- Neuigkeiten bei Orts- und Ferngesprächen
Standen die letzten beiden Wochen im Festnetz ganz im Zeichen der
Einführung von Call by Call im Ortsnetz,
so gab es in der letzten Wochen in diesem Bereich kaum neue
Anbieter, geänderte Tarife oder andere Neuigkeiten. Lediglich
01058 Telecom
stellt in Regionen, in denen über die 01058 noch keine
Ortsgespräche möglich
sind, ab sofort eine 0900-Nummer zur Verfügung, über die
Ortsgespräche zu einem Minutenpreis
von 0,99 Cent pro Minute möglich sind. Der Tarif gilt rund
um die Uhr und ist über die
Einwahlnummer 0900 333 58 möglich. Ferngespräche und
Gespräche in die deutschen
Mobilfunknetze werden zu den üblichen 01058-Tarifen berechnet.
Gespräche zu ausländischen
Zielen sind nicht möglich. Über die Netzkennzahl 01058 kosten
Ortsgespräche weiterhin nur
1 Cent pro Minute - allerdings vorerst in nur wenigen
Ortsnetzen.
Weiterhin machten zahlreiche Tochtergesellschaften der 01058
mit Tarifänderungen auf sich aufmerksam.
Bei Fonfux, erreichbar über die
Einwahlnummer 0190 037,
sind Ortsgespräche seit Dienstag deutlich teurer. Galt bisher
von Montag bis Freitag
zwischen 9 und 18 Uhr ein Minutenpreis von 1,9 Cent,
werden ab sofort 2,8 Cent
pro Minute fällig. Der Nebenzeittarif bleibt unverändert bei
0,88 Cent pro Minute.
Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.
Auch bei Germanphone wurde der
Minutenpreis für Orts-
und Ferngespräche angehoben. Rund um die Uhr werden nicht mehr
1,9 Cent sondern
2,1 Cent pro Minute berechnet. Zudem ist bei diesem
Anbieter Vorsicht geboten,
da alle Gespräche im Fünf-Minuten-Takt abgerechnet werden. Wer
den Anbieter trotzdem nutzen
möchte, muss die Einwahlnummer 0190 049 vorwählen.
Einen noch etwas komplizierteren Weg hat
Pennyphone gewählt:
Über die Einwahlnummer 0190 024 wurde nicht nur ein
Tarifupdate verkündet, auch die
Zeitfenster der Haupt- und Nebenzeit wurden verschoben. Ab
sofort wird die günstige Hauptzeit,
in der ein Minutenpreis von 2,2 Cent fällig wird, um drei
Stunden verkürzt. Sie gilt nicht
mehr zwischen 9 und 18 Uhr, sondern nun nur noch zwischen 12
und 18 Uhr - neuerdings
übrigens auch am Wochenende und an bundeseinheitlichen
Feiertagen. Im selben Atemzug wird der Minutenpreis in der
Nebenzeit angehoben. Statt 2,4 Cent pro Minute werden ab
sofort
2,9 Cent für Orts- und Ferngespräche verlangt.
Über unsere Tarifabfrage können
Sie die jeweils günstigsten
Tarife für Ihr Lieblingsziel ermitteln.
- Änderungen bei internationalen Festnetztarifen
Verstärkt wurden in den zurückliegenden Tagen von den
Telefongesellschaften die
Tarife für Verbindungen zu zahlreichen Zielen im Ausland
geändert. Normal ist
es üblich, die Tarife zumindest am Tag vor der Erhöhung zu
kommunizieren, dies
scheint man bei dem Anbieter mit dem weniger einprägsamen Namen
Telekommunikation mit 01039 (ehemals First
Telecom) jedoch
anders zu sehen. Kunden, die ihre Auslandsgespräche
vertrauensvoll über die
01039 geführt haben, werden sich mit der nächsten Telefonrechnung
möglicherweise
auf eine mehr oder weniger böse Überraschung einstellen müssen.
