Newsletter 29/02 vom 18.07.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 18.07.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Die Telefontarife richtig tippen und Bargeld gewinnen
  2. Internet-by-Call-Angebote von TeleDiscount und Ventelo
  3. blinea: Nächster Versuch mit einer Schmalband-Flat
  4. DSL-Angebot für Wenignutzer bei HanseNet
  5. Umsonst: Genion-Duo-Vertrag plus Siemens C45 bei Teilnahme an Marktstudie
  6. T-Mobile startet drahtlosen Highspeed-Internetzugang (W-LAN)
  7. CallYa-Konto im Ausland aufladbar
  8. Neuer Mobilfunk-Tarif von RSL Com
  9. Neue Spar-Tarife bei Junior Telecom und Telestunt
  10. Calladin und Germanphone erhöhen Tarife
  11. Von Europa bis Australien günstige Auslandstarife
  12. Neue Tarifstaffelung bei PremiumOne
  13. Bundesrat: Call-by-Call im Ortsnetz vorerst gestoppt
  1. Die Telefontarife richtig tippen und Bargeld gewinnen

    Im Rahmen eines sommerlichen Gewinnspiels fordern wir Sie auf, die Preise zu tippen, die am Ende des Monats gelten. Demjenigen, der richtig liegt, winken am Monatsende 500 Euro in bar. Bei mehreren richtigen Tipps entscheidet das Los. Außerdem gibt es noch 10 Trostpreise zu je 50 Euro.

    Teilnehmen können Sie über unsere Seite http://www.teltarif.de/aktion/ bis zum 25. Juli. Wir wünschen viel Glück!

  2. Internet-by-Call-Angebote von TeleDiscount und Ventelo

    TeleDiscount ist vor allem für seine Billigangebote im Festnetzbereich bekannt. Doch seit einer Weile bietet der Telefondiscounter auch einen Internetzugang an.

    Für die Dauer eines Monats ist nun über diesen das Surfen für 1 Cent pro Minute möglich. Der Tarif ist ohne Anmeldung unter der Einwahlnummer 0193656 nutzbar, Benutzername und Passwort sind frei wählbar.

    Das Angebot wird im Minutentakt abgerechnet. Es fällt kein Verbindungsentgelt an. Ab 16. August gilt wieder der Standardtarif von 1,4 Cent pro Minute.

    Einen neuen Internet-by-Call-Tarif bietet die Ventelo Deutschland GmbH seit dem 17. Juli 2002 an. Über 01040 Internet-by-Call kann (Montag bis Freitag 18 bis 9 Uhr, sowie Samstag, Sonntag und an bundeseinheitlichen Feiertagen ganztags) 1,18 Cent pro Minute gesurft werden. In der Hauptzeit werden aber hohe 2,49 Cent pro Minute berechnet. Das Angebot ist über die bundesweit einheitliche Zugangsnummer 019 2641 zu erreichen. Der Benutzername ist "ventelo", das Kennwort "internet". Eine Kanalbündelung ist möglich, dabei fallen die Kosten für zwei genutzte Leitungen an. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt, eine Einwahlgebühr fällt nicht an.

  3. blinea: Nächster Versuch mit einer Schmalband-Flat

    Nachdem 123andGo Anfang dieses Monats mit seiner Schmalband-Flatrate aufgegeben hat, stemmt sich nun blinea heldenhaft gegen das Aussterben der Flatrates, wie es auf der Internetseite http://www.blinea.de/ [Link auf http://www.blinea.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar]) heißt. Ob der MDS-Reseller damit erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Das Angebot ist dem ausgestorbenem Ansatz von 123andGo auffallend ähnlich: Angeboten wird eine "echte" Flatrate, die über eine Preselection realisiert wird. Die Flatrategebühr für die picoflat24 beträgt 29,99 Euro monatlich. Einmalig wird eine Anschlussgebühr von 58 Euro berechnet.

