- Vorankündigung: Pre-Selection im Ortsnetz startet am 9. Juli
In knapp einer Woche ist es soweit: Dann fällt auch das letzte
Monopol
auf dem deutschen Telefonmarkt, das Ortsnetz. Ab 9. Juli
können
dann auch Ortsgespräche im Pre-Selection-Verfahren geführt
werden.
Voraussetzung ist freilich ein gültiger Pre-Selection-Vertrag
mit
einem Telefonanbieter. Kunden, die bereits bisher einen
Pre-Selection-
Vertrag mit einem Anbieter abgeschlossen haben, müssen beachten,
dass ihr
bestehender Vertrag nicht automatisch auch für das Ortsnetz gilt,
sondern
hier einer Ergänzung bedarf. Alternativ können sie für
Ortsgespräche auch
einen Pre-Selection-Vertrag mit einem zweiten Anbieter
abschließen.
Für alle, die einen passenden Pre-Selection-Anbieter für
Ortsgespräche
suchen, bietet teltarif einen speziellen Tarifrechner an, der
einen
übersichtlichen Vergleich aller bislang bekannten Angebote
ermöglicht.
Der Rechner ist unter der Adresse
http://www.teltarif.de/standard-special.html
erreichbar. Zudem informiert teltarif.de auf mehreren
Sonderseiten zur
Einführung von Pre-Selection im Ortsnetz, so etwa unter der URL
http://www.teltarif.de/ortsnetz.html .
Dort finden Sie alle wichtigen Aspekte zum Telefonieren im
Ortsnetz,
übersichtlich in 13 Fragen und Antworten zusammengefaßt.
- Neuigkeiten vom Festnetzmarkt
Call-by-Call-Kunden können sich weiter über preisgünstige
Ortsgespräche freuen. Das
Verwaltungsgericht Köln setzte am vergangenen Freitag eine im
April seitens der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) ausgesprochene
Genehmigung aus, dass die
Deutsche Telekom die
Zuführungskosten im Ortsnetz vom
1. Juli an um 0,4 Cent pro Minute anheben dürfe. Gegen
die Genehmigung
hatten zwei Call-by-Call-Anbieter, darunter
Tele2, ein
Eilverfahren beim Verwaltungsgericht angestrengt. Die Telekom
hat nun die Möglichkeit,
Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster einzulegen. Somit
ist bis zu einer
endgültigen rechtlichen Klärung noch ein weiter Weg durch die
Instanzen der Justiz zu
gehen. Für die Call-by-Call-Anbieter bedeutet dies eine immense
Rechtsunsicherheit.
Sollten sie letztendlich vor dem höchsten Gericht unterliegen,
müssen sie damit rechnen,
im Nachhinein noch die Zusatzgebühren für alle vermittelten
Ortsgespräche im Zeitraum
seit dem 1. Juli an die Telekom zu zahlen.
Bei Ventelo ist ab sofort für
Call-by-Call-Gespräche die
Einwahlnummer 0180-1-099 nicht mehr erreichbar. Seit dem
12. Juni 2002 konnte über
die 01801-Nummer zur Hauptzeit zwischen 9 und 18 Uhr für
4,6 Cent pro Minute
telefoniert werden, in der Nebenzeit wurden die Gespräche mit
einem Minutenpreis von
2,5 Cent berechnet. Diese Preise galten sowohl für Fern-
als auch für Ortsgespräche.
Seit der Öffnung des Ortsnetzes
sind die der Tarife für
Ortsgespräche laut Ventelo allerdings nicht mehr attraktiv.
Längere Anrufe bei der
Inlands-Auskunft der
11883 Telecom GmbH sind seit
Dienstag deutlich teurer.
Der Anbieter, splittet sein Angebot nicht mehr in einen
Minutenpreis zuzüglich
Verbindungsentgelt, sondern berechnet einen reinen
Minutenpreis. Statt
60 Cent pro Minute zuzüglich eines Verbindungsentgeltes von
50 Cent werden
nun 1,16 Euro für einen Anruf bei der Auskunft fällig.
