- Aktualisiert: Der teltarif.de-Reiseratgeber
Erholung, Sonnenschein, den Alltags-Stress vergessen -
so sieht für die meisten der Urlaub aus. Aber so ganz
aus der Welt ist man doch nicht, zumindest, wenn man
sein Handy dabei hat. Für die meisten deutschen
Handy-Besitzer ist es ganz selbstverständlich, in Paris,
Rom oder London für die Lieben daheim erreichbar zu
sein. Auch auf Mallorca wird munter das Handy gezückt,
um zu berichten, dass man gerade seine Nachbarn getroffen
hat. Kein Problem - denn in über 100 Ländern ist
man als Gastnutzer der dortigen Netze willkommen, weil
die Netzbetreiber untereinander sogenannte Roaming-Verträge
abgeschlossen haben. Wer jedoch nicht von einer hohen
Rechnung überrascht werden möchte, sollte sich besser ein
paar Gedanken darüber machen, wie man im Urlaubsland mit
dem eigenen Handy mobil telefonieren kann und vorallem,
welche Kosten dabei anfallen.
Wir haben pünktlich vor Beginn der Urlaubszeit unseren
Reiseratgeber umfangreich aktualisiert und die wichtigsten
Infos für die beliebtesten Urlaubsländer für Sie
unter
http://www.teltarif.de/i/reise.html
zusammengefasst. Neu dabei sind in diesem Jahr Ratgeber
für die USA und Kanada, sowie Dänemark und Irland. Weitere
Länder folgen im Laufe der nächsten Woche.
- Tarifänderungen im Ortsnetz
Zwar steht uns der komplette Juni noch bevor, es naht jedoch mit
großen Schritten
der 1. Juli. Der Tag, an dem der von der
Regulierungsbehörde genehmigte
Aufschlag für die Zuführungsleistung
im Ortsnetz
in Kraft tritt. Die Telekom darf ab diesem Tag von Ihren
Mitbewerbern für
Ortsnetztelefonate 0,4 Cent pro Minute mehr kassieren.
Dagegen hat
Tele2 nach Informationen der Zeitschrift
Capital
beim Verwaltungsgericht Köln ein Eilverfahren
eingereicht. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer
Meldung auf
der Seite
http://www.teltarif.de/s/s10712.html .
Was Tarifänderungen betrifft, halten sich die Anbieter in
Verbindung mit den zu
erwartenden höheren Kosten und anderen Marktbedignungen noch
zurück.
Tele2 hat angekündigt, das günstige
Einführungsangebot für Gespräche in
der Nebenzeit im
Ortsnetz mindestens bis zum 15. Juni beizubehalten.
Ursprünglich gab der
Düsseldorfer Anbieter auf seiner Homepage an, dass der
Minutenpreis von 0.99 Cent
an Werktagen zwischen 19 und 7 Uhr und am kompletten
Wochenende bis zum
31. Mai gelte, nun wird es das Angebot noch mindestens gut
zwei Wochen länger
geben.
Bei vier Anbietern wurde in der vergangenen Woche der
Minutenpreis für Ortsgespräche
allerdings auch angehoben. Am deutlichsten machte sich die
Preisänderung
bei Telediscount bemerkbar. Über
die Einwahlnummer
0190 035 werden seit dem vergangenen Wochenende nicht mehr
0,9 Cent
sondern 1,5 Cent pro Minute berechnet. Leicht angehoben
wurden die
Minutenpreise auch bei den 01058-Töchtern
Centel,
Phonecraft
und Fonfux. Bei Centel werden bei
Abrechnung im
Vier-Minutentakt rund um die Uhr nicht mehr 0,8 Cent sondern
0,9 Cent
pro Minute berechnet. Phonecraft verteuert den Minutenpreis zur
Hauptzeit an
Werktagen zwischen 12 und 18 Uhr von 0,9 Cent auf
0,99 Cent pro
Minute. In der gesamten restlichen Zeit - auch am kompletten
Wochenende - werden
über die 0190 087 weniger günstige 2,9 Cent berechnet.
