Newsletter 24/03 vom 12.06.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 12.06.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Junior Telecom: Am Wochenende für 10 Cent ins Mobilnetz
  2. Mit TactCall den Abrechnungstakt selbst bestimmen
  3. Rufnummer-Mitnahme im Festnetz künftig nicht mehr kostenlos
  4. Neue DSL-Tarife bei BerliKomm und SDSL-Aktion bei Claranet
  5. Neuigkeiten beim Internetzugang via Satellit
  6. Talkline verlängert Aktion mit Office-Tarifen
  7. Neue Handys von Sharp, Nokia, Philips und Semec
  8. Zwei SIM-Karten in einem Handy
  9. Bewegung auf dem Free-SMS-Markt
  1. Junior Telecom: Am Wochenende für 10 Cent ins Mobilnetz

    Der Anbieter Junior Telecom lässt aufhorchen und bietet ab kommenden Wochenende einen Supertarif für Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze an: Diese kosten von Samstag 0 Uhr bis Sonntag 23:59 Uhr nur 10 Cent pro Minute. Dieser Preis wurde schon einmal Anfang dieses Jahres von Junior Telecom angeboten, damals jedoch nur für Gespräche zu E-Plus.

    Jetzt können mit dem "Mobil-Viel-Telefonierer"-Tarif Nutzer in allen deutschen Mobilfunknetzen über die 0190 051 erreicht werden. Gespräche über die 0190 051 werden im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet.

  2. Mit TactCall den Abrechnungstakt selbst bestimmen

    Angebote zum preiswerten Telefonieren über 0190-0-Nummern gibt es mittlerweile jede Menge. Wer da mit einer neuen Nummer auf sich aufmerksam machen will, muss sich schon was einfallen lassen. Das geht dann entweder durch billige Minutenpreise oder durch einen Service, den es bisher noch nicht gibt - so wie das Düsseldorfer Unternehmen 010012. Mit der Einwahlnummer 0190 045 gibt es seit gestern eine weitere Möglichkeit, über 0190-0-Nummern zu telefonieren. Unter dem Label TactCall bietet 010012 Gespräche ins Ausland an, bei denen der Kunde durch Wahl einer dreistelligen Ziffer nach der Einwahlnummer den Abrechnungstakt selbst bestimmen kann. Dabei kann zwischen Sekundentakt, Minutentakt, 2-, 3-, 4- oder 5-Minutentakt gewählt werden. Eine Direktwahl ist nicht möglich, da man sich mit der 0190 045 und Ziffern für Taktauswahl zunächst - wie bei einer CallingCard - in einen Telefoncomputer einwählt, der den Kunden begrüßt und den gewählten Takt bestätigt. Erst dann kann die eigentliche Zielrufnummer eingegeben werden.

    Bis jetzt sind nur wenige Länder, darunter allerdings die wichtigsten Auslandsdestinationen, über TactCall erreichbar, die abhängig vom gewählten Takt unterschiedlich tarifiert werden. Gespräche zu deutschen Rufnummern im Fest- oder Mobilfunknetz sind nicht möglich. Preislich liegt TactCall im Mittelfeld. So sind Ziele in Polen beispielsweise ab 3,9 Cent pro Minute zu erreichen. Gespräche nach Russland kosten ab 6,1 Cent pro Minute, China ab 5,1 Cent pro Minute und Brasilien ab 7,3 Cent pro Minute. Weitere Informationen zu TactCall entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10804.html . In dieser ist auch erklärt, wie das Telefonieren mit TactCall genau funktioniert und was bei der Wahl des Taktes zu beachten ist.

  3. Rufnummer-Mitnahme im Festnetz künftig nicht mehr kostenlos

    Die Deutsche Telekom darf künftig für die Mitnahme von Rufnummern bei einem Wechsel zu einem anderen Anbieter Geld verlangen. Bei einem analogen T-Net-Anschluss liegt das von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) letzte Woche genehmigte Einmalentgelt für die Portierung einer Rufnummer bei 5,81 Euro (netto), bei einem ISDN-Anschluss für drei Nummern sind es 7,50 Euro (netto). Bislang war bei einem Betreiberwechsel die Rufnummernmitnahme kostenlos.

    Ein Telekom-Sprecher bedauerte die Entscheidung, denn ursprünglich hatte das Unternehmen 9,38 Euro für den T-Net- beziehungsweise 25,32 Euro für den ISDN-Anschluss beantragt.

    Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10770.html bzw. der aktuellen Berichterstattung.

  4. Neue DSL-Tarife bei BerliKomm und SDSL-Aktion bei Claranet

    Der Berliner Citycarrier BerliKomm hat vorgestern neue DSL-Tarife vorgestellt. Statt einer echten DSL-Flatrate gibt es künftig nur noch drei Volumentarife, die mit unterschiedlichen Bandbreiten genutzt werden können. Zumindest für Surfer, die monatlich weniger als 10 GB Daten übertragen haben, wird es mit den neuen Tarifen günstiger. Diese sind von fünf bis 20 GB gestaffelt und kosten zwischen 17,90 und 39,90 Euro Grundgebühr pro Monat. Jedes weitere Megabyte über das Inklusivvolumen hinaus wird mit 1,1 Cent berechnet, jedoch nur bis maximal 99,90 Euro bei DSLnet classic bzw. 104,90 Euro bei DSLnet pro. Anders ausgedrückt kostet die echte DSL-Flatrate bei BerliKomm künftig je nach Bandbreite 99,90 bzw. 104,90 Euro pro Monat.

    Bei den angebotenen Bandbreiten ändert sich nichts - auch weiterhin gibt es bei BerliKomm entweder 1 024/192 kBit/s im Down- bzw. Upstream bei DSLnet classic und 1 536/256 kBit/s im Down- bzw. Upstream bei DSLnet pro. Die Preise und Konditionen dafür entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10797.html bzw. der Anbieterseite für BerliKomm.

    Speziell für die Freunde von Online-Spielen ist das neue Angebot "gameway 256" von Claranet gedacht. Dabei handelt es sich um einen SDSL-Anschluss mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 256 kBit/s, der bei Vertragsabschluss im Aktionzeitraum bis 30. Juni monatlich nur 99 Euro Grundgebühr kostet. Hinzu kommt allerdings eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 199 Euro. Im Aktionspaket enthalten sind außerdem ein vorkonfigurierter Router, eine Netzwerkkarte und eine feste IP-Adresse.

  5. Neuigkeiten beim Internetzugang via Satellit

    Wer auch fernab der DSL-Leitungen Daten mit hoher Geschwindigkeit übertragen will, kann zu entsprechenden Breitbandangeboten über Satellit greifen. Voraussetzung zur Nutung der neuen Dienste sind eine DVB-Karte für den PC sowie eine Satellitenanlage, die auf den ASTRA-Satelliten (Position 19,2 Grad Ost) ausgerichtet ist.

    Der Anbieter easynet bietet in Kooperation mit Filiago einen DSL-by-Call-Zugang via Satellit an. Der Tarif mit dem Namen easynetDSLbyCall kostet 5,99 Cent pro Minute. Dabei fällt weder eine Anmelde- noch eine Grundgebühr an, ebenso sind die Kosten für den Rückkanal bereits enthalten. Die Gebühren werden über die monatliche Rechnung des Anbieters abgerechnet, bei dem man seinen Telefonanschluss geschaltet hat. Die vom Satelliten übertragenen Daten können mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 024 Kilobit pro Sekunde empfangen werden.

    Ebenso bietet die Internetagentur Schott einen Tarif namens Sat_Speed Easy an. Damit kann ab sofort bundesweit per Satellit gesurft werden. Die Onlineminute kostet 5,5 Cent. Eine Einrichtungs-, Grundgebühr oder Aktivierungsgebühr fällt bei Sat_Speed nicht an. Der User wählt sich dabei über eine 0800-Nummer für den Rückkanal (analog oder ISDN) ein, eine gesonderte Einwahlgebühr wird dabei nicht fällig.

    Weitere Informationen zu den beiden Angeboten entnehmen Sie bitte unseren beiden Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s10766.html bzw. http://www.teltarif.de/s/s10782.html .

  6. Talkline verlängert Aktion mit Office-Tarifen

    Der Elmshorner Mobilfunkprovider Talkline hat seine ursprünglich bis Ende Mai befristete Aktion für die Office-Tarife, die sich an Gewerbetreibende und Selbständige richten, verlängert. Bereits seit März verlangt Talkline für diese Angebote keine Grundgebühr. Statt dessen wird ein monatlicher Mindestumsatz erwartet, der - je nach gewähltem Tarif - zwischen 30 und 75 Euro liegt.

