- Onlinestar 2002 - wählen Sie die besten Websites
Auch in diesem Jahr bittet die Computer-Zeitschrift COMonline zur
Wahl der
besten Websites auf. Die Benutzer können dabei in insgesamt zehn
Kategorien ihre Lieblingsseiten zum "Onlinestar 2002" wählen.
Zunächst
gibt es in diesem Jahr eine Vorwahl. Bis zum 8. September kann
jeder seine
Lieblingsseiten angeben. Die besten 20 Seiten jeder Kategorie
kommen
danach in die Endrunde. Am 13. Oktober stehen dann die zehn
Sieger fest.
Bitte unterstützen Sie teltarif.de und stimmen in der Rubrik
"Computer & Technik" für uns! Der folgende Link bringt Sie
direkt zur Abstimmung:
http://www.onlinestar.de/wahl/ .
- Änderungen bei der Deutsche Telekom im September
Seit September gelten bei der
Deutschen Telekom
neue Preise für Gespräche aus dem Festnetz in das
E-Plus-,
Quam und
MobilCom-Netz.
Ein Gespräch zu einem E-Plus-Anschluss kostet jetzt
29,2 Cent
(statt bisher 27,7 Cent) und in das Quam- und Mobilcom-Netz
31 Cent
(bisher 29,2 Cent) pro Minute.
Im Aktiv Plus-Tarif werden
zu E-Plus 24,6 Cent fällig (statt 23,1 Cent) und
neuerdings können auch Quam- und
MobilCom-Kunden für 26 Cent pro Minute angerufen werden.
Die Abrechnung erfolgt überall im Minutentakt.
Eine einschneidende Änderung ist die Umstellung der Taktung
für nahezu
alle Auslandsgespräche, die nun im Minutentakt abgerechnet
werden. Im Vergleich zum bisherigen Einheitentakt ist das eine
deutliche Verschlechterung, vor allem bei den teuren Ländern.
Eine Preissenkung
gibt es bei Aktiv Plus, wo ein Telefonat nach Malta, Gibraltar
und auf die Färöer-Inseln statt
9,8 nun 4,6 Cent die Minute kostet.
Ab dieser Woche kann auch der neue Dienst "Parallelruf" bei
der Telekom
beantragt werden. Dieser ermöglicht, dass eingehende Gespräche
auf zwei
Anschlüssen ankommen, beispielsweise im Büro und auf der
Privat-Nummer.
Für nähere Information lesen Sie unseren Hintergrundbericht:
http://www.teltarif.de/arch/2002/kw32/s8576.html .
Und es gibt noch weitere erfreuliche Umstellungen: Die
Tarifoption
Aktiv Plus kann nun innerhalb von sechs Werktagen gekündigt
werden. Bisher
galt eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten. Für
T-Net 100,
T-ISDN xxl
und T-ISDN xxl mit T-DSL
gilt ab September eine Kündigungsfrist von nur noch drei
statt bisher sechs Monaten.
- Tarifänderungen bei 01081, OneTel und der Talkline ID
Auch in dieser Woche gab es einige Tarifänderungen von Anbietern
wie 01081, OneTel und der Talkline ID.
01081 erhöht den Preis für
Festnetzgespräche im offenen Call by Call
nach Kanada. Ab dem 6. September verlangt der Anbieter
3 Cent statt bisher 1 Cent pro Minute.
Bei der Talkline ID (Vorwahl 01050)
gilt seit dem 2. September
am Wochenende ein einheitlicher Minutenpreis von 1,9 Cent
für alle Ferngespräche ins deutsche Festnetz.
Bisher wurden 5,0 Cent in der Hauptzeit von 7 bis
18 Uhr und 3,9 Cent pro Minute
in der Nebenzeit berechnet. Es handelt sich also um eine
deutliche Preissenkung. Bleibt zu hoffen, dass sie auch von
Dauer ist.
Außerdem wird von Talkline ID seit dem Ende der Sommeraktion zum
1. September wieder
ein Preis von 30 Cent pro Minute in die deutschen
Mobilfunknetze berechnet.
Über die Netzvorwahl 01050 kann außerdem für ebenfalls
1,9 Cent pro Minute nach Frankreich telefoniert werden.
Bei OneTel dagegen gibt es seit dem
1. September nicht nur neue Preise,
auch die Zeitzonen für Telefonate über die 01086 im offenen Call
by Call haben sich geändert.