Damit werden Anfragen,
die länger als eine Minute dauern, deutlich teurer. Die Erhöhung
wird von Seiten des Anbieters mit gestiegenen Einkaufspreisen
begründet. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt, so dass ein
Anruf von 2 Minuten und 5 Sekunden Länge bereits mit
3,48 Euro zu Buche schlägt!
Gespräche vom Festnetz zu Mobilfunkanschlüssen sind über die
0190 051 von
Junior-Telecom seit vergangenem
Freitag an Wochenenden
wieder deutlich teurer. Galt an zwei Wochenenden ein unschlagbar
günstiger Minutenpreis
von 10 Cent, werden nun 17,5 Cent pro Minute berechnet.
Junior-Telecom belegt
damit einen Platz im Mittelfeld unserer Tariftabelle. Zahlreiche
Änderungen für
Mobilfunkverbindungen gab es auch bei mehreren
Tochtergesellschaften der 01058 Telecom.
Eine Übersicht dieser Preisänderungen finden Sie in unserer
Meldung unter:
http://www.teltarif.de/s/s10956.html .
Ferngespräche zu einem Minutenpreis von 1,5 Cent sind
Wochenenden auch über die
01058-Tochtergesellschaft
Phonecraft
möglich. Phonecraft zieht damit mit
Surprise-Telecom
gleich und setzt sich am Wochenende rund um die Uhr mit auf
Platz 1 unserer Datenbank.
Zu beachten ist, dass dieser Tarif nur für Ferngespräche gilt.
Bei Ortsgesprächen gilt über
die Einwahlnummer 0190 087 weiterhin der vergleichsweise
teure Minutenpreis von
2,9 Cent.
Alle weiteren Tarife - auch für Auslandsverbindungen - können
Sie wie gewohnt über
unsere täglich aktualisierte
Datenbank abrufen.
- Deutschen Telekom: Neue Tarife und Grundgebührenerhöhung in Planung
Möglicherweise gesellen sich zu den bekannten Tarifen der
Aktiv-Plus-Familie der
Deutschen Telekom schon bald neue
Optionstarife.
Beide neuen Tarife sollen sowohl für Kunden mit einem
Analog- als auch
ISDN-Anschluss der Telekom
verfügbar sein.
Mit dem neuen Aktiv-Plus XXL kann man zukünftig auch am
Samstag
kostenlos telefonieren und surfen.
Für eine
zusätzliche Grundgebühr von 1,61 Euro kann die bisher nur an
Sonntagen und bundeseinheitlichen
Feiertagen gültige Tarifvariante
xxl
dann auch an allen Samstagen genutzt werden. xxl ermöglicht
kostenfreie
Telefonate zu beliebigen Festnetznummern in Deutschland. Über
sogenannte
offene Einwahlnummern sind auch
kostenlose
Internetverbindungen möglich. Der nur an Sonn- und Feiertagen
gültige XXL-Tarif
kostete bisher 7,69 Euro Aufpreis beim ISDN-Anschluss und
9,99 Euro
extra beim Analoganschluss, die neue Variante "Aktiv-Plus XXL"
schlägt dann
zusätzlich mit 9,30 Euro bzw. 11,60 Euro zu Buche.
Zudem hat die Telekom einen weiteren Tarif namens
calltime 120 bei der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP)
zur Genehmigung eingereicht. Für ein monatliches Grundentgelt
von 4,22 Euro
in Verbindung mit einem Telekomfestnetzanschluss erhält man jeden
Monat automatisch
120 Gesprächsminuten für alle Festnetzgespräche in
Deutschland. Ab der
121. Minute werden dann die üblichen
Aktiv-Plus-Tarife verrechnet.
Nach Auskunft
der Telekom-Pressestelle werden dabei immer die ersten
120 Gesprächsminuten
ins deutsche Festnetz, die in einem Abrechnungszeitraum anfallen,
nicht berechnet,
unabhängig, ob diese teuer zur Hauptzeit oder günstig zur
Nebenzeit vertelefoniert
wurden.
Derweil nehmen auch die Planungen um eine Erhöhung der
Grundgebühren bei den
analogen Standardanschlüssen immer konkretere Planungen an. "Eventuell
nehmen wir insgesamt
eine Erhöhung von über 1,41 Euro vor", sagte Festnetz-Chef Josef
Brauner dem
Focus. Dies würde bedeuten,
dass in 36 Millionen
Telekom-Haushalten der monatliche Grundpreis von erzeit
13,72 Euro auf mehr als
15 Euro steigen würde. Auch Neuanmeldungen und Ummeldungen
sollen teurer werden.
