- RegTP: "Deutsche Telekom darf die Grundgebühr erhöhen" und zwei weitere Entscheidungen
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) kündigte gestern an,
dass die
Deutsche Telekom in diesem Jahr und 2004
die Grundgebühr bei analogen Telefonanschlüssen in einem oder
mehreren
Schritten bis maximal zehn Prozent anheben darf. Durch den
Beschluss
könnte die Grundgebühr um bis zu zwei Euro pro Monat steigen.
Für den
digitalen ISDN-Anschluss bzw. für den schnellen Internetzugang
über
DSL bleiben die monatlichen
Grundgebühren
unverändert.
Hintergrund der Entscheidung ist der Vorwurf der
EU-Kommission, dass
der Ex-Monopolist durch seine Preispolitik echten Wettbewerb im
Ortsnetz
verhindere. Weitere Details zur
Entscheidung
und Begründung der RegTP finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s10760.html .
In einer weiteren Entscheidung vom gestrigen Tage entschied
die
Behörde, dass künftig keine Ortsgespräche über 0190-Nummern mehr
angeboten
werden sollen. So stehen den zahlreichen 0190-0-Anbietern, die
in der
Vergangenheit mit Discounttarifen den Markt aufgemischt haben,
unter
Umständen schwere Zeiten bevor.
Derzeit findet eine Anhörung statt, bei der es um eine neue
Definition
der Zuteilungsregeln und den ergangenen Zulassungbescheiden für
0190-Nummern
geht. Dort will die RegTP verstärkt gegen
Call-by-Call-Discounter vorgehen,
die unter verschiedenen Billiglabels mit einer 0190-Nummer
Gespräche zu
ständig wechselnden Tarifen anbieten.
Weitere Hintergrundinfomationen finden Sie auch hier in
unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s10758.html .
Last but not least wurde am späten Mittwoch abend noch eine
weitere
Entscheidung des Regulierers veröffentlicht: Demnach dürfen sich
die
vier Millionen Pre-Selection-Kunden
in Deutschland
sowie die Wettbewerber der Deutschen Telekom freuen. Die Telekom
scheiterte
mit ihrem Antrag, die Gebühr für die dauerhafte Umschaltung eines
Kunden auf
das Netz eines Wettbewerbers zu erhöhen. Diese Leistung kostet
auch weiterhin
4,40 Euro.
Weitere Details zu dieser Entscheidung waren am späten
Mittwoch abend nicht
mehr zu erfahren. Selbstverständlich werden wir Sie hierzu am
heutigen
Donnerstag in unseren aktuellen Meldungen
informieren.
- Neuigkeiten vom Festnetz-Markt
Was in den zurückliegenden Wochen bereits zu beobachten war, hat
sich auch in der vergangenen
Woche weiter fortgesetzt: Der Preisfall für Gespräche vom
Festnetz zu den deutschen
Mobilfunkanschlüssen. Inzwischen kann in der Nebenzeit ab
18 Uhr über
telestunt (0190 076) und
Pennyphone
(0190 024) für 14 Cent pro Minute zu
T-Mobile-,
Vodafone-,
E-Plus- und
o2-Kunden telefoniert werden.
Etwas gesenkt wurden auch die Tarife für nationale Orts- und
Ferngespräche. Nachdem
Junior-Telecom (0190 051)
bereits am Dienstag den
Minutenpreis an Werktagen zur Hauptzeit zwischen 9 und
18 Uhr auf 2,1 Cent
gesenkt hatte, zog gestern Pennyphone nach. Auch die
01058-Tochter
berechnet ab sofort an allen sieben Tagen der Woche zwischen 12
und 18 Uhr 2,1 Cent
pro Minute.
Der Anbieter Talkline ID hat für
seine Kunden eine neue
Sonderaktion geschaltet. Noch bis zum 28. Juni sind
Gespräche nach Bulgarien, Polen, in
die Slowakei, in die Tschechische Republik sowie nach Ungarn zu
stark vergünstigten
Minutenpreisen möglich. Dauerhaft gesenkt wurde der Tarif für
Verbindungen nach Australien.
