- Die Telefontarife richtig tippen und Bargeld gewinnen
Im Rahmen eines sommerlichen Gewinnspiels fordern wir Sie auf,
die Preise zu tippen, die am Ende des Monats gelten. Demjenigen,
der richtig liegt, winken am Monatsende 500 Euro in bar.
Bei mehreren richtigen Tipps entscheidet das Los. Außerdem
gibt es noch 10 Trostpreise zu je 50 Euro.
Teilnehmen können Sie über unsere Seite
http://www.teltarif.de/aktion/
bis zum 25. Juli. Wir wünschen viel Glück!
- Internet-by-Call-Angebote von TeleDiscount und Ventelo
TeleDiscount ist vor allem für
seine Billigangebote im Festnetzbereich bekannt. Doch seit
einer Weile bietet der Telefondiscounter auch einen
Internetzugang an.
Für die Dauer eines Monats ist nun über diesen das
Surfen für 1 Cent pro Minute möglich. Der Tarif ist ohne
Anmeldung unter der Einwahlnummer 0193656 nutzbar, Benutzername
und Passwort sind frei wählbar.
Das Angebot wird im Minutentakt abgerechnet. Es fällt
kein Verbindungsentgelt an. Ab 16. August gilt wieder
der Standardtarif von 1,4 Cent pro Minute.
Einen neuen Internet-by-Call-Tarif bietet die
Ventelo Deutschland GmbH seit dem
17. Juli 2002 an. Über 01040 Internet-by-Call
kann (Montag bis Freitag 18 bis 9 Uhr, sowie Samstag,
Sonntag und an bundeseinheitlichen Feiertagen ganztags)
1,18 Cent pro Minute gesurft werden. In der Hauptzeit
werden aber hohe 2,49 Cent pro Minute berechnet. Das Angebot
ist über die bundesweit einheitliche Zugangsnummer 019 2641
zu erreichen. Der Benutzername ist "ventelo", das Kennwort
"internet". Eine Kanalbündelung ist möglich, dabei fallen die
Kosten für zwei genutzte Leitungen an. Die Abrechnung erfolgt
im Minutentakt, eine Einwahlgebühr fällt nicht an.
- blinea: Nächster Versuch mit einer Schmalband-Flat
Nachdem 123andGo Anfang dieses Monats
mit seiner Schmalband-Flatrate aufgegeben hat, stemmt sich nun
blinea heldenhaft gegen das Aussterben der Flatrates, wie es
auf der Internetseite
http://www.blinea.de/)
heißt. Ob der MDS-Reseller damit
erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Das Angebot ist
dem ausgestorbenem Ansatz von 123andGo auffallend ähnlich:
Angeboten wird eine "echte" Flatrate, die über eine
Preselection realisiert wird. Die
Flatrategebühr für die picoflat24 beträgt 29,99 Euro
monatlich. Einmalig wird eine Anschlussgebühr von 58 Euro
berechnet.
Über die im Bundle enthaltene Preselection telefoniert man
rund um die Uhr für 5,5 Cent pro Minute deutschlandweit,
Gespräche zu Mobilanschlüssen kosten 25 Cent pro Minute,
Gespräche zu Quam haben einen Minutenpreis von rasanten
2,32 Euro. Abgerechnet wird im Minutentakt. Bestandskunden
können aus den anderen blinea-Tarifen kostenlos zu der
picoflat24 wechseln. Der Anbieter behält sich in den AGB die
Abmahnung und Sperrung von Nutzer vor, die die picoflat24
über das "normale Kundenmaß" hinaus nutzen. Das Angebot ist
bis 13. Dezember befristet.
Wir sind gespannt, ob diese Begrenzung überhaupt notwendig
sein wird. Der Marketingleiter von blinea gab sich gegenüber
teltarif.de sehr optimistisch. Dem Unternehmen sei die
Poweruser-Problematik wohl bewusst, man setze aber auf die
Vernunft der Nutzer, die sich ihr günstiges Angebot doch
nicht durch übermäßigen Gebrauch kaputt machen würden. Dass
man eine Flatrate theoretisch 24 Stunden am Tag nutzen
könne, hieße nicht, dass man das auch tun müsse - anständige
Schmalbandflatratenutzer schalten ihren Rechner ab, wenn sie
zum Einkaufen gehen. Na hoffentlich.
