- Tarifänderungen im Festnetz
Eher ruhig geht es derzeit auf dem deutschen Festnetzmarkt zu.
Neben einigen
kleinen Tarifänderungen, bei denen die Minutenpreise minimal
verändert wurden,
ist der Düsseldorfer Anbieter
01058 Telecom mit
einem zweiten Dienst für R-Gespräche gestartet.
Nach R-Talk, ist nun auch ein
Angebot mit dem
Namen R Call by Call auf dem Markt zu finden. Über die Einwahl
0800 1414
können R-Gespräche vom deutschen Festnetz, aus allen Mobilnetzen
oder von
Telefonzellen zu allen Kunden im Festnetz der
Deutschen Telekom
geführt werden. Im Gegensatz zum normalen Call by Call trägt bei
R Call by Call der Angerufene die Kosten
für das Gespräch.
Vor jedem Gespräch wird er durch eine kostenlose Tarifansage über
den anfallenden
Minutenpreis informiert. Die Minutenpreise sind bei R-Gesprächen
in Regel hoch und
lassen sich nicht mit den Discountschnäppchen der
Call-by-Call-Discounter vergleichen.
So werden für ein R-Ortsgespräch über die Einwahlnummer
0800 1414 innerhalb
der gleichen Ortsvorwahl im Festnetz 24 Cent pro
angefangener Minute berechnet,
ein Ferngespräch wird mit 48 Cent pro Minute tarifiert.
Nutzt man
R Call by Call vom Handy oder aus einer
Telefonzelle, werden pro
Minute stolze 1,24 Euro fällig.
Zum Start bietet R Call by Call kostenfreie
Ortsgespräche an. So
sind täglich zwischen 5 und 7 Uhr sämtliche
Festnetzgespräche innerhalb der
gleichen Ortsvorwahl, die über die 0800 1414 aufgebaut
werden, kostenlos.
Zusätzlich zu den morgendlichen kostenlosen Gesprächen können im
Rahmen einer
Einführungsaktion jeden Tag in drei Städten kostenlose
Ortsgespräche geführt werden.
Eine Liste der Städte sowie weitere Details finden Sie in unserer
Meldung unter der
Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10883.html .
Die TeleDiscount-Tochter
Surprise Telecom mit der
Einwahlnummer
0190 047 bietet Wochenendgespräche zu günstigeren
Konditionen an. Statt bisher
1,8 Cent werden nun am kompletten Wochenende 1,5 Cent
für Gespräche in das
deutsche Festnetz berechnet. Der Tarif ist sowohl für Orts- als
auch für Ferngespräche
gültig und wird im Minutentakt über die
Deutsche Telekom
abgerechnet.
Einen neuen Toptarif für Gespräche in die nationalen
Mobilfunknetze bietet
Telebillig an. Über die
Einwahlnummer 0190 029
wurde der Minutenpreis von 18,5 auf 13 Cent gesenkt. Damit
setzt sich
Telebillig rund um die Uhr auf den ersten Platz der Tariftabelle.
Günstiger ist nur
noch Germanphone, hier wird
allerdings im
kundenunfreundlichen Fünfminutentakt abgerechnet.
Wie in jeder Woche gab es auch in den letzten sieben Tagen
seitens der 0190-0-Anbieter
zahlreiche Tarifänderungen für Verbindungen zu Zielen im Ausland.
Die jeweils aktuell
gültigen Minutenpreise können Sie wie gewohnt in unserer
Tarifdatenbank
abfragen.
- Arcor schafft heimlich die City-Zone ab
Hin und wieder empfiehlt es sich, einen Blick in das Amtsblatt
der Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP) zu werfen. Darin hat
der Anbieter Arcor verkündet, dass bereits
seit dem 18. Juni
für den Tarif Arcor-Call by
Call über die Netzkennzahl
01070 neue Preise und Konditionen gelten. Die wichtigste
Änderung ist dabei, dass es
keine City-Zone mehr gibt. Das bedeutet, dass künftig auch bei
Arcor nur noch solche
Verbindungen als Ortsgespräche verrechnet werden, die ohne Wahl
einer Ortsvorwahl
hergestellt werden können. Alle anderen Verbindungen ins
deutsche Festnetz werden als
Ferngespräche abgerechnet.
