Newsletter 31/03 vom 31.07.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 31.07.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Regulierungsbehörde genehmigt Grundpreiserhöhung bei der Telekom
  2. Tarifänderungen im Festnetz
  3. Neue DSL-Tarife bei 1&1, Tiscali und Co.
  4. Neue Internet-by-Call-Angebote
  5. E-Plus: GPRS mit Free & Easy
  6. Vodafone: Info-SMS über Anruf in Abwesenheit derzeit kostenfrei
  7. Talkline: Siemens M55 mit D2 Joy Tarif für einen Euro
  8. T-Mobile: Blackberry-Nutzung günstiger und mehr Inklusivvolumen im Datentarif
  9. Mobilfunk-Provider: Drillisch AG übernimmt Victorvox
  10. Free-SMS-Infoseite umfangreich aktualisiert
  1. Regulierungsbehörde genehmigt Grundpreiserhöhung bei der Telekom

    Wie bereits berichtet wird die Deutsche Telekom die Grund- und Anschlusskosten für analoge T-Net-Anschlüsse erhöhen. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat vergangenen Dienstag den Tarifantrag der Telekom genehmigt. Danach wird ab dem 1. September das Grundentgelt für den analogen T-Net-Anschluss von 13,72 auf 15,66 Euro und für den T-Net 100 von 16,99 auf 18,45 Euro angehoben. Das Bereitstellungsentgelt beträgt künftig 59,95 statt 51,57 Euro und das Übernahmeentgelt steigt auf 29,94 Euro.

    Eine kleine Entlastung bringt die Senkung der City-Tarife beim analogen T-Net-Anschluss, die auch innerhalb der Nahzone von 20 Kilometern berechnet werden. Diese kosten künftig in der Nebenzeit von 18 bis 9 Uhr 1,5 Cent pro Minute, ansonsten werden 4 Cent pro Minute berechnet. Dadurch können auch Analog-Kunden bereits ab 18 Uhr vier Minuten lang für sechs Cent telefonieren. Bei Ortsgesprächen wird es - gemessen am Minutenpreis - künftig keine Preisunterschiede zwischen Analog- und ISDN-Kunden mehr geben.

    Eine Entscheidung der RegTP zu den im Juni beantragten neuen Optionstarifen steht noch aus.

  2. Tarifänderungen im Festnetz

    Sommerzeit, Ferienzeit, Ruhezeit - Frei nach diesem Motto könnte man auch die Aktivitäten der Festnetzanbieter beschreiben. Bedeutende Änderungen hat es in den zurückliegenden sieben Tagen kaum gegeben.

    Freuen können sich jedoch alle, die bisher in der Nebenzeit über Tele2 ihre Ortsgespräche geführt haben. Der Düsseldorfer Anbieter verlängert abermals seine Einführungsaktion und bietet bis mindestens Ende August kostengünstige Ortsgespräche insbesondere in der Nebenzeit an. Über die Netzkennzahl 01013 kosten Ortsgespräche werktags zwischen 19 und 7 Uhr sowie am Wochenende und bundeseinheitlichen Feiertagen ganztägig 0,99 Cent pro Minute. Zur Hauptzeit werden Montag bis Freitag für Ortsgespräche 3,09 Cent pro Minute berechnet. Auf Anfrage von teltarif.de teilte die Pressestelle von Tele2 mit, es bestünden "sehr gute Chancen", dass das Angebot auch über den 31. August hinaus weiter Gültigkeit behalten wird. Voraussetzung sei natürlich, dass sich beispielsweise an den Leitungsmieten oder Vorleistungen nichts ändere.

    Bereits seit dem letzten Wochenende gilt bei Wochenendgesprächen über die 01058-Tochtergesellschaft Phonecraft ein höherer Minutenpreis. Über die Einwahlnummer 0190 087 kosten Ferngespräche nicht mehr 1,4 sondern 1,6 Cent pro Minute. Trotz der Erhöhung des Minutenpreises teilen sich Phonecraft und Surprise-Telecom den ersten Platz in unserer Tariftabelle. Zu beachten ist jedoch weiterhin: Ortsgespräche kosten über Phonecraft am Wochenende 2,9 Cent und sind somit deutlich teurer als der Ferntarif.