Ebenfalls auf
0,99 Cent pro Minute angehoben wird der Nebenzeittarif bei
Fonfux.
Dieser gilt Montag bis Freitag zwischen 18 und 9 Uhr sowie
am kompletten
Wochenende. Zur Hauptzeit werden 2,8 Cent pro Minute
berechnet.
Wir werden Sie natürlich auch in den kommenden Wochen über
die Entwicklungen
im Ortsnetz auf dem Laufenden halten.
- Weitere Tarifänderungen im Festnetz
Abgesehen von den Tarifänderungen im Ortsnetz gab es auch bei
den Tarifen für Fern-,
Mobil- und Auslandsgespräche eine ganze Reihe an interessanten
Nachrichten. Am
unerfreulichsten für die Verbraucher sind sicherlich die ab
morgen geltenden
Preiserhöhungen im offenen Call by Call über die 01086 von
OneTel.
Der Neu-Isenburger Anbieter erhöht in allen Zeitfenstern die
Minutenpreise. Davon
ausgeschlossen ist allerdings der neue
City-Tarif,
über den aus 23 Städten günstiger telefoniert werden
kann.
Aus allen anderen Städten wirken sich die Preiserhöhungen für
Gespräche in das
nationale Festnetz doch recht deutlich aus. So wird
beispielsweise die Zeitzone
Happy Hours zwischen 18 und 20 Uhr mit in die Hauptzeit
integriert. Diese gilt
ab übermorgen von Montag bis Freitag zwischen 7 und 20 Uhr
und wird mit
3,58 Cent pro Minute tarifiert. Bisher galt zwischen 7 und
18 Uhr ein
Minutenpreis von 2,98 Cent, zwischen 18 und 20 Uhr
fielen 2,48 Cent
an. Auch in der Nebenzeit wird das Telefonieren über OneTel
teurer. An Werktagen
zwischen 20 und 7 Uhr sowie am kompletten Wochenende erhöht
sich der Minutenpreis
von bisher 1,88 Cent auf 2,38 Cent. Auch bei
Verbindungen in die Mobilfunknetze
macht OneTel nicht Halt: Sowohl in die D-Netze von
T-Mobile und
Vodafone als auch in die E-Netze von
E-Plus
und o2 werden die Minutenpreise um
2 Cent erhöht. Somit
kosten Gespräche in die D-Netze künftig 20,38 Cent pro
Minute, in die E-Netze
werden 22,38 Cent pro Minute fällig.
Immer wieder für neue Aktionen ist
01058 Telecom bekannt.
Der neueste Marketing-Gag mit dem Namen "9+1" verspricht allen
Kunden, die die 01058
für nationale Ferngespräche vorwählen, nach neun gesprochenen
Minuten eine Minute gratis.
Dies gilt
vorerst unbefristet, allerdins werden bei 01058 Telecom pro
Minute auch
3,3 Cent pro Minute berechnet.
Sehr wohl günstig sind noch bis zum 2. Juni abendliche
Ferngespräche über
die 01040 von Ventelo. Zwischen 21 und
8 Uhr werden bei einer
Abrechnung im Minutentakt lediglich 1,69 Cent pro Minute in
Rechnung gestellt. Ab dem
3. Juli wird wieder der normal gültige Minutenpreis von
2,19 Cent fällig.
Im freien Fall befinden sich zur Zeit auch die Minutenpreise
für Verbindungen in die
deutschen Mobilfunknetze. Die derzeit günstigsten Tarife in der
Nebenzeit bieten seit
vergangenem Montag die
Telediscount-Tochtergesellschaft
Telestunt sowie seit gestern auch die
01058-Tochter
Pennyphone an.
Täglich zwischen 18 und 9 Uhr werden sowohl
über Telestunt
(0190 076) als auch über Pennyphone (0190 024)
14,4 Cent pro Minute
berechnet. Zur Hauptzeit sind derzeit
Phonecraft und
Maestro Telecom mit 14,5 Cent
die günstigsten
Anbieter.
