- Vorsicht vor neuem Internet-Wurm
Im Internet lauern viele Gefahren, dies ist weithin bekannt. In der
Nacht zum vergangenen Dienstag hat nun ein neuer Internetwurm begonnen, sein
Unheil im WorldWideWeb zu verrichten. Der unter dem Namen Lovsan
oder auch Blaster aktive Wurm nutzt eine Schwachstelle in den
Microsoft-Betriebssystemen Windows 2000, NT und XP, die schon
seit längerem bekannt ist.
Weitere Informatiomnen sowie einen Link, über den man sich einen
Patch auf sein Betriebssystem laden kann, der die Sicherheitslücke
schließt, finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11266.html.
Ebenfalls finden Sie einen Link zu einem Removal-Tool, das bereits infizierte
Rechner von dem Schädling befreit. Nutzer, die bislang noch keinen Schutz
vor dem Wurm auf ihrem System installiert haben, sollten unverzüglich
reagieren. Denn am 16. August soll Lovsan eine so genannte DoS-Attacke
gegen den Microsoft-Server starten. Dabei wird der Server mit so vielen
Anfragen überflutet, dass er nicht mehr antworten kann. Ein Download des
Patches ist dann aller Voraussicht nach nicht mehr möglich.
- Tarifänderungen im Festnetz
Gleich mehrere Call-by-Call-Anbieter haben in den zurückliegenden
sieben Tagen an der Preisschraube gedreht und ihre Tarife geändert.
Neben erfreulichen Senkungen der Minutenpreise, kam es in einzelnen
Zeitfenstern jedoch auch zu unerfreulichen Preiserhöhungen.
Den Anfang der Tarifänderungen machte bereits Ende letzter Woche
der über die Netzkennzahl 01013 erreichbare Düsseldorfer Anbieter
Tele2. Zwischen 19 und 20 Uhr kosten
Ferngespräche statt 1,65 Cent pro Minute nun
1,8 Cent pro Minute. Zwischen 20 und 7 Uhr sinkt der
Minutenpreis im Gegenzug auf 1,6 Cent. Trotz der Tariferhöhung
zwischen 19 und 20 Uhr nimmt Tele2 mit diesen neuen Tarifen
zwischen 19 und 7 Uhr den ersten Platz in unserer Tariftabelle
ein.
Zwischen 18 und 20 Uhr hat auch der Anbieter
OneTel seinen Minutenpreis in den Tarifen
01086 by Call (ohne
Anmeldung) und 01086 Premium Call
(mit Anmeldung) gesenkt.
Im offenen Call by Call werden über die Netzkennzahl 01086 im genannten
Zeitfenster statt bisher 2,58 Cent nun 2,18 Cent pro
Minute berechnet. Beim Tarif mit Anmeldung kostet die Gesprächsminute
nun 2,08 Cent pro Minute statt bisher 2,48 Cent pro
Minute.
Teurer sind seit vergangenem Samstag Ferngespräche über die
Netzkennzahl 01077 des Anbieters Callax. Statt
2,6 Cent pro Minute werden neuerdings 2,8 Cent pro Minute
berechnet. Damit platziert sich Callax in unserer Tariftabelle bei
Ausschluss aller 0190-0-Anbieter hinter Maestro Telcom
(01015 - 2,6 Cent pro Minute) und 01081 Telecom
(01081 - 2,7 Cent pro Minute) auf Platz drei.
Phonecraft, erreichbar über die Einwahlnummer
0190 087 hat seine Tarife für Orts- und Ferngespräche im Sinne
seiner Kunden vereinheitlicht. Während Ferngespräche durchgängig
günstiger geworden sind, bedeutet die neue Tarifstruktur für Ortsgespräche
zumindest zur Hauptzeit an Werktagen eine deutliche Verteuerung. Seit
vergangenem Samstag kosten sowohl Orts- als auch Ferngespräche von Montag bis
Freitag zwischen 9 und 18 Uhr 2,5 Cent pro Minute, zwischen
18 und 9 Uhr werden pro Minute 2 Cent berechnet. Wochenendgespräche
kosten rund um die Uhr 1,6 Cent. Weitere Details finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11225.html .
Kurz vor Redaktionsschluß am gestrigen Abend hat auch
Arcor seine Preise für Ortsgespräche im
Call-by-Call-Verfahren gesenkt. So kosten
Gespräche innerhalb der gleichen Ortsvorwahl nun montags bis freitags
von 7 bis 18 Uhr 3,5 Cent pro Minute, abgerechnet im 90-Sekunden-Takt.
