- Neuer Hardware-Bereich bei teltarif.de online
Seit diverse Hersteller wie Nokia,
Siemens
oder Motorola fast monatlich neue
Handy-Modelle vorstellen und
dabei teilweise gleich mehrere neue Modelle gleichzeitig der
Öffentlichkeit präsentieren,
wird es immer schwieriger, im heiß umkämpften Handymarkt die
Übersicht zu behalten. Aus
diesem Grund haben wir bei teltarif.de das Angebot erweitert und
ab sofort einen eigenen
Bereich für Handys, Hardware und Zubehör erstellt.
In diesem neuen Bereich finden Sie Informationen zu den
wichtigsten Handy-Herstellern,
natürlich in der Form, die Sie bei uns von den Informationen zu
den Telekommuikations-Anbietern
gewohnt sind. Außerdem gibt es ebenfalls wie bei den bisherigen
Anbieterseiten auch bei
jedem Hardware-Anbieter ein eigenes Forum, sowie ein allgemeines
Forum für Hardware-Themen,
über welches Sie sich mit anderen Lesern austauschen können. Des
Weiteren finden Sie im
Hardware-Bereich jeweils die letzten Meldungen zu
Hardware-Themen, so dass Ihnen keine
Meldung zu neuen Handy-Modellen mehr entgehen muss. Tipps und
Tricks zu verschiedenen
Themen runden den neuen Bereich schließlich ab.
Selbstverständlich werden die Inhalte im Rahmen unserer
täglichen Berichterstattung
regelmäßig ergänzt. Darüber hinaus planen wir bereits heute
weitere interessante Ergänzungen
für unsere Hardwareseiten.
Zu finden ist der neue Hardware-Bereich über den zusätzlichen
Reiter "Hardware" im Kopf
jeder Seite bzw. durch Eingabe der Adresse
www.teltarif.de/handy/
oder einfach nur www.teltarif.de/h/ .
- NEC und Nokia: Drei neue Mobiltelefone
Passend zu unserer in diesem Newsletter vorgestellten neuen Hardware-Rubrik können wir diese Woche
von drei neuen Mobiltelefonen berichten.
Schon auf der CeBIT 2003 Mitte März wurde von NEC ein
i-mode-fähiges Kamerahandy
angekündigt. Dieses zunächst NEC n31i genannte Gerät kommt nun
unter der
Bezeichnung n34li auf den Markt. Erste Exemplare sind bereits
bei der
Reality-TV-Reihe Big Brother des Fernsehsenders RTL II zu sehen,
bei den
Distributoren können die Geräte von Händlern schon bestellt
werden. Es ist damit
zu rechnen, dass das NEC n34li in Kürze auch in den Läden zu
haben ist. Der genaue
Verkaufspreis für das Gerät ist noch nicht bekannt. In
Fachhandelskreisen schätzt
man, dass das n34li mit Vertrag rund 100 Euro kosten wird.
Weitere Details
zum Handy erfahren Sie in unserer News unter der URL:
http://www.teltarif.de/h/nec/n341i.html .
Außerdem hat Marktführer Nokia wieder zwei Geräte vorgestellt:
Das 6600 und das
3100. Als Imaging-Telefon bietet das 6600 eine integrierte
Kamera, ein großes
Farbdisplay, digitalen Zoom und eine Videorekorder-Funktion.
Darüber hinaus verfügt
es über zahlreiche Funktionen, die bei einem Business-Gerät nicht
wegzudenken sind.
Dazu gehören unter anderem eine Adress- und Termindatenbank,
Zugang zu E-Mails
sowie schnelle Datenübertragungen. Außerdem hat es einen
xHTML-Browser. Als
Triband-Mobiltelefon arbeitet es in GSM 900-, GSM 1800- und GSM
1900-Netzen und wird voraussichtlich im Verlauf des vierten
Quartals 2003 in Europa, Afrika sowie im asiatisch-pazifischen
Raum erhältlich sein. Eine ausführliche Beschreibung können Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/h/nokia/6600.html
lesen.
Das 3100 ermöglicht seinen Nutzern durch die transparenten
Cover einen Blick in
das Innenleben. Es ist ebenfalls MMS-fähig und wird in den
Farbtönen hellblau, rot
und weiß erhältlich sein. Außerdem stellten die Finnen die Nokia
Fun Camera vor.
