- Vodafone stellt neue GPRS-Tarife vor / Neue GPRS-Tarife bei T-Mobile gestartet
Nachdem bei T-Mobile die neuen, auf der
CeBIT 2003
vorgestellten GPRS-Tarife seit 15. April gelten, hat
mittlerweile auch
Vodafone neue GPRS-Tarife vorgestellt,
die ab
dem 2. Mai verfügbar sind.
Als Grundeinstellung sieht Vodafone den Tarif GPRS-by-Call
vor. Dabei werden
wie bisher 2 Cent pro Stunde und Sitzung verrechnet.
Verbindungen zu
Vodafone-Live! werden abweichend mit
9 Cent
pro 10 kB
abgerechnet, andere WAP-Seiten und Internetsitzungen mit
19 Cent pro 20 kB.
Zusätzlich kann der D2-Kunde zu einem bestehenden
Vodafone-Sun, -Fun,
-Classic oder -Premium-Tarif drei Datenoptionen hinzubuchen:
Die kleinste
Option, Data M, kostet 4,95 Euro. Benötigt man mehr
Datenvolumen als die
automatisch enthaltenen 1 MB, so kosten 20 KB jeweils
9 Cent.
Für Kunden mit höherem Datentransfer bieten sich die Optionen L
und XL an.
Diese bieten 5 bzw. 20 MB Inklusivvolumen und kosten
9,95 bzw.
29,95 Euro. Ein zusätzlicher Datenblock kostet wie bei Data
M jeweils
9 Cent ist allerdings 30 bzw. 50 KB groß. Data
M, L und XL sind
somit identisch mit den Tarifen Data 1, 5 und 20 von T-Mobile.
Alle weiteren
Details zu den neuen D2-Tarifen entnehmen Sie der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10383.html .
Passend zur obigen Preissenkung von Vodafone und dem Start
der neuen
GPRS-Tarife bei T-Mobile hat teltarif die Infoseiten zu GPRS
erweitert und
aktualisiert. Diese finden Sie unter
http://www.teltarif.de/i/gprs.html .
Eine umfassende Aufstellung aller Tarife nebst Vergleich bietet
die Seite
http://www.teltarif.de/i/gprs-kosten.html .
- Victorvox und Telco präsentieren neue Tarife
Die beiden Service-Provider Vivtorvox
und Telco haben ihr Produktportfolio
ergänzt. Bei Victorvox wurde die Tarifstruktur gleich in
mehrerlei
Hinsicht verändert. So werden seit heute die Originaltarife
TellySmile von T-Mobile, Vodafone-Sun sowie die E-Plus-Tarife
Privat, Time&More Student 20 und Professional S
nicht mehr angeboten. Auch der Victorvox-Tarif "Fair Basic
Light"
ist für die drei Netze aus dem Produktportfolio
gestrichen worden.
Im Gegenzug wird in den Netzen von T-Mobile, Vodafone und
E-Plus der Tarif
"Fair Medium Profi" angeboten. Dieser platziert sich
zwischen den bereits
existierenden Tarifen "Fair Medium" und "Fair Large".
Bei einer monatlichen
Grundgebühr von 14,95 Euro sind Gespräche in das deutsche
Festnetz ab 5 Cent
möglich, Mobilfunkgespräche können ab 24 Cent geführt
werden. Genauere Tarifinformationen
entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10377.html .
Einen neuen Tarif der sich insbesondere an
SMS- und
MMS-Schreiber richten soll, hat
neuerdings der Mobilfunk-Provider Telco im Angebot.
Der Tarif mit dem Namen Telco Media kann jedoch leider nicht
wirklich überzeugen. Zum einen
werden die ohnehin nicht sonderlich günstigen Minutenpreise im
kundenunfreundlichen 60/10-Takt
abgerechnet, zum anderen müssen zusätzliche MMS-Pakete gekauft
werden, damit man bei
dem Versand überhaupt etwas sparen kann. Für ein Paket von
10 MMS müssen monatlich
3,49 Euro extra investiert werden, was eine Ersparnis von
4 Cent pro MMS
ausmacht. Leider gelten die im Paket enthaltenen MMS auch nur
für den netzinternen
Versand und bis zu einer Größe von 30 Kilobyte. Im
Abrechnungsmonat nicht genutzte
MMS können zudem nicht in den Folgemonat übertragen werden.
- XXL-Tarif der Deutschen Telekom weitere 15 Monate genehmigt
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) einem Antrag der
Deutschen Telekom
zugestimmt, wonach auch die kommenden 15 Monate die Tarife
T-ISDN XXL bzw.
T-Net XXL sowie
T-Net 100 angeboten
werden dürfen. Darüber
hinaus hat die Telekom auch neue Nutzungszahlen der Tarife
veröffentlicht.