So verlängerte sich die Hauptzeit, welche bisher von 8 bis
18 Uhr galt, um zwei Stunden auf 7 bis 19 Uhr.
Gleichzeitig senkte der Anbieter aber auch die derzeit gültigen
Festnetz-Tarife
für Deutschland auf 2,18 Cent pro Minute in der Haupt- und
auf 1,88 Cent pro Minute in der Nebenzeit.
Größter Nachteil des offenen Call by Call über die 01086 bleibt
aber
weiterhin der 4-Minutentakt bei Gesprächen innerhalb
Deutschlands.
Bei dem Preis in die deutschen Mobilfunknetze lieferten
sich OneTel und Telestunt letzte
Woche einen offenen Schlagabtausch.
So reagierte Telestunt jüngst auf eine erneute Preissenkung von
OneTel für Telefonate ins deutsche Mobilfunknetz.
Mittlerweile verlangt Telestunt 13 Cent pro Minute in der
Nebenzeit
(Mo-So 18 bis 9 Uhr) und OneTel 13,1 Cent pro
Minute in der Hauptzeit von
7 bis 19 Uhr und 12,9 Cent pro Minute in der restlichen
Zeit, wobei der 4-Minutentakt
bei OneTel mit Vorsicht zu genießen ist.
01081, Talkline ID und Telestunt rechnen dagegen im
Minutentakt über die
Rechnung der Deutschen Telekom ab.
- AOL, QSC und pi.LinX starten DSL-Offensive
AOL bietet allen
DSL-Neukunden
ein kostenloses Acer-Modem (Wert 109 Euro) oder eine
Fritz!Card DSL mit
49 Euro Zuzahlung an. Die Fritz!Card kostet im Handel
149 Euro.
Das Angebot gilt bis zum 31. Dezember und bei Abschluss
eines 12-Monats-Vertrages.
Die Aktion gilt nicht nur für neue Flatrate-Kunden, sondern
auch für Internet-by-Call-Kunden, die DSL mit dem
Start- und
Top-Tarif nutzen. Im Start- und
Top-Tarif erhalten die Kunden im ersten Monat 75 Freistunden.
Von dieser Aktion
profitieren auch AOL-Bestandskunden, die von einem
Schmalband-Zugang zu DSL
wechseln. Eine DSL-Flatrate kostet bei AOL 24,90 Euro im
Monat, das
bisher gültige Angebot DSL 12 mit einer monatlichen
Grundgebühr von
19,90 Euro und Jahresvertragsbindung ist nicht mehr verfügbar.
Nähere Informationen finden Sie in unserer News-Rubrik:
http://www.teltarif.de/arch/2002/kw35/s8724.html
QSC bietet bis zum 31. Oktober einen
kostenlosen Test
der Business DSL-Produkte
DSL 2 (256 kBit/s),
DSL 5 (512 kBit/s), DSL 10 (1 024 kBit/s) und
DSL 20 (2 300 kBit/s).
Der Test läuft einen Monat ab Inbetriebnahme des Anschlusses.
Maßgeblich ist das
Online-Datum der QSC (Zeitpunkt der Aktivierung des
Internetanschlusses).
Es muss nur ein einmaliger Aktivierungspreis von 99 Euro
gezahlt werden.
Wird innerhalb des Testmonats gekündigt, entstehen keine weiteren
Kosten, ansonsten
geht der Test in einen Normalvertrag über.
Der Internetprovider pi.LinX bietet einen DSL-Volumentarif
an, bei welchem für
jedes übertragene Megabyte 1,50 Cent gezahlt werden müssen.
Zusätzlich fällt
ein monatlicher Grundpreis von 3,50 Euro an. Zur Einführung
erhält
jeder Nutzer bis zum 31. Dezember jeden Monat ein freies
Transfervolumen
von 333 MB. Dies entspricht einem Gegenwert von
5 Euro. Besitzer
eines T-DSL-Anschlusses zahlen 19,90 Euro
Einrichtungsgebühr,
wird T-DSL über pi.LinX beantragt, sinkt die
Gebühr auf 9,99 Euro - die an die Telekom zu zahlenden
Installationsgebühren für T-DSL nicht mitgerechnet.
- Totango will Schmalbandflatrate innerhalb der nächsten zwei Wochen starten
Die schon seit langem auf der
Homepage
von Totango beworbene werbungssubventionierte Schmalbandflatrate
soll angeblich in Kürze starten.
Erwartet werde der Start nach Angaben der Agentur von Totango
innerhalb der nächsten Wochen.
