- Deutsche Telekom: Höhere Anschluss- und/oder Grundgebühr?
Bereits im September gab es Gerüchte, wonach die
Deutsche Telekom
eine Erhöhung der Grundgebühren für ihre Telefonanschlüsse plane.
Davon
wären nach Unternehmensangaben rund 25 Millionen analoge
Festnetzanschlüsse in Deutschland betroffen. Dabei waren die
Grundgebühren
erst im Mai diesen Jahres um 65 Cent auf 13,33 Euro
erhöht worden. Allerdings, so ein
Sprecher,
habe es zuvor mehr als zehn Jahre lang keine Preissteigerung
gegeben.
Nun nimmt die Deutsche Telekom einen Monat vor dem Start von
Call-by-Call im Ortsnetz offensichtlich auch eine
weitere Erhöhung der Anschlussgebühr
in Angriff.
Der für das Festnetzgeschäft zuständige Vorstand Josef Brauner
kündigte kurzfristig einen Antrag des Bonner Konzerns bei der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) an.
"Wir werden aber zugleich die Preise für Ortsgespräche absenken",
sagte er im Interview mit der
Frankfurter Rundschau.
Wie genau das Tarifpaket
aussehen werde, steht nach seinen Worten noch nicht fest.
Ein Sprecher der Regulierungsbehörde wollte sich weder zu den
Erfolgsaussichten eines Antrags noch zur Entscheidungsdauer
äußern.
- 0190-0-Vorwahl jetzt offiziell für alle Tele2-Kunden
Schon seit einiger Zeit geistert durch unser Forum auf teltarif.de
die Netzvorwahl
0190 0 732. Über diese bietet Tele2 seit August diesen
Jahres
Ortsgespräche an. Die Vorwahl wird
dabei bisher
von den iHear-Telefonen und der
Smartbox von
Tele2, sowie der
Intellinet-Router verwendet. Diese
wählen diese automatisch, wenn sie ein Ortsgespräch erkennen.
Während zum Start der Ortsgespräche im August diese
Zugangsnummer noch
nicht offiziell kommuniziert wurde, möchte Tele2 nun
offensichtlich allen
seinen Kunden Ortsgespräche über die eigenen Leitungen anbieten.
Aus diesem
Grund wird die 0190 0 732 jetzt ganz offiziell als
zusätzliche Vorwahlnummer
für "01013-Vorwähler" beworben, die Ortsgespräche führen
wollen.
Die Minutenpreise für die 0190 0 732 liegen im
eigenen
Ortsnetz in der Nebenzeit bei 1,59 Cent (Montag bis Freitag
19 bis
7 Uhr und und am Wochenende ganztags). Tagsüber werden
3,09 Cent
pro Minute berechnet. Deutschlandweite Ferngespräche sind über
diese
Vorwahl ebenfalls möglich, werden jedoch genau wie bei Verwendung
der
01013 abgerechnet und kosten somit in der Nebenzeit
1,95 Cent und
in der Hauptzeit 4 Cent pro Minute.
Tele2 liegt mit diesen Preisen zwar nicht
an der Spitze der Tariftabellen, hat sich aber in der Vergangenheit
mit stabilen Tarifen bewährt. Die Abrechnung erfolgt seit
Oktober leider generell im Minutentakt. Dafür wurde das
unbeliebte Verbindungsentgelt
abgeschafft. Für
die Nutzung von Tele2 ist zudem eine Anmeldung notwendig.
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf
http://www.teltarif.de/a/tele2/ .
- Arcor: Störung bei offenen Einwahlnummern behoben
Letzte Woche erreichten uns zahlreiche Leseranfragen, was mit den
offenen Einwahlnummern von
Arcor los sei. Bei der
Einwahl erhielten die Surfer die Meldung, dass die Nummer nicht
vollständig sei. Es kursierten sogar Befürchtungen, die
Deutsche Telekom habe die Nummern für
ihre Kunden sperren lassen.
