- Weitere massive Preiserhöhungen bei der Deutschen Telekom
Ab 1. Mai bietet die Deutsche
Telekom ihren
T-ISDN-XXL-Anschluss nicht mehr im Verbund mit dem
Highspeed-Internetzugang
T-DSL an. Dadurch verteuert sich vor allem die einmalige
Einrichtungsgebühr
für ISDN und DSL. Auch der monatliche Grundpreis für T-DSL wird
höher.
Bislang zahlten Kunden, die T-ISDN XXL und T-DSL zusammen
beauftragt hatten,
eine Bereitstellungspauschale von 99,95 Euro. Ab Mai werden
ISDN und DSL
ausschließlich getrennt vermarktet, so dass dann für beide
Produkte der volle
Einrichtungspreis anfällt. Dieser beläuft sich auf
51,57 Euro für den
ISDN-Anschluss und 99,95 Euro für T-DSL. Zusammen zahlt man
also
151,52 Euro für die gleichzeitige Bereitstellung der beiden
Produkte.
Auch den vergünstigten DSL-Grundpreis in Verbindung mit dem
XXL-Anschluss
gibt es ab Mai für Neukunden nicht mehr. Damit erhöht sich für
betroffene Kunden
die Monatspauschale für den schnellen Internet-Zugang von 9,99
auf 12,99 Euro.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10324.html .
- Tarifänderungen im Festnetz
Der Festnetzmarkt bleibt weiter in Bewegung, zahlreiche Anbieter
haben auch in
der letzten Woche wieder ihre Tarife geändert. Hauptsächlich
beziehen sich die
Tarifupdates allerdings auf den Sektor der Verbindungen ins
Ausland, die Tarife
für nationale Verbindungen blieben weitestgehend konstant.
Mit Fonfux können wir seit
vergangenem Montag einen
weiteren Anbieter der 01058-Familie in der
Reihe der
Gesellschaften begrüßen, die ihre Tarife für nationale Orts- und
Ferngespräche
in eine Haupt- und eine Nebenzeit gesplittet haben. Über die
Einwahlnummer
0190 037 gelten von Montag bis Freitag zwischen 9 und
18 Uhr
2,9 Cent pro Minute, in der gesamten restlichen Zeit - also
auch am kompletten
Wochenende - werden 1,79 Cent pro Minute berechnet.
Zwischen 18 und 20 Uhr
belegt Fonfux damit nach dem derzeitigen Stand den ersten Platz
in unserer
Tariftabelle.
01058 hat indes eine so genannte Nachtschwärmer-Aktion
eingeführt und bietet
in der Zeit zwischen 0 und 6 Uhr noch bis zum 14. April
Ferngespräche zu
einem Preis von 1,7 Cent pro Minute an. In der restlichen
Zeit werden
weiterhin weniger attraktive 3,3 Cent pro Minute
berechnet.
Kunden, die den Tarif Onetel.A nutzen, zahlen seit gestern
für Gespräche in das
Festnetz von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr nicht mehr
2,58 Cent, sondern
2,68 Cent. In der restlichen Zeit wird es ebenfalls um
0,1 Cent pro Minute
teurer, so dass dann 2,18 statt bisher 2,08 Cent pro Minute
anfallen. Etwas höher
fallen die Tarifänderungen in die Mobilnetze aus. Ein Telefonat
in die D-Netze kostet
seit gestern 17,88 Cent und in die E-Netze werden neu
19,88 Cent pro Minute
fällig. Bisher galt ein Minutenpreis von 17,3 Cent in alle
Netze.
Der größte Telekom-Konkurrent Arcor,
ermöglicht seinen
Kunden am kompletten Wochenende ab sofort Gespräche für
1,7 Cent pro Minute.
Der selbe Minutenpreis gilt auch an Werktagen zwischen 20 und
7 Uhr.
Der neue Call-by-Call-Anbieter Maestro
Telecom hat
unterdessen schwer mit dem Anstrum auf seine Leitungen zu
kämpfen. Offenbar
wurde hier zu knapp kalkuliert, denn statt freier Leitungen
erreichten uns
zahlreiche Hinweise auf ein Gassenbesetzt-Zeichen, wählte man die
Netzkennzahl
01015 vorweg. Insbesondere Verbindungen in die Mobilfunknetze
konnten häufig nicht
aufgebaut werden. Wir haben uns daher entschieden, Maestro
Telecom bis auf
Weiteres aus unseren Tarifvergleichen zu streichen. Sobald der
Anbieter zuverlässig
nutzbar ist, werden wir ihn selbstverständlich wieder in die
Tarifdatenbank
aufnehmen.
