Newsletter 27/02 vom 03.07.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 03.07.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Neuer Call-by-Call-Service über 0180-Nummern
  2. Verschlechterte Tarifbedingungen bei 0190-Anbietern und 01039
  3. OneTel mit neuen Call by Call-Tarifen, Sonderaktion vorzeitig beendet
  4. Tarifänderungen bei RapidLink und 010012
  5. Telekom: T-ISDN XXL läuft weiter
  6. 123andGo startet Teilzeitflatrate, MDS bietet Sparaktion für Neukunden
  7. Neuer Internettarif von Claranet, RTLNet ab sofort mit Einheitstarif
  8. DSL-ISDN-Komplettpaket bei M"net, Q-DSL Office von QSC billiger
  9. Mobilfunk: Neues in den D-Netzen
  10. Mobilfunk II: Neuigkeiten bei den E-Netz-Betreibern
  11. Call-by-Call-Special bei teltarif.de, Gewinne bis zu 500 Euro
  1. Neuer Call-by-Call-Service über 0180-Nummern

    "Unicall" heißt das neue Produkt aus dem Hause 01058 Telecom. Damit können zahlreiche Ziele unter 0180er-Vorwahlen erreicht werden. Der Tarif richtet sich nach der jeweiligen Rufnummer.

    Unter der 0180 19 55555 telefoniert man in der Zeit von 9 bis 18 Uhr für 4,6 und zwischen 18 und 9 Uhr für 2,5 Cent pro Minute. Neben Deutschland gilt dieser Tarif auch für 20 weitere Zielländer, unter anderem auch für Australien und Hongkong.

    Zusätzliche 22 Destinationen erreicht man unter der 0180 333 1 222, die ganztägig 9 Cent pro Minute kostet. Zu diesem Preis kann man beispielsweise Japan, Polen oder Portugal erreichen. Am teuersten wird es über die 0180 557 4444, über die man rund um die Uhr für 12 Cent pro Minute telefoniert. Insgesamt 62 Ziele sind unter dieser Vorwahl zu erreichen, unter anderem Island, Israel, Peru oder die Jungfern-Inseln.

    Zu beachten ist, dass die genannten Preise nur von Anschlüssen der Deutschen Telekom aus gelten. Regionalcarrier haben ihre eigenen Tarife für 0180-Nummern.

    Weitere Informationen können Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s8253.html nachlesen.

  2. Verschlechterte Tarifbedingungen bei 0190-Anbietern und 01039

    In der vergangenen Woche haben mehrere Anbieter in ihren Tarifen einige unangenehme Änderungen durchgeführt. So senkte zwar Telestunt den Tarif zu Mobilanschlüssen auf günstige 14 Cent pro Minute, allerdings wurde dabei gleichzeitig eine neue Taktung eingeführt. Seitdem wird bei Mobiltelefonaten über die 0190 076 im Vier-Minuten-Takt abgerechnet.

    Ungünstiger rechnet nur Germanphone ab. Dieser neue 01058-Ableger ist Ende letzter Woche offiziell gestartet. Gespräche zu Mobiltelefonen kosten hier ebenfalls 14 Cent pro Minute, abgerechnet wird im Fünf-Minuten-Takt.

    Auch 01039 hat seine Tarifbedingungen deutlich verschlechtert. Zum einen werden Gespräche ins nationale Festnetz und in die deutschen Mobilfunknetze seit Montag im Zwei-Minuten-Takt abgerechnet. Zum anderen wird für jedes Gespräch, also auch ins Ausland, ein Verbindungsentgelt von 3 Cent verlangt.

    Darüber hinaus gab es diverse Tarifänderungen von verschiedenen 0190-Anbietern. Die genauen Tarife können Sie unserer Tarifabfrage entnehmen.

  3. OneTel mit neuen Call by Call-Tarifen, Sonderaktion vorzeitig beendet

    Erst vor ein paar Wochen hatte OneTel seinen neuen Call by Call-Tarif OneTel.A eingeführt. Jetzt wurde das Angebot um zwei weitere Tarife mit Anmeldung erweitert.

    Bei OneTel.B sind Auslandsverbindungen um durchschnittlich 3 Prozent günstiger als bei OneTel.A. Dafür muss man allerdings eine monatliche Grundgebühr von 3,99 Euro bezahlen. Nationale Gespräche ins Festnetz oder zum Mobilfunk werden identisch mit 2,78 Cent pro Minute zur Hauptzeit (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) und 1,88 Cent pro Minute in der Nebenzeit bzw. 17,9 Cent pro Minute rund um die Uhr abgerechnet.

