Newsletter 04/03 vom 23.01.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 23.01.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Rufnummernmitnahme im Mobilfunk: Großes Special gestartet
  2. E-Plus: i-mode international nutzbar
  3. Neue Tarife bei MobilCom und Cellway
  4. Frei-SMS-Aktion bei o2 LOOP bis Ende März verlängert
  5. Tele2 jetzt auch ohne Anmeldung nutzbar
  6. Spartelecom endlich gestartet
  7. Tarifänderungen im Festnetz
  8. CompuServe bietet den beliebten Pro-Tarif wieder an
  9. T-Online: SMTP-Relay wird kostenpflichtig
  10. HappyDigits CallingCard: Zwei mal 100 Euro Geschenkguthaben abstauben
  11. bluerate: Mobilfunkkosten mit lokaler Einwahlnummer senken
  1. Rufnummernmitnahme im Mobilfunk: Großes Special gestartet

    Über die neuen Möglichkeiten bei der Mitnahme der Rufnummer wurde viel berichtet. Was ist nun, wenn man zwar mit dem bisherigen Provider zufrieden ist, aber das Netz innerhalb des jeweiligen Angebotes wechseln möchte? Diese Frage stellten wir den verschiedenen Wiederverkäufern.

    Bei den meisten Mobilfunk-Providern wird der Wechsel mit Mitnahme der alten Mobilfunknummer genauso gehandhabt, wie der Wechsel zu einem anderen Netzbetreiber. Das bedeutet, dass der alte Vertrag regulär gekündigt werden muss, wobei angegeben werden muss, dass man die alte Nummer behalten möchte. Dann muss man binnen Monatsfrist einen neuen Vertrag abschließen, weil die Nummer nur bis längstens 31 Tage nach Ablauf des alten Vertrages portiert werden kann.

    Die meisten Provider berechnen auch die üblichen Wechselgebühren, die auch beim Wechsel zu einem anderen Anbieter anfallen würden, denn die Nummer muss ja trotzdem von einem Netz zum anderen übertragen werden. Eine Ausnahme ist hier Drillisch Alphatel: Die Wechselgebühr in Höhe von 116 Euro wird dem Kunden erlassen. Und Telco (bisher RSL Com) erlässt den Kunden, die innerhalb des Angebots wechseln wollen, 10 Euro. Die Portierung der Rufnummer kostet somit 14,95 Euro. Bei Hutchison, debitel, Victorvox, Cellway und MobilCom werden für einen Netzwechsel innerhalb der eigenen Angebote 24,95 Euro berechnet, bei Talkline kostet der Wechsel 29,95 Euro.

    Zum Thema Rufnummern-Mitnahme im Mobilfunk haben wir ein umfangreiches Special gestartet. Mit diesem Special wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich umfassend zum Thema Rufnummern-Mitnahme zu informieren: Wie funktioniert die Portierung technisch, was muss man als Kunde beachten, wenn man bei Anbieter- oder Netzwechsel seine Rufnummer behalten will oder wie erfährt man, in welchem Netz der Gesprächspartner telefoniert. Das und noch viel mehr finden Sie ab sofort kompakt und übersichtlich in unserem Special unter der URL http://www.teltarif.de/mnp zusammengefasst.

  2. E-Plus: i-mode international nutzbar

    Der Multimediadienst i-mode kann jetzt nicht nur im Heimatnetz von E-Plus, sondern auch in insgesamt 13 Netzen in zwölf Ländern genutzt werden. Darauf machte der Netzbetreiber jetzt in einem Händlerfax aufmerksam. Möglich wurde dies durch den Abschluss von Roamingabkommen für den paketvermittelten Datendienst GPRS.

    Nachdem GPRS und i-mode bereits Ende letzten Jahres im britischen Orange-Netz, bei KPN in den Niederlanden und KB Impuls in der russischen Hauptstadt Moskau genutzt werden konnten, können E-Plus-Kunden die Dienste nun auch in Belgien (Mobistar-Netz), Dänemark (Sonofon), Israel (Orange), Österreich (One), Polen (Idea), der Schweiz (Orange), Spanien (Telefonica Moviles und Amena Retevision Movil), Taiwan (KG Telecom) und Tschechien (Eurotel Praha) verwenden.

    Nach T-Mobile, das erst vor kurzem seine GPRS-Roamingmöglichkeiten erweitert hatte, forciert nun also auch E-Plus den Ausbau der neuen Datenübertragungstechnik über die eigenen Netzgrenzen hinweg. D1-Kunden können den Service derzeit in 22 Ländern nutzen, für Vodafone-Nutzer steht GPRS in elf Ländern zur Verfügung, E-Plus-Kunden profitieren in zwölf und o2-Kunden in 13 Ländern von der paketvermittelten Datenübertragung.

