- Junior Telecom: Am Wochenende für 10 Cent ins Mobilnetz
Der Anbieter Junior Telecom lässt
aufhorchen und bietet ab
kommenden Wochenende einen Supertarif für Telefonate in die deutschen
Mobilfunknetze an: Diese kosten von Samstag 0 Uhr bis Sonntag 23:59 Uhr nur
10 Cent pro
Minute. Dieser Preis wurde schon einmal Anfang dieses Jahres von Junior Telecom angeboten, damals
jedoch nur für
Gespräche zu E-Plus.
Jetzt können mit dem "Mobil-Viel-Telefonierer"-Tarif Nutzer
in allen deutschen
Mobilfunknetzen über die 0190 051 erreicht werden. Gespräche
über die 0190 051
werden im Minutentakt über die Rechnung der
Deutschen Telekom abgerechnet.
- Mit TactCall den Abrechnungstakt selbst bestimmen
Angebote zum preiswerten Telefonieren über 0190-0-Nummern gibt es
mittlerweile jede Menge. Wer da mit einer neuen Nummer auf sich
aufmerksam machen will, muss sich schon was einfallen lassen.
Das
geht dann entweder durch billige Minutenpreise oder durch einen
Service, den es bisher noch nicht gibt - so wie das Düsseldorfer
Unternehmen 010012.
Mit der Einwahlnummer 0190 045 gibt es seit gestern eine
weitere Möglichkeit, über 0190-0-Nummern zu telefonieren. Unter
dem
Label TactCall bietet 010012 Gespräche
ins Ausland an, bei denen der Kunde durch Wahl einer
dreistelligen
Ziffer nach der Einwahlnummer den Abrechnungstakt selbst
bestimmen
kann. Dabei kann zwischen Sekundentakt, Minutentakt, 2-, 3-, 4-
oder
5-Minutentakt gewählt werden. Eine Direktwahl ist nicht möglich,
da
man sich mit der 0190 045 und Ziffern für Taktauswahl zunächst -
wie
bei einer CallingCard - in einen Telefoncomputer einwählt, der
den
Kunden begrüßt und den gewählten Takt bestätigt. Erst dann kann
die
eigentliche Zielrufnummer eingegeben werden.
Bis jetzt sind nur wenige Länder, darunter allerdings
die wichtigsten Auslandsdestinationen, über TactCall erreichbar,
die
abhängig vom gewählten Takt unterschiedlich tarifiert werden.
Gespräche
zu deutschen Rufnummern im Fest- oder Mobilfunknetz sind
nicht
möglich. Preislich liegt TactCall im Mittelfeld. So sind Ziele
in
Polen beispielsweise ab 3,9 Cent pro Minute zu erreichen.
Gespräche
nach Russland kosten ab 6,1 Cent pro Minute, China ab
5,1 Cent
pro Minute und Brasilien ab 7,3 Cent pro Minute. Weitere
Informationen
zu TactCall entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10804.html .
In dieser ist auch erklärt, wie das Telefonieren mit TactCall
genau
funktioniert und was bei der Wahl des Taktes zu beachten ist.
- Rufnummer-Mitnahme im Festnetz künftig nicht mehr kostenlos
Die Deutsche Telekom darf künftig für
die
Mitnahme von Rufnummern bei einem Wechsel zu einem anderen
Anbieter
Geld verlangen. Bei einem analogen T-Net-Anschluss liegt das von
der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) letzte
Woche
genehmigte Einmalentgelt für die
Portierung
einer Rufnummer bei 5,81 Euro (netto), bei einem ISDN-Anschluss für
drei
Nummern sind es 7,50 Euro (netto). Bislang war bei einem
Betreiberwechsel
die Rufnummernmitnahme kostenlos.
Ein Telekom-Sprecher bedauerte die Entscheidung, denn
ursprünglich
hatte das Unternehmen 9,38 Euro für den T-Net-
beziehungsweise
25,32 Euro für den ISDN-Anschluss beantragt.
Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der
entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10770.html
bzw. der aktuellen Berichterstattung.