    Centalk und Callax haben Ende letzter Woche die Minutenpreise zu insgesamt 43 Zielen im Ausland gesenkt - darunter auch zu zahlreichem europäischen Ländern. Über Callax, erreichbar über die Netzkennzahl 01077, kosten beispielsweise Gespräche in das Festnetz von Dänemark 3 Cent pro Minute, das französische Festnetz kann für 2,2 Cent pro Minute erreicht werden, in die Niederlande sind Telefonate für 2,5 Cent pro Minute möglich. In das Festnetz Australiens kosten Gespräche 2,9 Cent pro Minute. Bei Centalk sind beispielsweise Gespräche nach Großritannien für 2 Cent pro Minute möglich. Telefonate nach Kanada kosten 2,5 Cent pro Minute. Erreichbar ist Centalk über die Einwahlnummer 0900 50.

    Diese und alle weiteren Tarife können Sie über unsere täglich aktualisierte Datenbank abrufen.

  3. Neue DSL-Tarife bei 1&1, Tiscali und Co.

    Mit Schwung gehen gleich fünf DSL-Anbieter in den Monat August und bieten neue bzw. leicht abgeänderte DSL-Tarife an. Mit sofortiger Wirkung hat 1&1 die Bedingungen für seine Fair-Flat abermals geändert. Während Bestandskunden zu den bekannten Konditionen ihre DSL-Flatrate-Tarife weiter nutzen können, zahlen Neukunden, die pro Monat mehr als 100 Stunden online sind, jedoch weniger als 20 Gigabyte an Traffic verursachen, ab sofort 26,90 Euro. Bisher lag die Grenze hier bei 10 Gigabyte. Wer pro Monat mehr als 100 Stunden online ist und über 20 Gigabyte Traffic verursacht, muss 39,90 Euro monatlich zahlen. Im Vergleich zu der bisher berechneten Grundgebühr ist dies eine Erhöhung um 3 Euro.

    Komplett neu und ein wahrlich günstiges Angebot für Normal-Nutzer ist die DSL-light-Flatrate des Providers freedee aus dem Hause NGI. Bis zu einem Übertragungsvolumen von zwei Gigabyte im Monat kann der light-Tarif für 9,99 Euro im Monat wie eine normale Flatrate ohne Einschränkungen genutzt werden. Überschreitet man jedoch die 2-GB-Grenze, erfolgt jede Stunde eine Zwangstrennung. Wer diese Einschnitte nicht eingehen möchte, hat bei freedee auch die Möglichkeit, sich für eine Flatrate ohne Einschränkungen anzumelden. Diese kostet monatlich 23,23 Euro. Als Anmeldegebühr fallen bei beiden DSL-Tarifen einmalig 19,99 Euro an. Weitere Informationen zu den freedee-Angeboten finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11148.html .

    Auch Tiscali bietet ab dem 1. August eine neue DSL-Flatrate an. Das neue Flatrate-Modell kostet monatlich 15,90 Euro, es gilt jedoch eine Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten. Die Tiscali-Flatrate mit einmonatigem Kündigungsrecht bleibt zu dem bekannten Preis von 19,99 Euro im Monat weiter im Angebot. Die neue Flatrate wird in Kombination mit einer so genannten "Fair Garantie" angeboten. Innerhalb des ersten Monats nach Vertragsabschluss kann die Flatrate jederzeit gekündigt werden. In diesem Fall erhält der Kunde die Kosten in Höhe von 15,90 Euro vollständig rückerstattet. Nach weiteren fünf Monaten ist die Tiscali DSL Flatrate wieder monatlich kündbar.

    Auch bei den beiden Regionalanbietern telebel und telelev sind ab sofort ADSL-Flatrates erhältlich, die in den Grundzügen identisch sind, sich allerdings in der Grundgebühr unterscheiden. Sowohl bei telebel als auch bei telelev erhält man eine Flatrate ohne Zeit- und Volumenbeschränkung. Die maximal mögliche Geschwindigkeit im Downstream beträgt 1 024 kBit/s, im Upstream sind maximal 256 kBit/s möglich. Während die ADSL-Flatrate bei telelev 39,50 Euro monatlich kostet, werden bei telebel nur 29,50 Euro monatlich verlangt. Im Grundpreis bereits inklusive ist das Leistungsmerkmal Fastpath, bei dem die Paketlaufzeiten deutlich verkürzt werden. Die Mindestvertragslaufzeit beläuft sich bei beiden Anbietern auf 12 Monate, als Anschlusspreis werden 99 Euro fällig. Voraussetzung zur Nutzung ist ein telebel- bzw. telelev ISDN-plus-Anschluss.

