- CeBIT: Noch mehr neue Handys
Nachdem wir schon im Newsletter der vergangenen Woche zahlreiche
neue Handys
vorgestellt haben, folgt diese Woche der zweite Teil. Highlight
dürfte dabei das nur
hinter vorgehaltener Hand gezeigte A760 von
Motorola
sein. Dieses Smartphone ist das erste javafähige Handy
der Welt, welches auf einem Linux-Betriebssystem basiert.
Software-Entwicklern
steht damit die Tür offen, mobile Applikationen wie Spiele oder
Office-Anwendungen für
das Handy zu entwickeln. Endnutzer erhalten mit dem A760 ein
Gerät, welches sowohl als
Handy als auch als Organizer genutzt werden kann. Weitere
Details zu diesem Gerät
finden Sie in der News unter
http://www.teltarif.de/s/s10171.html .
Neuigkeiten gibt es auch von
Samsung.
Der koreanische Hersteller hat zu CeBIT zahlreiche
neue Handy-Modelle mitgebracht. Darunter ein GPRS-Handy, das in
eine Armbanduhr
eingebaut ist und die Kamera-Handys SGH P400 und SGH P410.
Beim SGH P400 besticht die eingebaute Digital-Kamera, die im
Gehäuse gedreht werden
kann und das davon unabhängig drehbare Display. Das Kamera-Handy
SGH P410 hat sogar
zwei Farbdisplays. Mit zwei Farbdisplays kann auch das SGH S300
aufwarten. Dieses
Triband-Handy ist kein MMS-Modell, dafür ist es mit
Java-Technologie ausgestattet.
Samsung bringt auch neue Smartphones auf den Markt: Das SGH
i700 ist mit der
Microsoft Pocket PC-Software ausgestattet und bringt die gängigen
Office-Anwendungen
und den Media Player mit. Das SGH D700 läuft auf Symbian und ist
mit ähnlichen
Funktionalitäten ausgestattet wie das MS-Modell. Für
Palm-Anwender gibt es auch noch
das SGH i500, das ebenfalls ein mit Kamera ausgestattetes
Triband-Handy ist. Weitere
Details zu den Geräten sowie jeweils ein Bild finden Sie in der
News unter
http://www.teltarif.de/s/s10136.html ,
sowie auf den
dort verlinkten Infoseiten. Das Armbanduhr-Handy wird unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s10124.html
genauer beschrieben.
Last but not least stellte auch
Siemens
auf der CeBIT zwei neue Handys vor: Das SL55
und das M55. Im geschlossenen Zustand ähnelt das Triband-Handy
SL55 - auch
hinsichtlich der Größe - einem Ei. Das M55 steht hingegen in der
Tradition der
anderen "M"-Geräte von Siemens. Es ist besonders robust und
ebenfalls eher klein.
Auch zu diesen Geräten können Sie auf unseren Seiten weitere
Details finden und zwar
unter
http://www.teltarif.de/s/s10079.html .
- Siemens S55 mit Kamera zum Aktionspreis
Das Siemens S55 mit passender Aufsteck-Kamera, die sogar ein
Blitzlicht hat, gibt es
derzeit für nur 19,95 Euro bei
MobilCom. Das Angebot ist
bis zum 31. März befristet und gilt bei gleichzeitigem
Abschluss eines
24-Monatsvertrages im Tarif mfifty-sms-power für das Netz von
Vodafone und kann in jedem
MobilCom-Shop erworben werden. Handy mit Kamera gibt es
allerdings nur solange, wie der
Vorrat reicht. Danach wird das S55 nur noch ohne Kamera
angeboten, allerdings für
ebenfalls 19,95 Euro.
Beim Tarif mfifty-sms-power handelt es sich um einen neuen,
Ende Januar
vorgestellten Tarif, bei dem eine monatliche Grundgebühr von
9,95 Euro anfällt.
Gespräche ins Festnetz kosten zwischen 59 Cent (Montag bis
Freitag 7 bis
18 Uhr) und 9 Cent pro Minute (Wochenende ganztags).
Anrufe in die
Mobilfunknetze schlagen mit Minutenpreisen zwischen 99 und
39 Cent pro Minute zu
Buche. Im Grundpreis enthalten sind in diesem Tarif monatlich
50 SMS. Ab der
51. SMS werden 18 Cent pro Nachricht berechnet.
Nachteil beim mfifty-Tarif
ist die Abrechnung im ungünstigen 60/30-Takt. Außerdem kommt
noch eine einmalige
Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro hinzu.
