Newsletter 22/03 vom 29.05.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 29.05.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Aktualisiert: Der teltarif.de-Reiseratgeber
  2. Tarifänderungen im Ortsnetz
  3. Weitere Tarifänderungen im Festnetz
  4. Gerüchte um geplante Grundgebührerhöhung bei der Telekom
  5. Neue DSL-Tarife bei 1&1 und GMX
  6. Mobilfunk: Partnerkarten oft nicht kostenlos
  7. o2 senkt Grundgebühren für GPRS-Nutzung
  8. Vodafone: UMTS-Start erst später?
  9. Trendy: MMS-to-Postcard
  10. united-mobile: Mobil telefonieren und Roamingkosten sparen
  1. Aktualisiert: Der teltarif.de-Reiseratgeber

    Erholung, Sonnenschein, den Alltags-Stress vergessen - so sieht für die meisten der Urlaub aus. Aber so ganz aus der Welt ist man doch nicht, zumindest, wenn man sein Handy dabei hat. Für die meisten deutschen Handy-Besitzer ist es ganz selbstverständlich, in Paris, Rom oder London für die Lieben daheim erreichbar zu sein. Auch auf Mallorca wird munter das Handy gezückt, um zu berichten, dass man gerade seine Nachbarn getroffen hat. Kein Problem - denn in über 100 Ländern ist man als Gastnutzer der dortigen Netze willkommen, weil die Netzbetreiber untereinander sogenannte Roaming-Verträge abgeschlossen haben. Wer jedoch nicht von einer hohen Rechnung überrascht werden möchte, sollte sich besser ein paar Gedanken darüber machen, wie man im Urlaubsland mit dem eigenen Handy mobil telefonieren kann und vorallem, welche Kosten dabei anfallen.

    Wir haben pünktlich vor Beginn der Urlaubszeit unseren Reiseratgeber umfangreich aktualisiert und die wichtigsten Infos für die beliebtesten Urlaubsländer für Sie unter http://www.teltarif.de/i/reise.html zusammengefasst. Neu dabei sind in diesem Jahr Ratgeber für die USA und Kanada, sowie Dänemark und Irland. Weitere Länder folgen im Laufe der nächsten Woche.

  2. Tarifänderungen im Ortsnetz

    Zwar steht uns der komplette Juni noch bevor, es naht jedoch mit großen Schritten der 1. Juli. Der Tag, an dem der von der Regulierungsbehörde genehmigte Aufschlag für die Zuführungsleistung im Ortsnetz in Kraft tritt. Die Telekom darf ab diesem Tag von Ihren Mitbewerbern für Ortsnetztelefonate 0,4 Cent pro Minute mehr kassieren. Dagegen hat Tele2 nach Informationen der Zeitschrift Capital beim Verwaltungsgericht Köln ein Eilverfahren eingereicht. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Meldung auf der Seite http://www.teltarif.de/s/s10712.html .

    Was Tarifänderungen betrifft, halten sich die Anbieter in Verbindung mit den zu erwartenden höheren Kosten und anderen Marktbedignungen noch zurück. Tele2 hat angekündigt, das günstige Einführungsangebot für Gespräche in der Nebenzeit im Ortsnetz mindestens bis zum 15. Juni beizubehalten. Ursprünglich gab der Düsseldorfer Anbieter auf seiner Homepage an, dass der Minutenpreis von 0.99 Cent an Werktagen zwischen 19 und 7 Uhr und am kompletten Wochenende bis zum 31. Mai gelte, nun wird es das Angebot noch mindestens gut zwei Wochen länger geben.

