- Erneut gefährlicher Internetwurm im Umlauf
Kaum haben sich die Internetuser weltweit auf den Computer-Wurm
mit
dem Namen Lovsan eingestellt und ihre
Systeme über zur Verfügung gestellte Sicherheits-Patches oder
Removal-Tools entsprechend geschützt,
tauchen auch schon die nächsten Schädlinge auf.
Auf der einen Seite ist hier eine neue Variante des Wurms
Lovsan
zu nennen, die jedoch als gut gemeinter Wurm daher kommt. Die
Variante
"D", die auch "Welchia" oder "Nachi" genannt wird, ist so
programmiert,
dass sie bei einer Infektion des Rechners durch die eigentliche
Lovesan-Variante die entsprechende Wurm-Datei löscht. Zudem
versucht
der Wurm die von Microsoft angebotenen Sicherheitspatches
herunterzuladen.
Weitere Informationen zum "Anti-Wurm" finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11324.html .
Deutlich gefährlicher ist jedoch eine neue Version des schon
aus
der Vergangenheit bekannten Wurms Sobig. Der Wurm verbreitet
sich mit
explosionsartiger Geschwindigkeit im Internet. Auch auf dem
Mailserver
von teltarif.de laufen seit Dienstag Nachmittag stündlich mehrere
Hundert
infizierte E-Mails auf. Das Bundesamt für Sicherheit und
Informationstechnik (BSI) stuft
die
Verbreitungsgeschwindigkeit als hoch ein. Das BSI führt weiter
aus,
W32.Sobig.F@mm sende E-Mails mit einer eigenen SMTP-Maschine an
E-Mail-Adressen,
die er in Dateien mit den Endungen .wab, .dbx, .htm, .html,
.eml,
.txt, .hlp und .mht findet. Als Absender wird entweder
admin@internet.com genutzt oder aber ein Absender aus
einer auf dem
Rechner gefunden E-Mail-Adresse. Es ist also nicht
auszuschließen, dass auch
infizierte E-Mails mit dem Absender @teltarif.de im
Internet unterwegs
sind.
Gefährlich wird der Wurm aber erst durch die angehängte
Datei, über
die beim Öffnen ein Trojanisches Pferd auf dem Rechner
installiert wird.
Weitere Hintergründe sowie einen Link zu einem Tool zur
Bereinigung
infizierter Rechner finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11335.html .
Grundsätzlich empfiehlt es sich - derzeit noch mehr als sonst
auch - keine
E-Mail-Anhänge zu öffnen, wenn keine hundertprozentige Sicherheit
besteht,
um was für einen Anhang es sich handelt.
- Neuigkeiten von den Internetprovidern
Mussten wir in unserem letzten Newsletter noch darauf verweisen,
dass es
bei den einzelnen Internetprovidern in Bezug auf neue oder
geänderte Tarife
eher ruhiger zugeht, wurde man in den zurückliegenden sieben
Tagen eines
besseren belehrt. Gleich mehrere Anbieter haben sich mit
Tarifänderungen
zu Wort gemeldet.
Den Anfang machte Ende der vergangenen Woche
Tiscali.
Das Angebot der Schmalbandzugänge wurde von sieben auf vier
Tarifangebote
ausgedünnt. Leider musste man auch hier die unschöne Tendenz
feststellen,
dass die günstigeren Minutenpreise mit ärgerlichen
Verbindungsentgelten
erkauft werden. Der günstigste Minutenpreis beträgt
0,99 Cent pro
Minute zuzüglich 6 Cent pro Einwahl im Tarif
Anonym.
Die alten Tarife mit Anmeldung werden für Bestandskunden bis auf
Weiteres
fortgeführt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11283.html .
Arcor bietet seit vergangenem Freitag
einen
Internet-Tarif speziell für die eigenen Pre-Selection-Kunden an.
Über den Tarif
Online Select Power
kann rund
um die Uhr für 1 Cent pro Minute im Internet surfen.
