- Call by Call im Ortsnetz: Preiskampf, umfangreiche Informationen, teltarif-Umfrage zur Verfügbarkeit
Seit letzter Woche Freitag kann man das beliebte
Call-by-Call-Verfahren nun auch bei
Ortsgesprächen nutzen. Kaum
waren
hier die ersten Anbieter mit ihren Preisangeboten auf den Markt
gekommen, entbrannte auch hier ein heftiger Preiskampf. Die neu
gestarteten Anbieter mit 010er-Zugangsnummern bieten
Ortsgespräche
ab 0,99 Cent an. Über die bekannten 0190-0-Nummern können
Telefonate im eigenen Ortsnetz mittlerweile über
TeleDiscount und die Vorwahl
0190035 für 0,9 Cent pro Minute bei minutengenauer
Abrechnung
geführt werden. Akzeptiert man einen längeren Abrechnungstakt,
so
rückt die in der letzten Woche gestartete
Centel an Platz eins der Tariftabelle.
Die
Abrechnung erfolgt hier im 4-Minutentakt, die Einwahl über die
Zugangsnummer 09005310.
Passend zum Start von Call by Call im Ortsnetz finden Sie bei
teltarif.de ein umfassendes Informationsangebot. Die zehn
wichtigsten
Fragen und Antworten zur neuen Anbieterwahl bei Ortsgesprächen
haben
wir für Sie auf einer Infoseite unter der URL
http://www.teltarif.de/festnetz/call-by-call/ortsnetz.html
zusammengestellt. Eine aktuelle Übersicht, wer wann die besten
Preise für Ihre Ortsgespräche bereithält, finden Sie in unserer
Tarifdatenbank .
Einige Anbieter sind bislang erst in einigen Regionen
gestartet,
andere Anbieter sprechen von einer bundesweiten Abdeckung. Um
hier
etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, wo welcher Anbieter
funktioniert, hat teltarif.de ein Umfrage zur Verfügbarkeit der
Anbieter gestartet. Diese finden Sie auf unserer
Homepage in der Registerkarte "Festnetz". Über
eine
recht zahlreiche Beteiligung würden wir uns sehr freuen. Die
wichtigsten Ergebnisse werden wir dann nächste Woche in unserem
Newsletter veröffentlichen.
- Entscheidung der Regulierungsbehörde erschlägt Call by Call im Ortsnetz
Am Dienstag verkündete die Regulierungsbehörde für Post und
Telekommunikation
(RegTP) ihre
Entscheidung, einen Zuschlag von
0,4 Cent pro
Minute auf die Zuführung von Ortsgesprächen zu
Telekom-Wettbewerbern zu erheben.
Das ist kaum nachvollziehbar: Damit erstickt sie Call by Call im
Ortsnetz zur
Nebenzeit bereits kurz, nachdem es gestartet ist. Denn die
Wettbewerber sind ab
1. Juli gezwungen, höhere Preise als die Telekom zu
berechnen, wenn sie nicht
draufzahlen wollen.
Das bedeutetet konkret: Werktags zwischen 21 und 7 Uhr
(Analoganschluss)
bzw. 18 und 8 Uhr (ISDN-Anschluss) sowie ganztags am
Wochenende (beide
Anschlüsse) kosten Ortsgespräche bei der Deutschen Telekom
1,5 Cent pro
Minute. Die Wettbewerber bezahlen hingegen mindestens zweimal
0,44 Cent
IC-Entgelte, sowie 0,4 Cent Zuschlag. Zusammen mit der
Mehrwertsteuer ergibt
das 1,4848 Cent pro Minute. Addiert man noch die Kosten für
Abrechnung und
eigene Anlagen des Wettbewerbers, erkennt man schnell, dass zur
Nebenzeit keine
konkurrenzfähigen Preise der Wettbewerber möglich sind.
Die Ortsnetzanbieter sind erwartungsgemäß wenig begeistert.