    Bei vier Anbietern wurde in der vergangenen Woche der Minutenpreis für Ortsgespräche allerdings auch angehoben. Am deutlichsten machte sich die Preisänderung bei Telediscount bemerkbar. Über die Einwahlnummer 0190 035 werden seit dem vergangenen Wochenende nicht mehr 0,9 Cent sondern 1,5 Cent pro Minute berechnet. Leicht angehoben wurden die Minutenpreise auch bei den 01058-Töchtern Centel, Phonecraft und Fonfux. Bei Centel werden bei Abrechnung im Vier-Minutentakt rund um die Uhr nicht mehr 0,8 Cent sondern 0,9 Cent pro Minute berechnet. Phonecraft verteuert den Minutenpreis zur Hauptzeit an Werktagen zwischen 12 und 18 Uhr von 0,9 Cent auf 0,99 Cent pro Minute. In der gesamten restlichen Zeit - auch am kompletten Wochenende - werden über die 0190 087 weniger günstige 2,9 Cent berechnet. Ebenfalls auf 0,99 Cent pro Minute angehoben wird der Nebenzeittarif bei Fonfux. Dieser gilt Montag bis Freitag zwischen 18 und 9 Uhr sowie am kompletten Wochenende. Zur Hauptzeit werden 2,8 Cent pro Minute berechnet.

    Wir werden Sie natürlich auch in den kommenden Wochen über die Entwicklungen im Ortsnetz auf dem Laufenden halten.

  3. Weitere Tarifänderungen im Festnetz

    Abgesehen von den Tarifänderungen im Ortsnetz gab es auch bei den Tarifen für Fern-, Mobil- und Auslandsgespräche eine ganze Reihe an interessanten Nachrichten. Am unerfreulichsten für die Verbraucher sind sicherlich die ab morgen geltenden Preiserhöhungen im offenen Call by Call über die 01086 von OneTel. Der Neu-Isenburger Anbieter erhöht in allen Zeitfenstern die Minutenpreise. Davon ausgeschlossen ist allerdings der neue City-Tarif, über den aus 23 Städten günstiger telefoniert werden kann.

    Aus allen anderen Städten wirken sich die Preiserhöhungen für Gespräche in das nationale Festnetz doch recht deutlich aus. So wird beispielsweise die Zeitzone Happy Hours zwischen 18 und 20 Uhr mit in die Hauptzeit integriert. Diese gilt ab übermorgen von Montag bis Freitag zwischen 7 und 20 Uhr und wird mit 3,58 Cent pro Minute tarifiert. Bisher galt zwischen 7 und 18 Uhr ein Minutenpreis von 2,98 Cent, zwischen 18 und 20 Uhr fielen 2,48 Cent an. Auch in der Nebenzeit wird das Telefonieren über OneTel teurer. An Werktagen zwischen 20 und 7 Uhr sowie am kompletten Wochenende erhöht sich der Minutenpreis von bisher 1,88 Cent auf 2,38 Cent. Auch bei Verbindungen in die Mobilfunknetze macht OneTel nicht Halt: Sowohl in die D-Netze von T-Mobile und Vodafone als auch in die E-Netze von E-Plus und o2 werden die Minutenpreise um 2 Cent erhöht. Somit kosten Gespräche in die D-Netze künftig 20,38 Cent pro Minute, in die E-Netze werden 22,38 Cent pro Minute fällig.

    Immer wieder für neue Aktionen ist 01058 Telecom bekannt. Der neueste Marketing-Gag mit dem Namen "9+1" verspricht allen Kunden, die die 01058 für nationale Ferngespräche vorwählen, nach neun gesprochenen Minuten eine Minute gratis. Dies gilt vorerst unbefristet, allerdins werden bei 01058 Telecom pro Minute auch 3,3 Cent pro Minute berechnet.

    Sehr wohl günstig sind noch bis zum 2. Juni abendliche Ferngespräche über die 01040 von Ventelo. Zwischen 21 und 8 Uhr werden bei einer Abrechnung im Minutentakt lediglich 1,69 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Ab dem 3. Juli wird wieder der normal gültige Minutenpreis von 2,19 Cent fällig.

