- Heute 19 Uhr: Themen-Chat zum Ende von Quam
In der Nacht vom Freitag zum Samstag ist es soweit: Der jüngste
der fünf
Netzbetreiber, Quam, stellt kurz vor dem
Jahrestag des Netzstarts
den Netzbetrieb wieder ein. Für viele Kunden sind
aber noch einige
Fragen offen. Muss zum Beispiel der Vertrag noch gekündigt
werden, oder was
passiert mit dem erworbenen Prepaid-Handy? Kann die Rufnummer zu
einem
anderen Anbieter mitgenommen werden oder gibt es Alternativen zum
Angebot
vom Marktführer T-Mobile? Werden weitere
Netzbetreiber oder Provider verschwinden? Wohin geht der Markt?
Was bedeutet das für Verbraucher? Auch wenn wir viele Fragen
in den vergangenen Tagen bereits durch unsere Meldungen
beantwortet haben,
möchten wir Ihnen noch die Möglichkeit geben, offene Fragen und
Probleme mit
den Machern von teltarif.de live zu diskutieren. Aus diesem
Grund veranstalten
wir heute, Donnerstag, ab 19 Uhr einen Themen-Chat auf unserem
Chat-Server.
Der IRC-Server kann mit jedem Chat-Programm, wie zum Beispiel
dem bekannten
IRC-Clienten mIRC, erreicht werden. Mit dem Befehl /server
irc.teltarif.de
oder direkt über die IP-Adresse /server 212.162.3.240 gelangt man
auf den
Server. Nach dem Connect gelangt man mit /join #teltarif.de in
unseren
Chatchannel. Für alle, die sich kein Chatprogramm installieren
wollen oder
können, stellen wir ein kleines Java-Applet zur Verfügung, mit
dem man problemlos
auf den Server connecten kann. Dieses Tool sowie weitere Details
zu unserem
Chat-Server finden Sie auf unserer Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/chat.html .
Wir hoffen darauf, Sie heute Abend zahlreich
auf unserem Chatserver willkommen heißen zu dürfen.
- Telekom: Kein Inkasso mehr für die Konkurrenz?
Bisher ist die Deutsche Telekom
verpflichtet, die Rechnungen ihrer Mitbewerber im
offenen
Call-by-Call zu kassieren und die Einzelverbindungsnachweise
ihrer
Konkurrenten aufzuführen. Nach dem Willen der Telekom sollen die
Kunden die Rechnungsbeträge künftig jedoch direkt an den
jeweiligen Anbieter begleichen.
Sie ist nur noch bereit, die vertelefonierte Gesamtsumme,
getrennt nach
jeweils genutzten Telekommunikationsanbietern, auf der Rechnung
aufzuführen. Hierfür hat die Deutsche Telekom Klage
gegen die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation
(RegTP)
eingereicht.
Das Verfahren am Verwaltungsgericht Köln wird heute
Donnerstag eröffnet.
Welche Konsequenzen dies auf den deutschen Telefonmarkt und
die Kunden hat, lesen Sie in unserer News
http://www.teltarif.de/s/s9266.html .
- Telekom beantragt Preiserhöhung für Analoganschluss
Die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation
(RegTP) hat auf Nachfrage bestätigt, dass ihr ein Antrag der
Deutschen Telekom vorliegt, wonach die
monatlichen Grundgebühren für analoge Telefonanschlüsse erhöht
werden sollen. Diese sollen vom 1. Februar 2003 an statt
bislang 13,33 Euro
künftig
14,48 Euro im Monat betragen. Gleichzeitig sollen die
Ortsgespräche
dafür leicht günstiger werden. Diese sollen im Schnitt um
4,2 Prozent sinken. Beim Ferntarif ist eine Absenkung um
1,2 Prozent geplant.
Das Grundentgelt für einen ISDN-Anschluss bleibe unverändert.
Der
einmalige Preis für die Übernahme eines betriebsfähigen analogen
oder
ISDN-Anschlusses soll sich deutlich von 25,78 Euro auf
41,32 Euro
erhöhen.
