Newsletter 23/03 vom 05.06.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.06.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. RegTP: "Deutsche Telekom darf die Grundgebühr erhöhen" und zwei weitere Entscheidungen
  2. Neuigkeiten vom Festnetz-Markt
  3. T-Mobile will Xtra-Kunden auf neue Tarife umstellen
  4. E-Plus: Freischaltprobleme und Freiminuten
  5. T-Mobile: MMS-Postkarte seit Montag verfügbar
  6. Neu bei sms3000.de: SMS-Flatrate
  7. T-Mobile: Weitere Einzelheiten zum Blackberry
  8. Neuester Dialer-Trick: Einwahl über 01805-Nummer
  9. Preisänderungen bei den Internet-Providern
  10. teltarif.de-Reiseratgeber nochmals erweitert
  1. RegTP: "Deutsche Telekom darf die Grundgebühr erhöhen" und zwei weitere Entscheidungen

    Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) kündigte gestern an, dass die Deutsche Telekom in diesem Jahr und 2004 die Grundgebühr bei analogen Telefonanschlüssen in einem oder mehreren Schritten bis maximal zehn Prozent anheben darf. Durch den Beschluss könnte die Grundgebühr um bis zu zwei Euro pro Monat steigen. Für den digitalen ISDN-Anschluss bzw. für den schnellen Internetzugang über DSL bleiben die monatlichen Grundgebühren unverändert.

    Hintergrund der Entscheidung ist der Vorwurf der EU-Kommission, dass der Ex-Monopolist durch seine Preispolitik echten Wettbewerb im Ortsnetz verhindere. Weitere Details zur Entscheidung und Begründung der RegTP finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s10760.html .

    In einer weiteren Entscheidung vom gestrigen Tage entschied die Behörde, dass künftig keine Ortsgespräche über 0190-Nummern mehr angeboten werden sollen. So stehen den zahlreichen 0190-0-Anbietern, die in der Vergangenheit mit Discounttarifen den Markt aufgemischt haben, unter Umständen schwere Zeiten bevor.

    Derzeit findet eine Anhörung statt, bei der es um eine neue Definition der Zuteilungsregeln und den ergangenen Zulassungbescheiden für 0190-Nummern geht. Dort will die RegTP verstärkt gegen Call-by-Call-Discounter vorgehen, die unter verschiedenen Billiglabels mit einer 0190-Nummer Gespräche zu ständig wechselnden Tarifen anbieten.

    Weitere Hintergrundinfomationen finden Sie auch hier in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s10758.html . Last but not least wurde am späten Mittwoch abend noch eine weitere Entscheidung des Regulierers veröffentlicht: Demnach dürfen sich die vier Millionen Pre-Selection-Kunden in Deutschland sowie die Wettbewerber der Deutschen Telekom freuen. Die Telekom scheiterte mit ihrem Antrag, die Gebühr für die dauerhafte Umschaltung eines Kunden auf das Netz eines Wettbewerbers zu erhöhen. Diese Leistung kostet auch weiterhin 4,40 Euro.

    Weitere Details zu dieser Entscheidung waren am späten Mittwoch abend nicht mehr zu erfahren. Selbstverständlich werden wir Sie hierzu am heutigen Donnerstag in unseren aktuellen Meldungen informieren.

  2. Neuigkeiten vom Festnetz-Markt

    Was in den zurückliegenden Wochen bereits zu beobachten war, hat sich auch in der vergangenen Woche weiter fortgesetzt: Der Preisfall für Gespräche vom Festnetz zu den deutschen Mobilfunkanschlüssen. Inzwischen kann in der Nebenzeit ab 18 Uhr über telestunt (0190 076) und Pennyphone (0190 024) für 14 Cent pro Minute zu T-Mobile-, Vodafone-, E-Plus- und o2-Kunden telefoniert werden.

    Etwas gesenkt wurden auch die Tarife für nationale Orts- und Ferngespräche. Nachdem Junior-Telecom (0190 051) bereits am Dienstag den Minutenpreis an Werktagen zur Hauptzeit zwischen 9 und 18 Uhr auf 2,1 Cent gesenkt hatte, zog gestern Pennyphone nach. Auch die 01058-Tochter berechnet ab sofort an allen sieben Tagen der Woche zwischen 12 und 18 Uhr 2,1 Cent pro Minute.