- Centrium hat Prepaid-SMS-Dienst eingestellt
Vodafone-Kunden haben seit Freitag
letzter Woche nicht mehr
die Möglichkeit, ihre SMS zu
vergünstigten Konditionen über
den Prepaid-SMS-Anbieter Centrium zu verschicken. Centrium
teilte seinen Kunden in
einer Kurzmitteilung mit, dass der Dienst nicht mehr angeboten
werden könne, da der
Netzbetreiber seine Preise stark erhöht habe. Dies hatte nun die
sofortige Einstellung
des Dienstes zur Folge. Kunden, die noch ein Restguthaben auf
ihrem Prepaid-Konto haben,
können dies über den Dienst WebSMS unter
www.centrium.de
aufbrauchen. Hier
können SMS über ein Webformular für 6 Cent versendet werden.
- T-Mobile stellt neue Business-Tarife vor
Nachdem T-Mobile bereits für Privatkunden
neue Datentarife
vorgestellt hat, legt der Marktführer unter Deutschlands
Mobilfunkern nun auch neue
Preismodelle für Geschäftskunden auf. Neben neuen Angeboten für
die
GPRS-Datenübertragung gibt es auch neue
Tarife für Telefongespräche.
Die neuen Tarife nennen sich Business Active und Business
Profi. Der Active-Tarif
kostet brutto 9,22 Euro Grundgebühr, während Business
Profi-Kunden 25,46 Euro
zahlen. In beiden Tarifen wird generell im 10-Sekunden-Takt
abgerechnet. Für einen
Aufpreis von 2,32 Euro im Monat bietet T-Mobile auch die
sekundengenaue Abrechnung
an. Bei den neuen Tarifen gelten alle Minutenpreise an sieben
Tagen in der Woche rund
um die Uhr. Das heißt, es gibt keine Haupt- und Nebenzeit und
auch keinen Wochenendtarif mehr.
Netzinterne Gespräche schlagen im Business Active mit
29 Cent pro Minute zu
Buche, während Profi-Kunden nur 13,9 Cent pro Minute zahlen.
Für Telefonate ins
deutsche Festnetz verlangt T-Mobile im Active-Tarif einen
Minutenpreis von
40,6 Cent. Im Business Profi zahlt man nur 13,9 Cent.
Teuer sind Gespräche
in andere Mobilfunknetze: Hierfür werden im Business Active
68,4 Cent pro Minute
und im Business Profi immerhin noch 45,2 Cent pro Minute
verlangt. Das Verschicken
einer SMS kostet in beiden Tarifen 19,7 Cent pro Nachricht.
Weitere Informationen,
etwa über die Konditionen für den Datenverkehr finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10146.html .
- Vodafone: Preise und weitere Details zur MMS-Postkarte
In der vergangenen Woche berichteten wir über die neuen
Vodafone
live!-MMS-Postkarten. Damit
bietet Vodafone seit Beginn der CeBIT seinen Kunden die
Möglichkeit,
Multimedia-Mitteilungen über die Deutsche Post auch als
herkömmliche Postkarte an jede
Postadresse in Deutschland zu verschicken. Leider konnte
Vodafone mit der
Produktbeschreibung nicht ganz das halten, was am Dienstag in der
Pressekonferenz
vorab mündlich angekündigt wurde. Neben der Startaktion, die bis
zum 31. Mai
dieses Jahres begrenzt ist und den Versand ab 39 Cent pro
MMS-Postkarte auch aus
dem Ausland ermöglicht, wurden nun die Preise ab 1. Juni und
der genaue Versandmodus festgelegt.
Ab Juni werden für jede MMS aus dem deutschen und aus
ausländischen
Vodafone-Netzen für Vertragskunden mindestens 1,99 Euro
berechnet.
Als Größenlimit wurde einheitlich 100 Kilobyte pro Nachricht
festgelegt, auf die
preisdämpfende Splittung in zwei Größenklassen wurde verzichtet.
