- Der Countdown läuft: teltarif informiert über Call-by-Call im Ortsnetz
Es ist ein bisschen wie Ende 1997, vor der Einführung von
Call-by-Call: Ab morgen können
mehr als 20 Anbieter Ortsgespräche anbieten. Zum Start am 25.
April rechnen wir mit etwa fünf Anbietern, langfristig werden sicherlich
fast alle der 20 Anbieter, die in den letzten Wochen mit der
Deutschen Telekom Verträge über die Zusammenschaltung
der Netze abgeschlossen haben, diese auch nutzen.
Die Zahl der Anbieter sorgt für starken Wettbewerb -
die Konkurrenten
wollen der Telekom mit Kampfpreisen
Paroli bieten. Derzeit hält die Telekom im Ortsbereich noch
einen Marktanteil
von mehr als 95 Prozent. Bei Ferngesprächen ist die freie
Betreiberauswahl im
Call-by-Call-Verfahren bereits seit mehr als fünf Jahren möglich.
Die Telefonpreise
in diesem Bereich purzelten seitdem um rund 90 Prozent in
den
Keller.
Rechtzeitig zum Start am morgigen Freitag finden Sie bei
teltarif.de ein
umfassendes Informationsangebot. Die zehn wichtigsten Fragen und
Antworten zur
neuen Anbieterwahl bei Ortsgesprächen haben wir für Sie bereits
auf einer
Infoseite unter der Adresse
http://www.teltarif.de/ortsnetz.html
zusammengestellt. So
erfahren Sie
beispielsweise, was ist mit dem feinen Unterschied zwischen
"Ortsgesprächen" und
"Nahgesprächen" auf sich hat. Sobald die jeweiligen Preise
bekannt gegeben wurden,
finden Sie diese in unserer Tarifdatenbank
und der aktuellen Berichterstattung auf unserer Homepage
http://www.teltarif.de/ .
- Call by Call im Ortsnetz: Anbieter eröffnen Preiskampf
Der schwedische Anbieter Tele2 kündigte
für Ortsgespräche
einen Tarif von 1,5 Cent je Minute an. "Wenn die Preise der
Konkurrenten
tiefer liegen, werden wir eben noch weiter herunter gehen", sagte
Deutschland-Chef
Roman Schwarz gegenüber dem Handelsblatt.
Als erster Anbieter hat am Dienstagmorgen
Arcor seine
ab Freitag gültigen Preise für Orts- und Nahgespräche bekannt
gegeben: Arcor
verlangt für ein einminütiges Ortsgespräch einen Tiefpreis von
1,49 Cent an Wochenenden rund um die Uhr. An Werktagen
liegt der Minutenpreis
von 7 bis 18 Uhr bei 4,5 Cent, zwischen 18 und
20 Uhr bei
3,1 Cent und in der Nebenzeit bei 1,7 Cent pro Minute.
Eine Anmeldung
ist zur Nutzung von Arcor Call by Call nicht notwendig.
Abgerechnet wird im
Minutentakt ohne zusätzlichen Verbindungspreis über die Rechnung
der
Deutschen Telekom.
Auch 3U Telecom hat inzwischen die Karten
auf den Tisch
gelegt: Ortsgespräche werden ab dem 25. April an Werktagen
zwischen 8 und
18 Uhr mit 1,99 Cent pro Minute berechnet, in der
restlichen Zeit - auch am
kompletten Wochenende - werden 1,49 Cent fällig. Im
Gegensatz zu Arcor ist
3U zu Beginn nicht bundesweit verfügbar, dafür rechnet der
Anbieter im
kundenfreundlichen Sekundentakt ab.
In der Startphase sollen in circa 1 500 Orten
günstigere
Ortsgespräche möglich sein. Nach und nach werden die einzelnen
Ortsnetze von der
Deutschen Telekom freigeschaltet. Um herauszufinden, ob auch aus
das Ortsnetz für
Call-by-Call-Ortsgespräche über 3U freigeschaltet ist, in dem man
sich gerade
aufhält, kann man die Testnummer 01078 0311 wählen. Hört
man dann eine Ansage von
3U, wurde das Ortsnetz bereits freigeschaltet. Der Ansage sind
dann auch die
aktuellen Tarifinformationen zu entnehmen. Kann man keine Ansage
von 3U hören,
sind Ortsgespräche über 3U noch nicht möglich. In diesem Fall
erhält man ab dem
25. April wie von uns bereits am Donnerstag gemeldet die
folgende Ansage: "Der
von Ihnen ausgewählte Netzbetreiber bietet den von Ihnen
ausgewählten Dienst in
Ihrem Bereich derzeit nicht an!".
