Newsletter 25/02 vom 20.06.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 20.06.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Preisänderungen im Inland von Telebillig, Talkline und Co.
  2. Auslandsaktion von 010012 erweitert / interoute mit Auslandsaktion
  3. 01051 erweitert Rausverkauf-Aktion / scheinbar falsche Tarifansage / Städteaktion
  4. Neue Tarife bei OneTel
  5. 11881: 30 Sekunden ohne Zeittakt
  6. Telekom: T-ISDN 300-Vermarktung nur noch bis Ende Juli
  7. T-DSL: Ab Juli wird der Einstieg deutlich teurer
  8. Quicki.net: Kaum gestartet schon wieder vorbei
  9. T-Mobil: Xtra-News und E-Mail-Lösung für Businesskunden
  10. o2: Deutliche Preiserhöhung zum nächsten Monat
  1. Preisänderungen im Inland von Telebillig, Talkline und Co.

    Wie immer betrachten wir den ständigen Preiskrieg mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen erhöhte TeleDiscount wieder seinen Tarif für Fern- und Ortsgespräche auf 2,9 Cent pro Minute. Damit währte der günstige Tarif von 1,9 Cent gerade einmal wenige Tage. TeleDiscount ist über die 0190 035 nutzbar und rechnet im Minutentakt ab.

    Und auch RapidCall mit der Netzvorwahl 0190 071 folgte dem Ruf der Tariferhöhung und beendete den Tarifsegen. So erhöhte man von 1,9 Cent auf 2,4 Cent pro Minute in der Hauptzeit im deutschen Festnetz. Dagegen kann man in der Nebenzeit immer noch für 1,9 Cent telefonieren. Gespräche ins Festnetz werden im Vier-Minuten-Takt abgerechnet, was bei kurzer und mittlerer Gesprächsdauer negativ ins Gewicht fällt.

    Telebillig (Vorwahl 0190 029) dagegen senkte am Freitag innerdeutsche Telefonate auf 1,9 Cent pro Minute. Abgerechnet wird im Minutentakt über die Deutsche Telekom.

    Auch die Talkline ID GmbH, die jetzt die 01050-Call-by-Call-Vorwahl der Talkline Gruppe vermarktet, senkte zum 17. Juni den Minutenpreis in alle Mobilfunknetze auf einheitlich 18,5 Cent rund um die Uhr. Gleichzeitig wurde aber der Preis für nationale Festnetzgespräche in der Zeit von 18 bis 22 Uhr auf 3,9 Cent in der Minute erhöht. In dieser Zeit war Talkline ID bisher der günstigste Anbieter mit einer normalen 010-Netzkennzahl. In der Zeit von 22 bis 7 Uhr bleibt es beim Minutenpreis von 1,9 Cent.

  2. Auslandsaktion von 010012 erweitert / interoute mit Auslandsaktion

    Auch diese Woche bescherten uns wieder zwei Anbieter Auslandsaktionen in alle mögliche Länder auf unserem Globus. Beispielsweise senkte 010012 abermals Tarife in Länder wie Argentinien, Brasilien, China und Polen. Aber auch zahlreiche andere Länder, die Sie unter http://www.teltarif.de/s/s8171.html nachlesen können, wurden gesenkt. Mit den Preisen belegt 010012 die vorderen Plätze in unserer Tariftabelle.

    Vom 14. Juni bis einschließlich 31. August bietet interoute eine Sonderaktion für diverse Auslandsziele. Damit können alle Länder der EU sowie Kanada und die USA für 4,5 Cent pro Minute rund um die Uhr erreicht werden.

    Die Sondertarife gelten ins Festnetz des jeweiligen Landes. Zum Mobilfunk werden eigene Tarife berechnet. interoute ist über die Netzkennziffer 01066 nutzbar. Für jede Verbindung fällt zusätzlich ein Entgelt in Höhe von 3 Cent an. Abgerechnet wird bei beiden Anbietern im Minutentakt über die Deutsche Telekom.

  3. 01051 erweitert Rausverkauf-Aktion / scheinbar falsche Tarifansage / Städteaktion

    Nachdem 01051 das Ende der Registrierung für die Rausverkauf-Aktion angekündigt hatte, wurde kurz darauf die Anzahl der Länder, die zum Sondertarif erreichbar sind, erweitert. Seit letzter Woche Donnerstag können angemeldete Nutzer Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Irland, Belgien, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Kanada , USA, Liechtenstein, Portugal, Japan, Australien, Estland, Luxemburg und Neuseeland für jeweils 2 Cent pro Minute erreichen.

