- CeBIT-Nachlese: Neue Serie bei teltarif.de
Die größte IT-Messe der Welt ist vorbei, jetzt gilt es zu
sichten, was nach der
CeBIT bleibt. Die Technik-Euphorie der
Jahrtausendwende wich
schon im letzten Jahr neuer Nüchternheit. In diesem Jahr setzte
sich dieser
Trend fort. "Die Zeit der Shows ist vorbei, es wurden Geschäfte
gemacht", fasste
Ernst Raue von der Deutschen Messe AG die Lage am abschließenden
Messetag
zusammen.
Wir haben für Sie noch einmal nachgelesen, was es an
wichtigen Neuigkeiten gab.
Neben den Trendthemen WLAN und
MMS,
die wir schon in unseren Ankündigungs-News beobachtet haben, gibt
es eine Reihe weiterer
Innovationen, die wir für Sie noch einmal auf eigenen Seiten
zusammen gefasst
haben.
Seit gestern können Sie täglich ein CeBIT-Rückblick-Thema bei
uns lesen. Los ging
es mit einer Übersicht, welche neuen Mobiltelefone auf der CeBIT
der Öffentlichkeit
präsentiert wurden. Lesen Sie dazu:
http://www.teltarif.de/cebit/handy-1.html . Heute werden wir im
Laufe des Tages ein den zweiten Teil unseres Specials veröffentlichen.
- Faircom: Quam-Rückzahlungsforderung entfacht heftige Diskussion
In der vergangenen Woche meldeten
wir, dass der Händler
Faircom seine Einmalzahlung aus der Quam-Aktion im letzten Sommer
zurückfordert. Unser
Beitrag über die Rückforderung hat eine heftige Diskussion
entfacht. Die Redaktion
erhielt zahlreiche Stellungnahmen. Viele betroffene Kunden sind
dabei der Ansicht,
dass die Beendigung bzw. Kündigung des Händler-Vertrages zwischen
Quam und Faircom bzw.
des Mobilfunkvertrages zwischen Quam und dem Kunden keine
unmittelbaren Auswirkungen
auf den Vertrag zwischen Faircom und den Kunden hat. Bedingung
für die Leistung der
Einmalzahlung durch Faircom sei gewesen, dass der Kunde einen
Vertrag mit Quam
schließt. Weil das erfolgt sei, müsse die Zahlung trotz der
Kündigung durch Quam
nicht zurückgezahlt werden.
Auch die Rechtsabteilung von Faircom bestätigt, dass der
Vertrag zwischen Faircom
und den Kunden noch besteht: Genau auf Grundlage dieses Vertrages
habe Faircom einen
Anspruch auf die Rückzahlung. Denn Bestandteil des Vertrages sei
die Vereinbarung,
dass bei der Stornierung des Mobilfunkantrages der Anspruch auf
die Erstattung der
Grundgebühr bzw. auf die Einmalzahlung erlösche, und schon
geleistete Zahlungen
unverzüglich zurückerstattet werden müssten. Die
Rückzahlungsklausel stelle eine
Beziehung zwischen der Einmalzahlung und dem Vertrag mit Quam
her. Weil letzterer
entfiele, würde auch der Grund für die Zahlung durch Faircom
entfallen.
Die rechtliche Situation ist nicht ganz trivial. Wer nicht
zurückzahlt, riskiert,
dass Faircom tatsächlich klagt, und bei einer ungünstigen
Entscheidung des Gerichts
auch noch Gerichts- und Anwaltskosten fällig werden. Dasselbe
Risiko trifft aber auch
Faircom. Es bleibt zu hoffen, dass einer dieser Fälle als
Musterprozess auch vor den
höheren Gerichten geführt werden kann, so dass die Kunden hier
Rechtssicherheit
erlangen. Weitere Einzelheiten zu diesem Fall können Sie in
unseren Meldungen
unter den URLs
http://www.teltarif.de/s/s10205.html
und
http://www.teltarif.de/s/s10178.html
nachlesen.