- DSL-Angebot für Wenignutzer bei HanseNet
Für alle Internetnutzer, die nur gelegentlich surfen, dann
aber doch die Hochgeschwindigkeit genießen möchten, gibt
es jetzt bei HanseNet ein neues
DSL-Angebot. "Speed-Timeline" umfasst alle Bestandteile von
"Speed-Komplett"
bis auf die Flatrate. Das Surfen im Internet wird in diesem
Fall zeitabhängig abgerechnet. "HanseNet Speed-Timeline"
kostet monatlich 39,90 Euro, der Internetzugang wird
mit 2,29 Cent pro Minute abgerechnet. Wer sich bis Ende
Juli für "HanseNet Speed-Timeline" entscheidet,spart
noch das Einrichtungsentgelt, das dann 59,90 Euro
kostet.
Die Downstreamgeschwindigkeit beträgt bis zu
2 048 kBit/s, im Upstream sind es
192 kBit/s. Kunden können sich zu diesem Paket auch die
Option "Movie", das Video-on-Demand-Angebot von HanseNet, für
zusätzliche 4,90 Euro monatlich bestellen. Die Filme werden
für die Dauer von jeweils 24 Stunden für den Preis von
null bis sechs Euro angeboten, ohne dass zeitabhängige Gebühren
anfallen: Innerhalb der 24 Stunden kann der Kunde einen
Film zu einem festen Preis so oft sehen, wie er möchte.
Die mit dem im Paket enthalten Telefonanschluss geführten
Telefonate werden sekundengenau abgerechnet. Gespräche zu
anderen von HanseNet direkt angeschlossenen Kunden - derzeit
sind es etwa 50 000 - sind kostenfrei.
- Umsonst: Genion-Duo-Vertrag plus Siemens C45 bei Teilnahme an Marktstudie
Ein vielversprechendes Angebot macht
Freeware.de
in Zusammenarbeit mit der SMS Mobile Marketing HV
GmbH i. G.: Wer bereit ist, an einer Marketing-Studie
teilzunehmen und jeweils bis zu fünf Werbe-SMS monatlich
zu bekommen, erhält ein Siemens C45-Handy und einen
Genion Duo-Vertrag
von o2 mit Grundgebührerstattung. Im
Mobilfunktarif sind zwei SIM-Karten, zwei Mobilfunknummern
und zwei Festnetznummern enthalten.
Leider können wir keine Aussagen über die Seriosität dieses
Angebots machen, weil die SMS Mobile Marketing HV GmbH sich noch
in Gründung befindet und somit wenig über sie bekannt ist.
Die Rechnung in Kürze: Der Mobilfunkvertrag kostet
eigentlich 16,95 Euro Grundgebühr pro Monat - und das über
zwei Jahre. Drei Monate Grundgebühr werden von o2 erlassen. Die
restlichen 21 Monate lang will die SMS Mobile Marketing
HV GmbH i.G. exakt diese 16,95 Euro erstatten, sofern
man an einer Marketingstudie teilnimmt.
Im Rahmen dieser Studie erhalten die Kunden pro Monat
maximal fünf Werbe-SMS aufs Handy. Kosten entstehen nur durch
die einmalige Anschlussgebühr von 25,05 Euro. .
- T-Mobile startet drahtlosen Highspeed-Internetzugang (W-LAN)
Neue Frequenzen für den drahtlosen
Highspeed-Internetzugang (W-LAN) hat vor ein paar Tagen
die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP)
freigegeben. Jetzt können
W-LAN-Betreiber neben den bisherigen Frequenzen im
2,4 GHz-Bereich auch Frequenzen im 5 GHz-Bereich
nutzen.