Hier berechnet der Anbieter mit der Netzkennzahl 01050 nur noch
2,4 Cent pro Minute.
Die Sondertarife können Sie entweder unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10725.html
entnehmen, oder aber Sie werfen
einen Blick in unsere täglich aktualisierte
Datenbank, der sie
die aktuellen Minutenpreise für Orts-, Fern sowie
Auslandsverbindungen entnehmen können.
Eine weitere Sonderaktion hat der Regionalanbieter
NetCologne
gestartet. Unter dem Namen "Frei-Zeit bis Weihnachten" erhalten
alle Kunden, die bis zum
31. Juli einen ISDN- oder DSL-Anschluss bei NetCologne
beauftragen, bis Weihnachten 300 Gesprächsminuten pro Monat
geschenkt. Die Gratisminuten können für City- und
Ferngespräche genutzt werden. Darüber hinaus erlässt NetCologne
die einmaligen Anschlusskosten
in Höhe von 50 Euro für einen DSL- bzw. 25,60 Euro für
einen ISDN-Anschluss. Auch
bestehende Kunden von NetCologne können von der Aktion
profitieren: Für jeden erfolgreich
vermittelten neuen DSL- oder ISDN-Kunden werden ihnen
25 Euro auf der Telefonrechnung
gut geschrieben.
- T-Mobile will Xtra-Kunden auf neue Tarife umstellen
Das schlechte Beispiel von E-Plus macht
offenbar Schule: Der
Netzbetreiber hatte zum 1. Mai alle Kunden der Prepaid-Karte
Free & Easy in
neue Tarife
umgestellt, die vorallem durch den geänderten Abrechnungstakt -
60/1-Takt statt
10-Sekundentakt - eher eine Verschlechterung bedeuten.
Nun will auch der Marktführer der deutschen Mobilfunkern,
T-Mobile, in den nächsten Wochen alle
Xtra-Kunden, die noch in den
alten
"DM-Tarifen" telefonieren, auf neue Tarife umstellen. Und wie
bei E-Plus ändert
sich der Abrechnungstakt von bisher 10/10 auf künftig 60/1. Das
bedeutet je nach
persönlichem Telefonie-Verhalten eine Preiserhöhung von bis zu
600 Prozent.
Zwar der Minutenpreis zur Hauptzeit beim neuen Tarif "Xtra One"
um 8 Cent
günstiger, dies ist aber nur für die Kunden von Vorteil, die
länger als eine
Minute telefonieren. Zur Nebenzeit steigen die Minutenpreise von
35 auf
39 Cent, für die Gesprächsminute am Wochenende werden dann 9
statt 8 Cent
fällig. SMS-Fans zahlen künftig 19 statt bisher 20 Cent pro
SMS und
wer auf die "Nummer 1" verzichtet, kann SMS netzintern für
14 Cent verschicken.
Verschlechterungen gibt es auch bei der Option "Nummer 1",
denn statt bisher
20 Cent rund um die Uhr kosten Anrufe zur "Lieblingsnummer"
jetzt
29 Cent pro Minute zur Hauptzeit, 20 Cent pro Minute
zur Nebenzeit und
9 statt vorher 8 Cent pro Minute am Wochenende. Eine
Änderung der
Lieblingsnummer schlägt mit 4,95 Euro pro Änderung zu Buche.
Immerhin besteht ein
"ausführliches Widerspruchsrecht". Das bedeutet im Klartext: Wer
schriftlich
widerspricht, behält den alten Tarif.
- E-Plus: Freischaltprobleme und Freiminuten
Wie bereits berichtet ist es bei E-Plus
derzeit nicht
möglich, i-mode-Optionstarife mit den
neuen, vorerst
bis Ende August erhältlichen
GPRS/HSCSD-Tarifen
für den WAP- und
Web-Zugang zu kombinieren. Allerdings kommt es derzeit offenbar
auch unabhängig
davon teilweise zu Problemen und Verzögerungen bei der
i-mode-Aktivierung. Mehrere
aktuelle Fälle, die der teltarif-Redaktion bekannt sind, zeigen,
dass es auch dann
schwierig wird, i-mode zu bekommen, wenn noch kein
GPRS-Optionstarif bestellt und
aktiviert wurde.
