- Deutsche Telekom möchte Pre-Selection-Wechselgebühr verdreifachen
Die Deutsche Telekom lässt immer wieder
mit neuen
Überraschungen aufhorchen. Nach Informationen der
WirtschaftsWoche
hat das Bonner Unternehmen
bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) einen Antrag gestellt,
die Wechselgebühr für
Pre-Selection-Kunden zu
verdreifachen. Nach Informationen
der Zeitschrift sollen Kunden, die sich auf einen anderen
Anbieter voreinstellen lassen,
statt bisher 5,11 Euro künftig 17,30 Euro zahlen.
Meist übernehmen zwar die
jeweiligen Anbieter, zu denen der Kunde wechselt, die anfallende
Wechselgebühr, die
Verdreifachung wird möglicherweise jedoch durch höhere
Minutenpreise refinanziert
werden.
Sollte dem Antrag stattgegeben werden, dürfte es für die
alternativen Anbieter
noch schwerer werden, Pre-Selection-Kunden zu gewinnen. Dies
mutet insbesondere deswegen
schwer an, da ab dem 9 Juli auch Pre-Selection im Ortsnetz
möglich sein wird.
Zahlreiche Kunden würden es sich bei einer Wechselgebühr von über
17 Euro
überlegen, ob sie einen Wechsel vornehmen.
Außerdem berichtet das Blatt, dass die Telekom mit einem
weiteren Antrag den
Versuch gestartet hat, ihre Konkurrenten zu schwächen. Die
kürzlich
genehmigte und heftig
kritisierte
Erhöhung für die Leitungsmiete bei Ortsgesprächen will die
Telekom nun rückwirkend zum
25. April berechnen dürfen.
- Neuigkeiten zum Call by Call im Ortsnetz
Seit gut zwei Wochen kann man auch im
Ortsnetz
den Anbieter frei wählen, über den man seine Gespräche führen
will. Auch in den
vergangenen sieben Tagen hat es zu diesem Thema wieder einige
Neuigkeiten
gegeben.
So hat beispielsweise der Discounter
01058 Telecom
damit begonnen, erste Ortsnetze für Gespräche im Ortsnetz
freizuschalten. Auf
Anfrage konnte uns der Anbieter zwar keine genaue Liste an Orten
nennen, es
sollen aber täglich neue Vorwahlbereiche zugeschaltet werden.
Wer Glück hat,
kann schon heute das Einführungsangebot nutzen und zu einem
Minutenpreis von
1 Cent über die Netzkennzahl 01058 im Ortsnetz
telefonieren.
Ebenfalls nur regional verfügbar wird ab dem 19. Mai der
Anbieter
HanseNet in und um Hamburg nutzbar
sein. Über die
Netzkennziffer 01041 kosten Orts- und Nahgespräche dann von
Montag bis Freitag
zwischen 8 und 18 Uhr 2,49 Cent pro Minute, in der
gesamten restlichen
Zeit - auch am kompletten Wochenende - fallen 1,39 Cent pro
Minute an.
Bundesweit verfügbar ist das Angebot des Ratinger Anbieters
comnet
- allerdings nur nach vorheriger Anmeldung. Über die 01088
können Ortsgespräche
für 3 Cent pro Minute rund um die Uhr geführt werden. Die
Taktung wird dabei
durch das gewählte Tarifmodell bestimmt. So wird im Tarif
ComnetPro im Sekundentakt
abgerechnet, im
Tarif ComnetBasic im
Minutentakt. Dafür sind
in letzterem Tarif die Minutenpreise für Fern-, Mobilfunk- und
Auslandsverbindungen
zu einem günstigeren Minutenpreis möglich.
Ohne Anmeldung ist das Angebot der 01058-Tochter
Phonecraft
nutzbar. Über die Einwahlnummer 0190 087 sind von Montag
bis Freitag zwischen
12 und 18 Uhr Ortsgespräche für 0,9 Cent pro Minute
möglich. In der restlichen
Zeit wird ein Minutenpreis von 2,9 Cent in Rechnung
gestellt.
Freuen können sich auch zahlreiche Kunden von
01051 Telecom.
Das Unternehmen bietet sein Einführungsangebot, Ortsgespräche für
1 Cent pro Minute
führen zu können, in zahlreichen Ortsnetzen auch für Gespräche in
die Nachbarorte an.
