Newsletter 32/02 vom 08.08.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 08.08.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Telekom mit neuen Features und neuen Tarifen
  2. Tele2 bietet jetzt auch Ortsgespräche
  3. Die wichtigsten Tarifänderungen der letzten Woche
  4. Preis-Tipp: Gewinner von insgesamt 1 000 Euro stehen fest
  5. avivo erhöht Germany-by-Call-Tarif
  6. Rund ums Thema DSL
  7. MDS verlängert Sonderaktion
  8. Talkline: Neue Office-Tarife, T-Mobil-Optionen übernommen
  9. Neue Sonderkonditionen für Geschäftskunden von o2
  10. Lehren aus dem Quam-Rückzug: Sind Kostenlos-Angebote am Ende?
  1. Telekom mit neuen Features und neuen Tarifen

    Die Deutsche Telekom AG hat zum 1. August ein sogenanntes Sicherheitspaket für alle analogen und ISDN-Mehrgeräteanschlüsse eingeführt, das für 1,99 Euro zusätzliche monatliche Grundgebühr bestellt werden kann. Enthalten sind sowohl Leistungsmerkmale, die bisher - zu höheren Preisen - einzeln erhältlich waren, als auch neue Features. Unter anderem ist in dem Paket eine veränderbare Rufnummern-Sperre enthalten, die bisher nur einzeln für 3,61 Euro monatlich erhältlich war. Mit dieser Sperre können Sie beispielsweise Anrufe zu 0190-Nummern sperren, um nicht Opfer eines Dialers zu werden. Allerdings können Sie dann auch keine Ortsgespräche mehr über die zahlreichen 0190-0-Anbieter führen. Wie Sie sich auch ohne Sperre vor unliebsamen Dialern schützen können, erfahren Sie auf unserer Infoseite zum Thema unter http://www.teltarif.de/i/dialer.html. Weitere Details zum Sicherheitspaket der Telekom entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s8546.html .

    Wer einen ISDN-Standard-Anschluss hat, für den gibt es allerdings auch eine schlechte Nachricht: Die Anrufweiterschaltung ist für eventuell vorhandene zusätzliche Rufnummern (MSN) nicht mehr erhältlich. Wer für das Feature alle MSN nutzen möchte, muss sich daher für einen Komfort-Anschluss entscheiden.

    Tarifänderungen gibt es zum 1. September, denn zu diesem Datum ändert die Telekom die Verbindungspreise zu den Mobilfunknetzen von E-Plus, Quam und MobilCom. Außerdem werden Quam und MobilCom nun auch in den Optionstarif Aktiv Plus einbezogen. Die genauen Tarifänderungen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung oder Sie konsultieren unsere Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/standard.html .

  2. Tele2 bietet jetzt auch Ortsgespräche

    Bereits Mitte Juli flatterte zahlreichen Tele2-Kunden das Angebot ins Haus, neben Ferngesprächen auch Telefonate innerhalb des eigenen Ortsnetzes über die Leitungen des Unternehmens zu führen. Seit 1. August ist dieses Angebot nun verfügbar. Dabei nutzt auch Tele2 eine 0190-0-Vorwahl, wie die diversen Tochterfirmen von 01051 Telecom und 01058 Telecom. Vorerst kommen aber nur iHear-, Router- oder Smartbox-Kunden in den Genuss von Ortsgesprächen über Tele2. Die Geräte erkennen nach einem Update Gespräche ins eigene Ortsnetz, und wählen die 0190-0-Nummer automatisch vorweg. Ferngespräche werden wie bisher über die Vorwahl 01013 abgewickelt. Theoretisch können aber auch Call-by-Call- und Preselection-Kunden den Ortsnetz-Tarif nutzen, wenn sie die entsprechende Zugangsnummer vor einer Verbindung wählen. Im Tele2-Anbieterforum auf teltarif.de haben Leser schon vor einigen Wochen über diese Möglichkeit der Nutzung des neuen Tarifs diskutiert.