    Bei Vertragsabschluss bis zum 31. Juli erhebt der Provider, der die Office-Tarife im D1-, D2- und E-Plus-Netz anbietet, auch keine Anschlussgebühr. Ab August werden bei Vertragsabschluss Aktivierungskosten von 25,54 Euro in Rechnung gestellt. Interessant ist auch die Möglichkeit, im Office-S-Tarif für eine zusätzliche Grundgebühr von drei Euro im Monat die sekundengenaue Abrechnung buchen zu können. Regulär rechnet Talkline in diesem Tarif im 60/1-Sekundentakt ab. Im Office-M-Tarif beträgt der Abrechnungstakt 10 Sekunden, Office-XL-Karten im D1- und D2-werden ebenfalls im 10-Sekunden-Takt abgerechnet, während E-Plus-Kunden von der sekundengenauen Abrechnung profitieren.

  7. Neue Handys von Sharp, Nokia, Philips und Semec

    Bei Vodafone D2 ist jetzt das Sharp GX10i erhältlich. Das Nachfolgemodell des bisherigen GX10 funktioniert neben den GSM-Netzen im Bereich von 900 und 1 800 MHz auch im auf dem amerikanischen Kontinent üblichen 1 900 MHz-Bereich. Das Gerät ist in Deutschland exklusiv bei Vodafone erhältlich und kann für den Multimedia-Service Vodafone live! genutzt werden. Das Sharp GX10i kostet bei D2 mit Vertrag 129 Euro. Ohne Vertragsbindung verlangt der Netzbetreiber 599 Euro. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10767.html .

    Philips schwimmt mit der Neuauflage seines Klassikers Xenium 9@9 gegen den Strom: Anstatt ein neues Telefon mit viel Schnickschnack hat der Hersteller für effizienzorientierte Businesskunden ein ausdauerndes Gerät produziert. Das neue Mobiltelefon bleibt mit seinem aktualisierten Design in silberfarbenem Echtmetall der zeitlosen Eleganz seines Vorgängers treu. Die Betriebszeit wurde auf bis zu 810 Stunden Bereitschaftszeit (über einen Monat) und satte 7 Stunden 30 Minuten Gesprächszeit verlängert. Das Philips Xenium 9@9++ wird ab Juli 2003 verfügbar sein, die unverbindliche Preisempfehlung liegt nach Herstellerangaben bei 179 Euro ohne Vertrag. Auch zu diesem Handy finden Sie weitere Informationen auf unseren Seiten, unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10769.html .

    Natürlich gibt es auch etwas Neues vom führenden Handyproduzenten Nokia: Kaum ist das Nokia 7250 auf dem Markt, schon bekommt es einen Nachfolger. Das 7250i wurde jetzt vom Marktführer unter den Handy-Herstellern vorgestellt und soll in den nächsten Monaten in den Handel kommen. Das Gerät funktioniert in GSM-Mobilfunknetzen in den Frequenzbereichen um 900, 1 800 und 1 900 MHz und kann somit auch in Amerika eingesetzt werden. Wie sein Vorgänger verfügt es über eine integrierte Digitalkamera. Neu ist hier aber ein Nacht-Modus, der Fotos mit einer Auflösung von bis zu 352 x 288 Pixeln auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ermöglicht. Ist man mit seinen Aufnahmen nicht zufrieden, so kann man diese mit einem Bildeditor noch nachbearbeiten. Mehr Details zu diesem Gerät finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10795.html .

    Und schließlich gibt es noch eine Neuigkeit der Zwickauer Firma Semec: Im Juli soll das so genannte Hi-Phone, ein Mobiltelefon speziell für Kinder, auf den deutschen Markt kommen. Das Gerät arbeitet auf den D- und E-Netz-Frequenzen und ist mit seinen 60 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Das besondere: Das Hi-Phone hat nur drei Tasten und ist somit sehr einfach zu bedienen. Außerdem können nur maximal fünf zuvor festgelegte Telefonnummern angerufen werden. Damit sollen Kinder die Möglichkeit haben, in wichtigen Fällen zum Beispiel ihre Eltern zu erreichen. Denen wiederum bleibt dank der Rufnummernbegrenzung eine böse Überraschung erspart, wenn die nächste Handyrechnung kommt.