Änderungen gibt es auch bei Callax:
Der kürzlich eingeführte
Wochenend-Nebenzeittarif für
Ferngespräche wird um den Freitag
erweitert. Künftig kann von Freitag bis Sonntag in der Nebenzeit
für 1,7 Cent über die
01077 telefoniert werden. Allerdings beginnt die Nebenzeit an
den drei Tagen künftig nicht
mehr um 19 Uhr, sondern erst um 22 Uhr.
Alle aktuellen Tarife, auch für Verbindungen zu Zielen im
Ausland, können Sie wie
gewohnt unserer täglich aktualisierten
Tarifabfrage entnehmen.
- Gerüchte um geplante Grundgebührerhöhung bei der Telekom
Gerüchte um geplante Preiserhöhungen bei der
Deutschen Telekom
schlagen traditionsgemäß hohe Wellen. So auch am vergangenen
Dienstag, als
ein Bericht der Wirtschaftswoche
besagte,
die Telekom plane eine Erhöhung der Grundgebühren für
Telefonanschlüsse.
Auf Anfrage von teltarif.de erklärte Telekom-Pressesprecher
Frank Domagalla,
dass dies so nicht stimme. Es sei zwar richtig, dass man von der
EU aufgefordert
worden sei, binnen zwei Monaten eine Erklärung zu dem derzeit
noch auftretenden
Anschlusskostendefizit zwischen Einkaufs- und Endkundenpreis
abzugeben. Es stimme
aber nicht, dass dieses Defizit durch eine Erhöhung der
Grundgebühren ausgeglichen
werde. Vielmehr gäbe es "zahlreiche Maßnahmen", wie das Defizit
beseitigt werden
könne. So sei es beispielsweise auch möglich, die einmaligen
Anschlusskosten
anzuheben.
Um das Anschlusskostendefizit jedoch überhaupt ausgleichen zu
können, sei es
Voraussetzung, dass die Regulierungsbehörde das
Price-Cap-Verfahren
wieder öffne. Andernfalls sei es der Telekom nicht möglich, in
diesem Jahr überhaupt
etwas an den Kosten zu ändern.
Hintergrundinformationen zu den aktuellen Gerüchten finden
Sie in unserer
Meldung unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10701.html
und http://www.teltarif.de/s/s10704.html .
- Neue DSL-Tarife bei 1&1 und GMX
Die Internetprovider 1&1 und
GMX bieten
ab sofort neue DSL-Tarife an.
Umfangreich fallen die
Änderungen bei 1&1 aus. Wieder im Angebot,
allerdings zu einem günstigeren
monatlichen Grundpreis als in der
Vergangenheit, ist der
minutengetaktete Tarif
Internet.DSL.20 mit
20 Freistunden. Dieser ist ab sofort für monatlich
6,90 Euro erhältlich. Jede
über die 20 Stunden hinausgehende Minute wird mit
1,2 Cent berechnet.
Auch ein neuer Volumentarif wird mit in das Produktportfolio
aufgenommen. Während der
Tarif mit 10 Gigabyte
Inklusivvolumen nicht mehr
vermarktet wird - von Bestandskunden jedoch weiter genutzt werden
kann - ist ab sofort der Einsteigertarif
Internet.DSL.1 mit einem Gigabyte
monatlichem Übertragungsvolumen erhältlich. Auch dieser Tarif
kostet 6,90 Euro im Monat. Wer mehr
als ein Gigabyte Traffic verursacht, zahlt pro zusätzlich
übertragenem Megabyte
1,2 Cent.