- Aktionen bei Hutchison und debitel
Der Stuttgarter Mobilfunk-Service-Provider
debitel hat den
Start einer neuen Sonderaktion angekündigt. Pünktlich zu Ostern
heißt es bei den
Schwaben "Finden statt Suchen". In der Zeit zwischen dem
24. März und dem 3. Mai
gibt es bei Abschluss eines debitel-Mobilfunkvertrages als
Aktionsangebot
beispielsweise das EMS-fähige Siemens
C55 oder alternativ das
MMS-fähige Nokia 5100 in Kombination mit
einem von vier zur
Verfügung stehenden Startguthaben. Als Neukunde hat man die Wahl
zwischen drei Monaten
Grundgebührbefreiung, 20 Euro Gesprächsguthaben,
50 Frei-MMS oder
100 Frei-SMS. Prepaid-Kunden können das CallYa oder
Xtra-Pac mit dem Siemens A50
erwerben. Die Preise für die Geräte können von Händler zu
Händler variieren.
Auch Hutchison Telecom hat eine
neue Aktion für
Verträge, die bis zum 31. März abgeschlossen werden,
aufgelegt. Kunden,
die sich für einen Hutchison-D1-Vertrag in den Tarifen Telly
Smile, Telly Active, Just
Talk Move oder Just Message entscheiden, bekommen 30 Euro
Startguthaben.
Kunden, die einen Vertrag direkt beim Netzbetreiber T-Mobile
unterschreiben,
können 25 Euro Startguthaben bekommen. Allerdings handelt
es sich hierbei um
kurzfristige Aktionen verschiedener Distributoren, die in der
Regel nur wenige Tage
gelten. Vor dem Vertragsabschluss empfiehlt es sich daher, den
Händler zu fragen, ob
und an welchen Tagen der Bonus bei ihm zu haben ist.
- T-Mobile: Mehr XtraClever und mehr Speicher im MDA
Seit Herbst 2002 profitieren alle Prepaidkunden von
T-Mobile,
die in einem der drei neuen Euro-Tarife telefonieren, von
XtraClever. Bei diesem
Feature bekommen die Xtra-Kunden einen Cent pro Gesprächsminute
auf ihrem Prepaidkonto
gutgeschrieben, wenn sie angerufen werden. Ursprünglich war
diese Aktion bis zum
31. März 2003 befristet. XtraClever läuft aber zunächst bis
zum 30. September 2003 weiter.
Und nicht nur bei Xtraclever, sondern auch beim MDA gibt es
noch ein bisschen mehr:
Der PDA wird künftig mit mit 64 statt bisher 32 Megabyte RAM
ausgestattet. Der
T-Mobile MDA ist mit Vertrag
direkt beim Netzbetreiber ab 499,95 Euro zu haben.
Das o2-Pendant xda kostet bei
24-monatiger Vertragsbindung 499 Euro. Beide Geräte
werden ohne SIM-Lock ausgeliefert und können somit auch mit
Karten anderer Netzbetreiber genutzt werden.
- o2: Datendienste im Ausland billiger, zweite Netzvorwahl kommt ins Spiel
Der Mobilfunkbetreiber o2 senkt ab sofort in
zehn Ländern die
GPRS-Auslandsgebühren sowie die Preise
für MMS-
und WAP-Nutzung im Ausland.
Die neuen Auslandspreise für MMS und WAP gelten in Finnland,
Frankreich,
Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich,
Schweiz sowie
in Russland und den USA. Bisher berechnete o2 in diesen Ländern
zusätzlich zum
deutschen MMS- und WAP-Preis eine GPRS-Übertragungsgebühr von
3 Cent pro Kilobyte,
ab sofort werden hierfür 1 Cent pro Kilobyte verlangt.
Auch der mobile Internetzugang per GPRS wird ab sofort
günstiger. In
Finnland, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich,
Russland, Schweiz, Spanien
und San Marino muss pro übertragenem Kilobyte jetzt 0,9 Cent
anstelle von
2,8 Cent gezahlt werden.
Vorsicht ist bei der Taktung geboten: So werden
beispielsweise in Großbritannien
mit jeder Einwahl über GPRS auf jeden Fall 200 Kilobyte
berechnet, anschließend
wird in 10-Kilobyte-Schritten abgerechnet. In Spanien und
Österreich gilt ein
100/100-Takt.
Außerdem hat o2 gestern verkündet, dass ab sofort Rufnummern
mit der Vorwahl 0176 vergeben werden, da die freien Rufnummern
mit der Vorwahl 0179 langsam knapp werden. Grund hierfür sei
vorallem ein Kundenzuwachs von 25 Prozent im letzten Jahr.