Werktags von 18 bis 20 Uhr verlangt der Eschborner Anbieter 2,1 Cent
(150/150-Takt) sowie in der gesamten restlichen Nebenzeit 0,9 Cent
(240/240-Takt). Beim Preisvergleich mit anderen Anbietern muss somit wieder
vermehrt auf den Abrechnungstakt geachtet werden. Speziell der 4-Minuten-Takt,
den Arcor zur Nebenzeit anwendet, rechnet sich nur bei langen Gesprächen.
Zahlreiche Änderungen gab es auch bei den Minutenpreisen für
Verbindungen in die deutschen Mobilfunknetze. Hier haben sich insbesondere
die Tochtergesellschaften aus dem Hause 01058 Telecom zum munteren
"Tarif-Wechsel-Dich" hinreißen lassen. Bei Callax gilt ab sofort für
Mobilfunkgespräche ein einheitlicher
Minutenpreis von 18,5 Cent pro Minute. Bisher waren die Gespräche zumindest
in der Nebenzeit zwischen 22 und 9 Uhr mit einem Minutenpreis von
14,4 Cent recht günstig. Auch bei Centalk,
erreichbar über die Einwahlnummer
0900 50, wird der Minutenpreis spürbar angezogen. Statt bisher rund um die Uhr
13,9 Cent pro Minute werden seit gestern rund um die Uhr 17,9 Cent pro
Minute berechnet.
Auch die Konkurrenz schläft nicht und mischt nun munter beim Tarife-Ändern
mit. Über die Einwahlnummer 0190 035 von TeleDiscount
werden ab sofort statt 17,5 Cent pro Minute nur noch 13,5 Cent pro
Minute berechnet. Diesen Minutenpreis berechnet seit gestern Abend auch der Anbieter
Phonedump (0190 032), der damit gemeinsam mit
TeleDiscount rund um die Uhr den ersten Platz für Gespräche in die nationalen
Mobilfunknetze belegt. Günstiger ist nur noch Germanphone
mit 13,3 Cent pro Minute. Allerdings wird bei diesem Anbieter im ungünstigen
Fünfminutentakt abgerechnet.
Alle aktuellen Minutenpreise können Sie auch in unserer täglich aktualisierten
Tarif-Abfrage einsehen. Hier wurden natürlich auch alle
Tarifänderungen berücksichtigt, die bei Verbindungen zu Zielen ins Ausland anfallen,
so beispielsweise auch die teils deutlichen Erhöhungen der Minutenpreise bei
Telekommunikation mit 01039. Verbindungen nach Frankreich
wurden bei diesem Anbieter beispielsweise von 2,3 auf 6,9 Cent pro Minute
im Preis verdreifacht.
- Telekom geht gegen Reselling-Beschluss der RegTP vor
Vor etwa einem Monat, am 18. Juli, gab die Regulierungsbehörde
für Telekommunikation und Post (RegTP)
bekannt, dass die bisher von der Deutschen Telekom
zur Verfügung gestellten Angebote für Wiederverkäufer (Resale)
unzulässig seien. Dass die Telekom den Konkurrenten
Anschluss- und Verbindungsleistungen zum Weiterverkauf an deren Kunden nur im
Paket anbiete, sei "missbräuchlich". Gleichzeitig forderte die RegTP den
Bonner Konzern auf, binnen zwei Monaten ein neues Resale-Rahmenangebot vorzulegen.
Vorausgegangen war eine Beschwerde des Telekom-Konkurrenten
Tele2.
Doch aus den seitens der Regulierungsbehörde angedachten Änderungen wird
- zumindest vorerst - wohl nichts werden. Wie das Handelsblatt berichtete,
wird sich die Telekom mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen
den Wiederverkauf eigener Produkte stemmen. "Wir werden der Regulierungsbehörde
kein neues Resale-Angebot vorlegen und gegen die ergangene Missbrauchsfeststellung
Rechtsmittel einlegen", kündigte der Leiter Regulierung bei der Telekom, Frank
Schmidt, an. Letztlich ist dieses Vorgehen nicht verwunderlich, da die Telekom
durch Resale, wie es sich die RegTP vorgestellt hat, deutliche Umsatzeinbußen
erwartet.
