- Kostenlose Surf-Aktionen bei avivo und EWE TEL
Am kommenden Sonntag, den 14. Juli lädt der Internetprovider
avivo mit seinem Produkt
Germany by Call
einen Tag lang zum kostenlosem Probesurfen ein. Dazu richtet man
einfach eine neue DFÜ-Verbindung ein.
Die Einwahlnummer lautet 01925 802, als Benutzernamen und
Passwort gibt man jeweils "internet" ein.
Das Angebot dient zur Einführung eines neuen Internettarifs.
Ab 15. Juli kostet die Onlineminute über Germany by Call
rund um die Uhr 1,38 Cent pro Minute. Einwahlgebühren
fallen bei diesem Angebot dann nicht mehr an. Abgerechnet wird
im Minutentakt.
Um in den Genuss der Surfaktion von EWE TEL
zu kommen, ist etwas mehr Aufwand notwendig. Wer sich bis
zum 31. August für einen Direktanschluss des regionalen
Telekommunikationsanbieters entscheidet, kann zwei Monate
kostenlos surfen. Die Sonderaktion gilt für neu beauftragte
Analog- und ISDN-Anschlüsse. Die kostenfreie zweimonatige
Internetnutzung beginnt am Tag der Portierung (Umstellung
des Telefonanschlusses).
Es gibt zwei Möglichkeiten, das kostenfreie Surfen
in Anspruch zu nehmen. Entweder entscheidet sich der
neue Telefonanschluss-Kunde für den grundgebührfreien
Internetzugang EWE TEL direct net. Nach Ablauf der kostenfreien
Internetnutzung zahlt er 1,3 Cent für die Surfminute
bei sekundengenauer Abrechnung. Oder der neue Direktkunde
beauftragt zusätzlich eine Flatrate von EWE TEL (ohne B-Kanal),
die er zwei Monate kostenfrei nutzen kann. Anschließend zahlt
er beispielsweise für das 24 Stunden am Tag nutzbare
Internet-Pauschalangebot EWE TEL flat net
profi24 monatlich
34,99 Euro.
- 123andGo: Vor Start des Flatrate-Angebots ist alles schon vorbei
123andGo.de
hatte diese Woche mit einem Angebot einer Schmalbandflatrate
für monatlich 29,99 Euro für Schlagzeilen gesorgt. Dafür
sollten Kunden mit ISDN- oder Analog-Anschlüssen ganztätig
zum Pauschalpreis im Internet surfen können.
Das Angebot sollte über eine Preselection auf
Hofmann Telekom realisiert werden, über die auch die
Teilzeitflatrate von
MDS abgewickelt wird.
Die Vergangenheit hat mehrfach gezeigt, wie dauerhaft
Schmalband-Flatrates zu diesen Preisen sind. So hat zum
Beispiel auch Totango in Sachen
Schmalbandflatrate bisher den Worten noch keine Taten folgen
lassen.
Und tatsächlich kam auch bei 123andGo nur ein paar
Tage später das offizielle Aus. Als Grund für die
Einstellung der Flatrate wurden Probleme mit dem Partner
Hofmann Telekom aufgeführt, weshalb man den Vertrag mit dem
Provider "in gegenseitigem Einvernehmen" aufgelöst habe.
Bereits eingereichte Anträge von Kunden werden laut 123andGo
abgelehnt, weiter soll keinem der Interessenten Geld vom Konto
abgebucht werden.
- Neuer 01051-Ableger gestartet
Die Liste der Anbieter mit 0190-Vorwahl
für Call-by-Call-Gespräche ist einmal mehr länger
geworden. Unter der 0190 051 ist gestern das jüngste
Produkt der 01051-Telecom, Junior
Telecom, gestartet. Festnetzgespräche kosten derzeit
1,8 Cent pro Minute, zum Mobilfunk werden 15,5 Cent
pro Minute verlangt. Die Auslandsziele können unserer
Tarifabfrage entnehmen können.
Gleichzeitig hat die 01051-Tochter
Teledump ihre Tarife zum Mobilfunk
und ins Festnetz kräftig erhöht. Gespräche ins Festnetz über
die 0190 031 kosten jetzt 2,8 Cent pro Minute,
zum Mobilfunk werden 19 Cent pro Minute verlangt.