- R-Gespräche: Zahlreiche neue Angebote
In Mode kommen langsam aber sicher Dienste für R-Gespräche, bei denen nicht der
Anrufer, sondern der Angerufene die Kosten für das Gespräch tragen
muss. Bisher waren
R-Gespräche in Deutschland ein eher teures Vergnügen. Sowohl
r-talk
als auch
R call by call konten
mit
Minutenpreisen von bis zu 1,24 Euro nur wenig
überzeugen.
Vergangenen Freitag startete die
01081 Telecom einen
Dienst unter dem Namen "01081 Collect Call", gestern
zog 01058
mit "01058 Collect Call" nach. Bei beiden Diensten
werden dem Angerufenen maximal
35 Cent pro Minute für Anrufe aus Telefonzellen bzw. aus den
nationalen Mobilfunknetzen
in Rechnung gestellt. Anrufe aus dem deutschen Festnetz kosten
den Angerufenen über
beide Anbieter 5 Cent pro Minute. 01058 splittet den
Festnetztarif allerdings
in Orts- und Fernverbindungen. Lässt sich der Anrufer mit einem
Teilehmer im gleichen
Ortsnetz verbinden, muss der Angerufene nur 3 Cent pro
Minute zahlen. Ausführliche
Beschreibungen der Dienste finden Sie zum
01081 Collect Call in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s10916.html.
Weitergehende
Informationen zum 01058 Collect Call können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s10950.html
nachlesen.
- DSL-Markt bleibt weiter in Bewegung
DSL-Flatrates mit 1,5 mBit/s im
Downstream finden
immer größere Beliebtheit unter den Internetsurfern. In diesem
Zusammenhang hat
nun auch T-Online wie
angekündigt
seine "dsl flat 1500" gestartet. Das unbegrenzte
Surfvergnügen mit der
doppelten T-DSL-Geschwindigkeit kostet allerdings
99,95 Euro pro Monat.
Damit bleibt das freenet-Angebot trotz
einer drastischen
Preiserhöhung von 28,90 auf 48,90 Euro pro Monat mit Abstand
das günstigste
in diesem Segment.
Günstiger wird es bei
Global Planets.
Dieser Anbieter hat seine DSL-Tarife einem umfangreichen Update
unterzogen. Neben
günstigeren Megabytepreisen bei den DSL-by-Call-Tarifen sind auch
die DSL-Volumentarife
zu einer geringeren monatlichen Grundgebühr erhältlich. Für den
Tarif mit
768 kBit/s sinkt der Preis pro übertragenem Megabyte von
1,15 Cent auf
0,99 Cent, in der schnelleren Variante werden statt bisher
1,7 Cent ab
sofort 1,5 Cent berechnet.
Im Grundpreis gesenkt wurden auch die Volumentarife des
Anbieters aus Offenbach.
Weiterhin werden vier Tarife mit Inklusivvolumina zwischen
500 Megabyte und
zehn Gigabyte angeboten. Monatlich fallen neuerdings
zwischen 3,99 Euro
und 25,90 Euro an. In unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10939.html
haben wir die einzelnen Tarife genauer
vorgestellt.
Eine Sonderaktion hat
QSC zum 1. Juli gestartet. Unter dem
Stichwort "Surfurlaub" bekommen Kunden, die in der Zeit vom 1.
bis 31. Juli den Tarif
Q-DSL home2300 mit
Volumenabrechnung bestellen,
in den ersten drei Monaten eine Grundgebühr von nur
9,90 Euro statt der üblichen
39 Euro berechnet. Dies bedeutet immerhin eine Ersparnis
von insgesamt
87,30 Euro während der ersten drei Monate. Weitere Details
zu diesem Angebot
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s10938.html .
Einwohner der Stadt Hamburg haben noch bis zum 7. Juli
die Möglichkeit, von
einer Sonderaktion des Lokalanbieters
HanseNet zu profitieren.
