Newsletter 18/03 vom 01.05.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 01.05.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Call by Call im Ortsnetz: Preiskampf, umfangreiche Informationen, teltarif-Umfrage zur Verfügbarkeit
  2. Entscheidung der Regulierungsbehörde erschlägt Call by Call im Ortsnetz
  3. Tarifänderungen für Fern- und Auslandsgespräche
  4. E-Plus: Mit Jubiläumstarif ab 3 Cent/Min. telefonieren
  5. MMS-Empfang in den E-Netzen im Ausland kostenpflichtig
  6. mobilcom und Talkline mit Sonderaktionen im Mai
  7. Volumentarif mit 5 GB Inklusivvolumen nun auch bei freenet günstiger
  8. bycallnet stellt DSL-Testzugang zur Verfügung
  9. Spartipp: Interneteinwahl über Call by Call im Ortsnetz
  1. Call by Call im Ortsnetz: Preiskampf, umfangreiche Informationen, teltarif-Umfrage zur Verfügbarkeit

    Seit letzter Woche Freitag kann man das beliebte Call-by-Call-Verfahren nun auch bei Ortsgesprächen nutzen. Kaum waren hier die ersten Anbieter mit ihren Preisangeboten auf den Markt gekommen, entbrannte auch hier ein heftiger Preiskampf. Die neu gestarteten Anbieter mit 010er-Zugangsnummern bieten Ortsgespräche ab 0,99 Cent an. Über die bekannten 0190-0-Nummern können Telefonate im eigenen Ortsnetz mittlerweile über TeleDiscount und die Vorwahl 0190035 für 0,9 Cent pro Minute bei minutengenauer Abrechnung geführt werden. Akzeptiert man einen längeren Abrechnungstakt, so rückt die in der letzten Woche gestartete Centel an Platz eins der Tariftabelle. Die Abrechnung erfolgt hier im 4-Minutentakt, die Einwahl über die Zugangsnummer 09005310.

    Passend zum Start von Call by Call im Ortsnetz finden Sie bei teltarif.de ein umfassendes Informationsangebot. Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Anbieterwahl bei Ortsgesprächen haben wir für Sie auf einer Infoseite unter der URL http://www.teltarif.de/festnetz/call-by-call/ortsnetz.html zusammengestellt. Eine aktuelle Übersicht, wer wann die besten Preise für Ihre Ortsgespräche bereithält, finden Sie in unserer Tarifdatenbank .

    Einige Anbieter sind bislang erst in einigen Regionen gestartet, andere Anbieter sprechen von einer bundesweiten Abdeckung. Um hier etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, wo welcher Anbieter funktioniert, hat teltarif.de ein Umfrage zur Verfügbarkeit der Anbieter gestartet. Diese finden Sie auf unserer Homepage in der Registerkarte "Festnetz". Über eine recht zahlreiche Beteiligung würden wir uns sehr freuen. Die wichtigsten Ergebnisse werden wir dann nächste Woche in unserem Newsletter veröffentlichen.

  2. Entscheidung der Regulierungsbehörde erschlägt Call by Call im Ortsnetz

    Am Dienstag verkündete die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP) ihre Entscheidung, einen Zuschlag von 0,4 Cent pro Minute auf die Zuführung von Ortsgesprächen zu Telekom-Wettbewerbern zu erheben. Das ist kaum nachvollziehbar: Damit erstickt sie Call by Call im Ortsnetz zur Nebenzeit bereits kurz, nachdem es gestartet ist. Denn die Wettbewerber sind ab 1. Juli gezwungen, höhere Preise als die Telekom zu berechnen, wenn sie nicht draufzahlen wollen.

    Das bedeutetet konkret: Werktags zwischen 21 und 7 Uhr (Analoganschluss) bzw. 18 und 8 Uhr (ISDN-Anschluss) sowie ganztags am Wochenende (beide Anschlüsse) kosten Ortsgespräche bei der Deutschen Telekom 1,5 Cent pro Minute. Die Wettbewerber bezahlen hingegen mindestens zweimal 0,44 Cent IC-Entgelte, sowie 0,4 Cent Zuschlag. Zusammen mit der Mehrwertsteuer ergibt das 1,4848 Cent pro Minute. Addiert man noch die Kosten für Abrechnung und eigene Anlagen des Wettbewerbers, erkennt man schnell, dass zur Nebenzeit keine konkurrenzfähigen Preise der Wettbewerber möglich sind.