Ansonsten gab es wieder eine Reihe an Tarifänderungen
von Anbietern mit 0190-Vorwahl, die wir hier nicht alle
im Detail auflisten wollen, weil sich die Tarife sowieso
ständig ändern. Befragen Sie dazu am besten unsere
Tarifabfrage auf
http://www.teltarif.de/ .
- Sommer-Gerüchte: Gibt es (k)einen Wechsel an der Spitze der Deutschen Telekom?
"Ron Sommer hat die absolute Rückendeckung der deutschen
Politik", "Würde Ron Sommer einen politischen Machtwechsel im
September überleben?", "Die Front gegen Ron Sommer wächst!" -
eigentlich verging in den letzten Wochen kein Tag ohne eine
dieser Schlagzeilen über die Zukunft des Vorstandsvorsitzenden
der Deutschen Telekom.
Die Gerüchteküche fing aber erst so richtig an zu brodeln,
als die Wirtschaftswoche berichtete, dass Ron Sommer am
kommenden Montag, 15. Juli, vom früheren Volkswagen-Chef
Ferdinand Piech abgelöst werden soll. Doch sowohl das
Kanzleramt als auch Piech dementierten schnell.
Doch für kommenden Dienstag scheint tatsächliche eine
Aufsichtsratssitzung geplant zu sein, die über eine Ablösung
Sommers entscheiden soll. Zentrale Frage wird sein, ob bis
dahin ein geeigneter Nachfolger präsentiert werden kann.
Langfristig kann es aber weder im Interesse der Telekom noch
des Hauptaktionärs, dem Bund,
sein, dass derart offen und über Wochen hinweg über den
Posten des Vorstandsvorsitzenden spekuliert wird. Auch dass
im Augenblick erstmals konkrete Namen für Nachfolger genannt
werden, spricht für ein mögliches, nahes Ende von Ron Sommer
bei der Telekom. Ron Sommer steht unter anderem wegen des
dramatischen Absturzes der T-Aktie und des hohen Schuldenstandes
des Unternehmens in der öffentlichen Kritik.
Die Aktie hat gegenüber ihrem Höchststand zu Jahresbeginn
2000 ca. 90 Prozent an Wert verloren und vor kurzem
bei 8,14 Euro ein absolutes Tief markiert. Rund drei
Millionen Deutsche halten Telekom-Aktien. Die Entwicklung
der einstigen "Volksaktie" wird zunehmend auch zu einem Thema
im laufenden Wahlkampf. So halten Börsenkenner es durchaus
für möglich, dass Ron Sommer als Bauernopfer im Wahlkampf
herhalten und den Vorstandsvorsitz bei der Deutschen Telekom
abgeben muss. Der Bund kontrolliert noch rund 43 Prozent
des Telekom-Kapitals und ist damit größter Aktionär des
einstigen Staatsbetriebes.
Auf der anderen Seite hat sich Ron Sommer in den letzten
Jahren zu vielerlei Gelegenheiten als Fels in der teils
stürmischen Brandung des Unternehmens Deutsche Telekom
erwiesen. Somit scheint ein Rücktritt aus freien Stücken
nicht wahrscheinlich. Ob, und wenn zu welchen Konditionen,
er zu einer Freistellung aus seinem noch bis 2005 laufenden
Vertrag bereit ist, bleibt ebenso offen. Eine vorzeitige
Auflösung könnte die ohnehin stark verschuldete Deutsche
Telekom mehrere Millionen Euro kosten.
- comnet überarbeitet Calling Card
Rechtzeitig zur Hauptreisezeit hat comnet
ihre Calling Card überarbeitet.
Dabei sind Einwahlnummern in 20 Ländern neu hinzu
gekommen, so dass die Karte jetzt aus 60 Urlaubsländern
nutzbar ist. Aus vielen europäischen Ländern, wie Frankreich,
Großbritannien oder Spanien, kosten Gespräche in die deutsche
Heimat (Festnetz) zum Beispiel 20 Cent pro Minute. Aus
Österreich werden 25 Cent pro Minute verlangt, aus der
Türkei 50 Cent pro Minute.
Darüber hinaus macht es jetzt in fast allen Ländern
keinen Unterschied mehr, ob man die Calling Card vom Handy
oder vom Festnetz aus nutzt. Außer aus Deutschland und aus
Spanien gilt ein Einheitspreis.
