Newsletter 33/03 vom 14.08.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 14.08.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Vorsicht vor neuem Internet-Wurm
  2. Tarifänderungen im Festnetz
  3. Telekom geht gegen Reselling-Beschluss der RegTP vor
  4. Telekom: Kombiprodukt "Aktiv Mobil" wird eingestellt
  5. telegate: Zugverbindungen ab sofort über die 11880 abfragbar
  6. Neues vom Internet-Markt
  7. Telly 100 beinhaltet City- oder Local-Tarifoption
  8. Free & Easy: Einfache GPRS-Aktivierung, i-mode noch in diesem Jahr
  9. o2: Wechselguthaben bis Jahresende
  10. mobilcom gibt 20 Prozent Rabatt auf Mobilfunkrechnung
  11. Neue Infoseite zu Prepaid-Auflademöglichkeiten
  12. Neue Infoseiten: Die wichtigsten Telekom-Anschlüsse im Überblick
  1. Vorsicht vor neuem Internet-Wurm

    Im Internet lauern viele Gefahren, dies ist weithin bekannt. In der Nacht zum vergangenen Dienstag hat nun ein neuer Internetwurm begonnen, sein Unheil im WorldWideWeb zu verrichten. Der unter dem Namen Lovsan oder auch Blaster aktive Wurm nutzt eine Schwachstelle in den Microsoft-Betriebssystemen Windows 2000, NT und XP, die schon seit längerem bekannt ist.

    Weitere Informatiomnen sowie einen Link, über den man sich einen Patch auf sein Betriebssystem laden kann, der die Sicherheitslücke schließt, finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11266.html. Ebenfalls finden Sie einen Link zu einem Removal-Tool, das bereits infizierte Rechner von dem Schädling befreit. Nutzer, die bislang noch keinen Schutz vor dem Wurm auf ihrem System installiert haben, sollten unverzüglich reagieren. Denn am 16. August soll Lovsan eine so genannte DoS-Attacke gegen den Microsoft-Server starten. Dabei wird der Server mit so vielen Anfragen überflutet, dass er nicht mehr antworten kann. Ein Download des Patches ist dann aller Voraussicht nach nicht mehr möglich.

  2. Tarifänderungen im Festnetz

    Gleich mehrere Call-by-Call-Anbieter haben in den zurückliegenden sieben Tagen an der Preisschraube gedreht und ihre Tarife geändert. Neben erfreulichen Senkungen der Minutenpreise, kam es in einzelnen Zeitfenstern jedoch auch zu unerfreulichen Preiserhöhungen.

    Den Anfang der Tarifänderungen machte bereits Ende letzter Woche der über die Netzkennzahl 01013 erreichbare Düsseldorfer Anbieter Tele2. Zwischen 19 und 20 Uhr kosten Ferngespräche statt 1,65 Cent pro Minute nun 1,8 Cent pro Minute. Zwischen 20 und 7 Uhr sinkt der Minutenpreis im Gegenzug auf 1,6 Cent. Trotz der Tariferhöhung zwischen 19 und 20 Uhr nimmt Tele2 mit diesen neuen Tarifen zwischen 19 und 7 Uhr den ersten Platz in unserer Tariftabelle ein.

    Zwischen 18 und 20 Uhr hat auch der Anbieter OneTel seinen Minutenpreis in den Tarifen 01086 by Call (ohne Anmeldung) und 01086 Premium Call (mit Anmeldung) gesenkt. Im offenen Call by Call werden über die Netzkennzahl 01086 im genannten Zeitfenster statt bisher 2,58 Cent nun 2,18 Cent pro Minute berechnet. Beim Tarif mit Anmeldung kostet die Gesprächsminute nun 2,08 Cent pro Minute statt bisher 2,48 Cent pro Minute.

    Teurer sind seit vergangenem Samstag Ferngespräche über die Netzkennzahl 01077 des Anbieters Callax. Statt 2,6 Cent pro Minute werden neuerdings 2,8 Cent pro Minute berechnet. Damit platziert sich Callax in unserer Tariftabelle bei Ausschluss aller 0190-0-Anbieter hinter Maestro Telcom (01015 - 2,6 Cent pro Minute) und 01081 Telecom (01081 - 2,7 Cent pro Minute) auf Platz drei.