    Die Ortsnetzanbieter sind erwartungsgemäß wenig begeistert. Tele2-Chef Roman Schwarz fragte in einem Interview mit teltarif.de, ob die Behörde zum alten Monopol der Telekom zurückwolle. Auch der Tropolys-Verband, der 15 Regionalcarrier repräsentiert zeigte sich enttäuscht und kritisierte die Mutlosigkeit der Behörde, für echten Wettbewerb zu sorgen. freenet hingegegen erklärte, dass durch diese Entscheidung der "Wilde Westen" im Ortsbereich aufgelöst werde. Allerdings scheint sich das Unternehmen ab dem 1. Juli selbst Wildwest-Manieren zulegen zu wollen, da es seine Preise nicht an die neuen Gegebenheiten anpassen will. Mehr dazu können sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10488.html nachlesen.

    Weitere Informationen zur Entscheidung der RegTP finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10482.html und ein ausführliches Editorial mit dem gesetzlichen Hintergrund können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10484.html nachlesen.

  3. Tarifänderungen für Fern- und Auslandsgespräche

    In der zurückliegenden Woche ist insbesondere der Themenkomplex rund um den Start von Call by Call im Ortsnetz auf großes Interesse gestoßen. Viele Änderungen für Fern- und Auslandsgespräche gab es nicht zu vermelden. Der 01058-Ableger Fonfux berechnet für Ferngespräche an Werktagen zur Hauptzeit zwischen 9 und 18 Uhr nicht mehr 2,8 Cent, sondern künftig 3,6 Cent pro Minute. Günstiger werden hingegen Gespräche in die Mobilfunknetze über die 01077 von Callax. Der Anbieter berechnet in alle vier deutschen Mobilnetze künftig einen Minutenpreis von 14,9 Cent.

    Wer viel am Wochenende telefoniert und gleichzeitig in einer von 23 ausgewählten Großstädten wie beispielsweise Berlin, München, Düsseldorf oder Köln lebt, kann ab heute über die 01086 von OneTel günstiger telefonieren. Nationale Ferngespräche sind von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr für 2,48 Cent möglich. Zwischen 18 und 20 Uhr wird montags bis freitags zu den "Happy Hours" ein Minutenpreis von 1,88 Cent berechnet. In der gesamten restlichen Zeit, also auch am kompletten Wochenende, sinkt der Preis auf 1,68 Cent pro Minute, was einem neuen Top-Preis entspricht. Gespräche in die Mobilfunknetze von Vodafone und T-Mobile kosten 17,9 Cent pro Minute, in das E-Plus- und o2-Netz werden 19,9 Cent pro Minute fällig. Eine Liste der Städte, aus denen zu den neuen Tarifen telefoniert werden kann, entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter der Adresse http://www.teltarif.de/s/s10490.html . Für alle Kunden, die nicht in einer der genannten Städte wohnen, wird zumindest der Minutenpreis zur Hauptzeit von 3,2 Cent auf 2,98 Cent reduziert. Gleichzeitig wird die Happy Hour wieder um eine Stunde verlängert und dauert somit von 18 bis 20 Uhr.

    Wer Freunde oder Bekannte in Belgien, Großbritannien, Italien, Niederlande und Portugal hat, kann diese im Rahmen einer Sonderaktion von Talkline ID ab heute und noch bis zum 28. Mai zu besonders günstigen Konditionen anrufen. Die Festnetze der genannten Länder sind jeweils zu einem Minutenpreis von 1,9 Cent erreichbar. Natürlich hat es nicht lange gedauert bis Telediscount & Co. auf das Sonderangebot reagiert haben und die Talkline-ID-Tarife um 0,1 Cent unterboten. Diese und alle weiteren Tarife können Sie wie immer unserer Tarifdatenbank entnehmen.