Tele2 und 01051 Telecom
haben ihre Tarife für den morgigen Mittag und Nachmittag angekündigt.
Diese werden unmittelbar nach Veröffentlichung bei uns verfügbar sein.
Schauen Sie also ruhig einmal mehr als üblich auf unserer Homepage
http://www.teltarif.de/ vorbei.
- Tarifänderungen Festnetz
Aufgrund der zurückliegenden Feiertage, hat es in der letzten
Woche nur sporadische
Tarifänderungen im Festnetz für Fern- und Auslandsgespräche
gegeben. Zu sehr dominiert
derzeit das Thema "Call by Call im Ortsnetz".
Vorsicht ist seit Kurzem bei der Wahl der 01077 von
Callax
sowie der 0190 037 von Fonfux
geboten. Ab sofort wird bei
beiden Anbietern wieder ein einheitlicher Tarif rund um die Uhr
angeboten. Durch die
Aufhebung der Trennung in Haupt- und Nebenzeit, werden Gespräche
über beide Anbieter
in der Nebenzeit deutlich teurer. Callax berechnet nun wieder
rund um die Uhr
2,6 Cent, bei Fonfux werden rund um die Uhr 2,8 Cent
fällig. Beide Anbieter
rechnen im Minutentakt über die Rechnung der
Deutschen Telekom
ab.
Die Gesellschaften der
Telediscount-Gruppe haben kurz
vor den Feiertagen zahlreiche Minutenpreise zu Zielen im Ausland
gesenkt. Auch der Anbieter
010012 hat zu einigen Zielen im
Ausland seine Tarife gesenkt.
So ist beispielsweise China für 6,2 Cent pro Minute, Italien
für 3 Cent pro
Minute und Spanien und die USA für 3,1 Cent pro Minute zu
erreichen.
Teurer werden ab dem 30. April Gespräche zu einigen
Zielen über die
01081. So wird beispielsweise der
Minutenpreis für Gespräche
nach Chile, Portugal und Luxemburg ab kommendem Mittwoch auf
4 Cent angehoben.
Eine Übersicht über die günstigsten Minutenpreise können Sie
wie gewohnt
über unsere täglich aktualisierte
Tarifabfrage einsehen.
- 0192/0193-Dialer sind unzulässig, TV-Glücksspiele über 0137-Nummern könnten es werden
Wie ein Sprecher der Regulierungsbehörde gegenüber den Betreibern
der Webseite
dialerschutz.de
erklärte, sind so
genannte Dialer, die eine 0192- oder
0193-Nummer
verwenden nicht zulässig, weil sie nicht den Nutzungsbetimmungen
für die
Vergabe dieser Rufnummern entsprächen. Die Regulierungsbehörde
untersagt
deshalb die Verwendung dieser Nummern für Dialer. Bisher laufen
zwei Verfahren
gegen Anbieter, die sich nicht an die Nutzungsbestimmungen
gehalten haben.
Notfalls will die Regulierungsbehörde die Zuteilung dieser
Nummern widerrufen.
Das bedeutet, dass die Nummer des Anbieters bei einem
nachweislichen Verstoß
gegen die Zuteilungsbestimmung abgeschaltet wird. Weitere
Informationen zu diesem
Thema finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10416.html .
Ebenfalls unzulässig könnten schon bald TV-Gewinnspiele über
0137-Nummern
sein. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung planen die
Bundesländer ein
Lotto-Gesetz, mit dem die Glücksspiele in Deutschland neu
geregelt werden sollen.
Der Gesetz-Entwurf sieht auch vor, telefonische Gewinnspiele im
Fernsehen komplett
zu verbieten. Dies würde nicht nur die öffentlich rechtlichen
Sender, sondern
insbesondere auch die privaten TV-Anstalten hart treffen, bei
denen inzwischen
schon ganze Shows darauf basierenm, durch einen Anruf das
weiterführende Programm
mitzubestimmen.