    Phonecraft, erreichbar über die Einwahlnummer 0190 087 hat seine Tarife für Orts- und Ferngespräche im Sinne seiner Kunden vereinheitlicht. Während Ferngespräche durchgängig günstiger geworden sind, bedeutet die neue Tarifstruktur für Ortsgespräche zumindest zur Hauptzeit an Werktagen eine deutliche Verteuerung. Seit vergangenem Samstag kosten sowohl Orts- als auch Ferngespräche von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr 2,5 Cent pro Minute, zwischen 18 und 9 Uhr werden pro Minute 2 Cent berechnet. Wochenendgespräche kosten rund um die Uhr 1,6 Cent. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11225.html .

    Kurz vor Redaktionsschluß am gestrigen Abend hat auch Arcor seine Preise für Ortsgespräche im Call-by-Call-Verfahren gesenkt. So kosten Gespräche innerhalb der gleichen Ortsvorwahl nun montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr 3,5 Cent pro Minute, abgerechnet im 90-Sekunden-Takt. Werktags von 18 bis 20 Uhr verlangt der Eschborner Anbieter 2,1 Cent (150/150-Takt) sowie in der gesamten restlichen Nebenzeit 0,9 Cent (240/240-Takt). Beim Preisvergleich mit anderen Anbietern muss somit wieder vermehrt auf den Abrechnungstakt geachtet werden. Speziell der 4-Minuten-Takt, den Arcor zur Nebenzeit anwendet, rechnet sich nur bei langen Gesprächen.

    Zahlreiche Änderungen gab es auch bei den Minutenpreisen für Verbindungen in die deutschen Mobilfunknetze. Hier haben sich insbesondere die Tochtergesellschaften aus dem Hause 01058 Telecom zum munteren "Tarif-Wechsel-Dich" hinreißen lassen. Bei Callax gilt ab sofort für Mobilfunkgespräche ein einheitlicher Minutenpreis von 18,5 Cent pro Minute. Bisher waren die Gespräche zumindest in der Nebenzeit zwischen 22 und 9 Uhr mit einem Minutenpreis von 14,4 Cent recht günstig. Auch bei Centalk, erreichbar über die Einwahlnummer 0900 50, wird der Minutenpreis spürbar angezogen. Statt bisher rund um die Uhr 13,9 Cent pro Minute werden seit gestern rund um die Uhr 17,9 Cent pro Minute berechnet. Auch die Konkurrenz schläft nicht und mischt nun munter beim Tarife-Ändern mit. Über die Einwahlnummer 0190 035 von TeleDiscount werden ab sofort statt 17,5 Cent pro Minute nur noch 13,5 Cent pro Minute berechnet. Diesen Minutenpreis berechnet seit gestern Abend auch der Anbieter Phonedump (0190 032), der damit gemeinsam mit TeleDiscount rund um die Uhr den ersten Platz für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze belegt. Günstiger ist nur noch Germanphone mit 13,3 Cent pro Minute. Allerdings wird bei diesem Anbieter im ungünstigen Fünfminutentakt abgerechnet.

    Alle aktuellen Minutenpreise können Sie auch in unserer täglich aktualisierten Tarif-Abfrage einsehen. Hier wurden natürlich auch alle Tarifänderungen berücksichtigt, die bei Verbindungen zu Zielen ins Ausland anfallen, so beispielsweise auch die teils deutlichen Erhöhungen der Minutenpreise bei Telekommunikation mit 01039. Verbindungen nach Frankreich wurden bei diesem Anbieter beispielsweise von 2,3 auf 6,9 Cent pro Minute im Preis verdreifacht.

  3. Telekom geht gegen Reselling-Beschluss der RegTP vor

    Vor etwa einem Monat, am 18. Juli, gab die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) bekannt, dass die bisher von der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellten Angebote für Wiederverkäufer (Resale) unzulässig seien. Dass die Telekom den Konkurrenten Anschluss- und Verbindungsleistungen zum Weiterverkauf an deren Kunden nur im Paket anbiete, sei "missbräuchlich". Gleichzeitig forderte die RegTP den Bonner Konzern auf, binnen zwei Monaten ein neues Resale-Rahmenangebot vorzulegen. Vorausgegangen war eine Beschwerde des Telekom-Konkurrenten Tele2.

    Doch aus den seitens der Regulierungsbehörde angedachten Änderungen wird - zumindest vorerst - wohl nichts werden. Wie das Handelsblatt berichtete, wird sich die Telekom mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen den Wiederverkauf eigener Produkte stemmen. "Wir werden der Regulierungsbehörde kein neues Resale-Angebot vorlegen und gegen die ergangene Missbrauchsfeststellung Rechtsmittel einlegen", kündigte der Leiter Regulierung bei der Telekom, Frank Schmidt, an. Letztlich ist dieses Vorgehen nicht verwunderlich, da die Telekom durch Resale, wie es sich die RegTP vorgestellt hat, deutliche Umsatzeinbußen erwartet.