    Die Erweiterung gilt nicht nur für Kunden, die sich noch bis gestern unter der kostenfreien Rufnummer 0800/4200422 registrierten, sondern auch für Bestandskunden.

    Allerdings gab und gibt es zahlreiche Beschwerden von Lesern über die Aktion. Denn einige Nutzer können trotz Anmeldung und fehlerfreier Benutzung nicht für 1 Cent telefonieren. Herr Lukas von 01051 versicherte hingegen, dass alle angemeldeten Nummern den Tarif auch nutzen können. Allerdings könne es sein, dass die Nutzer mit Problemen verschiedene MSN verwendet hätten, welche jeweils einzeln angemeldet werden müssten.

    Wir raten daher, auf jeden Fall auf die Tarifansage zu achten, und sich bei Problemen an den Kundendienst von 01051 zu wenden. Das beste ist, eine E-Mail mit allen relevanten Angaben (angemeldete bzw. benutzte Rufnummer, Zeitpunkt und Ziel des Telefonats) an info@01051.com zu schicken. 01051 verspricht, alle gemeldeten Fälle zu prüfen.

    Als kleines Schmankerl für alle Fußballfans gibt es seit dem Sieg der Koreaner über die Italiener eine Sonderaktion: Bis einschließlich 21. Juni kann man über 01051 für 1 Cent pro Minute telefonieren. Bis zu demselben Termin gilt auch eine Sonderaktion in Hamburg: Deutschlandweite Ferngespräche für ebenfalls 1 Cent pro Minute. Eine Anmeldung ist in beiden Fällen nicht erforderlich.

  4. Neue Tarife bei OneTel

    Auch OneTel hat seit dieser Woche einige neue Tarife im Angebot. Im anmeldefreien Tarif wurden einige Preise verändert. Zusätzlich hat OneTel einen neuen Tarif mit Anmeldung eingeführt.

    Seit Montag sind Gespräche ins Festnetz über die 01086 ohne Anmeldung minimal günstiger. In der Hauptzeit werden jetzt 2,78 anstatt 2,8 Cent pro Minute verlangt, die Nebenzeit sinkt von 1,9 auf 1,88 Cent pro Minute. Die tiefgreifendste Veränderung betrifft Anrufe in die deutschen Mobilfunknetze. Der Preis bleibt zwar bei 17,9 Cent pro Minute, aber die Taktung wurde an die bei Ferngesprächen schon bekannte Vier-Minuten-Taktung angehoben. Einmal eine Mailbox zu erwischen kostet damit 71,6 Cent.

    Entscheidet man sich bei OneTel für eine Registrierung, werden alle Gespräche, auch ins Festnetz und zum Mobilfunk, im Minutentakt abgerechnet. Da man bei diesem Tarif "OneTel A" die Rechnung per E-Mail erhält, muss man bei der Registrierung per Telefon oder unter der URL http://www.01086.com/ seine E-Mail-Adresse angeben. Des weiteren muss man sich zu einer Einzugsermächtigung bereit erklären. Jeder Kunde erhält dafür eine einmalige Gutschrift von 100 Freiminuten, die für Ferngespräche abtelefoniert werden kann. Die Gutschrift ist unbegrenzt gültig. Für bereits registrierte Kunden bleiben die alten Konditionen unverändert erhalten. Durch Angabe seiner E-Mail-Adresse ist aber jederzeit ein Wechsel in den Tarif "OneTel A" möglich.

    Alle weiteren Informationen zu den Tarifen erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/s/s8165.html .

  5. 11881: 30 Sekunden ohne Zeittakt

    Beim Auskunftsanbieter info.portal der o2 (früher Viag Interkom) ändern sich ab 1. Juli die Preise. Statt bisher 11 Cent pro Minute werden künftig 51 Cent pro Minute berechnet. Die Auslandsauskunft kostet gar 1,81 Euro pro Minute.

    Zum Ausgleich für die starke Preissteigerung sind die ersten 30 Sekunden künftig kostenlos. Die Einwahlgebühr von 81 Cent wird aber weiterhin direkt nach Annahme der Verbindung durch info.portal berechnet. Da eine Standard-Auskunft ca. 40 Sekunden dauert, ändert sich deren Preis nicht. Gestaltet sich aber die Suche nach der Telefonnummer des gewünschten Gesprächspartners kompliziert, wird es deutlich teurer.

    Im Vergleich zur Auskunft der Deutschen Telekom oder Telegate ist info.portal bei "langen" Auskünften günstiger. Aufgrund des hohen Verbindungsentgelts sind aber kurze Auskünfte bei info.portal teurer als bei den beiden Konkurrenten.