Sah T-Mobile vor einem Jahr in der
W-LAN-Technik noch eine Konkurrenz zu
UMTS, so will man nun "in Ergänzung" zur
flächendeckenden Versorgung mit GPRS
und dem späteren UMTS-Netz an
ausgewählten Punkten den W-LAN-Zugang ins Internet und Intranet
ermöglichen. Diese sogenannten "Hot-Spots" sollen beispielsweise
an Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren liegen. Erste
Hot-Spots sollen bis zum Jahresende eingerichtet werden.
- CallYa-Konto im Ausland aufladbar
Seit Anfang des Monats ist es möglich, seine
CallYa-Karte
mit Guthabenkarten der ausländischen Vodafone-Töchter
aufzuladen. Bisher war dieser Service mit den Tochter-Firmen
in Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und Großbritannien
möglich. Jetzt hat Vodafone diesen
Service auf die Länder Irland, Malta, die Niederlande,
Schweden und Ungarn erweitert.
Für das Aufbuchen des Guthabens ruft der CallYa-Kunde unter
22 9 22 den CallYa-KontoServer an. Ein Mitarbeiter
der Kundenbetreuung nimmt dann die freigerubbelte Geheimzahl
entgegen und schreibt den entsprechenden Betrag gut. Der Service
ist allerdings nicht ganz kostenlos, es werden pauschal zwei
Euro berechnet. Ausnahme Italien: Hier variieren die Kosten
je nach Wert der Guthabenkarte zwischen zwei und fünf Euro.
- Neuer Mobilfunk-Tarif von RSL Com
Auch der Mobilfunkprovider RSL Com
hat nun Euro-Tarife vorgestellt, die ab sofort erhältlich
sind. "UltraCool", so der Name des neuen Angebots, gibt es für
das D1-, D2-
und E-Plus-Netz. Der
einmalige Anschlusspreis beträgt 24,95 Euro, die
Mindestvertragslaufzeit sind zwei Jahre. RSL Com erhebt keine
Grundgebühr, erwartet aber einen monatlichen Mindestumsatz
von 14,95 Euro. Dieser kann neben Telefongesprächen
auch für den SMS-Versand genutzt werden.
Nicht ganz so attraktiv im Vergleich zu den Angeboten der
Netzbetreiber sind die Tarife für Telefongespräche. Werktags
von 7 bis 18 Uhr zahlt man 59 Cent pro Minute
ins Festnetz. In der Nebenzeit sinkt der Minutenpreis
auf 25 Cent und am Wochenende auf 15 Cent.
Netzinterne Gespräche schlagen in der Hauptzeit mit 45 und in
der Nebenzeit mit 25 Cent pro Minute zu Buche. In fremde
Mobilfunknetze zahlt man zur Hauptzeit 89 und zur Nebenzeit
49 Cent pro Minute. Dazu kommt eine ebenfalls nicht sehr
kundenfreundliche Abrechnung im 60/30-Sekunden-Takt.
Interessant ist der UltraCool-Tarif dagegen für
SMS-Fans. Netzinterne Kurznachrichten
kosten im D1- und E-Plus-Netz nur 9 Cent. Bei D2 werden
17 Cent in alle Netze berechnet, während man mit D1- oder
E-Plus-Karte für eine Kurznachricht in Fremdnetze 19 Cent
zahlen muss.
- Neue Spar-Tarife bei Junior Telecom und Telestunt
Im Rauf-und-Runter der Minutenpreise verschiedener Anbieter gibt
es seit letzter Woche mal wieder etwas Neues: Ab sofort führt
der Kölner Billiganbieter Telestunt
einen neuen Spartarif ein: Innerdeutsche Orts- und Ferngespräche
über die 0190 076 werden von Montag bis Freitag zwischen
9 bis 18 Uhr für 2,4 Cent pro Minute abgerechnet.
In der übrigen Zeit sowie am Samstag und Sonntag ganztags wird
der Tarif auf 1,7 Cent pro Minute für Deutschlandgespräche
gesenkt.