Die offenen Einwahlnummern sind für Besitzer von Anschlüssen
interessant,
mit denen sie an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen
kostenlos in das
deutsche Festnetz telefonieren können. Zahlreiche Anbieter haben
aus
diesem Grund Einwahlnummern eingerichtet, die über eine "normale"
Telefonnummer zu erreichen sind und über die dann kostenlos
gesurft werden kann. Von diesem Angebot profitieren
Telekom-Kunden mit einem
T-ISDN xxl-Anschluss und
Arcor-Kunden mit einem
ISDN 740- oder
ISDN 760-Anschluss. Für
die
Anbieter der Einwahlnummern lohnt sich die Bereitstellung, da sie
von
der Telefongesellschaft des Internet-Surfers
Interconnection-Gebühren
für die Einwahl in ihr Netz erhalten.
Doch die Telekom ist an den Problemen des letzten Wochenendes
unschuldig. Arcor teilte uns mit, dass die
massiven Störungen aufgrund von technischen Arbeiten am System
auftraten.
Durch die Umstellung sollten die Kapazitäten erweitert werden, doch
ein Fehler bewirkte die bundesweite Nichterreichbarkeit eines
Großteils der
Nummern. Nach Aussagen der Arcor-Pressestelle sollen die
Probleme nun
behoben sein und wieder alle Einwahlnummern zur Verfügung stehen.
Allerdings berichteten einzelne Leser, dass es nach wie vor zu
Einwahlproblemen kommt. Die Ursachen hierfür sind unklar, können
aber
zum Beispiel auch durch Abschaltung einzelner Nummern
hervorgerufen
werden, wie sie zum Beispiel durch die Zusammenführung von
o.tel.o und
Arcor möglich sind.
- Easynet und TeleDiscount: billiger ins Netz
Der Internet-Anbieter Easynet hat letzte
Woche sein neues Angebot
Easynet Special gestartet. Die
Surfminute kostet rund um die Uhr
statt 1,5 Cent dann 1,38 Cent. Es fällt kein
Einwahlentgelt an und es wird im
Minutentakt abgerechnet.
Seit 24. Oktober können sich Surfer im Rahmen einer
Sonderaktion über den Billiganbieter
TeleDiscount für 1,1 Cent pro
Minute ins Internet einwählen.
Dieses Angebot sollte am
30. Oktober enden. TeleDiscount
verlängerte den Zeitraum noch um eine
Woche, so dass die Aktion noch bis zum 6. November gilt.
- Drei neue Volumentarife bei 1&1 Internet
Die 1&1 Internet AG stellt zum
1. November 2002 drei neue Breitband-Tarife vor. Sie
erlauben die Nutzung von DSL mit 1 536 kBit pro Sekunde
und richten sich gleichermaßen an Unternehmen und Privatanwender.
Um unterschiedliche Surfverhalten abzudecken, stehen bei 1&1
drei Tarife zur Wahl:
1&1 Internet.DSL 2 GB enthält zwei Gigabyte
Freivolumen und kostet
monatlich 9,90 Euro. Dieser Tarif eignet sich besonders für
Nutzer, die im wesentlichen Webseiten und E-Mails abrufen. 1&1
Internet.DSL 5 GB beinhaltet fünf Gigabyte Freivolumen
für monatlich 16,90 Euro. Und
1&1 Internet.DSL 10 GB für 24,90 Euro enthält ein
großzügiges Freivolumen von zehn Gigabyte.
Jedes zusätzliche Megabyte kostet in allen Tarifen
0,5 Cent. Diese
Volumentarife können sowohl mit 768 als auch
1 536 kBit/s genutzt werden. Optional kann ein
DSL-Router ZyXEL Prestige 650H-17 zum Sonderpreis von
einmalig 99 Euro bestellt werden. In allen Tarifen ist die
Nutzung von mehreren Arbeitsplätzen aus erlaubt. In Verbindung
mit einem T-DSL-Neuanschluss gibt es das DSL-Modem ADSL USB AT-AR
215E kostenlos dazu. Alternativ kann eine interne
DSL-PC-Steckkarte Fritz!Card DSL von AVM für 9,90 Euro
bestellt werden. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt drei
Monate.
Für 1&1 Internet.DSL Double-Speed muss der
T-DSL-Anschluss
auf 1 536 kBit/s aufgerüstet werden. Das erfolgt
durch die Deutsche Telekom, kostet 9,90 Euro monatlich
und kann bei 1&1 gleich mitbestellt werden.
