- 01058 mit weiterem 0190-0-Ableger / 01051 mit Sommeraktion
Auch mit dem neuen Ableger der 01058 Telecom, welcher seit letzter Woche Call-by-Call-Gespräche unter der
Netzkennziffer 0190 049 anbietet, bringt 01058 kein Licht
in den dunklen Tarifalltag. Der Name des Ablegers lautet
Germanphone. Gespräche innerhalb des deutschen Festnetzes
kosten 1,8 Cent pro Minute, womit der Anbieter auf
Platz 1 unserer Tarifcharts steht. Die Abrechnung erfolgt
jedoch im extrem ungünstigen 5-Minuten-Takt, so dass sich der
Dienst nur für längere Telefonate lohnt. Für Gespräche in
die Mobilfunknetze werden 16 Cent pro Minute verlangt,
wobei auch hier im 5-Minuten-Takt abgerechnet wird. Einmal
mit einer Mailbox verbunden zu werden, ist also teuer.
Derzeit ist die Homepage:
www.germanphone.de
allerdings noch nicht aktiv, die Preisinformationen ergeben sich
aus der Tarifansage.
Die 01051 Telecom GmbH meldete
sich in dieser Woche auch wieder zu Wort. Nach dem Ende der
Rausverkaufsaktion, bescherte man uns die 01051 eine weitere
Aktion für den Sommer: Seit Montag kosten Telefonate innerhalb
Deutschlands statt 3,6 Cent pro Minute 2,8 Cent
pro Minute rund um die Uhr. Desweiteren änderte man einige
Tarife ins Ausland, wobei Sie die genauen Ziele unter
http://www.teltarif.de/s/s8234.html
nachlesen können.
- Auslandstarife bei Ventelo geändert / Asia Special bei Conos verlängert
Auch in dieser Woche gab es wieder zahlreiche
Änderungen in unserer Tarifdatenbank. Zum einen
überarbeiteten 01039 und
Telestunt einige Tarife in die
entferntesten Regionen, wobei beide Anbietern kaum Spitzenplätze
erreichen.
Zum anderen senkte Ventelo
in der letzten Woche diverse Ziele, welche zum Großteil
unter den Top5 in unserer Tarifdatenbank zu finden sind.
Gleichzeitig erhöhte man aber den Tarif nach Griechenland
um satte 15 Cent auf 24 Cent pro Minute.
Eine genaue Auflistung der Länder finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s8202.html .
Über die 01040 können sie den Dienst, welcher im Minutentakt
abrechnet, erreichen.
Zu guter letzt gab es eine Verlängerung einer Sonderaktion
bei Conos. Das Asia-Special, bei
dem man 21 asiatische Länder zu teilweise guten Konditionen
mit der 01063 im fairen Sekundentakt erreichen kann, dauert nun
bis zum 30. Juni.
Aber auch innerhalb Deutschlands tat sich etwas.
Maxbell (Vorwahl 0190084) senkte heute
unbefristet den Tarif für deutschlandweite Telefonate rund um
die Uhr von 2,7 Cent pro Minute auf 2,1 Cent pro Minute.
Phonedump dagegen beendete den
Einführungstarif von 1,9 Cent und erhöhte auf 2,8 Cent
pro Minute. Beide Anbieter rechnen im Minutentakt über die
Deutsche Telekom ab.
- Hiobsbotschaften: WorldCom, Deutsche Telekom, KPNQwest
Die zweitgrößte US-Ferngesprächs-Telefonfirma WorldCom
hatte vorgestern mit der Meldung über Falschbuchungen
von fast vier Milliarden Dollar die Börsen geschockt und
damit andere Telekom-Werte in die Tiefe gerissen: Die
Aktie der Deutschen Telekom erreichte
kurzzeitig ein Rekordtief von 8,14 Euro. Für den Deutschen
Aktienindex ging es vorübergehend um 4,94 Prozent auf
3995,19 Punkte nach unten. Weitere Informationen dazu finden
sie unter den URL
http://www.teltarif.de/s/s8231.html
und
http://www.teltarif.de/s/s8233.html .
Zur Nervosität der Anleger trägt auch bei, dass in der
jüngsten Vergangenheit schon größere Netze, wie das von
Teleglobe, abgeschaltet wurden, ohne, dass es zu größeren
Ausfällen kam. Das zeigt, wie viel Überkapazität weiterhin im
Markt ist. Entsprechend schwindet die Hoffnung von Spekulanten,
dass WorldCom demnächst übernommen wird, oder zumindest einen
seiner Teile, wie den Ferngesprächs-Anbieter MCI, verkaufen
kann. Für KPNQwest hingegen sieht es so aus, als ob ein
Interessent gefunden sei - die niederländische Investorengruppe
Trimoteur soll ein Angebot vorgelegt haben.
