- Das Team von teltarif.de wünscht Alles Gute für 2003
Das Team von teltarif.de wünscht Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.
Gleichzeitig möchten wir uns für Ihre Treue bedanken. Nicht zuletzt durch Sie und die zahlreichen Hinweise hat sich
teltarif.de zu einem der führenden Verbraucherportale im Bereich
der Telekommunikation entwickelt.
Auch im Jahr 2003 werden wir wieder alle Tarifänderungen für
Sie in unsere Datenbank aufnehmen, interessante Nachrichten genau
recherchieren, und sicher auch die ein oder andere Kuriosität eines
Unternehmens durchleuchten.
Durch den gestrigen Feiertag hat sich der Newsletter, der sich
normalerweise immer am Donnerstag Morgen in Ihrem Postfach befindet,
um einen knappen Tag verspätet. Sie haben dafür sicher Verständnis.
Wie gewohnt finden Sie auch bei diesem
Jahreswechsel unsere Prognosen für die Entwicklung in den Bereichen
Festnetz unter http://www.teltarif.de/s/s9578.html
und Internet unter http://www.teltarif.de/s/s9579.html .
Eine kleine Nachbetrachtung der Ereignisse im Mobilfunkbereich im Jahr
2002 haben wir ebenfalls erstellt. Diese können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s9577.html
lesen.
- 01024: Nächtlicher und morgendlicher Preisbrecher
Mit einem großen Paukenschlag meldet sich die MobilCom-Tochter
01024 zurück: Von 0 bis 10 Uhr
berechnet diese künftig nur noch 1,0 Cent pro Minute für
innerdeutsche Ferngespräche. Von 10 bis 24 Uhr wird es
mit 3,3 Cent hingegen teurer.
Das neue Angebot ist über die Vorwahl 01024 nutzbar und wird
im Minutentakt abgerechnet. Verbindungsaufbauentgelte gibt es
keine. Das Angebot gilt nicht für Ortsgespräche. Die Zeitfenster
gelten auch am Wochenende.
Die bekannten Ableger von 01051 und 01058 haben bisher nicht
auf diesen Vorstoß von 01024 reagiert. So steht das neue
Angebot mit großem Abstand auf Platz 1 der Tariftabelle.
Es bleibt aber abzuwarten, wie lange der günstige Tarif gültig bleibt.
Denn insbesondere werktags nach 9 Uhr ist dieser Preis für
MobilCom/01024 nicht kostendeckend.
- 0900-Nummern am Start - Telekom möchte Kundenschutz verbessern
Seit dem Jahreswechsel werden die neuen 0900-Rufnummern eingeführt.
Wie wir bereits gemeldet haben, löst der Service 0900 schrittweise
die Rufnummerngasse 0190 ab.
0190-Rufnummern können noch bis zum 31. Dezember 2005 genutzt
werden.
Die Vergabe der 0900-Nummern erfolgt durch die Regulierungsbehörde.
Die Rufnummer, die auf die 0900
folgt, ist nicht mehr sechs-, sondern siebenstellig, und beinhaltet keine
Informationen über den Tarif.
Stattdessen ist anhand der ersten der sieben
Ziffern erkennbar, welcher Service hinter der Rufnummer steht.
Bereits festgelegt wurden die Service-Kennzahlen für Information mit
0900-1, Unterhaltung mit 0900-3 und Sonstige, das unter 0900-5
abrufbar sein wird.
Die Deutsche Telekom hat für die 0900-Nummern, die von ihr
direkt betrieben werden, vergleichsweise scharfe Bestimmungen
eingeführt, denen sich die Diensteanbieter unterwerfen müssen.
So wird der Verhaltenskodex des FST e.V. (Freiwillige Selbstkontrolle
Telefonmehrwertdienste) Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Alle Rufnummernsperren für die 0190 gelten ebenso für die 0900.
