Newsletter 26/03 vom 26.06.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 26.06.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Tarifänderungen im Festnetz
  2. Arcor schafft heimlich die City-Zone ab
  3. Der DSL-Markt bleibt weiter in Bewegung
  4. Schutzgesetz vor 0190-Nummern findet im Bundesrat keine Zustimmung
  5. T-Mobile feiert zehnjährigen Geburtstag mit Sonderaktionen
  6. Allerlei Neuerungen bei den Prepaid-Angeboten
  7. Das Multifunktionsgerät Blackberry
  8. Mobile Payment auf dem Vormarsch
  1. Tarifänderungen im Festnetz

    Eher ruhig geht es derzeit auf dem deutschen Festnetzmarkt zu. Neben einigen kleinen Tarifänderungen, bei denen die Minutenpreise minimal verändert wurden, ist der Düsseldorfer Anbieter 01058 Telecom mit einem zweiten Dienst für R-Gespräche gestartet.

    Nach R-Talk, ist nun auch ein Angebot mit dem Namen R Call by Call auf dem Markt zu finden. Über die Einwahl 0800 1414 können R-Gespräche vom deutschen Festnetz, aus allen Mobilnetzen oder von Telefonzellen zu allen Kunden im Festnetz der Deutschen Telekom geführt werden. Im Gegensatz zum normalen Call by Call trägt bei R Call by Call der Angerufene die Kosten für das Gespräch. Vor jedem Gespräch wird er durch eine kostenlose Tarifansage über den anfallenden Minutenpreis informiert. Die Minutenpreise sind bei R-Gesprächen in Regel hoch und lassen sich nicht mit den Discountschnäppchen der Call-by-Call-Discounter vergleichen. So werden für ein R-Ortsgespräch über die Einwahlnummer 0800 1414 innerhalb der gleichen Ortsvorwahl im Festnetz 24 Cent pro angefangener Minute berechnet, ein Ferngespräch wird mit 48 Cent pro Minute tarifiert. Nutzt man R Call by Call vom Handy oder aus einer Telefonzelle, werden pro Minute stolze 1,24 Euro fällig.

    Zum Start bietet R Call by Call kostenfreie Ortsgespräche an. So sind täglich zwischen 5 und 7 Uhr sämtliche Festnetzgespräche innerhalb der gleichen Ortsvorwahl, die über die 0800 1414 aufgebaut werden, kostenlos. Zusätzlich zu den morgendlichen kostenlosen Gesprächen können im Rahmen einer Einführungsaktion jeden Tag in drei Städten kostenlose Ortsgespräche geführt werden. Eine Liste der Städte sowie weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter der Adresse http://www.teltarif.de/s/s10883.html .

    Die TeleDiscount-Tochter Surprise Telecom mit der Einwahlnummer 0190 047 bietet Wochenendgespräche zu günstigeren Konditionen an. Statt bisher 1,8 Cent werden nun am kompletten Wochenende 1,5 Cent für Gespräche in das deutsche Festnetz berechnet. Der Tarif ist sowohl für Orts- als auch für Ferngespräche gültig und wird im Minutentakt über die Deutsche Telekom abgerechnet.

    Einen neuen Toptarif für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze bietet Telebillig an. Über die Einwahlnummer 0190 029 wurde der Minutenpreis von 18,5 auf 13 Cent gesenkt. Damit setzt sich Telebillig rund um die Uhr auf den ersten Platz der Tariftabelle. Günstiger ist nur noch Germanphone, hier wird allerdings im kundenunfreundlichen Fünfminutentakt abgerechnet.

    Wie in jeder Woche gab es auch in den letzten sieben Tagen seitens der 0190-0-Anbieter zahlreiche Tarifänderungen für Verbindungen zu Zielen im Ausland. Die jeweils aktuell gültigen Minutenpreise können Sie wie gewohnt in unserer Tarifdatenbank abfragen.