Das ist eine eigenständige VGA-Kamera, die mit einem Sucher,
Blitz und eigener
Stromversorgung ausgestattet ist. Im acht Megabyte großen
Speicher der Kamera
lassen sich rund 50 Fotos speichern. Die Pop-Port-Schnittstelle
des 3100 erlaubt
es dem Nutzer, neben der Kamera weiteres Zubehör wie das neue
Radio-Headset
anzuschließen. Weitere Details zum 3100 finden Sie unter
http://www.teltarif.de/h/nokia/3100.html .
Außerdem hat Nokia mit der Auslieferung seines
ersten UMTS-Handys 6650 begonnen. Eine Beschreibung dieses
Geräts finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/h/nokia/6650.html .
- Tarifänderungen im Festnetz
Auch in den zurückliegenden sieben Tagen sind einige
Call-by-Call-Anbieter mit
interessanten Tarifsenkungen in Erscheinung getreten. So bietet
beispielsweise
Ventelo Ferngespräche in den Abendstunden im
Rahmen einer
Sonderaktion zum Sonderpreis an. Über die 01040 kann noch bis
zum 23. Juni
täglich zwischen 21 und 8 Uhr, sowie am Wochenende rund um
die Uhr für
1,69 Cent pro Minute telefoniert werden.
Auch der Bonner Anbieter
Talkline ID (01050)
hat die Minutenpreise für Telefonate am Abend gesenkt. Zwischen
18 und 21 Uhr
werden statt 2,6 Cent nun 2,3 Cent verlangt. Ferner
wurde im Zeitfenster
zwischen 21 und 24 Uhr der Minutenpreis auf einen neuen
Top-Tarif gesenkt.
Statt bisher 1,74 Cent werden nur noch 1,68 Cent
berechnet.
Wer bisher vom Festnetz zu nationalen Mobilfunkanschlüssen
über die 01086 von
OneTel telefoniert hat, kann sich über
einen neuen
Abrechnungstakt freuen. Die Gespräche werden statt im
Minutentakt ab sofort im
Sekundentakt abgerechnet. Im Gegenzug werden die Minutenpreise
angehoben, so dass
in den Tarifen
01086 by Call und
01086 by Call City
künftig
22,5 Cent pro Minute in die D-Netze und 24,5 Cent pro
Minute in die
E-Netze berechnet werden. Das sind 2,1 Cent pro Minute mehr
im bundesweiten
Tarif 01086 by Call und immerhin 4,6 Cent pro Minute mehr im
Tarif 01086 by
Call City, der in 23 ausgewählten Städten Deutschlands
gilt.
Auch einen komplett neuen Anbieter können wir vermelden:
Centalk
bietet als zweiter Reseller aus dem Hause
01058 Telecom
eine Einwahl über eine 0900-Nummer an. Über die 0900 50
können vorerst allerdings
nur Mobilfunk- und Auslandsgespräche geführt werden. Bei den
Auslandsgesprächen kann
es derzeit allerdings noch zu technischen Problemen kommen.
Orts- und Ferngespräche
sind über Centalk derzeit (noch) nicht möglich. Zum Start können
alle deutschen
Mobilfunkziele zu einem einheitlichen Preis von 14,5 Cent
pro Minute erreicht
werden. Damit übernimmt Centalk wochentags zur Hauptzeit von 9
bis 18 Uhr
gemeinsam mit Phonecraft die
Spitzenposition der
Tariftabelle.
Frohe Kunde auch für alle
Tele2-Kunden: Das
Einführungsangebot, bei dem Ortsgespräche in der Nebenzeit an
Werktagen zwischen 19
und 7 Uhr sowie am kompletten Wochenende für 0,99 Cent
möglich sind, wurde
ein weiteres Mal verlängert. Mindestens bis zum 15. Juli
wird man zu den günstigen
Konditionen über die 01013 im
Ortsnetz telefonieren
können.
Über unsere Datenbank können Sie
wie gewohnt auch
alle Minutenpreise für Verbindungen ins Ausland abfragen.