Was auf den ersten Blick vielleicht nicht so gravierend
erscheint, ist auf den zweiten
Blick doch eine recht happige Tariferhöhung für Telefonate in die
bisherige Cityzone, d. h. für Gespräche in benachbarte Telefonetze.
Kostete ein Gespräch in die Cityzone bisher werktags in der Zeit
von 7 bis 18 Uhr
4,5 Cent pro Minute, so werden durch die Änderung jetzt
9,2 Cent pro
Minute fällig. Das ist mehr als das Doppelte, auch wenn der
Tarif von 4,5 Cent pro
Minute nicht sonderlich attraktiv war. Teurer wird es auch am
Wochenende, denn hier
galt für die Cityzone mit 1,49 Cent pro Minute der Tarif für
Ortsgespräche, während
jetzt der Ferntarif mit 1,7 Cent pro Minute berechnet
wird.
Ärgerlich ist jedoch nicht nur die Tarifänderung ansich,
sondern vor allem die
mangelnde Kommunikation seitens des Anbieters. Ohne einen Blick
in das Amtsblatt wäre
diese Änderung wohl kaum bekannt geworden. Arcor war der einzige
Telekomkonkurrent, der
Gespräche in die Cityzone wie die
Deutsche Telekom
selbst zum Tarif für Ortsgespräche abrechnete.
- Der DSL-Markt bleibt weiter in Bewegung
Gleich vier Anbieter haben in den zurückliegenden Tagen
Änderungen bei ihren bestehenden
Angeboten oder komplett neue DSL-Tarife
präsentiert. So hat das
nach eigenen Angaben zweitgrößte Internet-Telekommunikationshaus
Deutschlands einen neuen
zeitbasierten Einsteigertarif mit in das Produktportfolio
aufgenommen. Unter dem Namen
freenetDSL timesurf erhält der Nutzer für 8,90 Euro
monatlich 20 Onlinestunden,
die er ohne Volumenbegrenzung absurfen kann. Dies entspricht
einem rechnerischen Minutenpreis
von 0,74 Cent, sofern die zwanzig Inklusivstunden voll
abgesurft werden. Ist man länger
als 20 Stunden pro Monat online, wird jede weitere Minute
mit 1 Cent abgerechnet.
Das Angebot basiert auf
T-DSL 768 der
Deutschen Telekom.
DSL-Nutzer, die beispielsweise in einer Wohngemeinschaft leben
oder ein Netzwerk innerhalb
eines Hauses betreiben, haben ab sofort die Möglichkeit, über den
Münchener Anbieter
newDSL eine Netzwerkflatrate zu nutzen.
Ebenfalls auf Basis eines
T-DSL-Anschlusses werden drei Tarife angeboten, bei
denen sich der monatliche
Grundpreis nach der Mindestvertragslaufzeit richtet. Wer sich
mindestens sechs Monate lang
an newDSL bindet, zahlt 25,99 Euro monatlich, bei einer
Vertragslaufzeit von drei
Monaten werden 26,99 Euro im Monat fällig. Bei einer
einmonatigen Bindung werden pro
Monat 27,99 Euro abgerechnet. Alle Tarife können von bis zu
drei Nutzern gleichzeitig
innerhalb eines Netzwerkes genutzt werden.
Als innovativ für den deutschen Markt können die Änderungen
für die Volumentarife
bei tlink bezeichnet werden. Die künftig
"flexible Limits" genannten
Tarife erlauben es, nicht genutztes Inklusivvolumen in den
Folgemonat zu übertragen bzw. das
zuviel versurfte Volumen im Folgemonat zu kompensieren. Dies ist
bis zu drei Monate in Folge
möglich. Anschließend wird die in den drei Monaten übertragene
Datenmenge addiert. Der Clou:
Spart der Kunde in diesen drei Monaten mindestens die Datenmenge
eines Monats ein, wird ihm
im vierten Monat die Grundgebühr erlassen. Ein genaues Rechenbeispiel finden
Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s10889.html .
