auf ihre Richtigkeit hin überprüfen." Auf Anfrage von teltarif erklärte die Pressestelle von web.de ihr großes Bedauern über den entstandenen Fehler. Gleichzeitig wurde auf die Pressemitteilung von flat4you verwiesen, in der von keinem Mindestumsatz die Rede gewesen sei.

  7. Mehrere neue DSL-Angebote

    Der Beginn des Monats September brachte auch wieder ein bisschen Bewegung auf den DSL-Markt. Bei 1&1, broadnet mediascape und t-link wurden neue DSL-Angebote gestartet, bei freedee.de wurde an der Preisschraube für die Grund- und Einrichtungsgebühr gedreht. Bei QSC werden an den September-Wochenenden diverse Sonderaktionen gestartet.

    Die 1&1 Internet AG aus Montabaur bietet neben seiner Flatrate mit Fair-Preis-Option, die je nach Nutzungsverhalten zwischen 16,90 Euro und 39,90 Euro erhältlich ist, nun auch eine Flatrate ohne Einschränkungen in Bezug auf Trafficaufkommen und Onlinezeit an. Die neue 1&1 DSL Flat ist zu einem monatlichen Grundpreis von 26,90 Euro auf T-DSL-Basis der Deutschen Telekom erhältlich. Im Gegensatz zur Fair-Flat wird allerdings eine Einrichtungsgebühr berechnet, die sich gewaschen hat: Satte 100 Euro muss man für das uneingeschränkte Surfvergnügen an 1&1 zahlen, bevor es überhaupt losgehen kann. Im Vergleich mit der T-Online-Flatrate, die monatlich 29,95 Euro kostet, müsste man über 33 Monate die 1&1-Flatrate nutzen, damit sich die Einrichtungsgebühr überhaupt rechnet.

    Die broadnet mediascape communications AG bietet ab sofort in 72 Städten jeweils einen SDSL- und ADSL-Flatrate-Tarif für Privatkunden an. Der SDSL-Tarif ist in Haupt- und Nebenzeit geteilt und bietet Montags bis Freitags zwischen 20 und 8 Uhr sowie am kompletten Wochenende einen Up- und Downstream von bis zu 1,5 MBit/s, in der restlichen Zeit werden bis zu 192 kBit/s im Up- und Downstream angeboten. Der Tarif ist für monatlich 49 Euro erhältlich. Die ADSL-Flatrate kann rund um die Uhr mit bis zu 768 kBit/s im Downstream und mit bis zu 128 kBit/s im Upstream genutzt werden. Die Verbindung wird über ein eigenes Backbone aufgebaut und kostet monatlich 39 Euro. Eine Trafficbegrenzung gibt es nicht. Weitere Informationen zu den beiden Tarifen können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s11453.html nachlesen.

    Der für innovative Tarife bekannte Anbieter t-link hat sich wieder etwas Neues einfallen lassen: Die so genannte Gamers-Flat. Dabei handelt es sich um eine echte DSL-Flatrate, welche ebenfalls auf Basis von T-DSL genutzt werden kann. Der monatliche Grundpreis beträgt nur 11,90 Euro, dafür gibt es aber auch nur eine Bandbreite von 128 kBit/s im Up- und Downstream. Weitere Informationen finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11437.html .

    Bei freedee aus dem Hause NGI werden die beiden DSL-Produkte seit Ende letzter Woche zu etwas günstigeren Konditionen angeboten. So werden für den Tarif dsl-flat ab sofort 21,21 Euro monatlich in Rechnung gestellt. Bisher galt eine Grundgebühr von 23,23 Euro. Zusätzlich wird die Einrichtungsgebühr von bisher 19,99 Euro auf 14,99 Euro gesenkt. Dies gilt auch für den Tarif dsl-light, der bis zu einem monatlichen Trafficaufkommen von zwei Gigabyte als normale Flatrate mit einer Zwangstrennung nach 24 Stunden genutzt werden kann. Wer die Zwei-Gigabyte-Grenze überschreitet, muss mit einer stündlichen Zwangstrennung leben, eine sofortige Wiedereinwahl ist aber jeweils möglich. Der light-Tarif ist für monatlich 9,99 Euro erhältlich.

    Der alternative DSL-Anbieter QSC bietet an den kommenden September-Wochenenden eine Sonderaktion für Neukunden an. Unter dem Namen "Happy Weekends" gelten an den vier Wochenenden jeweils unterschiedliche Aktionen für die Tarife Q-DSL home, Q-DSL home2300 Volumen und Q-DSL home2300 Flatrate. Der Kölner Anbieter gewährt Preisnachlässe beim monatlichen Grundpreis, Datenvolumen bzw. Aktivierungsentgelt. An welchem Wochenende welches Angebot gilt, können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11454.html nachlesen.

