Newsletter 03/03 vom 16.01.2003
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 16.01.2003 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Telekom will Gebühr für Kunden ohne Einzugsermächtigung
  2. Warten auf 0190 047 und Warnung vor Verwählern
  3. Tarifänderungen im Festnetz
  4. o2 drohen Konsequenzen aus Euro-Umrechnung
  5. Günstigere Handys bei Vodafone und E-Plus
  6. o2: Siemens S55 für 99 Euro und Startguthaben
  7. Prepaid-Aktionen bei AS-Infodienste und handybycall
  8. sparhandy.com: Nur-Karte-Tarif mit Sekundentakt
  9. Preisbewegungen und Neueinführungen bei Internet-by-Call-Angeboten
  10. bycallnet: DSL-Flatrate für 19,49 Euro
  11. Richtigstellung: r-talk vom Handy zum Festnetz kostet 1,39 Euro
  1. Telekom will Gebühr für Kunden ohne Einzugsermächtigung

    Neben erfreulichen Tarifsenkungen gab es diese Woche auch weniger erfreuliche Neuigkeiten - zumindest für Kunden, die ihre Telekomrechnung per Rechnung zahlen. Die Deutsche Telekom erwägt derzeit, die Telefonrechnungen für alle Festnetzkunden, die keine Einzugsermächtigung erteilen, um monatlich 1,20 Euro zu erhöhen. Dies bestätigte Walter Genz, Pressesprecher der Deutschen Telekom, gegenüber teltarif.de.

    Die Telekom folgt damit zahlreichen Konkurrenten, sowie Energieversorgern, wo eine Bezahlung per Rechnung schon lange nicht mehr oder nur gegen Aufschläge möglich ist. Begründet wird das Vorhaben dadurch, dass Kunden ohne Einzugsermächtigung einen deutlich höheren administrativen Aufwand verursachen würden. Die Regulierungsbehörde muss bis Ende Februar über einen Antrag für eine solche zusätzliche Gebühr entscheiden. Betroffen seien etwa fünf Millionen der insgesamt 40 Millionen Telefonkunden der Telekom.

  2. Warten auf 0190 047 und Warnung vor Verwählern

    Bereits im vergangenen Sommer wurde über einen neuen Anbieter spekuliert, der mit der Vorwahl 0190 047 an den Start gehen sollte. Registriert ist dieser Rufnummernblock auf die 01081 Telecom. Diese teilte uns mit, dass die Rufnummer an die TeleDiscount GmbH vermietet sei. Die Verbindungen tauchten unter dem Namen "Spartelecom" auf der Telekom-Rechnung auf.

    Unsere Nachfrage bei TeleDiscount war leider auch nicht viel ergiebiger: Die 01051-Tochter bestätigte uns, dass ein Service-Vertrag über die Nutzung der 0190 047 mit 01081 bestünde, allerdings gäbe es kein reguläres Angebot unter dieser Nummer. Minutenpreise wurden uns nicht genannt.

    Bei unseren Testanrufen kamen viele Verbindungen nicht zustande, Anrufe in die Mobilnetze waren nicht möglich. Fazit: Spartelecom glänzt in erster Linie mit sparsamen Informationen. Wir sind jedenfalls gespannt, ob, wann und zu welchen Preisen "Spartelecom" starten wird.

    Leser haben uns inzwischen mitgeteilt, dass sie Verbindungen über die 0190 047 herstellen konnten und dass auch Tarife dazu angesagt wurden. teltarif.de warnt jedoch ausdrücklich davor, irgendwelche 0190-0-Nummern auszuprobieren. Zum einen werden bei der Ansage keinerlei Angaben zu einem etwaigen Verbindungsentgelt oder der zugrunde liegenden Taktung gemacht. Des weiteren können einfache Verwähler schnell ins Geld gehen.

    So kann man bei vielen Anbietern, etwa bei den 01051-Töchtern Teledump, TeleDiscount, Telestunt oder Telebillig, bei Ortsgesprächen die Vorwahl weglassen. Bei anderen Anbietern ist allerdings Vorsicht geboten. So landet man zum Beispiel nach der Anwahl der 0190 082 von lightTalk auf einer Sexhotline, wenn man bei einer beliebigen Nummer die führende Null vergisst. Auch wenn man nach wenigen Sekunden wieder auflegt, werden dann mindestens 1,86 Euro in Rechnung gestellt.