Die erste Hürde ist, dass zur Nutzung des i-mode-Dienstes ein
Zusatzvertrag
abgeschlossen werden muss. Das hierfür erforderliche
Antragsformular, das man über
die unter der netzinternen Kurzwahl 1000 erreichbare
Kundenbetreuung bekommen kann,
war in einem Fall zehn Tage auf dem Postweg unterwegs.
.
Hat man den Antrag erhalten, ausgefüllt und zurückgefaxt, heißt
es erneut
"Warten". Nicht selten vergehen schon ein bis zwei Tage, bis
E-Plus den Faxeingang
registriert. Ab diesem Zeitpunkt spricht die Hotline von
Aktivierungszeiten von
bis zu 24 Stunden. Ist nach dem Verstreichen dieser Frist
die Freischaltung
nicht erfolgt, wird der Kunde darauf vertröstet, dass es "in
Einzelfällen auch bis
zu 48 Stunden" dauern kann.
In den uns vorliegenden Fällen klappte die i-mode-Aktivierung
auf "normalem"
Weg gar nicht. Erst als sich eine Spezialabteilung des
Netzbetreibers den
Problemen annahm, war i-mode innerhalb kürzester Zeit verfügbar.
Allerdings
dauerte es in einem Fall immerhin eineinhalb Wochen, bis aus
einem frustrierten
E-Plus-Kunden ein zufriedener i-mode-Nutzer wurde. Dazwischen
lagen unzählige
Telefonate mit der Kundenbetreuung, das Vertauschen der
GPRS-Optionstarife bei
zwei SIM-Karten und dadurch bedingt zusätzliche Kosten. Aber
immerhin: E-Plus
zeigte sich mit einer Gutschrift erkenntlich, deren Summe den dem
Kunden
entstandenen Schaden deutlich übersteigt. Weitere Details zu
diesem Thema finden
Sie in unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10714.html .
Es gibt abre auch eine positive Nachricht für
E-Plus-Vertragskunden: Wer sich
im Zeitraum vom 1. Juni bis 30. September für eine
Partnerkarte entscheidet, profitiert
zusätzlich von insgesamt 60 Freiminuten
für netzinterne Gespräche. Diese werden auf sechs Monate
aufgeteilt, so dass man
im ersten halben Jahr nach Aktivierung der Karte monatlich zehn
Freiminuten bekommt. Nicht genutzte Freiminuten verfallen am
Monatsende und können nicht in
den Folgemonat übernommen werden.
- T-Mobile: MMS-Postkarte seit Montag verfügbar
Nach Vodafone D2 und o2
Germany nun
auch T-Mobile den MMS-to-Postcard-Dienst
ein. Seit Montag,
dem 2. Juni, kann der Service genutzt werden.
Vertragskunden zahlen für eine
MMS, die dem Empfänger als Postkarte
zugestellt wird, bis
zu einer Datenmenge von 30 Kilobyte 39 Cent. Bei 30
bis 100 Kilobyte
werden 99 Cent berechnet.
Der neue Dienst kann auch von Prepaidkunden genutzt werden.
Diese zahlen
59 Cent bis 30 Kilobyte bzw. 1,29 Euro bei einer
übermittelten
Datenmenge von 30 bis 100 Kilobyte. Diese Preise gelten
ohne Roaming-Aufschlag
auch für den Versand ins oder aus dem europäischen Ausland. Zum
1. September
führt T-Mobile eine neue Preisstruktur für den
MMS-Postcard-Dienst ein. Hierzu gibt
es derzeit allerdings noch keine näheren Informationen.
Beim Versand ins Ausland ist zu beachten, dass die
entsprechende Länderkennung
als Ergänzung zur Postleitzahl in der Adresse angegeben werden
muss (z.B. NL 1017
Amsterdam für die niederländische Grachtenstadt). Geht die MMS
bei T-Mobile vor
16 Uhr ein, so erfolgt der Versand nach Angaben des
Netzbetreibers noch am
gleichen Tag, ansonsten spätestens am darauffolgenden Werktag.