Zahlreiche Leserbeschwerden zu der damaligen DSL-Flatrate für
17,99 Euro im Monat, bei der es durch Totango zu
verfrühten Abbuchungen kam,
obwohl der Zugang noch nicht vorhanden war, und das darauf folgende
Scheitern
dieses Angebots lassen uns dem neuen Angebot jedoch sehr
skeptisch gegenüber stehen.
Denn auch Anbieter wie adnewmedia
konnten ihr wesentlich
teureres Preismodell für eine ISDN-Flatrate nicht bundesweit
halten.
Die ISDN/Analog-Flatrate soll bundesweit verfügbar sein.
Für 27,99 Euro monatlich soll man rund um die Uhr, sieben
Tage pro Woche über die ISDN-Leitung surfen können, wenn man sich
mit einem Werbefenster auf dem Bildschirm anfreunden kann.
Außerdem verspricht Totango "120 Prozent schnelleres Surfen
durch Datenkompression und Kanalbündelung". Gerade die
Kanalbündelung dürfte das Angebot aber noch unkalkulierbarer
machen, als Flatrates eh schon sind.
- Endgültiges Aus für RWE-Powerline
RWE zog am Mittwoch für seine Powerline-Produkte
den Schlussstrich. Der Essener Energieriese stellt das Internet
aus
der Steckdose bis Ende September ein,
und
will den Kunden von PowerNet und EHome in den nächsten Tagen
ein alternatives Angebot
für den Internet-Zugang anbieten. Carsten Knauer, Sprecher von
RWE Powerline,
begründete die Einstellung von Powerline vor allem mit den
verschärften Nutzungsbedingungen.
Seit den Ereignissen vom 11. September müssten mehr
Frequenzbänder
für sicherheitsrelevante Dienste freigehalten werden. Das Aus
für die
Powerline-Produkte sei endgültig, so Knauer gegenüber
teltarif.
Noch im Mai hatte der RWE-Konzern Gerüchte über die
Einstellung von Powerline dementiert.
Noch am Dienstag gab die Geschäftsleitung auf
Nachfragen
von teltarif keinen Kommentar.
- Rufnummernmitnahme im Mobilnetz: Ab November Realität
Schon lange wurde sie angekündigt, doch immer wieder verschoben:
Die Rufnummern-Mitnahme in den
Mobilfunknetzen.
Wegen einer Reihe von Problemen bei der Umsetzung der so
genannten
Rufnummernportabilität war die Frist von Februar 2002 schließlich
auf November diesen Jahres verlängert
worden.
Offenbar haben die Netzbetreiber diese Probleme nun im Griff.
Bei einer Befragung durch teltarif gaben sich alle deutschen
Netzbetreiber optimistisch, die Mitnahme der
Mobilfunknummer in ein anderes Netz ab November problemlos
realisieren zu können.
Inzwischen gehen Branchenexperten davon aus, dass die
Wechselbereitschaft der Kunden durch die Möglichkeit, die
Rufnummern
zu einem anderen Betreiber mitnehmen zu können, nicht sprunghaft
steigen wird. Wenig überraschend ist, dass sich die kleineren
Anbieter
E-Plus und o2 mehr
Vorteile
von dieser Möglichkeit versprechen, als die beiden
Großen der Branche, T-Mobile und
Vodafone.
In erster Linie habe man die notwendigen Investionen
getätigt, um mehr Service bieten zu können, ist der Tenor der
beiden D-Netzbetreiber.
Es sei ein erheblicher Aufwand nötig gewesen,
diese Möglichkeit zu schaffen. Im letzten Jahr hatten die beiden
Betreiber sogar gegen die Verpflichtung der RegTP geklagt -
allerdings
erfolglos, weil die Rufnummernportabilität
mehr Vorteile für Wettbewerb und die Kunden brächte. Und die beiden
Großen fürchteten
offenbar, dass die Angebote der kleineren Netzbetreiber auch zu
diesen gern wahrgenommenen Vorteilen gehören könnten.
Derzeit wird das Herzstück des Systems getestet, die
gemeinsame Datenbank aller Mobilfunknummern. Zu dieser werden
nicht nur die Netzbetreiber Zugang haben, sondern auch andere
Unternehmen wie
debitel oder Brodos.
Durch diese Datenbank können Anrufe direkt in das Netz des neuen
Anbieters
geleitet werden, ein Umweg über den alten Anbieter ist nicht nötig.
Die Betreuung dieses Datenbank haben die Netzbetreiber gemeinsam
T-Systems übertragen.