  2. Arcor schafft heimlich die City-Zone ab

    Hin und wieder empfiehlt es sich, einen Blick in das Amtsblatt der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) zu werfen. Darin hat der Anbieter Arcor verkündet, dass bereits seit dem 18. Juni für den Tarif Arcor-Call by Call über die Netzkennzahl 01070 neue Preise und Konditionen gelten. Die wichtigste Änderung ist dabei, dass es keine City-Zone mehr gibt. Das bedeutet, dass künftig auch bei Arcor nur noch solche Verbindungen als Ortsgespräche verrechnet werden, die ohne Wahl einer Ortsvorwahl hergestellt werden können. Alle anderen Verbindungen ins deutsche Festnetz werden als Ferngespräche abgerechnet.

    Was auf den ersten Blick vielleicht nicht so gravierend erscheint, ist auf den zweiten Blick doch eine recht happige Tariferhöhung für Telefonate in die bisherige Cityzone, d. h. für Gespräche in benachbarte Telefonetze. Kostete ein Gespräch in die Cityzone bisher werktags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr 4,5 Cent pro Minute, so werden durch die Änderung jetzt 9,2 Cent pro Minute fällig. Das ist mehr als das Doppelte, auch wenn der Tarif von 4,5 Cent pro Minute nicht sonderlich attraktiv war. Teurer wird es auch am Wochenende, denn hier galt für die Cityzone mit 1,49 Cent pro Minute der Tarif für Ortsgespräche, während jetzt der Ferntarif mit 1,7 Cent pro Minute berechnet wird.

    Ärgerlich ist jedoch nicht nur die Tarifänderung ansich, sondern vor allem die mangelnde Kommunikation seitens des Anbieters. Ohne einen Blick in das Amtsblatt wäre diese Änderung wohl kaum bekannt geworden. Arcor war der einzige Telekomkonkurrent, der Gespräche in die Cityzone wie die Deutsche Telekom selbst zum Tarif für Ortsgespräche abrechnete.

  3. Der DSL-Markt bleibt weiter in Bewegung

    Gleich vier Anbieter haben in den zurückliegenden Tagen Änderungen bei ihren bestehenden Angeboten oder komplett neue DSL-Tarife präsentiert. So hat das nach eigenen Angaben zweitgrößte Internet-Telekommunikationshaus Deutschlands einen neuen zeitbasierten Einsteigertarif mit in das Produktportfolio aufgenommen. Unter dem Namen freenetDSL timesurf erhält der Nutzer für 8,90 Euro monatlich 20 Onlinestunden, die er ohne Volumenbegrenzung absurfen kann. Dies entspricht einem rechnerischen Minutenpreis von 0,74 Cent, sofern die zwanzig Inklusivstunden voll abgesurft werden. Ist man länger als 20 Stunden pro Monat online, wird jede weitere Minute mit 1 Cent abgerechnet. Das Angebot basiert auf T-DSL 768 der Deutschen Telekom.

    DSL-Nutzer, die beispielsweise in einer Wohngemeinschaft leben oder ein Netzwerk innerhalb eines Hauses betreiben, haben ab sofort die Möglichkeit, über den Münchener Anbieter newDSL eine Netzwerkflatrate zu nutzen. Ebenfalls auf Basis eines T-DSL-Anschlusses werden drei Tarife angeboten, bei denen sich der monatliche Grundpreis nach der Mindestvertragslaufzeit richtet. Wer sich mindestens sechs Monate lang an newDSL bindet, zahlt 25,99 Euro monatlich, bei einer Vertragslaufzeit von drei Monaten werden 26,99 Euro im Monat fällig. Bei einer einmonatigen Bindung werden pro Monat 27,99 Euro abgerechnet. Alle Tarife können von bis zu drei Nutzern gleichzeitig innerhalb eines Netzwerkes genutzt werden.