Etwas schlechter werden die Konditionen für Neukunden beim
Tarif
FairFlat. Zwar wird die
Grundgebühr für die echte
Flatrate mit 36,90 Euro statt bisher 39,90 Euro pro
Monat etwas günstiger. Dafür
wird die Transfer-Schwelle, bei der sich die vergünstigste
Grundgebühr von 26,90 Euro
auf den vollen Flatrate-Preis erhöht, von bisher 20 auf nur noch
zehn Gigabyte halbiert. Bestandskunden können die FairFlat
zu den bisherigen Konditionen vorerst weiternutzen.
Neu bei GMX ist der Einsteigertarif
DSL_1000 bei dem
man für monatlich 3,99 Euro Grundgebühr ein Inklusivvolumen
von einem Gigabyte erhält,
das ohne Zeitbegrenzung versurft werden kann. Weiter im Angebot
sind die Tarife
DSL_2000 für 6,99 Euro
sowie DSL_5000 für 12,99 Euro.
Bei allen Angeboten wird jedes
über das Inklusivvolumen hinausgehende Megabyte mit 1,2 Cent
in Rechnung gestellt.
Voraussetzung zur Nutzung ist ein
T-DSL-Anschluss der
Deutschen Telekom. Hingegen bietet
GMX zukünftig keine DSL-Faltrate mehr an.
Nach eigenen Aussagen reagiert der Anbieter damit auf das
Bestellverhalten in der
DSL-Sparte, das sich auf die Volumentarife und preisattraktive
Einsteigerangebote
konzentriert. Allerdings war die Flatrate mit einem Monatspreis
von 29,99 Euro
auch relativ teuer. Für Bestandskunden ändert sich vorerst
nichts, sie können das Angebot
wie gehabt weiter nutzen.
- Mobilfunk: Partnerkarten oft nicht kostenlos
Seit einiger Zeit bewerben viele Mobilfunkanbieter die
Möglichkeit, dass Kunden mit
Laufzeitverträgen neben ihrer Hauptkarte auch eine zusätzliche
Partnerkarte
abschließen können. Dabei handelt es sich nicht etwa um eine
TwinCard, die die
Nutzung der gleichen Rufnummer mit zwei SIM-Karten ermöglicht,
sondern um eine von
der Hauptkarte völlig unabhängig zweite Karte - mit einer
Ausnahme: Sie erscheint
mit auf der Rechung der Hauptkarte und wird darüber
abgerechnet.
Die recht günstigen Zweitkarten bringen jedoch zum Teil auch
unangenehme
"Nebenwirkungen" mit sich: Man telefoniert in der Regel im
Einsteigertarif des
jeweiligen Netzbetreibers oder Providers. Ein Tarifwechsel ist
zwar oft möglich,
doch dadurch verliert man die mit der Karte verbunden
Sonderkonditionen. Auch
subventionierte Handys gibt es für die Zweitkarte meistens nicht.
Trotzdem ist
eine solche Zusatzkarte für viele Handyfans sicher nicht
uninteressant. Sie eignet
sich ja nicht zuletzt auch zur Trennung geschäftlicher und
privater Gespräche und
kann bei Bedarf auch als Geheimnummer eingesetzt werden.
Nachdem die Partnerkarten bis vor einiger Zeit zwar
angeboten, aber nicht aktiv
beworben wurden, gehen die verschiedenen Anbieter inzwischen in
die Offensive.
Zumindest bei einer Vertragsverlängerung werden die Kunden oft
gefragt, ob sie ihre
"kostenlose" Zweitkarte schon in Anspruch genommen haben. Dass
bei der Partnerkarte
keine Grundgebühr, aber sehr wohl ein Mindestumsatz von in der
Regel 5 Euro
anfällt, wird leider oft verschwiegen oder nur auf ausdrückliches
Nachhaken hin
bestätigt.
Weitere Informationen in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10683.html .
- o2 senkt Grundgebühren für GPRS-Nutzung
Jetzt ist es auch bei o2 Germany soweit:
Nachdem
T-Mobile,
Vodafone und
E-Plus die Preise für die
GPRS-Nutzung bereits in den letzten Wochen
gesenkt haben,
zieht jetzt auch der kleinste deutsche Anbieter nach. Die
Grundgebühren in den
GPRS-Tarifoptionen L, XL, XXL und XXL+ werden zum 2. Juni um
bis zu 60 Prozent reduziert.