Wer also die Ansage hört, dass das Gespräch nur 1 Cent pro
Minute kostet, kann sich
freuen. Dies ist jedoch keine Garantie, dass die Ansage beim
nächsten Telefonat noch
einmal zu hören sein wird. Der reguläre Tarif ins nationale
Festnetz außerhalb der
gleichen Vorwahl beträgt bei 01051 3,6 Cent pro Minute.
- Tarifänderungen für weitere Festnetzverbindungen
Neben dem Rummel um das Ortsnetz haben einige Carrier auch wieder
nennenswerte Änderungen bei ihren Tarifen für Ferngespräche
bekannt
gegeben.
Die wichtigste Änderung kam dabei aus Düsseldorf von
Tele2: Der Anbieter hat seine Tarife im
Call by Call über die Netzkennzahl
01013 sowie einigen Pre-Selection-Tarifen geändert. Die
Tarifänderungen erfolgte nicht zuletzt wohl auch, um
den
defizitären Nebenzeit-Tarif von 0,99 Cent für Ortsgespräche
ausgleichen
zu können. Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr steigt
der
Minutenpreis von bisher 4 Cent auf nun 4,6 Cent,
Pre-Selection-Kunden
zahlen neuerdings pro Minute 4,5 Cent pro Minute. Im
Gegenzug werden Gespräche
zwischen 19 und 7 Uhr günstiger. Hier werden ab sofort
1,75 Cent statt
bisher 1,95 Cent pro Minute fällig. Am Wochenende sowie an
bundeseinheitlichen
Feiertagen berechnet Tele2 pro Minute 1,85 Cent. Günstiger
werden auch
Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze. In die D-Netze von
T-Mobile und
Vodafone werden
statt bisher 23 Cent nun 21,99 Cent pro Minute fällig,
in die Netze
von E-Plus und o2
sinkt der Minutenpreis
von 26 Cent auf 24,99 Cent.
Zwei Tarifänderungen gibt es auch bei den
01058-Tochtergesellschaften
Pennyphone
und Phonecraft zu vermelden.
Pennyphone, erreichbar über
die Einwahlnummer 0190 024, ist ab sofort zwischen 9 und
18 Uhr gemeinsam mit
Junior-Telecom der günstigste Anbieter für Ferngespräche.
Tagsüber werden von Montag bis
Freitag im genannten Zeitfenster 2,2 Cent pro Minute in
Rechnung gestellt. Bisher
galten hier 2,8 Cent pro Minute. Die Nebenzeit, die auch am
kompletten Wochenende
gültig ist, wird ab sofort um 0,2 Cent teurer und wird nun
mit 2,4 Cent pro
Minute tarifiert.
Mehr kosten seit vorgestern auch Ferngespräche über die
Einwahlnummer 0190 087
von Phonecraft. Statt 2,7 Cent pro Minute werden neuerdings
2,9 Cent pro Minute
berechnet.
Zur Ermittlung des günstigsten Tarifes zum Ziel Ihrer
Wahl - auch im Ausland -,
steht Ihnen unser täglich aktualisierter
Tarifrechner zur
Verfügung.
- Neue DSL-Tarife bei Arcor, Tiscali und t-link
Die Anbieter Arcor,
Tiscali und
t-link haben neue Tarife für
DSL-Kunden
präsentiert. Die neuen Angebote richten sich in erster Linie an
Kunden, die zunächst
in die DSL-Welt hineinschnuppern möchten.
So bietet Tiscali beispielsweise einen DSL-by-Call-Tarif an, der
wahlweise
minuten- oder megabytegenau abgerechnet wird. Das bedeutet,
man kann sich entscheiden,
ob man pro Minute oder pro übertragenem Megabyte 1,19 Cent
bezahlen möchte. Zur
Nutzung einer der beiden Tarifvarianten ist eine Anmeldung bei
Tiscali notwendig.
Abgerechnet wird am Monatsende per eigener Rechnung von Tiscali
im Bankeinzug.
Wer einen ISDN-Anschluss bei Arcor besitzt, kann seit dem
1. Mai den Tarif
"DSL power 20" für 9,95 Euro pro Monat nutzen. In
der Grundgebühr sind
20 Stunden DSL-Nutzung inklusive, die ohne
Volumenbeschränkung im Internet abgesurft
werden können. Der Preis für jede weitere Surfminute beträgt
1 Cent. Weitere
Einzelheiten zu diesem Angebot können Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s10501.html
nachlesen.
