- Änderungen im Festnetz
Während es auf dem Internet-Markt sowohl bei den Schmalband- als
auch bei den
DSL-Tarifen zu reichlich Bewegung gekommen ist, hielten sich die
Festnetzanbieter
auch an den zurückliegenden sieben heißen Sommertagen eher
zurück. Natürlich
gab es aber auch einige interessante Neuerungen, die wir an
dieser Stelle
zusammengefasst vorstellen möchten.
OneTel bietet ab sofort in seinen
City-Tarifen auch
Ortsgespräche im
Call-by-Call-Verfahren über
die Netzkennzahl 01086 an. Sowohl im anmeldefreien Tarif
by Call City als auch
im nur nach
Anmeldung nutzbaren Tarif
Premium by Call City
können ab
sofort in 290 Vorwahlbereichen Ortsgespräche geführt werden.
Im Tarif
ohne Anmeldung kosten Gespräche werktags zwischen 7 und
18 Uhr 2,38 Cent
pro Minute, zwischen 18 und 20 Uhr werden 1,78 Cent pro
Minute berechnet,
in der Zeit zwischen 20 und 7 Uhr sowie am kompletten
Wochenende und an bundesweiten
Feiertagen werden 1,58 Cent pro Minute in Rechnung gestellt.
Meldet man sich für
den Premium-Tarif an, reduziert sich der Minutenpreis in allen
Zeitfenstern um ein
Zehntel Cent. Ortsgespräche sind dort also ab 1,48 Cent pro
Minute möglich.
Abgerechnet wird durchgehend im Minutentakt.
Einfacher wird die Tarifstruktur mit diesen neuen Tarifen
jedoch nicht. Künftig
müssen bei OneTel wahre Rechenkünste bemüht werden, um
herauszufinden zu welchen
Konditionen man letztlich telefoniert. Die oben genannten Preise
gelten aus den
290 Vorwahlbereichen nämlich auch in die
23 Städte,
zwischen denen leicht günstigere Minutenpreise im Vergleich zu
den Ferngesprächstarifen
gelten. So kostet beispielsweise ein Ferngespräch von Hockenheim
nach Berlin werktags
um 14 Uhr ohne vorherige Anmeldung 2,38 Cent pro
Minute, während ein
Ferngespräch nach Potsdam zur selben Zeit 2,48 Cent pro
Minute kostet. Dies macht
zwar keinen allzu großen Unterschied, inzwischen ist es aber
schon fast ein Ding
der Unmöglichkeit, bei den zahlreichen Zeitzonen und variierenden
Abrechnungstakten
von OneTel den Überblick zu behalten. Eine deutlich einfachere
Tarifstruktur wäre
hier auch im Sinne der Kunden wünschenswert.
Günstigere Ortsgespräche können ab sofort auch über
HanseNet
geführt werden. Im Call by Call über die 01040 ist dies schon
seit dem 19. Mai
möglich, seit dem 5. August kann man sich bei dem Hamburger
Regionalanbieter
auch für Preselection im
Ortsnetz anmelden.
Im Pre-Selection-Verfahren sind
Ortsgespräche ab
1,5 Cent pro Minute
möglich. Einen Überblick zu den Minutenpreisen sowie dazu, in
welchen Anschlussbereichen
von HanseNet Pre-Selection geschaltet werden kann, finden Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s11205.html .
Über ihren Dienst
R Call by Call
hat die 01058 Telecom ihre aus der
Vergangenheit bereits
bekannte Gratis-Städte-Tour
wieder aufleben lassen. Normal können über
R Call by Call R-Gespräche
geführt werden, die im Vergleich zum
Collect-Call von
01081 oder dem
Collect-Call von
01058 jedoch sehr teuer
sind. Bei der nun neu aufgelegten Städteaktion kann bei Vorwahl
der Einwahlnummer
0800 1414 täglich aus drei Städten ganztägig kostenlos in
das selbe Ortsnetz
telefoniert werden. Einwohner
welcher Städte von der Aktion an welchem Tag profitieren können,
zeigt Ihnen eine
Übersicht in unserer News vom vergangenen Dienstag. Sie können
diese unter
http://www.teltarif.de/s/s11203.html
einsehen. Weiterhin
können über die oben genannte Einwahlnummer bundesweit zwischen 4
und 7 Uhr
kostenlose Ortsgespräche geführt werden.