    Der Anbieter Talkline ID hat für seine Kunden eine neue Sonderaktion geschaltet. Noch bis zum 28. Juni sind Gespräche nach Bulgarien, Polen, in die Slowakei, in die Tschechische Republik sowie nach Ungarn zu stark vergünstigten Minutenpreisen möglich. Dauerhaft gesenkt wurde der Tarif für Verbindungen nach Australien. Hier berechnet der Anbieter mit der Netzkennzahl 01050 nur noch 2,4 Cent pro Minute. Die Sondertarife können Sie entweder unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10725.html entnehmen, oder aber Sie werfen einen Blick in unsere täglich aktualisierte Datenbank, der sie die aktuellen Minutenpreise für Orts-, Fern sowie Auslandsverbindungen entnehmen können.

    Eine weitere Sonderaktion hat der Regionalanbieter NetCologne gestartet. Unter dem Namen "Frei-Zeit bis Weihnachten" erhalten alle Kunden, die bis zum 31. Juli einen ISDN- oder DSL-Anschluss bei NetCologne beauftragen, bis Weihnachten 300 Gesprächsminuten pro Monat geschenkt. Die Gratisminuten können für City- und Ferngespräche genutzt werden. Darüber hinaus erlässt NetCologne die einmaligen Anschlusskosten in Höhe von 50 Euro für einen DSL- bzw. 25,60 Euro für einen ISDN-Anschluss. Auch bestehende Kunden von NetCologne können von der Aktion profitieren: Für jeden erfolgreich vermittelten neuen DSL- oder ISDN-Kunden werden ihnen 25 Euro auf der Telefonrechnung gut geschrieben.

  3. T-Mobile will Xtra-Kunden auf neue Tarife umstellen

    Das schlechte Beispiel von E-Plus macht offenbar Schule: Der Netzbetreiber hatte zum 1. Mai alle Kunden der Prepaid-Karte Free & Easy in neue Tarife umgestellt, die vorallem durch den geänderten Abrechnungstakt - 60/1-Takt statt 10-Sekundentakt - eher eine Verschlechterung bedeuten.

    Nun will auch der Marktführer der deutschen Mobilfunkern, T-Mobile, in den nächsten Wochen alle Xtra-Kunden, die noch in den alten "DM-Tarifen" telefonieren, auf neue Tarife umstellen. Und wie bei E-Plus ändert sich der Abrechnungstakt von bisher 10/10 auf künftig 60/1. Das bedeutet je nach persönlichem Telefonie-Verhalten eine Preiserhöhung von bis zu 600 Prozent. Zwar der Minutenpreis zur Hauptzeit beim neuen Tarif "Xtra One" um 8 Cent günstiger, dies ist aber nur für die Kunden von Vorteil, die länger als eine Minute telefonieren. Zur Nebenzeit steigen die Minutenpreise von 35 auf 39 Cent, für die Gesprächsminute am Wochenende werden dann 9 statt 8 Cent fällig. SMS-Fans zahlen künftig 19 statt bisher 20 Cent pro SMS und wer auf die "Nummer 1" verzichtet, kann SMS netzintern für 14 Cent verschicken.

    Verschlechterungen gibt es auch bei der Option "Nummer 1", denn statt bisher 20  Cent rund um die Uhr kosten Anrufe zur "Lieblingsnummer" jetzt 29 Cent pro Minute zur Hauptzeit, 20 Cent pro Minute zur Nebenzeit und 9 statt vorher 8 Cent pro Minute am Wochenende. Eine Änderung der Lieblingsnummer schlägt mit 4,95 Euro pro Änderung zu Buche. Immerhin besteht ein "ausführliches Widerspruchsrecht". Das bedeutet im Klartext: Wer schriftlich widerspricht, behält den alten Tarif.