Der Hamburger Internetprovider t-link bietet auf Basis von
T-DSL vier neue Volumentarife
an. Der günstigste Tarif beinhaltet ein Gigabyte
Transfervolumen und kann für
eine monatliche Grundgebühr von 5,90 Euro genutzt werden.
Im Tarif VOL 5 sind
bei einer monatlichen Grundgebühr von 15,90 Euro
fünf Gigabyte Datenmenge
inklusive. Wer ein Inklusivvolumen von maximal
zehn Gigabyte versurfen möchte,
kann den Tarif VOL 10 zu einem Preis von 25,90 Euro pro
Monat bestellen.
Jedes über das Inklusivvolumen hinausgehende Gigabyte wird mit
7,90 Euro in
Rechnung gestellt. Wenn man Gefahr läuft, das gebuchte
Trafficvolumen zu überschreiten,
wird man von t-link automatisch per E-Mail informiert. Nähere
Einzelheiten finden
Sie unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10539.html .
- Änderungen bei Internet-by-Call-Angeboten
Weniger erfreuliche Nachrichten erreichten uns am Freitag
vergangener Woche von
Arcor. Der
Spartarif
wir seit dem 4. Mai mit einem Einwahlentgelt von saftigen
7,9 Cent
belegt. Im Gegenzug wurde der Minutenpreis leicht gesenkt. Pro
Minute fallen
von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr 0,79 Cent
an, in der
restlichen Zeit, auch am kompletten Wochenende und an
bundeseinheitlichen Feiertagen,
werden 0,83 Cent zuzüglich des Einwahlentgeltes fällig. Im
Vergleich zu den
bisherigen Minutenpreisen ergibt sich so eine Preissenkung von
0,04 Cent in der
Nebenzeit und 0,06 Cent in der Hauptzeit. Beachtet man das
gestiegene Einwahlentgelt,
so muss man also mindestens 50 bzw. 34 Minuten online sein,
damit man mit den
neuen Arcor-Preisen billiger surft als bislang. Auch im
Basistarif wird der Minutenpreis
leicht reduziert.
Statt bisher 1,33 Cent fallen rund um die Uhr 1,29 Cent
pro Minute an. Ein Einwahlentgelt wird hier nicht
berechnet.
Mit dem Tarif "Online Spar" hat Tiscali einen weiteren
Internet-by-Call-Zugang
in das Produktportfolio aufgenommen. Nach einer einmaligen
Anmeldung kann man für
0,99 Cent pro Minute zuzüglich einem einmaligen
Einwahlentgelt von sechs Cent
im Internet surfen.
Die günstigsten Internettarife können Sie über unseren
Internetrechner abrufen.
- E-Plus: Das Mitsubishi m21i für 1 Euro dazu
Ab sofort gibt es bei E-Plus ein weiteres
i-mode-Handy: Das auf der
CeBIT 2003 präsentierte Mitsubishi
m21i erweitert die Auswahl der
i-mode-fähigen Endgeräte. Neukunden, die sich für das m21i
entscheiden, stehen zwei
Tarifmöglichkeiten zur Verfügung: Das
i-mode Datenpaket S und i-mode by Call. Im Datenpaket S erhält
der Kunde monatlich ein
i-mode-GPRS-Guthaben in Höhe von 500 Kilobyte für einen
Preis von 5 Euro
bei einer 24-monatigen Mindestlaufzeit. Das Mitsubishi m21i gibt
es zum attraktiven
Preis von 1 Euro dazu. Der Kunde muss für i-mode zum
Mobilfunkvertrag einen
i-mode-Zusatzvertrag mit 24 Monaten Laufzeit
abschließen.
Im Tarif i-mode by Call kostet das Mitsubishi m21i den
regulären E-Plus-Preis
von 49 Euro. i-mode by Call ist für Einsteiger geeignet, da
für i-mode weder
eine monatliche Grundgebühr noch ein Mindestumsatz anfällt.
Dafür ist der Preis von
2 Cent pro Kilobyte übertragenes Datenvolumen ziemlich hoch.
Weitere i-mode-Tarife
finden Sie auf der entsprechenden Infoseite unter der URL
http://www.teltarif.de/i/imode-kosten.html .
- o2 verlängert Osteraktion
Der Mobilfunkanbieter o2 Germany hat seine
ursprünglich bis zum
5. Mai befristete Osteraktion bis zum Ende des Monats
verlängert. Wer bis
dahin einen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit in den Tarifen
Genion,
Genion Duo,
Select,
Starter
und Data beim kleinsten deutschen Mobilfunkanbieter abschließt,
muss drei Monate
keine Grundgebühr zahlen. Weiterhin im Angebot sind zudem das
Nokia 6510 sowie das
Nokia 3510i zu einem
subventionierten Preis von 1 Euro. Wer
seine alte Rufnummer
zu o2 mitnehmen möchte, erhält
25 Euro
Wechselguthaben.