Erfolgt der Versand
aus dem Ausland, so berechnet Vodafone leider weitere
Roaminggebühren. CallYa-Kunden
zahlen einheitlich 2,49 Euro pro MMS-Postkarte, ein Versand
aus dem Ausland nach
Deutschland ist für diese Kundengruppe nicht möglich.
Für die Startaktion bis 31. Mai gelten folgende Preise:
Vertragskunden
bezahlen für eine MMS mit maximal 30 Kilobyte 39 Cent,
für Nachrichten mit
30 bis 100 Kilobyte werden 99 Cent fällig. Auch
CallYa-Kunden dürfen den
Service verbilligt ausprobieren, zahlen allerdings hier bereits
59 Cent bzw.
1,29 Euro pro MMS. Weitere Informationen finden Sie in
unserer Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s10090.html .
- eco-Verband stellt bundesweite WLAN-Initiative vor
WLAN ist derzeit ein heißes Thema.
Nicht nur die
Mobilfunk-Provider, auch private Organisationen bauen derzeit in
großer Zahl
öffentliche, kommerzielle WLAN-Zugänge, auch Hotspots genannt.
Das große Problem
für den Nutzer: Jeder Betreiber hat sein eigenes
Abrechnungssystem. Wer überall online
sein will, muss einen ganzen Stapel an verschiedenen
Prepaid-Cards erwerben, oder
sogar jeweils eigene Postpaid-Verträge abschließen.
Hier soll eine Initiave des eco-Verbands abhelfen: Es wird
derzeit ein Clearing
House eingerichtet, dass die Abrechnung auch zwischen
unterschiedlichen Providern
regeln soll. Einmal angemeldet, kann man dann in allen
WLAN-Netzen surfen, die über
dieselbe Clearingstelle abgerechnet werden. Man muss also nicht
mehr verschiedene
Karten kaufen. Diese Initiative trägt den Namen "Greenspot", und
wird mit sieben
Städten und über 100 Hotspots starten.
Es bleibt zu hoffen, dass die Greenspot-Initiative
erfolgreich sein wird. Denn
Widerstand der großen Mobilfunk-Anbieter ist abzusehen. So nennt
der eco-Verband
bereits zahlreiche Provider wie
Talkline oder
access:Seven als aktive Teilnehmer an dem Projekt, doch die
großen Namen
der Mobilfunk-Branche fehlen noch.
- Alltimenet: Für 1,3 Cent pro Minute im Sekundentakt surfen
Der Hamburger Internet-Provider
Alltime.net
bietet seit Montag einen neuen Internet-by-Call-Zugang an, über
den ab
1,3 Cent pro Minute gesurft werden kann. Dies mag auf den
ersten Blick nicht
wirklich überzeugend klingen, bekommt aber eine ganz andere
Bedeutung, beachtet man,
dass der Tarif im kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet
wird.
Berücksichtigt man nur Anbieter, die den Zugang zum Internet
mit Sekundentaktung und ohne Verbindungsentgelt
ermöglichen, bietet Alltime.net zur Hauptzeit das günstigste
Angebot - allerdings nur
an normalen Werktagen. Montag bis Freitag werden in der Zeit
zwischen 9 und 18 Uhr
1,3 Cent pro Minute fällig. In der gesamten restlichen
Zeit, also auch am
kompletten Wochenende, berechnet der Anbieter vergleichsweise
teure 2,49 Cent
pro Minute.
Einen Preisvergleich zwischen allen Internetprovidern können
Sie über unsere
Internetabfrage
abrufen.
- Call by Call im Ortsnetz: 60 Prozent Interessierte
In wenigen Wochen soll es losgehen; die Wettbewerber der
Telekom
stehen schon in den Startlöchern. Arcor,
Tele2,
01051 Telecom und
Colt wollen
Kunden im Ortsnetz auf ihre Leitungen
locken.
Das Potential ist vorhanden. Laut einer Umfrage, die das
Marktforschungsinstitut
Dialego für
das
Handelsblatt
durchgeführt
hat, wollen etwa 60 Prozent der Befragten künftig
Call by Call
im Ortsnetz nutzen. Ab dem 9. Juli soll auch
Preselection
im Ortsnetz möglich sein. Noch steht
allerdings
nicht fest, wieviel die Unternehmen für die Benutzung der
Telekom-Leitungen
zahlen müssen.
