- Tarifänderungen im Festnetz
Festnetzaktionen erwärmen auch in den kalten Wintermonaten die
Gemüter. Über
die 01040, Call-by-Call-Vorwahl von Ventelo,
sind noch bis
zum 20 Dezember vergünstigte Gespräche möglich. Wer in der
Nebenzeit in
das deutsche Festnetz telefonieren möchte, zahlt über den
Düsseldorfer Anbieter
zwischen 21 und 8 Uhr sowie ganztags am Wochenende und an
bundesweiten Feiertagen nur noch 1,84 Cent pro Minute. In
der übrigen Zeit
werden zwischen 5 und 8 Cent berechnet. Auch zu einigen
Auslandszielen
hat Ventelo seine Gebühren gesenkt. Lässt man die zahlreichen
0190-Anbieter
außen vor, nimmt der Anbieter hier zahlreiche Spitzenpositionen
ein. Einen Überblick hierzu finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/arch/2002/kw49/s9423.html.
Wer es noch ein bisschen günstiger mag, kann in der Nebenzeit
auf das Angebot von Telestunt zurückgreifen.
Die 01051-Tochter berechnet zwischen 18 und
9 Uhr
statt 2,2 Cent nur noch 1,8 Cent pro Minute und nimmt in
dieser Zeit
somit die Spitzenposition in der Tariftabelle ein. Genutzt
werden kann das
Angebot über die 0190 076 bei Abrechnung im
Minutentakt.
Den gegenteiligen Weg hat
Phonedump,
Tochtergesellschaft der 01058 Telecom,
gewählt und ihren Tarif für Gespräche ins deutsche Festnetz
erhöht. Statt
2,2 Cent werden ab sofort rund um die Uhr 2,8 Cent
berechnet, wird die 0190 032 vorweg gewählt.
Allgemein ist zu beobachten, dass es in punkto Tarifänderungen
im Festnetz im Vergleich zu den zurückliegenden Monaten ruhiger
geworden ist. Welcher
Anbieter zu welcher Tageszeit den günstigsten Tarif anbietet,
können Sie
bequem über unsere Tarifabfrage ermitteln. Sie finden diese
unter der Adresse
http://www.teltarif.de/standard.html .
- R-Gespräche mit der 01058 Telecom
Die 01058 Telecom hat Ende letzter Woche
mit
"R-Talk" ein neues Produkt eingeführt, mit dem man R-Gespräche
führen kann. Bei diesen entstehen nicht für den Anrufer, sondern
für den Angerufenen die Kosten.
Bei R-Talk wählt der Anrufer die kostenlose Rufnummer
0800-1177444 und gibt
anschließend die Telefonnummer des gewünschten Gesprächspartners
über
die Telefontastatur ein. Danach hat der Anrufer die Möglichkeit,
seinen
Namen aufzusprechen, damit der Angerufene weiß, wer mit ihm
verbunden
werden möchte. Anschließend wird eine Verbindung zur Zielrufnummer
hergestellt.
Der Ziel-Teilnehmer erhält einen Anruf und wird per Ansage
darüber
informiert, dass ein R-Talk für ihn vorliegt. Anschließend wird
ihm die
vom Anrufer zuvor aufgesprochene Begrüßung und ein ausführlicher
Kostenhinweis vorgespielt. Per Tastendruck kann der Angerufene
das Gespräch nun entweder annehmen oder aber abweisen. Daraufhin
wird man entweder mit dem Anrufer vermittelt oder aber der
Anrufer
erhält einen entsprechenden Hinweis, dass das Gespräch nicht
angenommen
wurde. Ein ungewolltes R-Gespräch kann also bei
R-Talk nicht hergestellt werden.
Die Kosten für den Service wurden nach nur wenigen Tagen
umgestellt.
Aktuell gelten folgende Tarife: Ein R-Talk aus dem deutschen
Festnetz kostet den angerufenen Teilnehmer 39 Cent pro
Minute.
Wird man aus dem deutschen Mobilfunknetz angerufen, kostet dies
den
angerufenen Teilnehmer 139 Cent pro Minute. Die Technik
ermöglicht
zum Beispiel auch Prepaid-Karten-Inhaber den neuen Service von
01058 nutzen,
wenn nur noch ein paar Cent auf der Karte sind, so dass man
keine "normalen" Anrufe mehr machen kann. Selbst aus dem Ausland
kann man R-Talk nutzen.
Zu beachten ist, dass dieser Service nur dann genutzt werden
kann, wenn
der Angerufene einen Anschluss bei der
Deutschen Telekom
geschaltet hat. Andere Teilnehmer können nicht angerufen werden.