    Der neue Tarif OneTel.X wird sekundengenau abgerechnet. Ferngespräche kosten in der Zeit von 23 bis 6 Uhr 1,78 Cent pro Minute, in der übrigen Zeit werden 3,98 Cent pro Minute berechnet. Anrufe in die D-Netze kosten 23,9 Cent pro Minute, zu den übrigen Netzen werden 25,9 Cent pro Minute berechnet. Auch hier ist eine Anmeldung erforderlich. Wer sich bis Ende des Monats anmeldet, erhält eine Gutschrift im Gegenwert von 60 Minuten nationaler Ferngespräche. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s8291.html .

    Gleichzeitig überraschte uns der Anbieter in dieser Woche mit dem vorzeitigen Ende des Sommer Special "10 seconds for free", bei dem Gespräche bis zu 10 Sekunden über die 01086 im offenen Call by Call ins deutsche Festnetz und ins Ausland nicht berechnet werden. Ursprünglich sollte das Special bis zum 31. August laufen. Durch fehlende Resonanz beendete OneTel dieses aber schon zum 30. Juni.

  4. Tarifänderungen bei RapidLink und 010012

    Der Telekommunikationsanbieter RapidLink hat zum 1. Juli zahlreiche Preise zu Destinationen ins Ausland geändert. Jeweils 15 Ziele wurden bei rapid4me und rapid2u teilweise drastisch erhöht. So muss man zum Beispiel nach Kuba seit Monatsbeginn bei rapid4me happige 92,5 Cent pro Minute zahlen, was immerhin eine Erhöhung von 8 Cent bei dem ohnehin nicht günstigen Tarif darstellt.

    Auch bei rapid2u gibt es teilweise drastische Preissteigerungen. Nach Kiribati bezahlt man dann nach dem neuen Tarif 82,2 Cent statt 73,8 Cent pro Minute. Um einen der beiden Tarife nutzen zu können, muss man sich bei RapidLink anmelden. rapid2u rechnet sekundengenau und rapid4me im Minutentakt ab.

    Der Telekommunikationsanbieter 010012 ändert zum 4. Juli diverse Preise für Ziele ins Ausland. Unter anderem werden Destinationen wie Lima von 10,9 Cent auf 12,5 Cent, oder Australien von 25,4 Cent auf 28 Cent pro Minute erhöht.

    Der Anbieter senkt aber auch Gesprächskosten. In die USA kann man ab morgen für 4,4 Cent, statt für 7 Cent pro Minute telefonieren. Auch Gespräche nach Japan und Frankreich werden günstiger. Besonders auffällig sind auch die Preissenkungen bei Liechtenstein, von 35 Cent auf 10 Cent pro Minute und Luxemburg von 15,5 Cent auf 7,5 Cent pro Minute. An die Spitzenplätze kann sich der Anbieter mit dieser umfassenden Preisänderung allerdings nicht setzen.

  5. Telekom: T-ISDN XXL läuft weiter

    Auch von der Deutschen Telekom gibt es Interessantes zu berichten. In der letzten Woche wurde bekannt gegeben, dass der T-ISDN-XXL-Tarif noch weitere 6 Monate erhältlich ist. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) verlängerte die Genehmigung für den ISDN-Optionstarif bis zum 31. Dezember.

    Mit T-ISDN XXL sind Verbindungen innerhalb des deutschen Festnetzes (mit Ausnahme der Sonderrufnummern) an Sonn- und Feiertagen kostenlos. An allen anderen Wochentagen gilt für Verbindungen über das Netz der Deutschen Telekom der Aktiv Plus-Tarif.

    Mit den lokalen Einwahlnummern ist über XXL an Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen auch der kostenlose Zugang ins Internet möglich. Alle Einwahlnummern sowie weitere Informationen finden Sie unter http://www.teltarif.de/i/einwahl.html .

  6. 123andGo startet Teilzeitflatrate, MDS bietet Sparaktion für Neukunden

    Seit Montag bietet 123andGo.de eine Schmalbandflatrate für 29,99 Euro monatlich. Dafür sollen Kunden mit ISDN- oder Analog-Anschlüssen ganztägig zum Pauschalpreis im Internet surfen können. Eine Einwahlgebühr fällt nicht an. Bei der Anmeldung wird eine einmalige Anschlussgebühr von 65 Euro fällig.

    Realisiert wird dieses Angebot über eine Preselection auf Hofmann Telekom. Über die Hofmann Telekom wird übrigens auch die Teilzeitflatrate von MDS realisiert, bei der Neukunden momentan im Zuge einer Aktion Geld sparen können. Wer sich dort zwischen dem 1. und dem 15. Juli für das Paket MDS-Select-Flat entscheidet, bezahlt 8,55 Euro statt 18,55 Euro Grundgebühr bis zum 31. Dezember.

