- Telekom mit neuen Features und neuen Tarifen
Die Deutsche Telekom AG hat zum 1. August ein sogenanntes Sicherheitspaket für alle analogen und ISDN-Mehrgeräteanschlüsse
eingeführt, das für 1,99 Euro zusätzliche monatliche Grundgebühr bestellt werden kann. Enthalten sind sowohl Leistungsmerkmale, die bisher - zu höheren Preisen - einzeln erhältlich waren, als auch neue Features. Unter anderem ist in dem Paket eine veränderbare Rufnummern-Sperre enthalten, die bisher nur einzeln für 3,61 Euro monatlich erhältlich war. Mit dieser Sperre können Sie beispielsweise Anrufe zu 0190-Nummern sperren, um nicht Opfer eines Dialers zu werden. Allerdings können Sie dann auch keine Ortsgespräche mehr über die zahlreichen 0190-0-Anbieter führen. Wie Sie sich auch ohne Sperre vor unliebsamen Dialern schützen können, erfahren Sie auf unserer Infoseite zum Thema unter http://www.teltarif.de/i/dialer.html. Weitere Details zum Sicherheitspaket der Telekom entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s8546.html .
Wer einen ISDN-Standard-Anschluss hat, für den gibt es allerdings auch eine schlechte Nachricht: Die Anrufweiterschaltung ist für eventuell vorhandene zusätzliche Rufnummern (MSN) nicht mehr erhältlich. Wer für das Feature alle MSN nutzen möchte, muss sich daher für einen Komfort-Anschluss entscheiden.
Tarifänderungen gibt es zum 1. September, denn zu diesem Datum ändert die Telekom die Verbindungspreise zu den Mobilfunknetzen von E-Plus, Quam und MobilCom. Außerdem werden Quam und MobilCom nun auch in den Optionstarif Aktiv Plus einbezogen. Die genauen Tarifänderungen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung oder Sie konsultieren unsere Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/standard.html .
- Tele2 bietet jetzt auch Ortsgespräche
Bereits Mitte Juli flatterte zahlreichen
Tele2-Kunden das Angebot ins Haus,
neben Ferngesprächen auch Telefonate innerhalb des eigenen
Ortsnetzes über die Leitungen des Unternehmens zu führen. Seit
1. August ist dieses Angebot nun verfügbar. Dabei nutzt
auch Tele2 eine 0190-0-Vorwahl, wie die diversen Tochterfirmen
von 01051 Telecom und 01058 Telecom. Vorerst kommen aber
nur iHear-, Router- oder Smartbox-Kunden in den Genuss von
Ortsgesprächen über Tele2. Die Geräte erkennen nach einem Update
Gespräche ins eigene Ortsnetz, und wählen die 0190-0-Nummer
automatisch vorweg. Ferngespräche werden wie bisher über
die Vorwahl 01013 abgewickelt. Theoretisch können aber auch
Call-by-Call- und Preselection-Kunden den Ortsnetz-Tarif nutzen,
wenn sie die entsprechende Zugangsnummer vor einer Verbindung
wählen. Im Tele2-Anbieterforum
auf teltarif.de haben Leser schon vor einigen Wochen über
diese Möglichkeit der Nutzung des neuen Tarifs diskutiert.
Ortsgespräche über Tele2 kosten werktags in der Zeit von
7 bis 19 Uhr 3 Cent pro Minute, zu allen übrigen
Zeiten werden 1,5 Cent pro Minute berechnet. Dazu kommt
eine einmalige Gebühr pro Telefonat von ebenfalls 1,5 Cent.
Weitere Informationen zum Telefonieren im Ortsnetz mit
Tele2 entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s8551.html .
- Die wichtigsten Tarifänderungen der letzten Woche
Was sich in dieser Woche im Bereich der Telefonie im In-
und Ausland getan hat, möchten wir hier kurz für Sie
zusammenfassen:
01051 bietet zum Beispiel seit heute
bis zum 28. August eine Sonderaktion für Gespräche in die
Türkei, Ungarn, Litauen, Moldau und Kroatien an. Allerdings
wird in keines der Länder ein Spitzenplatz erreicht.
Bei 010012 kann man ebenfalls ab
heute günstigere Telefonate ins Ausland führen. Anders als
bei 01051 erreicht man hier aber Top-Preise. So sind Ziele
wie Malaysia (7,5 Cent/Min), Jordanien (29,9 Cent),
Tonga (59 Cent/Min) und Kuwait (22 Cent/Min) zu
Spitzenpreisen zu erreichen, aber auch die Tarife in viele
andere Länder können sich sehen lassen.
01039 überraschte dagegen mit
einer völligen Neustrukturierung der Auslandstarife. Bisher
galt in alle Auslandsziele der Minutentakt bei 3 Cent
Verbindungsentgelt. Seit Monatsanfang werden Gespräche jedoch
im Zwei-Minuten-Takt (120/120) abgerechnet, dafür entfällt
bei internationalen Gesprächen das Verbindungsentgelt.
Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Anrufe nach Australien,
Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien,
Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien,
Schweden und in die Schweiz werden alle zu einem Tarif von
3 Cent pro Minute angeboten. Allerdings gilt bei den
genannten Ländern der Vier-Minuten-Takt (240/240). Eine
kurze Verbindung kostet damit bereits 12 Cent.
Bei 01058 hat man den seit
Monaten als "Aktion" ausgeschriebenen Tarif von 2,8 Cent
für Gespräche ins deutsche Festnetz auf unbefristete Zeit
verlängert.
Zusätzlich sind im Rahmen eines Auslandspecials seit
dem 30. Juli bis zum 30. August Telefonate in
insgesamt 22 Länder günstiger. Unter anderem betrifft
dies Verbindungen nach Bulgarien, Dänemark, Gibraltar und
die Slowakei. Abgerechnet wird soweit nicht anders angegeben
bei allen Anbietern im Minutentakt.
Die Preisänderungen der vielen 0190-Anbieter möchten
wir hier nicht weiter erwähnen, da es durch die ständigen
Tarifgerangel kaum möglich ist, gesicherte Informationen
zu geben, die morgen nicht schon wieder überholt sein
könnten. Nutzen Sie einfach unsere Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/standard.html,
um den jeweils günstigsten Anbieter abzufragen.
- Preis-Tipp: Gewinner von insgesamt 1 000 Euro stehen fest
Im letzten Monat hatten wir im Rahmen unseres Call-by-Call-Specials
dazu aufgerufen, die Preise für Telefonate im
offenen Call by Call zu prognostizieren.
Dabei ging es um die Minutenpreise für ein Ortsgespräch, Ferngespräch
und ein Telefonat vom Festnetz zum Mobilfunk zur Hauptzeit.
Berücksichtigt wurden allerdings nur die Preise von Anbietern, die im
Minutentakt oder besser abrechnen.
Aufgrund dieser Auswahl ergaben sich am 31. Juli folgende
Referenzwerte:
- Ortsgespräch: 2,4 Cent pro Minute, Telebillig
- Ferngespräch: 1,5 Cent pro Minute, 01081 Telecom
- Ins Mobilnetz: 14,9 Cent pro Minute, Telebillig
Keiner der Teilnehmer hat es geschafft, alle drei Preise genau
vorherzusagen oder auch die Gesamtsumme aller drei Preise korrekt zu
tippen. Dennoch kamen viele Tipps den realen Preisen sehr nahe, der
Siegertipp war in der Summe gerade einmal 0,3 Cent vom obigen
Ergebnis entfernt. Viele Tipps tummelten sich bei einer Differenz von
1 bis 2 Cent, der letztplatzierte Tipp lag insgesamt 92,1 Cent
daneben.
Alle Gewinner wurden bereits per E-Mail benachrichtigt
und haben nun bis spätestens 19. August Zeit, uns
ihre Bankverbindung mitzuteilen, so dass wir die gewonnenen
Geldbeträge überweisen können. Nach Ablauf dieser Zeit verfällt
der Gewinn und wird ggf. neu verlost.
- avivo erhöht Germany-by-Call-Tarif
Der Internetprovider avivo erhöht
zum 15. August den Preis für seinen Internetzugang
Germany-by-Call. Die Einwahl
ins Internet über die Einwahlnummer 01925 802 kostet ab
diesem Datum statt 1,38 Cent pro Minute dann 1,79 Cent
pro Minute.
Aber Achtung, denn zur Minutenpreis-Erhöhung gesellt
sich auch noch ein zusätzliches Verbindungsentgelt in Höhe
von ebenfalls 1,79 Cent. Die Zugangsdaten ändern sich
nicht. Abgerechnet wird im Minutentakt über die Rechnung der
Deutschen Telekom.
- Rund ums Thema DSL
Auch im DSL-Bereich hat sich in dieser Woche einiges getan:
Nachdem die Firma
NET.ART erst vor kurzer Zeit mit einem DSL-Angebot
gestartet ist, bietet sie nun in
Zusammenarbeit mit Conexio einen DSL-by-Call-Zugang an.
Conexio-DSL nennt sich das Angebot, bei dem pro
Onlineminute 1,29 Cent bei sekundengenauer Taktung,
ohne Mindest-Umsatz und Vertragslaufzeit berechnet werden.
Die Rechnung wird monatlich per E-Mail zugestellt, abgerechnet
wird per Lastschrift.
Auch pi.LinX
startet in diesem Monat einen neuen Internet-Access Tarif.