Die Änderungen betreffen allerdings nur die Grundgebühren.
Die Kosten pro
Datenblock sowie die Datenblock-Größe bleiben unverändert und
können der Tabelle
auf unserer Infoseite
(http://www.teltarif.de/i/gprs-kosten.html)
entnommen werden. Die Grundgebühr im Tarif
GPRS L beträgt
künftig 3,95 Euro statt bisher 9,95 Euro. Im Tarif
GPRS XL reduziert
sich die Grundgebühr von 19,95 Euro auf 7,95 Euro. Die
größte
Grundgebührsenkung findet im Tarif GPRS XXL statt, denn in diesem
wird die
Grundgebühr von bisher 39,95 Euro um 15 Euro auf nur
noch
24,95 Euro gesenkt.
Neu im Angebot ist der Tarif GPRS XXL+, der sich speziell an
Vielnutzer
richtet und ein Inklusiv-Volumen von 50 MB beinhaltet. Die
Grundgebühr
beträgt monatlich 49,95 Euro. Wer das Inklusiv-Volumen
überschreitet, zahlt
1,9 Cent pro 10 Kilobyte. Weitere Informationen zu den
GPRS-Tarifen von o2 finden Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10702.html .
Außerdem hat der Münchner Netzbetreiber ein weiteres
interessantes Feature
eingeführt, das über den Tarifmanager unter der netzinternen,
kostenlosen Kurzwahl
1414 genutzt werden kann:
Genion-Kunden, die ihre
Homezone verlegen möchten, können dies nun auch über den
Tarifmanager vornehmen.
Bisher war die Änderung ausschließlich via Hotline und Internet
möglich. Für die
Änderung über den Tarifmanager werden jeweils 7,50 Euro
berechnet, während ein
über die Hotline veranlasster Homezone-Wechsel mit
12,50 Euro zu Buche schlägt.
Auch hierzu können Sie weitere Informationen auf unseren Seiten
finden und zwar
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10692.html .
- Vodafone: UMTS-Start erst später?
Die deutschen Mobilfunkbetreiber Vodafone
D2 und
T-Mobile schließen einen späteren
UMTS-Start nicht mehr aus. "Wir werden dann an den Start gehen,
wenn wir es
verantworten können", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung,
Jürgen von
Kuczkowski. Auch 2004 als Termin sei denkbar. Wenige Tage
zuvor hatte
T-Mobile angedeutet,
UMTS
erneut zu verschieben, so lange die Kinderkrankheiten nicht
beseitigt werden.
Nach bisherigen Planungen wollen die vier Betreiber in der
zweiten Jahreshälfte
die schnellen mobilen Datendienste der dritten
Mobilfunkgeneration anbieten.
Neben der Verfügbarkeit von Endgeräten muss auch der
der Übergang zwischen der neuen UMTS zur bestehenden GSM-Technik
betonte Kuczkowski.
"Für unser Geschäft im laufenden Jahr spielt UMTS keine Rolle", so der
Deutschland-Chef von Vodafone weiter.
Ein ausführliches Editorial zu diesem Thema finden Sie zudem unter der
URL:
http://www.teltarif.de/s/s10684.html .
- Trendy: MMS-to-Postcard
Individuell aufgenommene Fotos über den "Umweg"
MMS als
Postkarte zu verschicken, könnte sich als Kulthandlung künftiger
Urlaube etablieren.
Natürlich wird hier wie überall der Preis einen gewissen Einfluss
auf die Häufigkeit
der Nutzung haben. Deshalb haben die Anbieter rechtzeitig zum
Start der
Urlaubbsaison noch einmal nachgerechnet und die Preise geändert.
o2 Germany hat den Preis für den Versand
einer MMS als
Postkarte von 2,29 Euro auf 1,99 Euro gesenkt. Das ist
im Vergleich
zu den anderen Netzbetreibern teuer, hat aber einen Vorteil: Der
Versand ist
innerhalb der gesamten EU möglich.
