- CeBIT 2003 hat gestern ihre Tore geöffnet - teltarif ist wieder live dabei
In Hannover trifft sich seit gestern und noch bis zum
19. März
die High-Tech-Branche zur Computer- und Telekommunikationsmesse
CeBIT. Angesichts der flauen Konjunktur
erhofft
sich die IT-Industrie von der weltweit wichtigsten Leitmesse
dringend
benötigte Impulse. Am Vorabend war die CeBIT von Bundeskanzler
Gerhard
Schröder offiziell eröffnet worden.
Bis zum 19. März werden mehr als
600 000 Besucher erwartet;
das wären allerdings deutlich weniger also im vorigen Jahr mit
674 000.
Auch die Zahl der Aussteller ist kräftig geschrumpft: Nur noch
6 526 Aussteller aus 69 Ländern haben sich
angemeldet, das
sind gut 700 weniger als bei der CeBIT 2002.
Wie jedes Jahr ist teltarif natürlich wieder vor Ort und
berichtet für
Sie aktuell aus Hannover. Eine Übersicht über die aktuellen
Messegeschehnisse
finden Sie wie gewohnt in unseren
CeBIT-Sonderseiten,
die Sie auch direkt über die URL
http://cebit.teltarif.de
erreichen. Schauen Sie einfach auf unserer "Messe-Startseite"
vorbei, die Sie
auch über die Karteikarte "CeBIT 2003" im Kopf jeder Seite
erreichen.
Auch in diesem Jahr haben wir wieder einen eigenen
Messestand, der sich diesmal in
der Mobilfunk-Halle 12, Standnummer A32, befindet. Ein Bild von
unserem Stand
finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10097.html .
In Halle 12 finden Sie zudem viele namhafte Mobilfunkanbieter,
wie z. B.
E-Plus, o2 Germany,
debitel und
MobilCom. Falls
Sie die CeBIT selbst besuchen, würden wir uns freuen, Sie auf
unserem Stand
begrüßen zu dürfen.
Außerdem haben wir für Sie auch wieder ein
CeBIT-Gewinnspiel
organisiert. Als Hauptpreis
wartet dabei ein nagelneues Nokia 3650 auf den glücklichen
Gewinner. Zudem stellt
unser Sponsor Gude Analog- und Digitalsysteme aus Köln noch neun
HandyCallBoys
zur Verfügung.
Zur Teilnahme an Gewinnspiel surfen Sie einfach auf die Seite
http://www.teltarif.de/cebit/gewinnspiel.html
oder Sie besuchen uns in Hannover an unserem Messestand.
- Viele neue Handymodelle zur CeBIT
Auch in diesem Jahr feuern die Handy-Hersteller anlässlich der
CeBIT
ein Produktfeuerwerk ab. So präsentierte
Motorola,
nachdem der Hersteller erst im Januar sechs neue Handys
vorgestellt hatte, nun mit dem
C230 und dem E390 zwei weitere Geräte, die in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10108.html
genauer beschrieben
werden.
Auch Panasonic hat
eine ganze Serie neuer
Endgeräte angekündigt. Das Top-Modell darunter ist das Panasonic
X70 mit Kamera und
Spotlight, der Nachfolger des GD87. Es unterstützt den
Datenaustausch via IRDA und
Bluetooth, sowie den neuen Standard WAP 2.0 für das "mobile
Surfen" mit Farbe. Das
Display kann mehr als 60 000 Farben auflösen. Das G60
hat hingegen lediglich
eine optionale Kamera, und kann "nur" gut 4 000 Farben
auf dem Display
darstellen. Wenn es ein bisschen kleiner sein darf, ist das GD55
angesagt. Es wiegt
nur 65 Gramm, hat aber dennoch ein großes Display. Design
ist auch das Thema
beim neuen G50. Allerdings hält es maximal 150 Minuten
Gesprächszeit durch - da
musste Panasonic wohl einen Kompromiss machen. Das Display ist
farbig, die
MMS-Funktionalität fehlt jedoch. Details zu diesen Geräten
finden Sie auf unseren
Infoseiten zu den neuen Modellen und in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s10106.html .
Selbstverständlich fehlen auch die Neuigkeiten von
Nokia
auf der CeBIT nicht. Der finnische Marktführer hat unter
anderem mit dem Nokia 3300
ein neues Musik-Telefon vorgestellt. Die Beschreibung finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s10096.html .