    Als innovativ für den deutschen Markt können die Änderungen für die Volumentarife bei tlink bezeichnet werden. Die künftig "flexible Limits" genannten Tarife erlauben es, nicht genutztes Inklusivvolumen in den Folgemonat zu übertragen bzw. das zuviel versurfte Volumen im Folgemonat zu kompensieren. Dies ist bis zu drei Monate in Folge möglich. Anschließend wird die in den drei Monaten übertragene Datenmenge addiert. Der Clou: Spart der Kunde in diesen drei Monaten mindestens die Datenmenge eines Monats ein, wird ihm im vierten Monat die Grundgebühr erlassen. Ein genaues Rechenbeispiel finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10889.html . Gleichzeitig gab der Anbieter bekannt, dass die monatliche Grundgebühr für die DSL-Flatrate wieder gesenkt wird. Nachdem Anfang Juni der Grundpreis von 19,90 auf 26,90 Euro angehoben wurde, macht tlink nun wieder einen Rückzieher und senkt den Tarif ab dem 1. Juli auf 21,90 Euro. Dies wurde notwendig, da nach Aussagen des Anbieters die Tariferhöhung nicht angenommen wurde. Auch der Wechsel auf einen eigenen Backbone und die damit entfallenen Portpriorisierungen, wie sie Telefonica Deutschland in ihrem Backbone praktiziert, schien für viele Kunden eine höhere Grundgebühr nicht zu rechtfertigen.

    NGI hat eine neue Preisstruktur bei seinen SDSL-Tarifen vorgestellt und um einige Bandbreiten erweitert. Insgesamt werden nun sowohl neun SDSL-Flatrate-Tarife als auch neun SDSL-Volumentarife angeboten. Eine Übersicht zu den neuen Preisen, die bei der Flatrate bei 131 Euro und bei den Volumentarifen bei 91,67 Euro beginnen, finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10894.html .

  4. Schutzgesetz vor 0190-Nummern findet im Bundesrat keine Zustimmung

    Verbraucher müssen noch weiter auf ein neues Schutzgesetz vor überteuerten 0190- und 0900er-Nummern warten. Das im Bundestag bereits abgesegnete Gesetz fand im Bundesrat mit seiner Unionsmehrheit am vergangenen Freitag keine Zustimmung. Der Länderausschuss folgte dem Antrag Bayerns, den Vermittlungsausschuss anzurufen.

    Grundsätzlich stimmten auch die unionsgeführten dem Gesetz zu, allerdings möchten sie weitergehende Regelungen erreichen. Bei der neuen Regelung soll unter anderem festgelegt werden, dass Anrufe bei oben genannten Servicerufnummern maximal zwei Euro pro Minute kosten sollen. Nach einer Stunde muss die Verbindung automatisch getrennt werden. Der Preis für die Nutzung der Nummer soll künftig angegeben werden, bevor Kosten für den Kunden entstehen.

  5. T-Mobile feiert zehnjährigen Geburtstag mit Sonderaktionen

    Nach E-Plus feiert nun auch T-Mobile, der Marktführer unter den deutschen Mobilfunkanbietern, seinen zehnjährigen Geburtstag. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten bietet T-Mobile zwei Jubiläumsaktionen an.

    Privatkunden mit Laufzeitverträgen können von der Wunschoption More Weekend profitieren. Wer die Option bereits nutzt oder neu hinzubucht, erhält vom 1. Juli bis zum 30. September bis zu 100 Gesprächsminuten monatlich ohne zusätzlichen Aufpreis. Die Gesprächsminuten können an Wochenenden von Freitag 20 Uhr bis Sonntag 24 Uhr bei Telefonaten in das deutsche Festnetz abtelefoniert werden. Im Aktionszeitraum entfällt der normal anfallende monatliche Aufpreis von 4,95 Euro. T-Mobile bietet die Option in den aktuellen Tarifen TellySmile, TellyActive und TellyProfi an.