Der Düsseldorfer Netzbetreiber Vodafone
D2 hat den
Preis im Rahmen einer Urlaubsaktion auf 99 Cent pro MMS
vereinheitlicht. Das
bedeutet, dass die Nutzung von MMS-to-Postcard zwischen dem
1. Juni und dem
30. September für Vertrags- und
CallYa-Kunden immer
99 Cent kostet.
Vertragskunden können den Dienst zum gleichen Preis auch aus den
ausländischen
Partnernetzen von Vodafone nutzen. Ab dem 1. Oktober kostet
der Versand
einheitlich 1,79 Euro pro MMS bzw. pro Postkarte. Wie der
Dienst funktioniert,
können Sie in unserer Meldung zur Einrichtung des Dienstes unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10151.html
nachlesen.
Nach Vodafone und o2 bietet in Kürze auch der Martführer
T-Mobile die MMS-Postkarte an. Ein
genauer Starttermin soll
innerhalb der nächsten zwei Wochen bekannt gegeben werden. Bis
zum 31. August
kostet der Dienst für alle MMS mit einer Größe bis zu
30 Kilobyte 39 Cent,
MMS mit bis zu 100 Kilobyte werden mit 99 Cent
berechnet. Welche Preise
ab dem 1. September gültig sein werden, steht noch nicht
fest.
- united-mobile: Mobil telefonieren und Roamingkosten sparen
Weltweit mobil telefonieren und keine horrenden
Roaming-Aufschläge zahlen zu müssen
- das ist der Traum aller vielreisenden Handynutzer. Zwar führen
die großen
international operierenden Mobilfunkanbieter wie
Vodafone
und T-Mobile für ihre Kunden nach und
nach Tarifmodelle
ein, in denen zumindest in den ausländischen Partnernetzen etwas
günstiger
telefoniert werden kann, aber so richtig preiswert wird es damit
noch nicht. Außerdem
muss man ständig darauf achten, in welchem Netz man telefoniert -
Pech, wenn das
jeweilige Partnernetz gerade nicht verfügbar ist.
Abhilfe kann hier die internationale Prepaid-Karte von
united-mobile
schaffen.
Diese SIM-Karte ist in mehr als 80 Ländern einsetzbar - sie
funktioniert
allerdings nur mit bestimmten Handymodellen. Derzeit gehören die
aktuellen Modelle
von Siemens, Alcatel und Philips dazu, sowie das
GD 87 von Panasonic und das
Sagem MYX5.
Die Telefonate kosten innerhalb bestimmter Länderzonen
einheitlich einen
bestimmten Minutenpreis, das gilt auch für ankommende Gespräche.
Innerhalb der
Länderzone 1 (unter anderem ost- und westeuropäische Länder,
Australien, USA,
Hongkong) telefoniert man für 80 Cent pro Minute, ankommende
Gespräche werden
mit 50 Cent pro Minute berechnet. Die Preise für die
Länderzone
2 betragen 1,25 Euro, bei ankommenden Gesprächen kostet
die Minute
80 Cent. Richtig teuer wird es allerdings in der Länderzone
3 (beispielsweise
Afghanistan, Kuba). Dort werden für abgehende und ankommende
Gespräche
gleichermaßen happige 5,50 Euro berechnet.
Die SIM-Karte inklusive 50 Euro Guthaben ist im
Online-Shop von
united-mobile für 50 Euro erhältlich. Nachladekarten können
für jeweils 20,
50, 100 und 200 Euro gekauft werden. Als Startangebot kann
man auch ein
A55-Handy von Siemens inklusive SIM-Karte und 100 Euro Guthaben
für 199 Euro
bekommen. Weitere Details zu dieser Karte finden Sie in unserer
Meldung unter der
URL:
http://www.teltarif.de/s/s10665.html .
.
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