Bei Abnahme von mindestens drei Calling Cards im Wert von je
50 Euro gewährt comnet 10 Prozent Rabatt. Diese
Aktion ist bis 15. September
befristet.
Bei der Calling Card wird sekundengenau abgerechnet,
das Guthaben ist unbegrenzt gültig.
- T-Mobile: WorldClass zum halben Preis - Rückruf aus Mobilbox möglich
Für Kunden von T-Mobile, die
einen Laufzeitvertrag haben und die Tarifoption WorldClass
nutzen, gibt es ein besonderes Angebot für die Urlaubszeit:
Im Zeitraum vom 15. Juli bis zum 30. September
können sie innerhalb der 22 WorldClass-Länder und
nach Deutschland für 45 Cent pro Minute telefonieren.
Voraussetzung ist lediglich, dass das Gespräch über eines der
T-Mobile-Partnernetze in den entsprechenden Ländern geführt
wird. Eine Liste der Netze in den 22 Ländern finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s8331.html .
Außerdem ist es jetzt auch Vertragskunden von T-Mobile
jetzt möglich, Anrufer unmittelbar nach Abhören der
Sprachnachricht zurückzurufen. Damit entfällt zum
Beispiel das Mitschreiben einer Telefonnummer während der
Abfrage einer Nachricht. Die Direktwahl aus der Mobilbox
lässt sich auch in Verbindung mit der bereits zur Verfügung
stehenden Funktion "Rufnummernerkennung" einsetzen. Das heißt,
Nutzer können auch Mobilbox-Anrufer, die keine Nachricht
hinterlassen haben, direkt zurückrufen. Hierzu finden
Sie weitere Details in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s8303.html .
- CallYa-Handy für Partnerkarte
Vodafone-Vertragskunden,
die zusätzlich zu ihrer Hauptkarte eine
Partnerkarte erwerben, können
diese ab sofort in einem CallYa-Handy nutzen, auch wenn das
Prepaid-Paket erst kurze Zeit zuvor gekauft wurde. Bislang hat
Vodafone den Entsperrcode für ein Prepaid-Telefon in den ersten
24 Monaten nach dem Kauf des Geräts nur gegen die Zahlung
von 100 Euro weiter gegeben.
Den Entsperrcode bekommen Kunden, die ein Vertrags-
und ein CallYa-Handy besitzen und nun zusätzlich eine
Partnerkarte abschließen, sowie CallYa-Nutzer, die auf
ein festes Vertragsverhältnis umsteigen und zusätzlich
eine Partnerkarte nehmen. Die Abwicklung erfolgt über den
Fachhandel. Vodafone stellt nach Angaben aus dem Händlerfax
den Entsperrcode noch am gleichen Tag, an dem die Daten an
den Netzbetreiber übermittelt wurden, zur Verfügung. Der
Code kann dann auf der
Homepage
von Vodafone unter Eingabe der Seriennummer (IMEI) des Handys
abgerufen werden.
- factory-2-you: Gebührenerstattung per CallNow-Scheck
factory-2-you
hat sich eine neue Form der Gebührenerstattung bei
Abschluss eines Vodafone
Sun-Vertrag ausgedacht. Dabei werden einem die monatlichen
Erstattungsbeträge nicht in bar oder per Überweisung,
sondern als Rechnungsguthaben über CallNow-Guthabenschecks
erstattet. Diese werden den Kunden vorab für 24 Monate
zugeschickt. Bei Vodafone können diese auch auf Laufzeitverträge
aufgebucht werden.
Zum Vertrag gibt es entweder ein kostenloses Nokia 3310
oder ein Siemens C45 in nordic silver. Normalerweise fällt
ein Mindestumsatz von 5 Euro monatlich an. Wenn man auf
das Handy verzichtet, wird auch der monatliche Mindestumsatz
erstattet.
Falls die Kunden schon über eine Vodafone
CallYa-Prepaidkarte
verfügen, können sie ihre bisherigen Rufnummern beibehalten. Die
Aktion läuft voraussichtlich bis zum 31. Juli.
- o2: Treue-Paket bei Vertragsverlängerung
Wer jetzt seinen Mobilfunkvertrag bei o2
verlängert, kann ein Siemens M50 für nur einen Euro
bekommen. Das Treue-Paket mit dem Java-fähigen Handy gibt
es für alle o2-Kunden, die ihren Vertrag im Zeitraum vom
17. Juli bis 31. August 2002 verlängern. Es enthält
das neue Siemens M50 in chromblau sowie eine Oberschale
im o2-Design. Das Angebot über jeden o2-Shop oder über die
Hotline unter 0179/55222. Wer mit einem Handy von o2 anruft,
zahlt dafür keine Verbindungsgebühren. Informationen
zum Handy finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7439.html .