Der DSL-Volumentarif: "pi.dsl" ist ab Mitte August bundesweit
für eine Grundgebühr von 3,50 Euro im Monat erhältlich,
beinhaltet aber leider kein Freivolumen. Jedes übertragene
Megabyte wird mit 1,50 Cent berechnet.
Weitere Informationen zu den Angeboten der Firmen
pi.LinX und Net.Art erfahren Sie in den Meldungen
http://www.teltarif.de/s/s8526.html
sowie unter
http://www.teltarif.de/s/s8517.html .
Die Neuigkeit zu SpeedDSL
von Victorvox stellt sich dagegen
eher negativ dar. Dank einer Preiserhöhung bezahlt man jetzt
für "SpeedDSL" 69 statt
59 Euro monatlich. Der Preis berechnet sich aus 56 Euro
für den DSL-Anschluss sowie 13 Euro für die Vollzeitflatrate.
Zusätzlich wird eine einmalige Anschlussgebühr von satten
199 Euro erhoben, welche bisher 58 Euro betrug.
Einziger Lichtblick: Bei Abschluss eines Vertrages mit
2 Jahren Laufzeit entfallen weiterhin die Kosten für die
Flatrate in den ersten 3 Monaten - eine Ersparnis von
insgesamt 39 Euro.
- MDS verlängert Sonderaktion
MDS verlängert die im Juli gestartete
Sonder-Aktion für die Tarife
MDS-SelectFlat Fun und Business
bis Mitte August. Vorerst sollte die Aktion schon Ende Juli
auslaufen, man entschloss jedoch eine Erweiterung bis zum
15. August.
Alle Kunden, die sich in der genannten Zeit für die Tarife
Fun oder Business anmelden, sparen bis 31. Dezember
monatlich 10 Euro Grundgebühr und zahlen somit nur
8,55 Euro statt 18,55 Euro Grundgebühr pro Monat.
- Talkline: Neue Office-Tarife, T-Mobil-Optionen übernommen
Der Elmshorner Serviceprovider Talkline
hat seine Office-Tarife erweitert. Zum einen stehen diese nun
in den Netzen D1, D2 und E-Plus zur Verfügung, des weiteren
wird nun in die Office-Tarife "S", "M" und "XL" unterschieden.
Die Grundgebühren und Minutenpreise sind bei D1 und D2
gleich. Im E-Plus-Netz gelten dagegen andere Konditionen.
Der Office S kostet für D1
und D2 12,70 Euro monatliche
Grundgebühr (brutto). Die Gesprächspreise erinnern stark an die
der üblichen Privatkundentarife in diesen Netzen, beispielsweise
beträgt der Minutenpreis ins Festnetz 45,2 Cent in der
Hauptzeit, 22 Cent in der Nebenzeit und 10,4 Cent am
Wochenende. Die Abrechnung erfolgt im 60/1-Takt.
Im Office M- und XL-Tarif gelten Einheitspreise
rund um die Uhr. Die Grundgebühr beträgt beim Office M
19,66 Euro. Ins Festnetz und netzintern zahlt man einen
Minutenpreis von 23,2 Cent. City-Gespräche schlagen mit
10,4 Cent pro Minute zu Buche und ein Telefonat in fremde
Handynetze kostet pro Minute 52,2 Cent. Abgerechnet wird
im 10-Sekunden-Takt.
Der monatliche Grundpreis für Office XL-Kunden liegt
bei 34,74 Euro. Der Minutenpreis ins Festnetz und ins
eigene Mobilfunknetz beträgt 13,9 Cent. City-Gespräche
sind für 9,3 Cent pro Minute möglich, und Telefonate in
Handy-Fremdnetze kosten 45,2 Cent pro Minute. Auch hier
wird im 10-Sekunden-Takt abgerechnet.
Eine SMS kostet generell
18,6 Cent. Für einen Aufpreis von 3 Euro
im Monat werden auf Wunsch alle drei Tarife in beiden
D-Netzen sekundengenau abgerechnet.
Die Tarifdetails für die Office-Tarife im E-Plus-Netz können
Sie unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s8527.html
entnehmen.
Talkline hat darüber hinaus als erster der Serviceprovider
die neuen Tarifoptionen "MoreTalk", "MoreWeekend" und
"MoreFriends" von T-Mobil übernommen,
die wir bereits im letzten Newsletter
vorgestellt haben.
- Neue Sonderkonditionen für Geschäftskunden von o2
o2 Germany bietet seinen Geschäftskunden
neue Sonderkonditionen bei den Profi-Tarifen. Dabei erhält
man ab einem monatlichen Gesprächsvolumen von 70 Euro
(netto) einen Rabatt in Höhe von 20 Prozent auf alle
Gespräche. Die Konditionen sind bereits ab der ersten
SIM-Karte und für die gesamte Vertragsdauer der Tarife
o2 Select Profi sowie
o2 Genion Profi
gültig.
