Newsletter 15/03 vom 10.04.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 10.04.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Weitere massive Preiserhöhungen bei der Deutschen Telekom
  2. Tarifänderungen im Festnetz
  3. Telekom-Anbieter kommen und gehen: 01066 und 01080
  4. Änderungen bei Internet-by-Call-Angeboten
  5. Neue DSL-Tarife bei osnatel und regioDSL
  6. T-Mobile vermarktet t-zones-Pacs
  7. E-Plus: Neue Preise bei Free & Easy; Aus für Unified Mailbox
  8. o2: MMS-Infodienste und SMS per Modem
  9. faircom: "Zahlungsunwillige Kunden" müssen mit Klage rechnen
  10. Free-SMS-Infoseite umfangreich aktualisiert
  1. Weitere massive Preiserhöhungen bei der Deutschen Telekom

    Ab 1. Mai bietet die Deutsche Telekom ihren T-ISDN-XXL-Anschluss nicht mehr im Verbund mit dem Highspeed-Internetzugang T-DSL an. Dadurch verteuert sich vor allem die einmalige Einrichtungsgebühr für ISDN und DSL. Auch der monatliche Grundpreis für T-DSL wird höher.

    Bislang zahlten Kunden, die T-ISDN XXL und T-DSL zusammen beauftragt hatten, eine Bereitstellungspauschale von 99,95 Euro. Ab Mai werden ISDN und DSL ausschließlich getrennt vermarktet, so dass dann für beide Produkte der volle Einrichtungspreis anfällt. Dieser beläuft sich auf 51,57 Euro für den ISDN-Anschluss und 99,95 Euro für T-DSL. Zusammen zahlt man also 151,52 Euro für die gleichzeitige Bereitstellung der beiden Produkte.

    Auch den vergünstigten DSL-Grundpreis in Verbindung mit dem XXL-Anschluss gibt es ab Mai für Neukunden nicht mehr. Damit erhöht sich für betroffene Kunden die Monatspauschale für den schnellen Internet-Zugang von 9,99 auf 12,99 Euro. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10324.html .

  2. Tarifänderungen im Festnetz

    Der Festnetzmarkt bleibt weiter in Bewegung, zahlreiche Anbieter haben auch in der letzten Woche wieder ihre Tarife geändert. Hauptsächlich beziehen sich die Tarifupdates allerdings auf den Sektor der Verbindungen ins Ausland, die Tarife für nationale Verbindungen blieben weitestgehend konstant.

    Mit Fonfux können wir seit vergangenem Montag einen weiteren Anbieter der 01058-Familie in der Reihe der Gesellschaften begrüßen, die ihre Tarife für nationale Orts- und Ferngespräche in eine Haupt- und eine Nebenzeit gesplittet haben. Über die Einwahlnummer 0190 037 gelten von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr 2,9 Cent pro Minute, in der gesamten restlichen Zeit - also auch am kompletten Wochenende - werden 1,79 Cent pro Minute berechnet. Zwischen 18 und 20 Uhr belegt Fonfux damit nach dem derzeitigen Stand den ersten Platz in unserer Tariftabelle.

    01058 hat indes eine so genannte Nachtschwärmer-Aktion eingeführt und bietet in der Zeit zwischen 0 und 6 Uhr noch bis zum 14. April Ferngespräche zu einem Preis von 1,7 Cent pro Minute an. In der restlichen Zeit werden weiterhin weniger attraktive 3,3 Cent pro Minute berechnet.

    Kunden, die den Tarif Onetel.A nutzen, zahlen seit gestern für Gespräche in das Festnetz von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr nicht mehr 2,58 Cent, sondern 2,68 Cent. In der restlichen Zeit wird es ebenfalls um 0,1 Cent pro Minute teurer, so dass dann 2,18 statt bisher 2,08 Cent pro Minute anfallen. Etwas höher fallen die Tarifänderungen in die Mobilnetze aus. Ein Telefonat in die D-Netze kostet seit gestern 17,88 Cent und in die E-Netze werden neu 19,88 Cent pro Minute fällig. Bisher galt ein Minutenpreis von 17,3 Cent in alle Netze.

    Der größte Telekom-Konkurrent Arcor, ermöglicht seinen Kunden am kompletten Wochenende ab sofort Gespräche für 1,7 Cent pro Minute. Der selbe Minutenpreis gilt auch an Werktagen zwischen 20 und 7 Uhr.