Demnach nutzen mittlerweile rund drei Millionen Kunden die
Sonntags-Flatrate
T-ISDN XXL-Tarif. Zum Jahresende 2002 waren es noch rund
2,7 Millionen
Kunden. Beim analogen T-Net 100 Anschluss verzeichnet die
Telekom rund vier
Millionen Nutzer.
Detailierte Informationen zu den Anschluss-Varianten XXL und
T-Net 100 finden
Sie in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10388.html .
- Call by Call im Ortsnetz kann am 25. April starten
Nun geht alles also doch seinen geplanten Weg: Call by Call im
Ortsnetz wird aller
Voraussicht nach nun doch schon am 25. April starten können.
Das Verwaltungsgericht
Köln hat eine Anfang April von Arcor
eingereichte
Klage auf gemeinsame und schnelle
Einführung von Call by Call
und Preselection im Ortsnetzbereich
abgelehnt. Während
die Call-by-Call-Angebote nun ab Ende April vermarktet werden
können, wird Preselection
im Ortsnetz erst ab dem 9. Juli möglich sein.
Arcor hatte mit der Klage einen einheitlichen Start
durchsetzen wollen. Das Unternehmen
befürchtet, dass die Kunden nach der Eingewöhnungsphase auch im
Juli weiter Call by Call
nutzen, anstatt auf eine dauerhafte Voreinstellung zu wechseln.
Preselection-Angeboten
werden somit nach Befürchtung von Arcor weniger Bedeutung
zukommen.
Trotz der Entscheidung wird Arcor vom 25. April an
bundesweit Call by Call im
Ortsnetz anbieten. Neben Arcor wollen auch
01051,
Tele2 und MCI Call by
Call im Ortsnetz
anbieten. Informationen zu Tarifen liegen uns derzeit noch nicht
vor, wir werden aber
sobald uns Informationen erreichen, auf unserer Webseite und
natürlich auch im Newsletter
über die Tarife berichten.
- Tarifänderungen im Festnetz
Einen bunten Mix an neuen Auslandsaktionen und Tarifänderungen
bei nationalen Gesprächen
hat es auch wieder in der vergangenen Woche gegeben. Besonders
günstig kann man neuerdings
über die Einwahlnummer 0190 031 von
Teledump in die deutschen
Mobilfunknetze telefonieren. Der Anbieter aus dem Hause
Telediscount
verlangt bis auf Weiteres nur noch 14,9 Cent pro Minute.
Etwas teurer und inzwischen
offenbar auch bundesweit verfügbar ist
Maestro Telecom mit
15 Cent pro Minute über die Netzkennzahl 01015. Bei beiden
Anbietern wird im Minutentakt
über die Rechnung der
Deutschen Telekom abgrechnet.
Noch bis zum 10. Mai sind auch über die 01050 von
Talkline ID
Gespräche in die Mobilfunknetze günstiger. Im Rahmen einer
Sonderaktion werden statt der
normal üblichen 30 Cent lediglich 18,2 Cent pro Minute
berechnet. Eine unbefristete Tarifänderung findet bei Gesprächen
ins deutsche Festnetz statt. Hier zahlt der Kunde neuerdings
von Montag bis Freitag von 18 bis 21 Uhr 2,6 Cent und
von 21 bis 24 Uhr
1,74 Cent pro Minute. Zuvor lagen die Minutenpreise in der
Zeit von 18 bis 20 Uhr
bei 2,45 Cent und zwischen 20 und 24 Uhr bei
1,77 Cent pro Minute.
Bei den 01058-Ablegern
maxTEL und
Calladin hat sich zwar nichts an den
Tarifen geändert, jedoch
wurde die Abrechnung umgestellt.
Beide Anbieter rechnen zukünftig um ungünstigen 3-Minutentakt ab,
im Gegenzug entfällt das
Verbindungsentgelt in Höhe von 3 Cent. Zumindest bei
Gesprächen ins Ausland bleibt bei
Calladin der Minutentakt allerdings bestehen.
Wenig überzeugend sind die neuen Call-by-Call-Tarife von
Telegate.
Wie bereits berichtet, kosten Gespräche ins deutsche Festnetz
rund um die Uhr 2,99 Cent
pro Minute. Telefonate in die Mobilfunknetze schlagen mit
24,99 Cent pro Minute zu Buche.
Wirklich teuer wird es bei Gesprächen ins Ausland. Wählt man die
Netzkennzahl 01080 vor, werden
in die Festnetze vieler europäischer Länder sowie nach Australien
und die USA mit 9,99 Cent
pro Minute berechnet. In alle anderen über die 01080
erreichbaren Festnetznummern im Ausland
werden happige 1,24 Euro pro Minute fällig. Dieser Tarif
gilt leider auch für beliebte Ziele
wie China, Brasilien, Griechenland oder Russland. Die
Mobilfunknetze im Ausland sind für 34,99 Cent oder
1,59 Euro pro Minute erreichbar.