Bisher wurde diese Rabattregelung in einer befristeten
Aktion von Mai bis Juli diesen Jahres angeboten. Aufgrund der
positiven Resonanz hat der Netzbetreiber diese Aktion mit dem
Namen "Profi+" nun als Standard eingeführt.
- Lehren aus dem Quam-Rückzug: Sind Kostenlos-Angebote am Ende?
Nachdem es in den letzten Wochen erst ein langes Hick-Hack um
die Quam-Partnerkarten-Aktion
gegeben hat und diese dann letztendlich durch den
Vermarktungsstopp von
Quam beendet wurde, ist nun am letzten
Freitag ein neues Kapitel in der "Never-Ending-Story"
aufgeschlagen worden. Die beiden Händler faircom und
DLC new media, die einen Großteil der nicht bearbeiteten
Quam-Verträge vermittelt hatten, mussten ihr Alternativangebot
des Serviceproviders Cellway
zurückziehen. E-Plus hatte
dem Provider aus Hallbergmoos aufgrund mangelnder
Wirtschaftlichkeit verboten, die ausgelobten
Verträge im Professional-Tarif freizuschalten. Nähere
Informationen dazu lesen Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s8525.html .
Was bleibt ist ein bitterer Nachgeschmack. Sind die
Kostenlos-Angebote am Ende?
Schon seit über einem Jahr wächst der Mobilfunkmarkt
in Deutschland nicht mehr so stark wie noch in den
Boom-Jahren 1999 und 2000. War es seinerzeit noch das
vorrangige Ziel eines jeden Netzbetreibers, möglichst
viele Kunden in das eigene Netz zu locken und möglichst
viele Handys unter den Deutschen zu verteilen, so
dass diese das mobile Telefonieren kennen und lieben
lernen, so tritt heute Rentabilitätsdenken in den
Vordergrund. Nur ein Kunde, der sein Telefon auch
für Gespräche,
SMS oder andere
Datendienste nutzt, rechnet sich
langfristig für den Netzbetreiber. Für Kunden, die den
Handyvertrag später nicht nutzen, weil Sie z. B. nur
auf das im Bundle enthaltene Endgerät aus waren und
dies danach im Internet meistbietend versteigert haben,
wird es zukünftig keine besonderen Sonderangebote mehr
geben.
Sinkende Provisionen und weniger kostenfreie
Zugaben für die Kunden bestimmen daher seit Monaten den
Markt. Für viele Händler wird es dabei immer schwieriger,
bei Vertragsabschluss aktuelle Handys für null Euro
anzubieten. Dennoch ist in den Mobilfunkläden immer noch
eine Menge los, da immer mehr Kunden ein neues Handymodell
von Nokia, Siemens oder SonyEricsson wünschen. Oder
sie erhalten bei Vertragsverlängerung vom Netzbetreiber
ohnehin ein neues Modell, damit sie dann neue Services wie
Bildnachrichten/MMS oder
i-Mode ausprobieren.
Verträge mit Grundgebührbefreiung und Gratishandy
sind hingegen fast vollständig von der Angebotspalette
verschwunden bzw. nur noch im Internet erhältlich,
da die Internethändler aufgrund ihrer im Vergleich zum
stationären Shop geringeren Kosten noch einen größeren Teil
der Netzbetreiber-Provisionen ausschütten können. Zudem
haben sie bei der Grundgebührenbefreiung die Möglichkeit,
die Rückerstattung an den Kunden über die gesamte Laufzeit zu
finanzieren und so einen Zins- und Liquiditätsvorteil für sich
zu schaffen. Die Händler erhalten zumeist die gesamte Provision
bei Vertragsschluss vom Netzbetreiber oder Serviceprovider
überwiesen.
Fazit: Die Mobilfunkgesellschaften machen nun auch bei Ihren
Händlern und Vertriebspartnern Druck, und fordern die Vermittlung
von Kunden, die den abgeschlossenen Vertrag auch nutzen
werden. Händleranzeigen in Zeitungen oder im Internet, in denen
damit geworben wird, dass man durch Abschluss eines bestimmten
Vertrages oder einer Vertragskombination an ein allzeit
kostenfreies Handy kommen kann, mit dem man niemals telefonieren
muss, sollten somit der Vergangenheit angehören. Angebote, in
denen Spitzenhandys für null Euro oder aktuelle Einsteigergeräte
mit grundgebührbefreiten Verträgen angeboten werden, wird es,
wenn überhaupt, nur noch für eng begrenzte Zielgruppen oder
Sonderaktionen geben. Allerdings können Kunden, die eine neue
Mobilfunkgesellschaft suchen und diese dann auch intensiv
nutzen wollen, auch weiterhin mit Handysubventionen in Höhe
von mehreren hundert Euro rechnen, die den Erwerb eines neuen
Handymodells dann doch wieder erschwinglich machen.
.
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