Außerdem hat
Nokia endlich ein Handy für i-mode angekündigt. Die Beschreibung
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s10095.html .
Auch ein neues
Triband-Handy für EDGE sowie ein
neues
Autotelefon wurden von Nokia
vorgestellt.
- WLAN: Drahtlose Funknetze sind Top-Thema auf der CeBIT
Es zeichnete sich bereits in den letzten Wochen ab, dass die
drahtlosen Funknetze,
unter dem Kürzel WLAN in aller
Munde, auf der
CeBIT zu den heißen Themen gehören würden.
Und tatsächlich kündigen
nun sämtliche deutschen Mobilfunkbetreiber an, dass man künftig
auch WLAN in die
Angebotspalette aufnehmen werde. Aber auch international ist
WLAN ein Trendthema. Die
Swisscom etwa gab
Freitag letzter
Woche bekannt, dass sie über Swisscom Eurospot künftig europaweit
WLAN-Zugänge anbieten
will.
Nachdem Vodafone bereits im Februar
seine Pläne zu WLAN
verkündet hat, wurden auf der Pressekonferenz des Düsseldorfer
Mobilfunkers weitere
Details zum Angebot bekanntgegeben. In Kooperation mit der
Deutschen Lufthansa und den
deutschen Dorint/Accor-Hotels wird Vodafone bis Jahresende
mindestens 400 so genannte Hot
Spots aufbauen. An diesen Punkten ist der breitbandige Zugang
ins Internet möglich. Für
die bereits installierten Hot Spots wurden Nutzungspreise
bekannt: 30 Minuten
kosten im Inland 3,95 Euro, 2 Stunden schlagen mit
9,95 Euro zu Buche,
während für den ganzen Tag (24 Stunden) 24,95 Euro
berechnet werden. Im Ausland
belaufen sich die Kosten auf 5,95, 12,95 bzw. 29,95 Euro
(jeweils inklusive
Mehrwertsteuer). Vodafone-D2-Kunden können die Verbindungen über
ihre Vodafone-Rechnung
begleichen, Kunden anderer Netze zahlen mit Kreditkarte. In den
Lufthansa-Lounges wird
zukünftig auch die Bezahlung über das Guthaben aus dem
Vielfliegerkonto Miles&More
möglich sein.
Natürlich stellte auch die Deutsche
Telekom WLAN-Angebote
und Komplettpakete vor. Für Privatkunden und kleine Unternehmen
wird es das Komplettpaket
T-Sinus 130 DSL datapack oder cardpack geben. Zum Start im März
gilt in Verbindung mit
einem T-DSL-Anschluss und dem Leistungsmerkmal Rechnung online
ein Aktionspreis von
199,99nbsp;Euro für das Komplettpaket. Zusätzliche
Netzwerkkarten kosten 89,99nbsp;Euro
pro Stück, so dass man für knapp 400nbsp;Euro ein kleines
drahtloses Netzwerk mit drei
Rechnern installieren kann. Das Angebot gilt dabei in
Kombination mit den DSL-Anschlüssen
der Deutschen Telekom, es ergänzt so vorhandene T-Net- oder
T-ISDN-Anschlüsse.
Wer WLAN auf der CeBIT testen will, kann dies mit dem
Messeangebot der Deutschen Messe
AG tun, die ihr Angebot gemeinsam mit T-Systems realisiert. Wie
bereits berichtet, ist der
mobile Spaß auf der CeBIT nicht ganz billig: Wer einen kompletten
Messetag das WLAN-Angebot
nutzen möchte, muss hierfür 30 Euro zahlen. Eine Stunde
kostet 7,50 Euro, vier
Stunden werden mit 15 Euro berechnet. Wer sich an allen
acht Messetagen auf der CeBIT
aufhält und auf den mobilen Internetzugang nicht verzichten
möchte, zahlt 200 Euro.
Auch T-Online-Kunden können auf der
CeBIT WLAN testen. Wenn
das WLAN-fähiges Endgerät auf dem Messegelände gestartet wird,
erscheint die CeBIT-Startseite
mit einem Button "T-Online", über den die Verbindung ins Internet
hergestellt werden kann.