    Ortsgespräche über Tele2 kosten werktags in der Zeit von 7 bis 19 Uhr 3 Cent pro Minute, zu allen übrigen Zeiten werden 1,5 Cent pro Minute berechnet. Dazu kommt eine einmalige Gebühr pro Telefonat von ebenfalls 1,5 Cent.

    Weitere Informationen zum Telefonieren im Ortsnetz mit Tele2 entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s8551.html .

  3. Die wichtigsten Tarifänderungen der letzten Woche

    Was sich in dieser Woche im Bereich der Telefonie im In- und Ausland getan hat, möchten wir hier kurz für Sie zusammenfassen:

    01051 bietet zum Beispiel seit heute bis zum 28. August eine Sonderaktion für Gespräche in die Türkei, Ungarn, Litauen, Moldau und Kroatien an. Allerdings wird in keines der Länder ein Spitzenplatz erreicht.

    Bei 010012 kann man ebenfalls ab heute günstigere Telefonate ins Ausland führen. Anders als bei 01051 erreicht man hier aber Top-Preise. So sind Ziele wie Malaysia (7,5 Cent/Min), Jordanien (29,9 Cent), Tonga (59 Cent/Min) und Kuwait (22 Cent/Min) zu Spitzenpreisen zu erreichen, aber auch die Tarife in viele andere Länder können sich sehen lassen.

    01039 überraschte dagegen mit einer völligen Neustrukturierung der Auslandstarife. Bisher galt in alle Auslandsziele der Minutentakt bei 3 Cent Verbindungsentgelt. Seit Monatsanfang werden Gespräche jedoch im Zwei-Minuten-Takt (120/120) abgerechnet, dafür entfällt bei internationalen Gesprächen das Verbindungsentgelt.

    Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Anrufe nach Australien, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien, Schweden und in die Schweiz werden alle zu einem Tarif von 3 Cent pro Minute angeboten. Allerdings gilt bei den genannten Ländern der Vier-Minuten-Takt (240/240). Eine kurze Verbindung kostet damit bereits 12 Cent.

    Bei 01058 hat man den seit Monaten als "Aktion" ausgeschriebenen Tarif von 2,8 Cent für Gespräche ins deutsche Festnetz auf unbefristete Zeit verlängert.

    Zusätzlich sind im Rahmen eines Auslandspecials seit dem 30. Juli bis zum 30. August Telefonate in insgesamt 22 Länder günstiger. Unter anderem betrifft dies Verbindungen nach Bulgarien, Dänemark, Gibraltar und die Slowakei. Abgerechnet wird soweit nicht anders angegeben bei allen Anbietern im Minutentakt.

    Die Preisänderungen der vielen 0190-Anbieter möchten wir hier nicht weiter erwähnen, da es durch die ständigen Tarifgerangel kaum möglich ist, gesicherte Informationen zu geben, die morgen nicht schon wieder überholt sein könnten. Nutzen Sie einfach unsere Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/standard.html, um den jeweils günstigsten Anbieter abzufragen.

  4. Preis-Tipp: Gewinner von insgesamt 1 000 Euro stehen fest

    Im letzten Monat hatten wir im Rahmen unseres Call-by-Call-Specials dazu aufgerufen, die Preise für Telefonate im offenen Call by Call zu prognostizieren. Dabei ging es um die Minutenpreise für ein Ortsgespräch, Ferngespräch und ein Telefonat vom Festnetz zum Mobilfunk zur Hauptzeit. Berücksichtigt wurden allerdings nur die Preise von Anbietern, die im Minutentakt oder besser abrechnen.