    Weil es immer wieder Ärger mit den zwar günstigen, aber mit derartigen Nachteilen behafteten 0190-0-Anbietern gibt, haben wir in unserer Standardabfrage für die günstigsten Tarife das Feature "0190-0-Angebote ausschließen" eingebaut, das unsererseits aktiviert ist. Wer auf die 0190-0-Tarife nicht verzichten möchte, kann die Funktion ganz einfach ausschalten, indem er unter dem Abfrageblock das Häkchen bei "0190-0-Angebote ausschließen" entfernt.

  3. Tarifänderungen im Festnetz

    Auch in dieser Woche hat sich das Tarifkarussell im Festnetz weiter gedreht. Mit einigen Tarifen ging es im Sinne des Verbrauchers bergab, jedoch gibt es auch Ausnahmen. So hat Telestunt seinen günstigen Tarif aus der Nebenzeit von 1,8 Cent pro Minute auf 2 Cent angehoben. Im Gegenzug kann man über Telediscount, ebenfalls wie Telestunt eine Tochter aus dem Hause 01051 Telecom, rund um die Uhr für 1,8 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren. Auch der Minutenpreis für Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze wurde gesenkt, hier werden nur noch 16,5 Cent berechnet. Das ist der günstigste Tarif für Gespräche zu Mobilfunknummern im offenen Call by Call. Für Gespräche ins E-Plus-Netz hat der Anbieter gestern sogar noch eins draufgesetzt und den Tarif auf 10 Cent pro Minute gesenkt. Dieser Tarif soll in Kürze bundesweit verfügbar sein und bis auf Weiteres gelten. Details dazu lesen Sie bitte in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s9673.html nach. Telediscount ist über die 0190 035 erreichbar und rechnet im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom ab.

    01058 Telecom startet am kommenden Freitag das schon aus der Vergangenheit bekannte 1 Cent-Special. Aus bestimmten Städten kann an ausgewählten Tagen für 1 Cent in das deutsche Festnetz telefoniert werden. Aus welchen Städten der Sondertarif gilt, können Sie in unserer Meldung unter folgender Adresse nachlesen: http://www.teltarif.de/s/s9674.html

    Umfangreiche Preisänderungen gab es auch bei OneTel. Über drei Tage verteilt wurden die Verbindungspreise für eine ganze Liste an Zielen im Ausland günstiger. Zu vielen Zielen setzte sich der Anbieter im offenen Call by Call auf einen der ersten Plätze in den Tariftabellen, es muss jedoch beachtet werden, dass im kundenunfreundlichen Vier-Minuten-Takt abgerechnet wird. Die Tarifänderungen betreffen neben dem offenen Call by Call auch das Call by Call mit Anmeldung in den Tarifen OneTel.A, OneTel.B und OneTel.X. Welcher Minutenpreis in den einzelnen Tarifen gilt, können Sie unserer Tarifabfrage entnehmen.

    Smart79, Tochtergesellschaft von Ventelo, hat bereits Ende der vergangenen Woche einige Ziele zum Ausland gesenkt. Kurzzeitig waren zum Beispiel Gespräche nach Polen, Indien oder Costa Rica über die 0190 079 am günstigsten. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Discounter Junior Telecom die Minutenpreise um jeweils 0,1 Cent unterbot und sich damit wieder vor Smart79 schob.

  4. o2 drohen Konsequenzen aus Euro-Umrechnung

    Ein langer Schatten aus der Vergangenheit hat Deutschlands kleinsten Mobilfunknetzbetreiber o2 Germany (früher Viag Interkom) erfasst: Die Euro-Umrechnung von Telefontarifen beschäftigt bald den Europäischen Gerichtshof. Das Münchner Landgericht gab eine Klage der Verbraucherzentrale Hamburg nach eingehender Prüfung an das höchste europäische Gericht weiter. (Az.33 O 3385/02).

    Nach Ansicht der Verbraucherschützer hatte o2 die Euro-Umrechnung bei Verträgen mit Minutenpreisen und 10-Sekunden-Takt-Abrechnung zu Preiserhöhungen genutzt. Dabei beruft sich die Verbraucherzentrale auf eine EG-Verordnung, wonach Geldbeträge bei der Euro-Umrechnung umgerechnet und auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet werden können.

    Durch die Rundung habe sich der Preis beispielsweise für ein zehnminütiges Telefongespräch von damals 50 Pfennig auf 59 Pfennig (von 25 auf 30 Cent) erhöht, argumentierten die Verbraucherschützer.