Informationen zu den Diensteanbietern der Deutschen Telekom können
kostenlos unter der 0800/33 00900 abgefragt werden.
Auch hierzu finden Sie weitere Informationen in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s9570.html .
- Telekom 2003: Ortsgespräche billiger, Grundgebühr teurer
Beim Flaggschiff im deutschen Festnetz, der
Deutschen Telekom, wird sich im neuen Jahr
einiges ändern. Beim analogen T-Net Anschluss wird es ab
1. Februar eine Preiserhöhung von 13,33 Euro auf 13,72 Euro
pro Monat geben. Der Preis für die Übernahme eines betriebsfähigen
Anschlusses beträgt weiterhin 25,78 Euro.
Einzelheiten dazu finden Sie in unserer ausführlichen Meldung unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s9570.html .
Die neuen Preise für Ortsgespräche finden Sie auf unseren
Anbieterseiten zur Telekom unter
http://www.teltarif.de/a/telekom/normal.html
und
http://www.teltarif.de/a/telekom/isdn.html .
- Neuer Festnetztarif für Business-Kunden von Arcor
Seit gestern bietet Arcor mit Business
Smart einen neuen Telefontarif für kleine und mittlere Geschäftskunden an. Für Festnetzgespräche
bezahlt der Kunde je Minute zwischen 1,97 Cent und 4,18 Cent.
Eine Gesprächsminute ins Mobilfunknetz kosten zwischen
20,9 Cent und 27,8 Cent.
Erfahren Sie Genaueres unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s9562.html .
Die Abrechnung erfolgt erst nach einer Minute sekundengenau.
Die monatliche Grundgebühr liegt bei 20,82 Euro für einen
ISDN-Mehrgeräteanschluss bzw. 28,94 Euro für einen ISDN-Anlagenanschluss. Wer Arcor-Business Smart als
Preselection nutzt, muss keinen ISDN-Einrichtungspreis zahlen,
bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Der Mindestgesprächsumsatz beträgt 29 Euro pro Anschluss.
Ab 58 Euro Gesprächsumsatz pro Monat gewährt Arcor einen Rabatt
von drei Prozent. Weitere Rabattstufen sind abhängig vom
Gesprächsumsatz.
Der Tarif ist mit
Arcor-DSL 768,
Arcor-DSL 1500 oder mit Internet Smart kombinierbar.
- fairDSL von rockenstein AG stellt sich als teuer heraus
Letzten Freitag gab die Würzburger
rockenstein AG den Start eines
neuen DSL-Produktes bekannt. Bereits seit Mitte Dezember wird fairDSL über eine extra hierfür eingerichtete
Homepage vertrieben.
fairDSL ist ein Prepaid-Angebot, alle Leistungen können erst nach einer
Vorabüberweisung genutzt werden.
Der überwiesene Betrag wird auf einem virtuellen Konto in
fairCent umgerechnet.
50 Euro ergeben 5000 fairCent plus 250 fairCent Bonus.
Für einen fairCent kann man 512 Kilobyte an Daten
down- bzw. uploaden.
Der Anbieter verlangt weder Grundgebühr, noch Minutenpreise
oder Verbindungsgebühren. Doch bezahlt man für den Transfer von
2 Gigabyte Daten zwischen 29,29 Euro und 41 Euro.
Bei 1&1 bezahlt man für dieses Volumen
in einem
Volumentarif mit Inklusivvolumen zwar eine monatliche Grundgebühr,
die fällt aber mit 9,90 Euro deutlich günstiger aus.
Zur Nutzung von fairDSL ist ein
vorhandener T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom Voraussetzung.
Weitere Details erfahren Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s9563.html .
- Äakus stellt Einwahlsoftware für XXL-Kunden zur Verfügung
Seit Montag bietet nun auch Äakus eine
Einwahlsoftware an, mit der leidgeprüfte XXL-Kunden sonntags die
lokalen Einwahlnummern von Äakus automatisch anwählen lassen
können. Auf der
Äakus-Homepage steht sie zum kostenlosen Download bereit.