Privatkunden, die sich bis dahin für das Produkt HanseNet
Speed-Komplett entscheiden,
sparen die Einrichtungsgebühr in Höhe von 159,90 Euro.
Abschließend noch ein Hinweis für alle Internetsurfer, die
sich per Internet by Call
in das weltweite Datennetz einwählen:
Arcor hat bereits am
vergangenen Donnerstag Preisänderungen beim Spar- und Basistarif
vorgenommen. Ferner
wurde mit dem Aktivtarif auch ein neues Angebot in die
Produktpalette
aufgenommen.
Im Spartarif wird die
bisherige Einteilung in
Haupt- und Nebenzeit aufgehoben. Hier gilt jetzt rund um die Uhr
ein minimal
reduzierter Minutenpreis von 0,78 Cent. Allerdings wird auch weiterhin
ein Einwahlentgelt in Höhe von 7,9 Cent berechnet.
Den gegenteiligen Weg hat Arcor beim
Basistarif
gewählt. Hier wurde der bisher einheitliche Tarif von
1,29 Cent pro Minute in
Haupt- und Nebenzeit unterteilt. Von Montag bis Freitg gilt
zwischen 8 und 20 Uhr
ein Minutenpreis von 1,18 Cent. In der restlichen Zeit
fallen nun 1,38 Cent
pro Minute an. Ein Einwahlentgelt fällt beim Basistarif
nicht an.
Im neuen Aktivtarif werden täglich von 8 bis 18 Uhr
1,44 Cent je Onlineminute
berechnet. Von 18 bis 8 Uhr werden 0,98 Cent pro
Minute fällig. Ein Einwahlentgelt
fällt nicht an, dafür wird im äußerst ungünstigen 5-Minutentakt
abgerechnet. Unverständlich
ist dabei die Aussage von Arcor, dieser Tarif eigne sich "für
kürzere Online-Verbindungen
am Abend - etwa um nach Feierabend E-Mails abzurufen". Gerade
für kurze Onlinesitzungen
sind nur Tarife mit Minuten- oder Sekundentakt ohne
Verbindungsentgelt geeignet. Mit einem kurzen
Blick in unsere
Internet-Tarifabfrage
finden Sie sicherlich den für Sie passenden Anbieter.
- T-Mobile: Neue Geschäftskundentarife
Ab sofort bietet T-Mobile neue Tarife für
Geschäftskunden
an. Zur Auswahl stehen die Preismodelle Business Active und
Business Profi für
Sprachtelefonie sowie der Business Data-Tarif speziell für die
mobile
Datenübertragung. Durch das Hinzubuchen fester
Minutenkontingente lassen sich nach
Angaben des Netzbetreibers bei optimaler Ausnutzung der
Inklusivminuten
Einsparungen von bis zu 45 Prozent gegenüber den
Standardkonditionen des
jeweiligen Tarifs erzielen.
Im Business Active liegt der monatliche Grundpreis bei
9,22 Euro brutto.
Gespräche ins Festnetz kosten 40,6 Cent pro Minute rund um
die Uhr, für
netzinterne Telefonate zahlt man einen Minutenpreis von
29 Cent, Gespräche
zu anderen Mobilfunknetzen schlagen mit 68,44 Cent pro
Minute zu Buche. Für
Intern-Gespräche innerhalb des Rahmenvertrags und für die Abfrage
der Mailbox gibt
es feste Minutenkontingente mit 50 bis 300 Inklusivminuten.
Diese kosten
zwischen 6,90 und 32,42 Euro.
Business Profi-Kunden zahlen einen monatlichen Grundpreis von
25,46 Euro.
Telefonate ins Festnetz, zu D1 und zur eigenen Mailbox kosten
rund um die Uhr
13,92 Cent pro Minute. Teilnehmer in anderen Handynetzen
sind für
45,24 Cent pro Minute erreichbar. Der SMS-Versand kostet -
wie im Business
Active-Tarif - 19,72 Cent. Auch hier sind feste Kontingente
mit 50 bis
300 Inklusivminuten zubuchbar. Diese kosten zwischen 5,74
und 27,78 Euro.