- Neuigkeiten von den Internet-by-Call-Anbietern
Nachdem sich der Preiskampf um den günstigsten reinen
Minutenpreis auf dem
Internet-by-Call-Markt gelegt hat, versuchen die Anbieter nun
verstärkt mit
Tarifen ohne Einwahlentgelt um die Gunst der Kunden zu werben.
So haben
sowohl Net.Art als auch
Callando
nun einen Internet-by-Call-Tarif im Programm, bei dem pro Minute
1,28 Cent
berechnet werden. Allerdings unterscheiden sich die Tarife in
der Abrechnung.
Während der Minutenpreis bei Net.Art nach einer Anmeldung beim Anbieter im
Sekundentakt abgerechnet
wird, gilt bei Callando der Minutentakt. Gleichzeitig hat
Net.Art angekündigt, den
Tarif CONNEXIO by Call
Economy ab dem
1. Juli einzustellen. Bestandskunden können den Tarif bis
Ende Juni zu den
bisherigen Konditionen weiternutzen und werden dann auf den oben
genannten Tarif
umgestellt.
Günstigere Angebote werden mit einem Einwahlentgelt versehen.
Alltime.net hat sein Angebot um den
Tarif
Alltime.net III
erweitert. Dieser Tarif wird
in der Hauptzeit von 9 bis 18 Uhr mit 1,18 Cent pro
Minute abgerechnet.
In der restlichen Zeit fällt ein Minutenpreis von 1,11 Cent
an. Zusätzlich
wird allerdings ein Einwahlentgelt von 3,49 Cent pro
Verbindungsaufbau
berechnet.
- Neue DSL-Volumentarife bei Compuserve, asp media und Aktivanet
Die Internetanbieter Compuserve,
asp media und
Aktivanet
haben neue DSL-Volumentarife
präsentiert.
Während Compuserve als alter Hase des Internetmarktes
bezeichnet
werden kann, ist mit Aktivanet ein komplett neuer Anbieter am
Markt
gestartet. Für einen monatlichen Grundpreis von 11,90 Euro
bietet
der Anbieter einen Tarif mit dem Namen DSL5000 an. Dieser
beinhaltet
auf Basis von T-DSL der
Deutschen Telekom ein
Inklusivvolumen von
5 Gigabyte, das innerhalb eines Monats ohne Zeitbegrenzung
abgesurft
werden kann. Ist man über das Inklusivvolumen hinaus online,
werden je
angefangenem Gigabyte 6,90 Euro berechnet. Auf Wunsch kann
das
Angebot auch mit DSL
1500-Tarif
der Telekom genutzt werden. Nach den Angaben auf der Homepage wird
das
Angebot über einen eigenen Backbone realisiert. Die monatliche
Rechnung
wird per E-Mail zugestellt, die Abrechnung erfolgt monatlich im
Voraus
per Lastschrift. Die Kündigungsfrist beträgt sechs Wochen.
Bei Compuserve wurde das Produktportfolio gleich um drei neue
Volumentarife erweitert - ebenfalls auf Basis von T-DSL. Für
6,90 Euro
sind im Tarif mit dem Namen "Basic" jeden Monat 1 Gigabyte
Übertragungsvolumen inklusive. Für monatlich 14,90 Euro
erhält
man im Tarif "Power" 5 Gigabyte Freivolumen, für
24,90 Euro kann
man den Tarif "Heavy" bei 10 Gigabyte Inklusivvolumen
nutzen. Wer über
die in den jeweiligen Tarifen enthaltene Datenmenge hinaus auf
das Internet
zugreifen möchte, kann sich über eine anschließende
megabytegenaue Abrechnung
freuen. Im Basic-Tarif fallen je übertragenem Megabyte
1,59 Cent an, im
Power-Tarif sind es je Megabyte 1,39 Cent und im Heavy-Tarif
reduziert sich der Megabyte-Preis auf 1,19 Cent. Eine
Einrichtungsgebühr
fällt nicht an.