Mit der Verteuerung der Grundgebühr will die Telekom im
Kerngeschäft Festnetz (T-Com) ihren Ertrag steigern. Der Konzern
will an diesem Donnerstag seine Geschäftszahlen für das
3. Quartal vorlegen. Dabei wird ein neuer
Rekordverlust
erwartet. Die RegTP war zu keiner näheren Stellungnahme über die
Erfolgsaussichten des Antrages bereit.
- Call by Call im Ortsnetz verzögert sich
Nachdem die Bundesregierung mit Ach und Krach
beschlossen hat, das
Call by Call im Ortsnetz doch noch in
diesem Jahr einzuführen, verdichten sich die Hinweise darauf,
dass es
ein bisschen länger dauern wird, bis die Kunden tatsächlich die
freie
Wahl der Anbieter haben, wenn sie ohne den Umweg über einen
0190-0-Anbieter
im Ortsnetz einen alternativen Anbieter wählen wollen. Harald
Geywitz vom
Berliner Büro des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations-
und Mehrwertdiensten
(VATM)
schätzt, dass die ersten Angebote erst im
Frühjahr 2003 kommen werden. So lange kein konsistentes
Entgeltsystem
vorliege, könne kein Anbieter seine Angebote kalkulieren.
Noch haben sich die alternativen Anbieter nicht mit der
Deutschen Telekom über die technischen
Details
und die Kosten für die Umsetzung der freien Betreiberwahl im
Ortsnetz
auseinandergesetzt. Weit über 90 Prozent der
Ortsnetzanschlüsse gehören
noch immer zur Telekom. Die Wettbewerber sind also darauf
angewiesen, zu
erträglichen Bedingungen in die Ortsnetze gelassen zu werden.
Uneinigkeit
herrscht auch über die Anzahl der Übergabepunkte - die Telekom
ist daran
interessiert, dass die Wettbewerber möglichst viele Schaltstellen
einrichten müssen, die Anbieter wollen ihre Kosten gering halten
und
beharren auf möglichst wenig Übergabepunkten.
Bis zum 22. November werden bei der RegTP Stellungnahmen
der
verschiedenen Anbieter gesammelt. Im Grunde hätte eine solche
Bestandsaufnahme im Vorfeld schon stattfinden können - doch
erklärten
alle Beteiligten, dass die unklare Gesetzeslage wenig motivierend
gewesen sei.
Also wurde abgewartet - bis sich die ebenfalls in diesem Punkt
sehr
unentschiedene Regierung dem Druck aus Brüssel beugte und mit der
im Eiltempo
durchgezogenen "kleinen Novellierung" des
Telekommunikationsgesetzes das
angedrohte
Vertragsverletzungsverfahren noch
einmal abwendete. Denn auch wenn sich die Einführung der freien
Betreiberwahl im Ortsnetz verzögert, hat die Regierung mit dem
Gesetz
doch guten Willen bewiesen.
Erfahrungsgemäß ist nicht davon auszugehen, dass sich die
Wettbewerber
und die Telekom direkt einigen werden. Deshalb ist ein so
genanntes
Beschlusskammerverfahren in Vorbereitung. In diesem Verfahren
wird die
RegTP die technischen Details für die Umsetzung des Call by Call
im
Ortsnetz festlegen. Die Telekom wird danach ihre
Preisvorstellungen
bekanntgeben, wobei davon auszugehen ist, dass diese den
Anbietern nicht
gefallen werden. In einem weiteren Beschlusskammerverfahren wird
die
RegTP dann die an die Telekom zu zahlenden Preise festlegen.
Es wird also noch ein Weilchen dauern, bis die Anbieter ihre
Angebote
für Call by Call im Ortsnetz kalkulieren können. Und noch ein
bisschen
länger, bis die Endkunden auch in den Ortsnetzen die freie Wahl
haben.
- Rauf und runter im Festnetz, Auslandsaktion bei 010012
Seit Anfang der Woche ist die
seit September
laufende Aktion von Talkline ID
beendet.