Beide Tarife werden im 10-Sekunden-Takt abgerechnet. Gegen
einen Aufpreis von
2,32 Euro im Monat rechnet T-Mobile sekundengenau ab.
Weitere Informationen zu
den beiden Angeoten und zum Business Data-Tarif finden Sie in
unserer Meldung unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10932.html .
- Vodafone: Viele Neuerungen in den Monat Juli
Passend zur Urlaubszeit baut Vodafone
D2 seine
Roaming-Möglichkeiten für CallYa-Kunden weiter aus. Bislang ist
man mit einer
CallYa-Karte zwar in allen Ländern und Netzen erreichbar, die
auch Vertragskunden
offen stehen. Ebenso ist der Austausch von SMS-Mitteilungen
möglich. Allerdings können D2-Prepaidfans nur in einer
Auswahl von Ländern ohne Zusatzvertrag (RoamingPlus)
Gesprächspartner selbst anrufen.
War es bislang vor allem in wichtigen europäischen
Reiseländern sowie in Ägypten
möglich, mit der CallYa-Karte abgehend zu telefonieren, so kommen
nun zahlreiche
Staaten in Übersee dazu. In Europa sind lediglich Bulgarien
(Netzbetreiber Mobiltel)
und Estland (Radiolinja) neue CallYa-Roamingländer. Von
Bulgarien aus kostet eine
Gesprächsminute 1,78 Euro, in Estland kommt man mit
1,49 Euro etwas
günstiger weg. In Übersee kostet ein Gespräch mindestens
2,99 Euro. Weitere
Informationen, auch über die neuen türkischsprachigen Infodienste
von Vodafone D2
erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10934.html .
Außerdem bietet der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter ab dem
4. Juli drei
neue Business-Tarife an, die sich in erster Linie an
Kleinstunternehmen, zum
Beispiel Freiberufler oder Selbständige richten.
Angeboten werden drei Tarife mit drei unterschiedlichen
Taktungen, Standard ist
die Abrechnung im 60/1-Takt. Die monatlichen Grundgebühren
bewegen sich zwischen
6,96 Euro im Tarif Business Basic, 13,92 Euro im Tarif
Business Active und
23,20 Euro im Tarif Business Classic. Gegen Aufpreis steht
auch die Abrechnung
im 10/10- oder 1/1-Takt zur Verfügung. In allen Tarifen wird ein
Mindestumsatz erhoben.
Gespräche in das Ortsnetz, in dem man sich gerade befindet,
kosten in jedem der drei
Tarife rund um die Uhr 8 Cent pro Minute. Gespräche in das
restliche nationale
Festnetz werden mit 14 Cent pro Minute im Classic-,
29 Cent pro Minute im
Active- und 41 Cent im Basic-Tarif abgerechnet. Für
netzinterne Telefonate
werden 14 Cent pro Minute im Classic-Tarif fällig,
22 Cent pro Minute
im Active-Tarif und 29 Cent im Basic-Tarif. Zu
Mobilfunkanschlüssen von
T-Mobile, E-Plus
und
o2 wird im Classic-Tarif ein Minutenpreis von
45 Cent
erhoben, im Active-Tarif sind es pro Minute 57 Cent, im
Basic-Tarif
68 Cent. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10948.html .
- Neuer Privat-Tarif bei E-Plus
Seit dem 1. Juli bietet E-Plus einen
neuen Privat-Tarif
an. Gleichzeitig wurde die Vermarktung des zuletzt angebotenen
Aktions-Tarifs und
des Privat-Tarifs für Einsteiger eingestellt. Das neue Angebot
verbindet die
Verbindungspreise des Aktions-Tarifs und die monatlichen
Grundkosten des alten
Privat-Tarifs.
Die monatliche Grundgebühr beträgt 4,95 Euro. Dazu
kommt ein Mindestumsatz
von 5 Euro. Beim anlässlich des zehnjährigen Bestehens von
E-Plus angebotenen
Aktions-Tarif fiel keine Grundgebühr an. Dafür lag der
Mindestumsatz bei
9,95 Euro. Gespräche ins deutsche Festnetz kosten werktags
von 7 bis
18 Uhr 49 Cent pro Minute. In der Nebenzeit fallen
19 Cent und am
Wochenende 9 Cent an, wobei der Wochenendtarif nur von
Samstag, 0 Uhr, bis
Sonntag, 24 Uhr, gilt. Im alten Privat-Tarif konnte man
auch werktags von 18
bis 8 Uhr für 9 Cent pro Minute ins Festnetz
telefonieren. Ansonsten
entsprechen die Gesprächspreise weitgehend dem alten Privattarif,
allerdings sind
Fremdnetzgespräche in der Nebenzeit mit 49 Cent pro Minute
teurer als bisher.
