- Verzögerungen für Call by Call im Ortsnetz
Die freie Anbieterwahl bei jedem Anruf
(Call by Call) sollte Ende
dieses Jahres endlich auch in den Ortsnetzen möglich
sein. Jetzt wurde bekannt, dass die SPD-Fraktion im
Bundestag dabei ist, der rot-grünen Bundesregierung eine
peinliche Blamage einzuhandeln. Zeitungsberichten zufolge
sollen SPD-Abgeordnete einen Kabinettsbeschluss zur weiteren
Öffnung der Telekom-Ortsnetze blockieren. Das bedeutet, dass
die EU-Richtlinie, die das Call by Call im Ortsnetz vorsieht,
vermutlich nicht mehr bis Ende dieses Jahres realisiert werden
kann.
Bereits vor einem Jahr hatte die
EU-Kommission der deutschen Regierung mit einem
Vertragsverletzungsverfahren gedroht,
falls die freie Betreiberwahl in den Ortsnetzen nicht bis
Ende 2002 umgesetzt werde. Weil die EU-Richtlinie für alle
Mitgliedsländer verbindlich ist, sind die Aussichten, bei einer
Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) ohne Geldbuße
davon zu kommen, sehr gering.
Ende letzten Jahres hatte das Bundeswirtschaftsministerium
einen Brief nach Brüssel
geschickt, in dem zwar versprochen wurde, das Call
by Call in den Ortsnetzen "so schnell wie möglich"
umzusetzen, aber darauf hingewiesen wurde, dass erst das
Telekommunikationsgesetz geändert werden müsse, was ja ein
bisschen länger dauern könnte. Inzwischen sind die notwendigen
Änderungen unter dem Druck aus
Brüssel geschafft - jetzt soll der SPD-Bundestagsabgeordnete
Klaus Barthel die Umsetzung noch weiter hinauszögern. Der
Vorsitzender des Unterausschusses für Telekommunikation
und Post habe das Thema nicht auf die Tagesordnung des
Unterausschusses gesetzt, der am Mittwoch zusammen kam.
Weitere Informationen können Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s8120.html
nachlesen.
- Tarifänderungen bei 010-Anbietern: Arcor günstiger, Sonderaktion von Conos
Zum 12. Juni hat Arcor den
Call-by-Call-Tarif für Ferngespräche ins bundesdeutsche Festnetz
teilweise gesenkt. Wer bei Anrufen die 01070 von Arcor vorwählt,
telefoniert in der Nebenzeit jetzt für 1,9 Cent die
Minute. Die Nebenzeit gilt von Montag bis Freitag, 20
bis 7 Uhr, sowie am gesamten Wochenende und bundesweit
einheitlichen Feiertagen rund um die Uhr.
Dafür wird es zwischen 18 und 20 Uhr teurer. Galt hier
vorher ein Tarif von 2,2 Cent pro Minute, gibt es nun den
Freizeittarif, (Montag bis Freitag von 18 bis 20 Uhr) in
dem die Telefonminute 3,1 Cent kostet. Der Minutenpreis
in der Hauptzeit (Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr)
bleibt bei hohen 9,2 Cent pro Minute. Auch die übrigen
Minutenpreise für Telefonate ins Ausland und die Mobilfunknetze
bleiben unverändert. Die Abrechnung erfolgt im 60-Sekunden-Takt
über die Rechnung der Deutschen Telekom.
Der Telekommunikationsanbieter RapidLink
hat durch eine Preisanpassung die Mobilfunktarife für Frankreich
und Österreich drastisch erhöht. Ab 14. Juni werden auch
die Mobilfunkgespräche nach Großbritannien teurer. Für ein
Telefonat ins französische Mobilfunknetz zahlt man jetzt
mit rapid4me 21 Cent
pro Minute, mit rapid2u
24,15 Cent die Minute. Für ein Gespräch ins
Mobilfunknetz von Österreich bezahlt man bei rapid4me
statt 6,94 Cent pro Minute neu 19 Cent, bei
rapid2u statt 8,16 Cent neu 21,85 Cent pro Minute.
Das Mobilfunknetz von Großbritannien kostet ab 14. Juni
mit rapid4me 20 Cent pro Minute, bei rapid2u 23 Cent
pro Minute.
Für die Nutzung der beiden Tarife ist eine
Anmeldung bei Rapidlink erforderlich. rapid2u hat den Vorteil
der sekundengenauen Abrechnung, rapid4me wird im Minutentakt
abgerechnet.
Noch bis einschließlich 20. Juni gibt
es bei conos ein Auslandsspecial, bei
dem zahlreiche Ziele in Asien, wie zum Beispiel China, Indien,
Japan oder Thailand vergünstigt zu erreichen sind. Über die
01063 telefoniert man im Call by Call ohne Anmeldung zwar
nicht immer zu den allergünstigsten Preisen, dafür erfolgt
die Abrechnung im vorteilhaften Sekunden-Takt.