Die Authentifizierung zu T-Online erfolgt über die E-Mail-Adresse
und das Passwort. Das System
übermittelt die Nutzungsdaten anschließend an T-Online. Bei
technischen Schwierigkeiten
steht den T-Online Kunden eine spezielle Hotline zur
Verfügung.
Wer dieses Angebot auf dem Messegelände in Hannover nutzen
möchte, muss allerdings
tief in die Tasche greifen. Pro Minute sind 15 Cent zu
zahlen, was einem Stundenpreis
von 9 Euro entspricht. Weitere Informationen zu WLAN finden
Sie in unserem CeBIT-Special
unter der Adresse
http://www.teltarif.de/cebit/ .
- E-Plus: Optionstarife für i-mode und 75 Euro Guthaben für Datendienste
Zwar lief der Start von i-mode nicht
so rasant wie erhofft,
aber E-Plus gibt sich auf der
CeBIT betont
optimistisch für die Zukunft des mobilen Internetdienstes. Statt
der erwarteten
400 000 Kunden konnte E-Plus bis Ende 2002 nur
123 000 Nutzer für
i-mode gewinnen. Im KPN-Konzern waren es
236 000 i-mode-Kunden. Dafür bewirkt
i-mode, dass der durchschnittliche Kundenumsatz um monatlich ca.
6 Euro steigt.
Das bisherige Gebührenmodell wird Anfang April durch ein
Angebot mit fünf verschiedenen
Paketen abgelöst. Für die meisten i-mode-Kunden dürfte es
künftig günstiger werden.
"i-mode by Call" zeichnet sich durch den Wegfall der Grundgebühr
aus. Dafür bezahlt man
mit 2 Cent pro Kilobyte den doppelten Nutzungspreis. Das
"i-mode Datenpaket S" kostet
5 Euro monatlich, beinhaltet 500 Kilobyte Transfer und
kostet danach 1 Cent
pro Kilobyte. Alle weiteren Pakete haben wir in einer Tabelle
zusammengefasst, die Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s10089.html
finden.
Alles in allem ist das neue Gebührenmodell ziemlich
verwirrend. Und wer mal viel, mal
wenig mobile Inhalte abruft, wird es schwer haben, das für ihn
richtige Datenpaket zu finden.
i-mode-Neukunden bekommen in den ersten drei Monaten das
Datenpaket XL (5 Megabyte)
geschenkt und die i-mode-Grundgebühr erlassen. Außerdem wurden
auf der Pressekonferenz auch
viele neue i-mode-Endgeräte angekündigt. So wird es das NEC n31i
mit Kamera geben, das Fotos
sowohl als MMS als auch als i-mail
versenden kann. Von Toshiba kommt
das M21i. Das MMS-kompatible Kamera-Handy Nokia 3650 wird ab
April auch einen i-mode-kompatiblen
Browser beinhalten. Das Siemens S55 bekommt voraussichtlich im
Juni einen i-mode-kompatiblen
Browser.
Eine gute Nachricht gibt es auch für E-Plus-Kunden, die sich
für einen der kostenpflichtigen
Datendienste freischalten lassen möchten. Sie erhalten bei
Anmeldung bis zum 31. März
75 Euro Startguthaben. Auch Kunden, die bereits den
grundgebührfreien GPRS-Tarif nutzen
und in eines der kostenpflichtigen Preismodelle wechseln,
profitieren von der Aktion. Das
Startguthaben ist drei Monate lang gültig. Weitere Details dazu
entnehmen Sie bitte der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10101.html .
- T-Mobile: Details zu den neuen GPRS-Preisen
Anfang März hatte T-Mobile verkündet,
dass die
GPRS-Preise um bis zu 70 Prozent
purzeln sollen. Auf der
CeBIT in Hannover wurden jetzt Details
bekannt. Ab dem 15. April
wird "T-Mobile Data" zum Standard-GPRS-Tarif, der bei allen
SIM-Karten dieses Anbieters
voreingestellt ist. Bei diesem kostet ein 20-kB-Datenblock
19 Cent. Einzige Ausnahme
ist die Nutzung der t-zones per WAP, die
bei diesem Tarif 9 Cent
pro 10 kB kostet. Die Tarifoptionen "Data 1" bis "Data 20"
kosten eine monatliche
Grundgebühr, sowie jeweils 4,95 Euro für die Einrichtung. Die
Mindestlaufzeit der Optionen
beträgt jeweils drei Monate.