Die Telekom hat im Ortsbereich viel zu verlieren:
Noch immer
liegt der Anteil der Wettbewerber bei den Telefonanschlüssen bei
nur 4,4 Prozent. Der Wettbewerber-Anteil nach Minuten liegt
in den Ortsnetzen
zur Zeit sogar nur bei
3,6 Prozent. Das wird nach der der Einführung des Call by
Call im Ortsnetz
sicherlich mehr werden, es ist aber nicht zu erwarten, dass die
Telekom innerhalb
weniger Monate Marktanteile von 30 oder sogar 40 Prozent an
die Konkurrenten
abgeben muss, wie es 1998 bei den Ferngesprächen der Fall war.
- R-Gespräche können zur Kostenfalle werden
"Kostenlos telefonieren", mit diesem Slogan bewirbt 01058 ihren Dienst r-talk für Rückrufgespräche. Auch teltarif.de hat in den
zurückliegenden Monaten mehrfach
über das Angebot berichtet und vor den anfallenden Kosten
gewarnt. Ein Beispiel,
das der teltarif-Redaktion vorliegt, zeigt, dass diese Warnungen
nicht unbegründet
waren und insbesondere Kinder die agressive Werbung sowie die
anfallenden Kosten
nicht einschätzen können. Im konkreten Beispiel hat eine
14-jährige zahlreiche
R-Gespräche von gleichaltrigen Freunden bzw.
Internetbekanntschaften angenommen,
was am Ende eine saftige Rechnung von über 2 000 Euro
zur Konsequenz
hatte.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter der
Adresse
http://www.teltarif.de/s/s10145.html .
- Tarifänderungen für nationale und internationale Gespräche
Das Tarifkarussell dreht sich munter weiter. Auch in der
vergangenen Woche
gab es zahlreiche Tarifänderungen in der Festnetztelefonie zu
vermelden - nicht
immer waren sie im Sinne des Verbrauchers.
So zog beispielsweise Talkline ID seine Minutenpreise
für nationale Ferngespräche an. Sowohl der Tarif in der
Hauptzeit zwischen 7 und 18 Uhr
als auch der Vorabend-Tarif zwischen 18 und 20 Uhr wurde
angehoben. Über die Netzkennzahl
01050 werden zur Hauptzeit seit Montag teure 9,2 Cent pro
Minute
berechnet, in der Zeit zwischen
18 und 20 Uhr stieg der Minutenpreis auf 2,45 Cent. Im
Zeitfenster zwischen 20 und
24 Uhr sank der Preis um 0,03 Cent auf 1,77 Cent
pro Minute.
Ebenfalls angehoben wurde der Minutenpreis für nationale
Ferngespräche von
Surprise-Telecom. Seit Dienstag
wird über die
0190 047 ein Minutenpreis von 2,4 Cent berechnet.
Dieser Tarif gilt Montag bis
Freitag zwischen 9 und 18 Uhr.
Wer vom Festnetz seine Gespräche in die deutschen
Mobilfunknetze über
Telediscount geführt hat, zahlt
seit gestern auch hier mehr.
Der neue Minutenpreis liegt über die 0190 035 bei
17 Cent.
Doch auch Preissenkungen gibt es zu vermelden: Noch bis Ende
März sind Festnetzgespräche
in der Nebenzeit über die 01040 von Ventelo
günstiger möglich. Zwischen
21 und 8 Uhr berechnet der Düsseldorfer Anbieter pro Minute
1,74 Cent. Auch
Wochenendgespräche werden über Ventelo zwischen 8 und 21 Uhr
preiswerter. Galt bisher
ein Minutenpreis von 4,1 Cent, kann noch an den kommenden
zwei Wochenenden im genannten Zeitfenster für 1,84 Cent
telefoniert werden.
Wer noch günstiger in der Nebenzeit telefonieren möchte, kann
dies zwischen 21 und
8 Uhr über die 01077 von Callax tun.
Hier wurde der Minutenpreis
auf 1,7 Cent gesenkt. Dies ist zwar ein
Spitzenpreis in unserer Tariftabelle,
leider ist Callax jedoch noch immer nicht bundesweit
nutzbar.