Monatlich erwartet
Arcor eine Mindestnutzung von zehn Stunden, dies entspricht einem
Mindestumsatz
von sechs Euro. Weitere Details finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11297.html .
11surf.de bietet ab sofort den
Tarif
11byCall Special an,
der zur
Hauptzeit das derzeit günstigste Angebot bei sekundengenauer
Abrechnung
ist. Pro Minute werden täglich zwischen 8 und 18 Uhr
1,26 Cent
pro Minute in Rechnung gestellt, zwischen 18 und 8 Uhr
werden
1,39 Cent pro Minute berechnet. Die Einwahlnummer lautet
0193 51701, als Benutzername und Kennwort gilt
internet.
Abgerechnet wird über die Telefonrechnung der Deutschen
Telekom.
Neu ist auch der Tarif
Access Easy
des Hamburger Providers
Access by Call.
Hier ist der Minutenpreis anders als bei 11surf.de zur Nebenzeit
günstiger
als in der Hauptzeit. Von Montag bis Freitag zwischen 18 und
8 Uhr
sowie am kompletten Wochenende und an bundesweiten Feiertagen
werden 1,28 Cent
pro Minute berechnet, zur Hauptzeit gilt ein Minutenpreis von
1,39 Cent.
Die Einwahlnummer ist hier die 0193 51702,
Benutzername und Kennwort
lauten easy. Auch dieser Tarif wird über die Rechnung der
Telekom
abgerechnet.
Der Landshuter Provider surf2max
bietet
jetzt neben Schmalbandtarifen auch einen breitbandigen DSL-Zugang
an. Auf
Basis von T-DSL der Deutschen Telekom kann
man bei einem maximalen Downstream von 768 kBit/s und einem
Upstream von bis
zu 128 kBit/s für 21,50 Euro ohne Zeit- und
Volumenbegrenzung im Internet
surfen. Als Anmeldegebühr werden 15 Euro in Rechnung
gestellt, die
Mindestvertragslaufzeit beträgt drei Monate und verlängert sich
nach Ablauf um
weitere drei Monate, wenn nicht mit Frist von vier Wochen eine
schriftliche Kündigung
erfolgt. Auch für Schmalbandnutzer hält der Anbieter einen neuen
Tarif bereit, der in
der Nebenzeit das aktuell günstigste Angebot bei Abrechnung im
Sekundentakt darstellt.
An Werktagen zwischen 18 und 8 Uhr sowie am kompletten
Wochenende werden
1,25 Cent pro Minute in Rechnung gestellt, an Werktagen
zwischen 8 und 18 Uhr
fallen allerdings weniger günstige 2,02 Cent pro Minute an.
Die Abrechnung erfolgt
über die Rechnung der Deutschen Telekom. Die Einwahlnummer
lautet 0190 071187,
als Benutzername muss surf2max@net und als Kennwort
surf2max in die
DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen werden.
Ähnlich wie surf2max hat auch
ad-source insgesamt vier
neue Tarife vorgestellt. Neben drei Schmalbandtarifen wurde auch
eine DSL-Flatrate
auf Basis von T-DSL eingeführt. Das Besondere an der Flatrate
ist der so genannte
Treuebonus, der den monatlichen Grundpreis sinken lässt, je
länger man den Pauschaltarif
von ad-source nutzt. So kostet die Flatrate im ersten Monat
21,99 Euro, im
zweiten und dritten Monat werden 20,99 Euro berechnet, ab
dem vierten Monat
werden monatlich 19,99 Euro fällig. Als Einrichtungsgebühr
werden einmalig
19,99 Euro berechnet. Der maximale Downstream beläuft sich
auf 768 kBit/s,
im Upstream sind bis zu 128 kBit/s möglich. Genutzt wird
der Backbone von
Telefonica. Weitere Informationen zu den Schmalbandtarifen, die
ab einem Minutenpreis
von 1,19 Cent genutzt werden können, finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11318.html .