Damit kommt es zu einer kräftigen Tariferhöhung für
Festnetzgespräche. So
wurden am Wochenende die Preise von 1,9 Cent
pro Minute auf 3,9 Cent (18 bis 22 Uhr) oder
gar 5,0 Cent (7 bis 18 Uhr) erhöht.
Im Gegenzug wurden die Tarife unter der Woche gesenkt.
Von 18 bis 22 Uhr werden jetzt 2,4 anstatt 3,9 Cent
berechnet.
Zusätzlich wurde eine USA-Aktion für 2,8 Cent eingeführt.
Dieser
Aktionspreis gilt bis zum 20. Dezember.
Talkline ID ist über die 01050 nutzbar und rechnet
minutengenau ab.
Der 0190-0-Ableger von Ventelo,
smart79,
mit der Netzkennzahl 0190 079 hat den Tarif für nationale
Ferngespräche
in der Nebenzeit vorübergehend gesenkt. Seit 9. November
kostet damit die
Gesprächsminute in der Zeit von Montags bis Freitags von 18 bis
8 Uhr
sowie am gesamten Wochenende nur 1,94 Cent pro Minute. Die
Aktion endet
am 30. November, so dass ab 1. Dezember wieder ein
Tarif von 2,14 Cent pro Minute gilt. Abgerechnet wird im
Minutentakt
über die Rechnung der Deutschen Telekom.
Gleichzeitig wurden auch eine ganze Reihe an Tarifen für
ausländisches
Ziele geändert. Dabei handelt es sich um geringfügige
Preissenkungen von
zum Teil nur 0,2 Cent.
Vom 13. bis 23. November kann man über den
Telekommunikationsanbieter 010012
besonders günstig in die Festnetze verschiedener Länder und
einiger
ausländischer Städte sowie in das thailändische Mobilfunknetz
telefonieren.
Mit dieser Aktion übernimmt der Anbieter die ersten Plätze
unserer
Tarifabfrage (ohne Berücksichtigung der
0190-0-Anbieter) für die Ziele Argentinien, Rio de Janeiro und
Sao Paulo in
Brasilien, Kroatien, Japan, Schweiz, Georgien, Indien, Ukraine,
Serbien und
Russland. Führend ist dieser Anbieter bereits in einige weitere
Länder, für
die die Tarife noch einmal gesenkt wurden. Während der Aktion
zahlt man zum
Beispiel nur noch 6,5 Cent pro Minute, um in das Festnetz
von Rio de
Janeiro, Sao Paulo und Kroatien anzurufen. Der normale Preis
liegt bei
9,9 Cent pro Minute. Auch 010012 rechnet im Minutentakt
ab.
Die weiteren Tarife können Sie wie immer unserer Tarifabfrage
unter
http://www.teltarif.de/standard.html
entnehmen.
- Auch bei DSL-Volumentarifen kann die Abrechnung entscheidend sein
Neben der weit verbreiteten DSL-Flatrate bieten mittlerweile
immer mehr
Anbieter volumenbasierte Tarife an. Diese Tarife stellen eine
interessante
Alternative zur Flatrate dar, wenn regelmäßig gleich große
Datenmengen
über das Internet verschickt oder empfangen werden. Dabei erhält
man ein Inklusiv-Transfervolumen.
Jedes darüber hinaus gehende Megabyte wird separat berechnet.
Seit Anfang Oktober
hat auch der Marktführer T-Online
DSL-Volumentarife im Angebot,
was nicht zuletzt mit der Preiserhöhung für die DSL-Flatrate zum
1. November um
5 Euro auf 29,95 Euro zusammenhängt.
Neben T-Online bieten unter anderem GMX,
1 & 1 und
Tiscali
vergleichbare DSL-Tarife an. Aber nicht
nur die Grundgebühr
und der Preis pro Megabyte variieren, auch in der Art der
Abrechnung gibt es gravierende
Unterschiede.