  8. Tarifänderungen bei Internet-by-Call-Anbietern

    Neben den Änderungen bei breitbandigen DSL-Tarifen gab es in den zurückliegenden sieben Tagen auch einige Preisverschiebungen bei Tarifen für Modem- und ISDN-Zugänge - sowohl nach oben als auch nach unten.

    Neben seinen DSL-Änderungen hat freedee auch eine Änderung beim Schmalbandtarif pro vorgenommen. Die bisher erhobene monatliche Grundgebühr in Höhe von 1,99 Euro wird nicht mehr erhoben. Über den Ende Juli eingeführten Tarif fallen nach einer Anmeldung bei freedee in der Zeit von 0 bis 18 Uhr 0,89 Cent pro Minute an. Zwischen 18 und 24 Uhr werden 1,29 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Abgerechnet wird im kundenfreundlichen Sekundentakt, ein Mindestumsatz fällt nicht an. Die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen zum Monatsende.

    Eine abermalige Preissenkung im super9-Tarif gab der Anbieter meOme aus dem Hause freenet bekannt. Zwischen 18 und 21 Uhr werden statt bisher 0,69 Cent pro Minute nur noch 0,65 Cent pro Minute berechnet. Zusätzlich fällt eine Einwahlgebühr in Höhe von 5,8 Cent an. Weitere Informationen sowie einen Überblick zu den Minutenpreisen der anderen Zeitfenster finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11439.html .

    Bei allesfair.de gilt ab sofort rund um die Uhr ein Minutenpreis von 1,38 Cent pro Minute. Bisher wurde ein Minutenpreis von 1,4 Cent in Rechnung gestellt. Um von dem neuen Minutenpreis zu profitieren, müssen Bestandskunden allerdings die Einwahlnummer ändern. Diese lautet ab sofort 01935 1219. Als Benutzername muss allesfair@internet und als Kennwort allesfair in die DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen werden. Die alte Einwahlnummer bleibt zu den bisherigen Konditionen voraussichtlich bis Ende des Jahres geschaltet.

    Deutlich angehoben wurden die Minutenpreise in zwei Tarifen des Erfurter Anbieters ATeO. Im Tarif ATeO-ByCall.Select werden täglich zwischen 5 und 9 Uhr neuerdings 1,55 Cent pro Minute statt bisher 0,75 Cent pro Minute abgerechnet. In der Zeit von 18 bis 21 Uhr sinkt der Minutenpreis zwar auf 0,69 Cent pro Minute, erhöht sich zwischen 21 und 5 Uhr aber auf happige 5,79 Cent pro Minute. Hinzu kommt dann noch das Verbindungsentgelt in Höhe von 5,79 Cent je Einwahl. Beim sekundengenauen Tarif ATeO-ByCall.Fun gilt das selbe Prinzip: Montag bis Sonntag in der Zeit von 18 bis 21 Uhr sinkt der Minutenpreis auf 0,67 Cent pro Minute. Zwischen 21 und 5 Uhr steigt der Preis aber auf 3,99 Cent pro Minute. Hier gilt zusätzlich ein Einwahlentgelt in Höhe von 6,96 Cent.

    Mit einem Blick in unsere Datenbank finden Sie zu jeder Tageszeit den günstigsten Anbieter.

  9. Zahlreiche neue GSM- und UMTS-Handys vorgestellt

    Gestern hat der Handy-Hersteller SonyEricsson in Berlin drei neue Mobiltelefone vorgestellt. Dabei handelt es sich um die Klapp-Handys Z200 und Z600 sowie um das Einsteigermodell T230. Das T230 ist ein MMS-Handy, das optional mit einer Kamera ausgerüstet werden kann. Die Besonderheit beim Z200 sind Spiele mit Force-Feedback, also eingestreuten Vibrationen. Das neue Z600 verfügt über einen TFT-Monitor, der mehr als 65 000 Farben darstellen kann, sowie über eine integrierte Kamera. Alle drei Geräte unterstützen den GSM/GPRS-Standard und kommen im vierten Quartal 2003 auf den Markt. Details zu den Handys finden Sie in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11457.html .

