Newsletter 32/03 vom 07.08.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 07.08.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Änderungen im Festnetz
  2. Pre-Selection im Ortsnetz: Kunden bleiben der Telekom treu
  3. AS-Infodienste: 0800-Rufnummern auf Prepaid-Basis
  4. Neues vom Internet-by-Call-Markt
  5. Zahlreiche DSL-Sonderaktionen im August
  6. SMS-Flatrate von sms3000.de eingestellt
  7. E-Plus: Kein Professional Prepaid, dafür Free & Easy- und PDA+Flatrate-Aktion
  8. Einzelverbindungsnachweis für Prepaidkunden - wer bietet was?
  9. Vier neue Handys von drei Herstellern
  1. Änderungen im Festnetz

    Während es auf dem Internet-Markt sowohl bei den Schmalband- als auch bei den DSL-Tarifen zu reichlich Bewegung gekommen ist, hielten sich die Festnetzanbieter auch an den zurückliegenden sieben heißen Sommertagen eher zurück. Natürlich gab es aber auch einige interessante Neuerungen, die wir an dieser Stelle zusammengefasst vorstellen möchten.

    OneTel bietet ab sofort in seinen City-Tarifen auch Ortsgespräche im Call-by-Call-Verfahren über die Netzkennzahl 01086 an. Sowohl im anmeldefreien Tarif by Call City als auch im nur nach Anmeldung nutzbaren Tarif Premium by Call City können ab sofort in 290 Vorwahlbereichen Ortsgespräche geführt werden. Im Tarif ohne Anmeldung kosten Gespräche werktags zwischen 7 und 18 Uhr 2,38 Cent pro Minute, zwischen 18 und 20 Uhr werden 1,78 Cent pro Minute berechnet, in der Zeit zwischen 20 und 7 Uhr sowie am kompletten Wochenende und an bundesweiten Feiertagen werden 1,58 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Meldet man sich für den Premium-Tarif an, reduziert sich der Minutenpreis in allen Zeitfenstern um ein Zehntel Cent. Ortsgespräche sind dort also ab 1,48 Cent pro Minute möglich. Abgerechnet wird durchgehend im Minutentakt.

    Einfacher wird die Tarifstruktur mit diesen neuen Tarifen jedoch nicht. Künftig müssen bei OneTel wahre Rechenkünste bemüht werden, um herauszufinden zu welchen Konditionen man letztlich telefoniert. Die oben genannten Preise gelten aus den 290 Vorwahlbereichen nämlich auch in die 23 Städte, zwischen denen leicht günstigere Minutenpreise im Vergleich zu den Ferngesprächstarifen gelten. So kostet beispielsweise ein Ferngespräch von Hockenheim nach Berlin werktags um 14 Uhr ohne vorherige Anmeldung 2,38 Cent pro Minute, während ein Ferngespräch nach Potsdam zur selben Zeit 2,48 Cent pro Minute kostet. Dies macht zwar keinen allzu großen Unterschied, inzwischen ist es aber schon fast ein Ding der Unmöglichkeit, bei den zahlreichen Zeitzonen und variierenden Abrechnungstakten von OneTel den Überblick zu behalten. Eine deutlich einfachere Tarifstruktur wäre hier auch im Sinne der Kunden wünschenswert.

    Günstigere Ortsgespräche können ab sofort auch über HanseNet geführt werden. Im Call by Call über die 01040 ist dies schon seit dem 19. Mai möglich, seit dem 5. August kann man sich bei dem Hamburger Regionalanbieter auch für Preselection im Ortsnetz anmelden. Im Pre-Selection-Verfahren sind Ortsgespräche ab 1,5 Cent pro Minute möglich. Einen Überblick zu den Minutenpreisen sowie dazu, in welchen Anschlussbereichen von HanseNet Pre-Selection geschaltet werden kann, finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s11205.html .