- Neue DSL-Tarife bei BerliKomm und SDSL-Aktion bei Claranet
Der Berliner Citycarrier BerliKomm hat
vorgestern
neue DSL-Tarife vorgestellt. Statt einer echten
DSL-Flatrate
gibt es künftig nur noch drei Volumentarife, die mit
unterschiedlichen Bandbreiten genutzt
werden können. Zumindest für Surfer, die monatlich weniger als
10 GB Daten
übertragen haben, wird es mit den neuen Tarifen günstiger. Diese
sind von fünf
bis 20 GB gestaffelt und kosten zwischen 17,90 und
39,90 Euro Grundgebühr
pro Monat. Jedes weitere Megabyte über das Inklusivvolumen
hinaus wird mit
1,1 Cent berechnet, jedoch nur bis maximal 99,90 Euro
bei DSLnet classic
bzw. 104,90 Euro bei DSLnet pro. Anders ausgedrückt kostet
die echte
DSL-Flatrate bei BerliKomm künftig je nach Bandbreite 99,90 bzw.
104,90 Euro
pro Monat.
Bei den angebotenen Bandbreiten ändert sich nichts - auch
weiterhin gibt es
bei BerliKomm entweder 1 024/192 kBit/s im Down- bzw.
Upstream bei DSLnet
classic und 1 536/256 kBit/s im Down- bzw. Upstream bei
DSLnet pro. Die
Preise und Konditionen dafür entnehmen Sie bitte der
entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10797.html
bzw. der
Anbieterseite für BerliKomm.
Speziell für die Freunde von Online-Spielen ist das neue
Angebot "gameway 256"
von Claranet gedacht. Dabei handelt es
sich um einen
SDSL-Anschluss mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von
256 kBit/s, der
bei Vertragsabschluss im Aktionzeitraum bis 30. Juni monatlich nur 99 Euro
Grundgebühr kostet. Hinzu kommt allerdings eine einmalige
Einrichtungsgebühr in Höhe
von 199 Euro. Im Aktionspaket enthalten sind außerdem ein
vorkonfigurierter Router,
eine Netzwerkkarte und eine feste IP-Adresse.
- Neuigkeiten beim Internetzugang via Satellit
Wer auch fernab der DSL-Leitungen Daten
mit hoher
Geschwindigkeit übertragen will, kann zu entsprechenden
Breitbandangeboten über
Satellit greifen.
Voraussetzung zur Nutung
der neuen Dienste sind eine DVB-Karte für den PC sowie eine
Satellitenanlage,
die auf den ASTRA-Satelliten (Position 19,2 Grad Ost)
ausgerichtet ist.
Der Anbieter easynet bietet in
Kooperation mit
Filiago einen DSL-by-Call-Zugang via Satellit an. Der Tarif mit
dem Namen
easynetDSLbyCall kostet 5,99 Cent pro Minute. Dabei fällt weder
eine Anmelde-
noch eine Grundgebühr an, ebenso sind die Kosten für den
Rückkanal bereits
enthalten. Die Gebühren werden über die monatliche Rechnung des
Anbieters
abgerechnet, bei dem man seinen Telefonanschluss geschaltet hat.
Die vom
Satelliten übertragenen Daten können mit einer Geschwindigkeit
von bis zu
1 024 Kilobit pro Sekunde empfangen werden.
Ebenso bietet die Internetagentur
Schott einen
Tarif namens
Sat_Speed Easy an. Damit kann ab sofort bundesweit per Satellit
gesurft werden.
Die Onlineminute kostet 5,5 Cent. Eine Einrichtungs-,
Grundgebühr oder
Aktivierungsgebühr fällt bei Sat_Speed nicht an. Der User wählt
sich dabei
über eine 0800-Nummer für den Rückkanal (analog oder ISDN) ein,
eine gesonderte
Einwahlgebühr wird dabei nicht fällig.
Weitere Informationen zu den beiden Angeboten entnehmen Sie
bitte unseren beiden Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s10766.html bzw.
http://www.teltarif.de/s/s10782.html .
- Talkline verlängert Aktion mit Office-Tarifen
Der Elmshorner Mobilfunkprovider
Talkline hat seine
ursprünglich bis Ende Mai befristete Aktion für die
Office-Tarife, die sich an
Gewerbetreibende und Selbständige richten, verlängert. Bereits
seit März verlangt
Talkline für diese Angebote keine
Grundgebühr. Statt
dessen wird ein monatlicher Mindestumsatz erwartet, der - je nach
gewähltem Tarif
- zwischen 30 und 75 Euro liegt.
Bei Vertragsabschluss bis zum 31. Juli erhebt der
Provider, der die
Office-Tarife im D1-, D2- und
E-Plus-Netz anbietet,
auch keine Anschlussgebühr. Ab August werden bei
Vertragsabschluss
Aktivierungskosten von 25,54 Euro in Rechnung gestellt.