Prepaid-Nutzer nutzen GPRS zum Tarif "XtraData". Auch hier
sinkt der Volumenpreis
deutlich. Trotz der hohen Preise der Vergangenheit wird GPRS
nach Aussagen von T-Mobile
gut angenommen. Der GPRS-Verkehr nimmt derzeit um
20 Prozent pro Monat zu. Eine
tabellarische Übersicht der neuen GPRS-Tarife finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10102.html .
- Talkline: CeBIT-Angebot und Änderung bei Office-Tarifen
Das Elmshorner Mobilfunkunternehmen
Talkline hat seine
Office-Tarife überarbeitet, die es für die beiden D-Netze und
E-Plus gibt. Kunden,
die sich bis zum 31. Mai für einen dieser Tarife
entscheiden, zahlen keine
Anschlussgebühr. Außerdem entfallen die monatlichen
Grundgebühren. Dafür erwartet
Talkline von den Kunden einen monatlichen Mindestumsatz. Dieser
wird angerechnet
auf Gespräche ins deutsche Festnetz und in die deutschen
Mobilfunknetze. Auslandstelefonate
und Anrufe zu Sondernummern zählen nicht und auch SMS und MMS
werden nicht auf den
Mindestumsatz angerechnet.
Für Kunden, die sich für den Office S-Tarif entscheiden,
liegt der monatliche
Mindestumsatz - unabhängig vom gewählten Netz - bei 30 Euro,
im Office M-Tarif
werden 50 Euro und im Office XL-Tarif werden
75 Euro Mindestumsatz
erwartet. Die Office-Tarife wenden sich ausschließlich an
Gewerbetreibende und
Selbständige. Für den Vertragsabschluss wird ein entsprechender
Nachweis
benötigt.
Weiterhin bietet der Provider anlässlich der CeBIT vom 10.
bis zum 23. März
das MMS-Handy Nokia 6610 für 49 Euro an. Voraussetzung
ist der Abschluss
eines Talkline-Vertrages für die Tarife T-D1 TellyActiv oder
Vodafone-Fun. Ohne
Vertrag kostet das Handy bei Talkline 529 Euro.
T-Mobile
und Vodafone verlangen bei
Vertragsabschluss noch rund 250 Euro
für das Triband-Gerät.
- Anmeldungen für T-DSL-Fastpath schon möglich
Im letzten Newsletter berichteten wir über die Einführung von
zwei neuen DSL-Varianten
der Deutschen Telekom zur
CeBIT. Mittlerweile
wurde nun bereits im Online-Shop der Deutschen Telekom eine
Bestellseite für die Beautragung
von Fastpath für den T-DSL-Anschluss eingerichtet. Mittels
Fastpath können kürzere Paketlaufzeiten
und Ping-Zeiten erreicht werden, ein Feature, auf das speziell
Online-Gamer schon sehnsüchtig
warten. Den Link direkt zur Bestellseite finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10068.html .
Fastpath ist leider nicht kostenlos zu bekommen sondern
kostet eine zusätzliche monatliche Grundgebühr
von 99 Cent. Hinzu kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr
von 24,99 Euro. Voraussetzung
für Fastpath ist ein bestehender T-DSL-Anschluss. Die
gleichzeitige Beauftragung von T-DSL und
FastPath ist nicht möglich, da zur Einrichtung von Fastpath ein
eingeschaltetes DSL-Modem
notwendig ist. Die Zusatzoption Fastpath kann allerdings noch
nicht an jedem DSL-Anschluss
geschaltet werden, da die Bereitstellung von den physikalischen
Gegebenheiten am jeweiligen
Anschluss abhängig ist.
- Neuer Top-Tarif für Nachtsurfer von avivo
Der Hamburger Internet Provider avivo
ergänzt seine bestehende
Produktpalette um einen weiteren Tarif. Ab dem 15. März
kann über das neue Angebot
"Germany by Call Night" nachts günstiger im Internet gesurft
werden.