Heimlich, still
und leise wurden Tarife für Gespräche zu zahlreichen
Auslandszielen erhöht - und
das in nicht unerheblichem Maße. Dies geht aus den Tariftabellen
auf der Homepage
des Unternehmens hervor. Bereits seit dem 1. Mai werden für
ein einminütiges
Gespräch nach Österreich nicht mehr 3,7 Cent, sondern
8 Cent verlangt,
in die USA erhöht sich der Minutenpreis von 4,3 Cent auf
7 Cent, nach
Belgien und Italien von 3,5 Cent auf 7,5 Cent.
Dies sind nur einige
Beispiele, bei unserer Durchsicht sind uns noch weitere
Diskrepanzen aufgefallen.
Erstaunlich ist auch, dass die Änderungen nicht einmal in einer
News auf der
Startseite oder im Presse-Bereich kommuniziert werden. Auch im
Amtsblatt der
Regulierungsbehörde lässt sich kein Hinweis auf die
Tariferhöhungen finden. Allerdings
besteht für die Unternehmen seit dem 1. Januar diesen Jahres
auch keine
Pflicht mehr ihre Tarifänderungen im Amtsblatt zu kommunizieren.
Beendet wurde unterdessen auch das
1-Cent-Auslandsspecial
von 01051 Telecom und die
Minutenpreise entsprechend
wieder angehoben. Zugegeben, die Ziele, zu denen man zu den
günstigen Tarifen
telefonieren konnte, waren auf kleine Inselstaaten und Länder mit
geringen
Einwohnerzahlen beschränkt, trotzdem fallen die Erhöhungen zum
Teil drastisch aus.
So kostet ein Gespräch nach Sao Tome und Principe ab sofort statt
1 Cent pro
Minute stolze 1,15 Euro pro Minute. Gespräche auf die
Salomonen kosten nun
1,05 Euro pro Minute, die Gesprächsminute nach Vanuatu wird
mit 99 Cent
tarifiert. Solch deutliche Preissprünge nach Tarifaktionen haben
wir auch in unserem
Editorial vom vergangenen Sonntag thematisiert. Sie können es
unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10570.html
nachlesen.
Alle weiteren Tarifänderungen, unter anderem die der zahlreichen
0190-0-Anbieter
haben wir wie immer in unsere Tarifdatenbank
eingepflegt. Hier
können Sie auch die aktuell gültigen Minutenpreise für
Verbindungen ins Ausland
abrufen.
- Neues vom DSL-Markt
War es in der vergangenen Woche bei den Anbietern von Internetzugängen
über ISDN oder Modem doch ziemlich ruhig, so setzen immer mehr
Anbieter auf die Breitbandtechnologie und
nehmen
DSL-Angebote mit in ihr Produktportfolio
auf. So
auch smart79, Tochtergesellschaft aus
dem Hause
Ventelo, die ab Ende Mai als Reseller des
Privatkundenangebotes
Q-DSL Home der
QSC AG
auftritt. Neben einer einmaligen Einrichtungsgebühr von
159 Euro werden für die
DSL-Flatrate monatlich 59 Euro fällig. Weitere
Informationen finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10595.html .
Den gegenteiligen Weg hat Tiscali
gewählt und die
Vermarktung der DSL-Volumentarife DSL 1000 und DSL 2000
eingestellt.
Bestandskunden können die Tarife mit einem bzw.
zwei Gigabyte Inklusivvolumen
weiter nutzen, für Neukunden stehen sie indes nicht mehr zur
Verfügung. Neben dem
by-Call-Zugang steht Neukunden somit nur noch der Volumentarif
DSL 500 mit einem
Inklusivvolumen von
500 Megabyte sowie die
Flatrate zur Verfügung.
Der DSL-500-Tarif kostet monatlich 4,99 Euro, die Flatrate
ist zu einem Preis von
19,99 Euro pro Monat erhältlich.
Wer sich einen DSL-Zugang mit bis zu 1 024 kBit/s
zulegen möchte, kann
auf ein Sonderangebot des alternativen DSL-Anbieters
QSC zurückgreifen.