    Ebenfalls profitieren Geschäftskunden von den Jubiläumsangeboten von T-Mobile. Wer sich im Juli für den Abschluss eines Zusatzkartenvertrages im Business Card Package entscheidet, erhält ein Startguthaben von 50 Euro. Das Business Card Package ist ein spezielles Angebot für Kunden, die neben ihrem Handy ein weiteres Gerät zur mobilen Datenübertragung verwenden. Voraussetzung für die Nutzung des Business Card Package ist, dass der Kunde bereits einen T-Mobile Mobilfunkvertrag in einem der aktuellen Tarife für Geschäftskunden besitzt. Die Zusatzkarte hat eine Laufzeit von 24 Monaten, es wird ein monatlicher Mindestumsatz für GPRS-Inlandsdatenverbindungen von 4,95 Euro berechnet.

  6. Allerlei Neuerungen bei den Prepaid-Angeboten

    In unserem letzten Newsletter hatten wir bereits berichtet, dass T-Mobile plant, ihre Prepaidkarte, die XtraCards, mit denen noch in den alten "D-Mark-Tarifen" telefoniert wird, zum 1. August auf einen der neuen "Euro-Tarife" umzustellen. Die Kunden werden über SMS über den bevorstehenden Tarifwechsel informiert, haben aber die Möglichkeit, gegen die Änderung Widerspruch einzulegen.

    Die Antwort von T-Mobile lässt nach den bisherigen Erfahrungen nicht lange auf sich warten. Meistens erhält man schon nach drei oder vier Tagen eine schriftliche Bestätigung dafür, dass man auch nach dem Stichtag 1. August seinen "Alttarif" weiter nutzen kann.

    Vodafone D2 und E-Plus haben passend zur Urlaubszeit den Nutzungsbereich der Prepaidkarten erweitert. So können ab Anfang Juli Nutzer einer D2 CallYa-Karte auch in Slowenien und Kroatien selbst telefonieren. Bislang waren sie in diesem Ländern nur erreichbar und konnten SMS-Nachrichten austauschen. Abgehende Gespräche waren dagegen nicht möglich.

    Insgesamt plant Deutschlands zweitgrößter Mobilfunkanbieter, in den nächsten Monaten, abgehende Gespräche für CallYa-Kunden in rund 20 weiteren Ländern frei zu schalten. Bislang können die D2-Prepaid-Telefonierer bereits in 35 europäischen Staaten und in Ägypten selbst telefonieren. Erreichbar sind CallYa-Fans in mehr als 120 Ländern weltweit.

    Bei E-Plus ist es ab sofort möglich, in den 29 Ländern, in denen man schon jetzt mit der E-Plus-Prepaidkarte telefonieren kann, SMS-Nachrichten zu versenden. Bislang klappte im Ausland nur der Empfang von Kurzmitteilungen.

    Ab Freitag, 27. Juni, sind Free & Easy-Nutzer dann in allen 110 Staaten, die auch E-Plus-Kunden mit einem Laufzeitvertrag offen stehen, telefonisch und per SMS erreichbar. Ebenfalls möglich ist in allen 110 Roamingländern der Versand von Kurzmitteilungen. Abgehende Gespräche können allerdings weiterhin nur in den 29 Ländern geführt werden, in denen das bisher auch möglich war.

    Informationen zum Telefonieren mit den Prepaidkarten aller vier deutschen Netzbetreiber im Ausland finden Sie auf unserer Infoseite zum Prepaid-Roaming (http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/roaming.html) im teltarif-Reiseratgeber .

    Last but not least ermöglicht der kleinste der vier deutschen Netzbetreiber, o2 Germany, seinen Prepaid-Kunden die Nachladung per Überweisung vom Bankkonto. Bislang verwendet o2 Germany nur die bekannte "LOOP-up"-Rubbel-Karte, die Kiosken, an Tankstellen, Handyläden oder im Internet erworben werden kann. Ab kommenden Monat erlaubt o2, einen beliebigen Geldbetrag direkt auf das o2 LOOP-Konto zu überweisen. Details zum Ablauf des Aufladevorgangs können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s10874.html nachlesen.