    Entscheidender als der Preis ist aber die Service-Qualität. Nutzern der Auskunftsdienste kommt es darauf an, möglichst schnell die gewünschte Information zu erhalten.

  6. Telekom: T-ISDN 300-Vermarktung nur noch bis Ende Juli

    Der Optionstarif T-ISDN 300 der Deutschen Telekom AG wird ab 1. August nicht mehr vermarktet. Bestandskunden können das Angebot aber bis auf weiteres unverändert nutzen. T-ISDN 300 vereint einen ISDN-Komfortanschluss mit dem Aktiv Plus-Tarif.

    Noch unklar ist die Zukunft des XXL-Tarifs nach dem 30. Juni. Der Telekom-Pressestelle liegt noch keine Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) über die Verlängerung der Genehmigung des zunächst bis Ende diesen Monats befristeten Tarifs vor.

  7. T-DSL: Ab Juli wird der Einstieg deutlich teurer

    Wie bereits Anfang diesen Jahres berichtet, wird ab 1. Juli die Einrichtung eines T-DSL-Anschlusses deutlich teurer. Die Deutsche Telekom AG erhöht den Preis für die Aktivierung des High Speed-Internetzugangs von derzeit 51,57 auf 74,95 Euro. Damit folge man einer Forderung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), wie das Unternehmen in einem Händlerfax betonte. Zum 1. Januar 2003 erfolgt eine weitere Preiserhöhung auf 99,95 Euro.

    Entscheidend für die Höhe des Anschlusspreises ist aber der Zeitpunkt der Bestellung. Das heißt, wenn man seinen DSL-Anschluss bis zum 30. Juni bestellt, erhält man noch die günstigen Konditionen, auch wenn der Zugang erst nach dem 1. Juli bereitgestellt wird.

    1&1, AOL und Tiscali bieten derzeit zusätzliche Anreize zur Beauftragung eines Breitband-Internet-Anschlusses, beispielsweise vergünstigte DSL-Modems..

    QSC, als Alternative zur Telekom bietet auch noch bis Ende Juni bessere Konditionen, da ab Juli wesentlich höhere Einrichtungskosten und Monatsgebühren berechnet werden. Die genauen Konditionen sowie weitere Informationen können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s8147.html nachlesen.

  8. Quicki.net: Kaum gestartet schon wieder vorbei

    Nachdem wir über ein Angebot von Quicki.net berichtet hatten, bei dem er Zugang zum Internet für 1,35 Cent pro Minute rund um die Uhr ohne Verbindungsentgelt bei sekundengenauer Abrechnung möglich sein sollte, war einen Tag später von diesen Konditionen keine Rede mehr. Der Zugang sollte eigentlich bis zum 15. Juli nur über eine LCR-Software von Oleco möglich sein, doch es kam nicht dazu. Auf der Homepage http://www.quickinet.de/ [Link auf http://www.quickinet.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] findet sich nur noch ein Hinweis auf einen Internet-by-Call-Tarif für 1,35 Cent pro Minute, bei dem aber ein Verbindungsentgelt in Höhe von 2,55 Cent pro Einwahl anfällt.

    Damit reiht sich Quicki.net in die Reihe zahlreicher Mediaways-Reseller ein, die ähnliche Tarife anbieten. Immerhin rechnet man bei Quicki.net sekundengenau ab.

    Der Tarif ist unter der Einwahlnummer 019161, Benutzername "internet@quickinet.de" und einem frei wählbaren Passwort nutzbar.

  9. T-Mobil: Xtra-News und E-Mail-Lösung für Businesskunden

    Rechtzeitig zur Ferienzeit erweitert T-Mobil die Roaming-Angebote für Xtra-Kunden.: Auch in der Dominikanischen Republik, Hongkong, Gibraltar, sowie auf Malta und auf Zypern kann man nun mit einer Xtra-Karte telefonieren. Und auch in den USA kann man mit Xtra überall dort telefonieren, wo das Netz von VoiceStream, der amerikanischen Tochter von T-Mobile International, zur Verfügung steht.

    Seit dem 18. Juni ist es mit Xtra-Karten auch möglich, in allen 40 XtraRoaming Ländern SMS nicht nur zu empfangen, sondern auch zu versenden. Der Versand einer SMS kostet jeweils 49 Cent.

    Weiterhin wurde die Abfrage der Xtra-Mobilbox aus dem Ausland vereinfacht. Bei XtraRoaming Direct kann der Kunde jetzt seine Mobilbox wie gewohnt mit 3311 abfragen, beim XtraRoaming Callback Verfahren mit *111*3311#.

    Eine gute Nachricht gibt es noch für Österreich-Urlauber: In Österreich können Xtra-Kunden ab dem 24. Juni in T-Mobile Shops XtraCash Karten erwerben. Weiter Informationen finden Sie in unserer News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s8143.html .