Doch selbst, wenn der Wechsel mit Rufnummernmitnahme möglich
ist, bedeutet das noch nicht die totale Freiheit. So scheint die
Tendenz zu sein, dass die Netzbetreiber einen Kunden nur dann
zu einem anderen Netz wechseln lassen werden, wenn der alte
Vertrag ausgelaufen ist. Dabei kann man die Regeln im Gesetz
(§20 TKV und §43 TKG) auch so interpretieren, dass
der Kunde seine Nummer jederzeit mitnehmen kann. Natürlich läuft
der "alte" Vertrag weiter, wenn man mit der Nummer vorzeitig
woanders hin umzieht, und man muss bis zu dessen Auslaufen die
Grundgebühr weiterhin entrichten.
Deutlich besser sieht der Service auf der Seite der Firmen
aus, zu denen man wechselt. So kann man beim
Serviceprovider Hutchison bereits
heute im Rahmen des Angebots
"Change & Smile" die Beibehaltung der bestehenden
Rufnummer in Auftrag geben, sofern der bisherige
Vertrag nicht vor dem 1. November ausläuft.
Um eine Unterscheidung zwischen netzinternen und netzexternen
Nummern zu ermöglichen, werden die Netzbetreiber entsprechende
Informationsservices anbieten. Derzeit sind Abfragen per
SMS oder Internet im Gespräch. Über die
genauen Bedingungen und Preise für diese Auskünfte wollen die
Netzbetreiber zu diesem Zeitpunkt noch keine konkreten Auskünfte
geben. Interessant in diesem Zusammenhang sind natürlich auch
Tarife,
bei denen Anrufe in alle Mobilnetze den gleichen Preis haben, wie
es bei der Mobile Option
von o2 oder bei den Inklusiv-Minuten der
Time & More-Tarife
von E-Plus der Fall ist.
- E-Plus: Neue GPRS-Tarife, SMS ins Festnetz und Startguthaben
E-Plus hat zum Monatsbeginn drei neue
GPRS-Tarife eingeführt. Ferner ist der
bestehende grundgebührfreie Tarif günstiger geworden. Damit
beträgt der Preis pro Kilobyte für die Nutzung der
WAP-Angebote wie bisher 2,5 Cent.
Für die
Internet-Nutzung werden dagegen nur noch 0,6 Cent pro
Kilobyte
berechnet.
Der GPRS Premium-Tarif bleibt
unverändert
bestehen. Für 10 Euro zusätzliche monatliche Grundgebühr
ist
1 Megabyte Datenübertragung schon inklusive. Jedes weitere
Kilobyte
schlägt - bei WAP und Web - mit 1 Cent zu Buche. Bei
Web-Nutzung lohnt es sich daher, den Premium-Tarif wieder
abzumelden.
Neu sind die Tarife GPRS Data S, Data M und Data XL. Bei der
Aktivierung
dieser Tarife berechnet E-Plus eine einmalige Einrichtungsgebühr
von
5 Euro, während für die Schaltung des grundgebührfreien
Tarifs und des
Premium-Angebots wie bisher keine Aktivierungskosten anfallen.
Der Volumenpreis beträgt beim günstigsten der drei Tarife nur
noch 0,2 Cent pro Kilobyte.
Nähere Tarifdetails finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s8755.html .
Eine weitere Neuigkeit bei Deutschlands drittgrößtem
Handynetz betrifft
den SMS-Versand: Nach
T-Mobile
ermöglicht nun auch E-Plus seinen Kunden den Versand "echter"
SMS-Nachrichten ins Festnetz.
Wenn das
Festnetz-Telefon des Empfängers SMS-tauglich ist und der
Anschluss für den
Kurznachrichten-Empfang freigegeben ist, werden die vom
E-Plus-Handy aus
verschickten Mitteilungen ab sofort nicht mehr in Sprache
umgewandelt und
am Telefon vorgelesen, sondern im Display des Festnetz-Apparats
angezeigt.
Der Versand einer SMS ins Festnetz kostet 20 Cent.
Ferner gibt es auch im September und Oktober bei E-Plus
50 Euro Startguthaben. Die Aktion ist jetzt nicht mehr auf
die
Professional-Tarife beschränkt, sondern gilt für alle Neukunden,
die einen
der am 1. Juni neu eingeführten
Laufzeittarife wählen.
Auch Bestandskunden, die im Rahmen eines Upgrades in einen
der neuen Tarife
wechseln, profitieren vom Startguthaben.
i-mode-Upgrader, die nicht in einen
der neuen
Euro-Tarife wechseln, bekommen im Gegensatz zur Vergangenheit
kein
Startguthaben mehr.