Weitere Details finden Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10928.html .
- o2: Neue Aktion und neuer xda
Deutschlands kleinster Netzbetreiber o2 hat
für seine
Prepaid-Neukunden ab sofort eine neue Aktion gestartet: Wer ein
LOOP-Paket mit Nokia 3410
kauft, kann wählen,
ob er monatlich zehn kostenlose SMS verschicken oder bis zu
20 Minuten
kostenlos telefonieren möchte. Wichtig: LOOP-Pakete, die für
Freiminuten vorgesehen
sind, können nicht nachträglich auf Frei-SMS umgestellt werden
und umgekehrt. Man
muss daher schon beim Kauf darauf achten, das Paket seiner Wahl
zu erhalten. Von
dem neuen Angebot profitieren Neukunden bis zum
31. August 2003.
Parallel dazu läuft die bisherige Frei-SMS-Aktion weiter.
Kunden, die sich für
ein LOOP-Bundle mit Nokia 3310
oder
2100, Siemens
A50,
A55 oder
M50
entscheiden, können monatlich zehn Kurzmitteilungen kostenlos
versenden. Wer ein
Siemens C55 kauft,
bekommt sogar 25 Frei-SMS pro Monat.
Der vor rund einem Jahr eingeführte
o2 xda bekommt
einen Nachfolger. Die Highlights des xda II sind zum Beispiel
die eingebaute
Digitalkamera mit 640 x 480 Pixeln und die Unterstützung der
Bluetooth-Technologie. Optional
ist der xda II auch
mit WLAN verfügbar. Gegenüber dem bisherigen xda hat das neue
Gerät auch eine
erhöhte Sprech- und Standby-Zeit. Die bisherige Version des xda
kostet mit
Zwei-Jahres-Vertrag zurzeit 499 Euro. Der Preis für den neuen
xda II, der noch vor
Weihnachten in den Handel kommen soll, steht noch nicht fest.
Auch zu
dieser Meldung finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10946.html
weitere Details
auf unseren Seiten.
- Moxmo: paybox kommt zurück
Selbst hartnäckige Optimisten hatten das innovative
Handy-Bezahlsystem
paybox schon fast
abgeschrieben, da kam die
erleichternde Rundmail: Die Kündigung des Dienstes werde
zurückgenommen. "Nach den
Sommerferien" gehe es weiter, dann als Moxmo Deutschland AG. Der
genaue
Termin werde "schnellstmöglich" bekanntgegeben, so paybox in der
Kundenmitteilung.
Das neue Unternehmen wird eine Tochter der niederländischen
MOXMO sein, einem
international tätigen
Mobile-Payment-Anbieter, der künftig die paybox-Dienste "in
gewohnter Qualität
anbieten wird". Für paybox-Kunden sei die Umstellung mit
keinerlei Aufwand
verbunden, denn Handynummer und PIN bleiben erhalten.
Das Verfahren von paybox ermöglicht es, als einziges
bekanntes mobiles
Bezahlsystem Geld zwischen paybox-Kunden zu transferieren oder an
Akzeptanzstellen
wie im Taxi oder im Internet bargeldlos und risikolos
einzukaufen. Man gibt einfach
seine echte oder eine bei paybox registrierte virtuelle
Handynummer an und bekommt
vom paybox-Rechner einen Anruf, der den Zahlbetrag nennt und zur
Eingabe einer PIN
auffordert. Über die paybox-Homepage konnten zudem Überweisungen
an beliebige
Konten beauftragt werden, auch wenn der Geldempfänger kein
paybox-Kunde ist.
teltarif.de hält Sie in den kommenden Tagen und Wochen über
den Re-Start von
paybox und alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.
.
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