Zahlreiche Tarifänderungen gab es - wie bereits angedeutet -
auch bei zahlreichen
Verbidungen ins Ausland. Zu welchem Ziel welcher Anbieter am
günstigsten abrechnet,
können Sie wie gewohnt unserer
Standardabfrage entnehmen.
- Telekom-Anbieter kommen und gehen: 01066 und 01080
Über den Call-by-Call-Anbieter
Interoute mit der Netzkennzahl 01066
kann seit Dienstag nicht mehr telefoniert werden. Nachdem der
Frankfurter Anbieter im Dezember
letzten Jahres Insolvenz angemeldet hatte, lief das operative
Geschäft vorerst weiter. Am
28. März diesen Jahres gab dann das britische Unternehmen
WaveCrest bekannt, dass man
den deutschen Anbieter Interoute übernommen habe. Der Vertrag
ist seit dem 1. April
wirksam. Interoute firmiert nun unter WaveCrest Communications
Deutschland GmbH.
WaveCrest will nach eigenen Angaben mit der Übernahme des
Frankfurter Telefonanbieters seine
Position auf dem deutschen Carriermarkt für Sprachtelefonie
stärken. Das Interesse der Briten
konzentriert sich auf den Geschäftskundenbereich. Deshalb ist
sehr unwahrscheinlich, dass es wieder
ein Call-by-Call-Angebot über die 01066 geben wird.
Die Zahl der Call-by-Call-Anbieter ist durch den Ausstieg von
Interoute jedoch nicht kleiner
geworden, denn der Auskunftsdienst
Telegate hat sein Call-by-Call-Angebot
über die Netzkennzahl 01080 reaktiviert. Call-by-Call über die
01080 war bereits im Jahr 1999 möglich,
wurde jedoch im März 2000 seitens Telegate wieder
eingestellt.
Leider liegen uns für den Anbieter noch keine Details zu
Tarifen und Abrechnung vor. Deshalb
ist bis jetzt nur bekannt, dass innerdeutsche Ferngespräche
2,99 Cent pro Minute rund um die
Uhr kosten sollen. Es sind aber auch Verbindungen zum Mobilfunk
möglich - zu welchem Tarif hier
abgerechnet wird und welcher Abrechnungstakt angewendet wird, ist
derzeit noch unklar. Bis zur
Klärung der Tarif- und Abrechnungsdetails können wir daher von
der Nutzung der 01080 nur abraten. Wir werden
auf teltarif.de berichten, sobald uns weitere
Informationen vorliegen.
- Änderungen bei Internet-by-Call-Angeboten
Einige preisliche Änderungen hat es in den letzten sieben Tagen
auch bei diversen
Internetprovidern gegeben, die Schmalbandzugänge anbieten -
leider nicht immer im
Sinne des Kunden.
So zog aacKOM im Tarif aacKOM Surf
nun auch den
Minutenpreis für Verbindungen in der Nebenzeit deutlich an. Galt
zumindest hier
bisher noch der ehemals rund um die Uhr gültige Minutenpreis von
0,8 Cent
pro Minute, werden nun zwischen 21 und 5 Uhr 1,22 Cent
fällig. Zusätzlich
fällt auch zu dieser Zeit eine satte Einwahlgebühr von
5,89 Cent an. Tagsüber
bleibt es bei 1,69 Cent pro Minute. Mit seinen Tarifen und
der Informationspolitik
scheint es der Anbieter mit Firmensitz auf Mallorca nicht
sonderlich genau zu nehmen.
Wir jedenfalls reagieren gleich, so dass der Anbieter mit seinen
Tarifen ab sofort
und bis auf Weiteres bei unseren Tarifabfragen nicht mehr
berücksichtigt wird.
Der Internetprovider Äakus hat zwei
neue Internet-by-Call-Angebote
eingeführt: Night 1 und Night 2, bei denen zu später
Stunde zu einem Minutenpreis
von 0,86 Cent pro Minute im Internet gesurft werden kann.
Im Tarif
Äakus2 gilt ab dem
15. April montags bis
freitags ein günstigerer Minutenpreis von 1,26 Cent. Leider
fällt dabei allerdings
auch ein Einwahlentgelt von 2,71 Cent an. Genauere
Informationen zu den neuen
Tarifen finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10321.html .