  4. E-Plus: Freischaltprobleme und Freiminuten

    Wie bereits berichtet ist es bei E-Plus derzeit nicht möglich, i-mode-Optionstarife mit den neuen, vorerst bis Ende August erhältlichen GPRS/HSCSD-Tarifen für den WAP- und Web-Zugang zu kombinieren. Allerdings kommt es derzeit offenbar auch unabhängig davon teilweise zu Problemen und Verzögerungen bei der i-mode-Aktivierung. Mehrere aktuelle Fälle, die der teltarif-Redaktion bekannt sind, zeigen, dass es auch dann schwierig wird, i-mode zu bekommen, wenn noch kein GPRS-Optionstarif bestellt und aktiviert wurde.

    Die erste Hürde ist, dass zur Nutzung des i-mode-Dienstes ein Zusatzvertrag abgeschlossen werden muss. Das hierfür erforderliche Antragsformular, das man über die unter der netzinternen Kurzwahl 1000 erreichbare Kundenbetreuung bekommen kann, war in einem Fall zehn Tage auf dem Postweg unterwegs.

    . Hat man den Antrag erhalten, ausgefüllt und zurückgefaxt, heißt es erneut "Warten". Nicht selten vergehen schon ein bis zwei Tage, bis E-Plus den Faxeingang registriert. Ab diesem Zeitpunkt spricht die Hotline von Aktivierungszeiten von bis zu 24 Stunden. Ist nach dem Verstreichen dieser Frist die Freischaltung nicht erfolgt, wird der Kunde darauf vertröstet, dass es "in Einzelfällen auch bis zu 48 Stunden" dauern kann.

    In den uns vorliegenden Fällen klappte die i-mode-Aktivierung auf "normalem" Weg gar nicht. Erst als sich eine Spezialabteilung des Netzbetreibers den Problemen annahm, war i-mode innerhalb kürzester Zeit verfügbar. Allerdings dauerte es in einem Fall immerhin eineinhalb Wochen, bis aus einem frustrierten E-Plus-Kunden ein zufriedener i-mode-Nutzer wurde. Dazwischen lagen unzählige Telefonate mit der Kundenbetreuung, das Vertauschen der GPRS-Optionstarife bei zwei SIM-Karten und dadurch bedingt zusätzliche Kosten. Aber immerhin: E-Plus zeigte sich mit einer Gutschrift erkenntlich, deren Summe den dem Kunden entstandenen Schaden deutlich übersteigt. Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10714.html .

    Es gibt abre auch eine positive Nachricht für E-Plus-Vertragskunden: Wer sich im Zeitraum vom 1. Juni bis 30. September für eine Partnerkarte entscheidet, profitiert zusätzlich von insgesamt 60 Freiminuten für netzinterne Gespräche. Diese werden auf sechs Monate aufgeteilt, so dass man im ersten halben Jahr nach Aktivierung der Karte monatlich zehn Freiminuten bekommt. Nicht genutzte Freiminuten verfallen am Monatsende und können nicht in den Folgemonat übernommen werden.

  5. T-Mobile: MMS-Postkarte seit Montag verfügbar

    Nach Vodafone D2 und o2 Germany nun auch T-Mobile den MMS-to-Postcard-Dienst ein. Seit Montag, dem 2. Juni, kann der Service genutzt werden. Vertragskunden zahlen für eine MMS, die dem Empfänger als Postkarte zugestellt wird, bis zu einer Datenmenge von 30 Kilobyte 39 Cent. Bei 30 bis 100 Kilobyte werden 99 Cent berechnet.

    Der neue Dienst kann auch von Prepaidkunden genutzt werden. Diese zahlen 59 Cent bis 30 Kilobyte bzw. 1,29 Euro bei einer übermittelten Datenmenge von 30 bis 100 Kilobyte. Diese Preise gelten ohne Roaming-Aufschlag auch für den Versand ins oder aus dem europäischen Ausland. Zum 1. September führt T-Mobile eine neue Preisstruktur für den MMS-Postcard-Dienst ein. Hierzu gibt es derzeit allerdings noch keine näheren Informationen.