Das Unternehmen senkt von heute und noch bis zum 30 Juni die
Einrichtungsgebühr
für seine DSL-Flatrates und Volumentarife für Privatkunden von
159 Euro auf
59 Euro.
- Tarif-Vergleiche für GPRS und WAP
Die Netzbetreiber T-Mobile,
Vodafone D2 und
E-Plus haben in
den letzten Wochen neue Datentarife aufgelegt, die die Kosten für
die Nutzung des
GPRS-Dienstes zum Teil drastisch senken. Lediglich
o2 Germany
bietet nach wie vor seine altbekannten Tarife an. An den
aktuellen Tarifen fällt
auf den ersten Blick auf, dass die D-Netze nahezu identische
Preise haben. Außerdem
bieten T-Mobile und Vodafone die ungünstigeren
Abrechnungstakte.
E-Plus ist dagegen auch nach den aktuellen Preissenkungen bei
der
kundenfreundlichen Abrechung ein 1 Kilobyte genau geblieben.
Ferner erhebt
E-Plus keine Stunden- oder Tagespauschale für die Nutzung des
paketvermittelten
Datendienstes, während dies zumindest bei den grundgebührfreien
Standardtarifen der
Mitbewerber der Fall ist. Diese Beiträge sind allerdings sehr
klein. Weitere
Informationen und
Übersichtstabellen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10559.html .
Damit lohnt sich auch ein Blick auf die WAP-Tarife, die durch
die neuen
GPRS-Tarife ebenfalls günstiger geworden sind. Bei o2 gibt es
hier keine
Änderungen. Dieser Anbieter nimmt für WAP ohnehin eine
Ausnahmestellung ein. Der
Münchner Netzbetreiber rechnet nämlich nicht nach übertragener
Datenmenge ab.
Statt dessen werden 5 Cent pro Klick berechnet. Das heißt,
jeder Seitenaufruf
kostet 5 Cent - sowohl für Prepaid-, als auch für
Postpaid-Kunden. Durch
diesen Abrechnungsmodus lassen sich die Preise des zurzeit
kleinsten deutschen
Handynetzes nur schlecht mit denen der Konkurrenz vergleichen.
T-Mobile, Vodafone D2 und E-Plus rechnen - wie für den Zugang
ins Internet -
nach übertragener Datenmenge ab. E-Plus bietet den Vorteil der
auf 1 Kilobyte
genauen Taktung, während die D-Netze hier deutlich
schlechtere Konditionen
haben. Auch hierzu finden Sie weitere Informationen und Tabellen
in unserer Meldung
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10568.html .
- Welche Datendienste mit welcher Prepaid-Karte?
Wie wir bereits in unserem letzten Newsletter berichtet
haben, können CallYa-Kunden von
Vodafone seit einigen Tagen auch den
paketvermittelten
Datendienst GPRS nutzen. Für
T-Mobile- und
o2-Wertkartennutzer ist
das bereits Standard, während der Service für
Free & Easy-Kunden
von
E-Plus noch nicht verfügbar ist.
Die vier Prepaidkarten der deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber
unterscheiden
sich dennoch im Details sehr deutlich voneinander, wenn es um die
Möglichkeit der
Nutzung von Datendiensten geht. Einigkeit gibt es lediglich in
zwei Punkten:
Herkömmliche leitungsvermittelte Verbindungen mit einer
Übertragungsgeschwindigkeit
von maximal 14,4 kBit/s sind mit allen vier Karten möglich.
Dafür bietet kein
deutscher Netzbetreiber mehr den HSCSD-Datendienst für Kunden
ohne feste
Vertragsbindung an.
Die Features bei der D1
XtraCard und der
Vodafone CallYa sind nach
der GPRS-Freischaltung bei D2 identisch. Die Prepaidkunden der
beiden großen Mobilfunknetze können demnach die
WAP- und Multimedia-Portale nutzen und
MMS-Nachrichten verschicken und
empfangen, während der Zugang ins Internet noch nicht möglich
ist.
LOOP-Kunden von o2 können
dagegen mit ihrer
Karte im World Wide Web surfen und die WAP-Dienste nutzen. Dafür
ist der Austausch
von MMS-Mitteilungen auf offiziellem Weg
noch nicht
möglich. Weitere Informationen und eine tabellarische übersicht
finden Sie unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10588.html .