    Außerdem bietet T-Mobile jetzt die lange angekündigte "Blackberry Solution" an, eine mobile E-Mail-Lösung für Geschäftskunden. Die Blackberry Solution ermöglicht Mitarbeitern unterwegs via GPRS das Arbeiten mit E-Mail und Kalenderfunktionen über das Blackberry 5820 Wireless Handheld.

    T-Mobile bietet diese mobile Datenlösung mit Sprach- sowie Browserfunktion an, und ermöglicht somit den Zugriff auf Informationen über das T-Mobile online Portal. Mit Blackberry sind Mitarbeiter eines Unternehmens unterwegs über das GPRS-Netz von T-Mobile "always on" mit dem Firmenserver verbunden. Die Komplettlösung besteht aus dem Blackberry 5820 Wireless Handheld mit einem Mobilfunkvertrag von T-Mobile, der Blackberry Serversoftware sowie einem Push-Service. Auch hierzu finden Sie weitere Details in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s8155.html .

  10. o2: Deutliche Preiserhöhung zum nächsten Monat

    Nachdem T-Mobil, Vodafone und E-Plus ihre neuen (teureren) Tarife vorgestellt haben, ist nun ist nun o2 an der Reihe. Und Mobilfunkbetreiber Nummer vier in Deutschland ist nicht gerade zimperlich.

    Die Struktur der Tarife bleibt gleich: "Starter" ist der Tarif mit niedriger Grundgebühr für Einsteiger, "Select" ist weiterhin mit einer der Optionen City, Lokal oder Mobil verknüpfbar, und Genion entspricht diesem mit dem zusätzlichen Vorteil der Homezone, innerhalb derer man "festnetzgünstig" telefonieren kann. Für Vieltelefonierer stehen Select Profi und Genion Profi bereit.

    Teurer werden vor allem Gespräche zu anderen Handys. So zahlte man beim "Starter" bisher zur Nebenzeit 25 Cent pro Minute für Gespräche in Fremdnetze. Künftig sind es hingegen 29 Cent, was einer Erhöhung um 16 Prozent entspricht. Bei "Select" oder "Genion" erhöht sich der rund um die Uhr gültige Preis für netzinterne Gespräche von 15 Cent auf 19 Cent pro Minute - plus 27 Prozent. Statt bisher 51 bzw. 20 Cent in Fremdnetze zahlt man künftig 59 bzw. 29 Cent. Das sind zur Nebenzeit 45 Prozent mehr.

    Deutlich günstiger wird die Lokal-Option (Gespräche in eine vorher festgelegte Stadt, egal, wo man sich in Deutschland aufhält): Statt bisher 35 Cent werden hierfür künftig zur Hauptzeit 19 Cent pro Minute berechnet. Das sind 46 Prozent Ersparnis. Die Kosten für City-Gespräche oder für Verbindungen ins Festnetz am Wochenende sinken von 8 auf 7 Cent (Minus 13 Prozent).

    Weitere Informationen zu den Tarifen finden Sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s8166.html. Im Gegensatz zu den Netzbetreibern T-Mobil, Vodafone und E-Plus stehen bei o2 die alten Tarife ab Einführung der neuen Tarife definitiv nicht mehr zur Verfügung. Im Klartext bedeutet das, dass man noch knapp zwei Wochen Zeit hat, um sich zu überlegen, welche Variante günstiger ist. Für Kunden mit alten Verträgen ändert sich nichts. Diese Tarife laufen unverändert weiter. Bestandskunden haben jederzeit die Möglichkeit, kostenlos in die neuen Tarife zu wechseln. Dabei läuft die Vertragslaufzeit einfach weiter, sie beginnt nicht von neuem. Dieser Schritt sollte aber gut überlegt sein, denn ein erneuter Wechsel in die alten Tarife ist nicht vorgesehen. Auch ein Wechsel innerhalb der alten Tarife, zum Beispiel vom alten Starter-Tarif auf den alten Genion-Tarif, ist nach dem 30. Juni nicht mehr möglich.

    Inzwischen sind auch der Preis für den o2 xda bekannt, der ab heute verfügbar ist. Mit Vertrag über eine Laufzeit von 24 Monaten soll das Gerät 649 Euro kosten. Wer das Telefon innerhalb der ersten zwei Jahre nach dem Kauf mit der SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers nutzen möchte, zahlt zusätzlich 150 Euro, um den Netzlock, der nur die Nutzung von o2-Karten zulässt, aufzuheben. Weitere Informationen zum xda bekommen Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s8146.html


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