    Im freien Fall befinden sich zur Zeit auch die Minutenpreise für Verbindungen in die deutschen Mobilfunknetze. Die derzeit günstigsten Tarife in der Nebenzeit bieten seit vergangenem Montag die Telediscount-Tochtergesellschaft Telestunt sowie seit gestern auch die 01058-Tochter Pennyphone an. Täglich zwischen 18 und 9 Uhr werden sowohl über Telestunt (0190 076) als auch über Pennyphone (0190 024) 14,4 Cent pro Minute berechnet. Zur Hauptzeit sind derzeit Phonecraft und Maestro Telecom mit 14,5 Cent die günstigsten Anbieter.

    Änderungen gibt es auch bei Callax: Der kürzlich eingeführte Wochenend-Nebenzeittarif für Ferngespräche wird um den Freitag erweitert. Künftig kann von Freitag bis Sonntag in der Nebenzeit für 1,7 Cent über die 01077 telefoniert werden. Allerdings beginnt die Nebenzeit an den drei Tagen künftig nicht mehr um 19 Uhr, sondern erst um 22 Uhr.

    Alle aktuellen Tarife, auch für Verbindungen zu Zielen im Ausland, können Sie wie gewohnt unserer täglich aktualisierten Tarifabfrage entnehmen.

  4. Gerüchte um geplante Grundgebührerhöhung bei der Telekom

    Gerüchte um geplante Preiserhöhungen bei der Deutschen Telekom schlagen traditionsgemäß hohe Wellen. So auch am vergangenen Dienstag, als ein Bericht der Wirtschaftswoche besagte, die Telekom plane eine Erhöhung der Grundgebühren für Telefonanschlüsse.

    Auf Anfrage von teltarif.de erklärte Telekom-Pressesprecher Frank Domagalla, dass dies so nicht stimme. Es sei zwar richtig, dass man von der EU aufgefordert worden sei, binnen zwei Monaten eine Erklärung zu dem derzeit noch auftretenden Anschlusskostendefizit zwischen Einkaufs- und Endkundenpreis abzugeben. Es stimme aber nicht, dass dieses Defizit durch eine Erhöhung der Grundgebühren ausgeglichen werde. Vielmehr gäbe es "zahlreiche Maßnahmen", wie das Defizit beseitigt werden könne. So sei es beispielsweise auch möglich, die einmaligen Anschlusskosten anzuheben.

    Um das Anschlusskostendefizit jedoch überhaupt ausgleichen zu können, sei es Voraussetzung, dass die Regulierungsbehörde das Price-Cap-Verfahren wieder öffne. Andernfalls sei es der Telekom nicht möglich, in diesem Jahr überhaupt etwas an den Kosten zu ändern.

    Hintergrundinformationen zu den aktuellen Gerüchten finden Sie in unserer Meldung unter der Adresse http://www.teltarif.de/s/s10701.html und http://www.teltarif.de/s/s10704.html .

  5. Neue DSL-Tarife bei 1&1 und GMX

    Die Internetprovider 1&1 und GMX bieten ab sofort neue DSL-Tarife an. Umfangreich fallen die Änderungen bei 1&1 aus. Wieder im Angebot, allerdings zu einem günstigeren monatlichen Grundpreis als in der Vergangenheit, ist der minutengetaktete Tarif Internet.DSL.20 mit 20 Freistunden. Dieser ist ab sofort für monatlich 6,90 Euro erhältlich. Jede über die 20 Stunden hinausgehende Minute wird mit 1,2 Cent berechnet.

    Auch ein neuer Volumentarif wird mit in das Produktportfolio aufgenommen. Während der Tarif mit 10 Gigabyte Inklusivvolumen nicht mehr vermarktet wird - von Bestandskunden jedoch weiter genutzt werden kann - ist ab sofort der Einsteigertarif Internet.DSL.1 mit einem Gigabyte monatlichem Übertragungsvolumen erhältlich. Auch dieser Tarif kostet 6,90 Euro im Monat. Wer mehr als ein Gigabyte Traffic verursacht, zahlt pro zusätzlich übertragenem Megabyte 1,2 Cent.