Tele2-Chef Roman
Schwarz fragte in einem Interview mit teltarif.de, ob die Behörde
zum alten Monopol
der Telekom zurückwolle. Auch der Tropolys-Verband, der
15 Regionalcarrier
repräsentiert zeigte sich enttäuscht und kritisierte die
Mutlosigkeit der Behörde,
für echten Wettbewerb zu sorgen. freenet hingegegen erklärte,
dass durch diese
Entscheidung der "Wilde Westen" im Ortsbereich aufgelöst werde.
Allerdings scheint
sich das Unternehmen ab dem 1. Juli selbst Wildwest-Manieren
zulegen zu
wollen, da es seine Preise nicht an die neuen Gegebenheiten
anpassen will. Mehr dazu
können sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10488.html
nachlesen.
Weitere Informationen zur Entscheidung der RegTP finden Sie
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s10482.html
und ein
ausführliches Editorial mit dem gesetzlichen Hintergrund können
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s10484.html
nachlesen.
- Tarifänderungen für Fern- und Auslandsgespräche
In der zurückliegenden Woche ist insbesondere der Themenkomplex
rund um den Start von
Call by Call im Ortsnetz auf großes Interesse gestoßen. Viele
Änderungen
für Fern- und Auslandsgespräche gab es nicht zu vermelden. Der
01058-Ableger
Fonfux berechnet
für Ferngespräche an Werktagen zur Hauptzeit zwischen 9 und
18 Uhr nicht
mehr 2,8 Cent, sondern künftig 3,6 Cent pro Minute.
Günstiger werden
hingegen Gespräche in die Mobilfunknetze über die 01077 von
Callax. Der Anbieter berechnet in alle
vier deutschen
Mobilnetze künftig einen Minutenpreis von 14,9 Cent.
Wer viel am Wochenende telefoniert und gleichzeitig in einer
von 23
ausgewählten Großstädten wie beispielsweise Berlin, München,
Düsseldorf oder
Köln lebt, kann ab heute über die 01086 von
OneTel günstiger
telefonieren. Nationale Ferngespräche sind von Montag bis
Freitag zwischen 7
und 18 Uhr für 2,48 Cent möglich. Zwischen 18 und
20 Uhr wird
montags bis freitags zu den "Happy Hours" ein Minutenpreis von
1,88 Cent
berechnet. In der gesamten restlichen Zeit, also auch am
kompletten Wochenende,
sinkt der Preis auf 1,68 Cent pro Minute, was einem neuen
Top-Preis entspricht.
Gespräche in die Mobilfunknetze von
Vodafone und
T-Mobile kosten 17,9 Cent pro
Minute, in das
E-Plus- und o2-Netz
werden 19,9 Cent
pro Minute fällig. Eine Liste der Städte, aus denen zu den neuen
Tarifen telefoniert
werden kann, entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter der
Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10490.html .
Für alle
Kunden, die nicht in einer der genannten Städte wohnen, wird
zumindest der Minutenpreis
zur Hauptzeit von 3,2 Cent auf 2,98 Cent reduziert.
Gleichzeitig wird die
Happy Hour wieder um eine Stunde verlängert und dauert somit von
18 bis 20 Uhr.
Wer Freunde oder Bekannte in Belgien, Großbritannien,
Italien, Niederlande und
Portugal hat, kann diese im Rahmen einer Sonderaktion von
Talkline ID ab heute und noch
bis zum 28. Mai
zu besonders günstigen Konditionen anrufen. Die Festnetze der
genannten Länder sind
jeweils zu einem Minutenpreis von 1,9 Cent erreichbar.
Natürlich hat es nicht
lange gedauert bis Telediscount & Co. auf das
Sonderangebot reagiert haben und
die Talkline-ID-Tarife um 0,1 Cent unterboten. Diese und
alle weiteren
Tarife können Sie wie immer unserer
Tarifdatenbank entnehmen.
- E-Plus: Mit Jubiläumstarif ab 3 Cent/Min. telefonieren
Im Mobilfunkbereich kommen die Tarif-Highlights des Monats von
E-Plus. Anlässlich des zehnten Jubiläums
von Deutschlands
drittgrößtem Mobilfunkanbieter bietet dieser einige Sondertarife.