    Das Gerät wird ohne Vertrag für 119 Euro angeboten. Weitere Informationen und Bestellhinweise hat Semec auch auf einer eigens für das neue Produkt eingerichteten Homepage [Link auf http://www.hi-phone.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] hinterlegt.

  8. Zwei SIM-Karten in einem Handy

    Schon vor rund drei Jahren tauchten die ersten Dual-SIM-Akkus und -Adapter auf dem Markt auf, die es ermöglichen, mehrere Karten in einem Handy zu betreiben. Der Nachteil der bisherigen Lösungen war jedoch, dass der Zwei-Karten-Akku oder -Adapter sehr groß war. Die Firma Hot-Wire Telekom bietet nun eine Lösung an, durch die das Handy weder größer, noch schwerer wird. Außerdem ist das Produkt für alle Mobiltelefone geeignet, während die bisherigen Angebote in der Regel auf ein bestimmtes Modell eines Herstellers beschränkt waren.

    Anstelle eines Akkus oder Adapters liefert Hot-Wire eine Dual-SIM-Karte. Diese ist so groß wie eine normale Plugin-SIM und passt somit in den SIM-Karten-Leser eines jeden Mobiltelefons. Der Trick: Zur Nutzung muss man die Chips, die sich auf den eigentlichen SIM-Karten befinden, ausschneiden oder ausstanzen und auf der einen Seite der Dualkarte anbringen. Auf der anderen Seite der Dual-SIM-Karte befinden sich der Chip, der den Kontakt zum Kartenleser des Handys herstellt.

    Der Wechsel zwischen den beiden Karten erfolgt - wie schon bei früheren Dual-SIM-Angeboten - durch Aus- und Einschalten des Telefons. Das heißt, beim ersten Einschalten bucht man sich mit Karte A ins Netz ein, beim zweiten Einschalten mit Karte B usw. Beim Ausschneiden der SIM-Karten-Chips besteht naturgemäß die Gefahr, dass etwas schief geht. Der Hersteller liefert daher drei Probekarten mit, die man zunächst zum Üben verwenden kann. Ebenfalls liefert der Hersteller zwei Adapterkarten mit, die man nutzen kann, wenn man die Chips doch wieder einzeln einsetzen möchte. Die Dual-SIM-Karte inklusive des erwähnten Zubehörs kostet 30,63 Euro und kann auf der Homepage von Hot-Wire Telekom bestellt werden.

  9. Bewegung auf dem Free-SMS-Markt

    Wenig erfreuliche Nachrichten für Free-SMS-Fans: Einer der beliebtesten Anbieter, die 1rstWAP GmbH hat ihren Dienst weiter eingeschränkt. Nachdem bereits seit mehreren Monaten keine SMS in die deutschen E-Netze von E-Plus und o2 verschickt werden konnten, ist seit einigen Tagen auch kein Versand zu Vodafone D2-Handys mehr möglich. User des Angebotes erhalten bei dem Versuch, eine Kurzmitteilung an Vodafone-Nummern zu schicken lediglich die Nachricht: "Die Empfängernummer wird derzeit nicht unterstützt." Der Dienst von 1rstwap steht somit nur noch Usern zur Verfügung, die SMS zu Anschlüssen des Marktführers T-Mobile schicken möchten.

    Eingestellt wurde Anfang Mai auch der Free-SMS-Versand unter pago.cc. Auf der Webseite shopbutler.de [Link auf http://www.shopbutler.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] wurde das Free-SMS-Angebot leicht abgeändert: Bevor eine SMS verschickt werden kann, muss man sich registrieren. Anschließend können dann 30 SMS pro Monat verschickt werden, eine Tagespauschale für alle User gibt es nicht mehr. Abgeändert wurde auch das Angebot bei icoin.de [Link auf http://www.icion.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar]. Hier kann künftig alle zwei Tage maximal eine Kurzmitteilung auf die Reise geschickt werden.

    Neu in unserer Übersichts-Tabelle aufgenommen wurde die Community myLove.de. Hier können nach einer Registrierung täglich zwei SMS mit einer Länge von bis zu 153 Zeichen verschickt werden. Sollten Sie weitere Anbieter kennen, auf denen ein Versand von Free-SMS möglich ist, steht Ihnen unser Forum am Ende unserer Übersichtsseite zu Free-SMS unter der Adresse http://www.teltarif.de/i/freesms.html zur Verfügung. Ebenso freuen wir uns auf Tipps per E-Mail an info@teltarif.de .

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