Bei welchem Anbieter man als Anrufer angeschlossen ist, spielt keine
Rolle.
Zur Problematik bei Rückrufen in Hotelzimmern lesen Sie
unsere Meldung
http://www.teltarif.de/s/s9466.html .
- Neues Preselection-Angebot von Yello Strom
Unter dem Namen YelloTel vertreibt die
Yello Strom GmbH
bereits seit dem 5. Dezember ihr neues
Preselection-Produkt.
Bei einer Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten
kosten Gespräche in das deutsche Festnetz die ersten
fünf Minuten 6 Cent, für den Rest des Tages, also
ab der sechsten, fallen 4 Cent pro Minute an.
YelloTel addiert täglich ab 0 Uhr die Gesprächsminuten
und mit Beginn der sechsten Minute wird der vergünstigte Tarif
abgerechnet. Gespräche in die Mobilfunknetze kosten rund um die
Uhr 24 Cent pro Minute, Ziele im Ausland können ab
7 Cent erreicht werden.
Abgerechnet wird bei YelloTel im kundenfreundlichen
Sekundentakt. Gespräche ins Ortsnetz und zu Sonderrufnummern
werden nach wie vor über den Anbieter abgerechnet, bei dem man
seinen Telefonanschluss geschaltet hat. Anmeldungen nimmt die
YelloTel-Hotline unter der Rufnummer 0800-1900019 entgegen.
- Deutsche Telekom: Zukunftsvisionen, Zahlen und Fakten
In der vergangenen Woche hatte die Deutsche
Telekom gleich mehrere gute Nachrichten für Ihre Kunden parat.
So hat sie angekündigt, dass sie auf der CeBIT 2003 endlich
das Leistungsmerkmal "Fastpath" für DSL präsentieren will. Künftig
sollen
Nutzer optional Fastpath wählen können. Das interessiert vor
allem die
Online-Spieler. Mit derzeitigen Standardeinstellung
"Interleaving", die
für eine besonders effektive Fehlerkorrektur bei der Datenübertragung
sorgt, sind
aber langsamere Reaktionszeiten verbunden. Mit Fastpath wird das
Interleaving minimiert, einzelne IP-Pakete können schonmal verloren
gehen, dafür sind schnellere Antworten möglich. Bei der
Beauftragung dieser Option muss allerdings individuell geprüft
werden, ob
Fastpath am jeweiligen T-DSL-Anschluss überhaupt aktiviert werden
kann.
Des weiteren wurde in der letzten Woche neben dem
XXL-Tarif auch der Tarif
T-Net 100 ein weiteres
Mal von
der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
verlängert.
Die neue Genehmigung läuft nun bis Ende April 2003.
Aktuell nutzen rund 2,7 Millionen Kunden der Deutschen
Telekom den
Tarif XXL. Dieser Spartarif, der sowohl für analoge als auch für
ISDN-Anschlüsse angeboten wird, ermöglicht an Sonn- und
bundeseinheitlichen
Feiertagen kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz. An den
restlichen Tagen gelten die Preise vom Tarif
Aktiv Plus. Außerdem kann mit
XXL an diesen Tagen kostenlos im Internet gesurft werden, wenn man
sich über eine offene Einwahlnummer
ins Internet einwählt. Nähere Details dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s9432.html .
Die Zahl der Telekom-Kunden, die den Spartarif
T-Net 100 nutzen, liegt
mittlerweile
bei 3,8 Millionen. Mit T-Net 100 sind günstigere Gespräche
als mit dem Standard-Tarif möglich. Außerdem werden die
Ortsgespräche im
Minutentakt abgerechnet. Der Grundpreis beträgt seit
1. November für
Neukunden 16,99 Euro und beinhaltet auch den Analoganschluss.
Für Bestandskunden tritt die Tariferhöhung zum
1. Februar 2003 in Kraft.
Schließlich konnte die Deutsche Telekom diese Woche
ihren 3-millionsten T-DSL-Kunden begrüßen. Das Angebot gibt es
seit
Juni 1999, damals allerdings nur für
professionelle Nutzer, die bereit waren, rund 450 Euro
monatlich
für die schnelle Anbindung ans Internet zu zahlen. Seither hat
sich eine Menge getan, wie Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s9451.html
nachlesen können.
- Neue Internetzugänge und Tarifänderungen
Einen ganz neuen Weg geht seit letzter Woche Freitag der
Internetprovider
Call2Surf, um Kunden für seinen
Internetzugang begeistern zu können. Unter dem Namen
Surf18
verbindet der Provider einen herkömmlichen Internetzugang mit
erotischen
Inhalten in Form von zwei Live-Kameras mit Live-Chats.