Nachtschwärmer, die zwischen 23 und 8 Uhr online sind,
können sich in diesem
Zeitfenster über einen neuen Top-Minutenpreis von 0,86 Cent
freuen. Es fallen weder
Einwahlentgelte noch sonstige versteckte Kosten an. In der
restlichen Zeit werden im
Night-Tarif allerdings teure 1,99 Cent pro Minute berechnet.
Zu beachten ist: Auch
am Wochenende gilt der günstige Tarif erst ab 23 Uhr.
Der Tarif kann ohne Anmeldung über die Einwahlnummer
0190 071 239 genutzt
werden. Als Benutzername und Kennwort muss "night" in der
DFÜ-Netzwerkverbindung eingetragen
werden. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die Rechnung
der
Deutschen Telekom.
- Neue ISDN/Preselection-Tarife bei Arcor ab 1. April
Bei der Produktpräsentation des größten Wettbewerbers der
Deutschen Telekom
im Festnetz kündigte Arcor gestern auf der
CeBIT einige
Neuigkeiten für seine ISDN- und Preselection-Tarife an. Neben
einer etwas teureren Grundgebühr beim
Tarif ISDN 740 gewährt Arcor
künftig bei seinen ISDN-Angeboten
Freiminuten für Ortsgespräche. Ebenfalls neu: Die
Vertragslaufzeit wird auf drei Monate gesenkt.
Ausführliche Informationen zu den Preisen und Optionen finden Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10105.html .
- Tarif-Änderungen im Festnetz
Während wir in unserem letzten Newsletter von fast schon
turbulentartigen Tarifänderungen
berichteten, hat sich der Markt inzwischen wieder ein wenig
beruhigt. Die nennenswertesten
Änderungen hat in den vergangenen sieben Tagen der Anbieter
Surprise-Telecom bekannt gegeben -
leider nicht nur im Sinne
seiner Kunden. Der Wochenendtarif wurde ein weiteres Mal
angepasst und kostet nun
1,8 Cent pro Minute. Auch Festnetzgespräche in der
Hauptzeit sind leicht teurer geworden
und werden nun zwischen 9 und 18 Uhr mit 2,3 Cent pro
Minute berechnet. Gesenkt wurde
hingegen der Tarif für Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze.
Hier werden nicht mehr
18,5 Cent sondern 16 Cent pro Minute berechnet. Damit
schiebt sich der Anbieter mit
der Netzkennzahl 0190 047 auf Platz 1 unserer
Tariftabelle.
Einen neuen Spitzenpreis in der Nebenzeit hat der
Düsseldorfer Anbieter
Callax präsentiert. Über die 01077
können zwischen 21 und 8 Uhr
Ferngespräche zu einem Minutenpreis von 1,78 Cent geführt
werden. Leider ist es noch
immer nicht möglich, in den Regionen München, Essen und Bielefeld
über Callax Telefongespräche
zu führen. Nach Angaben von Callax liegt dies jedoch an der
Deutschen Telekom.
Ferngespräche über OneTel sind seit
Ende letzter Woche zwischen
7 und 18 Uhr teurer. Der Anbieter berechnet im so genannten
Sunshine-Tarif neuerdings
2,88 Cent statt bisher 2,68 Cent pro Minute.
Darüber hinaus haben zahlreiche Anbieter ihre Tarife für
Verbindungen ins Ausland
angepasst. Welcher Tarif zu welchem Land aktuell gültig ist,
können Sie über unsere
Tarifabfrage ermitteln.
- Free-SMS-Infoseite mit umfangreichen Update
Weiterhin großer Beliebtheit erfreut sich das kostenlose
Versenden von
SMS über das Internet. In den
vergangenen Wochen
gab es erneut zahlreiche Änderungen bei den einzelnen Anbietern,
die
Internet-Surfern einen Gratis-SMS-Versand zur Verfügung stellen.
Einige
Anbieter haben ihre Dienste eingestellt, neue sind hinzu
gekommen, bei
wiederum anderen wurden die Bedingungen geändert.
Alle uns bekannt gewordenen Änderungen haben wir in die
frisch
aktualisierte Free-SMS-Tabelle
eingepflegt.
Auf Wunsch zahlreicher Leser kann über die Tabelle ab sofort auch
abgerufen
werden, welcher Anbieter den SMS-Versand ins Ausland
ermöglicht.
Eine Übersicht zu den Änderungen der letzten Wochen finden
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s10050.html .
.
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