- Vodafone-GPRS: Nun auch mit CallYa; günstiger im Ausland
Nachdem Vodafone CallYa-Kunden seit
Ende November
den GPRS-basierten MMS-Service nutzen können, können nun auch die
Vodafone live!- und andere
WAP-Dienste auf Basis des
paketvermittelten
Datendienstes GPRS genutzt werden.
CallYa-Kunden, die in den Tarifen Basic, Club und Special
telefonieren,
zahlen pro Kilobyte übertragener Daten 1,9 Cent. In den
Tarifen Red,
Blue und White beträgt der Preis 2,9 Cent. Die Abrechnung
erfolgt in
Schritten von jeweils 10 Kilobyte, also jeweils mindestens
19 bzw.
29 Cent. Zusätzlich berechnet der Netzbetreiber 1 Cent
pro
angefangener 10 Minuten Online-Zeit.
Die Konfiguration für den Online-Zugang ist mit der für
Kunden mit
Laufzeitvertrag identisch und kann auf unserer Infoseite unter
der URL
http://www.teltarif.de/i/gprs-config.html
abgerufen werden. Die Nutzung des GPRS-Datendienstes ist für
Prepaidkunden
derzeit nur in Deutschland möglich.
Für Vertragskunden senkt Vodafone
die GPRS-Preise
für den mobilen Zugriff zum Internet im Ausland in zwei Stufen.
Bereits seit dem
ersten Mai werden pro 100 Kilobyte über das ausländische
Netz übertragener
Datenmenge nicht mehr 1,53 Euro sondern 73 Cent
berechnet. Ab dem
1. Juni sinkt der Preis in einer zweiten Stufe pro
100-Kilobyte-Paket auf
62 Cent. Dieser Preis ist dann vorerst bis zum
30. September befristet.
Die Aktionspreise haben sowohl in den Vodafone-Netzen in den
Niederlanden,
Italien, Spanien, Grossbritannien, Portugal, Griechenland,
Irland, Ungarn und
Schweden als auch in den Partnernetzen von SFR (Frankreich),
Mobilkom (Österreich)
und Radiolinja (Finnland) Gültigkeit. Unverändert bleiben die
Preise für die Nutzung
von Vodafone live! und WAP in den ausländischen Netzen. Pro
10 Kilobyte werden
weiterhin 39 Cent berechnet, zusätzlich fällt ein
Onlinepreis von 9 Cent
pro Stunde an.
- Allerlei Verzögerungen bei Faircom
Trotz des Rummels, den der Start des Call by Call im
Ortsnetz verursacht hat, gibt
es eine Reihe
weiterer Themen, über die wir Sie informieren wollen. Eins davon
sind die Probleme,
die viele unserer Leser mit dem Anbieter Faircom haben. Dieser
Anbieter ist in der
Vergangenheit mit interessanten Gratis-Handy-Aktionen durchaus
positiv
aufgefallen.
Seit der unseligen Quam-Aktion im vergangen Jahr, die ein
geradezu desaströses
Ende fand, häufen sich jedoch die
unangenehmen
Nachrichten. Zum Beispiel die
Zahlungsrückforderungen,
die den Quam-Aktionskunden Mitte März ins Haus flatterten. Wie
berichtet forderte
der Händler die von ihm geleisteten Einmalzahlungen zurück, die
an Kunden bei
Abschluss eines Quam-Vertrags ausgezahlt wurden. Wie wir
berichtet haben, sollen
nach Angaben von Faircom viele Kunden dieser Aufforderung Folge
geleistet haben,
obwohl es Zweifel von
Verbraucherschützern gab, dass
diese Rückforderung rechtens war. Uns liegen allerdings zur Zeit
(noch) keinerlei
Hinweise vor, dass Faircom die Drohung, zahlungsunwillige Kunden
zu verklagen,
wahrgemacht hätte.