    Etwas schlechter werden die Konditionen für Neukunden beim Tarif FairFlat. Zwar wird die Grundgebühr für die echte Flatrate mit 36,90 Euro statt bisher 39,90 Euro pro Monat etwas günstiger. Dafür wird die Transfer-Schwelle, bei der sich die vergünstigste Grundgebühr von 26,90 Euro auf den vollen Flatrate-Preis erhöht, von bisher 20 auf nur noch zehn Gigabyte halbiert. Bestandskunden können die FairFlat zu den bisherigen Konditionen vorerst weiternutzen.

    Neu bei GMX ist der Einsteigertarif DSL_1000 bei dem man für monatlich 3,99 Euro Grundgebühr ein Inklusivvolumen von einem Gigabyte erhält, das ohne Zeitbegrenzung versurft werden kann. Weiter im Angebot sind die Tarife DSL_2000 für 6,99 Euro sowie DSL_5000 für 12,99 Euro. Bei allen Angeboten wird jedes über das Inklusivvolumen hinausgehende Megabyte mit 1,2 Cent in Rechnung gestellt. Voraussetzung zur Nutzung ist ein T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom. Hingegen bietet GMX zukünftig keine DSL-Faltrate mehr an. Nach eigenen Aussagen reagiert der Anbieter damit auf das Bestellverhalten in der DSL-Sparte, das sich auf die Volumentarife und preisattraktive Einsteigerangebote konzentriert. Allerdings war die Flatrate mit einem Monatspreis von 29,99 Euro auch relativ teuer. Für Bestandskunden ändert sich vorerst nichts, sie können das Angebot wie gehabt weiter nutzen.

  6. Mobilfunk: Partnerkarten oft nicht kostenlos

    Seit einiger Zeit bewerben viele Mobilfunkanbieter die Möglichkeit, dass Kunden mit Laufzeitverträgen neben ihrer Hauptkarte auch eine zusätzliche Partnerkarte abschließen können. Dabei handelt es sich nicht etwa um eine TwinCard, die die Nutzung der gleichen Rufnummer mit zwei SIM-Karten ermöglicht, sondern um eine von der Hauptkarte völlig unabhängig zweite Karte - mit einer Ausnahme: Sie erscheint mit auf der Rechung der Hauptkarte und wird darüber abgerechnet.

    Die recht günstigen Zweitkarten bringen jedoch zum Teil auch unangenehme "Nebenwirkungen" mit sich: Man telefoniert in der Regel im Einsteigertarif des jeweiligen Netzbetreibers oder Providers. Ein Tarifwechsel ist zwar oft möglich, doch dadurch verliert man die mit der Karte verbunden Sonderkonditionen. Auch subventionierte Handys gibt es für die Zweitkarte meistens nicht. Trotzdem ist eine solche Zusatzkarte für viele Handyfans sicher nicht uninteressant. Sie eignet sich ja nicht zuletzt auch zur Trennung geschäftlicher und privater Gespräche und kann bei Bedarf auch als Geheimnummer eingesetzt werden.

    Nachdem die Partnerkarten bis vor einiger Zeit zwar angeboten, aber nicht aktiv beworben wurden, gehen die verschiedenen Anbieter inzwischen in die Offensive. Zumindest bei einer Vertragsverlängerung werden die Kunden oft gefragt, ob sie ihre "kostenlose" Zweitkarte schon in Anspruch genommen haben. Dass bei der Partnerkarte keine Grundgebühr, aber sehr wohl ein Mindestumsatz von in der Regel 5 Euro anfällt, wird leider oft verschwiegen oder nur auf ausdrückliches Nachhaken hin bestätigt.

    Weitere Informationen in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10683.html .