Interessant ist auch die
Möglichkeit, im Office-S-Tarif für eine zusätzliche Grundgebühr
von drei Euro im
Monat die sekundengenaue Abrechnung buchen zu können. Regulär
rechnet Talkline in
diesem Tarif im 60/1-Sekundentakt ab. Im Office-M-Tarif beträgt
der Abrechnungstakt
10 Sekunden, Office-XL-Karten im D1- und D2-werden ebenfalls
im
10-Sekunden-Takt abgerechnet, während E-Plus-Kunden von der
sekundengenauen
Abrechnung profitieren.
- Neue Handys von Sharp, Nokia, Philips und Semec
Bei Vodafone D2 ist jetzt das Sharp
GX10i erhältlich. Das
Nachfolgemodell des bisherigen GX10 funktioniert neben den
GSM-Netzen im Bereich
von 900 und 1 800 MHz auch im auf dem amerikanischen
Kontinent üblichen
1 900 MHz-Bereich. Das Gerät ist in Deutschland
exklusiv bei Vodafone
erhältlich und kann für den Multimedia-Service
Vodafone
live! genutzt werden. Das Sharp GX10i kostet bei D2
mit Vertrag
129 Euro. Ohne Vertragsbindung verlangt der Netzbetreiber
599 Euro.
Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10767.html .
Philips schwimmt mit der Neuauflage seines Klassikers Xenium
9@9 gegen den
Strom: Anstatt ein neues Telefon mit viel Schnickschnack hat der
Hersteller für
effizienzorientierte Businesskunden ein ausdauerndes Gerät
produziert. Das neue Mobiltelefon bleibt mit seinem aktualisierten Design
in silberfarbenem
Echtmetall der zeitlosen Eleganz seines Vorgängers treu. Die
Betriebszeit wurde auf
bis zu 810 Stunden Bereitschaftszeit (über einen Monat) und
satte
7 Stunden 30 Minuten Gesprächszeit verlängert. Das
Philips Xenium 9@9++
wird ab Juli 2003 verfügbar sein, die unverbindliche
Preisempfehlung liegt nach
Herstellerangaben bei 179 Euro ohne Vertrag. Auch zu diesem
Handy finden Sie
weitere Informationen auf unseren Seiten, unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10769.html .
Natürlich gibt es auch etwas Neues vom führenden
Handyproduzenten Nokia: Kaum
ist das Nokia 7250 auf dem Markt, schon bekommt es einen
Nachfolger. Das 7250i
wurde jetzt vom Marktführer unter den Handy-Herstellern
vorgestellt und soll in den
nächsten Monaten in den Handel kommen. Das Gerät funktioniert in
GSM-Mobilfunknetzen
in den Frequenzbereichen um 900, 1 800 und 1 900 MHz und
kann somit auch in
Amerika eingesetzt werden. Wie sein Vorgänger verfügt es über eine integrierte
Digitalkamera. Neu ist hier
aber ein Nacht-Modus, der Fotos mit einer Auflösung von bis zu
352 x 288 Pixeln auch
bei ungünstigen Lichtverhältnissen ermöglicht. Ist man mit
seinen Aufnahmen nicht
zufrieden, so kann man diese mit einem Bildeditor noch
nachbearbeiten. Mehr Details
zu diesem Gerät finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10795.html .
Und schließlich gibt es noch eine Neuigkeit der Zwickauer
Firma Semec: Im Juli
soll das so genannte Hi-Phone, ein Mobiltelefon speziell für
Kinder, auf den
deutschen Markt kommen. Das Gerät arbeitet auf den D- und
E-Netz-Frequenzen und ist
mit seinen 60 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Das
besondere: Das Hi-Phone hat
nur drei Tasten und ist somit sehr einfach zu bedienen. Außerdem
können nur maximal
fünf zuvor festgelegte Telefonnummern angerufen werden. Damit
sollen Kinder die
Möglichkeit haben, in wichtigen Fällen zum Beispiel ihre Eltern
zu erreichen. Denen
wiederum bleibt dank der Rufnummernbegrenzung eine böse
Überraschung erspart, wenn
die nächste Handyrechnung kommt.
Das Gerät wird ohne Vertrag für 119 Euro angeboten.
Weitere Informationen
und Bestellhinweise hat Semec auch auf einer eigens für das neue
Produkt
eingerichteten Homepage
hinterlegt.