Beruhigen wird sich die Börse erst wieder, wenn fundierte,
gute Daten gemeldet werden. Dazu könnten nach dem Austritt
einiger wichtiger Player gesteigerte Umsätze bei den anderen
Tk-Unternehmen sorgen. Andererseits besteht die Gefahr, dass
die Anlagen der bankrotten Anbieter für wenig Geld zwangsversteigert
werden. Die Käufer, die keine hohen Investitionen mehr tätigen
mussten, könnten damit Tk-Dienstleistungen zu Spottpreisen anbieten
und die Preisspirale weiter nach unten drehen.
- Verbraucherzentrale: Zahlung-Boykott gegen 0190-Betrüger empfohlen
Die Verbraucherzentrale Hamburg ruft seit Montag auf ihrer Homepage
wegen zunehmender Beschwerden über 0190-Dialer zu einem
"massenhaften Zahlungsboykott" auf. Die Verbraucherzentrale
weist darauf hin, dass in allen Fällen, in denen nicht klar
und deutlich auf die entstehenden Kosten der Verbindung
hingewiesen werde (ganz gleich, ob es sich um Internet-,
Telefon- oder Mobilfunkverbindungen handele), wegen
der fehlenden Preisangabe kein wirksamer Vertrag mit dem
Mehrwertdiensteanbieter zu Stande gekommen sei. Solche Kosten
seien entweder sittenwidrig, weil es keine Gegenleistung gegeben
habe, oder wegen Täuschung anfechtbar. Daher sollte die Zahlung
gegenüber der Telefongesellschaft verweigert werden, weil diese
stellvertretend für die Betrüger das Entgelt kassiere.
Die Verbraucher-Zentrale Hamburg will mit diesem Aufruf
erreichen, dass die betrügerischen Diensteanbieter ihr Gesicht
zeigen und - wie überall im Geschäftsleben - gegenüber dem
Kunden begründen müssen, für welche Leistung sie wieviel Geld
von ihm haben wollen. Solange die Telefongesellschaften den
Betrügern Tarnung bieten, für sie das Inkasso betreiben,
daran selbst nicht schlecht verdienen und offenbar nicht
wirklich verhindern wollen, dass der Markt von Betrügern
dominiert wird, muss der Zahlungsboykott eben gegenüber den
Telefongesellschaften gelten.
Weitere Informationen zum Thema 0190-Dialer finden Sie auch
auf unserer Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/dialer.html .
- abatunes: Tagsüber ab 1,28 Cent pro Minute surfen
Seit letzter Woche gibt es ein neues Internet-by-Call-Angebot:
Die Firma abatunes bietet unter der Einwahlnummer
01925 3020 einen Internetzugang an. Benutzername und
Passwort lauten jeweils "abatunes". In der so genannten
"Sonnenzeit" (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) kostet
die Onlineminute 1,28 Cent. In der restlichen Zeit und
an bundesweiten Feiertagen ("Sternzeit") surft man für teure
2 Cent pro Minute. Es wird allerdings pro Verbindung eine
Einwahlgebühr von 2,5 Cent berechnet. Abgerechnet wird
im Minutentakt. Username und Passwort lauten "abatunes".
- time2bcool von Problemen des Partners 1rstwap.com betroffen
Der bereits seit einigen Wochen stotternde Motor von time2bcool.com hat nun zu einem endgültigen Motorschaden geführt. Nachdem der Free-SMS-Versand mit bis zu 700 Zeichen zunächst in
die Netze von
o2 Germany und E-Plus
nicht mehr funktionierte, wenige Wochen später auch der Versand in
das Netz von Vodafone D2 nicht mehr möglich
war, hat es nun auch das Netz von T-Mobile erwischt.
Während der Versand in die österreichischen Mobilfunknetze nach wie vor reibungslos funktioniert, ist der Dienst für deutsche Nutzer so gesehen als
tot zu bezeichnen.
Bereits vor zwei Wochen erklärte Bernhard Grabner von der MC
Marketing GmbH, welche die Community time2bcool.com betreibt,
dass sich "momentan laufend internationale Roamingverträge
ändern und die SMS unseres Partners (1rstwap) in die Netze
nicht zugestellt werden". Auch wies Herr Grabner darauf hin,
dass bereits "an alternativen Lösungen" gearbeitet werde,
"um wieder einen flächendeckenden Versand gewährleisten zu
können". Im Sinne der deutschen Community-Mitglieder wäre eine
Alternative sehr wünschenswert, gerade auch weil derzeit keine
deutschen User mehr der Community beitreten können, da auch
der Anmeldecode nicht auf das Handy geschickt werden kann.
Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s8216.html .
Glücklicherweise gibt es ja noch andere Free-SMS-Anbieter, die
Sie über unsere laufend aktualisierte Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html
bequem ansteuern können.
- Totango: Aus für die Billig-Flatrate
Wie bereits in früheren Artikeln von uns befürchtet, kann Internetanbieter Totango seine günstigen Flatrate-Preise nicht halten. Seit Monaten bewarb dieser Anbieter eine DSL-Flatrate für 17,99 Euro sowie eine ISDN-Flatrate für 27,99 Euro monatlich.
Während das ISDN-Angebot bis jetzt noch nicht realisiert wurde, kamen tatsächlich einige Kunden in den Genuss der DSL-Flat. Oft
wurde der Zugangscode aber erst übermittelt, nachdem bereits
Monatsraten abgebucht wurden.
Seit ein paar Tagen schreibt der Billig-Anbieter allerdings
seine Kunden an, dass "aufgrund von technischen Umstellungen und Umstrukturierungen unserer Zulieferer" zu Leistungsumstellungen und -beschränkungen kommen werde. Totango empfiehlt, auf einen anderen Tarif oder sogar auf einen anderen Anbieter umzusteigen. Konkret bietet Totango einen Umstieg auf die T-Online-Flatrate zu regulären
Bedingungen an.
Wer kündigen wolle, heißt es weiterhin, könne per Fax oder
Brief eine Kündigung schicken, dieser werde "ohne Aufhebens"
zugestimmt. Das Problem ist in diesem Fall eher, dass die
Kunden eben nicht kündigen, sondern die sagenhaft günstigen
Angebote weiterhin nutzen wollen. Dass sich Totango aber nur
eine Mindestvertragslaufzeit von einem Monat ans Bein gebunden
hat, ist da wohl nichts zu machen. Wie heißt es in den AGB
unter Punkt IX. Absatz 2 so schön: "Die Benutzung der von
Totango bereitgestellten Leistungen erfolgt auf eigene Gefahr."
- Vodafone-Fun mit Grundgebührerstattung bei faircom
Seit letzter Woche gibt es von Faircom auf
www.Handy-Pak.de wieder
eine neue Aktion. Dabei gibt es den mindestumsatzfreien
Vodafone-Fun-Tarif von
RSL Com ohne laufende Fixkosten. faircom
erstattet während der kompletten Mindestvertragslaufzeit die
Grundgebühr und spendiert noch 10 Euro Startguthaben und
zwei Reiseschecks im Gesamtwert von 200 Euro.
Als Gratishandy gibt es das WAP-Handy Mitsubishi-Trium
Geo-@ dazu. Mit dem Mobilfunktarif von RSL COM "Vodafone-Fun"
im D2-Netz, sind mit der BestCitySpecial-Option rund um die
Uhr Ortsgespräche für 9 Cent pro Minute möglich. Die
Minutenpreise für Gespräche ins Festnetz liegen in der Hauptzeit
(Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr) bei 49 Cent,
in der Nebenzeit bei 19 Cent. Netzintern telefoniert
man in der Hauptzeit für 39 Cent, in der Nebenzeit für
19 Cent pro Minute. Für Gespräche in Fremdnetze zahlt man
in der Hauptzeit 79 Cent, in der Nebenzeit 49 Cent
pro Minute, nur zu T-Mobil ist es mit 39 Cent pro Minute
in der Nebenzeit günstiger.
RSL Com berechnet eine Anschlussgebühr von 24,95 Euro.
Abgerechnet wird im 60/1-Sekunden-Takt oder gegen Aufpreis
im 10-Sekunden-Takt. Das Angebot gilt bei Eingang der
vollständigen Vertragsunterlagen bis 28. Juni.
- E-Plus verlängert i-mode-Promotionaktion nun doch
Entgegen der Ankündigung
vom 12. Juni, wird E-Plus
die i-mode-Promotionaktion
nun doch verlängern und dabei sogar erweitern. Alle
i-mode-Nutzer zahlen bis zum 31. Juli nur den
Einführungstarif von 0,1 Cent pro Kilobyte für den
GPRS-Datentransfer. Außerdem wird vom
1. Juli bis zum 30. September kein Grundpreis für
i-mails fällig. Das bedeutet eine Ersparnis von 19 Cent
pro versandter i-mail. Der Datentransfer beim Verschicken der
i-mail muss allerdings gezahlt werden.
Offensichtlich hat E-Plus erkannt, das der reguläre Preis
von 1 Cent pro Kilobyte die weitere Entwicklung von i-mode
hemmen könnte, denn bei diesem Tarif könnten i-mode-Nutzer
schnell eine Rechnungshöhe von 30 bis 40 Euro erreichen.