Der jeweilige Minutenpreis wird vor der Verbindung
nochmals angesagt. Das Angebot kann einfach durch die Vorwahl
der 0190 076 vor der Landes- und Ortsnetznummer genutzt
werden. Abgerechnet wird über die Deutsche Telekom.
Doch damit nicht genug: Kaum führt 01051-Ableger Telestunt
seinen Spartarif von 1,7 Cent pro Minute ein, zieht der neueste
Ableger Junior Telecom noch um
eine Nasenlänge daran vorbei - ab sofort beträgt der Tarif
für alle innerdeutschen Festnetzgespräche 1,7 Cent statt
1,8 Cent pro Minute und das sogar rund um die Uhr. Die
Einwahlnummer für Junior Telecom ist 0190 051. Abgerechnet
wird im Minutentakt über die Deutsche Telekom.
- Calladin und Germanphone erhöhen Tarife
Calladin hat seinen Spartarif
geringfügig erhöht. Nunmehr kostet eine Gesprächsminute
werktags von 19 bis 8 Uhr sowie Samstags und Sonntags
1,8 Cent statt wie bislang 1,7 Cent. In der
übrigen Zeit wird für ein Telefonat nach wie vor 2,6 Cent
pro Minute verlangt. Außerdem ist wie bisher für jede
Verbindung ein Verbindungsentgelt von 3 Cent zu
zahlen.
Auch bei Germanphone,
gleichfalls eine Tochter der 01058 Telecom GmbH und erst
seit kurzem auf dem Markt, wurden die
Einführungspreise gestoppt. Jetzt zahlt man für eine Verbindung
2 Cent pro Minute statt wie bisher 1,7 Cent. Und
Achtung: Germanphone rechnet im Fünf-Minuten-Takt ab! Kurze
Verbindungen kommen also teuer.
Die Einwahlnummer bei Germanphone ist die 0190 049,
bei Calladin die 0190 054. Mit beiden Nummern können sowohl Fern-
als auch Ortsgespräche geführt werden.
- Von Europa bis Australien günstige Auslandstarife
Die 010012 Telecom GmbH hat in
der vergangenen Woche diverse Auslandstarife gesenkt.
Darunter fallen zum Beispiel Australien für 4,4 Cent pro
Minute, China (Mobilfunk) für 12 Cent pro Minute oder
Mazedonien für 27 Cent pro Minute. Insgesamt werden über
30 Ziele zum Festnetz und Mobilfunk im Ausland angepasst.
Mit den Tarifänderungen stößt 010012 in die vorderen Plätze
der Tarifabfrage vor. Für einige Ziele erreicht 010012 sogar
den ersten Platz bei minutengenauer Abrechnung.
Auch über die 01039 kann seit
vergangener Woche in einige Ziele im Ausland günstiger
telefoniert werden. Die Tarife im Einzelnen, Angabe jeweils
in Cent pro Minute:
- Ägypten 40,8
- Algerien 21,8
- Bulgarien 17,3
- Chile 6,9
- Frankreich 3,8
- Indien 55,3
- Niederlande 3,3
- Norwegen 3,8
- Polen 9,3
- Spanien 3,7
01039 rechnet im Minutentakt ab. Für jedes Gespräch wird
allerdings ein Verbindungsentgelt in Höhe von 3 Cent
berechnet.
- Neue Tarifstaffelung bei PremiumOne
Ein neues Staffelungssystem gibt es seit der vergangenen Woche bei
PremiumOne, der Preselectionmarke von
OneTel. Damit werden zukünftig
die Telefontarife nicht nur mit steigendem monatlichen
Mindestumsatz günstiger, sondern auch mit steigender
Mindestvertragslaufzeit.
Wer zum Beispiel einen Jahresvertrag abschließt,
erhält ein Prozent Rabatt auf alle Gespräche, bei einer
Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten sind das zwei
Prozent. Diese Rabatte gelten zusätzlich zu den bereits
bestehenden Rabatten von drei, fünf bzw. sieben Prozent bei
den Businesstarifen "Business 50", "Business 125"
bzw. "Business 250".