- info.portal startet neue Billigauskunft
Unter der Rufnummer 11849 ist seit vergangenen Freitag ein neuer
günstiger
Auskunftsdienst zu erreichen, der nach einem klassischen
Discounter-Konzept
arbeitet: Günstiger Preis bei abgespeckten Servicemerkmalen.
Realisiert wird
die neue Auskunft von der
info.portal GmbH,
die bereits eine Inlands- (11881) und eine Auslandsauskunft
(11882) anbietet.
Bei der neuen Discount-Auskunft werden pro angefangener
Minute 49 Cent
in Rechnung gestellt. Ein Verbindungsentgelt fällt nicht an,
alle Gespräche
werden über das CallCenter der 11881-Inlandsauskunft abgewickelt.
Anrufer,
die die Nummer der Discount-Auskunft nutzen, erhalten allerdings
eine niedrigere
Priorisierung im CallCenter von info.portal. Konkret bedeutet
dies, dass
Kunden der 11849 zu besonders frequentierten Zeiten damit rechnen
müssen, etwas
länger in der Warteschleife zu hängen. Während der Verweildauer
in der
Warteschleife tickt der Gebührenzähler allerdings nicht.
Weitere Zusatzdienste können bei einem Anruf über die 11849
nicht in Anspruch
genommen werden. So ist pro Anruf nur eine Auskunft möglich und
auch eine Weitervermittlung gibt es nicht.
- Tarifänderungen im Festnetz
Erneut haben zahlreiche Anbieter ihre Call-by-Call-Tarife
geändert. Die
Hauptrolle haben in der letzten Woche - wie bereits aus der
Vergangenheit
bekannt - die zahlreichen 0190-0-Anbieter gespielt.
Über Telestunt, erreichbar über
die
Einwahlnummer 0190 076, kosten Orts- und Ferngespräche in
der Nebenzeit
täglich zwischen 18 und 9 Uhr nicht mehr 2,2 Cent pro
Minute
sondern 1,5 Cent pro Minute. Zur Hauptzeit werden wie
gehabt 2,8 Cent
pro Minute berechnet.
Ebenfalls 1,5 Cent pro Minute werden täglich zwischen 18
und
9 Uhr über die Einwahlnummer 0190 037 von
Fonfux
fällig. Während der Hauptzeit zwischen 9 und 18 Uhr werden
täglich
2,9 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Neuerdings gelten
die
Minutenpreise gleichermaßen für Orts- wie auch für
Ferngesprächhe. Zudem gilt
die Einteilung in Haupt- und Nebenzeit nun auch am
Wochenende.
Bei Surprise-Telecom wurde
das an den
zurückliegenden Wochenenden gültige Special, bei denen man
samstags und sonntags
rund um die Uhr für 1,6 Cent pro Minute telefonieren konnte,
beendet. Es
gilt nun täglich zwischen 9 und 18 Uhr ein Minutenpreis von
2,5 Cent.
Etwas teurer wurden auch Gespräche in der Nebenzeit, wo nun ein
Minutenpreis
von 2,2 Cent statt bisher 2 Cent gilt.
Surprise-Telecom ist
erreichbar über die Einwahlnummer 0190 047.
Eine Zeitzone gestrichen wurde auch bei dem Anbieter
Pennyphone. Bisher konnte man im
Zeitfenster zwischen
21 und 24 Uhr über die Einwahlnummer 0190 024 für
1,6 Cent pro Minute
Orts- und Ferngespräche führen. Dies ist neuerdings nicht mehr
möglich. Es gilt
täglich rund um die Uhr ein Minutenpreis von 2,7 Cent.
Bei Phonecraft (0190 087)
gilt an Wochenenden
hingegen eine Zeitzone mehr. Ab sofort werden samstags und
sonntags für Orts- und
Ferngespräche zwischen 0 und 18 Uhr 1,6 Cent pro Minute
berechnet, in der
Zeit zwischen 18 und 24 Uhr werden pro Minute 2 Cent
berechnet.