    Ein Sprecher von o2 bestritt die Vorwürfe. "Wir haben immer die Auffassung vertreten, dass nach kaufmännischen Regeln richtig gerundet worden ist." Bei einigen Tarifen seien die Preise dadurch auch abgerundet worden. teltarif.de hatte damals ausführlich berichtet, lesen Sie auch unter den URL http://www.teltarif.de/s/s5602.html und http://www.teltarif.de/s/s6616.html nach.

  5. Günstigere Handys bei Vodafone und E-Plus

    Vodafone D2 und E-Plus haben ab sofort die Preise für einige Mobiltelefone gesenkt. So ist bei D2 neben dem Nokia 7650 nun ein zweites Vodafone-live-Handy, das Sharp GX10, mit Vertrag für 199 Euro zu haben. Bisher kostete das Gerät 222 Euro. Das dritte Vodafone-live-Gerät, das Panasonic GD87, wird nun bei Abschluss oder Verlängerung eines Laufzeitvertrags über 24 Monate für 248 statt bisher 299 Euro angeboten.

    Bei E-Plus kostet das Nokia 7650 trotz einer Preissenkung immer noch 50 Euro mehr als bei Vodafone. Das MMS-Handy ist mit Vertrag für 249 Euro zu bekommen. Für das GPRS-fähige Nokia 6310i verlangt Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter einem Händlerfax zufolge 79 Euro, während das Siemens S55 ohne Kamera für 149 Euro abgegeben wird, wenn ein Kunde gleichzeitig einen Vertrag über zwei Jahre Laufzeit unterschreibt.

    Günstiger ist nun auch das Free&Easy-Paket mit dem Alcatel-Handy OT311. Der empfohlene Verkaufspreis liegt nun bei 59 Euro. Die zum Paket gehörende Prepaidkarte hat 15 Euro Startguthaben.

  6. o2: Siemens S55 für 99 Euro und Startguthaben

    Nach Vodafone und E-Plus hat auch o2 Germany neue Handypreise bekannt gegeben. o2 hat als erster deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber den Verkaufspreis für das neue Siemens-MMS-Handy S55 (inklusive Kamera) auf unter 100 Euro gesenkt. Das Gerät kostet mit Genion-Vertrag bei dem Münchner Unternehmen jetzt nur noch 99 Euro. Bei Abschluss eines Genion Duo-Vertrags wird das Gerät nochmals 20 Euro günstiger. Das T300 von SonyEricsson soll künftig ebenfalls 99 Euro kosten. Zuletzt war das Gerät bei o2 zum Teil deutlich günstiger zu haben.

    Einen Bonus gibt es auch für Kunden, die ihren Laufzeitvertrag verlängern: Bis zum 28. Februar winkt ein Gesprächsguthaben, dessen Höhe allerdings vom Netzbetreiber festgelegt wird. Ausschlaggebend für die Höhe des Guthabens dürfte vor allem das bisherige Telefonierverhalten des Kunden sein. Auch Handynutzern, die von einem anderen Anbieter zu o2 wechseln und ihre Rufnummer mitnehmen, winkt ein Gesprächsguthaben von 50 Euro. Wie die Rufnummern-Mitnahme im Mobilfunk genau funktioniert, können Sie in unserem Ratgeber unter http://www.teltarif.de/i/portierung.html nachlesen.

  7. Prepaid-Aktionen bei AS-Infodienste und handybycall

    Die Mülheimer AS-Infodienste GmbH verkauft ab sofort auf seiner Homepage unter www.tarifservice.de original LOOP-Prepaid-Karten von o2 zu einem Preis von 15 Euro. Da bei dem Angebot ein Startguthaben von 15 Euro inklusive ist, bekommt man die Karte quasi geschenkt. Normalerweise gilt für den Fachhandel eine unverbindliche Preisempfehlung von 29,95 Euro pro Karte. Pro Kunde können im Rahmen der Aktion maximal drei Karten bestellt werden. Das Angebot gilt bis zum 31. Januar, für die Versendung der Karte als Einschreiben müssen allerdings 3,99 Euro gezahlt werden.

    Der Anbieter handybycall.de bietet - inspiriert durch diese Aktion von AS-Infodienste - eine ähnliche Aktion für Vodafone D2 an: Es gibt eine D2-CallYa-Box mit 15 Euro Startguthaben und weiteren 10 Euro Handy-by-Call-Guthaben für 25 Euro zuzüglich 2,20 Euro Porto. Normalerweise kostet die CallYa-Carte 39 Euro.