    Aufgrund dieser Auswahl ergaben sich am 31.  Juli folgende Referenzwerte:

    • Ortsgespräch: 2,4 Cent pro Minute, Telebillig
    • Ferngespräch: 1,5 Cent pro Minute, 01081 Telecom
    • Ins Mobilnetz: 14,9 Cent pro Minute, Telebillig
    Keiner der Teilnehmer hat es geschafft, alle drei Preise genau vorherzusagen oder auch die Gesamtsumme aller drei Preise korrekt zu tippen. Dennoch kamen viele Tipps den realen Preisen sehr nahe, der Siegertipp war in der Summe gerade einmal 0,3 Cent vom obigen Ergebnis entfernt. Viele Tipps tummelten sich bei einer Differenz von 1 bis 2 Cent, der letztplatzierte Tipp lag insgesamt 92,1 Cent daneben.

    Alle Gewinner wurden bereits per E-Mail benachrichtigt und haben nun bis spätestens 19. August Zeit, uns ihre Bankverbindung mitzuteilen, so dass wir die gewonnenen Geldbeträge überweisen können. Nach Ablauf dieser Zeit verfällt der Gewinn und wird ggf. neu verlost.

  5. avivo erhöht Germany-by-Call-Tarif

    Der Internetprovider avivo erhöht zum 15. August den Preis für seinen Internetzugang Germany-by-Call. Die Einwahl ins Internet über die Einwahlnummer 01925 802 kostet ab diesem Datum statt 1,38 Cent pro Minute dann 1,79 Cent pro Minute.

    Aber Achtung, denn zur Minutenpreis-Erhöhung gesellt sich auch noch ein zusätzliches Verbindungsentgelt in Höhe von ebenfalls 1,79 Cent. Die Zugangsdaten ändern sich nicht. Abgerechnet wird im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom.

  6. Rund ums Thema DSL

    Auch im DSL-Bereich hat sich in dieser Woche einiges getan: Nachdem die Firma NET.ART erst vor kurzer Zeit mit einem DSL-Angebot gestartet ist, bietet sie nun in Zusammenarbeit mit Conexio einen DSL-by-Call-Zugang an.

    Conexio-DSL nennt sich das Angebot, bei dem pro Onlineminute 1,29 Cent bei sekundengenauer Taktung, ohne Mindest-Umsatz und Vertragslaufzeit berechnet werden. Die Rechnung wird monatlich per E-Mail zugestellt, abgerechnet wird per Lastschrift.

    Auch pi.LinX startet in diesem Monat einen neuen Internet-Access Tarif. Der DSL-Volumentarif: "pi.dsl" ist ab Mitte August bundesweit für eine Grundgebühr von 3,50 Euro im Monat erhältlich, beinhaltet aber leider kein Freivolumen. Jedes übertragene Megabyte wird mit 1,50 Cent berechnet.

    Weitere Informationen zu den Angeboten der Firmen pi.LinX und Net.Art erfahren Sie in den Meldungen http://www.teltarif.de/s/s8526.html sowie unter http://www.teltarif.de/s/s8517.html .

    Die Neuigkeit zu SpeedDSL von Victorvox stellt sich dagegen eher negativ dar. Dank einer Preiserhöhung bezahlt man jetzt für "SpeedDSL" 69 statt 59 Euro monatlich. Der Preis berechnet sich aus 56 Euro für den DSL-Anschluss sowie 13 Euro für die Vollzeitflatrate. Zusätzlich wird eine einmalige Anschlussgebühr von satten 199 Euro erhoben, welche bisher 58 Euro betrug.

    Einziger Lichtblick: Bei Abschluss eines Vertrages mit 2 Jahren Laufzeit entfallen weiterhin die Kosten für die Flatrate in den ersten 3 Monaten - eine Ersparnis von insgesamt 39 Euro.

  7. MDS verlängert Sonderaktion

    MDS verlängert die im Juli gestartete Sonder-Aktion für die Tarife MDS-SelectFlat Fun und Business bis Mitte August. Vorerst sollte die Aktion schon Ende Juli auslaufen, man entschloss jedoch eine Erweiterung bis zum 15. August.