Die Planungen haben allerdings
auch schon Gegner
auf den Plan gerufen. Erwin Huber, Bayerns Medienminister und
Staatskanzleichef,
führte aus, dass das Land Bayern medienpolitisch daran
interessiert sei, dass den
betreffenden Sendern nicht die wirtschaftliche Existenzgrundlage
entzogen wird.
Insbesondere Spiele mit geringem Einsatz dürften nicht unmöglich
gemacht werden,
zumindest nicht für Privatsender, die sich nicht aus
Rundfunkgebühren finanzieren.
- Spam: Neue Abzock-Welle per SMS
Viele Handynutzer kennen das Problem, per
SMS unaufgefordert Werbung zu erhalten.
Nun schwappt offenbar eine neue SMS-Spam-Welle über Deutschland.
Mehrere
teltarif-Mitarbeiter haben heute und in den vergangenen Tagen die
zweifelhaften
Kurzmitteilungen auf ihren Mobiltelefonen empfangen, die bei
einer Antwort richtig
teuer werden. Normalerweise werden für eine SMS etwa
19 Cent berechnet,
antwortet man jedoch auf die Abzock-Mitteilungen, ist man ganz
schnell 2 Euro
los. So heißt es beispielsweise in einer SMS: "hi mein schatz,
komme heute abend
später nach Hause :-( ... lass dich überraschen - geile
reizwäsche - welche farbe
denkst du? (1,99/sms)". Eine ähnliche Nachricht geisterte am
Ostermontag durch die
Mobilfunknetze, in denen sich "dein Osterhasi" zu Wort meldete.
Auf den ersten
Blick machte die Kurzmitteilung den Eindruck als hätte sie der
oder die Liebste
als kleine Aufmerksamkeit verschickt, erst am Ende machte die
Klammerbemerkung
(2 Euro pro SMS) darauf aufmerksam, dass auch hier eine
dreiste Abzocke anläuft.
Immerhin verstoßen diese SMS-Spammer nicht gegen das
Preisauszeichnungsgesetz,
denn die jeweiligen Preise werden ja genannt - allerdings muss
man die Nachricht
auch wirklich ganz lesen, um zu erfahren, was die Antwort kostet.
Wir können nur
raten, genau das zu tun, wenn man eine SMS von einem unbekannten
Absender erhält.
Und auch bei den Anworten ist Zurückhaltung geboten.
Insbesondere bei Sonder- und
Kurwahlnummern sollte man skeptisch werden und genau prüfen, an
wen und zu welchen
Konditionen man antwortet.
- Vodafone: Kostenlose Zusatz-Datenkarte zum GPRS-Optionstarif
Handykunden, die häufig mobil im Internet surfen oder unterwegs
E-Mails
austauschen, haben in der Regel das Problem, während einer
Online-Session
telefonisch nicht erreichbar zu sein. Beim paketvermittelten
GPRS-Datendienst wird zwar die
Online-Session
unterbrochen, wenn ein Telefonat geführt werden soll. Das ist
allerdings nur ein
schwacher Trost, wenn die SIM-Karte gerade nicht im Handy,
sondern zum Beispiel
in einem GSM-Modem steckt und man daher keine Anrufe
entgegennehmen kann.
Bei Vodafone haben Kunden mit
Laufzeitvertrag
ab dem 2. Mai die Möglichkeit, eine zusätzliche
Datenkarte zu besonders
günstigen Konditionen zu bekommen. Sie ist grundgebührfrei, wenn
man die
GPRS-Optionstarife Data L oder Data XL wählt. Wer sich für den
Data M-Tarif
entscheidet, muss mit einem Mindestumsatz von 5,95 Euro
leben, wobei hierauf
auch der Inklusivpreis des Data M-Tarifs angerechnet wird. Die
Datenkarte gibt es
auch unabhängig von einem bereits bestehenden Vodafone-Vertrag.
In diesem Fall
zahlt man allerdings 4,95 Euro monatliche Grundgebühr.
Weitere Informationen
finden Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10403.html .
- AS-Infodienste: Zusatzfeatures für die CallingCard
Sowohl Bestands- als auch Neukunden der
AS-Infodienste GmbH haben nach wie
vor die Möglichkeit,
über die AS-CallingCard günstig vom Handy in das deutsche
Festnetz zu telefonieren.