Bei asp media gibt es neuerdings vier volumenbasierte Tarife,
die zwischen
zwei und 20 Gigabyte Inklusivvolumen beinhalten. Die
monatlichen Grundgebühren
betragen zwischen 6,95 Euro für den Tarif
DSL Light
mit zwei Gigabyte Transfervolumen und 34,95 Euro für den
Tarif
DSL Flat, der
allerdings keine
DSL-Flatrate ist, sondern lediglich 20 Gigabyte
Transfervolumen inklusive
hat. Wer das Inklusivvolumen überschreitet, zahlt pro
übertragenem Megabyte einen
Cent. Bei allen Tarifen fällt eine Einrichtungspauschale von
49,95 Euro an.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwischen drei und sechs
Monaten. Noch bis zum
31. Juli bietet asp media unter dem Namen
"DSL-PowerNet Bundle" ein
Starter-Paket an, dass neben dem Tarif DSL Light zusätzlich einen
PowerNet-Adapter
enthält, mit dem die Verbindung vom PC zum DSL-Modem per
Stromnetz hergestellt werden
kann. Außerdem ist ein DSL-Modem im Bundle enthalten. Das Paket
wird für 179 Euro
angeboten.
- Xtra-Tarifumstellung: Weitere Informationen
Wie bereits berichtet plant T-Mobile, die
XtraCards von Kunden, die
noch in den früheren,
auf D-Mark-Basis abgerechneten Tarifen telefonieren, auf die
neuen Euro-Tarife
umzustellen. Betroffene XtraCard-Nutzer werden derzeit per SMS
und Briefpost über
die zum 1. August geplante Änderung informiert. Über die
unter der
kostenpflichtigen Kurzwahl 2202 erreichbare Kundenbetreuung soll
man Einzelheiten
über die bestehenden Widerspruchmöglichkeiten erhalten. Nach
Auskunft der Hotline
muss der Widerspruch schriftlich erfolgen. Neben der Rufnummer
sollte im Schreiben
auch die SIM-Karten-Nummer angegeben werden. Die
Zahlenkombination ist auf der Karte
selbst und auch auf dem Xtra-Kartenvertrag zu finden.
Das Schreiben ist dann an das Xtra-Service-Center, Postfach
300448, 53184 Bonn
zu richten - zur Sicherheit per Einschreiben mit Rückschein. Der
Widerspruch kann
auch vorsorglich schon erfolgen, wenn man die Information über
den bevorstehenden
Tarifwechsel selbst noch nicht auf offiziellem Weg erhalten hat.
Erste Xtra-Nutzer
berichteten, bereits nach wenigen Tagen eine Bestätigung dafür
erhalten zu haben,
dass sie auch nach dem 1. August ihren bestehenden Tarif
behalten können.
- Happy-Hour-Sparaktion bei Vodafone
Der Düsseldorfer Mobilfunkkonzern
Vodafone hat für seine Kunden
pünktlich zur Urlaubszeit eine Sonderaktion im Gepäck. Sowohl
Vertrags- als auch
Prepaid-Kunden können zwischen dem
1. Juli und dem
1. September täglich zwischen 21 und 22 Uhr
50 Prozent des normal
berechneten Minutenpreises einsparen.
Das Angebot mit dem Namen "Happy-Hour-Sommer" gilt sowohl für
Gespräche aus
dem deutschen Vodafone-D2-Netz als auch aus den
Vodafone-Partnernetzen im europäischen Ausland
Zu beachten ist allerdings der folgende Punkt: Während aus dem
deutschen Vodafone-Netz der
Minutenpreis nur für Gespräche in das nationale Festnetz sowie zu
Vodafone-Anschlüssen
halbiert wird, kann aus den europäischen Partnernetzen auch zu
T-Mobile-,
E-Plus- und
o2-Anschlüssen günstiger telefoniert
werden.
Um das Sonderangebot nutzen zu können, melden sich
Vodafone-Kunden per Handy aus
dem In- und Ausland einmalig über die Kurzwahl 2242 für den
Dienst an. Für diesen Anruf
werden die normalen Gebühren für ein Gespräch in das
Vodafone-Netz fällig. Anschließend
ertönt eine automatische Ansage in der darauf hingewiesen wird,
dass man für den
Happy-Hour-Sommer freigeschaltet ist. Die Gutschrift erfolgt
einen Monat nach der Berechnung.