  4. Telekom: Kombiprodukt "Aktiv Mobil" wird eingestellt

    Wie bereits im Frühjahr berichtet, wird das Aktiv-Mobil-Angebot der Deutschen Telekom komplett eingestellt. Nachdem schon im Februar die Vermarktung der Tarife Aktiv Mobil 300 und Aktiv Mobil 600 eingestellt wurde, bekamen nun die ersten Kunden, die diese Kombi-Angebote aus einem Festnetz- und einem Mobilfunkvertrag nutzen, ihre Kündigungen zum 30. September.

    Wie die Telekom im Kündigungsschreiben weiter ankündigt, sollen die bestehenden Verträge der Kunden aufgeteilt werden. Im Festnetzbereich soll ein ISDN-Komfortanschluss ohne Sondertarife fortgeführt werden. Bei Aktiv Mobil war der Optionstarif Aktiv Plus schon inklusive. Der Handyvertrag soll von T-Mobile im TellyProfi-Tarif fortgeführt werden.

    Abschließend verweist der Ex-Monopolist noch auf die Möglichkeit, gegen diese Umstellungen Widerspruch einzulegen. Schließlich ergeben sich durch die Änderungen durchaus auch Nachteile für die Kunden, die somit ein Sonderkündigungsrecht haben.

    Mit Aktiv Mobil verschwindet das Fixed-Mobile-Integrations-Produkt der Telekom. Herausragende Merkmale waren unter anderem die vergünstigte Rufumleitung vom Festnetz zum Handy sowie eine gemeinsame Mailbox für den Festnetz- und Mobilfunkanschluss. Die Privatfunktarife Aktiv Mobil 100 und 200 sind schon seit rund zwei Jahren nicht mehr im Angebot, nun verschwinden auch die Geschäftskundenprodukte vom Markt.

  5. telegate: Zugverbindungen ab sofort über die 11880 abfragbar

    Kunden der Deutschen Bahn haben künftig eine weitere Möglichkeit, sich über den aktuellen Fahrplan zu informieren. Bahnfahrer können ab sofort neben der bahneigenen Auskunft unter der Rufnummer 11861 auch auf die Inlandsauskunft von telegate über die 11880 zurückgreifen.

    Als Plattform wird die Online-Reiseauskunft der Bahn eingesetzt, die mit durchschnittlich rund 20 Millionen Anfragen pro Monat das meistbesuchteste Reiseinformationssystem Europas darstellt. Anders als bei der 11861 ist es über die telegate-Auskunft jedoch nicht möglich, Reservierungen oder Fahrscheine zu bestellen. Die 11880 ist demnach eine reine Informations-Auskunft.

    Was auf den ersten Blick durchaus positiv klingt, schaut bei genauerer Betrachtung der Tarife jedoch weniger erfreulich aus. So werden bei einem Anruf bei der telegate-Auskunft pro Minute 1,19 Euro in Rechnung gestellt während die Bahn-Auskunft für die ersten 15 Sekunden 25 Cent und anschließend alle 7,3 Sekunden 6 Cent berechnet. Durchschnittlich liegt der Minutenpreis laut Bahn-Angaben bei 60 Cent pro Minute. Doch es geht auch noch günstiger: Unter der Rufnummer 0800 1507090 kann man sich über einen Sprachcomputer auch kostenlos über Zugverbindungen informieren.

  6. Neues vom Internet-Markt

    Während es bei den Festnetz-Anbietern zu einigen Änderungen kam, haben sich die Internetprovider nach einem wahren Produktfeuerwerk zu Beginn des Monats in der letzten Woche mit neuen oder abgeänderten Tarifen zurückgehalten.

    Schmalbandnutzer können sich über einen neuen zur Hauptzeit günstigen Internet-by-Call-Tarif freuen. Der Hamburger Internet-Provider access2surf bietet unter dem Label Access4surfn ab sofort einen neuen Tarif an, der ohne vorherige Anmeldung genutzt werden kann. An Werktagen wird zwischen 8 und 18 Uhr ein Minutenpreis von 1,15 Cent berechnet, in der restlichen Zeit - zu der auch das komplette Wochenende gezählt wird - werden pro Minute weniger preiswerte 1,45 Cent berechnet. Zur Hauptzeit ist der neue Tarif jedoch das bisher günstigste Angebot ohne Einwahlentgelt. Abgerechnet wird im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom. Die Einwahlnummer lautet 019161, als Benutzername muss super@sommer und als Passwort sommer in die DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen werden.