Während andere Anbieter wegen einer Tarifanpassung der
Deutschen Telekom die Preise für
0800-Rufnummern zum
1. April erhöht haben, weist AS-Infodienste daraufhin, dass
bei ihrer Calling
Card die Tarife vorerst konstant bleiben können. Das bedeutet,
bis auf Weiteres
kann zu einem Minutenpreis von 18,9 Cent vom Handy in das
deutsche Festnetz
telefoniert werden. Dies kann insbesondere für Kunden von
Prepaid-Karten eine
interessante Alternative zu den hohen Prepaid-Tarifen sein.
Weitere Informationen
hierzu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10405.html .
- 1&1, GMX und regioDSL ändern DSL-Konditionen
Drei DSL-Anbieter vermelden in dieser
Woche interessante
Neuigkeiten. So
können sich in Kürze Kunden des Internetproviders 1&1 über
eine Preissenkung
freuen, sofern sie das Flatrate-Angebot mit fünf Gigabyte
Datenvolumen nutzen.
Der monatliche Grundpreis soll hier von derzeit 16,90 Euro
auf künftig
14,90 Euro gesenkt werden. Über den Zeitpunkt, ab dem die
Preissenkung
wirksam wird, heißt es in einer E-Mail an die Kunden, dass
sie individuell
ab der nächsten Abrechnungsperiode nach dem 30. April gelten
soll.
Noch günstiger kann man ein in den Grundzügen identisches
Angebot in Kürze
bei GMX nutzen. Zum 28. April wird der
Tarif
Internet.DSL 5000 von
14,99 Euro auf
12,99 Euro monatlich gesenkt. Auch hier wird der neue
Tarif bei Bestandskunden ab
dem nächst
erreichbaren Abrechnungszeitraum berücksichtigt.
Der Tarif
Internet.DSL 5000 ist damit der günstigste Volumentarif für
T-DSL-Anschlüsse
und kann sowohl mit T-DSL
768 als auch mit
T-DSL 1500 genutzt
werden.
Weniger erfreulich ist hingegen die Einstellung der T-DSL 1536
Flatrate von
regioDSL. Nur zwei Wochen nach dem
Start der im
Vergleich sehr preiswerten Flatrate, hat der Anbieter aus Oelde
diese nun wieder
vom Markt genommen. Die schnelle Flatrate ohne
Volumenbegrenzung, die den
Backbone der Deutschen Telekom nutzt,
hat sich offenbar
für 59 Euro im Monat nicht finanziert. Überraschend kommt
das nicht, immerhin
nimmt der weitaus größere Provider
Schlund&Partner
79,90 Euro im Monat für eine vergleichbare Leistung.
Ebenfalls nicht mehr im
Angebot von regioDSL ist die 2300 kbit-Flatrate, über dessen
Realisierung
sich der Provider sowieso die ganze Zeit nicht im Klaren war.
Die anderen Angebote
bleiben bis auf eine neu eingeführte einmalige Einrichtungsgebühr
von 19,90 Euro
unverändert.
- Änderungen bei Internet-by-Call-Angeboten
Trotz der Osterfeiertage gab es auch in der vergangenen Woche
wieder einige interessante
Änderungen im Bereich der zahlreichen Internet-by-Call-Tarife.
So hat beispielsweise
freenet die verpflichtende Anmeldung für
den
Sorglos-Tarif
abgeschafft. Rund um die Uhr werden
bei diesem Angebot 1,29 Cent berechnet, was zur Hauptzeit
gemeinsam mit dem
Best-Tarif von
avivo dem
ersten Platz in unseren Tariftabellen entspricht, sofern
man Angebote vernachlässigt, die ein
zusätzliches Einwahlentgelt verlangen.
Für Internetsurfer, denen ein Einwahlentgelt nichts ausmacht,
ist das neue Angebot
von Surfdirect interessant. Von Montag
bis Freitag werden in der
Zeit von 9 bis 18 Uhr 0,83 Cent pro Minute berechnet.
Zusätzlich fällt ein
Einwahlentgelt von 5,9 Cent an. In diesem Zeitfenster
bietet surfdirect damit den
günstigsten Internet-by-Call-Zugang. Weniger attraktiv ist der
Tarif jedoch in der
restlichen Zeit zwischen 18 und 9 Uhr sowie am kompletten
Wochenende und an
bundeseinheitlichen Feiertagen. Hier werden neben den
5,9 Cent pro Einwahl
vergleichsweise teure 1,84 Cent pro Minute berechnet.