Gleichzeitig gab
der Anbieter bekannt, dass die monatliche Grundgebühr für die
DSL-Flatrate wieder gesenkt wird.
Nachdem Anfang Juni der Grundpreis von 19,90 auf 26,90 Euro
angehoben wurde, macht tlink nun
wieder einen Rückzieher und
senkt den Tarif ab dem 1. Juli auf 21,90 Euro. Dies
wurde notwendig, da nach
Aussagen des Anbieters die Tariferhöhung nicht angenommen wurde.
Auch der Wechsel auf einen
eigenen Backbone und die damit entfallenen
Portpriorisierungen, wie
sie Telefonica Deutschland in
ihrem Backbone praktiziert,
schien für viele Kunden eine höhere Grundgebühr nicht zu
rechtfertigen.
NGI hat eine neue Preisstruktur bei
seinen SDSL-Tarifen vorgestellt
und um einige Bandbreiten erweitert. Insgesamt werden nun sowohl
neun SDSL-Flatrate-Tarife als
auch neun SDSL-Volumentarife angeboten. Eine Übersicht zu den
neuen Preisen, die bei der
Flatrate bei 131 Euro und bei den Volumentarifen bei
91,67 Euro beginnen, finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10894.html .
- Schutzgesetz vor 0190-Nummern findet im Bundesrat keine Zustimmung
Verbraucher müssen noch weiter auf ein neues Schutzgesetz vor
überteuerten
0190- und 0900er-Nummern warten. Das im Bundestag bereits
abgesegnete Gesetz
fand im Bundesrat mit seiner Unionsmehrheit am vergangenen
Freitag keine
Zustimmung. Der Länderausschuss folgte dem Antrag Bayerns, den
Vermittlungsausschuss anzurufen.
Grundsätzlich stimmten auch die unionsgeführten dem Gesetz
zu, allerdings
möchten sie weitergehende Regelungen erreichen. Bei der neuen
Regelung soll
unter anderem festgelegt werden, dass Anrufe bei oben genannten
Servicerufnummern
maximal zwei Euro pro Minute kosten sollen. Nach einer Stunde
muss die Verbindung
automatisch getrennt werden. Der Preis für die Nutzung der
Nummer soll künftig
angegeben werden, bevor Kosten für den Kunden entstehen.
- T-Mobile feiert zehnjährigen Geburtstag mit Sonderaktionen
Nach E-Plus feiert nun auch
T-Mobile,
der Marktführer unter den deutschen Mobilfunkanbietern, seinen
zehnjährigen Geburtstag. Im
Rahmen dieser Feierlichkeiten
bietet T-Mobile
zwei Jubiläumsaktionen an.
Privatkunden mit Laufzeitverträgen können von der
Wunschoption
More Weekend profitieren. Wer
die Option bereits nutzt oder neu
hinzubucht, erhält vom 1. Juli bis zum 30. September
bis zu 100 Gesprächsminuten
monatlich ohne zusätzlichen Aufpreis. Die Gesprächsminuten
können an Wochenenden von Freitag 20 Uhr
bis Sonntag 24 Uhr bei Telefonaten in das deutsche Festnetz
abtelefoniert werden. Im
Aktionszeitraum entfällt der normal anfallende monatliche
Aufpreis von 4,95 Euro. T-Mobile
bietet die Option in den aktuellen Tarifen
TellySmile,
TellyActive und
TellyProfi an.
Ebenfalls profitieren Geschäftskunden von den
Jubiläumsangeboten von T-Mobile. Wer sich im
Juli für den Abschluss eines Zusatzkartenvertrages im Business
Card Package entscheidet, erhält ein
Startguthaben von 50 Euro. Das Business Card Package ist
ein spezielles Angebot für Kunden, die
neben ihrem Handy ein weiteres Gerät zur mobilen Datenübertragung
verwenden. Voraussetzung für die
Nutzung des Business Card Package ist, dass der Kunde bereits
einen T-Mobile Mobilfunkvertrag in
einem der aktuellen Tarife für Geschäftskunden besitzt. Die
Zusatzkarte hat eine Laufzeit von
24 Monaten, es wird ein monatlicher Mindestumsatz für
GPRS-Inlandsdatenverbindungen von
4,95 Euro berechnet.