    Der neue Call-by-Call-Anbieter Maestro Telecom hat unterdessen schwer mit dem Anstrum auf seine Leitungen zu kämpfen. Offenbar wurde hier zu knapp kalkuliert, denn statt freier Leitungen erreichten uns zahlreiche Hinweise auf ein Gassenbesetzt-Zeichen, wählte man die Netzkennzahl 01015 vorweg. Insbesondere Verbindungen in die Mobilfunknetze konnten häufig nicht aufgebaut werden. Wir haben uns daher entschieden, Maestro Telecom bis auf Weiteres aus unseren Tarifvergleichen zu streichen. Sobald der Anbieter zuverlässig nutzbar ist, werden wir ihn selbstverständlich wieder in die Tarifdatenbank aufnehmen.

    Zahlreiche Tarifänderungen gab es - wie bereits angedeutet - auch bei zahlreichen Verbidungen ins Ausland. Zu welchem Ziel welcher Anbieter am günstigsten abrechnet, können Sie wie gewohnt unserer Standardabfrage entnehmen.

  3. Telekom-Anbieter kommen und gehen: 01066 und 01080

    Über den Call-by-Call-Anbieter Interoute mit der Netzkennzahl 01066 kann seit Dienstag nicht mehr telefoniert werden. Nachdem der Frankfurter Anbieter im Dezember letzten Jahres Insolvenz angemeldet hatte, lief das operative Geschäft vorerst weiter. Am 28. März diesen Jahres gab dann das britische Unternehmen WaveCrest bekannt, dass man den deutschen Anbieter Interoute übernommen habe. Der Vertrag ist seit dem 1. April wirksam. Interoute firmiert nun unter WaveCrest Communications Deutschland GmbH.

    WaveCrest will nach eigenen Angaben mit der Übernahme des Frankfurter Telefonanbieters seine Position auf dem deutschen Carriermarkt für Sprachtelefonie stärken. Das Interesse der Briten konzentriert sich auf den Geschäftskundenbereich. Deshalb ist sehr unwahrscheinlich, dass es wieder ein Call-by-Call-Angebot über die 01066 geben wird.

    Die Zahl der Call-by-Call-Anbieter ist durch den Ausstieg von Interoute jedoch nicht kleiner geworden, denn der Auskunftsdienst Telegate hat sein Call-by-Call-Angebot über die Netzkennzahl 01080 reaktiviert. Call-by-Call über die 01080 war bereits im Jahr 1999 möglich, wurde jedoch im März 2000 seitens Telegate wieder eingestellt.

    Leider liegen uns für den Anbieter noch keine Details zu Tarifen und Abrechnung vor. Deshalb ist bis jetzt nur bekannt, dass innerdeutsche Ferngespräche 2,99 Cent pro Minute rund um die Uhr kosten sollen. Es sind aber auch Verbindungen zum Mobilfunk möglich - zu welchem Tarif hier abgerechnet wird und welcher Abrechnungstakt angewendet wird, ist derzeit noch unklar. Bis zur Klärung der Tarif- und Abrechnungsdetails können wir daher von der Nutzung der 01080 nur abraten. Wir werden auf teltarif.de berichten, sobald uns weitere Informationen vorliegen.

  4. Änderungen bei Internet-by-Call-Angeboten

    Einige preisliche Änderungen hat es in den letzten sieben Tagen auch bei diversen Internetprovidern gegeben, die Schmalbandzugänge anbieten - leider nicht immer im Sinne des Kunden.

    So zog aacKOM im Tarif aacKOM Surf nun auch den Minutenpreis für Verbindungen in der Nebenzeit deutlich an. Galt zumindest hier bisher noch der ehemals rund um die Uhr gültige Minutenpreis von 0,8 Cent pro Minute, werden nun zwischen 21 und 5 Uhr 1,22 Cent fällig. Zusätzlich fällt auch zu dieser Zeit eine satte Einwahlgebühr von 5,89 Cent an. Tagsüber bleibt es bei 1,69 Cent pro Minute. Mit seinen Tarifen und der Informationspolitik scheint es der Anbieter mit Firmensitz auf Mallorca nicht sonderlich genau zu nehmen. Wir jedenfalls reagieren gleich, so dass der Anbieter mit seinen Tarifen ab sofort und bis auf Weiteres bei unseren Tarifabfragen nicht mehr berücksichtigt wird.