    Über ihren Dienst R Call by Call hat die 01058 Telecom ihre aus der Vergangenheit bereits bekannte Gratis-Städte-Tour wieder aufleben lassen. Normal können über R Call by Call R-Gespräche geführt werden, die im Vergleich zum Collect-Call von 01081 oder dem Collect-Call von 01058 jedoch sehr teuer sind. Bei der nun neu aufgelegten Städteaktion kann bei Vorwahl der Einwahlnummer 0800 1414 täglich aus drei Städten ganztägig kostenlos in das selbe Ortsnetz telefoniert werden. Einwohner welcher Städte von der Aktion an welchem Tag profitieren können, zeigt Ihnen eine Übersicht in unserer News vom vergangenen Dienstag. Sie können diese unter http://www.teltarif.de/s/s11203.html einsehen. Weiterhin können über die oben genannte Einwahlnummer bundesweit zwischen 4 und 7 Uhr kostenlose Ortsgespräche geführt werden.

    Zu welcher Tageszeit zu dem Wunschziel Ihrer Wahl der günstigste Minutenpreis gilt, können Sie über unsere täglich aktualisierte Datenbank abfragen.

  2. Pre-Selection im Ortsnetz: Kunden bleiben der Telekom treu

    Die Treue der Telekomkunden ist größer als erwartet: Die neuen Pre-Selection-Angebote im Ortsnetz werden von weniger Kunden genutzt, als von den Wettbewerbern zunächst vermeldet wurde. Die Telekom-Konkurrenten hatten noch vor einem Monat von 700 000 bis einer Million umstellungswilligen Kunden gesprochen, die Zahl der bei der Deutschen Telekom eingegangenen Anträge soll allerdings nur bei rund 500 000 liegen, berichtete der Berliner Tagesspiegel am vergangenen Wochenende. Damit bleibt auch der von den Wettbewerbern gefürchtete große Antragsstau aus: Die Telekom schafft in der Spitze etwa 15 000 Umstellungen pro Tag. In etwa fünf bis sechs Wochen wäre der "Stau" spätestens abgebaut. Die Telekom selbst hält sich vornehm zurück. Aus Wettbewerbsgründen dürfe die Zahl der Anträge nicht genannt werden, erklärte ein Sprecher des Konzerns. Aber man schaffe mehr als erwartet. Dies bestätigte auf Nachfrage auch die Konkurrenz und der Branchenverband VATM, in dem sich die Wettbewerber der Telekom zusammengeschlossen haben. Geschäftsführer Jürgen Grützner sagte dem Tagespiegel: "Die Telekom ist bemüht, den Berg schneller abzuarbeiten, als wir befürchtet haben. Sie hat ihre Versprechen eingehalten."

  3. AS-Infodienste: 0800-Rufnummern auf Prepaid-Basis

    Die Mülheimer AS-Infodienste GmbH bietet seit kurzem 0800-Nummern auf Prepaid-Basis mit einer monatlichen Grundgebühr ab 2,50 Euro an. Dadurch hat der Nutzer jederzeit seine Anrufkosten unter Kontrolle. Ist das Guthaben verbraucht, werden keine neuen Verbindungen hergestellt, bis eine weitere Guthabenaufladung erfolgt ist. Damit bleiben die Kosten überschaubar und kontrollierbar. Mit diesem Angebot können auch kleinere Firmen und Privatpersonen die Vorteile einer gebührenfreien 0800-Rufnummer nutzen. Diese eignet sich besonders dann, wenn nur gelegentlich Anrufe über diese Servicerufnummer erwartet werden, beispielsweise als Notrufhotline. Es stehen zwei Tarife zur Auswahl: 0800-Prepaid light und 0800-Prepaid, die sich in Grundgebühr, Minutenpreis und Taktung unterscheiden.

    Die 0800-Rufnummer im Format 0800-3366888xxx wird für die Dauer des Vertrages von AS-Infodienste bereitgestellt. Im Online-Webmanager kann die Höhe des Guthabens abgefragt und eine Statistik über die bisherigen Anrufe angezeigt werden. Das Guthaben kann über Kreditkarte oder Lastschriftauftrag unmittelbar wieder aufgeladen werden. Weitere Informationen können Sie unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11202.html entnehmen.

  4. Neues vom Internet-by-Call-Markt

    Blieb es in den vergangenen Wochen in Bezug auf Internet-by-Call-Zugänge eher ruhig, kam mit Beginn des Monats August wieder etwas Bewegung in den Markt. So haben verschiedene Anbieter neue Zugänge geschaltet oder aber die Preise leicht gesenkt.