In der letzten Zeit häufen sich Hinweise auf
Zahlungsverzögerungen bei der
Erstattung der Grundgebühren. Die Erstattungen sollen teilweise
erst mit
Verzögerungen von einem Monat und mehr auf den Konten der Kunden
eingehen. Auch bei
den Lieferungen und Erstattungen für die Bestellungen aus der
Premiere-Aktion, bei der Anfang des Jahres zu einem
Talkline-Tarif ein Handy
sowie ein Premiere-Abo angeboten wurden, gibt es offenbar
Schwierigkeiten. Wir
haben versucht, den Anbieter für ein klärendes Wort zu erreichen,
aber leider
lehnte Faircom gegenüber der Redaktion jede Stellungnahme
ab.
Sicherlich ist es nicht einfach, gleichzeitig eine große
Anzahl bestellwilliger
Kunden zu bedienen, aber eigentlich sollte man davon ausgehen,
dass ein Unternehmen,
das ein attraktives Angebot lanciert, mit einem entsprechendem
Ansturm rechnet. Und
wenn der Ansturm höher als erwartet ist, sollten notfalls auch
Aufträge abgelehnt
werden, anstatt die Kunden ewig hinzuhalten. Die Erfahrungen aus
dem Quam-Desaster
sollten deutlich gemacht haben, wie schnell man sich mit einem zu
günstig
kalkulierten Angebot verheben kann. Denn wenn es mit der
Lieferung nicht klappt,
dann spricht keiner mehr über das tolle Angebot, sondern nur noch
darüber, dass man
es ungerechterweise nicht bekommen hat. Denn Kunden gehen noch
immer - und das
völlig zu recht - davon aus, dass Händler halten, was sie
versprechen. Weitere
Details und Links zu älteren Meldungen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10505.html .
- mobilcoms UMTS-Deal: Schmids langer Schatten
Es wäre ja zu einfach gewesen: Der Vertrag über den Verkauf des
UMTS-Netzes von
mobilcom an
E-Plus schien schon unter Dach und Fach,
da fällt Gerhard
Schmids langer Schatten auf die Szene. Eigentlich sollte der
Aufsichtsrat von
mobilcom am Dienstag über den Verkauf entscheiden. Großaktionär
France Telecom hatte
Vertrag bereits abgesegnet. Aber nach der Intervention aus dem
Schmid-Lager wird
es noch ein bisschen dauern, denn erst muss noch das Angebot der
indischen
Hinduja-Gruppe geprüft werden.
Es handele sich zwar lediglich um ein loses Interesse der
Gruppe, mobilcom ist
aber verpflichtet, jedes Angebot zu prüfen. Andernfalls könnten
die Aktionäre auf
der anstehenden Hauptversammlung am 26. Mai den Verkauf des
UMTS-Netzes an E-Plus
durch Anfechtungsklagen aufhalten. Trotzdem soll der Verkauf am
Ende der Woche geregelt werden. Weitere Informationen finden Sie
in den
Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s10535.html
und
http://www.teltarif.de/s/s10541.html
und in
unseren aktuellen Tagesnachrichten.
- Prepaid- und Free-SMS-Infoseiten überarbeitet
Anfang Mai hat E-Plus seine
Prepaid-Tarife
umgestellt, dies haben wir zum
Anlass genommen,
unsere Prepaid-Infoseiten umfassend zu überarbeiten und zu
aktualisieren. Neben
den Grundlagen, was man unter "Prepaid-Telefonie" versteht,
finden Sie einen
Vergleich der wichtigsten Gebühren und Preise aller Tarife in
Tabellenform,
Hinweise zu den besonderen Leistungsmerkmalen der verschiedenen
Tarif-Optionen
sowie weitere Entscheidungshilfen bei der Wahl des geeigneten
Anbieters: Welche
Unterschiede gibt es bei Serviceleistungen und Zusatzdiensten?
Was ist bei der
Nutzung eines Prepaid-Handys im Ausland zu beachten? Was sollte
man über den
Versand von Kurzmitteilungen wissen? Antworten auf diese und
weitere Fragen
geben unsere Prepaid-Tipps.
Unsere Infoseite finden Sie unter der Adresse
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/ .
Auf dem neuesten Stand der Dinge ist auch unsere Infoseite rund
um das Thema
Free-SMS. Inzwischen fasst unsere Tabelle rund 50 Anbieter,
die einen kostenlosen
SMS-Versand über ihre Seiten anbieten. Eine Übersicht zu den
neuesten Änderungen können
Sie in unserer Meldung vom vergangenen Montag unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10522.html
nachlesen.
Unsere aktualisierte Free-SMS-Tabelle finden Sie wie gewohnt
unter der Adresse
http://www.teltarif.de/i/freesms.html .
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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