Wir haben die vier Anbieter miteinander verglichen
und dabei festgestellt,
dass T-Online als einziger Anbieter die übertragenen Daten sehr
großzügig und somit für
Kunden nachteilig abrechnet. Details dazu entnehmen Sie bitte
dem umfangreichen Artikel
unter
http://www.teltarif.de/s/s9226.html .
- MDS und Picoflat schränken Onlinezeit bei Flatrate ein
Anfang Juli hat der Anbieter Picoflat
ein Flatrate-Angebot für Analog- und ISDN-Kunden der Deutschen
Telekom gestartet,
und kurze Zeit später folgte mit einem identischen Tarif
MDS.
Doch seit Beginn klagen die Nutzer der Flatrates über
Einwahlprobleme, die trotz
Beteuerungen der Anbieter bis heute nicht beseitigt werden
konnten.
Als Reaktion auf die ungelöste Problematik kann man daher
wohl die neueste
Einschränkung des Angebotes sehen. In einer E-Mail teilt der
Anbieter den
Nutzern mit, dass die maximale Nutzungszeit auf 12 Stunden
pro Tag
begrenzt wird. Begründet wird dieser Schritt damit, dass die in
der
Vergangenheit getroffenen Maßnahmen, um allen Usern eine
möglichst lange
Onlinezeit anzubieten, nicht den gewünschten Effekt gebracht
hätten. Ziel
dieser Aktionen sei es gewesen, über lange Zeiten "ungenutzte"
Verbindungen einzuschränken, scheinbar erfolglos.
Wird der vorgegebene Zeitrahmen überschritten, erfolge eine
"zeitlich
begrenzte Sperre" oder eine Abmahnung. Im Rahmen einer
ausgesprochenen
Abmahnung wird dem Kunden gleichzeitig ein "Power-Tarif" für
126 Euro
angeboten, der nahezu uneingeschränktes Surfvergnügen bieten
soll. Weitere
Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s9219.html .
Dort erfahren Sie auch die Gründe, die MDS als Ursache der Probleme
benannt hat.
- T-Mobile: Ab Dezember XtraMMS
Der Versand multimedialer Nachrichten erfreut sich großer
Beliebtheit: Nur wenige
Monate nach der Einführung des Multimedia Messaging Service (MMS)
zählt T-Mobile Deutschland bereits
30 000 MMS-Kunden,
die pro Monat mehr als 100 000 Nachrichten verschicken.
Seit kurzem können auch MMS zwischen den Netzen von T-Mobile und
Vodafone D2 versendet werden.
Ab dem 3. Dezember können auch Xtra-Kunden MMS verschicken.
Folgerichtig wird auch ein XtraPac mit dem MMS-Handy SonyEricsson
T300 inklusive CommuniCam MCA-25 angeboten.
Ein Preis dafür steht noch nicht fest. Der Versand einer
XtraMMS mit einem
Volumen von bis zu 30 Kilobyte wird 59 Cent kosten, für
eine MMS mit einem
Umfang von 30 bis 100 Kilobyte fallen 1,29 Euro an. Der Preis
gilt sowohl für den
Versand von XtraMMS innerhalb des T-D1 Netzes als auch für die
Übertragung in andere
in- und ausländische Netze oder an E-Mail-Adressen. Weitere
Informationen zu XtraMMS
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s9215.html .
Über die
Möglichkeiten von MMS erfahren Sie mehr auf unserer
Informationsseite unter der URL:
http://www.teltarif.de/i/mms.html .
- 50 Frei-MMS für Neukunden von Vodafone
Auch Vodafone D2 will die Nutzung des
MMS-Dienstes
schmackhaft machen. Neukunden erhalten rückwirkend ab
24. Oktober
50 Frei-MMS, die bis zum 31. Januar nächsten Jahres
genutzt werden können.
Nicht genutzte Gratis-MMS verfallen am Ende des Aktionszeitraums.
Das Angebot gilt
nur, wenn bei Abschluss eines Neuvertrags oder bei der
Verlängerung eines bestehenden
Vertrags eines der drei derzeit verfügbaren Vodafone live-Handys
erworben wurde bzw.
wird. Wer also ein Sharp GX 10, ein Panasonic GD 87 oder ein
Nokia 7650 gekauft hat,
profitiert von der Aktion. Bislang offerierte Vodafone seinen
"Live"-Neukunden lediglich den kostenlosen Versand von zehn
mobilen Multimedia-Messages.