Gespräche ins Ausland sind neuerdings auch über die
Einwahlnummer 0190 025 von
von Clever25 möglich. Jedoch siedeln
sich auch diese nicht in der
Spitze unserer Tariftabellen an. Anders sieht dies bei den neuen
Auslandsaktionen von
01051 aus. So sind beispielsweise
Gespräche nach Namibia (10 Cent/Min.),
Jamaika (15 Cent/Min.) oder in das Festnetz von Afghanistan
(50 Cent/Min.) besonders
günstig möglich. Zudem hat der Anbieter die Minutenpreise zu
zahlreichen exotischen Zielen
wie zum Beispiel nach Island, Gibraltar, auf die Karibikinsel
St. Lucia, in den Kongo,
auf die Malediven oder auf die Fiji Inseln auf 1 Cent
gesenkt.
Unsere Tarifabfrage listet Ihnen
wie gewohnt die günstigsten
Anbieter zu den von Ihnen gewünschten Zielen auf.
- Ostermontag kostenlos surfen
Frohe Kunde für alle Schmalband-Internetnutzer, die am
Ostermontag im Internet
surfen möchten. Der Hamburger Internetprovider
avivo
bietet an diesem Tag über sein Produkt "Germany by Call" eine
Gratis-Aktion unter
dem Namen "Ach du dickes Ei". Alle Kunden, die sich am
Ostermontag über die
Einwahlsoftware von avivo in das Internet einwählen, können
gratis im Internet
surfen. Dafür ist zwar keine gesonderte Anmeldung erforderlich,
jedoch die
Verwendung einer speziellen Einwahlsoftware, die von den Seiten
des Anbieters
heruntergeladen werden muss. Außerdem kann jeder Gratissurfer an
einem
Gewinnspiel teilnehmen, bei dem ein kostenloser Internetzugang
für ein Jahr
verlost wird. Weitere Details zur Osteraktion entnehmen Sie
bitte der entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10380.html .
- Änderungen bei Internet-Tarifen
Negativ aufgefallen ist diese Woche der Anbieter
t-link, denn dieser hat
heimlich, still und leise seine Minutenpreise für den Tarif
Online now erhöht.
Bereits seit Dienstag gilt nicht mehr der einheitliche Tarif von
0,85 Cent
pro Minute rund um die Uhr zuzüglich 2,9 Cent. Insgesamt
gibt es nun vier
Zeitfenster und insbesondere zwischen 21 und
5 Uhr wird das
Surfen über t-link richtig teuer. Hier verlangt der Anbieter nun
jeden Tag in der
Woche schon 1,99 Cent pro Minute. Außerdem hat sich das
Einwahlentgelt von
bisher 2,9 auf satte 5,79 Cent fast verdoppelt.
Beim Internetprovider avivo gibt es
neben der Osteraktion
am 22. April noch einige Änderungen bei den
Internet-by-Call-Tarifen des Dienstes
Germany by Call. Unter anderem wird ein neues Angebot unter dem
Namen "Germany by Call Pro"
eingeführt, ein anmeldefreier Internet-by-Call-Zugang, bei dem
1,28 Cent pro
Minute fällig werden und im Sekundentakt abgerechnet wird.
Leider fällt jedoch mit
jeder Einwahl ein Einwahlentgelt von 2,48 Cent an.
Der Fun-Tarif wird geringfügig
günstiger und
kostet dann in der Hauptzeit 2,31 Cent pro Minute und in der
Nebenzeit 1,31 Cent
pro Minute. Der Tarif Germany by Call Free hingegen
wird nicht weiter vermarktet. Weitere Einzelheiten und die
Einwahldaten entnehmen
Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10386.html
bzw. den Tarifinformationen auf der
Anbieterseite von avivo
bei teltarif.de.
Und last but not least startete am Dienstag dieser Woche ein
neuer Internetprovider
mit dem Namen allesfair.de. Dieser
hat bis jetzt nur
einen Tarif, bei dem rund um die Uhr 1,4 Cent pro Minute
berechnet werden. Ein
Einwahlentgelt fällt nicht an, die Abrechnung erfolgt im
Sekundentakt über die
Rechnung der Deutschen Telekom. Der Minutenpreis ist nicht
schlecht, denn damit
belegt der Anbieter fast durchweg den zweiten Platz in unserer
Tariftabelle.