- Telekom: Kombiprodukt "Aktiv Mobil" wird eingestellt
Wie bereits im Frühjahr berichtet, wird
das Aktiv-Mobil-Angebot der
Deutschen Telekom
komplett eingestellt. Nachdem schon im Februar die Vermarktung der
Tarife Aktiv Mobil 300 und Aktiv Mobil 600 eingestellt
wurde, bekamen nun die ersten Kunden, die diese Kombi-Angebote aus einem Festnetz-
und einem Mobilfunkvertrag nutzen, ihre Kündigungen zum 30. September.
Wie die Telekom im Kündigungsschreiben weiter ankündigt, sollen die bestehenden
Verträge der Kunden aufgeteilt werden. Im Festnetzbereich soll ein
ISDN-Komfortanschluss ohne Sondertarife
fortgeführt werden. Bei Aktiv Mobil war der Optionstarif
Aktiv Plus schon inklusive. Der Handyvertrag
soll von T-Mobile im
TellyProfi-Tarif fortgeführt werden.
Abschließend verweist der Ex-Monopolist noch auf die Möglichkeit, gegen
diese Umstellungen Widerspruch einzulegen. Schließlich ergeben sich durch die
Änderungen durchaus auch Nachteile für die Kunden, die somit ein
Sonderkündigungsrecht haben.
Mit Aktiv Mobil verschwindet das Fixed-Mobile-Integrations-Produkt der
Telekom. Herausragende Merkmale waren unter anderem die vergünstigte Rufumleitung
vom Festnetz zum Handy sowie eine gemeinsame Mailbox für den Festnetz- und
Mobilfunkanschluss. Die Privatfunktarife Aktiv Mobil 100 und 200
sind schon seit rund zwei Jahren nicht mehr im Angebot, nun verschwinden
auch die Geschäftskundenprodukte vom Markt.
- telegate: Zugverbindungen ab sofort über die 11880 abfragbar
Kunden der Deutschen Bahn haben künftig eine weitere Möglichkeit,
sich über den aktuellen Fahrplan zu informieren. Bahnfahrer können ab
sofort neben der bahneigenen Auskunft unter der Rufnummer 11861 auch
auf die Inlandsauskunft von
telegate über die 11880 zurückgreifen.
Als Plattform wird die Online-Reiseauskunft
der Bahn eingesetzt, die mit durchschnittlich rund 20 Millionen
Anfragen pro Monat das meistbesuchteste Reiseinformationssystem Europas
darstellt. Anders als bei der 11861 ist es über die telegate-Auskunft
jedoch nicht möglich, Reservierungen oder Fahrscheine zu bestellen.
Die 11880 ist demnach eine reine Informations-Auskunft.
Was auf den ersten Blick durchaus positiv klingt, schaut bei
genauerer Betrachtung der Tarife jedoch weniger erfreulich aus. So werden
bei einem Anruf bei der telegate-Auskunft pro Minute 1,19 Euro in
Rechnung gestellt während die Bahn-Auskunft für die ersten 15 Sekunden
25 Cent und anschließend alle 7,3 Sekunden 6 Cent berechnet.
Durchschnittlich liegt der Minutenpreis laut Bahn-Angaben bei 60 Cent
pro Minute. Doch es geht auch noch günstiger: Unter der Rufnummer
0800 1507090 kann man sich über einen Sprachcomputer auch kostenlos
über Zugverbindungen informieren.
- Neues vom Internet-Markt
Während es bei den Festnetz-Anbietern zu einigen Änderungen kam,
haben sich die Internetprovider nach einem wahren Produktfeuerwerk
zu Beginn des Monats in der letzten Woche mit neuen oder abgeänderten
Tarifen zurückgehalten.
Schmalbandnutzer können sich über einen neuen zur Hauptzeit
günstigen Internet-by-Call-Tarif freuen. Der Hamburger Internet-Provider
access2surf bietet unter dem Label
Access4surfn ab sofort einen neuen
Tarif an, der ohne vorherige Anmeldung genutzt werden kann. An Werktagen
wird zwischen 8 und 18 Uhr ein Minutenpreis von 1,15 Cent
berechnet, in der restlichen Zeit - zu der auch das komplette Wochenende
gezählt wird - werden pro Minute weniger preiswerte 1,45 Cent berechnet.
Zur Hauptzeit ist der neue Tarif jedoch das bisher günstigste Angebot ohne
Einwahlentgelt. Abgerechnet wird im Minutentakt über die Rechnung der
Deutschen Telekom. Die Einwahlnummer lautet 019161, als
Benutzername muss super@sommer und als Passwort sommer in
die DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen werden.
Beim Oldenburger Regionalanbieter EWE TEL
läuft nocht bis zum 31. Oktober eine DSL-Sonderaktion.