- Aktionen bei o2 Germany
Was im Sommer gut ankommt, muss zu Weihnachten nicht schlechter
sein: Wer bis Ende des Jahres bei o2 Germany
einen 24-Monats-Vertrag mit
o2 Starter,
o2 Select,
o2 Genion, o2 Genion Duo oder o2
Data abschließt,
zahlt die ersten drei Monate keine Grundgebühr. Bei den
Profi-Tarifen sparen Kunden
die halbe Grundgebühr. Dazu gibt es beispielsweise das Nokia
6510 für nur
19 Euro oder das Sony T300 mit Kamera schon ab
49 Euro.
Auch Prepaid-Nutzer werden bedacht: Wer sich für ein o2 LOOP
Prepaid-Paket
entscheidet, bekommt zusätzlich zu den 10 Euro Startguthaben
ein ganzes Jahr
lang monatlich bis zu 25 SMS kostenlos dazu. 25 freie
Kurzmitteilungen
gibt es je nach Handy beispielsweise bei den Paketen Nokia 3510
und Siemens C55
(beide 199 Euro). Monatlich 10 freie SMS im Wert von
bis zu 22,80 Euro
erhält der Kunde zum Beispiel beim Kauf des Siemens A50
(99 Euro) und Nokia 3410
(149 Euro). Die Angebote gelten vom 15. November 2002
bis Ende des Jahres.
- Übersicht: Rufnummern-Portierung bei den Service-Providern
In der letzten Woche haben wir bereits über die Preise für die
Mitnahme der
Mobilfunknummern zu einem anderen Anbieter berichtet. Nun hat
auch
Victorvox den Preis für die
Rufnummern-Mitnahme bekannt
gegeben: Der Service-Provider berechnet dem Kunden bei einem
Wechsel zu einem anderen
Anbieter 24,95 Euro. Mit diesem Preis liegt Victorvox mit
debitel und
Hutchison gleichauf.
Inzwischen hat sich auch bestätigt, dass der Preisrekord für die
Portierungskosten
von Drillisch/Alphatel aufgestellt
wurde: Dieser Anbieter
verlangt für die Mitnahme der Rufnummern zu einem anderen
Anbieter 116 Euro - also 100 Euro zuzüglich
Mehrwertsteuer. Eine Übersicht über die Kosten bei den
verschiedenen
Providern finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s9228.html .
- Pleite für Microsoft: Das Sendo Z100 kommt nicht auf den Markt
Seit mehreren Jahren versucht Microsoft, im Mobilfunkmarkt Fuß zu
fassen und seine
Marktmacht bei Betriebssystemen auf Handys und mobile,
internet-fähige Geräte
auszuweiten - bislang jedoch ohne größeren erkennbaren Erfolg.
Im Herbst dieses
Jahres hatte der Redmonder Konzern endlich den Durchbruch bei
seinen zähen
Bemühungen angekündigt. Noch vor Weihnachten sollten die ersten
Handys mit
Microsoft-Betriebssystem in Europa auf den Markt kommen. Schon
als Etappensieg
gefeiert, wurde der jüngste Coup jedoch vergangene Woche
überraschend vereitelt.
Kurz vor Auslieferung der ersten Geräte wechselte der britische
Handybauer Sendo das
Lager, kündigte die Zusammenarbeit mit Microsoft auf und
wechselte zum Marktführer Nokia.
Wie wir gemeldet hatten, wurde die Entwicklung für das
Smartphone-Programm auf
der Basis Microsoft Windows eingestellt. Das Sendo Z100 sollte
das erste Handy mit
Microsofts Internet Explorer und Windows Media Player werden.
Warum sich der
britische Hersteller vom Redmonder Softwareriesen abwandte, blieb
vorerst unklar.
Weitere Details können Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s9220.html
lesen.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.