Zu welcher Tageszeit zu dem Wunschziel Ihrer Wahl der
günstigste Minutenpreis
gilt, können Sie über unsere täglich aktualisierte
Datenbank abfragen.
- Pre-Selection im Ortsnetz: Kunden bleiben der Telekom treu
Die Treue der Telekomkunden ist größer als erwartet: Die neuen
Pre-Selection-Angebote
im Ortsnetz werden von
weniger Kunden genutzt,
als von den Wettbewerbern zunächst vermeldet wurde. Die
Telekom-Konkurrenten hatten noch vor
einem Monat von 700 000 bis einer Million
umstellungswilligen Kunden gesprochen,
die Zahl der bei der Deutschen Telekom
eingegangenen Anträge
soll allerdings nur bei rund 500 000 liegen, berichtete der
Berliner
Tagesspiegel
am vergangenen
Wochenende. Damit bleibt auch der von den Wettbewerbern
gefürchtete große Antragsstau aus:
Die Telekom schafft in der Spitze etwa 15 000 Umstellungen
pro Tag. In etwa fünf
bis sechs Wochen wäre der "Stau" spätestens abgebaut. Die
Telekom selbst hält sich
vornehm zurück. Aus Wettbewerbsgründen dürfe die Zahl der
Anträge nicht genannt werden,
erklärte ein Sprecher des Konzerns. Aber man schaffe mehr als
erwartet. Dies bestätigte
auf Nachfrage auch die Konkurrenz und der Branchenverband
VATM, in dem
sich die Wettbewerber
der Telekom zusammengeschlossen haben. Geschäftsführer Jürgen
Grützner sagte dem
Tagespiegel: "Die Telekom ist bemüht, den Berg schneller
abzuarbeiten, als wir befürchtet
haben. Sie hat ihre Versprechen eingehalten."
- AS-Infodienste: 0800-Rufnummern auf Prepaid-Basis
Die Mülheimer AS-Infodienste GmbH
bietet seit
kurzem 0800-Nummern auf Prepaid-Basis mit einer monatlichen
Grundgebühr ab
2,50 Euro an. Dadurch hat der Nutzer jederzeit seine
Anrufkosten unter
Kontrolle. Ist das Guthaben verbraucht, werden keine neuen
Verbindungen
hergestellt, bis eine weitere Guthabenaufladung erfolgt ist.
Damit bleiben
die Kosten überschaubar und kontrollierbar. Mit diesem Angebot
können auch
kleinere Firmen und Privatpersonen die Vorteile einer
gebührenfreien
0800-Rufnummer nutzen. Diese eignet sich besonders dann, wenn
nur gelegentlich
Anrufe über diese Servicerufnummer erwartet werden,
beispielsweise als
Notrufhotline. Es stehen zwei Tarife zur Auswahl:
0800-Prepaid light
und 0800-Prepaid, die sich in Grundgebühr, Minutenpreis
und
Taktung unterscheiden.
Die 0800-Rufnummer im Format 0800-3366888xxx wird für die
Dauer des
Vertrages von AS-Infodienste bereitgestellt. Im
Online-Webmanager kann die
Höhe des Guthabens abgefragt und eine Statistik über die
bisherigen Anrufe
angezeigt werden. Das Guthaben kann über Kreditkarte oder
Lastschriftauftrag
unmittelbar wieder aufgeladen werden. Weitere Informationen
können Sie
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11202.html
entnehmen.
- Neues vom Internet-by-Call-Markt
Blieb es in den vergangenen Wochen in Bezug auf
Internet-by-Call-Zugänge eher
ruhig, kam mit Beginn des Monats August wieder etwas Bewegung in
den Markt. So
haben verschiedene Anbieter neue Zugänge geschaltet oder aber die
Preise leicht
gesenkt.
KlaTro Onlinedienste, ein Unternehmen, das bereits
Internet-by-Call-Zugänge
unter dem Namen 24internet anbietet,
hat nun eine
weitere Marke gestartet. Über
Callavista surft man
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr bei einem Minutenpreis
von 0,77 Cent.
Allerdings werden pro Einwahl saftige 9,9 Cent
Verbindungsentgelt berechnet.
In der übrigen Zeit gilt ein Minutenpreis von 1,77 Cent.