Mit Hilfe dieser XXL-Einwahl ist es möglich, in rascher Folge
54 XXL-Datenbankeinträge zu scannen, und damit noch freie
Einwahlports zu ergattern. Die Software soll zudem das versehentliche
Anwählen teurer 0190-Nummern verhindern.
Jeder Einwahlversuch wird angezeigt und blockiert. Erst nach Beenden
des Dialerschutzes ist ein Zugang zu solchen Nummern möglich.
Ein erster Praxistest mit mehreren tausend Kunden wurde laut
Äakus am zweiten Weihnachtsfeiertag erfolgreich durchgeführt.
- Mobilfunk: im neuen Jahr laufen viele alte Aktionen weiter
Das neue Jahr beginnt bei T-Mobile
so ähnlich, wie das alte
geendet hat: Mit zeitlich befristeten Startguthaben-Aktionen.
Allerdings gibt es den
Bonus von 25 Euro bei Abschluss eines neuen Vertrags über
24 Monate nicht
bei jedem Händler bzw. Distributor zur gleichen Zeit.
Wer den Abschluss eines
D1-Vertrags plant, sollte sich daher bei verschiedenen Händlern
nach dieser Aktion erkundigen.
Ebenfalls noch bis Ende Januar können Käufer eines D1-MMS-Handys
50 kostenlose MMS-Nachrichten versenden.
Wer gleich
zwei Verträge mit MMS-Telefon abschließt, kann pro Karte sogar
100 Multimedia-Botschaften kostenlos versenden.
Auch bei Vodafone D2 gibt es bis Ende Januar 50 Frei-MMS.
Hier gilt die Aktion allerdings nur dann, wenn der Kunde sich für
eines der drei
Vodafone live-Handys entscheidet.
Bei E-Plus bekommen Neukunden auch im
ersten Monat des neuen Jahres
50 Euro Startguthaben, genauso, wie es bei
o2 für Neukunden in den Privattarifen
weiterhin drei Monate Grundgebührenbefreiung gibt.
Wer sich für einen Profitarif
entscheidet, zahlt im ersten Vierteljahr nur den halben Grundpreis.
LOOP-Neukunden
erhalten - je nach gewähltem Handy - im ersten Jahr nach Aktivierung
der Karte monatlich 10 oder 25 Frei-SMS.
Weitere Informationen und Hinweise auf die Angebote der
Mobilfunkprovider finden sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s9581.html .
- E-Plus führte Anfang Januar neue Preismodelle ein
Seit gestern bezahlt man als Bestandskunde bei
E-Plus für die Datenübertragung beim
Multimediadienst
i-mode erstmals den regulären
Preis von 1 Cent pro Kilobyte. Bisher galt der
Einführungspreis von 0,1 Cent pro Kilobyte.
Nur noch Neukunden kommen in den ersten beiden Monaten nach der i-mode-Aktivierung in den Genuss des
vergünstigten Preises.
E-Plus-Neukunden stehen seit 1. Januar die früheren
"D-Mark"-Tarife nicht
mehr zur Verfügung.
Bestandskunden können ihren Tarif aber behalten, bis sie selbst zu einem der neuen Preismodelle wechseln.
Der Anbieter ist somit der letzte der vier deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber, der den Verkauf seiner alten Tarifangebote
einstellt.
Die neuen Tarife bot E-Plus bereits seit Juni parallel an.
Vorteile der neuen Tarife sind zum Beispiel günstigere
Minutenpreise im Privattarif werktags abends,
und die Tarifautomatik bei den
Professional-Tarifen. Nachteilig sind aber zum Teil höhere Minutenpreise und ungünstigere
Taktungen. Über die Einzelheiten haben wir bereits zur Einführung der neuen
Tarife unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s7941.html
berichtet gehabt.
.
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