Ebenso verrechnet der Hamburger Internetprovider tlink
seit 1. April neue Preise: Im Tarif tlink Classic werden seit Dienstag 1,45
Cent pro Minute berechnet, im Tarif tlink Online now gilt ein einheitlicher
Minutenpreis von 0,85 Cent. Bei beiden Tarifen fällt ein Einwahlentgelt von 2,9 Cent an, die angefallene Onlinezeit wird beim Classic-Tarif sekundengenau und beim now-Tarif minutengenau abgerechnet. Weitere Details
zu den neuen Angeboten von tlink entnehmen Sie bitte der Meldung unter der
URL: http://www.teltarif.de/s/s10296.html .
Günstig surft man auch mit dem Angebot
Surfdirect.
In der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr werden an Werktagen
0,84 Cent pro Minute
berechnet. Zusätzlich fällt ein Einwahlentgelt von 5,9 Cent
an. In der restlichen
Zeit, also von 18 bis 9 Uhr sowie am kompletten Wochenende und an
bundeseinheitlichen
Feiertagen, gilt ein vergleichsweise teurer Minutenpreis von
1,84 Cent. Auch hier
fällt ein Einwahlentgelt von 5,9 Cent an.
Wer eine Anmeldung nicht scheut und eine seperate Rechnung in
Kauf nimmt, kann über
den Anbieter NET.ART rund um die Uhr für
0,8 Cent pro
Minute online sein. Auch dieser Anbieter verzichtet allerdings
nicht darauf, eine
Einwahlgebühr in Höhe von 5,9 Cent zu erheben.
- Neue DSL-Tarife bei osnatel und regioDSL
Die Anbieter osnatel und regioDSL haben
neue
DSL-Produkte eingeführt. Zumindest bei
osnatel
geschieht dieses aber nicht ohne Begleiterscheinungen. So bietet
der
Anbieter künftig nur noch DSL-Volumentarife ab 41,80 Euro
und eine
ISDN-Flatrate für 34,90 Euro an. Die DSL-Flatrate wird
nicht mehr
vermarktet. Eine genaue Übersicht zu den anfallenden Kosten
finden Sie
in unserer Meldung auf
http://www.teltarif.de/s/s10325.html .
Unter dem Namen regioDSL bietet der bisher hauptsächlich
regional tätige
Provider regionet mit Sitz in Oelde
seit dem 14. März
verschiedene bundesweite DSL-Zugänge auf Basis des
T-DSL-Anschlusses der
Deutschen Telekom an. Seit kurzem wurde das Angebot zusätzlich
zu den
DSL-Volumenpaketen um eine echte Flatrates ohne Zeit- und
Volumenbegrenzung erweitert.
Sie kostet 27,50 Euro und ist damit das derzeit günstigste
T-DSL-Flatrate-Angebot
auf dem Markt. Alle Tarife nutzen den Backbone der Deutschen
Telekom und haben eine
Kündigungsfrist von drei Monaten. Genauere
Hintergrundinformationen sowie Preise
zu den Volumentarifen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.teltarif.de/s/s10298.html .
- T-Mobile vermarktet t-zones-Pacs
Der Netzbetreiber T-Mobile hat die
Vermarktung seiner neuen
t-zones-Pacs gestartet. Das heißt, dass der Marktführer unter
den deutschen
Mobilfunkern nun mit seinem Multimedia-Portal in direkte
Konkurrenz zu den
Angeboten i-mode bei
E-Plus und
Vodafone Live im
D2-Netz geht. o2
bietet ebenfalls seit kurzem ein Multimedia-Portal, o2 Active,
an.
Wie bei der Konkurrenz gibt es auch von T-D1 speziell für die
Nutzung der
Multimedia-Angebote ausgestattete Handys. Hierbei handelt es
sich um das
Nokia 3650 (für
149,95 Euro), das
Panasonic GD87 und das
Samsung SGH-V200 (jeweils
199,95 Euro). Diese Geräte sind für die Nutzung der t-zones
bereits vorkonfiguriert, so dass
die Dienste - unter anderem aus den Bereichen News und Wetter,
Sport und Erotik -
auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. Wer sich in diesem Monat
für eines der
t-zones-Handys entscheidet, kann innerhalb von 30 Tagen nach
dem Kauf
50 MMS kostenlos verschicken.
Sogar bis Ende Juni gilt das Angebot, eines
von drei Content-Specials aus den Bereichen "t-Music", "t-Sports"
und "t-Games"
kostenlos zu testen.