    Der Internetprovider Äakus hat zwei neue Internet-by-Call-Angebote eingeführt: Night 1 und Night 2, bei denen zu später Stunde zu einem Minutenpreis von 0,86 Cent pro Minute im Internet gesurft werden kann. Im Tarif Äakus2 gilt ab dem 15. April montags bis freitags ein günstigerer Minutenpreis von 1,26 Cent. Leider fällt dabei allerdings auch ein Einwahlentgelt von 2,71 Cent an. Genauere Informationen zu den neuen Tarifen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10321.html .

    Ebenso verrechnet der Hamburger Internetprovider tlink seit 1. April neue Preise: Im Tarif tlink Classic werden seit Dienstag 1,45  Cent pro Minute berechnet, im Tarif tlink Online now gilt ein einheitlicher Minutenpreis von 0,85 Cent. Bei beiden Tarifen fällt ein Einwahlentgelt von 2,9 Cent an, die angefallene Onlinezeit wird beim Classic-Tarif sekundengenau und beim now-Tarif minutengenau abgerechnet. Weitere Details zu den neuen Angeboten von tlink entnehmen Sie bitte der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10296.html .

    Günstig surft man auch mit dem Angebot Surfdirect. In der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr werden an Werktagen 0,84 Cent pro Minute berechnet. Zusätzlich fällt ein Einwahlentgelt von 5,9 Cent an. In der restlichen Zeit, also von 18 bis 9 Uhr sowie am kompletten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen, gilt ein vergleichsweise teurer Minutenpreis von 1,84 Cent. Auch hier fällt ein Einwahlentgelt von 5,9 Cent an.

    Wer eine Anmeldung nicht scheut und eine seperate Rechnung in Kauf nimmt, kann über den Anbieter NET.ART rund um die Uhr für 0,8 Cent pro Minute online sein. Auch dieser Anbieter verzichtet allerdings nicht darauf, eine Einwahlgebühr in Höhe von 5,9 Cent zu erheben.

  5. Neue DSL-Tarife bei osnatel und regioDSL

    Die Anbieter osnatel und regioDSL haben neue DSL-Produkte eingeführt. Zumindest bei osnatel geschieht dieses aber nicht ohne Begleiterscheinungen. So bietet der Anbieter künftig nur noch DSL-Volumentarife ab 41,80 Euro und eine ISDN-Flatrate für 34,90 Euro an. Die DSL-Flatrate wird nicht mehr vermarktet. Eine genaue Übersicht zu den anfallenden Kosten finden Sie in unserer Meldung auf http://www.teltarif.de/s/s10325.html .

    Unter dem Namen regioDSL bietet der bisher hauptsächlich regional tätige Provider regionet mit Sitz in Oelde seit dem 14. März verschiedene bundesweite DSL-Zugänge auf Basis des T-DSL-Anschlusses der Deutschen Telekom an. Seit kurzem wurde das Angebot zusätzlich zu den DSL-Volumenpaketen um eine echte Flatrates ohne Zeit- und Volumenbegrenzung erweitert. Sie kostet 27,50 Euro und ist damit das derzeit günstigste T-DSL-Flatrate-Angebot auf dem Markt. Alle Tarife nutzen den Backbone der Deutschen Telekom und haben eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Genauere Hintergrundinformationen sowie Preise zu den Volumentarifen finden Sie unter folgender Adresse: http://www.teltarif.de/s/s10298.html .

  6. T-Mobile vermarktet t-zones-Pacs

    Der Netzbetreiber T-Mobile hat die Vermarktung seiner neuen t-zones-Pacs gestartet. Das heißt, dass der Marktführer unter den deutschen Mobilfunkern nun mit seinem Multimedia-Portal in direkte Konkurrenz zu den Angeboten i-mode bei E-Plus und Vodafone Live im D2-Netz geht. o2 bietet ebenfalls seit kurzem ein Multimedia-Portal, o2 Active, an.

    Wie bei der Konkurrenz gibt es auch von T-D1 speziell für die Nutzung der Multimedia-Angebote ausgestattete Handys. Hierbei handelt es sich um das Nokia 3650 (für 149,95 Euro), das Panasonic GD87 und das Samsung SGH-V200 (jeweils 199,95 Euro). Diese Geräte sind für die Nutzung der t-zones bereits vorkonfiguriert, so dass die Dienste - unter anderem aus den Bereichen News und Wetter, Sport und Erotik - auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. Wer sich in diesem Monat für eines der t-zones-Handys entscheidet, kann innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf 50 MMS kostenlos verschicken. Sogar bis Ende Juni gilt das Angebot, eines von drei Content-Specials aus den Bereichen "t-Music", "t-Sports" und "t-Games" kostenlos zu testen.