Die Abrechnung erfolgt
im Minutentakt über die
Deutsche Telekom. Die
Einwahlnummer ist 0193 51991, Benutzername und
Passwort lauten
callavista.
Auch der Erfurter Internetprovider
ATeO-Service hat zum
1. August einen neuen Tarif geschaltet, der ohne vorherige
Anmeldung genutzt
werden kann. Allerdings fällt dieser Tarif in erster Linie durch
seine schwer
durchschaubare Tarifstruktur auf. Ganze sechs Zeitfenster gilt
es zu beachten: An
Werktagen wird in der Nebenzeit zwischen 5 und 9 Uhr bzw.
zwischen 18 und
21 Uhr ein Minutenpreis von 0,75 Cent berechnet.
Dieser Preis gilt auch
am Wochenende zwischen 5 und 21 Uhr. Zu allen anderem
Zeiten ist der Zugang
deutlich teurer. Einen Überblick zu den anfallenden
Minutenpreisen finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11179.html .
Zusätzlich
werden bei jeder Einwahl 5,88 Cent in Rechnung gestellt.
Bei kurzen Einwahlen
in das Internet hilft da leider auch die Abrechnung im
Sekundentakt wenig. Die
Einwahlnummer lautet 01937 400569 als Benutzername
ist einwahl@ateo.de
und als Passwort internet in die
DFÜ-Netzwerkverbindung
einzutragen. Abgerechnet wird auch hier über die Deutsche
Telekom.
Auch Arcor hat die Minutenpreise bei
seinen by-Call-Zugängen
leicht gesenkt. Im Spartarif
surft man jetzt rund um
die Uhr für 0,77 Cent die Minute, je Einwahl fallen
weiterhin 7,9 Cent an.
Mit dem Basistarif kostet die
Surfminute zwischen
8 und 20 Uhr 1,17 Cent, ansonsten bleibt es beim
Minutenpreis 1,38 Cent.
Ein Einwahlentgelt fällt in diesem Tarif nicht an. Die
Abrechnung erfolgt im Minutentakt
ebenfalls über die Deutsche Telekom.
Wer Internetzugänge ohne Einwahlentgelt bevorzugt, für den
hat der Butzbacher
Provider Äakus einen neuen Tarif im
Angebot. Das neue Angebot mit
dem Namen
Aalara by Day
kostet werktags
zwischen 8 und 18 Uhr 1,16 Cent pro Minute,in der
restlichen Zeit - also auch
am kompletten Wochenende - werden weniger günstige 1,61 Cent
berechnet. Auch hier
wird im Minutentakt über die Rechnung der Telekom abgerechnet.
Die Einwahlnummer ist
die 0193 51901, Benutzername und Kennwort lauten
jeweils aalara.
- Zahlreiche DSL-Sonderaktionen im August
Bei mehreren Anbietern sind zum 1. August
DSL-Sonderaktionen
angelaufen bei denen beispielsweise die Anschlussgebühr erlassen
wird.
DSL-Einsteiger sparen bei Arcor bis
zum 30. September
2003 den Einrichtungspreis von bis zu 76 Euro. Neukunden
erhalten außerdem ein
Startguthaben von 30 Euro und nochmals 10 Euro bei
einer Online-Bestellung.
Zusätzlich hat Arcor ein vergünstigtes HomePlug Starter Kit im
Angebot mit dessen Hilfe
man sich über jede Stromsteckdose im Haus ins Internet einwählen
kann. Allerdings
ist zu beachten, dass der DSL-Anschluss von Arcor nur dann
genutzt werden kann,
wenn man auch einen ISDN-Anschluss bei dem größten Konkurrenten
der Telekom beauftragt
hat.
Auch der Anbieter QSC erlässt bis Ende
August die
Anschlussgebühr. Unter dem Namen "crazy summer" wird allen
Neukunden, die bis zum
31. August einen
Q-DSL-home- oder einen
der beiden Q-DSL home2300-Anschlüsse beauftragen, die
Anschlussgebühr in Höhe von
bis zu 159 Euro erlassen. Zudem wird im ersten Monat bei
allen Q-DSL-home-Tarifen
ein einheitlicher Pauschalpreis von 39 Euro berechnet. Die
Aktion gilt für
Verträge aller Laufzeiten, ist jedoch nicht mit anderen
Vergünstigungen wie dem
Studententarif
kombinierbar. Ab dem zweiten
Monat fallen für den jeweils ausgewählten Tarif die regulären
monatlichen Kosten an.