Weitere Informationen rund um DSL finden Sie auf unserer
Infoseite
http://www.teltarif.de/i/dsl.html .
- Rufnummernportierung: Welche Nummer in welchem Netz?
Ab Freitag wird die Rufnummernportierung im deutschen
Mobilfunkmarkt Realität.
Aber wie kann man künftig erkennen, in welchem Netz unter welcher
Nummer
telefoniert wird? Alle vier verbliebenen Netzbetreiber bieten
ihren Kunden
Möglichkeiten an, festzustellen, in welchem Netz ihr gewünschter
Gesprächspartner telefoniert.
Bei vielen Preismodellen sind netzinterne Telefonate
günstiger als ein
Gespräch in ein Fremdnetz. In einigen Tarifen gibt es auch
Preisunterschiede
zwischen den verschiedenen Fremdnetzen. Insofern kann es sich
lohnen, sich
vorher über die "Netzzugehörigkeit" einer Mobilfunknummer zu
informieren.
T-Mobile-Kunden können kostenlos die
netzinterne
Kurzwahl 4387 anwählen und dort das Netz des Gesprächspartners
abfragen.
Zusätzlich gibt es kostenpflichtige Abfragemöglichkeiten über das
T-D1-WAP-Portal (hier fallen die Verbindungspreise für den
WAP-Zugang an) und
per SMS. Für letzteres sendet man die Zielrufnummer an die
Kurzwahl 4387. Der Preis
für den SMS-Dienst ist abhängig vom D1-Tarif des Kunden.
Kunden von Vodafone können die
kostenlose
Kurzwahl 12313 für die Netzabfrage benutzen. Bereits seit
einigen Tagen
funktioniert auch die - ebenfalls kostenlose - Abfragemöglichkeit
unter der
Nummer 10667 im E-Plus-Netz.
o2 setzt auf einen SMS-Infoservice. Um
die Netzinfo zu
erhalten, sendet man den Text "NETZ Rufnummer" an die Kurzwahl
4636. Wenige
Sekunden später erhält man eine Kurznachricht mit den gewünschten
Daten. Dieser Dienst ist ebenfalls kostenlos.
Weitere Informationen zur Rufnummernportierung finden Sie
auf unserer Infoseite unter der URL:
http://www.teltarif.de/i/portierung.html .
- Rufnummernportierung: Preise von E-Plus, o2, Cellway und Talkline
Inzwischen haben die meisten Anbieter die Kosten für die Mitnahme
der Mobilfunknummer zu einem anderen Anbieter bekannt gegeben: Bei
E-Plus werden sich die Kosten demnach auf
24,95 Euro
belaufen. Damit bewegt sich E-Plus auf dem gleichen Niveau
wie T-Mobile, während
Vodafone etwas teurer sein wird. Einen
Tag später meldete o2, dass Kunden bei einem
Wechsel zu
einem anderen Netzbetreiber für die Mitnahme der bisherigen
Rufnummer eine
Gebühr von 22,50 Euro in Rechnung gestellt werden soll.
Diese Summe decke
exakt die durch die Portierung entstehenden Kosten. Neukunden,
die von einem
Konkurrenten zu o2 wechseln und dabei ihre Nummer behalten,
erhalten ein Gesprächsguthaben von 25 Euro.
Service-Provider Cellway ebenfalls
die Kosten für
die Rufnummernportierung bekannt gegeben: Wer von Cellway zu
einem anderen
Provider wechselt, zahlt hierfür 24,95 Euro. Bei einem
Wechsel von einem
anderen Anbieter zu Cellway werden - zusätzlich zu den Kosten,
die der
bisherige Provider berechnet, 19,95 Euro erhoben. Dafür ist
in diesem
Preis aber schon die Schaltung zusätzlicher Rufnummern für Fax-
und Datenempfang inklusive. Talkline
berechnet
29,95 Euro, wenn ein Kunde seine bisherige Talkline-Nummer
zu einem
anderen Provider portiert. Wechselt dagegen ein Kunde von einem
anderen
Anbieter zu Talkline, berechnet das Elmshorner Unternehmen
hierfür im Gegensatz zu Cellway keine Gebühren.