  3. Neue Tarife bei MobilCom und Cellway

    Der Büdelsdorfer Mobilfunkanbieter MobilCom hat zum 1. Februar neue Tarife angekündigt. Damit stehen für Neukunden drei Tarife mit den Namen m-ten, m-fifteen und m-twenty in den Netzen von T-Mobile, Vodafone D2 und E-Plus zur Verfügung.

    Der m-ten-Tarif soll mit 3,95 Euro Grundgebühr monatlich hauptsächlich Wenigtelefonierer ansprechen. Der Tarif hat aber den Nachteil, dass 11,95 Euro Mindestumsatz pro Monat verlangt werden. Für Normaltelefonierer ist das Angebot m-fifteen gedacht. Bei einer Grundgebühr von 9,95 Euro fällt keine weitere Mindestnutzung an. Auch hier die ungünstige 60/30-Taktung.

    Für Vieltelefonierer ist der Tarif m-twenty vorgesehen. Hier werden monatlich 29,95 Euro berechnet, der selbe Preis, der auch in den Business-Tarifen Telly Profi und Vodafone Premium verlangt wird. Statt der sekundengenauen Abrechnung nach einer Minute wird bei dem Büdelsdorfer Unternehmen im 60/10-Takt abgerechnet.

    Zu den drei Tarif-Familien stehen sechs ergänzende Tarifvarianten zur Verfügung, die jedoch nicht alle in jedem Tarif erhältlich sind. Neukunden, die sich ab Februar für einen der Tarife entscheiden, bekommen monatlich einen kleinen Bonus von 10, 15 oder 20 Freiminuten oder alternativ 10, 15 bzw. 20 Frei-SMS. Die Anzahl der Freiminuten bzw. Frei-SMS richtet sich nach dem gewählten Tarif. Als einmalige Anschlussgebühr fallen in allen Tarifen 24,95 Euro an, die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Weitere Details zu den Tarifen finden Sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s9700.html .

    Auch der zur MobilCom-Gruppe gehörende Mobilfunk-Provider Cellway bietet 1. Februar neue Tarife an: "Cellway 10" für Wenigtelefonierer, "Cellway 15" für Normaltelefonierer und "Cellway 20" für Vieltelefonierer. Die Zahlen in der Tarifbezeichnung stehen für monatliche Freiminuten bzw. kostenlose SMS, die der Kunde nutzen kann. Die Preise wurden noch nicht bekannt geben, sie werden sich vermutlich auf dem Niveau der MobilCom-Preise bewegen. Auch für diese Tarife wird es allerlei Optionen geben.

    Neu bei Cellway ist ab Februar ferner der "50 SMS Power"-Tarif. Dieser ersetzt den bisherigen "SMS Euro Power"-Tarif und bietet die Möglichkeit, monatlich 50 Kurznachrichten kostenlos zu versenden. Jede weitere SMS schlägt mit 18 Cent zu Buche.

  4. Frei-SMS-Aktion bei o2 LOOP bis Ende März verlängert

    Der Netzbetreiber o2 hat seine Frei-SMS-Aktion für LOOP-Neukunden bis zum 23. März verlängert. Wer ein LOOP-Paket mit Handy kauft, kann ein Jahr lang monatlich zehn oder 25 Kurzmitteilungen kostenlos verschicken. Wie viele Frei-SMS der Netzbetreiber spendiert, ist abhängig vom gewählten Handy-Modell. Zusätzlich zu den Gratis-SMS hat jede LOOP-Karte ein Startguthaben von 10 Euro.

    25 Frei-SMS im Monat bekommen Neukunden, die sich beispielsweise für ein Nokia 5210, ein Nokia 3510 oder ein Siemens C55 entscheiden. Nur zehn kostenlose Kurznachrichten im Monat können LOOP-Neukunden verschicken, wenn sie sich zum Beispiel für ein Nokia 3310, ein Nokia 3410 oder ein Siemens A50 entscheiden. Im Gegensatz zu früheren LOOP-Aktionen ist der SMS-Bonus nicht an die Wahl der Mobile Option gebunden. Auch Kunden, die den Tarif Classic Option wählen, profitieren von dem Bonus.

  5. Tele2 jetzt auch ohne Anmeldung nutzbar

    Lange hat Tele2 gezögert und seine Tarife nur im Call by Call mit Anmeldung vermarktet, ab sofort ist es jedoch auch möglich, die Netzkennzahl 01013 im offenen Call by Call zu nutzen.