- Neu bei sms3000.de: SMS-Flatrate
Der Web-SMS-Anbieter
sms3000.de hat für echte
SMS-Junkies ein neues Angebot. Neben den bekannten
Paid-SMS-Angeboten steht ab
sofort eine SMS-Flatrate zur Verfügung. Was auf den ersten Blick
interessant
klingt, ist tatsächlich auf den zweiten Blick nur eingeschränkt
empfehlenswert.
Zum einen kostet der Spaß des unbegrenzten SMS-Verschickens
immerhin
15 Euro pro Monat, darüber hinaus werden die SMS lediglich
mit "niedriger
Priorität" verschickt. Das bedeutet, dass die Kurznachrichten
nicht sofort, sondern
mit einer bis zu zehnminütigen Zeitverzögerung verschickt werden.
Auf der anderen
Seite muss man jedoch auch positiv in Betracht ziehen, dass SMS
mit bis zu
800 Zeichen verschickt werden können. Nutzt man den Dienst
MobileSMS
(SMS-Versand per WAP-Zugang) sind sogar 1 000 Zeichen
möglich. Auch der
eigene Absender wird beim Versand über das Web-Formular mit
übertragen.
Das ganze Angebot basiert auf einem Prepaid-Verfahren. Jeden
Monat müssen
15 Euro auf das Konto von sms3000.de überwiesen werden.
Sobald das Geld
eingetroffen ist, erhält der Kunde eine Nachricht und kann das
Angebot für einen
Monat nutzen. Wer den Dienst gleich mehrere Monate buchen
möchte, zahlt einfach das
Vielfache der Monatspauschale ein. Neben der SMS-Flatrate erhält
jeder Kunde eine
E-Mail-Adresse mit 25 Megabyte Speicherplatz.
- T-Mobile: Weitere Einzelheiten zum Blackberry
T-Mobile bietet inzwischen zwei neue
Versionen seines Multifunktionsgeräts Blackberry auch
für Privatnutzer an. Rechtzeitig zum Vermarktungsstart hat
T-Mobile jetzt weitere
Einzelheiten zu den neuen Produkten bekannt gegeben:
So funktionieren die beiden neuen Blackberrys nicht nur in
den in Europa
üblichen GSM-Mobilfunknetzen in den Frequenzbändern um 900 und
1800 MHz,
sondern auch im amerikanischen GSM-1900-Bereich. Außerdem können
die neuen
Blackberrys E-Mails von bis zu zehn verschiedenen Accounts
empfangen, während das
bisherige Modell, das nur für Firmenkunden angeboten wurde, nur
eine Adresse
verwalten konnte.
Mit Hilfe einer Filterfunktion lässt sich die mobile
Mail-Zustellung auf
gewünschte Absender beschränken. Das kann vor allem dann
sinnvoll sein, wenn
man die automatische E-Mail-Push-Funktion aktiviert hat, so dass
eingehende Mails
automatisch auf den Blackberry übertragen werden.
Weitere Details zum Blackberry für Privatkunden entnehmen Sie
bitte der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10707.html .
- Neuester Dialer-Trick: Einwahl über 01805-Nummer
Wenn es um das Thema der unliebsamen
Dialer geht, sollten bei
jedem Internetnutzer die Alarmglocken schrillen. Bereits
mehrfach haben wir in der Vergangenheit
vor den gefährlichen Verbindungsassistenten gewarnt. Jetzt ist
ein neuer Web-Dialer aufgetaucht,
der offenbar auf weniger erfahrene Internetnutzer abzielt.
Wie die Webseite
dialerschutz.de
berichtet, greifen
unseriöse Anbieter vermehrt auf eher unübliche Einwahlnummern
zurück, um Betroffene doch noch
abkassieren zu können. Mit den neuesten Trick jubelt ein
Erotikseitenanbieter Nutzern einen Dialer
unter, der sich - unter anderem - über eine 01805-Nummer ins
Internet einwählt. Allerdings geschieht
dies erst in letzter Konsequenz, wenn zuvor zahlreiche
0190-Nummern nicht erreicht werden konnten.
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s10738.html .