    KlaTro Onlinedienste, ein Unternehmen, das bereits Internet-by-Call-Zugänge unter dem Namen 24internet anbietet, hat nun eine weitere Marke gestartet. Über Callavista surft man Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr bei einem Minutenpreis von 0,77 Cent. Allerdings werden pro Einwahl saftige 9,9 Cent Verbindungsentgelt berechnet. In der übrigen Zeit gilt ein Minutenpreis von 1,77 Cent. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die Deutsche Telekom. Die Einwahlnummer ist 0193 51991, Benutzername und Passwort lauten callavista.

    Auch der Erfurter Internetprovider ATeO-Service hat zum 1. August einen neuen Tarif geschaltet, der ohne vorherige Anmeldung genutzt werden kann. Allerdings fällt dieser Tarif in erster Linie durch seine schwer durchschaubare Tarifstruktur auf. Ganze sechs Zeitfenster gilt es zu beachten: An Werktagen wird in der Nebenzeit zwischen 5 und 9 Uhr bzw. zwischen 18 und 21 Uhr ein Minutenpreis von 0,75 Cent berechnet. Dieser Preis gilt auch am Wochenende zwischen 5 und 21 Uhr. Zu allen anderem Zeiten ist der Zugang deutlich teurer. Einen Überblick zu den anfallenden Minutenpreisen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11179.html . Zusätzlich werden bei jeder Einwahl 5,88 Cent in Rechnung gestellt. Bei kurzen Einwahlen in das Internet hilft da leider auch die Abrechnung im Sekundentakt wenig. Die Einwahlnummer lautet 01937 400569 als Benutzername ist einwahl@ateo.de und als Passwort internet in die DFÜ-Netzwerkverbindung einzutragen. Abgerechnet wird auch hier über die Deutsche Telekom.

    Auch Arcor hat die Minutenpreise bei seinen by-Call-Zugängen leicht gesenkt. Im Spartarif surft man jetzt rund um die Uhr für 0,77 Cent die Minute, je Einwahl fallen weiterhin 7,9 Cent an. Mit dem Basistarif kostet die Surfminute zwischen 8 und 20 Uhr 1,17 Cent, ansonsten bleibt es beim Minutenpreis 1,38 Cent. Ein Einwahlentgelt fällt in diesem Tarif nicht an. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt ebenfalls über die Deutsche Telekom.

    Wer Internetzugänge ohne Einwahlentgelt bevorzugt, für den hat der Butzbacher Provider Äakus einen neuen Tarif im Angebot. Das neue Angebot mit dem Namen Aalara by Day kostet werktags zwischen 8 und 18 Uhr 1,16 Cent pro Minute,in der restlichen Zeit - also auch am kompletten Wochenende - werden weniger günstige 1,61 Cent berechnet. Auch hier wird im Minutentakt über die Rechnung der Telekom abgerechnet. Die Einwahlnummer ist die 0193 51901, Benutzername und Kennwort lauten jeweils aalara.

  5. Zahlreiche DSL-Sonderaktionen im August

    Bei mehreren Anbietern sind zum 1. August DSL-Sonderaktionen angelaufen bei denen beispielsweise die Anschlussgebühr erlassen wird.

    DSL-Einsteiger sparen bei Arcor bis zum 30. September 2003 den Einrichtungspreis von bis zu 76 Euro. Neukunden erhalten außerdem ein Startguthaben von 30 Euro und nochmals 10 Euro bei einer Online-Bestellung. Zusätzlich hat Arcor ein vergünstigtes HomePlug Starter Kit im Angebot mit dessen Hilfe man sich über jede Stromsteckdose im Haus ins Internet einwählen kann. Allerdings ist zu beachten, dass der DSL-Anschluss von Arcor nur dann genutzt werden kann, wenn man auch einen ISDN-Anschluss bei dem größten Konkurrenten der Telekom beauftragt hat.