Neues gibt es von o2 auch für die Berliner Kunden: Weil
das o2-Netz in Berlin mittlerweile ausreichend ausgebaut sei,
hat o2 das National Roaming mit T-D1
in einigen Teilen Berlins Anfang der Woche abgeschaltet.
Wie auch schon in Hamburg, München und vielen anderen
Städten geht Deutschlands Netzbetreiber Nummer vier jetzt zur
"Selbstversorgung" über. Die Berliner o2-Kunden würden davon
verstärkt von der günstigeren 10/10-Taktung bei Gesprächen
aus dem o2 Mobilfunknetz profitieren, heißt es.
In der U-Bahn und in den Randgebieten roamt o2 allerdings
noch bei D1, dort ist die Netzabdeckung weiterhin nicht
gegeben. Die Abschaltung des Roamings erfolgt damit in Berlin
feinkörniger als in den meisten anderen Städten.
- faircom: 15 Monate keine Grundgebühr mit Genion-Duo-Angebot
faircom hat kurzfristig das bisher attraktive Genion-Duo-Angebot
geändert. Bei der o2-Aktion mit
einem kostenlosen Nokia 3330 gibt es zwei SIM-Karten mit dem
o2-Genion-Duo-Tarif. Weitere
Informationen zu diesem Angebot finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s8301.html .
Die Änderung betrifft den Erstattungszeitraum: Die Grundgebühr
wird weiterhin in den ersten 3 Monaten von o2 nicht
berechnet. Darüber hinaus wird aber ab sofort nur für weitere
12 Monate die Grundgebühr von faircom erstattet, so dass
man nun nur insgesamt 15 Monate die Grundgebühr spart, und
nicht wie bisher für die gesamte Mindestvertragslaufzeit von
24 Monaten. Als Begründung für diesen Rückschritt gibt
faircom ein Missverständnis zwischen dem Unternehmen und o2
an. Der Netzbetreiber habe das Angebot vor Vermarktungsbeginn
akzeptiert und danach eine Modifikation gewünscht.
Statt der monatlichen Erstattung kann man sich jetzt für
eine Einmalzahlung in Höhe von neu 150 Euro entscheiden.
Als Trostpflaster gibt es nun außerdem einen Tankgutschein im
Wert von 150 Euro, der bundesweit eingelöst werden kann.
Kunden, deren vollständige Unterlagen bis spätestens zum
15. Juli 2002 bei faircom vorliegen, bekommen das Angebot
laut einer Kunden-Mail noch zu den bisherigen Konditionen.
Neues gibt es auch von der
Quam-Aktion: faircom hat in einer Mail
garantiert, dass sämtliche Kunden durch die bereits entstandenen
und aktuell noch bestehenden Verzögerungen bei der Freischaltung
keinen finanziellen Nachteil erleiden werden. Der Hintergrund
dieses Schreibens war, dass Quam beim Tarif "3star online"
bis zum 31. Dezember auf die Berechnung der Grundgebühr
für die Haupt- und Partnerkarte verzichtet. Durch die
Verzögerungen bei der Aktivierung verkürzt sich der Zeitraum der
Grundgebührbefreiung. Aus den ursprünglich acht Monaten sind
inzwischen schon weniger als sechs Monate geworden. faircom
versichert allen Kunden, die sich für die Variante der
monatlichen Erstattung entschieden haben, dass sie auf jeden
Fall bis zum Ende der Mindestvertragslaufzeit die Grundgebühr
von faircom erstattet bekommen. Auch Kunden, deren Wahl auf
die Variante der Einmalzahlung gefallen ist, und die somit nur
einen Anspruch auf einmalig 200 Euro haben, werden in den
hinzukommenden letzten Monaten der Mindestlaufzeit jeweils eine
Erstattung in Höhe von 14,93 Euro erhalten. Zu betonen ist,
dass faircom diese kulante Lösung anbietet, obwohl bisher keine
zusätzlichen finanziellen Zusagen aus dem Hause Quam vorliegen.
.
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