Etwas günstger sind die neuen Tarife von
call2surf. Die
drei neuen Tarife mit den Namen ONE, TWO und THREE sind zwar
nicht unschlagbar günstig,
sie werden aber alle im kundenfreundlichen Sekundentakt
abgerechnet. Im Tarif ONE gilt
rund um die Uhr ein Minutenpreis von 1,48 Cent, ein
Einwahlentgelt fällt nicht an.
In zwei Zeitzonen aufgeteilt ist der Tarif call2surf.TWO. An
Werktagen zwischen 9 und
18 Uhr berechnet der Ahauser Anbieter 1,79 Cent pro
Minute, in der restlichen
Zeit - also auch am kompletten Wochenende - werdem 1,39 Cent
pro Minute verlangt.
Auch bei diesem Tarif wird kein Einwahlentgelt berechnet. Rund
um die Uhr 1,38 Cent
pro Minute werden im Tarif call2surf.THREE berechnet. Allerdings
fällt hier mit jeder
Einwahl ein Entgelt von 2,55 Cent an. Dieser Tarif ersetzt
den bisher nagebotenen
FUN-Tarif, der nicht weiter beworben wird. Der Minutenpreis im
FUN-Tarif ändert sich ab
dem 15. Mai aufgrund stark verschlechterter
Einkaufskonditionen auf 1,99 Cent
pro Minute rund um die Uhr. Zusätzlich fallen 2,55 Cent
Einwahlgebühr an. Weitere
Informationen zu den Einwahldaten können Sie unserer Meldung auf
der folgenden Seite
entnehmen:
http://www.teltarif.de/s/s10420.html
Eine weitere Tarifsenkung vermeldet der Anbieter
GMX für seinen
Schmalband-Tarif GMX Internet.
Bei diesem Tarif wird
die Mindestnutzung von bisher 20 auf 12 Stunden pro Monat
reduziert. Der monatliche
Mindestumsatz verringert sich damit von 12 auf 7,20 Euro.
- Datenbank um XXL-Einwahlnummern umfangreich aktualisiert
Für Nutzer der Telekom-Tarifoption xxl, die an Sonn- und
bundeseinheitlichen Feiertagen
kostenfreie Gespräche in das deutsche Festnetz führen und über
die offenen Einwahlnummern
auch ohne weitere Kosten im Internet surfen können, haben wir
unsere
xxl-Datenbank rundum
aktualisiert und um ein neues Feature erweitert.
Insbesondere bei der kostenlosen Einwahl in das Internet
hapert es grundlegend
an der Verfügbarkeit. Viele xxl-Kunden berichten
Woche für Woche,
dass ihnen eine Einwahl unmöglich gewesen sei. Das Hauptproblem
ist hierbei, dass
zahlreiche Provider neue Einwahlnummern bewerben, diese jedoch
tatsächlich gar nicht neu sind,
sondern schon von einem anderen Anbieter genutzt werden. Immer
häufiger kommt es vor, dass sich
mehrere Anbieter eine Einwahlnummer teilen, was dementsprechend
Überlastungen zur Folge hat.
Um ein wenig Licht in die vielen, zum Teil sechsfach,
genutzten Rufnummern zu bringen,
bieten wir bei unserer xxl-Datenbank ab sofort ein zusätzliches
Feature an: Jede Einwahlnummer
wird nur noch einmal angezeigt, egal ob sie von einem oder
mehreren Anbietern verwendet wird.
Im Falle der Mehrfachnutzung einer Nummer werden sämtliche
Anbieter daneben gelistet, die
ebenfalls diese Einwahlnummer verwenden. Dadurch wird schnell
ersichtlich, welche
Einwahlnummern besonders oft angepriesen werden und welche
Rufnummern von nur einem einzigen
Anbieter genutzt werden. Die Chance auf eine freie Leitung ist
bei letzteren naturgemäß
höher als bei mehrfach genutzten.
Die Datenbank finden Sie auf der Seite
www.teltarif.de/i/einwahl.html .
Um eine offene Einwahlnummer
zu finden, verwenden Sie am besten unsere nach Vorwahlbereichen
sortierten Listen oder
die spezielle Suchfunktion.
.
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