Allerdings ist der
Internetzugang, der natürlich auch für normale Surfsessions
genutzt werden
kann, mit 1,99 Cent pro Minute etwas teurer als andere.
Hinzu kommt
noch ein Verbindungsentgelt in Höhe von 5 Cent. Wir haben
das Angebot,
welches nur für Windows-Nutzer und mit spezieller Einwahlsoftware
nutzbar
ist, getestet. Das Ergebnis und unsere Einschätzung des
Angebotes können
Sie in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s9456.html
nachlesen.
Von MSN gibt es seit langem auch mal
wieder
etwas zu berichten. Der Internetprovider führt zum
15. Dezember
einen weiteren Tarif ein, der sich Easysurfer Pro nennt. Mit
diesem Zugang richtet sich der Anbieter an Vielsurfer und verlangt
1,35 Cent
pro Minute. Abgerechnet wird bei Easysurfer Pro im Minutentakt.
Die Einwahldaten lauten 0193670 als Rufnummer,
"easysurfer-pro@msn.de" als Benutzername und "msn" als Passwort.
Zwei Tariferhöhungen gibt es auch zu melden:
Telediscount bietet eine
Sonderaktion der
anderen Art und erhöht für eine Woche den Preis von 1,7 auf
2 Cent pro
Minute. Ventelo hat bereits letzte Woche
den Preis für
seinen Internetzugang von 1,18 auf 1,24 Cent pro Minute
dauerhaft
angehoben. Sollten Sie einen der beiden Zugänge verwenden, dann
kann sich
ein Blick in unsere Tarifabfragen für
Internetzugänge lohnen. Diese finden Sie zum Beispiel auf der
Startseite in der Karteikarte Internet oder
auf der Rubriken-Homepage Internet unter
http://www.teltarif.de/internet/ .
Seit gestern Abend bietet smart79 zwei Internetzugänge an,
die ohne Anmeldung genutzt werden können. Preislich sind die Zugänge
allerdings nur in der Nebenzeit interessant. Die genauen Preise
und Einwahldaten entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s9463.html .
- Zwangsproxy für DSL-Kunden von Thücob
Seit einigen Tagen fröstelt das Klima zwischen den so genannten
Powerusern und dem Erfurter DSL-Anbieter
Thücob.
Das Erfurter Unternehmen bewirbt über seine Homepage eine auf
T-DSL basierende
Flatrate mit dem Namen THÜCOB[online>>, zu einem Preis von
10 Euro pro Monat
plus 10 Euro Einrichtungsgebühr. Dieses günstige Angebot
gilt jedoch nur für
Kunden, die über Thücob einen neuen T-DSL-Anschluss beantragen,
alle anderen
Kunden zahlen 20 Euro monatlich.
In den Produktinformationen bewirbt Thücob das Angebot mit
den Worten:
"Sie können für einen festen monatlichen Betrag unbegrenzte Zeit
im Internet
bei unbegrenzten Traffic verbringen." Hier scheint sich das
Unternehmen jedoch
verkalkuliert, und mit dem Angebot diverse Poweruser an Bord
gezogen zu haben.
10 für eine DSL-Flatrate ist ein sehr günstiger Tarif,
üblicherweise liegen
Angebote für zeitlich und volumenmäßig unbeschränkte Tarife im
Bereich von 20 bis 30 Euro.
Thücob hat nun alle User, die in einem Monat über 20 GB
Traffic verursacht haben, mit einem Zwangsproxy belegt, über den
nur noch HTTP- und FTP-Verbindungen möglich sind.
Peer2Peer-Tauschbörsen wie Kaazaa oder
emule sowie Online-Games, die ein hohes Datenaufkommen
verursachen können,
dürfen von diesen Usern nicht mehr genutzt werden.
Für den heutigen Donnerstag hat Thücob einen IRC-Chat
angekündigt, in
dem das Unternehmen auf der einen Seite die Fragen seiner User
beantworten,
und auf der anderen Seite auch neue Tarife vorstellen möchte.
Lutz Falkenberg,
technischer Leiter von Thücob wird ab 19 Uhr persönlich im
IRC-Channel
#thuecob anwesend sein. Möglich ist es auch schon jetzt in dem
entsprechenden Channel mit anderen Usern zu diskutieren.
Genauere Informationen über die Geschehnisse im Vorfeld und
eine Stellungnahme
von Thücob finden Sie in unserer entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/arch/2002/kw50/s9455.html .