  4. Neue Internet-by-Call-Angebote

    Im Gegensatz zum DSL-Markt geht es bei den Internet-by-Call-Zugängen eher beschaulich zu. Die Provider halten sich mit neuen kostengünstigen Schmalbandzugängen derzeit eher zurück. Für User, die allein auf den Minutenpreis schauen, gibt es aber von avivo ab dem 1. August einen neuen Top-Tarif in der Nebenzeit. Unter dem Namen ByCall24 Active werden werktags zwischen 18 und 8 Uhr sowie am kompletten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen 0,75 Cent pro Minute berechnet. In der restlichen Zeit berechnet avivo pro Minute 1,75 Cent. Bedauerlich ist jedoch, dass auch in diesem Tarif mit jeder Einwahl 9,9 Cent Einwahlentgelt berechnet werden. So werden speziell kurze Verbindungen deutlich teurer. Als Einwahlnummer gilt die 0193 51935, als Benutzername und Kennwort müssen jeweils bycall24 in die DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen werden.

    Bei freedee steht neben den bekannten Tarifen "bycall", "fun" und "cool" für ISDN- und Modemeinwahlen nun auch der Tarif pro zur Verfügung. Bei sekundengenauer Abrechnung werden zwischen 0 und 18 Uhr 0,89 Cent pro Minute berechnet, zwischen 18 und 0 Uhr fallen pro Minute 1,29 Cent an. Grundsätzlich wäre dies insbesondere werktags zwischen 9 und 18 Uhr ein attraktives Angebot, leider fällt jedoch pro Monat eine Grundgebühr in Höhe von 1,99 Euro an. Die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen zum Monatsende.

  5. E-Plus: GPRS mit Free & Easy

    Prepaidkunden von E-Plus können ab 1. August auch den paketvermittelten Datendienst GPRS nutzen. E-Plus schränkt dabei im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern die Nutzung nicht auf bestimmte Dienste ein, sondern ermöglicht über GPRS sowohl den WAP- und Internet-Zugang, als auch den Versand und Empfang von MMS-Mitteilungen.

    Für die Aktivierung des paketvermittelten Datendienstes fallen keine Einrichtungs- oder Grundgebühren an. Je Kilobyte Datenübertragung im WAP-Portal werden 2,9 Cent vom Guthaben auf der Prepaid-Karte abgebucht, für Internet werden nur 0,9 Cent pro Kilobyte berechnet. Die MMS-Preise orientieren sich an denen der anderen Netzbetreiber: Der Versand einer Mitteilung mit bis zu 30 Kilobyte Datenvolumen kostet 59 Cent. Größere Nachrichten (bis 100 Kilobyte) schlagen mit 1,29 Euro zu Buche. Diese Tarife gelten für den netzinternen Versand ebenso wie für den Versand in andere Mobilfunknetze oder an eine E-Mail-Adresse. Weitere Informationen insbesondere zu MMS mit Free & Easy finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11164.html .

    Der Mobilfunkbetreiber will in den kommenden drei Jahren aus eigener Kraft auf einen Marktanteil von 18 bis 20 Prozent kommen. Derzeit liegt die Kundenzahl des drittgrößten deutschen Anbieters bei 7,6 Millionen Kunden. Der kommerzielle Start von UMTS-Diensten bei E-Plus wird allerdings erst 2004 kommen.

  6. Vodafone: Info-SMS über Anruf in Abwesenheit derzeit kostenfrei

    Bereits im letzten Newsletter berichteten wir über ein neues Feature im Netz von Vodafone D2: Über eingehende Anrufe bei Netzverlust oder ausgeschaltetem Handy werden die Kunden per SMS informiert, sofern nicht die Mailbox den Anruf entgegengenommen hat.

    Inzwischen gibt es erste Erfahrungen, die Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11137.html nachlesen können. Vodafone D2 betont, dass den Nutzern durch diesen neuen Dienst keine Kosten entstehen - weder für die Vodafone-Kunden, die das Feature nutzen, noch für deren Anrufer.

    Bei E-Plus, das dieser Tage einen ähnlichen Service eingeführt hat, ist der Dienst für den Anrufer übrigens in jedem Fall kostenpflichtig. Hier handelt es sich nämlich im Gegensatz zu Vodafone um ein zusätzliches Leistungsmerkmal der Mailbox. Das heißt, die Info-SMS wird dann generiert, wenn ein Anrufer mit Übermittlung seiner Rufnummer die Mailbox erreicht und die Verbindung vor Ende des Begrüßungstextes beendet.