- T-Mobile: Startguthaben für MMS; GPRS für Prepaidkarten
Bei T-Mobile wird das MMS-Zeitalter
eingeläutet: Der
mobile Versand von multimedialen Nachrichten soll den SMS-Kult
ablösen. Wer im
Zeitraum vom 4. November 2002 bis 31. Januar 2003 einen
T-Mobile-Laufzeitvertrag über 24 Monate abschließt und dazu
ein MMS-taugliches Mobiltelefon mit Digitalkamera kauft, erhält
50 Frei-MMS. Ein Kunde, der sich gleich
für zwei Verträge mit MMS-Mobiltelefonen entscheidet, bekommt pro
Vertrag sogar 100 Multimedia-Nachrichten gutgeschrieben.
Zum 1. November endet auch die MMS-Einführungsphase im
D1-Netz. Die
Preise für netzinterne Messages bleiben erwartungsgemäß stabil.
Das heißt,
auch in Zukunft kostet eine MMS innerhalb des D1-Netzes
39 Cent, wenn ein
Datenvolumen von 30 Kilobyte nicht überschritten wird. Bei
einem Volumen
zwischen 30 und 100 Kilobyte werden auch in Zukunft
99 Cent
berechnet.
Zum Thema MMS haben wir unter der URL
http://www.teltarif.de/i/mms.html eine
Infoseite für Sie zusammengestellt.
T-Mobile will ab Dezember neben MMS auch den paketvermittelten
Datendienst GPRS für Prepaidkunden anbieten. Gerüchtehalber ist
ein Preis von
29 Cent pro 10 Kilobyte-Datenpaket im Gespräch. Das
wäre der gleiche
Preis, der auch für Vertragskunden im grundgebührfreien
GPRS-Basic-Tarif gilt.
Mehr über GPRS erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/i/gprs.html .
Bisher bietet nur der kleine Wettbewerber o2
GPRS für Prepaid-Kunden an. Dieser hat mittlerweile verkündet,
dass er ab Mitte November MMS-Dienste einführen will.
- Vodafone startet Multimedia-Dienst "live"
Vodafone in der letzten Woche in
Düsseldorf den neuen
Multimedia-Dienst "live" vorgestellt, der ab Dezember starten
soll. Anders als
E-Plus mit dem Dienst
i-mode
setzt Vodafone dabei auf in Europa etablierte
Mobilfunk-Standards. Zur
Übertragung werden die Technologien MMS,
WAP und GPRS
eingesetzt.
Eine ausführliche Beschreibung der neuen Dienste von Vodafone
live finden Sie
in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s9112.html .
Vodafone-Bestandskunden haben zunächst bis zum
31. Dezember 2002
die Möglichkeit, ihren Vertrag schon nach Ablauf von
18 Monaten um zwei
Jahre zu verlängern, wenn sie sich für eines der drei "Vodafone
live"-Handys
entscheiden. Im Angebot sind das Sharp GX 10, welches exklusiv
für Vodafone
entwickelt wurde, sowie das Panasonic GD 87 und das bekannte
Nokia 7650. Ob
diese Regelung auch im neuen Jahr beibehalten wird, ist derzeit
noch nicht bekannt.
Ferner gelten bis zum 31. Januar 2003 für Kunden mit
"Vodafone live"-Handy Sonderpreise für die Nutzung des
GPRS-Datendienstes. Der WAP-Zugang
kostet im Rahmen dieser Aktion 9 Cent pro 10 Kilobyte
Datenverkehr,
im Internet zahlt man weiterhin den regulären Preis von
29 Cent pro 10 Kilobyte. Weitere
Kosten wie Grundgebühren, Stunden- oder Tagespauschalen fallen
nicht an.
Für den Versand von MMS-Nachrichten an Vodafone-Kunden und an
E-Mail-Adressen fallen die üblichen 39 Cent bei einer
Datenmenge bis zu
30 Kilobyte bzw. 99 Cent bei 30 bis 100 Kilobyte
Transfervolumen
an. Für den Versand und Empfang von E-Mails fallen die Gebühren
je nach
gebuchtem GPRS-Tarif an.