Weitere Informationen zu den Tarifen finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11196.html .
Der Provider Claranet bietet sein
Qualitätsprodukt
clara SDSL premium zum
Aktionspreis "12 für 10"
an. Wer sich bis zum 30. September für einen Jahresvertrag
entscheidet, zahlt
für alle Bandbreiten von 256 kBit/s bis 2,3 MBit/s nur
für die ersten
10 Monate, zwei Monate gibt es kostenlos. Das bedeutet,
dass man beispielweise
bei der symmetrischen DSL-Variante mit einer
Übertragungsgeschwindigkeit von
2,3 MBit/s 1198 Euro sparen kann. Das Aktionsangebot
gilt deutschlandweit
in 200 Städten.
Auch einen neuen DSL-Anbieter gibt es zum Monatsbeginn zu
vermelden. Die
Portunity GmbH aus
dem westfälischen
Radevormwald bietet ab sofort DSL-Zugänge auf Basis von
T-DSL der
Deutschen Telekom
an. Die drei Volumentarife sind zwar vergleichsweise teuer,
beinhalten aber eine
Vielzahl an Zusatz-Features, wie zum Beispiel eine statische
IP-Adresse, Limit-Warnung
per SMS bzw. E-Mail oder eine Traffic-Begrenzung. Auf Wunsch
kann über ein
Webinterface eine Wunschzeit für die alle 24 Stunden
erfolgende Zwangstrennung
eingestellt werden. Das günstigste Angebot kostet bei einem
Inklusivvolumen von
einem Gigabyte 7,80 Euro pro Monat. Weitere Details zu den
Tarifen können Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11174.html
nachlesen.
- SMS-Flatrate von sms3000.de eingestellt
Erst Anfang Juni hatten wir über die
SMS-Flatrate von
sms3000.de berichtet, bei
der
zu einem Fixpreis von monatlich 15 Euro beliebig viele SMS
über die Homepage
des Anbieters verschickt werden konnten. Dieses Angebot wurde
nun eingestellt.
Als Grund für die Einstellung des Dienstes schrieb sms3000.de in
einer Nachricht
an seine Kunden, dass bisher das gesamte SMS-Aufkommen über einen
schwedischen SMS-Gateway
abgewickelt, das Servicezentrum in Schweden nun allerdings
geschlossen wurde. Da nun
alle Kurzmitteilungen über andere Anbieter verschickt werden
müssen, fällt auch die
Einteilung in hohe und niedrige Priorität beim SMS-Versand weg.
Bei der niedrigen
Priorität wurden alle SMS mit einer fünf bis zehnminütigen
Verzögerung versandt -
dies war auch bei allen Kurzmitteilungen des Flatrate-Angebotes
der Fall.
Kunden, die den Pauschaltarif genutzt haben, sollen in Kürze
über ein Formular
auf der Homepage von sms3000.de den umgerechneten Restbetrag -
das heißt nicht nutzbare
Tage - entweder auf das sms3000.de-Konto übertragen oder sich auf
ein Bankkonto
zurücküberweisen lassen können.
- E-Plus: Kein Professional Prepaid, dafür Free & Easy- und PDA+Flatrate-Aktion
Während E-Plus für seine Prepaidkunden
seit Monatsbeginn einen
neuen Aktionstarif auf Lager hat, ist ein anderes Angebot
inzwischen aus dem Programm
genommen worden: Der
Professional
Prepaid-Tarif ist für Neukunden nicht mehr verfügbar. Wer
den Tarif schon hat,
kann ihn allerdings behalten.
Wie berichtet, können auch Free & Easy-Kunden
seit dem 1. August
MMS versenden. Als das passendes
Aktionsangebot gibt es nun
das Sony Ericsson T310 mit
Aufsteckkamera für
99 Euro.
Mit dem Nachfolgemodell des T300 kommen nicht nur
Schnappschuss-Jäger, sondern
auch Freunde von Computerspielen auf ihre Kosten, denn auf dem
Handy können mobile
Versionen beliebter Playstation-Games gespielt werden.