  7. o2 senkt Grundgebühren für GPRS-Nutzung

    Jetzt ist es auch bei o2 Germany soweit: Nachdem T-Mobile, Vodafone und E-Plus die Preise für die GPRS-Nutzung bereits in den letzten Wochen gesenkt haben, zieht jetzt auch der kleinste deutsche Anbieter nach. Die Grundgebühren in den GPRS-Tarifoptionen L, XL, XXL und XXL+ werden zum 2. Juni um bis zu 60 Prozent reduziert.

    Die Änderungen betreffen allerdings nur die Grundgebühren. Die Kosten pro Datenblock sowie die Datenblock-Größe bleiben unverändert und können der Tabelle auf unserer Infoseite (http://www.teltarif.de/i/gprs-kosten.html) entnommen werden. Die Grundgebühr im Tarif GPRS L beträgt künftig 3,95 Euro statt bisher 9,95 Euro. Im Tarif GPRS XL reduziert sich die Grundgebühr von 19,95 Euro auf 7,95 Euro. Die größte Grundgebührsenkung findet im Tarif GPRS XXL statt, denn in diesem wird die Grundgebühr von bisher 39,95 Euro um 15 Euro auf nur noch 24,95 Euro gesenkt.

    Neu im Angebot ist der Tarif GPRS XXL+, der sich speziell an Vielnutzer richtet und ein Inklusiv-Volumen von 50 MB beinhaltet. Die Grundgebühr beträgt monatlich 49,95 Euro. Wer das Inklusiv-Volumen überschreitet, zahlt 1,9 Cent pro 10 Kilobyte. Weitere Informationen zu den GPRS-Tarifen von o2 finden Sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10702.html .

    Außerdem hat der Münchner Netzbetreiber ein weiteres interessantes Feature eingeführt, das über den Tarifmanager unter der netzinternen, kostenlosen Kurzwahl 1414 genutzt werden kann: Genion-Kunden, die ihre Homezone verlegen möchten, können dies nun auch über den Tarifmanager vornehmen. Bisher war die Änderung ausschließlich via Hotline und Internet möglich. Für die Änderung über den Tarifmanager werden jeweils 7,50 Euro berechnet, während ein über die Hotline veranlasster Homezone-Wechsel mit 12,50 Euro zu Buche schlägt. Auch hierzu können Sie weitere Informationen auf unseren Seiten finden und zwar unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10692.html .

  8. Vodafone: UMTS-Start erst später?

    Die deutschen Mobilfunkbetreiber Vodafone D2 und T-Mobile schließen einen späteren UMTS-Start nicht mehr aus. "Wir werden dann an den Start gehen, wenn wir es verantworten können", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Jürgen von Kuczkowski. Auch 2004 als Termin sei denkbar. Wenige Tage zuvor hatte T-Mobile angedeutet, UMTS erneut zu verschieben, so lange die Kinderkrankheiten nicht beseitigt werden. Nach bisherigen Planungen wollen die vier Betreiber in der zweiten Jahreshälfte die schnellen mobilen Datendienste der dritten Mobilfunkgeneration anbieten.

    Neben der Verfügbarkeit von Endgeräten muss auch der der Übergang zwischen der neuen UMTS zur bestehenden GSM-Technik betonte Kuczkowski. "Für unser Geschäft im laufenden Jahr spielt UMTS keine Rolle", so der Deutschland-Chef von Vodafone weiter. Ein ausführliches Editorial zu diesem Thema finden Sie zudem unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10684.html .

  9. Trendy: MMS-to-Postcard

    Individuell aufgenommene Fotos über den "Umweg" MMS als Postkarte zu verschicken, könnte sich als Kulthandlung künftiger Urlaube etablieren. Natürlich wird hier wie überall der Preis einen gewissen Einfluss auf die Häufigkeit der Nutzung haben. Deshalb haben die Anbieter rechtzeitig zum Start der Urlaubbsaison noch einmal nachgerechnet und die Preise geändert. o2 Germany hat den Preis für den Versand einer MMS als Postkarte von 2,29 Euro auf 1,99 Euro gesenkt. Das ist im Vergleich zu den anderen Netzbetreibern teuer, hat aber einen Vorteil: Der Versand ist innerhalb der gesamten EU möglich.