Eine interessante Neuigkeit gibt es für Xtra-Kunden: Internet
via
GPRS wird für Prepaidkunden
voraussichtlich noch in diesem
Jahr möglich. Einen Tarif hierfür gibt es jetzt schon: Ein
Datenpaket von
10 Kilobyte wird 19 Cent kosten. Dazu kommt an jedem
GPRS-Nutzungstag
eine Pauschale von 9 Cent.
- E-Plus: Neue Preise bei Free & Easy; Aus für Unified Mailbox
Der Mobilfunkanbieter E-Plus stellt seine
Tarife bei der
Free & Easy-Weekend-Karte
zum
1. Mai um. Gespräche ins Festnetz kosten werktags zwischen
7 und 20 Uhr
künftig 79 statt bisher 87 Cent pro Minute. Nachts werden
39 statt bisher
36 Cent berechnet, am Wochenende bleibt es bei den
bisherigen 8 Cent.
Die Preise für netzinterne Gespräche bleiben bei 15 Cent
pro Minute
rund um die Uhr. Die Abfrage der Mailbox kostet künftig nur noch
19 Cent pro
Minute. Für Anrufe in andere Mobilfunknetze werden künftig in
der Hauptzeit 79 und
in der Nebenzeit 39 Cent pro Minute vom Kartenguthaben
abgebucht. Der Versand
einer SMS schlägt wie bisher mit 20 Cent zu Buche.
Auch der Abrechnungstakt ändert sich: Anstelle der bisherigen
10-Sekunden-Taktung wird künftig jeweils die erste Minute voll
berechnet
- unabhängig davon, wie lange die Verbindung tatsächlich dauert.
Nach der ersten
Minute erfolgt die Abrechnung sekundengenau. Weitere
Informationen hierzu finden
Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10328.html .
Eine schlechte Nachricht gibt es für die Freunde der Unified
Mailbox. Dieses
erst vor zwei Jahren eingeführte Angebot wird zum 1. Juni
wieder eingestellt.
Auch Bestandskunden, die die erweiterte Mailbox nutzen, werden ab
Juni wieder auf
die kostenlose Comfort Mailbox umgestellt.
Mit der Unified Mailbox stand eine gemeinsame Plattform für
E-Mails, Sprach-
und Faxnachrichten zur Verfügung. Der Abruf war telefonisch, via
WAP oder per
Internet möglich. Im Gegensatz zur kostenlosen Comfort Mailbox
berechnete der
Netzbetreiber für die Nutzung der optionalen Unified Mailbox eine
zusätzliche
monatliche Grundgebühr in Höhe von 5 Euro. Auch zu diesem
Thema können Sie weitere
Details auf unseren Seiten nachlesen, und zwar unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10327.html .
- o2: MMS-Infodienste und SMS per Modem
Nach T-Mobile und
Vodafone D2
bietet jetzt auch o2 Germany Infodienste im
neuen
Multimedia-Format an. Derzeit gibt es
MMS-Angebote aus
den Sparten Sport, Entertainment, Horoskope, Liebe & Erotik
sowie aktuelle News. Die
o2-Services kosten zwischen 29 und 69 Cent pro übermittelter
Nachricht und
sind somit teilweise günstiger als bei der Konkurrenz, wo für
vergleichbare
Services teilweise mehr als 1 Euro verlangt wird.
Für an Nachrichten interessierte Handyfans bietet o2 einen
Newsticker an.
Geliefert wird eine Info pro Tag für jeweils 29 Cent.
Sportbegeisterte können
für ebenfalls 29 Cent pro Mitteilung einen täglichen
Infoticker bestellen.
Darüber hinaus gibt es einen "Bundesliga live"-Ticker mit drei
MMS pro Spieltag.
Hier werden pro Nachricht 39 Cent berechnet. Im "Club
Ticker" kann man
gezielt Informationen über seinen Lieblingsverein buchen. Auch
hier kostet jede
übermittelte Info 39 Cent. Weitere Informationen finden Sie
in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s10316.html .
Eine gute Nachricht gibt es für die Freunde der klassischen
SMS: Nach einer längeren Unterbrechung
ist es wieder möglich, SMS-Nachrichten an Teilnehmer im deutschen
o2-Mobilfunknetz via Modem zu versenden. Zu diesem Zweck wurde
die Einwahlnummer 0179-7673425 (SMSDIAL) reaktiviert. Der
Versand via Modem ist vor allem dann praktisch, wenn man ohnehin
am Computer sitzt und die Mitteilung komfortabel über die
PC-Tastatur eingeben kann.