Außerdem bietet E-Plus noch ein interessantes Pocket-PC-Paket
zum Preis von 799 Euro
an, indem drei Monate GPRS-Nutzung ohne weitere Kosten und Limits
enthalten sind. Das Paket besteht
aus dem HP iPAQ H2210 sowie der notwendigen Kommunikations-Hard-
und Software, wie z. B.
einem Audiovox-GPRS-Modem und
E-Mail-Mobil-Lösung von E-Plus.
Nach Ablauf der drei Inklusiv-Monate, die übrigens nur in
Verbindung mit dem iPAQ genutzt werden
können, ist die vertragliche Bindung an E-Plus automatisch
beendet. Weitere Details zum
Pocket-PC und den Konditionen können Sie unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s11217.html
entnehmen.
- Einzelverbindungsnachweis für Prepaidkunden - wer bietet was?
Prepaid-Kunden von E-Plus können sich seit
kurzem über die
kostenlose Kurzwahl 1155 die Kosten der letzten fünf Verbindungen
ansagen lassen.
Neben Datum und Kosten der Verbindungen wird auch angesagt, ob es
sich um Telefonate
oder eine verschickte SMS handelte. E-Plus erweitert für seine
Free & Easy-Kunden damit die Möglichkeit, die
Kosten über getätigte
Verbindungen besser nachvollziehen zu können. teltarif.de hat
sich in diesem
Zusammenhang bei den vier deutschen Mobilfunkanbietern umgehört,
in welcher Form den
Prepaid-Kunden Einzelverbindungsnachweise (EVN) zur Verfügung
gestellt werden können.
Den größten Komfort bietet o2 Germany: Schon
seit Ende 2000 können
Loop-Kunden über den
Konto-Check auf der
o2-Homepage kostenlos die Verbindungsdaten der letzten
30 Tage einsehen. Hier
werden auch alle verschickten SMS gesondert aufgeführt. Dieser
Anbieter ist auch der
große Gewinner bei der Rufnummernportierung, wie Sie in unserern
Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s11176.html
nachlesen
können.
Die beiden größten deutschen Mobilfunkanbieter
T-Mobile
und Vodafone D2 bieten ihren
Prepaid-Kunden keinen
Einzelverbindungsnachweis an. Es sei bei beiden Anbietern auch
nicht geplant,
mittelfristig einen solchen Service anzubieten. Nur bei
schriftlichen Reklamationen
stellen auch diese beiden Anbieter einen EVN zur Verfügung.
- Vier neue Handys von drei Herstellern
teltarif.de-Leser kennen das
Siemens ST55 schon
seit einem Monat. Jetzt hat der Hersteller das Gerät, das in
Deutschland zunächst
ausschließlich von T-Mobile verkauft
wird, auch offiziell
vorgestellt. Das Telefon
verfügt über ein hochauflösendes TFT-Farbdisplay, das
65 000 Farben
darstellen kann, es unterstützt MMS hat
eine integrierte
VGA-Kamera inklusive vierfachem Zoom und wird über einen
Fünf-Wege-Joystick
gesteuert. Das Siemens ST55 soll ab Mitte August verfügbar sein
und wird ohne
Vertrag rund 400 Euro kosten. Weitere Informationen finden
Sie in unserer
News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s11206.html .
Zwei neue Einsteigerhandys hat der französische
Handyhersteller
Sagem angekündigt. Sowohl das myX-2 als
auch das myC-5w
verfügen über ein Farbdisplay, auf
denen bis zu 256 Farben dargestellt werden können, eine
integrierte oder
ansteckbare Kamera fehlt jedoch und auch der MMS-Standard wird
bei beiden Geräten
nicht unterstützt. Dafür sind die Geräte mit Preisempfehlungen
von
150 Euro für das myX-2 und 200 Euro für das myC-5w
relativ günstig.
Details zu diesen Handys finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/h/sagem/myx-2.html .
Auch der niederländische Telekommunikationskonzern
Philips
hat mit dem Philips 330 wieder ein neues Mobiltelefon auf den
Markt gebracht. Das
Klapp-Handy, das wie die Sagem-Modelle für Mobilfunk-Einsteiger
gedacht ist, soll
ohne Vertrag 159 Euro kosten. Mit diesem Handy können
JPG-Bilder empfangen
werden, MMS werden allerdings nicht unterstützt. Auch zu diesem
Gerät gibt es noch
mehr Informationen auf unseren Seiten, und zwar unter der URL
http://www.teltarif.de/h/philips/330.html .
.
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