    Beim Versand ins Ausland ist zu beachten, dass die entsprechende Länderkennung als Ergänzung zur Postleitzahl in der Adresse angegeben werden muss (z.B. NL 1017 Amsterdam für die niederländische Grachtenstadt). Geht die MMS bei T-Mobile vor 16 Uhr ein, so erfolgt der Versand nach Angaben des Netzbetreibers noch am gleichen Tag, ansonsten spätestens am darauffolgenden Werktag.

  6. Neu bei sms3000.de: SMS-Flatrate

    Der Web-SMS-Anbieter sms3000.de hat für echte SMS-Junkies ein neues Angebot. Neben den bekannten Paid-SMS-Angeboten steht ab sofort eine SMS-Flatrate zur Verfügung. Was auf den ersten Blick interessant klingt, ist tatsächlich auf den zweiten Blick nur eingeschränkt empfehlenswert.

    Zum einen kostet der Spaß des unbegrenzten SMS-Verschickens immerhin 15 Euro pro Monat, darüber hinaus werden die SMS lediglich mit "niedriger Priorität" verschickt. Das bedeutet, dass die Kurznachrichten nicht sofort, sondern mit einer bis zu zehnminütigen Zeitverzögerung verschickt werden. Auf der anderen Seite muss man jedoch auch positiv in Betracht ziehen, dass SMS mit bis zu 800 Zeichen verschickt werden können. Nutzt man den Dienst MobileSMS (SMS-Versand per WAP-Zugang) sind sogar 1 000 Zeichen möglich. Auch der eigene Absender wird beim Versand über das Web-Formular mit übertragen.

    Das ganze Angebot basiert auf einem Prepaid-Verfahren. Jeden Monat müssen 15 Euro auf das Konto von sms3000.de überwiesen werden. Sobald das Geld eingetroffen ist, erhält der Kunde eine Nachricht und kann das Angebot für einen Monat nutzen. Wer den Dienst gleich mehrere Monate buchen möchte, zahlt einfach das Vielfache der Monatspauschale ein. Neben der SMS-Flatrate erhält jeder Kunde eine E-Mail-Adresse mit 25 Megabyte Speicherplatz.

  7. T-Mobile: Weitere Einzelheiten zum Blackberry

    T-Mobile bietet inzwischen zwei neue Versionen seines Multifunktionsgeräts Blackberry auch für Privatnutzer an. Rechtzeitig zum Vermarktungsstart hat T-Mobile jetzt weitere Einzelheiten zu den neuen Produkten bekannt gegeben:

    So funktionieren die beiden neuen Blackberrys nicht nur in den in Europa üblichen GSM-Mobilfunknetzen in den Frequenzbändern um 900 und 1800 MHz, sondern auch im amerikanischen GSM-1900-Bereich. Außerdem können die neuen Blackberrys E-Mails von bis zu zehn verschiedenen Accounts empfangen, während das bisherige Modell, das nur für Firmenkunden angeboten wurde, nur eine Adresse verwalten konnte.

    Mit Hilfe einer Filterfunktion lässt sich die mobile Mail-Zustellung auf gewünschte Absender beschränken. Das kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn man die automatische E-Mail-Push-Funktion aktiviert hat, so dass eingehende Mails automatisch auf den Blackberry übertragen werden.

    Weitere Details zum Blackberry für Privatkunden entnehmen Sie bitte der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10707.html .

  8. Neuester Dialer-Trick: Einwahl über 01805-Nummer

    Wenn es um das Thema der unliebsamen Dialer geht, sollten bei jedem Internetnutzer die Alarmglocken schrillen. Bereits mehrfach haben wir in der Vergangenheit vor den gefährlichen Verbindungsassistenten gewarnt. Jetzt ist ein neuer Web-Dialer aufgetaucht, der offenbar auf weniger erfahrene Internetnutzer abzielt.

    Wie die Webseite dialerschutz.de berichtet, greifen unseriöse Anbieter vermehrt auf eher unübliche Einwahlnummern zurück, um Betroffene doch noch abkassieren zu können. Mit den neuesten Trick jubelt ein Erotikseitenanbieter Nutzern einen Dialer unter, der sich - unter anderem - über eine 01805-Nummer ins Internet einwählt. Allerdings geschieht dies erst in letzter Konsequenz, wenn zuvor zahlreiche 0190-Nummern nicht erreicht werden konnten.

    Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10738.html .

    Derweil will die Bundesregierung noch diese Woche entscheiden, dass Internet-Nutzer kostenpflichtige Dialer selbständig sperren können. In den Entwurf solle eine Regelung aufgenommen werden, wonach kostenpflichtige Dialer nur über eine bestimmte, von der Regulierungsbehörde zur Verfügung gestellte Nummernfolge angeboten werden dürfen. Der Bundestagswirtschaftsausschuss einigte sich gestern auf eine entsprechende Neuregelung, so dass der geplanten Verabschiedung im Bundestag heute nichts mehr im Wege stehen sollte. Details dazu entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10761.html .

  9. Preisänderungen bei den Internet-Providern

    Viel Bewegung herrscht zur Zeit auf dem Markt rund um DSL-Breitbandzugänge. Umfangreiche Änderungen hat zum Beispiel der Onlinedienst freenet.de an seinem Produktportfolio vorgenommen. So wird ab sofort eine DSL-Flatrate auf Basis von T-DSL 1500 angeboten. Monatlich kostet das Angebot 28,90 Euro bei einem Downstream von bis zu 1 536 Kilobit pro Sekunde sowie einen Upstream von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde. Neben der DSL-Flatrate ist auch DSL by Call in zwei Varianten neu im Angebot. Nicht mehr vermarktet wird hingegen der Volumentarif DSL heavy plus mit bis zu 15 Gigabyte Inklusivvolumen. Ausführliche Informationen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10717.html .

    Schlechte Nachrichten hat der Hamburger Anbieter tlink für seine Kunden parat. Die monatliche Grundgebühr für die DSL-Flatrate wurde zum 1. Juni von bisher 19,90 Euro auf 26,90 Euro angehoben. Aufgrund der Preiserhöhung steht jedem Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Alternativ kann auf einen der Volumentarife von tlink gewechselt werden. Eine kleine, aber nicht unwesentliche Änderung, gibt es auch beim DSL-by-Call-Angebot be Online. Ab sofort wird hier nicht mehr nach Minuten sondern nach übertragenen Megabyte abgerechnet. Pro Megabyte werden von tlink 1,2 Cent in Rechnung gestellt. Der monatliche Mindestumsatz von 2 Euro entfällt.

    Auch für Schmalbandkunden gibt es ein neues Angebot: Der Internetanbieter bycallnet hat den neuen Tarif 24bycallnet aufgelegt. Der Preis für die Onlineminute beträgt rund um die Uhr 1,43 Cent. Ein Einwahlentgelt fällt in diesem Tarif nicht an. Die Benutzerkennung ist 24bycallnet@24bycallnet.de, das Passwort lautet 24bycallnet, die Einwahlnummer ist die 019161. Abgerechnet wird im Minutentakt über die Deutsche Telekom. Dieser Tarif ersetzt den bisher angebotenen bycallnet-Tarif, der nicht weiter beworben wird. Der Minutenpreis von diesem Tarif hat sich seit gestern von 1,79 auf 1,99 Cent pro Minute rund um die Uhr verteuert, zusätzlich fällt auch ein Einwahlentgelt von 2,55 Cent pro Verbindung an.

  10. teltarif.de-Reiseratgeber nochmals erweitert

    Wie bereits im letzten Newsletter berichtet, haben wir unseren Reiseratgeber rechtzeitig vor Beginn der Urlaubszeit umfangreich aktualisiert und die wichtigsten Infos für die beliebtesten Urlaubsländer für Sie unter http://www.teltarif.de/i/reise.html zusammengefasst. Durch Ihr großes Interesse und Feedback auf unsere Infoseiten haben wir den Reiseratgeber nochmals erweitert und Informationen für weitere Länder zugefügt. Ab sofort finden Sie auch Informationen zum Telefonieren in den Fest- und Mobilfunknetzen in Portugal, Kroatien, Irland und den drei skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen. Im Laufe des heutigen Tages folgen zudem noch Informationen für die BeNeLux-Länder.

    Alle Informationen und Länder finden Sie unter http://www.teltarif.de/i/reise.html .

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