    Beim Oldenburger Regionalanbieter EWE TEL läuft nocht bis zum 31. Oktober eine DSL-Sonderaktion. Zum einen wird das Einrichtungsentgelt in Höhe von 79 Euro nicht berechnet. Ferner hat der Neukunde die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Modems. Zu einem Preis von 99 Euro erhält man ein WLAN-ADSL-Modem und einem USB-Stick, kostenlos wird ein kabelgebundenes ADSL-Modem zur Verfügung gestellt. Voraussetzung für das DSL-Angebot ist ein EWE TEL-Direktanschluss Analog profi oder ISDN profi mit einer monatlichen Grundgebühr von 25 Euro und der Abschluss eines Vertrages über EWE TEL DSL mit einer monatlichen Grundgebühr von 9 Euro. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate.

    Eine Sonderaktion hat auch der Kölner Regionalanbieter NetCologne gestartet. Wer bei NetCologne einen DSL-Anschluss beauftragt, muss die normal anfallenden Anschlusskosten in Höhe von 50 Euro nicht zahlen. Darüber hinaus werden dem Benutzer zwei Monate lang keine zusätzlichen Minutenpreise in den Zeittarifen TimeLine berechnet. Hier fallen normalerweise - je nach bestellter Downstream-Geschwindigkeit - neben einer monatlichen Grundgebühr von 4 Euro bis zu 1,50 Cent pro Minute an. Alternativ zum TimeLine-Tarif steht eine Flatrate mit bis zu 1 024 kBit/s im Downstream für 25 Euro monatlich zur Verfügung.

  7. Telly 100 beinhaltet City- oder Local-Tarifoption

    Bereits Ende Juli hatten wir über den noch bis zum 31. Oktober erhältlichen Aktionstarif Telly 100 von T-Mobile berichtet, bei dem in der Grundgebühr von 25 Euro monatlich 100 Gesprächsminuten für netzinterne Verbindungen, Gespräche zum Festnetz und zur Mailbox inklusive sind. Auch bei diesem Tarif lassen sich die Tarifoption Local oder City kostenfrei buchen. Bei der City-Option kosten Gespräche in das Festnetz des Vorwahlbereich, in dem man sich gerade befindet, rund um die Uhr 9 Cent pro Minute. Alternativ kann man bei der Local-Option zu zwei festgelegten Wunsch-Ortsvorwahlen im deutschen Festnetz tagsüber für 19 Cent pro Minute telefonieren. Gespräche zu allen anderen Festnetzanschlüssen werden mit 49 Cent pro Minute tarifiert. Ein späterer Wechsel zwischen den Optionen wird mit 4,95 Euro berechnet.

  8. Free & Easy: Einfache GPRS-Aktivierung, i-mode noch in diesem Jahr

    Seit Anfang August können Free & Easy-Kunden von E-Plus den GPRS-Datendienst nutzen. Dazu muss der paketvermittelte Datenservice zunächst aktiviert werden. Dabei werden bei der MMS-Freischaltung, über die wir bereits berichtet haben, auch Internet und WAP mit aktiviert.

    Zur Nutzung der neuen Datenangebote wählt man zunächst den Free & Easy Service unter der kostenlosen, netzinternen Rufnummer 1155 an. Im Hauptmenü wählt man dann mit der Taste 6 die GPRS-Dienste aus. Anschließend wird die Eingabe durch Drücken der Taste 1 bestätigt. Innerhalb weniger Stunden steht GPRS dann zur Verfügung. Die Freischaltung ist kostenlos.

    Wie von der E-Plus-Prepaid-Hotline weiter zu erfahren war, wird auch die Einführung von i-mode für Free & Easy-Kunden vorbereitet. Ende des Jahres soll es soweit sein. Auch HSCSD sei geplant. Hier gibt es noch keinen konkreteren Einführungstermin.

  9. o2: Wechselguthaben bis Jahresende

    Der Münchner Mobilfunknetzbetreiber o2 Germany hat seine Wechselguthaben-Aktion verlängert. Neukunden, die ihre Handynummer von einem anderen Netzbetreiber oder Provider zu o2 mitnehmen, bekommen noch bis zum Jahresende 25 Euro Wechselguthaben. Ursprünglich war geplant, die Aktion zum Monatsende auslaufen zu lassen.