    Eine interessante Neuigkeit gibt es für Xtra-Kunden: Internet via GPRS wird für Prepaidkunden voraussichtlich noch in diesem Jahr möglich. Einen Tarif hierfür gibt es jetzt schon: Ein Datenpaket von 10 Kilobyte wird 19 Cent kosten. Dazu kommt an jedem GPRS-Nutzungstag eine Pauschale von 9 Cent.

  7. E-Plus: Neue Preise bei Free & Easy; Aus für Unified Mailbox

    Der Mobilfunkanbieter E-Plus stellt seine Tarife bei der Free & Easy-Weekend-Karte zum 1. Mai um. Gespräche ins Festnetz kosten werktags zwischen 7 und 20 Uhr künftig 79 statt bisher 87 Cent pro Minute. Nachts werden 39 statt bisher 36 Cent berechnet, am Wochenende bleibt es bei den bisherigen 8 Cent.

    Die Preise für netzinterne Gespräche bleiben bei 15 Cent pro Minute rund um die Uhr. Die Abfrage der Mailbox kostet künftig nur noch 19 Cent pro Minute. Für Anrufe in andere Mobilfunknetze werden künftig in der Hauptzeit 79 und in der Nebenzeit 39 Cent pro Minute vom Kartenguthaben abgebucht. Der Versand einer SMS schlägt wie bisher mit 20 Cent zu Buche.

    Auch der Abrechnungstakt ändert sich: Anstelle der bisherigen 10-Sekunden-Taktung wird künftig jeweils die erste Minute voll berechnet - unabhängig davon, wie lange die Verbindung tatsächlich dauert. Nach der ersten Minute erfolgt die Abrechnung sekundengenau. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10328.html .

    Eine schlechte Nachricht gibt es für die Freunde der Unified Mailbox. Dieses erst vor zwei Jahren eingeführte Angebot wird zum 1. Juni wieder eingestellt. Auch Bestandskunden, die die erweiterte Mailbox nutzen, werden ab Juni wieder auf die kostenlose Comfort Mailbox umgestellt.

    Mit der Unified Mailbox stand eine gemeinsame Plattform für E-Mails, Sprach- und Faxnachrichten zur Verfügung. Der Abruf war telefonisch, via WAP oder per Internet möglich. Im Gegensatz zur kostenlosen Comfort Mailbox berechnete der Netzbetreiber für die Nutzung der optionalen Unified Mailbox eine zusätzliche monatliche Grundgebühr in Höhe von 5 Euro. Auch zu diesem Thema können Sie weitere Details auf unseren Seiten nachlesen, und zwar unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10327.html .

  8. o2: MMS-Infodienste und SMS per Modem

    Nach T-Mobile und Vodafone D2 bietet jetzt auch o2 Germany Infodienste im neuen Multimedia-Format an. Derzeit gibt es MMS-Angebote aus den Sparten Sport, Entertainment, Horoskope, Liebe & Erotik sowie aktuelle News. Die o2-Services kosten zwischen 29 und 69 Cent pro übermittelter Nachricht und sind somit teilweise günstiger als bei der Konkurrenz, wo für vergleichbare Services teilweise mehr als 1 Euro verlangt wird.

    Für an Nachrichten interessierte Handyfans bietet o2 einen Newsticker an. Geliefert wird eine Info pro Tag für jeweils 29 Cent. Sportbegeisterte können für ebenfalls 29 Cent pro Mitteilung einen täglichen Infoticker bestellen. Darüber hinaus gibt es einen "Bundesliga live"-Ticker mit drei MMS pro Spieltag. Hier werden pro Nachricht 39 Cent berechnet. Im "Club Ticker" kann man gezielt Informationen über seinen Lieblingsverein buchen. Auch hier kostet jede übermittelte Info 39 Cent. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s10316.html .

    Eine gute Nachricht gibt es für die Freunde der klassischen SMS: Nach einer längeren Unterbrechung ist es wieder möglich, SMS-Nachrichten an Teilnehmer im deutschen o2-Mobilfunknetz via Modem zu versenden. Zu diesem Zweck wurde die Einwahlnummer 0179-7673425 (SMSDIAL) reaktiviert. Der Versand via Modem ist vor allem dann praktisch, wenn man ohnehin am Computer sitzt und die Mitteilung komfortabel über die PC-Tastatur eingeben kann.