  4. E-Plus: Mit Jubiläumstarif ab 3 Cent/Min. telefonieren

    Im Mobilfunkbereich kommen die Tarif-Highlights des Monats von E-Plus. Anlässlich des zehnten Jubiläums von Deutschlands drittgrößtem Mobilfunkanbieter bietet dieser einige Sondertarife. Diese sind vom 1. Mai bis 30. Juni erhältlich. Hervorzuheben sind zweifellos die Jubiläums-Professional-Tarife mit einem Minutenpreis von 3 Cent ins deutsche Festnetz an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die Minutenpreise für Telefonate in die Mobilfunknetze entsprechen denen der regulären Professional-Tarife.

    Der Jubiläums-Privattarif, dessen Minutenpreise dem regulären Privattarif entsprechen, hat als Besonderheit keine "echte" Grundgebühr, sondern lediglich einen Mindestumsatz von 9,95 Euro. Nachteil für Bestandskunden: Ein Wechsel in diesen Tarif ist grundsätzlich nicht möglich. Nur Neukunden, die sich im Mai oder Juni für den Vertragsabschluss entscheiden, profitieren von den Jubiläums-Konditionen.

    Der Wechsel in die Jubiläums-Professional-Tarife ist auch für Bestandskunden möglich. Hierfür berechnet der Netzbetreiber allerdings 24,95 Euro Wechselgebühren. Auch wer die Professional-Tarife verlässt - zum Beispiel in Richtung Time & More - zahlt hierfür 24,95 Euro, während eine Umstellung vom Privattarif zu Time & More kostenlos ist.

    Handyfans, die im Mai oder Juni einen beliebigen E-Plus-Laufzeitvertrag abschließen, profitieren ferner von einem Preisnachlass: Der Netzbetreiber räumt einen Rabatt von 20 Prozent auf den jeweiligen Mobilfunk-Gesamtrechnungsbetrag vom Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bis Ende Juli ein. Rabattiert werden neben Gesprächsminuten auch Datenverbindungen sowie die Nutzung sonstiger Dienste und Inhalte, Roaminggespräche, die Anwahl von Sonderrufnummern sowie Einmalgebühren (zum Beispiel die beim Vertragsabschluss fällige Anschlussgebühr).

    Das bisherige Startguthaben von 50 Euro gibt es dafür ab Mai nicht mehr. Weitere Details zu den Tarifen finden sie auf unseren Anbieterseite zu E-Plus und in den beiden Meldungen unter der URLs: http://www.teltarif.de/s/s10460.html und http://www.teltarif.de/s/s10466.html .

    Neben den Jubiläumstarifen legt E-Plus zu seinem zehnjährigen Jubiläum auch neue Datentarife auf. Auch für die Nutzung des paketvermittelten GPRS-Datendienstes wird es eine Tarifautomatik geben, so dass man immer nach dem im Abrechnungszeitraum günstigsten Preismodell abgerechnet wird. Die Tarifautomatik gilt demnach in den seit Juni 2002 angebotenen Professional-Tarifen und für die Datentarife S, M, L und XL, für die ebenfalls neue Konditionen eingeführt werden. Weitere Details finden Sie in der News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10470.html .

    Eine weniger angenehme Nachricht gibt es für die Nutzer der Unified Mailbox. Bereits Anfang April hatten wir berichtet, dass E-Plus ab Juni die erst zwei Jahre zuvor gestartete Unified Mailbox wieder einstellen wird. Statt dessen sollen "vielfältige mobile Mailboxdienste" die grundlegenden Funktionen der Unified Mailbox übernehmen. Insbesondere für Vielnutzer ist Vorsicht geboten: Künftig entfällt zwar die monatliche Grundgebühr von 5 Euro, im Gegenzug werden allerdings zahlreiche Mailbox-Services zu Einzelpreisen berechnet. Der Kunde muss demnach jeweils für die konkrete Nutzung zahlen, was schnell zu höheren Kosten als den bisher für die Unified Mailbox berechneten 5 Euro pro Monat führen kann. Für das Abhören einer E-Mail am Handy muss ab Juni beispielsweise der normale E-Mail-to-Speech-Service genutzt werden und dieser wird bei jeder Nutzung mit 25 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Die Gesamtkosten können sich bei regelmäßiger Nutzung also zu einem erheblichen Posten auf der Mobilfunkrechnung aufsummieren.