    Die Preise und Taktung sind im offenen Call by Call identisch mit denen des angemeldeten "Privat Call by Call" und insbesondere in der Nebenzeit zwischen 19 und 7 Uhr sowie am Wochenende sehr günstig. Hier werden nur 1,95 Cent pro Minute berechnet während in der Hauptzeit an Werktagen vergleichsweise teure 4 Cent verlangt werden.

    Auch die Netzvorwahl für Ortsgespräche, die 0190 0732, kann ab sofort ohne Anmeldung genutzt werden. In der Hauptzeit werden hier 3,09 Cent pro Minute fällig, in der Nebenzeit gilt ein Minutenpreis von 1,59 Cent.

    Wer bereits für das Call-by-Call-Angebot von Tele2 angemeldet ist, bekommt auch weiterhin eine separate Rechnung des Düsseldorfer Unternehmens. Im offenen Call by Call wird über die Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet.

  6. Spartelecom endlich gestartet

    Bereits in unserem letzten Newsletter hatten wir den Start des neuesten 0190-0-Anbieters Spartelecom angekündigt, jetzt ist endlich der offizielle Startschuss gefallen. Über die Vorwahlnummer 0190 047 ist es bundesweit möglich, Telefonate im offenen Call by Call zu führen.

    Gespräche in das deutsche Festnetz werden rund um die Uhr mit 2,2 Cent pro Minute abgerechnet. Mit diesem Tarif ist Spartelecom derzeit in der Hauptzeit zwischen 10 und 18 Uhr auf Platz 1 der Tariftabelle zu finden. Weniger macht der Anbieter seinem Namen eine Ehre, betrachtet man die Minutenpreise zu den deutschen Mobilfunknetzen (18,5 Cent) und den Zielen im Ausland. Andere Anbieter sind hier mit ihren Tarifen teilweise deutlich günstiger als Spartelecom.

    Abgerechnet wird bei der neuen Tochter aus dem Hause Telediscount im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom.

  7. Tarifänderungen im Festnetz

    Einige kleine Tarifänderungen im Festnetz gab es auch in dieser Woche. Neben den fast schon traditionellen Änderungen bei den 0190-0-Anbietern hat es aber auch die ein oder andere bemerkenswerte Preisänderung bei anderen Anbietern gegeben.

    Gleich nach dem Start von Spartelecom wurden bei Telediscount und ebenso bei der Tochtergesellschaft Teledump die Tarife für innerdeutsche Ferngespräche angehoben. Während die Erhöhung von 2,2 Cent auf 2,4 Cent bei Telestunt nicht so sehr ins Gewicht fällt, ist die Erhöhung bei Telediscount von 1,8 Cent auf 2,9 Cent schon als drastisch zu bezeichnen. Telediscount hatte mit dieser Preissteigerung den ersten Platz in der Tariftabelle für sein jüngstes Pferd im Stall, Spartelecom, geräumt.

    Auch in der Nebenzeit zwischen 20 und 0 Uhr gibt es einen neuen Spitzenreiter in der Tariftabelle. Belegte hier bisher Arcor den ersten Platz, hat sich nun Talkline ID in diesem Zeitfenster mit einem Minutenpreis von 1,8 Cent an die Spitze geschoben. Zwischen 18 und 20 Uhr werden neuerdings 2 Cent berechnet. Aufpassen müssen Nachtschwärmer, die zwischen 0 und 7 Uhr telefonieren. Hier erhöht Talkline ID den Minutenpreis von bisher 1,9 Cent auf 2,7 Cent. Alle weiteren Tarife - auch am Wochenende - bleiben unverändert.

    Eine Tarifanpassung nimmt auch 01081 bei Verbindungen in die deutschen Mobilfunknetze vor. Statt 17 Cent werden ab morgen 18,5 Cent pro Minute berechnet. Die günstigste Alternative zu den 0190-0-Anbietern wird dann OneTel mit 17,6 Cent sein.

    Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass es bis auf weiteres zu Unstimmungkeiten zwischen den Tarifangaben unserer Datenbank und den Informationen auf der Homepage des Anbieters 01051 Telecom kommen kann. Seit einiger Zeit testet der Anbieter bestimmte Preise zu bestimmten Zielen. Weitere Details zu diesem Problem entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s9699.html .