Teurer werden Ortsgespräche über die 0900 5310 des
Anbieters
Centel. Obwohl die Gespräche im
Vierminutentakt
abgerechnet werden, kostet die Ortsgespräche nicht mehr
0,9 Cent pro Minute
sondern neuerdings 1,4 Cent pro Minute. Bei allen anderen
Anbietern wird im
Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom
abgerechnet.
- Bundesregierung erwägt höhere Zuführungskosten zu kippen
Das Hin und Her um die höheren Zuführungskosten beim Call by Call
im
Ortsnetz geht weiter. Zunächst
ging von der Regulierungsbehörde
für Telekommunikation und Post (RegTP) eine
Genehmigung aus, dass die
Deutsche Telekom
für Call-by-Call-Gespräche im Ortsnetz von ihren Konkurrenten ab
dem 1. Juli dieses Jahres
pro Minute 0,4 Cent mehr kassieren darf. Am 27. Juni
erfolgte aus Sicht der Telekom
der erste Rückschlag, als das Verwaltungsgericht Köln diese
Genehmigung auf Klage von
zwei Konkurrenten der Telekom hin
aussetze. Nun muss die Telekom
offenbar den endgültigen k.o.-Schlag befürchten, wie die
Berliner
Zeitung
am Montag berichtete.
Demnach plant die Bundesregierung bei der im Herbst
anstehenden Novelle des
Telekommunikationsgesetzes (TKG) den von der Regulierungsbehörde
genehmigten Aufschlag wieder komplett
zu streichen. Ursprünglich sollten die Regionalanbieter durch
den Aufschlag vor Dumping-Angeboten von
Konkurrenten geschützt werden, die selbst kein Geld in den Ausbau
eigener Ortsnetze investiert haben.
Hiervon ist nun offenbar keine Rede mehr. Als Grund für die
anstehende Streichung des Zuschlages werden die steigenden
Grundgebühren für Telefonanschlüsse vermutet.
- o2: Netzinterne SMS ab September deutlich teurer
o2 Germany erhöht zum 1. September für
Neukunden den Preis für
Kurzmitteilungen. Eine innerhalb des o2-Netzes verschickte SMS
kostet künftig für alle
Kunden mit Laufzeitverträgen 19 statt bisher 12 Cent. Damit
besteht künftig kein
Preisunterschied zwischen dem netzinternen und netzexternen
Versand mehr.
Während Kunden im
Starter-Tarif schon bisher
19 Cent pro SMS zahlten, bedeutet die Preisanpassung in den
anderen Tarifen eine
Erhöhung um 7 Cent je alphanumerischer Nachricht mit bis zu
160 Zeichen. Die
früher übliche Preisreduzierung ab der 101. im
Abrechnungszeitraum verschickten
SMS gibt es schon seit der Einführung der Euro-Tarife nicht
mehr.
Auch für den
Genion-Power-SMS-Tarif ändern sich zum
1. September die Konditionen. Anstelle von
200 Frei-SMS, die in der
monatlichen Grundgebühr schon inklusive waren, beinhaltet der
Tarif künftig nur noch
125 Inklusiv-Mitteilungen. Bestandskunden behalten auch
über den 1. September
2003 hinaus ihre bisherigen Konditionen. Auch Kunden, die noch
bis Ende August einen
Vertrag abschließen, bekommen noch die bisherigen, günstigeren
Angebote.
Für o2-Fans, die besonders viele Kurznachrichten versenden,
könnte sich künftig die
zusätzliche Anschaffung einer LOOP-Prepaidkarte lohnen. Hier
zahlt man täglich zwischen
18 und 20 Uhr nur 9 Cent für den Versand einer SMS. Diese
LOOP Happy Hour gilt
nicht nur netzintern, sondern auch für den Nachrichtenversand in
Fremdnetze.
Außerdem möchte der Münchner Mobilfunkanbieter
Multimediadienste auf dem Handy
attraktiver machen. Dazu ändert o2 ab Herbst sein Preissystem.
Bei Neuverträgen mit
einer Laufzeit von 24 Monaten sollen ausgewählte Abrufe im
ersten Jahr kostenlos
und im zweiten Jahr zu Einheitstarifen angeboten werden.