- Vodafone live: Handy mit Prepaidkarte und Talkline-Aktion
Im Gegensatz zu i-Mode von
E-Plus,
das nur in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag zu haben ist,
vermarktet Vodafone D2 Handys für
seinen neuen Multimedia-Dienst
Vodafone live jetzt auch zusammen mit Prepaidkarten. Ganz billig
ist der Einstieg mit
vorausbezahlter Karte aber nicht: Die CallYa-Karte plus
Sharp-Handy GX10 kostet
inklusive 15 Euro Startguthaben stolze 499 Euro. Mehr
zu Vodafone live erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s9112.html .
Der Elmshorner Provider Talkline bietet bis Ende des Jahres
den neuen Aktionstarif "Talkline live" im D1- und D2-Netz an.
Das besondere an
dieser Aktion ist, dass das Nokia-MMS-Handy 7650 für 1 Euro
dabei ist.
Alternativ können Kunden auch das Panasonic GD87 für 99 Euro
oder das Sharp GX 10 bekommen.
Bei Vertragsabschluss fällt eine einmalige Aktivierungsgebühr von
25,54 Euro
an. Der monatliche Grundpreis beträgt 13,95 Euro.
Zusätzlich erwartet Talkline
einen Mindestumsatz von 5 Euro im Monat. Der Versand einer
SMS schlägt mit
19 Cent zu Buche und Telefonate werden grundsätzlich im
60/10-Sekunden-Takt
abgerechnet. Details zum Tarif finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s9427.html .
- Vodafone tauscht GD87 auf Wunsch um
Als Reaktion auf Medienberichte über mögliche Softwarefehler
tauscht
Vodafone das Multimedia-Handy Panasonic
GD87 auf Kundenwunsch um. Wir hatten berichtet, dass ein
Konstruktionsfehler bei der so
genannten WAP-Push-Technik es Dritten erlaubt, Datenverbindungen
zu dem
eingeschalteten Handy ohne Kenntnis des jeweiligen Kunden
aufzubauen. Eine
Deaktivierung der Funktion soll nicht möglich sein.
Vodafone bestreitet zwar diesen Mangel und spricht von einem
"theoretischem
Risiko": "Es gibt bis jetzt keinen einzigen Kunden, der sagt, das
ist mir passiert",
sagte Vodafone-Sprecherin Amelie Döbele am Mittwoch in Düsseldorf
gegenüber
der dpa. Vodafone wolle dennoch von Ende Dezember an nur noch
Geräte mit neuer
Software ausliefern. Derzeit seien lediglich einige tausend
Geräte im Umlauf, die auf
Wunsch umgetauscht werden. Weitere Details zu diesem Thema
finden Sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s9420.html .
- o2: 00800 wieder freigeschaltet, GPRS für alle Kunden
Nach einer längeren Unterbrechung können die Kunden von
o2 Germany ab sofort wieder internationale
Freecall-Nummern mit der Vorwahl 00800 anwählen. Anwählbar
sind jedoch nur Rufnummern, die von der
Deutschen Telekom gehostet werden.
Zuletzt war die Anwahl
nur im D1-Roaming möglich, das aber naturgemäß nicht bundesweit
zur Verfügung steht.
Unter der Vorwahl 00800 bieten verschiedene Calling
Card-Anbieter ihre Einwahlen
an. Außerdem nutzen zahlreiche Firmen Hotline-Rufnummern mit
dieser Vorwahl, um auch
Kunden im Ausland kostenlose Anrufe zu ermöglichen. Neben o2
bieten auch
T-Mobile und
Vodafone D2 die
Möglichkeit, 00800er Nummern kostenlos zu erreichen. Bei
E-Plus ist die Anwahl
kostenpflichtig.
Neues gibt es auch zu den
GPRS-Tarifoptionen, die o2
zum 16. Dezember einführt. Diese sind für alle Kunden mit
einem Laufzeitvertrag
erhältlich. Die Optionen können unabhängig vom Tarif für die
Sprachtelefonie
eingerichtet werden. In den letzten Tagen war es zu Irritationen
gekommen, nachdem
Mitarbeiter der o2-Kundenbetreuung auf Anfrage erklärten, zur
Nutzung der neuen
GPRS-Optionen müsse man auch einen der neuen, seit Juli
eingeführten Tarife nutzen.
Altkunden müssten gegebenenfalls in einen neuen Tarif wechseln.
Die Pressestelle
stellte nun klar, dass diese Aussage nicht korrekt ist und die
neuen Datenoptionen
auch mit älteren Tarifen zu haben sind.