Derweil will die Bundesregierung noch diese Woche
entscheiden, dass Internet-Nutzer
kostenpflichtige Dialer selbständig sperren können. In den
Entwurf solle eine Regelung aufgenommen
werden, wonach kostenpflichtige Dialer nur über eine bestimmte,
von der Regulierungsbehörde zur Verfügung
gestellte Nummernfolge angeboten werden dürfen. Der
Bundestagswirtschaftsausschuss einigte sich gestern auf eine
entsprechende Neuregelung, so dass der geplanten Verabschiedung
im Bundestag heute nichts mehr im Wege stehen sollte. Details
dazu entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10761.html .
- Preisänderungen bei den Internet-Providern
Viel Bewegung herrscht zur Zeit auf dem Markt rund um
DSL-Breitbandzugänge.
Umfangreiche Änderungen hat zum Beispiel der Onlinedienst
freenet.de an
seinem Produktportfolio vorgenommen. So wird ab sofort eine
DSL-Flatrate auf Basis von
T-DSL 1500
angeboten. Monatlich kostet das Angebot
28,90 Euro bei einem Downstream von bis zu 1 536
Kilobit pro Sekunde sowie einen Upstream
von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde. Neben der DSL-Flatrate
ist auch DSL by Call in zwei Varianten
neu im Angebot. Nicht mehr vermarktet wird hingegen der
Volumentarif DSL heavy plus mit bis zu 15 Gigabyte
Inklusivvolumen. Ausführliche Informationen finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10717.html .
Schlechte Nachrichten hat der Hamburger Anbieter
tlink für seine Kunden
parat. Die monatliche Grundgebühr für die DSL-Flatrate wurde zum
1. Juni von bisher 19,90 Euro auf
26,90 Euro angehoben. Aufgrund der Preiserhöhung steht
jedem Kunden ein Sonderkündigungsrecht
zu. Alternativ kann auf einen der
Volumentarife von tlink gewechselt
werden. Eine kleine, aber nicht unwesentliche Änderung, gibt es
auch beim DSL-by-Call-Angebot
be Online. Ab sofort
wird hier nicht mehr nach Minuten sondern nach übertragenen
Megabyte abgerechnet. Pro Megabyte werden von tlink
1,2 Cent in
Rechnung gestellt. Der monatliche Mindestumsatz von 2 Euro
entfällt.
Auch für Schmalbandkunden gibt es ein neues Angebot: Der
Internetanbieter
bycallnet hat den neuen Tarif
24bycallnet aufgelegt.
Der Preis für die
Onlineminute beträgt rund um die Uhr 1,43 Cent. Ein
Einwahlentgelt fällt in diesem Tarif
nicht an. Die Benutzerkennung ist
24bycallnet@24bycallnet.de, das Passwort lautet
24bycallnet, die Einwahlnummer ist die 019161.
Abgerechnet wird im Minutentakt
über die Deutsche Telekom. Dieser
Tarif ersetzt den bisher
angebotenen
bycallnet-Tarif, der nicht
weiter beworben
wird. Der Minutenpreis von diesem Tarif hat sich seit gestern
von 1,79 auf 1,99 Cent pro Minute rund um die Uhr verteuert,
zusätzlich fällt auch ein Einwahlentgelt von 2,55 Cent pro
Verbindung an.
- teltarif.de-Reiseratgeber nochmals erweitert
Wie bereits im letzten Newsletter berichtet, haben wir unseren
Reiseratgeber
rechtzeitig vor Beginn der Urlaubszeit umfangreich aktualisiert
und die
wichtigsten Infos für die beliebtesten Urlaubsländer für Sie
unter
http://www.teltarif.de/i/reise.html
zusammengefasst.
Durch Ihr großes Interesse und Feedback auf unsere Infoseiten
haben wir den
Reiseratgeber nochmals erweitert und Informationen für weitere
Länder zugefügt.
Ab sofort finden Sie auch Informationen zum Telefonieren in den
Fest- und
Mobilfunknetzen in Portugal, Kroatien, Irland und den drei
skandinavischen
Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen. Im Laufe des heutigen
Tages folgen
zudem noch Informationen für die BeNeLux-Länder.
Alle Informationen und Länder finden Sie unter
http://www.teltarif.de/i/reise.html .
.
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