  8. sparhandy.com: Nur-Karte-Tarif mit Sekundentakt

    Der Internethändler sparhandy.com bietet zur Zeit einen neuen "Nur-Karte"-Tarif für D1-, D2- und E-Plus-Netz ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz an. Nur eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro wird fällig. Für die ersten sechs Monate fällt keine Grundgebühr an, für die verbleibenden 18 Monate verspricht sparhandy.com die monatliche Erstattung der Grundgebühr von 9,90 Euro aufs Kundenkonto.

    Die Minutenpreise liegen bei den üblichen Netzbetreibertarifen, genaueres erfahren sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s9636.html . Interessant an dem Tarif ist der Abrechnungstakt: Bei den D-Netz-Karten wird nämlich im kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet. Dafür ist die teure Hauptzeit ziemlich lang: Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr. Bei E-Plus gilt der Hautpzeittarif von Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, dafür rechnet dieser Anbieter im 60/1-Takt ab. Zusätzlich gibt es bei E-Plus 50 Euro Startguthaben. Die Mitnahme der Mobilfunknummer ist möglich, es fallen allerdings die vom bisherigen Anbieter erhobenen Kosten für die Portierung an.

  9. Preisbewegungen und Neueinführungen bei Internet-by-Call-Angeboten

    Der Internetprovider bycallstar hat am Mittwoch die Preise für sein Internet-by-Call-Angebot geändert. Damit kostet die Onlineminute in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 8 bis 18 Uhr statt 1,28 jetzt 1,17 Cent. In der restlichen Zeit werden nach wie vor 2 Cent pro Minute fällig. Das Einwahlentgelt erhöht sich von 2,5 auf happige 4,5 Cent.

    Der Hamburger Internet Service Provider access2surf hat gleichzeitig den Minutenpreis in der Nebenzeit von 1,89 und 2,49 Cent erhöht. In der Hauptzeit von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, wird die Onlineminute mit 1,35 Cent statt 1,36 Cent gerinfügig günstiger. Ein Einwahlentgelt wird weiterhin nicht berechnet. Beide Anbieter rechnen im Minutentakt ab.

    Der Münsteraner Internetprovider dump:net versucht mit einer "Tarifoffensive" unter dem Namen "Sparen 2003" Neukunden zu gewinnen. Hierzu stellte das Unternehmen letzte Woche drei neue Internet-by-Call-Angebote vor, die alle ohne Anmeldung genutzt werden können. Allerdings beweist dump:net, dass günstige Minutenpreise noch lange keine Garantie für gute Tarife sind. So werden die Tarife jump und smile im Vier-Minuten-Takt abgerechnet, beim Tarif cool fällt ein mehr als happiges Verbindungsentgelt von 14,99 Cent an. Nähere Details zu Minutenpreisen und Einwahldaten finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s9632.html oder auf den Anbieterseiten unter http://www.teltarif.de/a/dumpnet/ .

  10. bycallnet: DSL-Flatrate für 19,49 Euro

    Der Internet-Provider bycallnet bietet seit Dienstag ein weiteres Produkt an: Die bycallnetDSL Flat. Voraussetzung für die Nutzung des Angebots ist ein T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom. Der Datentransfer erfolgt mit maximal 768 kBit/s im Downstream und maximal 128 kBit/s im Upstream.

    Es handelt sich um eine echte Flatrate ohne Zeit- oder Volumensbegrenzung, die monatlichen Kosten betragen 19,49 Euro. Einmalig muss eine Einrichtungsgebühr von 9,99 Euro bezahlt werden. Zusätzlich fallen die Kosten für den DSL-Anschluss an. Eine Mehrplatznutzung ist nicht erlaubt.

  11. Richtigstellung: r-talk vom Handy zum Festnetz kostet 1,39 Euro

    In unserem Newsletter aus der letzten Woche ist uns leider ein kleiner Fehler unterlaufen. Irrtümlich schrieben wir im Newsletterteil über Rückrufgespräche von r-talk [Link auf http://www.r-talk.de/1/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar], dass bei Gesprächen vom Handy zu einem Festnetzanschluss der Angerufene 1,39 Cent zahlen muss. Dieser Preis wäre zwar schön, ist aber natürlich nicht korrekt. Richtig ist, dass 1,39 Euro pro Minute in Rechnung gestellt werden. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen!


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