    Über die im Bundle enthaltene Preselection telefoniert man rund um die Uhr für 5,5 Cent pro Minute deutschlandweit, Gespräche zu Mobilanschlüssen kosten 25 Cent pro Minute, Gespräche zu Quam haben einen Minutenpreis von rasanten 2,32 Euro. Abgerechnet wird im Minutentakt. Bestandskunden können aus den anderen blinea-Tarifen kostenlos zu der picoflat24 wechseln. Der Anbieter behält sich in den AGB die Abmahnung und Sperrung von Nutzer vor, die die picoflat24 über das "normale Kundenmaß" hinaus nutzen. Das Angebot ist bis 13. Dezember befristet.

    Wir sind gespannt, ob diese Begrenzung überhaupt notwendig sein wird. Der Marketingleiter von blinea gab sich gegenüber teltarif.de sehr optimistisch. Dem Unternehmen sei die Poweruser-Problematik wohl bewusst, man setze aber auf die Vernunft der Nutzer, die sich ihr günstiges Angebot doch nicht durch übermäßigen Gebrauch kaputt machen würden. Dass man eine Flatrate theoretisch 24 Stunden am Tag nutzen könne, hieße nicht, dass man das auch tun müsse - anständige Schmalbandflatratenutzer schalten ihren Rechner ab, wenn sie zum Einkaufen gehen. Na hoffentlich.

  4. DSL-Angebot für Wenignutzer bei HanseNet

    Für alle Internetnutzer, die nur gelegentlich surfen, dann aber doch die Hochgeschwindigkeit genießen möchten, gibt es jetzt bei HanseNet ein neues DSL-Angebot. "Speed-Timeline" umfasst alle Bestandteile von "Speed-Komplett" bis auf die Flatrate. Das Surfen im Internet wird in diesem Fall zeitabhängig abgerechnet. "HanseNet Speed-Timeline" kostet monatlich 39,90 Euro, der Internetzugang wird mit 2,29 Cent pro Minute abgerechnet. Wer sich bis Ende Juli für "HanseNet Speed-Timeline" entscheidet,spart noch das Einrichtungsentgelt, das dann 59,90 Euro kostet.

    Die Downstreamgeschwindigkeit beträgt bis zu 2 048 kBit/s, im Upstream sind es 192 kBit/s. Kunden können sich zu diesem Paket auch die Option "Movie", das Video-on-Demand-Angebot von HanseNet, für zusätzliche 4,90 Euro monatlich bestellen. Die Filme werden für die Dauer von jeweils 24 Stunden für den Preis von null bis sechs Euro angeboten, ohne dass zeitabhängige Gebühren anfallen: Innerhalb der 24 Stunden kann der Kunde einen Film zu einem festen Preis so oft sehen, wie er möchte.

    Die mit dem im Paket enthalten Telefonanschluss geführten Telefonate werden sekundengenau abgerechnet. Gespräche zu anderen von HanseNet direkt angeschlossenen Kunden - derzeit sind es etwa 50 000 - sind kostenfrei.

  5. Umsonst: Genion-Duo-Vertrag plus Siemens C45 bei Teilnahme an Marktstudie

    Ein vielversprechendes Angebot macht Freeware.de in Zusammenarbeit mit der SMS Mobile Marketing HV GmbH i. G.: Wer bereit ist, an einer Marketing-Studie teilzunehmen und jeweils bis zu fünf Werbe-SMS monatlich zu bekommen, erhält ein Siemens C45-Handy und einen Genion Duo-Vertrag von o2 mit Grundgebührerstattung. Im Mobilfunktarif sind zwei SIM-Karten, zwei Mobilfunknummern und zwei Festnetznummern enthalten.

    Leider können wir keine Aussagen über die Seriosität dieses Angebots machen, weil die SMS Mobile Marketing HV GmbH sich noch in Gründung befindet und somit wenig über sie bekannt ist.

    Die Rechnung in Kürze: Der Mobilfunkvertrag kostet eigentlich 16,95 Euro Grundgebühr pro Monat - und das über zwei Jahre. Drei Monate Grundgebühr werden von o2 erlassen. Die restlichen 21 Monate lang will die SMS Mobile Marketing HV GmbH i.G. exakt diese 16,95 Euro erstatten, sofern man an einer Marketingstudie teilnimmt.