Die Kosten für eventuelle Abos von i-mode-Inhalten sind dabei
noch nicht eingerechnet. Langfristig können aber auch die
ständig neuen Sondertarife keine endgültige Lösung darstellen.
Hier kann man nur hoffen, dass E-Plus den Sondertarif nach
Aktionsende zu einem regulären Tarif werden lässt.
- Quam-Partnerkarte wird eingestellt
Quam bietet seine günstige
Partnerkarte nur noch bis zum
30. Juni an. Das hat der Münchner Mobilfunk-Netzbetreiber
letzte Woche gegenüber dem Fachhandel bekannt gegeben. Bei
der Partnerkarte handelte es sich um einen zweiten Vertrag
für Bestandskunden mit halber monatlicher Grundgebühr.
Das Angebot erfreute sich dank voll subventioniertem
Handy großer Beliebtheit. Allerdings sorgte die
Partnerkarten-Aktion zum Teil auch zu sehr langen
Freischaltzeiten sowie Engpässen bei der Belieferung von
DLC New Media oder faircom. Manche Kunden warten bereits
seit fast zwei Monaten auf die Freischaltung ihrer Karten.
Genauere Informationen zu den Engpässen finden Sie auch unter
http://www.teltarif.de/s/s8227.html .
- MobilCom: Schmid pokert weiter
Letzte Woche wurde MobilCom-Gründer
Gerhard Schmid auf Druck von France Télécom abgesetzt. Jetzt
verhandelt er über den Verkauf seines Aktienanteils von knapp
50 Prozent. Schmid erklärte, dass er noch vor Ende Juli
eine faire Lösung für die Übernahme seiner Anteile durch
France Télécom erwarte, eventuell auch schon in zwei bis
drei Wochen. "Ich werde mich gegen ein vernünftiges Angebot
nicht wehren", sagte der frühere MobilCom-Chef. "Es wird
auf jeden Fall zu einer Einigung kommen." Ende Juli muss
ein MobilCom-Kredit über 4,7 Milliarden Euro verlängert
werden. Das geht nur mit Hilfe von France Télécom.
Damit beharrt Schmid nicht mehr auf einer Barabfindung von
22 Euro für sich und die Kleinaktionäre. Ob er sich aber
mit dem Angebot der Franzosen, die angeblich nur 10 Euro
pro Aktie zahlen wollen, anfreunden kann, ist zweifelhaft. Auch
wollen die Franzosen auch nicht in bar bezahlen, sondern mit
Aktien ihrer Mobilfunk-Tochter Orange. "Das Gesetz sieht Bargeld
vor; über eine andere Zahlungsweise muss man verhandeln", sagte
Schmid dazu. Er werde jedem vernünftigen und fairen Vorschlag
von France Télécom zustimmen, der dem Gesetz entspreche. Eine
Einigung sei auch im Interesse von France Télécom, deren
Aktienkurs und Kreditrating gelitten hätten.
Doch selbst nach einer gütlichen Einigung bleibt es
schwierig. Denn der UMTS-Netzaufbau
ist teuer, und lässt sich nicht beliebig hinauszögern, da sonst
unter Umständen die Lizenzen verfallen. Die günstige Lösung wäre
vermutlich, das Netz gemeinsam mit E-Plus
und Quam aufzubauen. Um Kunden für das
neue Netz zu finden, muss das durch den Dauerstreit ramponierte
Markenimage komplett neu aufgebaut werden. Vermutlich ist
es dabei sogar einfacher und billiger, statt dem Revival von
MobilCom gleich die neue Marke "Orange" zu etablieren.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter den URL
http://www.teltarif.de/s/s8229.html
und
http://www.teltarif.de/s/s8215.html .
- Unsere Leserumfrage: Die Gewinner stehen fest
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei allen Lesern bedanken,
die an unserer großen Umfrage teilgenommen haben. Weit über
7000 Fragebögen wurden ausgefüllt! Die Gewinner der
Hauptpreise kommen aus Paderborn, Cuxhaven und Nettetal.
Die Auswertung der kompletten Umfrage dauert hingegen noch
etwas länger. Hier werden wir in einigen Wochen aber ebenfalls
umfangreiche Ergebnisse präsentieren. Seien Sie gespannt!
Wer dieses Mal nichts gewonnen hat, für den haben wir ab
Juli ein neues Gewinnspiel parat, bei dem es bis zu 500 Euro
in bar zu gewinnen gibt. Und dieses Mal dauert die Teilnahme nur
wenige Minuten. Mehr Informationen finden Sie im nächsten
Newsletter oder ab 1. Juli auf unserer Homepage
www.teltarif.de .
.
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