    Die Vergangenheit hat aber bereits mehrfach gezeigt, wie dauerhaft Schmalband-Flatrates zu diesen Preisen sind. Auch ToTango hat in Sachen Schmalbandflatrate bisher den Worten noch keine Taten folgen lassen.

    Um die Überlebenschancen für dieses Angebot abzuschätzen, ist es noch zu früh. Fest steht folgendes: Wenn ein paar Hundert Nutzer stundenweise surfen, dann dürfte es so schnell keine Kapazitätsprobleme geben. Wenn diese Nutzer aber 24 Stunden täglich die Leitungen blockieren, dürfte der Spaß schnell vorbei sein.

  7. Neuer Internettarif von Claranet, RTLNet ab sofort mit Einheitstarif

    Der Internet-Service Provider Claranet bietet seit kurzem einen Internet-by-Call Zugang namens "dial'n'surf XXL". Für den Service bezahlt man in der Hauptzeit (Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr) 1,89 Cent pro Minute, die übrige Zeit wird mit 0,99 Cent pro Minute berechnet. Attraktiv bei diesem Angebot ist vor allem die Abrechnung im Sekundentakt. Die Einwahlgebühr von 5,9 Cent ist dafür ziemlich abschreckend. Um den Tarif nutzen zu können, muss man eine DFÜ-Verbindung herstellen, als Benutzernamen und Passwort "claranet" eingeben und die Einwahlnummer 01088 01930945 wählen.

    Auch beim Internet-by-Call-Zugang RTL NET haben sich in dieser Woche Neuerungen ergeben. Dort surfen Kunden seit Montag für 1,44 Cent pro Minute rund um die Uhr, anstatt wie bisher über zwei Tarifzonen. Außerdem wird der "RTL NET Dialer", über den sich die Kunden bislang ins Internet einwählten, wegen zunehmender Unsicherheit der User gegenüber Dialer-Software, durch einen neuen DFÜ-Zugang ergänzt. Die Einwahlnummer für den DFÜ-Zugang lautet "019161", der Nutzername ist "rtl@net.de" und das Kennwort "rtlnet". Abgerechnet wird weiterhin minutengenau, eine Mindestnutzung gibt es nicht.

  8. DSL-ISDN-Komplettpaket bei M"net, Q-DSL Office von QSC billiger

    In der Kategorie DSL gab es in dieser Woche zwei nennenswerte Neuerungen. Zum einen bietet der regionale Telekommunikationsanbieter M"net ab sofort einen DSL-ISDN-Komplettanschluss M"net DSLplus 1500, mit bis zu 1 536 kbit/s Downstream und bis zu 192 kbit/s Upstream in München, Münchens Umland, Dachau und Starnberg an.

    Den M"net DSLplus 1500-Anschluss erhält man für 57 Euro im Monat. In diesem Grundpreis sind sowohl der ISDN-Grundpreis als auch die Kosten des DSL-Internetzugangs inklusive 2 GB Datentransfer enthalten. Jedes weitere MB wird mit 1,9 Cent abgerechnet. Weitere Informationen zu dem Angebot finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s8296.html .

    Zum anderen senkte die QSC AG den Grundpreis für Q-DSL Office von 99 auf 56,84 Euro monatlich (49 Euro netto). Q-DSL Office bietet kleineren Unternehmen eine Lösung für Netzwerke mit bis zu zehn Arbeitsplätzen mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 536 kBit pro Sekunde Downstream und bis zu 256 kBit pro Sekunde Upstream. Im monatlichen Grundpreis ist ein Daten-Übertragungsvolumen von 1 Gigabyte enthalten. Jedes weitere Megabyte wird mit 3,36 Cent berechnet, jedoch nur bis zu einem monatlichen Maximalpreis von 288,84 Euro - auch dann, wenn tatsächlich viel mehr Daten übertragen wurden. Der Preis für die einmalige Aktivierung eines Q-DSL Office Neuanschlusses beträgt 196,04 Euro.

  9. Mobilfunk: Neues in den D-Netzen

    Auch in diesem Monat liegt der Schwerpunkt der Änderungen bei den Netzbetreibern auf "mehr Service" statt "günstigere Preise". Immerhin ist in den D-Netzen von T-Mobil und Vodafone ist die MMS-Nutzung noch bis Ende Juli kostenlos. Außerdem hat Vodafone den Preis für den Erwerb des einzigen derzeit verfügbaren MMS-Handys, des T68i von SonyEricsson, auf knapp 400 Euro gesenkt. Noch 100 Euro billiger ist das Telefon bei T-Mobile, wobei man hier die Communicam zum fotografieren der Fotos, die man per MMS verschicken kann, noch als Zubehör kaufen muss, während Vodafone die Kamera gleich mitliefert.