    Wenn man die Verbindung über einen Call-by-Call-Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung herstellt, kann der SMS-Versand via Modem günstiger sein als das Verschicken vom Handy aus. So kostet eine Verbindung ins o2-Netz via lightTalk (0190082) nur 22,5 Cent pro Minute, über 01039 zahlt man 24 Cent pro Minute. Beide Telefongesellschaften rechnen Verbindungen zu o2 sekundengenau ab, so dass der Versand einer SMS über diese Anbieter für wenige Cent möglich ist. Allerdings dauert der Versand der SMS meist so lange, dass die Nutzung der Software nur Sinn macht, wenn man gleich mehrere SMS am Stück versenden will. Möglich sind hier bis zu drei SMS pro Minute. Auch hierzu können Sie weitere Informationen auf unseren Seiten finden, unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s10310.html .

  9. faircom: "Zahlungsunwillige Kunden" müssen mit Klage rechnen

    Neuigkeiten gibt es auch zu den Rückzahlungsforderungen aus den Quam-Verträgen der Firma faircom, über die wir bereits berichtet haben. Nachdem wir in der vergangenen Woche über die Ansicht der Verbraucherzentrale Thüringen berichtet hatten, gibt es nun eine Rückmeldung von faircom selbst. Auf Nachfrage der Redaktion teilte uns die Rechtsabteilung des Unternehmens mit, dass die Resonanz der einsichtigen Kunden, die ihre Rückzahlungen pünktlich getätigt hätten, "erwartungsgemäß hoch" sei. Einige Kunden hätten auch Ratenrückzahlungsvereinbarungen unterzeichnet, die faircom aus Kulanzgründen angeboten hatte.

    Die Kunden, die noch nicht gezahlt haben, bekämen eine abschließende Darlegung der Rechtslage in Verbindung mit einer Mahnung. Diejenigen, die sich zur Nichtzahlung entschließen, müssten in naher Zukunft mit einer Klage rechnen. Nach Ansicht von faircom war die einmalige Auszahlung zum Vertragsabschluss nichts weiter als eine zweckgebundene Vorauszahlung der Grundgebühr. Deshalb sei die Forderung des Unternehmens rechtens. Nach Ansicht der Verbraucherzentrale ist das allerdings nicht der Fall. Eins ist jedenfalls sicher: Die rechtliche Situation ist keineswegs klar und der Vertrag bedarf im Zweifelsfall der Auslegung. Es bleibt also bei den unterschiedlichen Sichtweisen, die sich auch schon in unserer Folgemeldung abgezeichnet haben: Wer nicht zurückzahlt, riskiert, dass faircom klagt. Bei einer ungünstigen Entscheidung des Gerichts können dann neben der Rückzahlung auch noch Gerichts- und Anwaltskosten fällig werden.

    Dasselbe Risiko besteht aber auch für faircom, wenn das Gericht der Argumentation der Verbraucherzentralen folgen sollte, dass die Pleite des Netzbetreibers Quam in den Bereich des unternehmerischen Risikos von faircom fiele, das nicht auf die Kunden übergewälzt werden könne. Für Kunden mit schwachem Nervenkostüm empfiehlt sich, die Zahlung unter Vorbehalt zu leisten, damit sie zurückgefordert werden kann, falls es eine Entscheidung zugunsten der Kunden geben sollte. Weitere Informationen finden Sie in unseren Meldungen unter den URL: http:www.teltarif.de/s/s10178.html, http:www.teltarif.de/s/s10205.html, http:www.teltarif.de/s/s10294.html und http:www.teltarif.de/s/s10335.html .

  10. Free-SMS-Infoseite umfangreich aktualisiert

    Wer beim SMS-Versand Kosten sparen möchte, findet im Internet immer noch einige Adressen, die den kostenfreien Versand der kurzen Textnachrichten ermöglichen. In den vergangenen Wochen gab es erneut viele Änderungen bei den zahlreichen Anbietern, die Internet-Surfern einen Gratis-SMS-Dienst zur Verfügung stellen.

    Eine Übersicht zu den Änderungen sowie einen Link zu unserer rundum aktualisierten Free-SMS-Infoseite finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s10309.html .

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