Die 50 Euro werden laut einem E-Plus-Händlerfax nicht
auf einmal,
sondern über einen Zeitraum von zehn Monaten vergeben. Das
heißt, der Kunde
erhält über zehn Monate jeweils eine Gutschrift von 5 Euro
auf seinen
Brutto-Rechnungsbetrag.
- o2: Genion-Aktion, TwinCard und PowerSMS
Für Neukunden, die bereits ein Handy besitzen, startet o2 Germany
eine neue o2 Genion Aktion: Wer sich für einen 24-Monats-Vertrag
ohne Handy
entscheidet, zahlt zwölf Monate keine Grundgebühr und keinen
Anschlusspreis.
Das Angebot gilt für die Verträge o2
Genion und o2 Select und
ist vom 2. September bis zum 13. November 2002 bei
Saturn, Media Markt, Karstadt, Kaufhof, Schaulandt und ProMarkt
erhältlich.
Für Kunden entfallen die 24,95 Euro Anschlusspreis und
zwölf mal die
monatliche Grundgebühr in Höhe von 12,95 Euro (Genion) bzw.
10,95 Euro (Select). Ab Oktober besteht die Möglichkeit,
vom 10/10-Takt in die ungünstigere 60/1-Taktung
zu wechseln, wodurch sich die monatliche Grundgebühr auf
9,95 Euro bzw.
7,95 Euro reduziert.
Darüber hinaus will auch o2 nach
T-Mobile,
Vodafone D2 und
E-Plus
seinen Kunden mit Laufzeitverträgen künftig eine TwinCard
anzubieten.
Allerdings ist mit der Umsetzung dieser Pläne nicht mehr in
diesem Jahr zu rechnen.
Eine TwinCard macht für Kunden Sinn, die zum Beispiel einen
xda nutzen und in der
Auto-Freisprecheinrichtung
ein anderes Endgerät verwenden wollen. Auch wer sich ein neues
Mobiltelefon zulegt, kann auf diese Weise im Auto das bisherige
Gerät und die Freisprecheinrichtung weiter nutzen.
Für den xda, das Smartphone von o2, ist ferner weiteres
Zubehör geplant.
So soll es künftig eine externe Tastatur und auch eine
Auto-Freisprecheinrichtung mit Antennenanschluss geben. Auch
eine neue
xda-Software, die dann via Internet geladen und auf das eigene
Gerät
übertragen werden kann, ist noch für dieses Jahr angekündigt.
Seit kurzem kann ferner der bislang nur im Internet
offerierte
Power-SMS-Tarif auch in den o2-Shops
abgeschlossen werden. Bei diesem Angebot ist der Versand von bis
zu 200 Kurzmitteilungen im Monat
inklusive.
- Free-SMS auf dem Rückzug?
Nach wie vor erfreut sich der Free-SMS-Versand über das Internet
großer Beliebtheit. Doch wo auf der einen
Seite die immer größer werdende Fangemeinde der kostenlosen
Kurzmitteilungen ist, sind auf der anderen
Seite die immer rarer werdenden Anbieter, die ein
Kostenlos-Angebot an SMS ermöglichen. Kaum noch
ein Anbieter bietet seinen Free-SMS-Dienst ohne Anmeldung an.
Einzig und allein unter
handys.net ist der Versand in
alle deutschen Mobilfunknetze auf die
unkomplizierteste Weise möglich.
Um die Finanzierung zu sichern, greifen viele Anbieter wie
west.de,
soliver.de oder auch
mabiko.de darüber
hinaus zu einer Notlösung, und begrenzen die Anzahl der zu
verschickenden SMS auf ein Tageskontingent von
einigen tausend Kurzmitteilungen, die innerhalb der
entsprechenden Community allen Mitgliedern zur
Verfügung stehen. Leider sind die Kontingente oftmals schon am
frühen Nachmittag aufgebraucht. Es muss
solchen Anbietern jedoch zugestanden werden, dass sie die
anfallenden Kosten für unbegrenzt viele SMS
nicht allein tragen können.
Einen umfassenden Beitrag über den aktuellen Stand der
Free-SMS finden Sie unter
http://www.teltarif.de/arch/2002/kw35/s8740.html .
Dort finden Sie auch einen Link auf unsere regelmäßig aktualisierte
Seite mit der Liste der Free-SMS-Anbieter.
.
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