- E-Plus: Namensänderung und Aktions-Verlängerung bei Jubiläums-Tarifen
Einige Neuigkeiten gibt es auch beim Netzbetreiber
E-Plus:
Aufgrund einer einstweiligen Verfügung von Ende Mai hat der
Anbieter bei den stark
umworbenen
Jubiläums-Professional-Tarifen S, M
und XL
zum 10-jährigen Bestehen eine Namensänderung vorgenommen und
bundesweit das
Werbematerial vom Markt zurückgezogen. Seit dem 10. Juni
werden die
Professional Jubiläumstarife unter den Namen "Aktions
Professional S, M oder XL -
Tarif" vermarktet. Die Möglichkeit, Tag und Nacht für
festnetzgünstige 3 Cent
pro Minute ins nationale Festnetz zu telefonieren, bleibt
unberührt. Erhältlich
sollen diese Tarife voraussichtlich noch bis zum 31. Juli
sein.
Nicht von der einstweiligen Verfügung betroffen ist die
Vermarktung des E-Plus
Jubiläums-Privat Tarifs. Bei Abschluss eines Vertrages zu diesen
Konditionen muss der
Kunde lediglich einen Mindestumsatz von 9,95 Euro pro Monat verbrauchen,
eine zusätzliche
monatliche Grundgebühr wird nicht erhoben. Das Angebot des
Jubiläums-Privat Tarifs
bleibt bis zum 30. Juni als Jubiläums-Highlight unverändert,
für den Juli
wurde eine neue Tarifstruktur angekündigt.
Auch der Gültigkeitszeitraum der zeitgleich gestarteten
20-Prozent-Rabatt-Aktion
wurde durch die einstweilige Verfügung nicht eingeschränkt. Alle
Neukunden erhalten
bei Abschluss eines E-Plus Vertrags weiterhin bis zum
31. Juli 20 Prozent
Rabatt auf den gesamten Rechnungsumsatz. Mit der Verlängerung
dieser Aktion kann
bis zum 30. September gerechnet werden.
Irritationen gab es auch in der Frage, ob das von E-Plus im
März gewährte
Startguthaben für Datendienste in Höhe von 75 Euro nur für
Neukunden galt,
oder auch für Bestandskunden, die von einem grundgebührfreien auf
einen
grundgebührpflichtigen GPRS- oder
HSCSD-Tarif umgestiegen sind. Wie
teltarif.de jetzt von
der Pressestelle des Netzbetreibers erfahren hat, richtete sich
die Aktion
seinerzeit tatsächlich nur an Kunden, die zuvor noch überhaupt
keinen Datentarif
gebucht hatten. Einzige Ausnahme: Wer beispielsweise den
grundgebührfreien
GPRS-by-Call-Tarif genutzt hatte, konnte durch Buchung des
HSCSD-Dienstes in den
Genuss des Startguthabens kommen.
Allerdings bekamen auch Kunden, die lediglich vom
grundgebührfreien GPRS-Tarif
zu einer Option mit monatlichem Grundpreis gewechselt sind, zum
Teil von der Hotline
das Startguthaben zugesagt. Hierzu teilte die Pressestelle mit,
E-Plus werde den
betroffenen Kunden in diesen Fällen kulant entgegenkommen.
Kunden, denen die
75 Euro bislang verweigert wurden, sollten sich daher
nochmals mit der
Kundenbetreuung in Verbindung setzen und gegebenenfalls auf die
Aussage der
Pressestelle verweisen, um noch nachträglich von dem Bonus zu
profitieren.
Eine gute Nachricht gibt es auch für die Besitzer alter
Free & Easy-Cashkarten. Die Aufladebons mit
D-Mark-Aufdruck sind auch
nach dem 30. Juni weiterhin nutzbar. Bei einer Aufladung wird
der entsprechende
Betrag dann naturgemäß in Euro gutgeschrieben.
- debitel: Kamera-Handys zum Sonderpreis
Der Stuttgarter Service-Provider debitel
startet mit einer
neuen Kampagne in die Urlaubssaison. Unter dem Motto "Zum
Anbeißen" basiert die
aktuelle Aktion auf den immer beliebter werdenden
MMS
sowie Handys mit Fotofunktion. Als Startgeschenk bei Abschluss
eines
Laufzeitvertrages gibt es 25 freie MMS-Postkarten oder
100 Gratis-SMS.
Zusätzlich werden im Rahmen der Sonderaktion drei MMS-Handys zum
Sonderpreis
angeboten. Das Triband-Gerät Siemens
M55 mit
aufsteckbarer Kamera wird ab einem Preis von 1 Euro
angeboten, das Siemens
S55 - ebenfalls mit aufsteckbarer Kamera
ausgestattet -
wird zu einem Preis ab 49 Euro angeboten. Zum gleichen
Preis ist das mit zwei
Displays ausgestattete Samsung
SGH S-500
erhältlich. Die Preise können je nach debitel-Vertragshändler
leicht variieren.