  5. MMS-Empfang in den E-Netzen im Ausland kostenpflichtig

    Wie bereits berichtet ist für o2-Kunden der Empfang von MMS-Nachrichten im Ausland kostenpflichtig. Pro Nachricht werden 5 Cent plus 3 Cent je übertragenes Kilobyte berechnet. Auch E-Plus berechnet den Empfang mobiler Multimedia-Nachrichten bei einem Aufenthalt außerhalb des Heimatnetzes. Hier entsprechen die Kosten denen einer WAP-Verbindung im Netz des jeweiligen Roamingpartners. Eine exakte Aufstellung dieser Kosten, die von Land zu Land verschieden sind, hat E-Plus auf seiner Homepage abgelegt.

    Der MMS-Versand ist für E-Netz-Kunden im Ausland doppelt teuer. E-Plus berechnet die gleichen Gebühren wie innerhalb des Heimatnetzes zuzüglich der GPRS-Roaminggebühren. Bei o2 werden die gleichen Tarife wie innerhalb Deutschlands zuzüglich 5 Cent pro Mitteilung und 3 Cent pro Kilobyte erhoben.

    Besser haben es - zumindest derzeit noch - die Kunden der beiden D-Netze: Bei T-Mobile und Vodafone D2 gelten noch bis zum 31. Mai im Ausland die gleichen MMS-Preise wie in Deutschland. Der Empfang ist kostenlos. Ob es möglicherweise zum 1. Juni - rechtzeitig vor Beginn der Hauptreisezeit - zu Änderungen kommt, ist derzeit noch nicht absehbar.

    Tipp: Die MMS-Handys bieten die Möglichkeit, den MMS-Empfang auf den Aufenthalt im Heimatnetz zu beschränken oder Mitteilungen im Ausland gegebenenfalls manuell abzurufen. So ist man vor möglichen Kostenfallen sicher. Die Nutzung des MMS-Dienstes im Ausland ist überall dort möglich, wo bereits ein Roamingabkommen für den GPRS-Datendienst besteht. Das ist oft nur bei einem oder zwei Netzbetreibern im Gastland der Fall.

  6. mobilcom und Talkline mit Sonderaktionen im Mai

    Die Serviceprovider mobilcom und Talkline starten im Mai diverse Sonderaktionen. Während bei mobilcom Neukunden gleich mit mehreren Angeboten gelockt werden sollen, beschränkt sich Talkline auf das Nokia 6610 in Verbindung mit dem Tarif Talkline Joy zu einem Preis von 9,95 Euro. Das Angebot ist für die Mobilfunknetze T-D1, Vodafone D2 und E-Plus erhältlich. Nähere Informationen zu dem Tarif entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter der Adresse http://www.teltarif.de/s/s10477.html .

    mobilcom gewährt allen Kunden, die einen E-Plus-Laufzeitvertrag abschließen, bis zum 31. Mai ein Gesprächsguthaben von 20 Euro. Kunden, die zwei Handys benötigen, jedoch nur einen Vertrag abschließen möchten, erhalten bei Kauf eines Siemens C55 oder Siemens S45i zusätzlich ein CallYa-Paket mit dem Alcatel One Touch 311 gratis dazu. Beide Handy-Bundles sind zu einem Preis von 1 Euro in Verbindung mit dem T-Mobile-, Vodafone- oder E-Plus-SMS-Power-Tarif erhältlich. Egal für welches Netz man sich entscheidet, ist bei diesem Tarif bei einer monatlichen Grundgebühr von 9,95 Euro der Versand von bis zu 50 SMS inbegriffen. Nähere Informationen zu den weiteren Handy-Sonderangeboten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s10467.html .