Zum einen wird das Einrichtungsentgelt in Höhe von 79 Euro nicht
berechnet. Ferner hat der Neukunde die Auswahl zwischen zwei verschiedenen
Modems. Zu einem Preis von 99 Euro erhält man ein WLAN-ADSL-Modem
und einem USB-Stick, kostenlos wird ein kabelgebundenes ADSL-Modem zur
Verfügung gestellt. Voraussetzung für das DSL-Angebot ist ein EWE TEL-Direktanschluss
Analog profi oder ISDN profi mit einer monatlichen
Grundgebühr von 25 Euro und der Abschluss eines Vertrages über
EWE TEL DSL mit einer monatlichen Grundgebühr von 9 Euro. Die
Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate.
Eine Sonderaktion hat auch der Kölner Regionalanbieter
NetCologne gestartet. Wer bei NetCologne einen
DSL-Anschluss beauftragt, muss die normal anfallenden
Anschlusskosten in Höhe von 50 Euro nicht zahlen. Darüber hinaus werden
dem Benutzer zwei Monate lang keine zusätzlichen Minutenpreise in den
Zeittarifen TimeLine berechnet. Hier
fallen normalerweise - je nach bestellter Downstream-Geschwindigkeit - neben einer
monatlichen Grundgebühr von 4 Euro bis zu 1,50 Cent pro Minute an.
Alternativ zum TimeLine-Tarif
steht eine Flatrate mit bis zu
1 024 kBit/s im Downstream für 25 Euro monatlich zur Verfügung.
- Telly 100 beinhaltet City- oder Local-Tarifoption
Bereits Ende Juli hatten wir über den noch bis zum 31. Oktober erhältlichen
Aktionstarif Telly 100 von
T-Mobile berichtet, bei dem in der Grundgebühr von
25 Euro monatlich 100 Gesprächsminuten für netzinterne Verbindungen,
Gespräche zum Festnetz und zur Mailbox inklusive sind. Auch bei diesem Tarif lassen
sich die Tarifoption Local oder City kostenfrei buchen. Bei der City-Option kosten
Gespräche in das Festnetz des Vorwahlbereich, in dem man sich gerade befindet,
rund um die Uhr 9 Cent pro Minute. Alternativ kann man bei der Local-Option
zu zwei festgelegten Wunsch-Ortsvorwahlen im deutschen Festnetz tagsüber für
19 Cent pro Minute telefonieren. Gespräche zu allen anderen Festnetzanschlüssen
werden mit 49 Cent pro Minute tarifiert. Ein späterer Wechsel zwischen den
Optionen wird mit 4,95 Euro berechnet.
- Free & Easy: Einfache GPRS-Aktivierung, i-mode noch in diesem Jahr
Seit Anfang August können Free & Easy-Kunden von
E-Plus den GPRS-Datendienst nutzen.
Dazu muss der paketvermittelte Datenservice zunächst aktiviert werden. Dabei werden
bei der MMS-Freischaltung, über die wir bereits berichtet
haben, auch Internet und WAP mit aktiviert.
Zur Nutzung der neuen Datenangebote wählt man zunächst den
Free & Easy Service unter der kostenlosen, netzinternen Rufnummer 1155
an. Im Hauptmenü wählt man dann mit der Taste 6 die GPRS-Dienste aus. Anschließend wird
die Eingabe durch Drücken der Taste 1 bestätigt. Innerhalb weniger Stunden steht
GPRS dann zur Verfügung. Die Freischaltung ist kostenlos.
Wie von der E-Plus-Prepaid-Hotline weiter zu erfahren war, wird auch die
Einführung von i-mode für Free & Easy-Kunden
vorbereitet. Ende des Jahres soll es soweit sein. Auch
HSCSD sei geplant. Hier gibt es noch keinen konkreteren
Einführungstermin.
- o2: Wechselguthaben bis Jahresende
Der Münchner Mobilfunknetzbetreiber o2 Germany hat seine
Wechselguthaben-Aktion verlängert. Neukunden, die ihre Handynummer von einem anderen
Netzbetreiber oder Provider zu o2 mitnehmen, bekommen noch bis zum Jahresende
25 Euro Wechselguthaben. Ursprünglich war geplant, die Aktion zum Monatsende
auslaufen zu lassen.