    Alle Kunden, die sich in der genannten Zeit für die Tarife Fun oder Business anmelden, sparen bis 31. Dezember monatlich 10 Euro Grundgebühr und zahlen somit nur 8,55 Euro statt 18,55 Euro Grundgebühr pro Monat.

  8. Talkline: Neue Office-Tarife, T-Mobil-Optionen übernommen

    Der Elmshorner Serviceprovider Talkline hat seine Office-Tarife erweitert. Zum einen stehen diese nun in den Netzen D1, D2 und E-Plus zur Verfügung, des weiteren wird nun in die Office-Tarife "S", "M" und "XL" unterschieden. Die Grundgebühren und Minutenpreise sind bei D1 und D2 gleich. Im E-Plus-Netz gelten dagegen andere Konditionen.

    Der Office S kostet für D1 und D2 12,70 Euro monatliche Grundgebühr (brutto). Die Gesprächspreise erinnern stark an die der üblichen Privatkundentarife in diesen Netzen, beispielsweise beträgt der Minutenpreis ins Festnetz 45,2 Cent in der Hauptzeit, 22 Cent in der Nebenzeit und 10,4 Cent am Wochenende. Die Abrechnung erfolgt im 60/1-Takt.

    Im Office M- und XL-Tarif gelten Einheitspreise rund um die Uhr. Die Grundgebühr beträgt beim Office M 19,66 Euro. Ins Festnetz und netzintern zahlt man einen Minutenpreis von 23,2 Cent. City-Gespräche schlagen mit 10,4 Cent pro Minute zu Buche und ein Telefonat in fremde Handynetze kostet pro Minute 52,2 Cent. Abgerechnet wird im 10-Sekunden-Takt.

    Der monatliche Grundpreis für Office XL-Kunden liegt bei 34,74 Euro. Der Minutenpreis ins Festnetz und ins eigene Mobilfunknetz beträgt 13,9 Cent. City-Gespräche sind für 9,3 Cent pro Minute möglich, und Telefonate in Handy-Fremdnetze kosten 45,2 Cent pro Minute. Auch hier wird im 10-Sekunden-Takt abgerechnet.

    Eine SMS kostet generell 18,6 Cent. Für einen Aufpreis von 3 Euro im Monat werden auf Wunsch alle drei Tarife in beiden D-Netzen sekundengenau abgerechnet.

    Die Tarifdetails für die Office-Tarife im E-Plus-Netz können Sie unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s8527.html entnehmen.

    Talkline hat darüber hinaus als erster der Serviceprovider die neuen Tarifoptionen "MoreTalk", "MoreWeekend" und "MoreFriends" von T-Mobil übernommen, die wir bereits im letzten Newsletter vorgestellt haben.

  9. Neue Sonderkonditionen für Geschäftskunden von o2

    o2 Germany bietet seinen Geschäftskunden neue Sonderkonditionen bei den Profi-Tarifen. Dabei erhält man ab einem monatlichen Gesprächsvolumen von 70 Euro (netto) einen Rabatt in Höhe von 20 Prozent auf alle Gespräche. Die Konditionen sind bereits ab der ersten SIM-Karte und für die gesamte Vertragsdauer der Tarife o2 Select Profi sowie o2 Genion Profi gültig.

    Bisher wurde diese Rabattregelung in einer befristeten Aktion von Mai bis Juli diesen Jahres angeboten. Aufgrund der positiven Resonanz hat der Netzbetreiber diese Aktion mit dem Namen "Profi+" nun als Standard eingeführt.

  10. Lehren aus dem Quam-Rückzug: Sind Kostenlos-Angebote am Ende?

    Nachdem es in den letzten Wochen erst ein langes Hick-Hack um die Quam-Partnerkarten-Aktion gegeben hat und diese dann letztendlich durch den Vermarktungsstopp von Quam beendet wurde, ist nun am letzten Freitag ein neues Kapitel in der "Never-Ending-Story" aufgeschlagen worden. Die beiden Händler faircom und DLC new media, die einen Großteil der nicht bearbeiteten Quam-Verträge vermittelt hatten, mussten ihr Alternativangebot des Serviceproviders Cellway zurückziehen. E-Plus hatte dem Provider aus Hallbergmoos aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit verboten, die ausgelobten Verträge im Professional-Tarif freizuschalten. Nähere Informationen dazu lesen Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s8525.html .