Wenn man die Verbindung über einen Call-by-Call-Anbieter mit
sekundengenauer
Abrechnung herstellt, kann der SMS-Versand via Modem günstiger
sein als das
Verschicken vom Handy aus. So kostet eine Verbindung ins o2-Netz
via lightTalk
(0190082) nur 22,5 Cent pro Minute, über 01039 zahlt man
24 Cent pro
Minute. Beide Telefongesellschaften rechnen Verbindungen zu o2
sekundengenau ab,
so dass der Versand einer SMS über diese Anbieter für wenige Cent
möglich ist.
Allerdings dauert der Versand der SMS meist so lange, dass die
Nutzung der Software
nur Sinn macht, wenn man gleich mehrere SMS am Stück versenden
will. Möglich sind
hier bis zu drei SMS pro Minute. Auch hierzu können Sie weitere
Informationen auf
unseren Seiten finden, unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s10310.html .
- faircom: "Zahlungsunwillige Kunden" müssen mit Klage rechnen
Neuigkeiten gibt es auch zu den
Rückzahlungsforderungen
aus den Quam-Verträgen der Firma faircom, über die wir bereits
berichtet haben.
Nachdem wir in der vergangenen Woche über die Ansicht der
Verbraucherzentrale
Thüringen berichtet hatten, gibt es
nun eine Rückmeldung
von faircom selbst. Auf Nachfrage der Redaktion teilte uns die
Rechtsabteilung des
Unternehmens mit, dass die Resonanz der einsichtigen Kunden, die
ihre Rückzahlungen
pünktlich getätigt hätten, "erwartungsgemäß hoch" sei. Einige
Kunden hätten auch
Ratenrückzahlungsvereinbarungen unterzeichnet, die faircom aus
Kulanzgründen angeboten
hatte.
Die Kunden, die noch nicht gezahlt haben, bekämen eine
abschließende Darlegung
der Rechtslage in Verbindung mit einer Mahnung. Diejenigen, die
sich zur Nichtzahlung
entschließen, müssten in naher Zukunft mit einer Klage rechnen.
Nach Ansicht von
faircom war die einmalige Auszahlung zum Vertragsabschluss nichts
weiter als eine
zweckgebundene Vorauszahlung der Grundgebühr. Deshalb sei die
Forderung des
Unternehmens rechtens. Nach Ansicht der Verbraucherzentrale ist
das allerdings
nicht der Fall. Eins ist jedenfalls sicher: Die rechtliche
Situation ist keineswegs
klar und der Vertrag bedarf im Zweifelsfall der Auslegung. Es
bleibt also bei den
unterschiedlichen Sichtweisen, die sich auch schon in unserer
Folgemeldung
abgezeichnet haben: Wer nicht zurückzahlt, riskiert, dass faircom
klagt. Bei einer
ungünstigen Entscheidung des Gerichts können dann neben der
Rückzahlung auch noch
Gerichts- und Anwaltskosten fällig werden.
Dasselbe Risiko besteht aber auch für faircom, wenn das
Gericht der
Argumentation der Verbraucherzentralen folgen sollte, dass die
Pleite des
Netzbetreibers Quam in den Bereich des unternehmerischen Risikos
von faircom fiele,
das nicht auf die Kunden übergewälzt werden könne. Für Kunden
mit schwachem
Nervenkostüm empfiehlt sich, die Zahlung unter Vorbehalt zu
leisten, damit sie
zurückgefordert werden kann, falls es eine Entscheidung zugunsten
der Kunden geben
sollte. Weitere Informationen finden Sie in unseren Meldungen
unter den URL:
http:www.teltarif.de/s/s10178.html,
http:www.teltarif.de/s/s10205.html,
http:www.teltarif.de/s/s10294.html
und
http:www.teltarif.de/s/s10335.html .
- Free-SMS-Infoseite umfangreich aktualisiert
Wer beim SMS-Versand Kosten sparen
möchte, findet im
Internet immer noch einige Adressen, die den kostenfreien Versand
der kurzen
Textnachrichten ermöglichen. In den
vergangenen Wochen gab es erneut viele Änderungen bei den
zahlreichen Anbietern,
die Internet-Surfern einen Gratis-SMS-Dienst zur Verfügung
stellen.
Eine Übersicht zu den Änderungen sowie einen Link zu unserer
rundum aktualisierten
Free-SMS-Infoseite finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10309.html .
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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