- Zwei SIM-Karten in einem Handy
Schon vor rund drei Jahren tauchten die ersten
Dual-SIM-Akkus und -Adapter auf dem
Markt auf, die es
ermöglichen, mehrere Karten in einem Handy zu betreiben. Der
Nachteil der
bisherigen Lösungen war jedoch, dass der Zwei-Karten-Akku oder
-Adapter sehr groß
war. Die Firma
Hot-Wire Telekom
bietet nun eine Lösung an, durch die das Handy weder größer,
noch schwerer
wird. Außerdem ist das Produkt für alle Mobiltelefone geeignet,
während die
bisherigen Angebote in der Regel auf ein bestimmtes Modell eines
Herstellers beschränkt waren.
Anstelle eines Akkus oder Adapters liefert Hot-Wire eine
Dual-SIM-Karte. Diese
ist so groß wie eine normale Plugin-SIM und passt somit in den
SIM-Karten-Leser
eines jeden Mobiltelefons. Der Trick: Zur Nutzung muss man die
Chips, die sich auf
den eigentlichen SIM-Karten befinden, ausschneiden oder
ausstanzen und auf der
einen Seite der Dualkarte anbringen. Auf der anderen Seite der
Dual-SIM-Karte
befinden sich der Chip, der den Kontakt zum Kartenleser des
Handys herstellt.
Der Wechsel zwischen den beiden Karten erfolgt - wie schon
bei früheren
Dual-SIM-Angeboten - durch Aus- und Einschalten des Telefons.
Das heißt, beim
ersten Einschalten bucht man sich mit Karte A ins Netz ein, beim
zweiten
Einschalten mit Karte B usw. Beim Ausschneiden der
SIM-Karten-Chips besteht
naturgemäß die Gefahr, dass etwas schief geht. Der Hersteller
liefert daher drei
Probekarten mit, die man zunächst zum Üben verwenden kann.
Ebenfalls liefert der
Hersteller zwei Adapterkarten mit, die man nutzen kann, wenn man
die Chips doch
wieder einzeln einsetzen möchte. Die Dual-SIM-Karte inklusive
des erwähnten
Zubehörs kostet 30,63 Euro und kann auf der Homepage von
Hot-Wire Telekom
bestellt werden.
- Bewegung auf dem Free-SMS-Markt
Wenig erfreuliche Nachrichten für
Free-SMS-Fans: Einer
der beliebtesten Anbieter, die
1rstWAP GmbH
hat ihren Dienst weiter eingeschränkt. Nachdem bereits seit
mehreren Monaten keine
SMS in die deutschen E-Netze von E-Plus
und
o2 verschickt werden konnten, ist seit
einigen Tagen auch kein
Versand zu Vodafone D2-Handys mehr
möglich. User des
Angebotes erhalten bei dem Versuch, eine Kurzmitteilung an
Vodafone-Nummern zu
schicken lediglich die Nachricht: "Die Empfängernummer wird
derzeit nicht
unterstützt." Der Dienst von 1rstwap steht somit nur noch Usern
zur Verfügung,
die SMS zu Anschlüssen des Marktführers
T-Mobile schicken
möchten.
Eingestellt wurde Anfang Mai auch der Free-SMS-Versand unter
pago.cc. Auf der Webseite
shopbutler.de wurde das
Free-SMS-Angebot
leicht abgeändert: Bevor eine SMS verschickt werden kann, muss
man sich
registrieren. Anschließend können dann 30 SMS pro Monat
verschickt werden, eine
Tagespauschale für alle User gibt es nicht mehr. Abgeändert
wurde auch das Angebot
bei icoin.de. Hier kann
künftig alle zwei Tage
maximal eine Kurzmitteilung auf die Reise geschickt werden.
Neu in unserer Übersichts-Tabelle aufgenommen wurde die
Community
myLove.de. Hier können nach
einer Registrierung
täglich zwei SMS mit einer Länge von bis zu 153 Zeichen
verschickt werden.
Sollten Sie weitere Anbieter kennen, auf denen ein Versand von
Free-SMS möglich
ist, steht Ihnen unser Forum am Ende unserer Übersichtsseite zu Free-SMS unter der Adresse http://www.teltarif.de/i/freesms.html
zur Verfügung. Ebenso freuen wir uns auf Tipps per E-Mail an info@teltarif.de .
.
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