    Was bleibt ist ein bitterer Nachgeschmack. Sind die Kostenlos-Angebote am Ende?

    Schon seit über einem Jahr wächst der Mobilfunkmarkt in Deutschland nicht mehr so stark wie noch in den Boom-Jahren 1999 und 2000. War es seinerzeit noch das vorrangige Ziel eines jeden Netzbetreibers, möglichst viele Kunden in das eigene Netz zu locken und möglichst viele Handys unter den Deutschen zu verteilen, so dass diese das mobile Telefonieren kennen und lieben lernen, so tritt heute Rentabilitätsdenken in den Vordergrund. Nur ein Kunde, der sein Telefon auch für Gespräche, SMS oder andere Datendienste nutzt, rechnet sich langfristig für den Netzbetreiber. Für Kunden, die den Handyvertrag später nicht nutzen, weil Sie z. B. nur auf das im Bundle enthaltene Endgerät aus waren und dies danach im Internet meistbietend versteigert haben, wird es zukünftig keine besonderen Sonderangebote mehr geben.

    Sinkende Provisionen und weniger kostenfreie Zugaben für die Kunden bestimmen daher seit Monaten den Markt. Für viele Händler wird es dabei immer schwieriger, bei Vertragsabschluss aktuelle Handys für null Euro anzubieten. Dennoch ist in den Mobilfunkläden immer noch eine Menge los, da immer mehr Kunden ein neues Handymodell von Nokia, Siemens oder SonyEricsson wünschen. Oder sie erhalten bei Vertragsverlängerung vom Netzbetreiber ohnehin ein neues Modell, damit sie dann neue Services wie Bildnachrichten/MMS oder i-Mode ausprobieren.

    Verträge mit Grundgebührbefreiung und Gratishandy sind hingegen fast vollständig von der Angebotspalette verschwunden bzw. nur noch im Internet erhältlich, da die Internethändler aufgrund ihrer im Vergleich zum stationären Shop geringeren Kosten noch einen größeren Teil der Netzbetreiber-Provisionen ausschütten können. Zudem haben sie bei der Grundgebührenbefreiung die Möglichkeit, die Rückerstattung an den Kunden über die gesamte Laufzeit zu finanzieren und so einen Zins- und Liquiditätsvorteil für sich zu schaffen. Die Händler erhalten zumeist die gesamte Provision bei Vertragsschluss vom Netzbetreiber oder Serviceprovider überwiesen.

    Fazit: Die Mobilfunkgesellschaften machen nun auch bei Ihren Händlern und Vertriebspartnern Druck, und fordern die Vermittlung von Kunden, die den abgeschlossenen Vertrag auch nutzen werden. Händleranzeigen in Zeitungen oder im Internet, in denen damit geworben wird, dass man durch Abschluss eines bestimmten Vertrages oder einer Vertragskombination an ein allzeit kostenfreies Handy kommen kann, mit dem man niemals telefonieren muss, sollten somit der Vergangenheit angehören. Angebote, in denen Spitzenhandys für null Euro oder aktuelle Einsteigergeräte mit grundgebührbefreiten Verträgen angeboten werden, wird es, wenn überhaupt, nur noch für eng begrenzte Zielgruppen oder Sonderaktionen geben. Allerdings können Kunden, die eine neue Mobilfunkgesellschaft suchen und diese dann auch intensiv nutzen wollen, auch weiterhin mit Handysubventionen in Höhe von mehreren hundert Euro rechnen, die den Erwerb eines neuen Handymodells dann doch wieder erschwinglich machen.


Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: