Newsletter 17/03 vom 24.04.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 24.04.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Der Countdown läuft: teltarif informiert über Call-by-Call im Ortsnetz
  2. Call by Call im Ortsnetz: Anbieter eröffnen Preiskampf
  3. Tarifänderungen Festnetz
  4. 0192/0193-Dialer sind unzulässig, TV-Glücksspiele über 0137-Nummern könnten es werden
  5. Spam: Neue Abzock-Welle per SMS
  6. Vodafone: Kostenlose Zusatz-Datenkarte zum GPRS-Optionstarif
  7. AS-Infodienste: Zusatzfeatures für die CallingCard
  8. 1&1, GMX und regioDSL ändern DSL-Konditionen
  9. Änderungen bei Internet-by-Call-Angeboten
  10. Datenbank um XXL-Einwahlnummern umfangreich aktualisiert
  1. Der Countdown läuft: teltarif informiert über Call-by-Call im Ortsnetz

    Es ist ein bisschen wie Ende 1997, vor der Einführung von Call-by-Call: Ab morgen können mehr als 20 Anbieter Ortsgespräche anbieten. Zum Start am 25.  April rechnen wir mit etwa fünf Anbietern, langfristig werden sicherlich fast alle der 20 Anbieter, die in den letzten Wochen mit der Deutschen Telekom Verträge über die Zusammenschaltung der Netze abgeschlossen haben, diese auch nutzen. Die Zahl der Anbieter sorgt für starken Wettbewerb - die Konkurrenten wollen der Telekom mit Kampfpreisen Paroli bieten. Derzeit hält die Telekom im Ortsbereich noch einen Marktanteil von mehr als 95 Prozent. Bei Ferngesprächen ist die freie Betreiberauswahl im Call-by-Call-Verfahren bereits seit mehr als fünf Jahren möglich. Die Telefonpreise in diesem Bereich purzelten seitdem um rund 90 Prozent in den Keller.

    Rechtzeitig zum Start am morgigen Freitag finden Sie bei teltarif.de ein umfassendes Informationsangebot. Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Anbieterwahl bei Ortsgesprächen haben wir für Sie bereits auf einer Infoseite unter der Adresse http://www.teltarif.de/ortsnetz.html zusammengestellt. So erfahren Sie beispielsweise, was ist mit dem feinen Unterschied zwischen "Ortsgesprächen" und "Nahgesprächen" auf sich hat. Sobald die jeweiligen Preise bekannt gegeben wurden, finden Sie diese in unserer Tarifdatenbank und der aktuellen Berichterstattung auf unserer Homepage http://www.teltarif.de/ .

  2. Call by Call im Ortsnetz: Anbieter eröffnen Preiskampf

    Der schwedische Anbieter Tele2 kündigte für Ortsgespräche einen Tarif von 1,5 Cent je Minute an. "Wenn die Preise der Konkurrenten tiefer liegen, werden wir eben noch weiter herunter gehen", sagte Deutschland-Chef Roman Schwarz gegenüber dem Handelsblatt.

    Als erster Anbieter hat am Dienstagmorgen Arcor seine ab Freitag gültigen Preise für Orts- und Nahgespräche bekannt gegeben: Arcor verlangt für ein einminütiges Ortsgespräch einen Tiefpreis von 1,49 Cent an Wochenenden rund um die Uhr. An Werktagen liegt der Minutenpreis von 7 bis 18 Uhr bei 4,5 Cent, zwischen 18 und 20 Uhr bei 3,1 Cent und in der Nebenzeit bei 1,7 Cent pro Minute. Eine Anmeldung ist zur Nutzung von Arcor Call by Call nicht notwendig. Abgerechnet wird im Minutentakt ohne zusätzlichen Verbindungspreis über die Rechnung der Deutschen Telekom.

    Auch 3U Telecom hat inzwischen die Karten auf den Tisch gelegt: Ortsgespräche werden ab dem 25. April an Werktagen zwischen 8 und 18 Uhr mit 1,99 Cent pro Minute berechnet, in der restlichen Zeit - auch am kompletten Wochenende - werden 1,49 Cent fällig. Im Gegensatz zu Arcor ist 3U zu Beginn nicht bundesweit verfügbar, dafür rechnet der Anbieter im kundenfreundlichen Sekundentakt ab.

    In der Startphase sollen in circa 1 500 Orten günstigere Ortsgespräche möglich sein. Nach und nach werden die einzelnen Ortsnetze von der Deutschen Telekom freigeschaltet. Um herauszufinden, ob auch aus das Ortsnetz für Call-by-Call-Ortsgespräche über 3U freigeschaltet ist, in dem man sich gerade aufhält, kann man die Testnummer 01078 0311 wählen. Hört man dann eine Ansage von 3U, wurde das Ortsnetz bereits freigeschaltet. Der Ansage sind dann auch die aktuellen Tarifinformationen zu entnehmen. Kann man keine Ansage von 3U hören, sind Ortsgespräche über 3U noch nicht möglich. In diesem Fall erhält man ab dem 25. April wie von uns bereits am Donnerstag gemeldet die folgende Ansage: "Der von Ihnen ausgewählte Netzbetreiber bietet den von Ihnen ausgewählten Dienst in Ihrem Bereich derzeit nicht an!".

    Tele2 und 01051 Telecom haben ihre Tarife für den morgigen Mittag und Nachmittag angekündigt. Diese werden unmittelbar nach Veröffentlichung bei uns verfügbar sein. Schauen Sie also ruhig einmal mehr als üblich auf unserer Homepage http://www.teltarif.de/ vorbei.

  3. Tarifänderungen Festnetz

    Aufgrund der zurückliegenden Feiertage, hat es in der letzten Woche nur sporadische Tarifänderungen im Festnetz für Fern- und Auslandsgespräche gegeben. Zu sehr dominiert derzeit das Thema "Call by Call im Ortsnetz".

    Vorsicht ist seit Kurzem bei der Wahl der 01077 von Callax sowie der 0190 037 von Fonfux geboten. Ab sofort wird bei beiden Anbietern wieder ein einheitlicher Tarif rund um die Uhr angeboten. Durch die Aufhebung der Trennung in Haupt- und Nebenzeit, werden Gespräche über beide Anbieter in der Nebenzeit deutlich teurer. Callax berechnet nun wieder rund um die Uhr 2,6 Cent, bei Fonfux werden rund um die Uhr 2,8 Cent fällig. Beide Anbieter rechnen im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom ab.

    Die Gesellschaften der Telediscount-Gruppe haben kurz vor den Feiertagen zahlreiche Minutenpreise zu Zielen im Ausland gesenkt. Auch der Anbieter 010012 hat zu einigen Zielen im Ausland seine Tarife gesenkt. So ist beispielsweise China für 6,2 Cent pro Minute, Italien für 3 Cent pro Minute und Spanien und die USA für 3,1 Cent pro Minute zu erreichen.

    Teurer werden ab dem 30. April Gespräche zu einigen Zielen über die 01081. So wird beispielsweise der Minutenpreis für Gespräche nach Chile, Portugal und Luxemburg ab kommendem Mittwoch auf 4 Cent angehoben.

    Eine Übersicht über die günstigsten Minutenpreise können Sie wie gewohnt über unsere täglich aktualisierte Tarifabfrage einsehen.

  4. 0192/0193-Dialer sind unzulässig, TV-Glücksspiele über 0137-Nummern könnten es werden

    Wie ein Sprecher der Regulierungsbehörde gegenüber den Betreibern der Webseite dialerschutz.de erklärte, sind so genannte Dialer, die eine 0192- oder 0193-Nummer verwenden nicht zulässig, weil sie nicht den Nutzungsbetimmungen für die Vergabe dieser Rufnummern entsprächen. Die Regulierungsbehörde untersagt deshalb die Verwendung dieser Nummern für Dialer. Bisher laufen zwei Verfahren gegen Anbieter, die sich nicht an die Nutzungsbestimmungen gehalten haben. Notfalls will die Regulierungsbehörde die Zuteilung dieser Nummern widerrufen. Das bedeutet, dass die Nummer des Anbieters bei einem nachweislichen Verstoß gegen die Zuteilungsbestimmung abgeschaltet wird. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10416.html .

    Ebenfalls unzulässig könnten schon bald TV-Gewinnspiele über 0137-Nummern sein. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung planen die Bundesländer ein Lotto-Gesetz, mit dem die Glücksspiele in Deutschland neu geregelt werden sollen. Der Gesetz-Entwurf sieht auch vor, telefonische Gewinnspiele im Fernsehen komplett zu verbieten. Dies würde nicht nur die öffentlich rechtlichen Sender, sondern insbesondere auch die privaten TV-Anstalten hart treffen, bei denen inzwischen schon ganze Shows darauf basierenm, durch einen Anruf das weiterführende Programm mitzubestimmen. Die Planungen haben allerdings auch schon Gegner auf den Plan gerufen. Erwin Huber, Bayerns Medienminister und Staatskanzleichef, führte aus, dass das Land Bayern medienpolitisch daran interessiert sei, dass den betreffenden Sendern nicht die wirtschaftliche Existenzgrundlage entzogen wird. Insbesondere Spiele mit geringem Einsatz dürften nicht unmöglich gemacht werden, zumindest nicht für Privatsender, die sich nicht aus Rundfunkgebühren finanzieren.

  5. Spam: Neue Abzock-Welle per SMS

    Viele Handynutzer kennen das Problem, per SMS unaufgefordert Werbung zu erhalten. Nun schwappt offenbar eine neue SMS-Spam-Welle über Deutschland. Mehrere teltarif-Mitarbeiter haben heute und in den vergangenen Tagen die zweifelhaften Kurzmitteilungen auf ihren Mobiltelefonen empfangen, die bei einer Antwort richtig teuer werden. Normalerweise werden für eine SMS etwa 19 Cent berechnet, antwortet man jedoch auf die Abzock-Mitteilungen, ist man ganz schnell 2 Euro los. So heißt es beispielsweise in einer SMS: "hi mein schatz, komme heute abend später nach Hause :-( ... lass dich überraschen - geile reizwäsche - welche farbe denkst du? (1,99/sms)". Eine ähnliche Nachricht geisterte am Ostermontag durch die Mobilfunknetze, in denen sich "dein Osterhasi" zu Wort meldete. Auf den ersten Blick machte die Kurzmitteilung den Eindruck als hätte sie der oder die Liebste als kleine Aufmerksamkeit verschickt, erst am Ende machte die Klammerbemerkung (2 Euro pro SMS) darauf aufmerksam, dass auch hier eine dreiste Abzocke anläuft.

    Immerhin verstoßen diese SMS-Spammer nicht gegen das Preisauszeichnungsgesetz, denn die jeweiligen Preise werden ja genannt - allerdings muss man die Nachricht auch wirklich ganz lesen, um zu erfahren, was die Antwort kostet. Wir können nur raten, genau das zu tun, wenn man eine SMS von einem unbekannten Absender erhält. Und auch bei den Anworten ist Zurückhaltung geboten. Insbesondere bei Sonder- und Kurwahlnummern sollte man skeptisch werden und genau prüfen, an wen und zu welchen Konditionen man antwortet.

  6. Vodafone: Kostenlose Zusatz-Datenkarte zum GPRS-Optionstarif

    Handykunden, die häufig mobil im Internet surfen oder unterwegs E-Mails austauschen, haben in der Regel das Problem, während einer Online-Session telefonisch nicht erreichbar zu sein. Beim paketvermittelten GPRS-Datendienst wird zwar die Online-Session unterbrochen, wenn ein Telefonat geführt werden soll. Das ist allerdings nur ein schwacher Trost, wenn die SIM-Karte gerade nicht im Handy, sondern zum Beispiel in einem GSM-Modem steckt und man daher keine Anrufe entgegennehmen kann.

    Bei Vodafone haben Kunden mit Laufzeitvertrag ab dem 2. Mai die Möglichkeit, eine zusätzliche Datenkarte zu besonders günstigen Konditionen zu bekommen. Sie ist grundgebührfrei, wenn man die GPRS-Optionstarife Data L oder Data XL wählt. Wer sich für den Data M-Tarif entscheidet, muss mit einem Mindestumsatz von 5,95 Euro leben, wobei hierauf auch der Inklusivpreis des Data M-Tarifs angerechnet wird. Die Datenkarte gibt es auch unabhängig von einem bereits bestehenden Vodafone-Vertrag. In diesem Fall zahlt man allerdings 4,95 Euro monatliche Grundgebühr. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10403.html .

  7. AS-Infodienste: Zusatzfeatures für die CallingCard

    Sowohl Bestands- als auch Neukunden der AS-Infodienste GmbH haben nach wie vor die Möglichkeit, über die AS-CallingCard günstig vom Handy in das deutsche Festnetz zu telefonieren. Während andere Anbieter wegen einer Tarifanpassung der Deutschen Telekom die Preise für 0800-Rufnummern zum 1. April erhöht haben, weist AS-Infodienste daraufhin, dass bei ihrer Calling Card die Tarife vorerst konstant bleiben können. Das bedeutet, bis auf Weiteres kann zu einem Minutenpreis von 18,9 Cent vom Handy in das deutsche Festnetz telefoniert werden. Dies kann insbesondere für Kunden von Prepaid-Karten eine interessante Alternative zu den hohen Prepaid-Tarifen sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10405.html .

  8. 1&1, GMX und regioDSL ändern DSL-Konditionen

    Drei DSL-Anbieter vermelden in dieser Woche interessante Neuigkeiten. So können sich in Kürze Kunden des Internetproviders 1&1 über eine Preissenkung freuen, sofern sie das Flatrate-Angebot mit fünf Gigabyte Datenvolumen nutzen. Der monatliche Grundpreis soll hier von derzeit 16,90 Euro auf künftig 14,90 Euro gesenkt werden. Über den Zeitpunkt, ab dem die Preissenkung wirksam wird, heißt es in einer E-Mail an die Kunden, dass sie individuell ab der nächsten Abrechnungsperiode nach dem 30. April gelten soll.

    Noch günstiger kann man ein in den Grundzügen identisches Angebot in Kürze bei GMX nutzen. Zum 28. April wird der Tarif Internet.DSL 5000 von 14,99 Euro auf 12,99 Euro monatlich gesenkt. Auch hier wird der neue Tarif bei Bestandskunden ab dem nächst erreichbaren Abrechnungszeitraum berücksichtigt. Der Tarif Internet.DSL 5000 ist damit der günstigste Volumentarif für T-DSL-Anschlüsse und kann sowohl mit T-DSL 768 als auch mit T-DSL 1500 genutzt werden.

    Weniger erfreulich ist hingegen die Einstellung der T-DSL 1536 Flatrate von regioDSL. Nur zwei Wochen nach dem Start der im Vergleich sehr preiswerten Flatrate, hat der Anbieter aus Oelde diese nun wieder vom Markt genommen. Die schnelle Flatrate ohne Volumenbegrenzung, die den Backbone der Deutschen Telekom nutzt, hat sich offenbar für 59 Euro im Monat nicht finanziert. Überraschend kommt das nicht, immerhin nimmt der weitaus größere Provider Schlund&Partner 79,90 Euro im Monat für eine vergleichbare Leistung. Ebenfalls nicht mehr im Angebot von regioDSL ist die 2300 kbit-Flatrate, über dessen Realisierung sich der Provider sowieso die ganze Zeit nicht im Klaren war. Die anderen Angebote bleiben bis auf eine neu eingeführte einmalige Einrichtungsgebühr von 19,90 Euro unverändert.

  9. Änderungen bei Internet-by-Call-Angeboten

    Trotz der Osterfeiertage gab es auch in der vergangenen Woche wieder einige interessante Änderungen im Bereich der zahlreichen Internet-by-Call-Tarife. So hat beispielsweise freenet die verpflichtende Anmeldung für den Sorglos-Tarif abgeschafft. Rund um die Uhr werden bei diesem Angebot 1,29 Cent berechnet, was zur Hauptzeit gemeinsam mit dem Best-Tarif von avivo dem ersten Platz in unseren Tariftabellen entspricht, sofern man Angebote vernachlässigt, die ein zusätzliches Einwahlentgelt verlangen.

    Für Internetsurfer, denen ein Einwahlentgelt nichts ausmacht, ist das neue Angebot von Surfdirect interessant. Von Montag bis Freitag werden in der Zeit von 9 bis 18 Uhr 0,83 Cent pro Minute berechnet. Zusätzlich fällt ein Einwahlentgelt von 5,9 Cent an. In diesem Zeitfenster bietet surfdirect damit den günstigsten Internet-by-Call-Zugang. Weniger attraktiv ist der Tarif jedoch in der restlichen Zeit zwischen 18 und 9 Uhr sowie am kompletten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen. Hier werden neben den 5,9 Cent pro Einwahl vergleichsweise teure 1,84 Cent pro Minute berechnet.

    Etwas günstger sind die neuen Tarife von call2surf. Die drei neuen Tarife mit den Namen ONE, TWO und THREE sind zwar nicht unschlagbar günstig, sie werden aber alle im kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet. Im Tarif ONE gilt rund um die Uhr ein Minutenpreis von 1,48 Cent, ein Einwahlentgelt fällt nicht an. In zwei Zeitzonen aufgeteilt ist der Tarif call2surf.TWO. An Werktagen zwischen 9 und 18 Uhr berechnet der Ahauser Anbieter 1,79 Cent pro Minute, in der restlichen Zeit - also auch am kompletten Wochenende - werdem 1,39 Cent pro Minute verlangt. Auch bei diesem Tarif wird kein Einwahlentgelt berechnet. Rund um die Uhr 1,38 Cent pro Minute werden im Tarif call2surf.THREE berechnet. Allerdings fällt hier mit jeder Einwahl ein Entgelt von 2,55 Cent an. Dieser Tarif ersetzt den bisher nagebotenen FUN-Tarif, der nicht weiter beworben wird. Der Minutenpreis im FUN-Tarif ändert sich ab dem 15. Mai aufgrund stark verschlechterter Einkaufskonditionen auf 1,99 Cent pro Minute rund um die Uhr. Zusätzlich fallen 2,55 Cent Einwahlgebühr an. Weitere Informationen zu den Einwahldaten können Sie unserer Meldung auf der folgenden Seite entnehmen: http://www.teltarif.de/s/s10420.html

    Eine weitere Tarifsenkung vermeldet der Anbieter GMX für seinen Schmalband-Tarif GMX Internet. Bei diesem Tarif wird die Mindestnutzung von bisher 20 auf 12 Stunden pro Monat reduziert. Der monatliche Mindestumsatz verringert sich damit von 12 auf 7,20 Euro.

  10. Datenbank um XXL-Einwahlnummern umfangreich aktualisiert

    Für Nutzer der Telekom-Tarifoption xxl, die an Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen kostenfreie Gespräche in das deutsche Festnetz führen und über die offenen Einwahlnummern auch ohne weitere Kosten im Internet surfen können, haben wir unsere xxl-Datenbank rundum aktualisiert und um ein neues Feature erweitert.

    Insbesondere bei der kostenlosen Einwahl in das Internet hapert es grundlegend an der Verfügbarkeit. Viele xxl-Kunden berichten Woche für Woche, dass ihnen eine Einwahl unmöglich gewesen sei. Das Hauptproblem ist hierbei, dass zahlreiche Provider neue Einwahlnummern bewerben, diese jedoch tatsächlich gar nicht neu sind, sondern schon von einem anderen Anbieter genutzt werden. Immer häufiger kommt es vor, dass sich mehrere Anbieter eine Einwahlnummer teilen, was dementsprechend Überlastungen zur Folge hat.

    Um ein wenig Licht in die vielen, zum Teil sechsfach, genutzten Rufnummern zu bringen, bieten wir bei unserer xxl-Datenbank ab sofort ein zusätzliches Feature an: Jede Einwahlnummer wird nur noch einmal angezeigt, egal ob sie von einem oder mehreren Anbietern verwendet wird. Im Falle der Mehrfachnutzung einer Nummer werden sämtliche Anbieter daneben gelistet, die ebenfalls diese Einwahlnummer verwenden. Dadurch wird schnell ersichtlich, welche Einwahlnummern besonders oft angepriesen werden und welche Rufnummern von nur einem einzigen Anbieter genutzt werden. Die Chance auf eine freie Leitung ist bei letzteren naturgemäß höher als bei mehrfach genutzten.

    Die Datenbank finden Sie auf der Seite www.teltarif.de/i/einwahl.html . Um eine offene Einwahlnummer zu finden, verwenden Sie am besten unsere nach Vorwahlbereichen sortierten Listen oder die spezielle Suchfunktion.

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