Für diejenigen, die keinen Laufzeitvertrag abschließen möchten,
bietet die
Aktion das Nokia 3510 im
CallYa-Pac an.
Das Gerät kann zu einem Preis von 98 Euro erworben werden.
- MMS: Multimediale Urlaubsgrüße können teuer werden
Den Lieben daheim mit einer Multimedianachricht
(MMS) aus dem Urlaub über
das Handy zu überraschen, kann teuer
werden. Laut
connect werden zuzüglich der
normalen
MMS-Preise noch weitere Gebühren fällig. So kommen
beispielsweise noch die
Gebühren des ausländischen Netzbetreibers für die übertragene
Datenmenge dazu.
Demnach werden zum Beispiel für die Übertragung einer
100 Kilobyte großen
MMS aus Österreich nach Deutschland bei E-Plus 2,08 Euro
fällig. In
Deutschland würde die gleiche Nachricht maximal 1,29 Euro
kosten.
Ausnahme: Kunden von T-Mobile zahlen
für MMS-Grüße
keinen Aufpreis für die Datenübertragung. Das soll auch für den
Empfang von MMS
im Ausland gelten. Hier lohnt es, sich vor der Reise zu
informieren. Denn
Vodafone zum Beispiel beschränkt den
kostenpflichtigen
MMS-Empfang im Ausland auf Polen, die Schweiz, Dänemark, Belgien
und die USA.
Um Kosten zu sparen, bietet sich der Versand von
MMS-Postkarten an. Die Preise
hierfür sind wegen der derzeitigen Einführungsangebote
vergleichsweise günstig und
belaufen sich auf 39 bis 99 Cent bei den beiden D-Netzen.
Weitere Details zu
den Kosten von MMS erfahren Sie auch auf unserer Infoseite unter
der URL
www.teltarif.de/i/mms-preis.html .
Informationen speziell zu den MMS-Postkarten finden Sie auf der
Seite unter der
URL
http://www.teltarif.de/i/mms-postcard.html .
- Handy im Auto: Verschärfte Vorschriften an Herbst
Ab dem kommenden Herbst gelten verschärfte Vorschriften für die
Handy-Nutzung im
Auto: Die Benutzung eines so genannten Headsets erfüllt nicht
mehr die gesetzlichen
Auflagen zum Telefonieren mit dem Handy im Auto. Grundsätzlich
ist bei der
Handy-Nutzung im Auto ohne fest installierte
Freisprecheinrichtung ab dem Herbst
mit höheren Strafen zu rechnen. Dann müssen Autofahrer, die mit
dem Handy in der
Hand ertappt werden, mit einem Bußgeld von 40 statt bisher
30 Euro rechnen,
hinzu kommt ein Punkt im Flensburger
Verkehrszentralregister.
In fast allen europäischen Ländern ist das Telefonieren mit
dem Handy während
des Autofahrens verboten. Darauf macht der
ADAC
in München aufmerksam. Autofahrer, die sich nicht daran halten,
riskieren Bußgelder
zwischen 20 Euro (in Österreich) und 150 Euro (in
Griechenland). Doch
damit nicht genug: Kommt es wegen des Telefonierens mit dem Handy
zu einem Unfall,
kann der Fahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung bestraft
werden.
Erlaubt ist das Benutzen des Mobiltelefons im Auto ohne
Freisprechanlage dem
ADAC zufolge lediglich in Schweden. Der Automobilclub empfiehlt
dennoch, im Ausland
auf das Telefonieren während der Fahrt ganz zu verzichten.
Unbekannte Strecken,
ungewohnte Verkehrssituationen und eine teilweise etwas andere
Beschilderung
forderten die Aufmerksamkeit des Fahrers schon genug.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.