    Im Rahmen dieser Studie erhalten die Kunden pro Monat maximal fünf Werbe-SMS aufs Handy. Kosten entstehen nur durch die einmalige Anschlussgebühr von 25,05 Euro. .

  6. T-Mobile startet drahtlosen Highspeed-Internetzugang (W-LAN)

    Neue Frequenzen für den drahtlosen Highspeed-Internetzugang (W-LAN) hat vor ein paar Tagen die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) freigegeben. Jetzt können W-LAN-Betreiber neben den bisherigen Frequenzen im 2,4 GHz-Bereich auch Frequenzen im 5 GHz-Bereich nutzen.

    Sah T-Mobile vor einem Jahr in der W-LAN-Technik noch eine Konkurrenz zu UMTS, so will man nun "in Ergänzung" zur flächendeckenden Versorgung mit GPRS und dem späteren UMTS-Netz an ausgewählten Punkten den W-LAN-Zugang ins Internet und Intranet ermöglichen. Diese sogenannten "Hot-Spots" sollen beispielsweise an Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren liegen. Erste Hot-Spots sollen bis zum Jahresende eingerichtet werden.

  7. CallYa-Konto im Ausland aufladbar

    Seit Anfang des Monats ist es möglich, seine CallYa-Karte mit Guthabenkarten der ausländischen Vodafone-Töchter aufzuladen. Bisher war dieser Service mit den Tochter-Firmen in Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und Großbritannien möglich. Jetzt hat Vodafone diesen Service auf die Länder Irland, Malta, die Niederlande, Schweden und Ungarn erweitert.

    Für das Aufbuchen des Guthabens ruft der CallYa-Kunde unter 22 9 22 den CallYa-KontoServer an. Ein Mitarbeiter der Kundenbetreuung nimmt dann die freigerubbelte Geheimzahl entgegen und schreibt den entsprechenden Betrag gut. Der Service ist allerdings nicht ganz kostenlos, es werden pauschal zwei Euro berechnet. Ausnahme Italien: Hier variieren die Kosten je nach Wert der Guthabenkarte zwischen zwei und fünf Euro.

  8. Neuer Mobilfunk-Tarif von RSL Com

    Auch der Mobilfunkprovider RSL Com hat nun Euro-Tarife vorgestellt, die ab sofort erhältlich sind. "UltraCool", so der Name des neuen Angebots, gibt es für das D1-, D2- und E-Plus-Netz. Der einmalige Anschlusspreis beträgt 24,95 Euro, die Mindestvertragslaufzeit sind zwei Jahre. RSL Com erhebt keine Grundgebühr, erwartet aber einen monatlichen Mindestumsatz von 14,95 Euro. Dieser kann neben Telefongesprächen auch für den SMS-Versand genutzt werden.

    Nicht ganz so attraktiv im Vergleich zu den Angeboten der Netzbetreiber sind die Tarife für Telefongespräche. Werktags von 7 bis 18 Uhr zahlt man 59 Cent pro Minute ins Festnetz. In der Nebenzeit sinkt der Minutenpreis auf 25 Cent und am Wochenende auf 15 Cent. Netzinterne Gespräche schlagen in der Hauptzeit mit 45 und in der Nebenzeit mit 25 Cent pro Minute zu Buche. In fremde Mobilfunknetze zahlt man zur Hauptzeit 89 und zur Nebenzeit 49 Cent pro Minute. Dazu kommt eine ebenfalls nicht sehr kundenfreundliche Abrechnung im 60/30-Sekunden-Takt.

    Interessant ist der UltraCool-Tarif dagegen für SMS-Fans. Netzinterne Kurznachrichten kosten im D1- und E-Plus-Netz nur 9 Cent. Bei D2 werden 17 Cent in alle Netze berechnet, während man mit D1- oder E-Plus-Karte für eine Kurznachricht in Fremdnetze 19 Cent zahlen muss.

  9. Neue Spar-Tarife bei Junior Telecom und Telestunt

    Im Rauf-und-Runter der Minutenpreise verschiedener Anbieter gibt es seit letzter Woche mal wieder etwas Neues: Ab sofort führt der Kölner Billiganbieter Telestunt einen neuen Spartarif ein: Innerdeutsche Orts- und Ferngespräche über die 0190 076 werden von Montag bis Freitag zwischen 9 bis 18 Uhr für 2,4 Cent pro Minute abgerechnet. In der übrigen Zeit sowie am Samstag und Sonntag ganztags wird der Tarif auf 1,7 Cent pro Minute für Deutschlandgespräche gesenkt.

    Der jeweilige Minutenpreis wird vor der Verbindung nochmals angesagt. Das Angebot kann einfach durch die Vorwahl der 0190 076 vor der Landes- und Ortsnetznummer genutzt werden. Abgerechnet wird über die Deutsche Telekom.

    Doch damit nicht genug: Kaum führt 01051-Ableger Telestunt seinen Spartarif von 1,7 Cent pro Minute ein, zieht der neueste Ableger Junior Telecom noch um eine Nasenlänge daran vorbei - ab sofort beträgt der Tarif für alle innerdeutschen Festnetzgespräche 1,7 Cent statt 1,8 Cent pro Minute und das sogar rund um die Uhr. Die Einwahlnummer für Junior Telecom ist 0190 051. Abgerechnet wird im Minutentakt über die Deutsche Telekom.

  10. Calladin und Germanphone erhöhen Tarife

    Calladin hat seinen Spartarif geringfügig erhöht. Nunmehr kostet eine Gesprächsminute werktags von 19 bis 8 Uhr sowie Samstags und Sonntags 1,8 Cent statt wie bislang 1,7 Cent. In der übrigen Zeit wird für ein Telefonat nach wie vor 2,6 Cent pro Minute verlangt. Außerdem ist wie bisher für jede Verbindung ein Verbindungsentgelt von 3 Cent zu zahlen.

    Auch bei Germanphone, gleichfalls eine Tochter der 01058 Telecom GmbH und erst seit kurzem auf dem Markt, wurden die Einführungspreise gestoppt. Jetzt zahlt man für eine Verbindung 2 Cent pro Minute statt wie bisher 1,7 Cent. Und Achtung: Germanphone rechnet im Fünf-Minuten-Takt ab! Kurze Verbindungen kommen also teuer.

    Die Einwahlnummer bei Germanphone ist die 0190 049, bei Calladin die 0190 054. Mit beiden Nummern können sowohl Fern- als auch Ortsgespräche geführt werden.

  11. Von Europa bis Australien günstige Auslandstarife

    Die 010012 Telecom GmbH hat in der vergangenen Woche diverse Auslandstarife gesenkt. Darunter fallen zum Beispiel Australien für 4,4 Cent pro Minute, China (Mobilfunk) für 12 Cent pro Minute oder Mazedonien für 27 Cent pro Minute. Insgesamt werden über 30 Ziele zum Festnetz und Mobilfunk im Ausland angepasst. Mit den Tarifänderungen stößt 010012 in die vorderen Plätze der Tarifabfrage vor. Für einige Ziele erreicht 010012 sogar den ersten Platz bei minutengenauer Abrechnung.

    Auch über die 01039 kann seit vergangener Woche in einige Ziele im Ausland günstiger telefoniert werden. Die Tarife im Einzelnen, Angabe jeweils in Cent pro Minute:

    • Ägypten 40,8
    • Algerien 21,8
    • Bulgarien 17,3
    • Chile 6,9
    • Frankreich 3,8
    • Indien 55,3
    • Niederlande 3,3
    • Norwegen 3,8
    • Polen 9,3
    • Spanien 3,7
    01039 rechnet im Minutentakt ab. Für jedes Gespräch wird allerdings ein Verbindungsentgelt in Höhe von 3 Cent berechnet.

  12. Neue Tarifstaffelung bei PremiumOne

    Ein neues Staffelungssystem gibt es seit der vergangenen Woche bei PremiumOne, der Preselectionmarke von OneTel. Damit werden zukünftig die Telefontarife nicht nur mit steigendem monatlichen Mindestumsatz günstiger, sondern auch mit steigender Mindestvertragslaufzeit.

    Wer zum Beispiel einen Jahresvertrag abschließt, erhält ein Prozent Rabatt auf alle Gespräche, bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten sind das zwei Prozent. Diese Rabatte gelten zusätzlich zu den bereits bestehenden Rabatten von drei, fünf bzw. sieben Prozent bei den Businesstarifen "Business 50", "Business 125" bzw. "Business 250".

    Die Preise zum Mobilfunk werden generell gesenkt. Anstatt 27 Cent pro Minute in die D-Netze werden dann 23,9 Cent pro Minute verlangt, die übrigen Netze kosten ab Monatsmitte 25,9 Cent anstatt bisher 29 Cent pro Minute. Die Taktung ist je nach Tarif unterschiedlich.

    Für Businesskunden gibt es weiterhin die Tarifoption "Business Plus", bei der es fünf Prozent Rabatt auf Gespräche zwischen allen Zweigstellen einer Firma gibt, die bei PremiumOne angemeldet sind. Privatkunden können bei "You & Me" entweder zwei Rufnummern im Fest- oder Mobilfunknetz oder ein Land wählen, auf das es dann jeweils zehn Prozent Ermäßigung gibt.

  13. Bundesrat: Call-by-Call im Ortsnetz vorerst gestoppt

    Letzten Freitag hat der Bundesrat in Berlin die vom Bundestag eigentlich schon beschlossene Einführung von Call by Call-Verbindungen im Ortsnetz ab Dezember 2002 abgelehnt. Der Bundesrat war der Ansicht, dass die Öffnung des Ortsnetzes für alternative Anbieter vor allem die Anbieter benachteilige, die in das Telefonnetz investieren und eigene Netze aufbauen.

    Nach der Ablehnung plant die EU-Kommission nun eine Klage gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Telefonkunden fehlten demnach ausreichende Möglichkeiten, sich bei Ortsgesprächen anderer Betreiber als der Deutschen Telekom mittels einer dauerhaften Vorauswahl (Preselection) zu bedienen.

    Offiziell wurde die Klageabsicht Brüssels nicht bestätigt. Der Sprecher von Industriekommissar Erkki Liikanen sagte, nach dem Bundesratsbeschluss habe sich eine neue Situation ergeben. Das geplante Gesetz habe den von Brüssel gerügten Missstand ändern wollen. Er erinnerte daran, dass ein EU-Gesetz die Betreiber-Vorauswahl schon vom Jahresbeginn 2000 an in den EU-Staaten vorgeschrieben habe.

    Erwartungsgemäß hat der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsunternehmen (BREKO) die Entscheidung des Bundesrates begrüßt, da er sich für eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Rahmen einer großen TKG-Novelle im nächsten Jahr ausgesprochen hat. "Hier hat standortpolitische Verantwortung über Parteipolitik gesiegt. Und das ist angesichts der aktuellen Wahlkampfrelevanz von Telekommunikationsthemen beachtlich," äußerte der BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann.

    Auch KomTel begrüßte die Entscheidung des Bundestages: "Mit diesem Beschluss setzen die Länder ein klares Signal. Damit haben langfristige Investitionen der alternativen Festnetzanbieter in eigene Infrastruktur Vorrang vor kurzfristiger Gewinnabschöpfung durch reine Call-by-Call-Anbieter ohne solide Basis."

    Einzig von 01051 Telecom gab es kritische Stimmen. "Dieses Abstimmungsverhalten ist mehr als unverständlich - es offenbart auch die Ignoranz der Politik gegenüber den Wünschen und Bedürfnissen der Bürger bzw. Wähler."

    Weitere Informationen können Sie unseren Meldungen http://www.teltarif.de/s/s8375.html und http://www.teltarif.de/s/s8386.html entnehmen.

    Wie man schon heute bei Gesprächen im eigenen Ortsnetz sparen kann, und weitere Hintergrundinformationen zu Call by Call finden Sie in unserem aktuellen Content-Special unter http://www.teltarif.de/aktion/ .


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