    Der Düsseldorfer Netzbetreiber Vodafone D2 hat den Preis im Rahmen einer Urlaubsaktion auf 99 Cent pro MMS vereinheitlicht. Das bedeutet, dass die Nutzung von MMS-to-Postcard zwischen dem 1. Juni und dem 30. September für Vertrags- und CallYa-Kunden immer 99 Cent kostet. Vertragskunden können den Dienst zum gleichen Preis auch aus den ausländischen Partnernetzen von Vodafone nutzen. Ab dem 1. Oktober kostet der Versand einheitlich 1,79 Euro pro MMS bzw. pro Postkarte. Wie der Dienst funktioniert, können Sie in unserer Meldung zur Einrichtung des Dienstes unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10151.html nachlesen.

    Nach Vodafone und o2 bietet in Kürze auch der Martführer T-Mobile die MMS-Postkarte an. Ein genauer Starttermin soll innerhalb der nächsten zwei Wochen bekannt gegeben werden. Bis zum 31. August kostet der Dienst für alle MMS mit einer Größe bis zu 30 Kilobyte 39 Cent, MMS mit bis zu 100 Kilobyte werden mit 99 Cent berechnet. Welche Preise ab dem 1. September gültig sein werden, steht noch nicht fest.

  10. united-mobile: Mobil telefonieren und Roamingkosten sparen

    Weltweit mobil telefonieren und keine horrenden Roaming-Aufschläge zahlen zu müssen - das ist der Traum aller vielreisenden Handynutzer. Zwar führen die großen international operierenden Mobilfunkanbieter wie Vodafone und T-Mobile für ihre Kunden nach und nach Tarifmodelle ein, in denen zumindest in den ausländischen Partnernetzen etwas günstiger telefoniert werden kann, aber so richtig preiswert wird es damit noch nicht. Außerdem muss man ständig darauf achten, in welchem Netz man telefoniert - Pech, wenn das jeweilige Partnernetz gerade nicht verfügbar ist.

    Abhilfe kann hier die internationale Prepaid-Karte von united-mobile schaffen. Diese SIM-Karte ist in mehr als 80 Ländern einsetzbar - sie funktioniert allerdings nur mit bestimmten Handymodellen. Derzeit gehören die aktuellen Modelle von Siemens, Alcatel und Philips dazu, sowie das GD 87 von Panasonic und das Sagem MYX5.

    Die Telefonate kosten innerhalb bestimmter Länderzonen einheitlich einen bestimmten Minutenpreis, das gilt auch für ankommende Gespräche. Innerhalb der Länderzone 1 (unter anderem ost- und westeuropäische Länder, Australien, USA, Hongkong) telefoniert man für 80 Cent pro Minute, ankommende Gespräche werden mit 50 Cent pro Minute berechnet. Die Preise für die Länderzone 2 betragen 1,25 Euro, bei ankommenden Gesprächen kostet die Minute 80 Cent. Richtig teuer wird es allerdings in der Länderzone 3 (beispielsweise Afghanistan, Kuba). Dort werden für abgehende und ankommende Gespräche gleichermaßen happige 5,50 Euro berechnet.

    Die SIM-Karte inklusive 50 Euro Guthaben ist im Online-Shop von united-mobile für 50 Euro erhältlich. Nachladekarten können für jeweils 20, 50, 100 und 200 Euro gekauft werden. Als Startangebot kann man auch ein A55-Handy von Siemens inklusive SIM-Karte und 100 Euro Guthaben für 199 Euro bekommen. Weitere Details zu dieser Karte finden Sie in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10665.html .

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