- Allerlei Neuerungen bei den Prepaid-Angeboten
In unserem letzten Newsletter hatten wir bereits berichtet, dass
T-Mobile
plant, ihre Prepaidkarte, die
XtraCards, mit denen noch in
den alten "D-Mark-Tarifen"
telefoniert wird, zum 1. August auf einen der neuen
"Euro-Tarife" umzustellen. Die
Kunden werden über SMS über den
bevorstehenden Tarifwechsel
informiert, haben aber die Möglichkeit, gegen die Änderung
Widerspruch einzulegen.
Die Antwort von T-Mobile lässt nach den bisherigen
Erfahrungen nicht lange auf sich
warten. Meistens erhält man schon nach drei oder vier Tagen eine
schriftliche Bestätigung
dafür, dass man auch nach dem Stichtag 1. August seinen
"Alttarif" weiter nutzen
kann.
Vodafone D2 und
E-Plus haben passend
zur Urlaubszeit den Nutzungsbereich der Prepaidkarten erweitert.
So können ab Anfang
Juli Nutzer einer
D2 CallYa-Karte auch in
Slowenien und
Kroatien selbst telefonieren. Bislang waren sie in diesem
Ländern nur
erreichbar und konnten SMS-Nachrichten
austauschen. Abgehende Gespräche waren dagegen nicht
möglich.
Insgesamt plant Deutschlands zweitgrößter Mobilfunkanbieter,
in den
nächsten Monaten, abgehende Gespräche für CallYa-Kunden
in rund 20 weiteren Ländern frei zu schalten. Bislang
können die
D2-Prepaid-Telefonierer bereits in 35 europäischen Staaten
und in
Ägypten selbst telefonieren. Erreichbar sind CallYa-Fans in mehr
als
120 Ländern weltweit.
Bei E-Plus ist es ab sofort möglich, in den 29 Ländern,
in denen man
schon jetzt mit der E-Plus-Prepaidkarte telefonieren kann,
SMS-Nachrichten zu versenden. Bislang
klappte im
Ausland nur der Empfang von Kurzmitteilungen.
Ab Freitag, 27. Juni, sind
Free & Easy-Nutzer dann
in allen 110 Staaten, die auch E-Plus-Kunden mit einem
Laufzeitvertrag
offen stehen, telefonisch und per SMS erreichbar. Ebenfalls
möglich ist in
allen 110 Roamingländern der Versand von Kurzmitteilungen.
Abgehende
Gespräche können allerdings weiterhin nur in den 29 Ländern
geführt
werden, in denen das bisher auch möglich war.
Informationen zum Telefonieren mit den Prepaidkarten aller
vier deutschen
Netzbetreiber im Ausland finden Sie auf unserer Infoseite zum
Prepaid-Roaming (http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/roaming.html) im
teltarif-Reiseratgeber .
Last but not least ermöglicht der kleinste der vier deutschen
Netzbetreiber,
o2 Germany, seinen
Prepaid-Kunden
die Nachladung per Überweisung vom Bankkonto. Bislang verwendet
o2 Germany nur die
bekannte "LOOP-up"-Rubbel-Karte, die Kiosken, an
Tankstellen, Handyläden oder im Internet erworben werden kann.
Ab kommenden Monat erlaubt o2, einen
beliebigen Geldbetrag direkt auf das o2 LOOP-Konto zu
überweisen. Details zum
Ablauf des Aufladevorgangs können Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s10874.html
nachlesen.
- Das Multifunktionsgerät Blackberry
Bislang ist das kanadische Unternehmen
RIM
einziger Hersteller des mobilen Multifunktionsgeräts
Blackberry. Beim Blackberry handelt
es sich um
ein Mobiltelefon mit integriertem
PDA. Die Besonderheit gegenüber anderen, vergleichbaren Geräten
ist ein
E-Mail-Pushdienst, der Mails nach Eintreffen auf dem Server
automatisch auf
den Handheld überträgt, so dass ein einzelner Abruf von E-Mails
nicht
erforderlich ist.