Diese sind
vom 1. Mai
bis 30. Juni erhältlich. Hervorzuheben sind zweifellos
die
Jubiläums-Professional-Tarife mit einem Minutenpreis von
3 Cent ins deutsche
Festnetz an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die
Minutenpreise für
Telefonate in die Mobilfunknetze entsprechen denen der regulären
Professional-Tarife.
Der Jubiläums-Privattarif, dessen Minutenpreise dem regulären
Privattarif
entsprechen, hat als Besonderheit keine "echte" Grundgebühr,
sondern lediglich
einen Mindestumsatz von 9,95 Euro. Nachteil für
Bestandskunden: Ein Wechsel
in diesen Tarif ist grundsätzlich nicht möglich. Nur Neukunden,
die sich im Mai
oder Juni für den Vertragsabschluss entscheiden, profitieren von
den
Jubiläums-Konditionen.
Der Wechsel in die Jubiläums-Professional-Tarife ist auch für
Bestandskunden
möglich. Hierfür berechnet der Netzbetreiber allerdings
24,95 Euro
Wechselgebühren. Auch wer die Professional-Tarife verlässt - zum
Beispiel in
Richtung Time & More - zahlt hierfür 24,95 Euro, während
eine Umstellung
vom Privattarif zu Time & More kostenlos ist.
Handyfans, die im Mai oder Juni einen beliebigen
E-Plus-Laufzeitvertrag
abschließen, profitieren ferner von einem Preisnachlass: Der
Netzbetreiber räumt
einen Rabatt von 20 Prozent auf den jeweiligen
Mobilfunk-Gesamtrechnungsbetrag
vom Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bis Ende Juli ein.
Rabattiert werden neben
Gesprächsminuten auch Datenverbindungen sowie die Nutzung
sonstiger Dienste und
Inhalte, Roaminggespräche, die Anwahl von Sonderrufnummern sowie
Einmalgebühren
(zum Beispiel die beim Vertragsabschluss fällige
Anschlussgebühr).
Das bisherige Startguthaben von 50 Euro gibt es dafür ab
Mai nicht
mehr. Weitere Details zu den Tarifen finden sie auf unseren
Anbieterseite zu
E-Plus und in den beiden Meldungen unter der URLs:
http://www.teltarif.de/s/s10460.html
und
http://www.teltarif.de/s/s10466.html .
Neben den Jubiläumstarifen legt E-Plus zu seinem zehnjährigen
Jubiläum auch
neue Datentarife auf. Auch für die Nutzung des paketvermittelten
GPRS-Datendienstes wird es eine
Tarifautomatik
geben, so dass
man immer nach dem im Abrechnungszeitraum günstigsten Preismodell
abgerechnet
wird. Die Tarifautomatik gilt demnach in den seit Juni 2002
angebotenen
Professional-Tarifen und für die Datentarife S, M, L und XL, für
die ebenfalls
neue Konditionen eingeführt werden. Weitere Details finden Sie
in der News unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10470.html .
Eine weniger angenehme Nachricht gibt es für die Nutzer der
Unified Mailbox.
Bereits Anfang April hatten wir berichtet, dass E-Plus ab Juni
die erst zwei
Jahre zuvor gestartete Unified Mailbox wieder einstellen wird.
Statt dessen
sollen "vielfältige mobile Mailboxdienste" die grundlegenden
Funktionen der
Unified Mailbox übernehmen. Insbesondere für Vielnutzer ist
Vorsicht geboten:
Künftig entfällt zwar die monatliche Grundgebühr von 5 Euro,
im Gegenzug
werden allerdings zahlreiche Mailbox-Services zu Einzelpreisen
berechnet. Der
Kunde muss demnach jeweils für die konkrete Nutzung zahlen, was
schnell zu
höheren Kosten als den bisher für die Unified Mailbox berechneten
5 Euro pro
Monat führen kann. Für das Abhören einer E-Mail am Handy muss ab
Juni
beispielsweise der normale E-Mail-to-Speech-Service genutzt
werden und dieser
wird bei jeder Nutzung mit 25 Cent pro Minute in Rechnung
gestellt. Die
Gesamtkosten können sich bei regelmäßiger Nutzung also zu einem
erheblichen
Posten auf der Mobilfunkrechnung aufsummieren.