    Nokia hat letzte Woche zwei neue Einsteiger-Modelle vorgestellt, die in erster Linie für die schnell wachsenden Märkte in Europa, Asien und dem Nahen Osten bestimmt sind. Dabei handelt es sich um die Modelle mit der Bezeichnung 1100 und 2300. Technische Details und Bilder von diesen Geräten finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11393.html . Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat der Marktführer zudem weitere Details zur Markteinführung der mobilen Spielekonsole mit Handyfunktionen, dem N-Gage, bekannt gegeben. So wird das Gerät ab 7. Oktober europaweit verfügbar sein und ohne Vertrag 339 Euro kosten. Anfangs werden 12 Spiele zur Verfügung stehen, die zwischen 39 und 49 Euro kosten sollen. Weitere Details hierzu finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11450.html .

    Alcatel bringt im September das bereits zur CeBIT 2003 vorgestellte OneTouch 735 auf den Markt. Das Dualband-Handy mit integrierter Kamera verfügt über ein Farb-Display, auf dem 4 096 Farben dargestellt werden können. Zudem hat die Kamera einen stufenlos verstellbaren 8-fach-Zoom und die Helligkeit der aufzunehmenden Bilder kann manuell eingestellt werden. Die maximale Bildgröße liegt allerdings nur bei 352 x 288 Bildpunkten. Die Laufzeit des Akkus wird von Alcatel mit 300 Stunden Standby bzw. einer Gesprächszeit von sieben Stunden angegeben. Der Preis für das OneTouch 735 soll ohne Vertrag bei 299 Euro liegen. Weitere Infos finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11394.html .

    Ein Handy, welches sich vor allem an junge und junggebliebene Nutzer richtet, hat Philips mit dem neuen Modell 530 vorgestellt. So ist in das Gerät ein Stereo-FM-Radio integriert, das sowohl über die mitgelieferten Kopfhörer als auch im Handfree-Modus genutzt werden kann. Mit der BeDJ-Software können Sounds auf bis zu neun Spuren gleichzeitig nach dem persönlichen Geschmack gemixt werden. Die Töne für jede Spur können aus unterschiedlichen Quellen stammen - etwa einem Download aus dem Internet, einer Aufnahme aus dem integrierten Radio oder aus einer Aufnahme der eigenen Stimme. Die selbstkreierten Melodien und Samples können anschließend als Klingel- oder Alarmton verwendet oder per MMS an Freunde gesendet werden. Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11432.html .

    Auch im Bereich der UMTS-Telefone gibt es neue Modelle. Motorola hat neben dem A830 mit dem neuen Modell A920 jetzt ein zweites UMTS-Telefon im Angebot. Dieses Gerät wird derzeit in Großbritannien beim Mobilfunkanbieter Hutchison 3G an dessen Kunden ausgeliefert. Details zu diesem Gerät sowie ein Bild finden Sie wie immer in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11403.html . Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat auch Sanyo ein UMTS-Telefon vorgestellt. Das SUP-700, so der Name des neuen Handys, soll ab Mitte nächsten Jahres verfügbar sein. Das Telefon unterstützt neben UMTS auch die GSM-Mobilfunknetze sowie die Datenübertragung per GPRS. Features, die von vielen aktuellen UMTS-Handys noch nicht geboten werden, sind zum Beispiel die Bildtelefonie und Videokonferenzen. Weitere Details hierzu finden Sie ebenfalls in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11430.html .

    Siemens hat vergangene Woche keine neuen Mobiltelefone, dafür aber Geräte für das Telefonieren im Festnetz vorgestellt. Dabei handelt es sich zum einen um ein "weibliches Telefon" mit dem Namen Alessi. Laut Designer Stefano Giovannoni seien andere schnurlose Modelle "typisch männlich" konstruiert. Das Mobilteil werde immer vertikal platziert und liege auf einer horizontalen oder leicht geneigten Basisstation auf. "Il Telefono Alessi" dagegen wurde als eine homogene Einheit konzipiert, "bei der Mobilteil und Basisstation nahtlos zu einem harmonischen Ganzen miteinander verschmelzen". Das Gerät soll für 299 Euro ab Mitte September erhältlich sein. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11409.html .

    Ein weiteres interessantes Gerät für die Nutzung im Festnetz ist das SX550i von Siemens. Dabei handelt es sich um ein schnurloses ISDN-Telefon mit integriertem WLAN-DSL-Router in der Basisstation. Das Mobilteil mit dem Namen Gigaset S1 erlaubt neben den klassischen ISDN-Leistungsmerkmalen auch das Verschicken von SMS im Festnetz mit bis zu 640 Zeichen. Auch EMS-Logos, Bildschirmschoner und downloadbare Klingeltöne sind nicht mehr nur Handys vorbehalten. Weitere Details und ein Bild finden Sie auch hier in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11443.html .

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