Des Weiteren sollen die neuen Rufnummern mit der Vorwahl 0176 künftig
achtstellig sein. So ganz neu, wie dies der kleinste der vier
Netzbetreiber in seiner Pressemitteilung glauben machen wollte,
ist die 0176 allerdings nicht, denn schon zum Start hatte o2
(damals VIAG Interkom) zwei Netzvorwahlen zur Verfügung. Die
0176 wurde bisher nur für die Rufnummer der SMS-Zentrale
verwendet.
- Tarifänderungen im Festnetz
Ganz im Gegensatz zu unserem letzten Newsletter gab es in der
vergangenen Woche
nicht viele bedeutende Tarifänderungen zu vermelden. Einige
Minutenpreise wurden aber
natürlich auch in dieser Woche angepasst.
Surprise-Telecom und
Junior-Telecom,
beides Tochtergesellschaften von
Telediscount, haben
ihre Tarife für nationale Orts- und Ferngespräche nicht im Sinne
des Kunden geändert.
Surprise-Telecom ist in den letzten Wochen durch eine
schrittweise Tariferhöhung des
Deutschlandtarifes aufgefallen. Der nationale Festnetztarif
wurde konsequent Schritt
für Schritt an die Preise der Konkurrenz angepasst und meist um
0,1 Cent pro Minute
erhöht. Dies setzte der Anbieter mit seiner neuesten
Tarifänderung fort. Inzwischen
liegt der Minutenpreis zur Hauptzeit zwischen 9 und 18 Uhr
bei 2,4 Cent, in der
Nebenzeit werden über die Einwahlnummer 0190 047 zwei Cent
pro Minute berechnet.
Bei Junior-Telecom gilt neuerdings auch ein Tarif
zur Haupt- und ein Tarif zur Nebenzeit. Während zwischen 9 und
18 Uhr weiterhin
2,2 Cent pro Minute berechnet werden, gilt in der Nebenzeit
ein teurerer Minutenpreis von 2,4 Cent.
Neuigkeiten auch vom Call-by-Call-Anbieter
Callax: Inzwischen
ist der Anbieter mit der Netzkennzahl 01077 fast bundesweit
verfügbar. Nur in der Region
um Essen ist es noch nicht möglich, über den Düsseldorfer
Anbieter Gespräche zu
führen. Dies soll sich nach Auskunft von Callax jedoch bis
Anfang April ändern.
Nähere Informationen zu den Tarifen von Callax finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10225.html .
Der Moonshine-Tarif beim Tarif
01086 by Call von
OneTel ist seit Montag eine
Stunde länger und beginnt somit bereits um 19 Uhr.
Telefonate kosten über die
01086 von Montag bis Freitag von 19 bis 7 Uhr 1,88 Cent
pro Minute. Im
Gegenzug wird der Tarif in der Hauptzeit von 2,88 auf
3,2 Cent pro Minute
angehoben. Die Happy Hour, in der die Gesprächsminute
2,48 Cent kostet, verkürzt sich auf nur noch eine Stunde am
Tag (18 bis
19 Uhr). Der Preis am gesamten Wochenende (Holiday) bleibt
unverändert bei
1,86 Cent pro Minute.
Bei Arcor werden ab kommenden Samstag
die Gespräche in
die Mobilfunknetze deutlich teurer. Wurden bisher einheitlich
18,5 Cent pro Minute berechnet,
gilt künftig in jedes der vier deutschen Mobilfunknetze ein
anderer Minutenpreis.
Zu Vodafone werden Montag bis Freitag
zwischen 7 und
18 Uhr 24,54 Cent pro Minute berechnet, in der
restlichen Zeit - auch am
kompletten Wochenende - fallen 23,54 Cent pro Minute an.
Gespräche in das Netz
von T-Mobile kosten rund um die Uhr
24,54 Cent, zu
E-Plus-Kunden werden rund um die Uhr
27,61 Cent
pro Minute fällig und wer in das o2-Netz
telefonieren möchte,
zahlt gar einen Minutenpreis von 29,14 Cent.
Zu zahlreichen Zielen im Ausland wurden auch in den letzten
sieben Tagen die
Minutenpreise gesenkt. So sind beispielsweise ab morgen über die
01081
Gespräche in die Festnetze von Dänemark, den Niederlanden,
Norwegen und Israel für
2 Cent pro Minute möglich. Alle aktuellen Minutenpreise
können Sie über unsere
Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html
einsehen.