Günstigster Anbieter zur Hauptzeit ist seit Dienstag
Junior Telecom. Über die
0190 051 fallen pro Minute rund
um die Uhr 2,2 Cent an.
Zahlreiche Tarifänderungen gab es auch für
Auslandsverbindungen. So haben beispielsweise
Talkline ID, Callax und 010012 die
Minutenpreise - teilweise deutlich -
gesenkt. Die jeweils günstigsten Tarife zu den Zielen Ihrer Wahl
können Sie über
unsere Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/standard.html
ermitteln.
- Neue Features für das Festnetz: MMS, EMS, SMS-Infochannel
Nach der Einführung von SMS im
Festnetz vor
knapp einem Jahr stellte die Deutsche
Telekom auf der
CeBIT 2003 nun "MMS im Festnetz" vor. Nach
der Einführung
der Multimedia-Mitteilungen im Mobilfunk vor einem Jahr kommen
die Kurznachrichten
mit Bildern, Videos und kurzen Audio-Clips somit nun auch ins
Festnetz.
Die Deutsche Telekom stellte auf der CeBIT in ihrem Stand in
Halle 26 eine
Vielzahl an möglichen Endgeräten und Nutzungsmöglichkeiten dar.
So wird zur IFA 2003
erstmals ein schnurloses Festnetztelefon mit Farbdisplay und
MMS-Funktionalität
vorgestellt. Das von Siemens entwickelte und gebaute Gerät soll
voraussichtlich ab
November 2003 zu einem Preis von unter 200 Euro in den
Handel kommen. Ebenso
lassen sich die MMS im Festnetz über ein spezielles
Multifunktions-Faxgerät versenden
und empfangen. Weitere Details und ein erstes Foto von einem
MMS-Festnetztelefon
finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10144.html .
Passend dazu hat auch der Hersteller Panasonic neben seinen
neuen Handymodellen
zwei neue DECT-Telefone angekündigt: Die beiden Premium-Modelle
KX-TCD505 und KX-TCD515
sollen im August auf den Markt kommen und lassen mit 32-stimmigen
Rufmelodien aufhorchen.
Als Novum bringen die beiden Modelle EMS
(Enhanced Messaging
Service)-Funktionalitäten ins Festnetz. Damit sind zwar keine
Multimedia-Nachrichten
im Festnetz möglich, aber immerhin bis zu 460 Zeichen lange
Mitteilungen.
Auch für Fans von SMS im Festnetz gibt es Neuigkeiten, denn
die Deutsche Telekom
bietet ab sofort auch SMS-Infochannel im Festnetz an. Die
Infopakete mit Nachrichten
und Informationen aus diversen Rubriken werden schon lange von
den vier großen
Mobilfunkbetreibern angeboten und schlagen den Weg nun auch in
das Festnetz ein. Bis
zum 31. März können die Infochannel kostenlos genutzt
werden, anschließend werden
pro empfangener SMS 19 Cent berechnet. Während der
kostenlosen Pilotphase können
die SMS-Channel über die Kurzwahl 08872 bestellt werden. Ab dem
1. April ist die
Kurzwahl 2323 gültig.
- Aktiv Mobil der Deutschen Telekom wird eingestellt
Die Deutsche Telekom wird ihr Angebot
Aktiv mobil komplett vom Markt nehmen, dies
bestätigte Telekom-Pressesprecher Walter Genz gegenüber
teltarif.de.
Während die für Privatkunden gedachten Tarif-Varianten 100 und
200
schon seit mehreren Monaten nicht mehr angeboten würden, sei seit
Februar auch Vermarktung der Professional-Tarife Aktiv mobil 300
sowie Aktiv mobil 600 eingestellt worden. Die Streichung dieser
Tarife passt zu den Aussagen, die seitens der Telekom auf der
CeBIT-Pressekonferenz getätigt wurden, in denen es hieß, die
Deutsche Telekom wolle ihr Produkt-Portfolio künftig straffen.
Als
Grund nannte Genz unter anderem, dass die Idee, Kombigeräte für
ISDN- und Mobilfunkgespräche anzubieten, bei den Herstellern kein
Interesse geweckt habe. Ein weiterer Grund für die Einstellung
dürfte jedoch auch das Erfolgsprodukt
Genion
von o2 Germany sein.
.
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