Die Preise zum Mobilfunk werden generell gesenkt.
Anstatt 27 Cent pro Minute in die D-Netze werden dann
23,9 Cent pro Minute verlangt, die übrigen Netze kosten
ab Monatsmitte 25,9 Cent anstatt bisher 29 Cent
pro Minute. Die Taktung ist je nach Tarif unterschiedlich.
Für Businesskunden gibt es weiterhin die Tarifoption
"Business Plus", bei der es fünf Prozent Rabatt auf Gespräche
zwischen allen Zweigstellen einer Firma gibt, die bei PremiumOne
angemeldet sind. Privatkunden können bei "You & Me" entweder
zwei Rufnummern im Fest- oder Mobilfunknetz oder ein Land
wählen, auf das es dann jeweils zehn Prozent Ermäßigung gibt.
- Bundesrat: Call-by-Call im Ortsnetz vorerst gestoppt
Letzten Freitag hat der Bundesrat in Berlin die vom Bundestag
eigentlich schon beschlossene
Einführung von Call by Call-Verbindungen im Ortsnetz ab
Dezember 2002 abgelehnt. Der Bundesrat war der Ansicht, dass
die Öffnung des Ortsnetzes für alternative Anbieter vor allem
die Anbieter benachteilige, die in das Telefonnetz investieren
und eigene Netze aufbauen.
Nach der Ablehnung plant die EU-Kommission nun eine Klage
gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH).
Telefonkunden fehlten demnach ausreichende Möglichkeiten,
sich bei Ortsgesprächen anderer Betreiber als der
Deutschen Telekom mittels einer
dauerhaften Vorauswahl (Preselection) zu bedienen.
Offiziell wurde die Klageabsicht Brüssels nicht
bestätigt. Der Sprecher von Industriekommissar Erkki
Liikanen sagte, nach dem Bundesratsbeschluss habe sich eine
neue Situation ergeben. Das geplante Gesetz habe den von
Brüssel gerügten Missstand ändern wollen. Er erinnerte
daran, dass ein EU-Gesetz die Betreiber-Vorauswahl schon
vom Jahresbeginn 2000 an in den EU-Staaten vorgeschrieben
habe.
Erwartungsgemäß hat der Bundesverband der
regionalen und lokalen Telekommunikationsunternehmen
(BREKO)
die Entscheidung des Bundesrates begrüßt, da er sich
für eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG)
im Rahmen einer großen TKG-Novelle im nächsten Jahr
ausgesprochen hat. "Hier hat
standortpolitische Verantwortung über Parteipolitik gesiegt.
Und das ist angesichts der aktuellen Wahlkampfrelevanz
von Telekommunikationsthemen beachtlich," äußerte der
BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann.
Auch KomTel begrüßte die
Entscheidung des Bundestages: "Mit diesem Beschluss setzen die
Länder ein klares Signal. Damit haben langfristige Investitionen
der alternativen Festnetzanbieter in eigene Infrastruktur
Vorrang vor kurzfristiger Gewinnabschöpfung durch
reine Call-by-Call-Anbieter ohne solide Basis."
Einzig von 01051 Telecom gab
es kritische Stimmen. "Dieses Abstimmungsverhalten
ist mehr als unverständlich - es offenbart
auch die Ignoranz der Politik gegenüber den Wünschen
und Bedürfnissen der Bürger bzw. Wähler."
Weitere Informationen können Sie unseren Meldungen
http://www.teltarif.de/s/s8375.html und
http://www.teltarif.de/s/s8386.html
entnehmen.
Wie man schon heute bei Gesprächen im eigenen Ortsnetz sparen
kann, und weitere Hintergrundinformationen zu Call by Call finden
Sie in unserem aktuellen Content-Special unter
http://www.teltarif.de/aktion/ .
.
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