  7. Volumentarif mit 5 GB Inklusivvolumen nun auch bei freenet günstiger

    Bereits in unserem letzten Newsletter haben wir darauf hingewiesen, dass sowohl GMX als auch 1&1 ihre monatliche Grundgebühr für die Volumentarife mit fünf Gigabyte Inklusivvolumen um zwei Euro gesenkt haben. Nun hat auch der Onlinedienst freenet.de nachgezogen und bietet seinen Tarif freenetDSL power für 12,90 Euro statt für bisher 14,90 Euro im Monat an. GMX verlangt für das faktisch gleiche Angebot 12,99 Euro, 1&1 berechnet monatlich 14,90 Euro.

  8. bycallnet stellt DSL-Testzugang zur Verfügung

    Der Düsseldorfer Internetprovider bycallnet fährt ab dem 1. Mai eine neue Schiene, um potenzielle Kunden von der bycallnetDSL-Flatrate zu überzeugen. Täglich stellt der Anbieter einen bycallnetDSL-Testzugang zum kostenlosen Surfen zur Verfügung.

    Auf einer extra eingerichteten Webseite werden täglich die Zugangsdaten veröffentlicht, wobei sich in unregelmäßigen Zeitabständen das Passwort ändert. Wer den Testzugang letztlich nutzen kann, ist dem Zufall überlassen, frei nach dem Motto: Wer zuerst kommt, malt zuerst! Demnach kann derjenige den DSL-Zugang von bycallnet testen, der die Benutzerdaten als erster eingetragen hat und sich erfolgreich authentisieren konnte. Für den jeweiligen Glückspilz soll der Zugang dann 24 Stunden zum kostenlosen Testsurfen freigeschaltet sein.

    Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Nutzer, die bisher einen volumen- oder zeitbasierten DSL-Tarif genutzt haben. Diese sollen sich von den Vorteilen der bycallnet-DSL-Flatrate überzeugen, die zu einem Monatspreis von 19,49 Euro auf Basis von T-DSL angeboten wird.

  9. Spartipp: Interneteinwahl über Call by Call im Ortsnetz

    Der Start von Call by Call im Ortsnetz sorgt nicht nur für günstiges Telefonieren im Festnetz, sondern bietet noch eine weitere interessante Sparmöglichkeit für den Internetzugang über analoge Modems oder über ISDN. Mittels Call by Call lassen sich derzeit auch die Vielzahl der offenen Einwahlnummern ins Internet anwählen. Bei den aktuellen Gesprächspreisen für Ortsgespräche im Call-by-Call-Verfahren sind dabei Einsparungen von etwa 20 bis 30 Prozent zu erzielen.

    Dank der derzeitigen Spartarife von Centel, TeleDiscount, 01051 Telecom und Tele2, die zum Teil rund um die Uhr Ortsgespräche für einen Cent oder darunter anbieten, kann man hier zumindest zur Hauptzeit im Vergleich zu den Internet-by-Call-Angeboten eine Menge Geld sparen. Zur Hauptzeit von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr bezahlt man beim günstigsten Internet-by-Call-Anbieter freenet.de im Sorglos-Tarif beispielsweise 1,29 Cent bzw. 0,83 Cent bei Surfdirect, sofern man 5,9 Cent Einwahlgebühr akzeptiert. Über TeleDiscount bzw. 01051 und eine offene Einwahlnummer im gleichen Ortsnetz kommt man gerade einmal auf 0,9 bzw. 1 Cent. Plant man eine längere Surfsession, so kann sich auch das Angebot von Centel rechnen, das Ortsgespräche zu einem Preis von 0,8 Cent anbietet, allerdings im ungünstigen 4-Minuten-Takt abrechnet. Für das Wochenende empfiehlt sich in der Zeit von 8 bis 18 Uhr der Anbieter Tele2 gefolgt von einer offenen Einwahlnummer, sofern man am Sonntag aufgrund des XXL-Tarifes der Deutschen Telekom nicht ohnehin bereits kostenfrei surfen kann.

    Wir haben diesen Spartrick getestet und festgestellt, dass die Einwahl ins Internet bei allen verfügbaren Anbietern funktioniert. Details dazu, eine genaue Anleitung, wie der Trick funktioniert und welche Zukunft der Spartipp hat, lesen Sie bitte in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10456.html.

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