In der Regel stellen die Netzbetreiber und Provider Kunden, die ihre Rufnummer zu
einem neuen Vertragspartner portieren wollen, rund 25 bis 30 Euro
Wechselgebühren in Rechnung. o2 erstattet den Neukunden diese Kosten durch das
Wechselguthaben zurück. Wie bereits berichtet, profitiert vor allem o2 von der seit
November letzten Jahres bestehenden Möglichkeit der Rufnummernportabilität im
deutschen Mobilfunkmarkt. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s11176.html .
- mobilcom gibt 20 Prozent Rabatt auf Mobilfunkrechnung
Der Büdelsdorfer Mobilfunkanbieter mobilcom bietet seinen Kunden
ein neues Aktionsangebot: Wer beim Abschluss eines Neuvertrages auf das
subventionierte neue Handy verzichtet, bekommt 20 Prozent Rabatt auf die
monatliche Telefonrechnung. Der Rabatt wird auf Grundgebühr und Gesprächskosten
gewährt, ausgenommen sind Mehrwertdienste, Verbindungen zu Sonderrufnummern und
Roamingkosten.
Die Aktion gilt für die mobilcom-Tarife
mten Weekend,
mfifteen SMSpower und
mtwenty mobile im D1, D2 oder
E-Plus-Netz. Auch Netzbetreiber-Tarife können mit der Rabatt-Aktion gebucht werden: Der TellyActive von T-Mobile, der
Sun von Vodafone D2 und der
Privat-Tarif von E-Plus.
Die Aktion gibt es auch bei der mobilcom-Tochter Cellway
mit den entsprechenden Cellway-Tarifen.
Ob sich damit der Kundenschwund bei mobilcom stoppen
lässt, bleibt abzuwarten. Die aktuellen Bilanzzahlen von mobilcom finden Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11258.html .
- Neue Infoseite zu Prepaid-Auflademöglichkeiten
Um das Prepaid-Konto aufzuladen, stehen Kunden der vier großen Mobilfunkbetreiber
immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Insbesondere Kunden der beiden D-Netze von
T-Mobile und Vodafone können durch
neue Partnerschaften ihre Prepaid-Konten auf vielen Wegen jederzeit aufladen. So bietet
Vodafone seinen Kunden neuerdings neben der Möglichkeit, einen Geldautomaten in einer
Citibank-Filiale zu nutzen, auch die Gelegenheit, das Prepaid-Konto über ein PIN-Pad
in einer der bundesweit rund 13 000 Filialen der Deutschen Post aufzuladen.
Kunden von T-Mobile können schön länger die Post-Filialen als Anlaufstelle zur
Prepaid-Aufladung nutzen. Zudem sollen sie, wie berichtet, ab November an bundesweit
etwa 40 000 Geldautomaten der Volks- und Raiffeisen-Banken bzw. Sparkassen
ihr Guthaben wieder aufladen können. Somit besteht künftig auch auf Reisen in nahezu
jeder Ortschaft die Möglichkeit, das eigene Prepaid-Konto aufzuladen.
Wir haben die neuen Ankündigungen der beiden großen Netzbetreiber zum Anlass
genommen, zwei neue Infoseiten zu erstellen. Dort können Sie nachlesen, welche
Auflademöglichkeiten die Mobilfunkanbieter ihren Kunden im In- und Ausland zur
Verfügung stellen. Sie finden alle Informationen unter den URLs:
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/aufladen.html
und http://www.teltarif.de/i/aufladen-ausladen.html .
- Neue Infoseiten: Die wichtigsten Telekom-Anschlüsse im Überblick
Immer mehr Telefon-Kunden der Deutschen Telekom überlegen angesichts
steigender Grundpreise, ob sie komplett zur
Konkurrenz wechseln sollen. Bei genauer Betrachtung gibt es allerdings
immer noch keine echten Alternativen auf
dem deutschen Telefon-Markt.
Dennoch lassen sich die Gebühren optimieren, wenn man bei der Telekom
die Anschlussart wechselt oder einen Spezialtarif hinzunimmt. teltarif
hat dazu neue Infoseiten erstellt, auf der Preise und Leistungsmerkmale
der verschiedenen Telekom-Anschlüsse erläutert werden:
http://www.teltarif.de/i/tcomtarife.html.
Die Deutsche Telekom bietet die Telefonanschlüsse gerne mit weiteren
Optionstarifen an, so z. B. solchen aus der AktivPlus-Familie. Auch
hier haben wir alle Tarifvarianten und geplante Neuerungen zusammengefasst
und stellen diese auf folgender Seite dar:
http://www.teltarif.de/i/aktivplus.html.
.
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