  7. Talkline: Siemens M55 mit D2 Joy Tarif für einen Euro

    In der letzten Zeit machten einige Mobilfunk-Provider mit Sommer-Aktionen auf sich aufmerksam - einige Aktionen finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s11076.html . Jetzt startet auch Talkline eine Ferienaktion: Einen Monat lang können Kunden das Siemens M55 inklusive Aufsteckkamera bei Abschluss eines D2 Talkline Joy-Neuvertrages für nur einen Euro erwerben. Zum Einstieg wird 12 Monate lang keine Grundgebühr berechnet. Im zweiten Jahr fallen dann monatlich 7,50 Euro Grundgebühr an, außerdem wird jeden Monat ein Mindestumsatz von 5 Euro erwartet. Im Tarif enthalten sind wahlweise 25 freie SMS oder 25 Freiminuten für Wochenendgespräche ins Festnetz. Damit das Fotografieren mit dem neuen Handy auch Spaß macht, spendiert Talkline zusätzlich 25 kostenfreie MMS-Postkarten.

    Mit einer so genannten MMS-Postkarte können Urlaubsbilder mit dem Fotohandy geknipst, eigene Texte geschrieben und dann als Postkarte an die Daheimgebliebenen verschickt werden. Wie das mit den selbstgemachten Urlaubspostkarten genau funktioniert, können Sie auf unserer Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/mms-postcard.html nachlesen.

  8. T-Mobile: Blackberry-Nutzung günstiger und mehr Inklusivvolumen im Datentarif

    Kunden von T-Mobile, die den TellyData-Tarif nutzen, profitieren ab 1. August von einer Erweiterung des GPRS-Inklusivvolumens. Im monatlichen Grundpreis von 14,95 Euro ist ab August der Data 5- anstelle des Data 1-Tarifs enthalten. Damit erhöht sich das Inklusivvolumen für GPRS-Datenübertragungen von bislang einem auf fünf Megabyte.

    TellyData-Kunden, die noch häufiger die mobile Datenübertragung nutzen, haben außerdem die Möglichkeit, den Data 20-Tarif mit 20 Megabyte Inklusivvolumen zu einem Vorzugspreis zu buchen. Anstelle des ansonsten üblichen zusätzlichen monatlichen Grundpreises von 29,95 Euro werden im Telly Data-Tarif nur 20 Euro berechnet.

    Für Blackberry-Besitzer bleibt es weiterhin günstig: Der monatliche Grundpreis von 15 Euro für den E-Mail-Push-Dienst, der nach der derzeit laufenden Einführungsphase ab 1. August berechnet werden sollte, ist weiter ausgesetzt worden. Wie T-Mobile mitteilte, werden diese Gebühren auch im August und September nicht erhoben.

  9. Mobilfunk-Provider: Drillisch AG übernimmt Victorvox

    Die Drillisch AG hat am Montag die Übernahme des Krefelder Mobilfunk Service Providers Victorvox bekannt gegeben. Danach hält die Drillisch AG einen Anteil von 71,9 Prozent an der Victorvox AG. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

    Der Krefelder Mobilfunk Provider wurde 1985 als autoradioland gegründet und ist seit 1995 unter dem Firmennamen Victorvox aktiv. 2002 erzielte der Konzern mit 293 Mitarbeitern einen Umsatz von 297 Millionen Euro, insgesamt hat der Provider 829 000 Mobilfunkkunden. Nach der Akquisition erreicht die Drillisch AG mit rund 1,4 Millionen Mobilfunkkunden unter den deutschen Service Providern einen Marktanteil von etwa 9 Prozent. Beide Unternehmen erzielten in 2002 zusammen einen Umsatz von etwa 440 Millionen Euro.

  10. Free-SMS-Infoseite umfangreich aktualisiert

    Durch zahlreiche Free-SMS-Anbieter im Internet ist es möglich, die Kosten für den SMS-Versand deutlich zu senken. Auf diversen Internet-Portalen können die beliebten Kurzmitteilungen versendet werden, ohne einen Cent dafür zahlen zu müssen. Es fallen lediglich die Kosten für den Zugang zum Internet an. Wir haben unsere Übersichtstabelle einem erneuten Update unterzogen und dabei acht neue Anbieter aufgenommen. Insgesamt können über unsere Free-SMS-Tabelle unter http://www.teltarif.de/i/freesms.html inzwischen 53 Anbieter abgerufen werden - davon sieben ohne vorherige Anmeldung. Weitere Details zu den neu aufgenommenen Diensten finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s11134.html .

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