    In der Regel stellen die Netzbetreiber und Provider Kunden, die ihre Rufnummer zu einem neuen Vertragspartner portieren wollen, rund 25 bis 30 Euro Wechselgebühren in Rechnung. o2 erstattet den Neukunden diese Kosten durch das Wechselguthaben zurück. Wie bereits berichtet, profitiert vor allem o2 von der seit November letzten Jahres bestehenden Möglichkeit der Rufnummernportabilität im deutschen Mobilfunkmarkt. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s11176.html .

  10. mobilcom gibt 20 Prozent Rabatt auf Mobilfunkrechnung

    Der Büdelsdorfer Mobilfunkanbieter mobilcom bietet seinen Kunden ein neues Aktionsangebot: Wer beim Abschluss eines Neuvertrages auf das subventionierte neue Handy verzichtet, bekommt 20 Prozent Rabatt auf die monatliche Telefonrechnung. Der Rabatt wird auf Grundgebühr und Gesprächskosten gewährt, ausgenommen sind Mehrwertdienste, Verbindungen zu Sonderrufnummern und Roamingkosten.

    Die Aktion gilt für die mobilcom-Tarife mten Weekend, mfifteen SMSpower und mtwenty mobile im D1, D2 oder E-Plus-Netz. Auch Netzbetreiber-Tarife können mit der Rabatt-Aktion gebucht werden: Der TellyActive von T-Mobile, der Sun von Vodafone D2 und der Privat-Tarif von E-Plus.

    Die Aktion gibt es auch bei der mobilcom-Tochter Cellway mit den entsprechenden Cellway-Tarifen.

    Ob sich damit der Kundenschwund bei mobilcom stoppen lässt, bleibt abzuwarten. Die aktuellen Bilanzzahlen von mobilcom finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11258.html .

  11. Neue Infoseite zu Prepaid-Auflademöglichkeiten

    Um das Prepaid-Konto aufzuladen, stehen Kunden der vier großen Mobilfunkbetreiber immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Insbesondere Kunden der beiden D-Netze von T-Mobile und Vodafone können durch neue Partnerschaften ihre Prepaid-Konten auf vielen Wegen jederzeit aufladen. So bietet Vodafone seinen Kunden neuerdings neben der Möglichkeit, einen Geldautomaten in einer Citibank-Filiale zu nutzen, auch die Gelegenheit, das Prepaid-Konto über ein PIN-Pad in einer der bundesweit rund 13 000 Filialen der Deutschen Post aufzuladen.

    Kunden von T-Mobile können schön länger die Post-Filialen als Anlaufstelle zur Prepaid-Aufladung nutzen. Zudem sollen sie, wie berichtet, ab November an bundesweit etwa 40 000 Geldautomaten der Volks- und Raiffeisen-Banken bzw. Sparkassen ihr Guthaben wieder aufladen können. Somit besteht künftig auch auf Reisen in nahezu jeder Ortschaft die Möglichkeit, das eigene Prepaid-Konto aufzuladen.

    Wir haben die neuen Ankündigungen der beiden großen Netzbetreiber zum Anlass genommen, zwei neue Infoseiten zu erstellen. Dort können Sie nachlesen, welche Auflademöglichkeiten die Mobilfunkanbieter ihren Kunden im In- und Ausland zur Verfügung stellen. Sie finden alle Informationen unter den URLs: http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/aufladen.html und http://www.teltarif.de/i/aufladen-ausladen.html .

  12. Neue Infoseiten: Die wichtigsten Telekom-Anschlüsse im Überblick

    Immer mehr Telefon-Kunden der Deutschen Telekom überlegen angesichts steigender Grundpreise, ob sie komplett zur Konkurrenz wechseln sollen. Bei genauer Betrachtung gibt es allerdings immer noch keine echten Alternativen auf dem deutschen Telefon-Markt.

    Dennoch lassen sich die Gebühren optimieren, wenn man bei der Telekom die Anschlussart wechselt oder einen Spezialtarif hinzunimmt. teltarif hat dazu neue Infoseiten erstellt, auf der Preise und Leistungsmerkmale der verschiedenen Telekom-Anschlüsse erläutert werden: http://www.teltarif.de/i/tcomtarife.html.

    Die Deutsche Telekom bietet die Telefonanschlüsse gerne mit weiteren Optionstarifen an, so z. B. solchen aus der AktivPlus-Familie. Auch hier haben wir alle Tarifvarianten und geplante Neuerungen zusammengefasst und stellen diese auf folgender Seite dar: http://www.teltarif.de/i/aktivplus.html.

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