    Auch der Anbieter QSC erlässt bis Ende August die Anschlussgebühr. Unter dem Namen "crazy summer" wird allen Neukunden, die bis zum 31. August einen Q-DSL-home- oder einen der beiden Q-DSL home2300-Anschlüsse beauftragen, die Anschlussgebühr in Höhe von bis zu 159 Euro erlassen. Zudem wird im ersten Monat bei allen Q-DSL-home-Tarifen ein einheitlicher Pauschalpreis von 39 Euro berechnet. Die Aktion gilt für Verträge aller Laufzeiten, ist jedoch nicht mit anderen Vergünstigungen wie dem Studententarif kombinierbar. Ab dem zweiten Monat fallen für den jeweils ausgewählten Tarif die regulären monatlichen Kosten an. Weitere Informationen zu den Tarifen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11196.html .

    Der Provider Claranet bietet sein Qualitätsprodukt clara SDSL premium zum Aktionspreis "12 für 10" an. Wer sich bis zum 30. September für einen Jahresvertrag entscheidet, zahlt für alle Bandbreiten von 256 kBit/s bis 2,3 MBit/s nur für die ersten 10 Monate, zwei Monate gibt es kostenlos. Das bedeutet, dass man beispielweise bei der symmetrischen DSL-Variante mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 2,3 MBit/s 1198 Euro sparen kann. Das Aktionsangebot gilt deutschlandweit in 200 Städten.

    Auch einen neuen DSL-Anbieter gibt es zum Monatsbeginn zu vermelden. Die Portunity GmbH aus dem westfälischen Radevormwald bietet ab sofort DSL-Zugänge auf Basis von T-DSL der Deutschen Telekom an. Die drei Volumentarife sind zwar vergleichsweise teuer, beinhalten aber eine Vielzahl an Zusatz-Features, wie zum Beispiel eine statische IP-Adresse, Limit-Warnung per SMS bzw. E-Mail oder eine Traffic-Begrenzung. Auf Wunsch kann über ein Webinterface eine Wunschzeit für die alle 24 Stunden erfolgende Zwangstrennung eingestellt werden. Das günstigste Angebot kostet bei einem Inklusivvolumen von einem Gigabyte 7,80 Euro pro Monat. Weitere Details zu den Tarifen können Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11174.html nachlesen.

  6. SMS-Flatrate von sms3000.de eingestellt

    Erst Anfang Juni hatten wir über die SMS-Flatrate von sms3000.de berichtet, bei der zu einem Fixpreis von monatlich 15 Euro beliebig viele SMS über die Homepage des Anbieters verschickt werden konnten. Dieses Angebot wurde nun eingestellt. Als Grund für die Einstellung des Dienstes schrieb sms3000.de in einer Nachricht an seine Kunden, dass bisher das gesamte SMS-Aufkommen über einen schwedischen SMS-Gateway abgewickelt, das Servicezentrum in Schweden nun allerdings geschlossen wurde. Da nun alle Kurzmitteilungen über andere Anbieter verschickt werden müssen, fällt auch die Einteilung in hohe und niedrige Priorität beim SMS-Versand weg. Bei der niedrigen Priorität wurden alle SMS mit einer fünf bis zehnminütigen Verzögerung versandt - dies war auch bei allen Kurzmitteilungen des Flatrate-Angebotes der Fall.

    Kunden, die den Pauschaltarif genutzt haben, sollen in Kürze über ein Formular auf der Homepage von sms3000.de den umgerechneten Restbetrag - das heißt nicht nutzbare Tage - entweder auf das sms3000.de-Konto übertragen oder sich auf ein Bankkonto zurücküberweisen lassen können.

  7. E-Plus: Kein Professional Prepaid, dafür Free & Easy- und PDA+Flatrate-Aktion

    Während E-Plus für seine Prepaidkunden seit Monatsbeginn einen neuen Aktionstarif auf Lager hat, ist ein anderes Angebot inzwischen aus dem Programm genommen worden: Der Professional Prepaid-Tarif ist für Neukunden nicht mehr verfügbar. Wer den Tarif schon hat, kann ihn allerdings behalten.

    Wie berichtet, können auch Free & Easy-Kunden seit dem 1. August MMS versenden. Als das passendes Aktionsangebot gibt es nun das Sony Ericsson T310 mit Aufsteckkamera für 99 Euro.

    Mit dem Nachfolgemodell des T300 kommen nicht nur Schnappschuss-Jäger, sondern auch Freunde von Computerspielen auf ihre Kosten, denn auf dem Handy können mobile Versionen beliebter Playstation-Games gespielt werden.