In der Woche von 8 bis 9 Uhr ist sogar ein erster Platz
drin. Um den Tarif
nutzen zu können, wählt man sich über die Einwahlnummer
01925 6222 mit dem
Benutzernamen allesfair@internet und dem Passwort allesfair ein.
- Neue bundesweite und regionale DSL-Tarife
Mit dem Wort "Kampfpreis" kündigte der Internetprovider plusDSL
am
vergangenen Wochenende eine neue DSL-Flatrate an. Nur
17,99 Euro
Grundgebühr verlangt der Anbieter vom Kunden und das sogar bei
einer
Laufzeit von nur einem Monat. Der Haken an dem Angebot wurde
jedoch
schnell offensichtlich, denn hinzu kommt eine
Einrichtungspauschale
von 9,95 Euro. Außerdem gilt die günstige Grundgebühr nur
in
den ersten beiden Monaten. Danach erhöht sie sich um zwei auf
insgesamt
19,99 Euro. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s10358.html
oder
der Anbieterseite von plusDSL bei
teltarif.de.
Der Hannoveraner Regionalanbieter htp
hat bereits
zum 9. April seine DSL-Produktpalette um einen Tarif
erweitert und
die vorhandenen Tarife neu strukturiert. Neu ist der Tarif
"OnLeine DSL play",
der monatlich 6,95 Euro Grundgebühr kostet und zwei Gigabyte
Transfervolumen
bei einem Downstream von 1 024 kBit/s und einem
Upstream von
128 kBit/s beinhaltet.
Beim Tarif Onleine DSL flat entfällt die
8-GB-Grenze,
bei dessen Überschreitung sich die Grundgebühr bisher automatisch
auf
74,95 Euro erhöhte. Die echte DSL-Flatrate kostet bei htp
jetzt
insgesamt 44,90 Euro pro Monat und ist damit deutlich
preiswerter
geworden. Auch der netzwerkfähige Tarif OnLeine DSL pro ist mit
monatlich
54,90 Euro günstiger geworden. Bei allen Tarifen fällt
allerdings noch eine Einrichtungsgebühr an. Außerdem ist für die
Nutzung
der DSL-Tarife ein Telefonanschluss bei htp zwingend
erforderlich. Details
dazu finden Sie wie immer in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10357.html .
- Forenbetreiber haften nicht für Inhalte der Nutzer / teltarif gewinnt vor Gericht gegen teltex
Das Landgericht Köln hat einen Antrag des Mobilfunkhändlers
teltex
auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen teltarif per
Urteil
abgewiesen (Aktenzeichen 28 0 627/02). In dem Antrag
ging
es darum, dass sich teltex einer "Hetzjagd" durch teltarif-User
ausgeliefert sah, die im teltarif-Forum über
schlechte Erfahrungen mit teltex berichteten. Nach Ansicht von
teltex
verletzte das deren Rechte, und teltarif sollte es künftig
unterlassen,
solche Beiträge zu veröffentlichen, die "grob
geschäftsschädigenden"
Inhalt für teltex hätten.
In dem Urteil bestätigte das Landgericht Köln zweierlei. Zum
einen: Die freie Meinungsäußerung hat Bestand. Zu zwei
Forumsbeiträgen,
die dem Landgericht vorgelegt wurden, führt dieses in dem Urteil
aus:
"Sofern in den Beiträgen der Antragstellerin ein unredliches
Geschäftsgebaren unterstellt wird, so ist auch diese Äußerung
zulässig.
Denn die grundsätzlich bestehende Meinungsäußerungsfreiheit
findet erst
dort ihre Grenze, wo die Schwelle zur sogenannten Schmähkritik
überschritten ist. Dies ist dann gegeben, wenn mit einer
bestimmten
Äußerung allein die Schädigung des von der Äußerung Betroffenen
bezweckt
ist." Auch Ausführungen, in denen sich Leser über rechtliche
Konsequenzen austauschen, sind den Ausführungen des Gerichts
zufolge
zulässig, selbst dann, wenn die rechtliche Bewertung letztendlich
falsch
ist.
Zum anderen bestätigt das Urteil die Anwendbarkeit des
Teledienstegesetzes in seiner aktuellen Fassung: Der Betreiber
eines
Onlineforums ist als Diensteanbieter im Sinne der §§ 9-11
des
Teledienstgesetzes nicht verpflichtet, die übermittelten oder
gespeicherten Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu
forschen,
die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Letzteres
bedeutet:
teltarif kann das Forum unverändert weiter betreiben.
Weitergehende Informationen zum Urteil des LG Köln finden Sie
unter
den folgenden URLS:
http://www.teltarif.de/s/s10353.html,
http://www.teltarif.de/presse/pm110403.html
und
http://www.teltarif.de/presse/urteil.html .
.
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