- Viele Änderungen bei E-Plus
Kunden des Mobilfunkanbieters E-Plus
können seit einigen
Tagen die Vorwahl 01212-5 für das Mailboxsystem von
web.de erreichen. Sie
können dann Nachrichten aufsprechen oder Faxe verschicken oder
mit der richtigen
Geheimzahl auch die Mailbox konfigurieren. Der Verbindungspreis
zu 01212-5 beträgt
49 Cent pro Minute, getaktet im 10-Sekundentakt bei allen
Tarifen. Die
aufgesprochenen oder gefaxten Nachrichten werden dem web.de
Kunden per E-Mail als
Bild oder Klangdatei zugeschickt. Weitere Details dazu finden
Sie in der Meldung
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10571.html .
Eine weniger gute Nachricht gibt es für E-Plus-Kunden, die einen
der neuen
Datentarife nutzen, die der Netzbetreiber seit Monatsbeginn
anbietet: Sie können
nicht gleichzeitig einen weiteren Optionstarif für den Multimediadienst
i-mode nutzen. In diesen Tarifen wird
i-mode generell
zum Preis von 2 Cent pro Kilobyte und somit zum
i-mode-by-Call-Tarif
abgerechnet. Umgekehrt können i-mode-Fans, die einen
Optionstarif nutzen,
nicht die neuen WAP- und Internet-Preise bekommen. Diese
Information wurde auf
Anfrage von teltarif.de auch durch die Kundenbetreuung des Netzbetreibers
bestätigt.
Subventionierte Handys für
i-mode gibt es zudem nur bei
Abschluss eines Neuvertrages, mit dem man sich für
24 Monate festlegt, oder
bei einer regulären Vertragsverlängerung. E-Plus-Kunden, die
noch nicht zur regulären
Vertragsverlängerung berechtigt sind, müssen ihr i-mode-Handy zum
regulären Ladenpreis
selbst kaufen, wenn sie den Optionstarif S zusätzlich
buchen.
Eines der größten Mankos bei den
Jubiläums-Professional-Tarifen dürfte
das
Fehlen der kostenlosen Mailbox sein, die bei den herkömmlichen
Professional-Tarifen
von E-Plus immer Standard war. Wer nicht bereit ist, die recht
hohen Kosten für den
Mailbox-Zugang zu tragen, hat mehrere Möglichkeiten: Zum einen
ist es möglich, über
die Kundenbetreuung den mobilen Anrufbeantworter deaktivieren zu
lassen. Oder
man ruft eingehende Nachrichten für 19 Cent pro Minute von
einer
Free & Easy-Karte aus ab. Über preiswerte
Call-by-Call-Anbieter ist es
vom Festnetz aus teilweise noch billiger.
Eine andere Möglichkeit ist, eine externe Sprachmailbox zu
nutzen, die über
eine normale Festnetz-Telefonnummer zu erreichen ist. Derartige
Mailboxen gibt
es beispielsweise von verschiedenen Internet Service Providern,
zum Beispiel
von Arcor oder GMX.
Die Rufumleitung
zu dieser Mailbox ist, wie alle Umleitungen ins Festnetz,
kostenlos. Der Abruf der
Nachrichten schlägt mit 3 Cent pro Minute zu Buche - wie
jedes Telefonat ins
deutsche Festnetz.
- Handy-Aktion bei sparhandy.com: Telly Smile ohne Grundgebühr
Wer auf der Suche nach einem Mobilfunk-Schnäppchen ist, für den
bietet sich vielleicht eine Chance beim Internethändler
sparhandy.com. Der
Norder Anbieter hat im
Rahmen einer Neueröffnungsaktion ein interessantes Angebot im
Programm: Den Telly
Smile-Tarif für das T-D1-Netz, für den der Provider
Hutchison keine Grundgebühr berechnet.
Man spart also
monatlich 4,95 Euro gegenüber dem herkömmlichen Angebot.
Auch die einmalige
Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro wird nicht berechnet.