Datendienste, beispielsweise
das Herunterladen von Top-Hits, sollen künftig nicht mehr nach
Zeittakt, sondern zu
Festpreisen zwischen 40 Cent und zwei Euro abgerechnet
werden.
- Gesprächsguthaben bei den Talkline-Cash-Tarifen
Nach den Discount-Tarifen, über die wir bereits berichtet hatten,
hat der Elmshorner
Mobilfunkanbieter Talkline nun auch so
genannte Cash-Tarife
vorgestellt. Diese sind für beide D-Netze und E-Plus erhältlich,
basieren auf
Original-Netzbetreiber-Tarifen und man bekommt anstelle eines
subventionierten Handys
120 Euro Gesprächsguthaben.
Bei E-Plus ist das Angebot außerdem
grundgebührfrei, bei
D1 und D2
beträgt der monatliche
Grundpreis 4,95 Euro. Dazu kommt in den D-Netzen ein
Mindestumsatz von 5 Euro. Im
E-Plus-Netz setzt Talkline einen Mindestverbrauch von
9,95 Euro im Monat voraus.
Ein subventioniertes Handy ist in dem Angebot nicht
enthalten.
Bei den Tarifen handelt es sich um den
TellySmile im D1-Netz, den
Vodafone-Sun bei D2 und den
E-Plus-Privattarif.
Nachteil bei Talkline: Die
Abrechnung erfolgt nach der ersten Minute nicht sekundengenau,
sondern im
10-Sekunden-Takt. Wer sich noch in diesem Monat für eines der
Angebote entscheidet,
spart außerdem die Anschlussgebühr von 25,99 Euro.
Und auch bei Talkline gibt es jetzt ein Handy-Recycling: Für
jedes bei Talkline
abgegebene Altgerät erhält der Kunde 15 Frei-SMS auf seiner
Mobilfunkrechnung gut
geschrieben. Außerdem kann man ein Nokia 3650 gewinnen. Die
Verlosung findet am
1. Dezember statt. Informationen zu den erwähnten
Discount-Tarifen finden Sie
in der News unter URL:
http://www.teltarif.de/s/s11280.html .
- Moneybookers: Überweisungen via Handy
Nachdem Paybox ein
Comeback seines mobilen
Zahlungssystems
angekündigt hat, ist die englische Firma
Moneybookers dem
zweiten Paybox-Anlauf zuvor gekommen. In Zusammenarbeit mit dem
IT-Unternehmen Mundwerk bietet
Moneybookers bereits mobile Zahlungen an. Einzige Voraussetzung
ist
eine Registrierung, die auf der Internet-Homepage des
Unternehmens
vorgenommen werden kann.
Ein Wermutstropfen ist allerdings die von Moneybookers
gewählte
Einwahlnummer 01805-979999, die vom Handy aus zur Nutzung und
Steuerung des
Dienstes angewählt werden muss. Hierbei handelt es sich um eine
Sonderrufnummer, deren Anwahl je nach Netzbetreiber und Tarif
recht teuer
sein kann.
Weitere Informationen zum Dienst und den anfallenden Kosten
für dessen
Nutzung finden Sie in der entsprechenden News unter
http://www.teltarif.de/s/s11335.html .
- Mobilfunk: Viele neue Geräte
Wie geplant ist das neue Siemens-Handy
ST55 ab sofort
im Handel erhältlich. Das Gerät gibt es exklusiv bei
T-Mobile und kostet in Verbindung mit
einem T-Mobile-Vertrag 129,95 Euro. Ohne Vertrag ist - je
nach
Händler - mit Preisen zwischen 350 und 400 Euro zu
rechnen.
Außerdem ist bei E-Plus das Siemens
M55 als
i-mode-Gerät zu bekommen. Das M55
kostet in der
i-mode-Version je nach Vertrag ab einen Euro.