- MMS-Empfang in den E-Netzen im Ausland kostenpflichtig
Wie bereits berichtet ist für o2-Kunden der
Empfang von
MMS-Nachrichten im Ausland
kostenpflichtig. Pro Nachricht
werden 5 Cent plus 3 Cent je übertragenes Kilobyte
berechnet. Auch
E-Plus berechnet den Empfang mobiler
Multimedia-Nachrichten
bei einem Aufenthalt außerhalb des Heimatnetzes. Hier
entsprechen die Kosten denen
einer WAP-Verbindung im Netz des jeweiligen Roamingpartners.
Eine exakte
Aufstellung dieser Kosten, die von Land zu Land verschieden sind,
hat E-Plus
auf seiner Homepage abgelegt.
Der MMS-Versand ist für E-Netz-Kunden im Ausland doppelt
teuer. E-Plus
berechnet die gleichen Gebühren wie innerhalb des Heimatnetzes
zuzüglich der
GPRS-Roaminggebühren. Bei o2 werden
die gleichen
Tarife wie innerhalb Deutschlands zuzüglich 5 Cent pro
Mitteilung und
3 Cent pro Kilobyte erhoben.
Besser haben es - zumindest derzeit noch - die Kunden der
beiden D-Netze: Bei
T-Mobile und Vodafone D2 gelten noch bis zum 31. Mai im
Ausland die gleichen
MMS-Preise wie in Deutschland. Der Empfang ist kostenlos. Ob es
möglicherweise
zum 1. Juni - rechtzeitig vor Beginn der Hauptreisezeit - zu
Änderungen kommt,
ist derzeit noch nicht absehbar.
Tipp: Die MMS-Handys bieten die Möglichkeit, den MMS-Empfang
auf den
Aufenthalt im Heimatnetz zu beschränken oder Mitteilungen im
Ausland
gegebenenfalls manuell abzurufen. So ist man vor möglichen
Kostenfallen sicher.
Die Nutzung des MMS-Dienstes im Ausland ist überall dort möglich,
wo bereits ein
Roamingabkommen für den GPRS-Datendienst besteht. Das ist oft
nur bei einem oder
zwei Netzbetreibern im Gastland der Fall.
- mobilcom und Talkline mit Sonderaktionen im Mai
Die Serviceprovider mobilcom und
Talkline
starten im Mai diverse Sonderaktionen. Während bei mobilcom
Neukunden gleich mit mehreren
Angeboten gelockt werden sollen, beschränkt sich Talkline auf
das
Nokia 6610 in Verbindung mit
dem Tarif
Talkline Joy zu einem
Preis von 9,95 Euro.
Das Angebot ist für die Mobilfunknetze
T-D1,
Vodafone D2 und
E-Plus
erhältlich. Nähere Informationen zu dem Tarif entnehmen Sie
bitte unserer Meldung
unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10477.html .
mobilcom gewährt allen Kunden, die einen
E-Plus-Laufzeitvertrag abschließen, bis zum
31. Mai ein Gesprächsguthaben von 20 Euro. Kunden, die
zwei Handys benötigen,
jedoch nur einen Vertrag abschließen möchten, erhalten bei Kauf
eines
Siemens C55 oder
Siemens S45i zusätzlich ein
CallYa-Paket mit dem
Alcatel One Touch 311 gratis dazu.
Beide Handy-Bundles
sind zu einem Preis von 1 Euro in Verbindung mit dem
T-Mobile-, Vodafone- oder E-Plus-SMS-Power-Tarif
erhältlich.
Egal für welches Netz man sich entscheidet, ist bei diesem Tarif
bei einer monatlichen
Grundgebühr von 9,95 Euro der Versand von bis zu
50 SMS
inbegriffen. Nähere Informationen zu den weiteren
Handy-Sonderangeboten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s10467.html .
- Volumentarif mit 5 GB Inklusivvolumen nun auch bei freenet günstiger
Bereits in unserem letzten Newsletter
haben wir darauf
hingewiesen, dass sowohl GMX als auch
1&1
ihre monatliche Grundgebühr für die Volumentarife mit
fünf Gigabyte Inklusivvolumen
um zwei Euro gesenkt haben. Nun hat auch der Onlinedienst
freenet.de nachgezogen und bietet seinen
Tarif
freenetDSL power für
12,90 Euro
statt für bisher 14,90 Euro im Monat an. GMX verlangt für
das faktisch gleiche
Angebot 12,99 Euro, 1&1 berechnet monatlich
14,90 Euro.