Die
Gesprächspreise ins Festnetz bewegen sich zwischen 49 Cent
pro Minute in der
Hauptzeit (Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr), 19 Cent in
der Nebenzeit und
9 Cent am Wochenende. Gespräche in die E-Netze kosten 79
bzw. 49 Cent,
ins D2-Netz 79 bzw. 39 Cent und netzintern telefoniert man
für 39 bzw.
19 Cent pro Minute.
Allerdings wird ein monatlicher Mindestumsatz von
5 Euro erwartet. Zum
Tarif gibt es das Nokia 3410 oder das Siemens A50 kostenlos dazu.
Gegen Aufpreis sind auch andere Handys erhältlich. Für Kunden,
die bereits über ein Handy verfügen, bietet sparhandy.com diese
Tarifkonstellation ohne Mindestumsatz an, so dass
keinerlei fixe Kosten für das Nur-Karten-Angebot anfallen.
- i-mode mit dem Nokia 7650
Für den E-Plus-Multimedia-Service
i-mode gab es noch vor wenigen
Monaten nur ein einziges Telefon, das n21i von NEC. Inzwischen
wurde die Handy-Palette
deutlich erweitert. Unverständlich ist jedoch, warum es zwar
für das Nokia 3650 einen
i-mode-Browser gibt, nicht aber für den großen, wenn auch
etwas älteren Bruder dieses Telefons, das
Nokia 7650.
Von der Access
Systems Europe GmbH gibt es jetzt den Netfront-Browser.
Dieser Browser unterstützt neben WAP und WWW auch i-mode.
Dabei werden nicht nur für i-mode-Handys programmierte
Internet-Seiten dargestellt, sondern es kann - wie ein Test
der teltarif.de-Redaktion gezeigt hat - auch das offizielle
i-mode-Portal von E-Plus genutzt werden. Auch i-mails und
kostenpflichtige Inhalte können wie auf dem Nokia 3650
genutzt werden.
Einziger Haken: Der Netfront-Browser kann zwar kostenlos
von der Homepage des Hersteller heruntergeladen werden, ist
derzeit aber nur in einer Demo-Version verfügbar. Diese läuft
nach Hersteller-Angaben 45 Tage, soll aber danach erneut
installierbar sein. Eine reguläre, zeitlich unbegrenzte, aber
dann auch kostenpflichtige Version ist in Vorbereitung.
Wie Sie i-mode auf dem Smartphone Nokia 7650 nutzen können,
lesen Sie bitte in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10599.html .
Zudem haben wir eine kurze Anleitung zur Konfiguration des Nokia 7650
für Sie erstellt. Diese finden Sie unter
http://www.teltarif.de/i/imode-7650.html .
- Neue Infoseite rund um Paid-SMS
Neben unserem bereits bekannten Service rund um das Thema
Free-SMS
haben wir nun auch eine Übersicht rund um das Thema Paid-SMS auf
einer eigenen Infoseite
für Sie zusammengestellt. Zwar ermöglichen weiterhin zahlreiche
Anbieter den kostenlosen
Versand der beliebten Kurzmitteilungen, oft ist der Versand
jedoch mit starken
Einschränkungen verbunden. Dies fängt damit an, dass nur ein
gewisses Kontingent
an Free-SMS zur Verfügung steht, ferner stehen meist keine vollen
160 Zeichen Textlänge zur
Verfügung und die eigene Rufnummer wird auch nicht
übertragen.
Abhilfe schaffen hier die Paid-SMS-Dienste: Hier muss man
zwar für jede
SMS, die man verschicken möchte, einen
kleinen Cent-Betrag
zahlen, Einschränkungen gibt es aber keine mehr. Darüber hinaus
kann man im Vergleich
zu den SMS-Preisen der vier Mobilfunkbetreiber trotzdem noch
etwas sparen. Wir haben für
Sie eine erste Auswahl an bekannten Anbietern in Form einer
Übersichtstabelle unter der
Adresse
www.teltarif.de/i/paidsms.html
zusammengestellt. Hier finden Sie auch nähere Angaben zu den
Preisen, die für das
Verschicken der SMS anfallen.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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