  8. CompuServe bietet den beliebten Pro-Tarif wieder an

    Was macht man mit eingestellten Internet-by-Call-Tarifen, die eigentlich ein gutes Angebot darstellten? Eine Frage, die sich wohl auch CompuServe gestellt und deshalb seinen Pro-Tarif wieder ins Programm genommen hat. Zur Einführung des Night&Day-Tarifs waren Neuanmeldungen für den Pro-Tarif nicht mehr möglich, diese Einschränkung wurde nun wieder aufgehoben. Besonders zur Hauptzeit ist der Pro-Tarif sehr günstig. Für einen Minutenpreis von 0,9 Cent ist es zwischen 9 und 18 Uhr möglich, im Internet zu surfen. In der restlichen Zeit fallen 1,4 Cent pro Minute an. Die Rechnungsstellung erfolgt nach Anmeldung direkt über CompuServe. Eine Grundgebühr, ein Mindestumsatz oder ein Verbindungsentgelt fallen nicht an.

  9. T-Online: SMTP-Relay wird kostenpflichtig

    T-Online-Kunden, die ihre E-Mails mit einer frei wählbaren Absender-Adresse über den Server der Telekom-Tochterfirma verschicken wollen, werden künftig zur Kasse gebeten. Wie T-Online am Dienstag den betroffenen Kunden per E-Mail mitteilte, endet Ende Februar die kostenlose Pilotphase für das SMTP-Relay. Kunden, die den Dienst weiter nutzen möchten, müssen sich hierfür neu anmelden und ab 28. Februar monatlich 2,95 Euro zahlen.

    Nicht betroffen von der Umstellung ist die von T-Online selbst zur Verfügung gestellte E-Mail-Adresse. Für wen diese Umstellung nachteilig ist und was SMTP-Relay bedeutet, lesen Sie in der entprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s9712.html nach.

  10. HappyDigits CallingCard: Zwei mal 100 Euro Geschenkguthaben abstauben

    Das Bonusprogramm HappyDigits der Deutschen Telekom erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nun ist es auch möglich, über den HappyDigits CallingCard-Service aus einem Festnetz im Ausland nach Deutschland zu telefonieren. Der Vorteil: Ist man bereits Teilnehmer am Bonusprogramm der Telekom, benötigt man keine Extra-Karte mehr, die HappyDigits Teilnehmernummer und eine PIN reichen aus.

    Nach einer einmaligen Aktivierung über die HappyDigits-Homepage ist es aus über 80 Ländern möglich, das CallingCard-Angebot zu nutzen. Hierzu wählt man einfach von einem Festnetztelefon eine kostenlose 0800er-Zugangsnummer, anschließend gibt man seine HappyDigits-Teilnehmernummer und die PIN ein und wählt die gewünschte Rufnummer des Gesprächpartners. Nutzt man den Servie von einem Handy aus, kommen noch die im Ausland üblichen Gebühren für das Roaming hinzu. Diese werden auch dann berechnet, wenn der Gesprächspartner nicht erreicht werden kann.

    Interessant an dem Angebot ist, dass sowohl am Muttertag (11. Mai) als auch am 1. Weihnachtsfeiertag ein Guthabenbetrag von 100 Euro vertelefoniert werden kann. Das Geschenkguthaben mag ungewöhnlich hoch erscheinen, wurde teltarif.de aber auf Nachfrage bestätigt. In Sommer- und Herbstferien sollen darüber hinaus regelmäßig Sondertarife geschaltet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s9717.html .

  11. bluerate: Mobilfunkkosten mit lokaler Einwahlnummer senken

    Ab sofort können Kunden des Callthrough-Anbieters Bluecom auch mit einer so genannten Lokaleinwahloption ihre Mobilfunkrechnung reduzieren. Für den Handy-Callthrough-Service bluerate gibt es nun eine lokale Einwahlnummer, mit der sich Mobiltelefonierer günstig in das bluerate-Netz einzuwählen können. Das ist besonders für Mobilfunkkunden interessant, die ein Prepaid-Paket mit Lokaleinwahloption, Xtra-Nummer eins, CallYa-BestFriend oder einen Vertrag mit City- oder Lokal-Option haben.

    Wenn man diese vergünstigte Nummer mit der Einwahlnummer von Bluerate belegt, kann man sich zum jeweils vergünstigten Tarif seines Mobilfunkvertrages in das Netz von bluerate einwählen. Über bluerate können dann für zusätzliche 3 Cent pro Minute ins Deutsche Festnetz, für 23 Cent in alle Handynetze, oder ab 4 Cent pro Minute ins Ausland (z.B. Schweden) Gespräche geführt werden. Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s9707.html .

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