- Quam: Verzögerung bei Erstattungen der Prepaid-Guthaben
In letzter Zeit fragten immer wieder
Quam-Kunden bei uns nach,
ob der Anbieter inzwischen die Auszahlung eingestellt habe.
Diese Frage verneinte der
Pressesprecher von Quam, Herr Andreesen Viegas, ausdrücklich.
Quam habe versprochen,
dass das nicht verbrauchte Guthaben auf den Prepaid-Karten
ausgezahlt werde, und er
versicherte uns, dass Quam sich daran auch halten werde. Für
Karten, die bis Ende
August aktiviert worden sind, würden die Guthaben ausgezahlt. Es
ist auch jetzt noch
möglich, die Auszahlung des Restguthabens zu beantragen, in dem
man Quam per Post Kartennummer und Bankverbindung mitteilt.
Allerdings wies Herr Andreesen Viegas darauf hin, dass die
Mitarbeiterzahl bei
Quam zu Ende November stark dezimiert wurde, und der doch
erheblichen Aufwand für die
Auszahlungen nun mit wenigen Leuten bewältigt werden müsse. Es
könne also eine Weile
dauern, bis das Geld auf den Konten der Kunden gutgeschrieben
werde. Auf einen
Zeitraum wollte sich Quam nicht festlegen. Es kann sich also
lohnen, noch ein
bisschen Geduld zu haben.
- Super24 meldet sich zurück
Durch die finanzielle Krise bei
MobilCom mussten im Sommer
die Billig-Provider wie
TelePassport oder
Super24 ihr Neukundengeschäft aufgeben.
Super24-Geschäftsführer Harald Gustyn hatte allerdings
angekündigt, mit Super24 auch
künftig günstige Angebote vertreiben zu wollen. Jetzt meldet
sich der Anbieter mit
aktuellen Weihnachtsaktionen zurück, die auf der Homepage
Super24.de einsehbar sind.
Sie erreichen aber nicht ganz die alte Stärke.
So wird beispielsweise auf der Homepage ein Nur-Karten-Tarif
angepriesen, der
ohne Grund- und Anmeldegebühr sein soll. Die
Grundgebührbefreiung gilt aber nur für
18 Monate und außerdem wird ein Mindestumsatz von
5 Euro fällig. Die
Minutenpreise entsprechen denen der Einsteigertarife der
Netzbetreiber und kommen
deshalb ohne die günstige City-Option daher. An die früheren
Nur-Karte-Tarife, die
1:1 den Privatkundentarifen der Netzbetreiber (inklusive
City-Option) entsprachen,
kommt Super24 damit nicht heran. Auch die anderen Angebote, die
zumeist über den
Provider VictorVox abgewickelt werden,
sollte man genau prüfen. Beim
fair basic light
entfällt die Grundgebühr zwar während der kompletten
24 Monate
Vertragslaufzeit. Dafür ist der Mindestumsatz mit 9,95 Euro
besonders hoch.
Gesprächsentgelte von 99 Cent pro Minute in die Fremdnetze
übersteigen sogar
das, was man von Prepaid-Karten gewohnt ist. Die günstigen
9-Cent-Gespräche ins
Festnetz gibt es bei diesem Tarif nur am Sonntag, nicht am ganzen
Wochenende, wie
bei den meisten anderen Verträgen.
- Free-SMS-Tabelle umfangreich aktualisiert
Wer gern kostenlos SMS aus dem Internet verschickt, sollte einen
Blick auf unsere aktualisierte
Free-SMS-Tabelle
werfen. Wir haben zahlreiche neue Free-SMS-Anbieter getestet und
bei positivem Testergebnis in unsere Tabelle aufgenommen.
Der neueste Trend bei den Free-SMS-Anbietern geht leider dahin,
dass den Usern ein gewisses Tages- oder gar Stundenlimit an SMS
zur Verfügung gestellt wird, und danach kein kostenloser Versand
mehr möglich ist. Erfreulicherweise melden sich
aber auch alte Bekannte wie time2bcool.com oder cojac.net auf dem
Free-SMS-Markt zurück, und erfreuen die Nutzer mit einer schnellen
Auslieferung der SMS. Die Übersicht finden Sie unter:
http://www.teltarif.de/i/freesms.html .
Vertragskunden von Vodafone können
zudem von einer Sonderaktion des
Prepaid-SMS-Anbieters
Centrium
profitieren. Wer sein Prepaid-Konto bis zum 23. Dezember um
mindestens 30 Euro auflädt, bekommt von Centrium 5 Euro
geschenkt.
.
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