- bycallnet stellt DSL-Testzugang zur Verfügung
Der Düsseldorfer Internetprovider
bycallnet fährt ab
dem 1. Mai eine neue Schiene, um potenzielle Kunden von der
bycallnetDSL-Flatrate zu
überzeugen.
Täglich stellt der Anbieter einen bycallnetDSL-Testzugang zum
kostenlosen Surfen
zur Verfügung.
Auf einer extra eingerichteten
Webseite
werden
täglich die Zugangsdaten veröffentlicht, wobei sich in
unregelmäßigen Zeitabständen
das Passwort ändert. Wer den Testzugang letztlich nutzen kann,
ist dem Zufall überlassen,
frei nach dem Motto: Wer zuerst kommt, malt zuerst! Demnach kann
derjenige den
DSL-Zugang von bycallnet testen, der die
Benutzerdaten
als erster eingetragen hat und sich erfolgreich authentisieren
konnte. Für den jeweiligen
Glückspilz soll der Zugang dann 24 Stunden zum kostenlosen
Testsurfen freigeschaltet
sein.
Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Nutzer, die bisher
einen volumen- oder
zeitbasierten DSL-Tarif genutzt haben. Diese sollen sich von den
Vorteilen der
bycallnet-DSL-Flatrate überzeugen, die zu einem Monatspreis von
19,49 Euro auf
Basis von T-DSL angeboten
wird.
- Spartipp: Interneteinwahl über Call by Call im Ortsnetz
Der Start von Call by Call im Ortsnetz sorgt nicht nur für
günstiges
Telefonieren im Festnetz, sondern bietet noch eine weitere
interessante
Sparmöglichkeit für den Internetzugang über analoge Modems oder
über
ISDN. Mittels Call by Call lassen sich derzeit auch die Vielzahl
der
offenen Einwahlnummern ins Internet
anwählen. Bei den aktuellen Gesprächspreisen für Ortsgespräche
im
Call-by-Call-Verfahren sind dabei Einsparungen von etwa 20 bis
30 Prozent zu erzielen.
Dank der derzeitigen Spartarife von
Centel,
TeleDiscount,
01051 Telecom und
Tele2,
die zum Teil rund um die Uhr Ortsgespräche für einen Cent oder
darunter
anbieten, kann man hier zumindest zur Hauptzeit im Vergleich zu
den
Internet-by-Call-Angeboten eine Menge Geld sparen. Zur Hauptzeit
von
Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr bezahlt man beim
günstigsten
Internet-by-Call-Anbieter freenet.de im
Sorglos-Tarif beispielsweise 1,29 Cent bzw. 0,83 Cent
bei
Surfdirect, sofern man
5,9 Cent
Einwahlgebühr akzeptiert. Über TeleDiscount bzw. 01051 und eine
offene
Einwahlnummer
im gleichen Ortsnetz kommt man gerade einmal auf 0,9 bzw.
1 Cent.
Plant
man eine längere Surfsession, so kann sich auch das Angebot von
Centel
rechnen, das Ortsgespräche zu einem Preis von 0,8 Cent
anbietet,
allerdings im ungünstigen 4-Minuten-Takt abrechnet. Für das
Wochenende
empfiehlt sich in der Zeit von 8 bis 18 Uhr der Anbieter
Tele2
gefolgt von einer offenen Einwahlnummer, sofern man am Sonntag
aufgrund
des XXL-Tarifes der Deutschen Telekom nicht ohnehin bereits
kostenfrei
surfen kann.
Wir haben diesen Spartrick getestet und
festgestellt, dass
die Einwahl ins Internet bei allen verfügbaren Anbietern
funktioniert.
Details dazu, eine genaue Anleitung, wie der Trick funktioniert
und welche Zukunft der Spartipp hat, lesen Sie bitte
in der
entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10456.html.
.
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