    Außerdem bietet E-Plus noch ein interessantes Pocket-PC-Paket zum Preis von 799 Euro an, indem drei Monate GPRS-Nutzung ohne weitere Kosten und Limits enthalten sind. Das Paket besteht aus dem HP iPAQ H2210 sowie der notwendigen Kommunikations-Hard- und Software, wie z. B. einem Audiovox-GPRS-Modem und E-Mail-Mobil-Lösung von E-Plus. Nach Ablauf der drei Inklusiv-Monate, die übrigens nur in Verbindung mit dem iPAQ genutzt werden können, ist die vertragliche Bindung an E-Plus automatisch beendet. Weitere Details zum Pocket-PC und den Konditionen können Sie unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11217.html entnehmen.

  8. Einzelverbindungsnachweis für Prepaidkunden - wer bietet was?

    Prepaid-Kunden von E-Plus können sich seit kurzem über die kostenlose Kurzwahl 1155 die Kosten der letzten fünf Verbindungen ansagen lassen. Neben Datum und Kosten der Verbindungen wird auch angesagt, ob es sich um Telefonate oder eine verschickte SMS handelte. E-Plus erweitert für seine Free & Easy-Kunden damit die Möglichkeit, die Kosten über getätigte Verbindungen besser nachvollziehen zu können. teltarif.de hat sich in diesem Zusammenhang bei den vier deutschen Mobilfunkanbietern umgehört, in welcher Form den Prepaid-Kunden Einzelverbindungsnachweise (EVN) zur Verfügung gestellt werden können. Den größten Komfort bietet o2 Germany: Schon seit Ende 2000 können Loop-Kunden über den Konto-Check auf der o2-Homepage kostenlos die Verbindungsdaten der letzten 30 Tage einsehen. Hier werden auch alle verschickten SMS gesondert aufgeführt. Dieser Anbieter ist auch der große Gewinner bei der Rufnummernportierung, wie Sie in unserern Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11176.html nachlesen können.

    Die beiden größten deutschen Mobilfunkanbieter T-Mobile und Vodafone D2 bieten ihren Prepaid-Kunden keinen Einzelverbindungsnachweis an. Es sei bei beiden Anbietern auch nicht geplant, mittelfristig einen solchen Service anzubieten. Nur bei schriftlichen Reklamationen stellen auch diese beiden Anbieter einen EVN zur Verfügung.

  9. Vier neue Handys von drei Herstellern

    teltarif.de-Leser kennen das Siemens ST55 schon seit einem Monat. Jetzt hat der Hersteller das Gerät, das in Deutschland zunächst ausschließlich von T-Mobile verkauft wird, auch offiziell vorgestellt. Das Telefon verfügt über ein hochauflösendes TFT-Farbdisplay, das 65 000 Farben darstellen kann, es unterstützt MMS hat eine integrierte VGA-Kamera inklusive vierfachem Zoom und wird über einen Fünf-Wege-Joystick gesteuert. Das Siemens ST55 soll ab Mitte August verfügbar sein und wird ohne Vertrag rund 400 Euro kosten. Weitere Informationen finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11206.html .

    Zwei neue Einsteigerhandys hat der französische Handyhersteller Sagem angekündigt. Sowohl das myX-2 als auch das myC-5w verfügen über ein Farbdisplay, auf denen bis zu 256 Farben dargestellt werden können, eine integrierte oder ansteckbare Kamera fehlt jedoch und auch der MMS-Standard wird bei beiden Geräten nicht unterstützt. Dafür sind die Geräte mit Preisempfehlungen von 150 Euro für das myX-2 und 200 Euro für das myC-5w relativ günstig. Details zu diesen Handys finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/h/sagem/myx-2.html . Auch der niederländische Telekommunikationskonzern Philips hat mit dem Philips 330 wieder ein neues Mobiltelefon auf den Markt gebracht. Das Klapp-Handy, das wie die Sagem-Modelle für Mobilfunk-Einsteiger gedacht ist, soll ohne Vertrag 159 Euro kosten. Mit diesem Handy können JPG-Bilder empfangen werden, MMS werden allerdings nicht unterstützt. Auch zu diesem Gerät gibt es noch mehr Informationen auf unseren Seiten, und zwar unter der URL http://www.teltarif.de/h/philips/330.html .

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