Nachdem o2 einen Nachfolger für die seit
gut einem Jahr
erhältliche Handy/PDA-Kombination xda
vorgestellt hat, hat
nun auch T-Mobile angekündigt, noch in diesem Jahr einen neuen
MDA auf den Markt zu bringen. Die
erste MDA-Generation ist
mit dem o2 xda baugleich. Das scheint auch bei dem neuen Gerät
so zu sein. So wird auch
das neue T-Mobile-Flaggschiff auf dem Betriebssystem Windows
Mobile 2003 basieren, mehr
Speicher und eine bessere Display-Qualität haben. Der MDA 2 wird
im Gegensatz zu seinem
Vorgänger auch GSM 1900 unterstützen und kann damit auch in
Amerika zum mobilen
Telefonieren genutzt werden. Weitere Details finden Sie in der
News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11312.html .
Bereits seit einigen Wochen kursieren in Branchenkreisen
Gerüchte um einen
Nachfolger für das SonyEricsson-Smartphone
P800.
Das neue Gerät soll P810 oder P900 heißen. Erste Fotos des
Smartphones sind im Internet
unter der Adresse
www.mobileburn.com
bereits
aufgetaucht. Eines davon finden Sie natürlich auch in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11330.html .
Bei diesem Gerät soll sich - wenn man den Gerüchten Glauben
schenken darf - der
Trend zu besseren Digitalkameras auch in Handys weiter
fortsetzen. So soll das P810/P900
eine Kamera bekommen, die Fotos mit 1,3 Megapixeln aufnehmen
kann. Das ist mehr,
als so manche preiswerte Standalone-Digitalkamera noch vor kurzer
Zeit zu leisten
vermochte. Weiterhin soll das neue SonyEricsson-Spitzenmodell
den
WLAN-Standard für mobile
Datenkommunikation unterstützen.
Ein weiteres neues Gerät ist das Z600. Hierbei handelt es
sich um ein Handy mit
Klappe, das vom Design her beispielsweise an die i-mode- und
UMTS-Telefone von
NEC erinnert. Auch
das SonyEricsson Z600 soll eine Digitalkamera bekommen und den
MMS-Standard
unterstützen. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s11330.html .
- Besserer Schutz gegen Betrug durch 0190/0900-Nummern
Man hört immer wieder davon und hofft, dass es einen nicht
erwischt. Aber weil die
Dialer-Programmierer
findig und trickreich sind, kommt es immer wieder vor,
dass man sich beim Surfen im Internet ungewollt einen dieser
kleinen "Wahlhelfer" einfängt, die dann ein
höchst ärgerliches Eigenleben entwickeln. Sie stellen vom Nutzer
unbeabsichtigt teure Verbindungen zu
Mehrwertdienste-Nummern her, die mitunter erst auffallen, wenn
die monatliche Telefonrechnung unerwartet hoch ausfällt.
Mittlerweile hat der Gesetzesgeber auf Forderungen von
Verbraucherschützern,
geschädigten Kunden und auch Anbietern, die schwarze Schafe in
ihren Reihen bekämpfen wollen, reagiert. Wie
berichtet, ist seit dem
15. August dieses Jahres das Gesetz gegen den
Missbrauch von 0190/0900-Mehrwertdienstenummern in Kraft. Das
bedeutet, dass sich Kunden jetzt besser gegen Abzocker wehren
können.
Aus diesem Anlass haben wir unsere Dialer-Infoseiten unter
http://www.teltarif.de/i/dialer.html
aktualisiert. Auf den umfangreich erweiterten Infoseiten
erfahren Sie nicht nur, wie Sie Dialerprogramme erkennen und sich
vor ihnen
schützen können, sondern
erhalten unter
http://www.teltarif.de/internet/sicherheit/dialer-recht.html
auch einen Überblick über die aktuelle rechtliche Situation.
Auch erste Unternehmen haben bereits reagiert und
Kundenhotlines geschaltet,
über die Missbrauchsfälle direkt an die Anbieter von
Mehrwertdiensten gemeldet werden können. Vereinzelt
können sogar Einzelverbindungsnachweise (EVN) im Internet selbst
erstellt werden. Details dazu finden Sie in der entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11325.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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