- E-Plus: 50 Euro Startguthaben und Partnerkarte
Neukunden, die bis zum Jahresende einen
E-Plus-Vertrag
abschließen, erhalten bei zahlreichen Service Providern
50 Euro
Startguthaben. MobilCom und
Victorvox informierten über die
Verlängerung dieser
ursprünglich bis zum 31. Oktober befristeten Aktion in
Pressemitteilungen.
Auf Anfrage erhielten wir aber auch positive Rückmeldungen von
E-Plus Service, Cellway,
Debitel
und RSL Com. Drillisch Alphatel zahlt
dagegen derzeit kein Startguthaben aus.
Neu bei den E-Plus-Providern ist jetzt die FlexiCard, die von
E-Plus Service schon vor einigen Monaten eingeführt wurde. Die
FlexiCard ermöglicht die Nutzung einer Rufnummer in zwei
verschiedenen Endgeräten, ohne dass hierfür
die SIM-Karte umgesteckt werden muss. MobilCom verlangt dafür
2,95 Euro im
Monat und somit 5 Cent weniger als E-Plus Service.
Drillisch Alphatel und
RSL Com berechnen - wie der Netzbetreiber - 3 Euro, Cellway
und Victorvox
führen die FlexiCard erst in den nächsten Wochen ein.
Neu bei E-Plus ist auch eine Partnerkarte. Für die Zweitkarte
zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag wird - wie bei den D-Netzen
auch - keine
zusätzliche Grundgebühr berechnet. Es fällt lediglich ein
Mindestumsatz von monatlich
5 Euro an, der sowohl für Telefongespräche, als auch für den
SMS-Versand
genutzt werden kann.
Abgerechnet wird die E-Plus-Partnerkarte nach den Konditionen
des Privat-Tarifs. Vorteil
gegenüber den
Partnerkarten von T-Mobile und Vodafone sind die bei E-Plus
günstigeren Preise
für Gespräche ins Festnetz. Außerdem stehen Optionstarife
(z.B. City) zur Verfügung, was bei D1 und D2 nicht der Fall ist.
Weitere Informationen zur Partnerkarte finden Sie in der News unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s9147.html .
- Veränderungen an unserer Blitztabelle
Auf unserer Startseite finden Sie links oben in der Karteikarte
Festnetz
unsere Mini-Tariftabelle (Blitztabelle) - der kleine Sparhelfer für
alle,
die in Deutschland telefonieren. Seit einiger Zeit werden in
dieser Tabelle
bei den Zielen Festnetz und Mobilfunk keine 0190-0-Angebote mehr
angezeigt.
Aus diesem Grund erhalten wir auch immer wieder Anfragen, warum
diese meist
günstigeren Angebote nicht mehr berücksichtigt werden und
stattdessen "normale"
010-Nummern angezeigt werden.
Der Grund dafür ist, dass viele unserer Leser diese
0190-0-Nummern nicht
verwenden wollen oder gar nicht nutzen können, weil sie ihrem
Telefonanschluss
für 0190-Nummern gesperrt haben. Gerade die günstigste
0190-0-Nummer erweist sich oft auch als eine, die wegen dauernder
Überlastung kaum genutzt werden kann.
Wir wollen diese alternativen Call-by-Call-Angebote
jedoch verständlicherweise nicht komplett außen vor lassen, denn
wer die Angebote
nutzen möchte, kann beim Telefonieren den ein oder anderen Cent
sparen. Aus diesem
Grund werden sie auch weiterhin im Feld Ortsgespräch angezeigt,
wie sie auch bei
den Tarifabfragen weiterhin berücksichtigt werden können.
Außerdem sind 0190-0-Nummern
bisher die einzige Alternative für preiswertere Ortsgespräche.
Auch nach dem
1. Dezember, dem Starttermin für die Einführung von Call by
Call im Ortsnetz,
werden 0190-0-Angebote den Wettbewerb im Ortsnetz eine Zeit lang
noch dominieren.
Weitere Details zur Veränderung an unserer Mini-Tariftabelle
entnehmen Sie bitte
der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s9151.html .
.
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