- Weiter Verwirrung um Testtarife von 01051 Telecom
Bereits Mitte Januar hatten wir über die so genannten
Testtarife
von 01051 berichtet. Dabei handelt es
sich um Tarife, die nur
kurzfristig gelten und jederzeit beendet werden können. Aus
diesem Grund ist die
Aufnahme der Tarife in unsere Tarif-Datenbank nicht sinnvoll und
vom Anbieter
auch nicht gewünscht.
In der vergangenen Woche machte der Anbieter erneut auf eine
umfangreiche Liste an
Testtarifen aufmerksam. In den zurückliegenden Wochen haben uns
immer wieder Hinweise und
Nachfragen von aufmerksamen Lesern erreicht, die auf die
Diskrepanzen zwischen unserer
Tarifabfrage und den Angaben auf den
Webseiten von 01051 hinwiesen.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf verweisen, dass
auch teltarif.de mit
dieser Situation nicht zufrieden ist. Auf Wunsch des Anbieters
werden wir aber auch künftig
die Testtarife nicht in unsere Datenbank aufnehmen. Wir bitten
die Umstände zu entschuldigen.
- aacKOM: Neuer Internet-by-Call-Anbieter mit Sekundentakt
Am Wochenende ist der Anbieter aacKOM mit
zwei
Internet-by-Call-Tarifen an den Start gegangen. Mit dem Tarif
aacKOM Surf kann man rund um die Uhr für 0,8 Cent pro Minute
surfen,
allerdings wird ein Verbindungsentgelt in Höhe von 5,89 Cent
berechnet. Da kann auch der im Grunde attraktive Sekundentakt
nicht
darüber hinwegtrösten, dass sich dieser Zugang nur für längere
Surftouren
lohnt. Andererseits ist ein solches Einwahlentgelt bei
anmeldefreien
Tarifen in dieser Minutenpreisklasse mittlerweile üblich. Wer
diesen
Tarif nutzen will, muss als Einwahlnummer die 01919 3163 und
als
Benutzername und Kennwort "aackom" verwenden.
Beim Tarif aacKOM Net surft man rund um die Uhr für
1,41 Cent pro
Minute. Ein Einwahlentgelt fällt hier nicht an. Abgerechnet
wird ebenfalls
im Sekundentakt. Die Einwahlnummer für dieses Angebot ist die
01919 3164
als Benutzername und Kennwort wird ebenfalls "aackom"
verwendet.
Unter neuem Namen ist auch der Anbieter 11internet wieder mit
einem
Internet-by-Call-Tarif am Markt. Künftig wird das aus der
Vergangenheit
bekannte - aber durch eine Abmahnung
von
1&1 vorübergehend eingestellte -
Angebot unter dem Namen 11surf vermarktet. Nähere Einzelheiten
finden
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s10186.html .
- Neues Urteil: Dialer-Kosten müssen nicht gezahlt werden
Im Streit um die anfallenden Gebühren für Dialer-Opfer gibt es
ein neues Urteil: Opfer von
Dialer-Fallen müssen die aufgelaufenen Gebühren nur dann zahlen,
wenn ihnen der
Netzbetreiber, der die Dialer-Einwahlen einfordert, eine bewusste
Nutzung nachweisen
kann. Ist dies dem Netzbetreiber nicht möglich, hat er keinen
Anspruch auf Bezahlung.
Dies geht aus einem Urteil (Az. 11 O 433/02) des Landgericht
Kiel hervor, berichtet
die Webseite
dialerschutz.de.
Im behandelten Fall forderte die
Deutsche Telekom von
einem Kunden ein Betrag von fast 13 000 Euro für
Dialer-Einwahlen. In
konkreten Zahlen ausgedrückt, hat sich das Opfer innerhalb von
17 Tagen
261 Mal über einen Webdialer der Firma Mainpean eingewählt.
Das Gericht glaubte
den Worten des Betroffenen, die Einwahlen seien unbewusst
erfolgt. Als sich der Mann
weigerte zu zahlen und auch ein Mahnbescheid keine Wirkung
zeigte, erwirkte die Telekom
einen Vollstreckungsbescheid, der von der elften Zivilkammer des
Landgerichtes nun
wieder aufgehoben wurde: Der zuständige Richter drehte bei seinem
Urteil die Beweislast
um. Die Voraussetzung für die Entstehung eines
Vergütungsanspruchs sei das
Zustandekommen eines Vertrages über die Nutzung der
Mehrwertdienste. Für das Vorliegen
der erforderlichen übereinstimmenden Willenserklärungen trage
nach Ansicht des Richters
die Klägerin (in diesem Fall die Deutsche Telekom) die
Darlegungs- und Beweispflicht.