  7. Das Multifunktionsgerät Blackberry

    Bislang ist das kanadische Unternehmen RIM einziger Hersteller des mobilen Multifunktionsgeräts Blackberry. Beim Blackberry handelt es sich um ein Mobiltelefon mit integriertem PDA. Die Besonderheit gegenüber anderen, vergleichbaren Geräten ist ein E-Mail-Pushdienst, der Mails nach Eintreffen auf dem Server automatisch auf den Handheld überträgt, so dass ein einzelner Abruf von E-Mails nicht erforderlich ist.

    Schon bald wollen auch weitere Hersteller die Blackberry-Software in einige ihrer Geräte integrieren. Nokia, Palm und Handspring haben Interesse angemeldet, Blackberry-Funktionen für eigene Geräte oder ein Smartphone zu nutzen.

    teltarif konnte in der vergangenen Woche den neuen Handheld testen, der seit kurzem von T-Mobile auch für Privatkunden angeboten wird. Das Gerät mit Schwarz/Weiß-Display kostet bei Abschluss eines neuen Vertrages 169,95 Euro, die Farb-Variante schlägt mit 269,95 Euro zu Buche.

    Darüberhinaus fallen noch weitere, gerade für private Interessenten sehr hohe Unterhaltungskosten an: Da ist zum einen der normale Mobilfunkvertrag, der mindestens knapp 10 Euro monatliche Fixkosten verursacht. Für den E-Mail-Push-Dienst, den E-Plus für seine i-mode-Kunden kostenlos anbietet, verlangt T-Mobile zusätzlich nochmals 15 Euro im Monat. Dazu muss man einen GPRS-Optionstarif buchen, der nochmals mit mindestens 5 Euro zu Buche schlägt. Die Fixkosten belaufen sich also auf immerhin 30 Euro pro Monat.

    Ist man bereit, diesen Preis zu zahlen, so wird man damit belohnt, dass E-Mails zeitnah auf das Gerät gepusht werden. Das heißt, Mails müssen unterwegs nicht mehr manuell abgerufen werden, sondern landen automatisch auf dem Handheld - jedenfalls dann, wenn der Push-Dienst, ohne den der Blackberry nur zum Telefonieren bzw. für den Austausch von SMS-Nachrichten zu gebrauchen ist, gebucht ist.

    Weitere Testergebnisse, insbesondere zur Freischaltung und Einrichtung des Services, eine genaue Beschreibung des E-Mail-Services sowie ein ausführliches Fazit finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10875.html .

  8. Mobile Payment auf dem Vormarsch

    Gleich zweimal haben in der vergangenen Woche Anbieter oder Entwickler mobiler Zahlungssysteme auf sich aufmerksam gemacht.

    So bastelt der m-payment-Anbieter paybox an seinem Comeback auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen will künftig den bargeldlosen Zahlungsverkehr zwischen Kreditkarteninhabern ermöglichen. Hierzu ist eine Zusammenarbeit mit MasterCard geplant.

    Über die integrierte Interactive-Voice-Response-Lösung, die auch früher schon bei paybox zum Einsatz kam, können MasterCard- und Maestro-Kunden dann Überweisungen von Karte zu Karte per Mobiltelefon tätigen. Der genaue Starttermin für dieses MoneySend-System steht allerdings noch nicht fest. Auch die Kosten für die Nutzung des neuen paybox-Dienstes sind derzeit noch unklar. teltarif.de wird über die weiteren Entwicklungen natürlich regelmäßig berichten.

    Zudem geht dieser Tage eine neue Plattform für das Bezahlen per Handy an den Start. Führende Mobilfunkanbieter Europas, zu denen auch T-Mobile und Vodafone gehören, gründeten dazu eine Gemeinschaftsfirma namens Simpay, die voraussichtlich im Jahr 2004 ein Softwarepaket auf den Markt bringen, mit dem das Bezahlen per Handy standardisiert werden soll. Insbesondere mobile Angebote wie das Herunterladen von Klingeltönen oder Videoclips sollen hierdurch verstärkt angeboten werden. Inzwischen haben auch KPN, o2, debitel und Hutchison Interesse an Simpay angemeldet.

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