    Neu bei T-Mobile ist auch der neue Datentarif GPRS Office. Dieser sollte eigentlich schon vor vier Wochen eingeführt werden. De facto ist er aber erst ab 1. Juli im Angebot. Für 39,95 Euro monatliche Grundgebühr (bzw. 29,95 Euro im TellyData-Tarif) bekommt man 20 Megabyte Inklusivvolumen. Danach kostet jeder 100 Kilobyte-Datenblock 19 Cent.

    Ebenfalls neu bei T-Mobile ist ein speziell auf die mobile Nutzung - z.B. via Handy und PDA - optimiertes Web-Portal. Dieses ist unter der Adresse www.t-mobile-online.de zu erreichen. Hier finden sich aktuelle Nachrichten, Informationen, Unterhaltung, Spiele und vieles mehr.

  10. Mobilfunk II: Neuigkeiten bei den E-Netz-Betreibern

    Bei E-Plus erhalten auch im Juli alle Kunden, die sich für einen der seit 1. Juni angebotenen neuen Tarife entscheiden, 50 Euro Startguthaben. Außerdem wurde das i-mode-Einführungsangebot verlängert. Dafür endete die Aktion, bei der man als Kunde in den Professional-Tarifen die Unified Mailbox drei Monate kostenlos testen konnte.

    o2 führt seine neuen Tarife für Vertragskunden ein, über die wir bereits berichtet haben. Informationen dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s8166.html . Ferner erhalten Kunden, die bis Ende Juli einen Vertrag abschließen, im ersten Vierteljahr eine Befreiung vom monatlichen Grundpreis. Dieses Angebot gilt in allen Postpaid-Tarifen mit Ausnahme des o2 Starter.

    Ab dem 12. Juli gibt es mit o2 Data auch einen speziell auf die Datennutzung (WAP, Internet, GPRS) optimierten Tarif. In diesem Tarif haben die Kunden die Wahl zwischen allen GPRS-Optionen. Die monatliche Grundgebühr beträgt 6,50 Euro. Zunächst ist das Angebot nur für Geschäftskunden erhältlich. Ab Mitte August sollen dann auch Privatkunden die Möglichkeit bekommen, den Datentarif zu nutzen. LOOP-Neukunden, die sich im Juli für den Tarif mit der Mobile Option entscheiden, bekommen im erstem Jahr monatlich zehn Frei-SMS gut geschrieben. Voraussetzung ist die Registrierung und Aktivierung der Karte sowie der Wechsel zur Mobile Option während des Aktionszeitraums.

    Quam bietet auch im Juli noch den 3star online-Tarif an, der bis zum Jahresende grundgebührfrei ist. Dafür ist die Partnerkarte ab sofort nicht mehr erhältlich. Noch bis 31. Juli können außerdem Quam now-Kunden SMS-Nachrichten im Ausland für 19 Cent verschicken. Ursprünglich war dieser Tarif bis Ende Juni befristet.

  11. Call-by-Call-Special bei teltarif.de, Gewinne bis zu 500 Euro

    Die Öffnung des Telekommunikations-Marktes Anfang 1998 hat die Preise fürs Telefonieren beträchtlich sinken lassen. Neben der altbekannten Deutschen Telekom sind mittlerweile eine Menge alternativer Anbieter am Markt, die mit eigenen Angeboten werben. Dabei gilt es, die jeweiligen Nischen der Anbieter, zum Beispiel eine ungünstige Taktung oder ein Verbindungsentgelt bei niedrigem Minutenpreis, zu beachten. Manche Unternehmen nutzen clever eine rechtliche Lücke im Telekommunikationsgesetz aus und bieten schon Call by Call im Ortsnetz an, obwohl das offiziell noch gar nicht möglich ist.

    Unser Call-by-Call-Special hilft Ihnen auf dem Weg zum günstigsten Anbieter. Probieren Sie es einfach einmal aus!

    Gewinnen können Sie dabei in jeden Fall; mit etwas Glück sind Sie auch bei unserem Gewinnspiel erfolgreich: In unserem Preis-Tipp können Sie ab sofort bis zum 25. Juli tippen, wie sich die Preise für Orts- und Ferngespräche sowie Telefonate zum Handy am Monatsende einpegeln werden. Der Call-by-Call-Anbieter 01051 war so freundlich, dieses Extra für Sie zu sponsoren.

    Zu gewinnen sind mit Ihrem richtigen Tipp bis zu 500 Euro in bar. Gefragt wird nach dem voraussichtlichen Minutenpreis zur Hauptzeit im offenen Call by Call und zwar bei Anbietern, die mindestens im Minutentakt (oder in günstigeren, sprich kürzeren Zeittakten) abrechnen.

    Unser Call-by-Call-Special finden Sie unter http://www.teltarif.de/aktion/cbc-special.html .


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