Ein bewusstes Handeln des Beklagten konnte die Telekom allerdings
nicht beweisen. Unter
Berücksichtigung der Daten der Einzelverbindungsnachweise
bezeichnete es der Richter
zudem als "lebensfern" anzunehmen, dass der Beklagte eine
Standardverbindung zu der
teuren Mehrwertnummer angelegt habe.
Außerdem machte das Gericht machte darauf aufmerksam, dass
die Telekom den
Betroffenen frühzeitig über die sich summierenden Kosten hätte
informieren müssen.
Eine Berufung der Telekom ist nach dem aktuellen Stand der Dinge
nicht zu erwarten.
Zu einem ähnlichen Urteil kam Ende Januar bereits das
Kammergericht Berlin. Weitere
Informationen zum Thema finden Sie auch auf unserer
Dialer-Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/dialer.html .
- Victorvox stellt Vermarktung des Internet- und Festnetz-Geschäftes ein
Der Service-Provider Victorvox
wird sich künftig
auf die Vermarktung von Mobilfunkverträgen konzentrieren.
Internetzugänge und Festnetzanschlüsse werden nicht weiter
vermarktet. Dies gab
der Anbieter auf seiner Internetseite bzw. in einem Händlerfax
bekannt.
Der Internetzugang über die Einwahlnummer 019161 wird ab dem
1. April nicht
mehr erreichbar sein. Von der Einstellung betroffen sind auch
alle E-Mail-Adressen und
Kunden-Homepages. Die Rechnungen für die Internetverbindungen
können alle Kunden noch bis
zum 30. April in der "Servicewelt" einsehen. Schon Mitte
Dezember letzten Jahres
wurde bei Victorvox das DSL-Geschäft
beendet.
Außerdem wird auch die Vermarktung der Festnetzprodukte
beendet. Ab Anfang April
werden daher weder Arcor- noch
Victorvox-Festnetz-Neuverträge
angenommen. Verträge, die bis zu diesem Datum bei Victorvox
eingegangen sind, werden
noch bearbeitet. Für Bestandskunden soll sich nichts ändern.
Diese können die
Festnetz-Dienste weiterhin in Anspruch nehmen und Victorvox
bleibt weiterhin ihr
Ansprechpartner.
- Handyverträge bei Ryan Air
Die Billig-Fluglinie Ryan
Air geht nun auch unter
die Telefongesellschaften. Nachdem das Unternehmen bisher schon
Calling Cards angeboten
hatte, wird nun auch eine Mobilfunk-SIM-Karte vermarktet. Das
Besondere an diesem
Angebot, das derzeit in Großbritannien, Frankreich und Belgien
vermarktet wird: Bei
einem Auslandsaufenthalt in einem der drei genannten Länder
fallen keine Kosten bei
der Annahme eingehender Gespräche an. Ähnliche Tarife gab es
bisher nur von den
luxemburgischen Telefongesellschaften
Tango
und Montel, wobei Montel inzwischen
eingestellt wurde. In den nächsten Monaten soll das Angebot auf
sechs weitere europäische
Staaten ausgeweitet werden.
Die Tarife der Ryan Air-Karte sind etwas undurchsichtig. Die
Preise sind abhängig vom Herkunfts- und Aufenthaltsland des
Kunden. Die Grundgebühren liegen zwischen 8 und 16 Euro im
Monat, die Minutenpreise beginnen bei etwa 15 Cent. Weitere
Informationen finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s10222.html .
- In eigener Sache: Verstärkung gesucht - Volontariat Onlineredaktion
Für unsere Onlineredaktion in Berlin suchen wir eine(n)
Redaktionsvolontär(in). teltarif bietet telekommunikations- und
medieninteressierten Menschen die Möglichkeit, drei bis zwölf
Monate in unserem Redaktionsteam Praxiserfahrungen aus erster
Hand zu sammeln. In dieser Zeit arbeitet der Volontär
vollintegriert in unserem Berliner Team. Währenddessen führen
wir den Volontär in viele alltägliche Arbeiten in unserer
Onlineredaktion ein.
Alle weiteren Details zu den Anforderungen an den Bewerber,
Bewerbungsunterlagen und Kontaktdaten entnehmen Sie bitte
unserer Webseite
http://www.teltarif.de/jobs/prakt-redaktion.html .
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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