Schon bald wollen auch weitere Hersteller die
Blackberry-Software
in einige ihrer Geräte integrieren.
Nokia,
Palm und
Handspring haben Interesse
angemeldet,
Blackberry-Funktionen für eigene Geräte oder ein Smartphone zu nutzen.
teltarif konnte in der vergangenen Woche den neuen Handheld
testen,
der seit kurzem von T-Mobile auch für
Privatkunden
angeboten wird. Das Gerät
mit Schwarz/Weiß-Display kostet bei Abschluss eines neuen
Vertrages
169,95 Euro, die Farb-Variante schlägt mit 269,95 Euro
zu Buche.
Darüberhinaus fallen noch weitere, gerade für private
Interessenten sehr hohe Unterhaltungskosten an: Da ist zum einen
der normale
Mobilfunkvertrag, der mindestens knapp 10 Euro monatliche
Fixkosten
verursacht. Für den E-Mail-Push-Dienst, den
E-Plus für seine
i-mode-Kunden kostenlos anbietet,
verlangt T-Mobile
zusätzlich nochmals 15 Euro im Monat. Dazu muss man einen
GPRS-Optionstarif buchen, der nochmals
mit
mindestens 5 Euro zu Buche schlägt. Die Fixkosten belaufen
sich also auf
immerhin 30 Euro pro Monat.
Ist man bereit, diesen Preis zu zahlen, so wird man damit
belohnt, dass
E-Mails zeitnah auf das Gerät gepusht werden. Das heißt, Mails
müssen
unterwegs nicht mehr manuell abgerufen werden, sondern landen
automatisch auf
dem Handheld - jedenfalls dann, wenn der Push-Dienst, ohne den
der Blackberry
nur zum Telefonieren bzw. für den Austausch von
SMS-Nachrichten zu gebrauchen ist,
gebucht ist.
Weitere Testergebnisse, insbesondere zur Freischaltung und
Einrichtung des
Services, eine genaue Beschreibung des E-Mail-Services sowie ein
ausführliches Fazit finden Sie
in unserer News
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10875.html .
- Mobile Payment auf dem Vormarsch
Gleich zweimal haben in der vergangenen Woche Anbieter oder
Entwickler mobiler Zahlungssysteme
auf sich aufmerksam gemacht.
So bastelt der m-payment-Anbieter
paybox an seinem
Comeback auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen will künftig
den bargeldlosen
Zahlungsverkehr zwischen Kreditkarteninhabern ermöglichen.
Hierzu ist eine Zusammenarbeit
mit MasterCard
geplant.
Über die integrierte Interactive-Voice-Response-Lösung, die
auch früher
schon bei paybox zum Einsatz kam, können MasterCard- und
Maestro-Kunden
dann Überweisungen von Karte zu Karte per Mobiltelefon tätigen.
Der
genaue Starttermin für dieses MoneySend-System steht allerdings
noch nicht
fest. Auch die Kosten für die Nutzung des neuen paybox-Dienstes
sind derzeit
noch unklar. teltarif.de wird über die weiteren Entwicklungen
natürlich regelmäßig berichten.
Zudem geht dieser Tage eine neue Plattform für das Bezahlen
per Handy an den Start. Führende
Mobilfunkanbieter Europas, zu denen auch
T-Mobile und
Vodafone gehören, gründeten
dazu eine Gemeinschaftsfirma namens Simpay, die voraussichtlich
im Jahr 2004 ein Softwarepaket
auf den Markt bringen, mit dem das Bezahlen per Handy
standardisiert werden soll. Insbesondere mobile
Angebote wie das Herunterladen von Klingeltönen oder Videoclips
sollen hierdurch verstärkt angeboten
werden. Inzwischen haben auch KPN, o2,
debitel
und Hutchison Interesse an Simpay angemeldet.
.
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