- Tarifänderungen bei Anbietern mit 0190er-Vorwahl, neue 01058-Tochter
Kaum auf dem Markt, hat sich der neue Anbieter der
01058-Gruppe, Phonedump, gleich den
üblichen Kampf mit der 01051-Gruppe, im konkreten Fall mit
TeleDiscount geliefert. Beide
Töchter bieten Ferngespräche im Augenblick für 1,9 Cent pro
Minute an. TeleDiscount ist über die 0190 035 nutzbar,
Phonedump verwendet die Rufnummer 0190 032. Beide
Anbieter rechnen im Minutentakt ab.
Telefonate in die Mobilfunknetze werden mit bei Phonedump mit
16,9 Cent pro Minute berechnet. Anrufe ins
Quam-Netz sind allerdings nicht möglich.
Gespräche ins Ausland sind mit diesem Anbieter ebenfalls
möglich. Die genauen Tarife entnehmen Sie bitte unserer
Tarifabfrage auf www.teltarif.de.
In letzter Zeit scheint es sich vermehrt einzubürgern,
eine Tariferhöhung zunächst mit einer "falschen"
Tarifansage einzuläuten. Sprach vor ein paar Wochen
Telebillig bei der Ansage von
3 Cent pro Minute zunächst von einem Fehler und führte
den Tarif kurze Zeit später doch offiziell ein, so ist das
selbe Phänomen diesmal von Fonfux
zu berichten. Am vorletzten Wochenende hatte die Tarifansage
einen Preis von 2,6 Cent pro Minute, anstatt der vorher
berechneten 1,5 Cent pro Minute, verkündet. Wurde das am
Wochenanfang noch mit einem "technischen Fehler" abgetan, gilt
seit letzten Freitag tatsächlich der höhere Tarif.
Auch TeleDump hat seinen
Festnetztarif von 1,5 Cent auf happige 2,8 Cent
pro Minute rund um die Uhr erhöht. Hier scheint die Devise
"Einer runter, der andere rauf" zu gelten: Eine Tarifsenkung
einer Tochter zieht eine Tariferhöhungen einer anderen Tochter
nach sich.
- Rausverkauf-Aktion von 01051 geht zu Ende
Bereits mehrfach hat teltarif über die
Rausverkauf-Aktion von 01051 berichtet. Bei dieser Aktion kann
man nach Anmeldung für die Dauer eines Monats Ferngespräche
für 1 Cent pro Minute führen, und Auslandsgespräche
ins Festnetz von Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen,
Niederlande, Großbritannien, Irland, Belgien, Frankreich,
Italien, Österreich, Schweiz, Kanada und die USA für
2 Cent pro Minute.
Diese Aktion neigt sich nun dem Ende entgegen. Noch
bis zum 19. Juni kann man sich unter der Rufnummer
0800/420 0422 für die Aktion anmelden. Bereits 15
bis 20 Minuten nach erfolgreicher Anmeldung gelten die
Sondertarife für Gespräche mit der 01051. Trotz des Endes
der Anmeldemöglichkeit gelten die günstigen Tarife aber einen
Monat lang ab Anmeldung. Die Tarifansage informiert auch hier
über die jeweiligen Kosten des Gesprächs.
An dieser Stelle sei' noch einmal darauf hingewiesen,
dass diese Aktion für Internetverbindungen nicht nutzbar ist.
- Ventelo: Call by Call im Ortsnetz über 0180-1
Ab sofort bietet die Telefongesellschaft
Ventelo ebenfalls Call
by Call im eigenen Ortsnetz an. Ventelo verwendet,
anders als die diversen 0190-0-Anbieter, die 0180-1-099 als
Vorwahl.
Der Tarif für Verbindungen zu 0180-1-Nummern ist von der
Telekom fest vorgegeben, während bei der 0190-0 der Anbieter den
Tarif selbst festlegen kann. Die
Deutsche Telekom berechnet für Verbindungen
zu 0180-1-Nummern von 9 bis 18 Uhr 4,6 Cent pro Minute
und in der restlichen Zeit 2,5 Cent pro Minute. Abgerechnet
werden Verbindungen über die 0180-1-Nummer im Minutentakt. Der
City-Tarif der Telekom, den Ventelo damit leider zu keiner Zeit
unterbietet, wird in Einheiten zu 6 Cent abgerechnet, so
dass sich durch den besseren Takt wenigstens noch ein kleiner
Kostenvorteil bei kurzen Gesprächen erzielen lässt. Bei den
Ferngesprächen bleibt man mit der 0180-1 zwar unter den Tarifen
der der Deutschen Telekom, allerdings gibt es hier zahlreiche
andere Anbieter, die deutlich günstiger sind. Mobilfunk-
und Auslandsverbindungen sind über die 0180-1-099 nicht
möglich.
Bleibt alles in allem ein weiterer interessanter Versuch,
über Umwege das Call by Call im Ortsnetz möglich zu machen.
Allerdings sind hierfür 0180-1-Verbindungen sicherlich nicht
die erste Wahl.
- Rufnummern von web.de jetzt auch international und mobil erreichbar
Als die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP)
der web.de AG die
Vorwahl 012-125 zuteilte, sprach das
börsennotierte Unternehmen von einem "eigenen Ortsnetz". In
der Tat bietet web.de unter dieser Vorwahl Unified Messaging
Dienste an, wie eine Spachmailbox, die auch Faxe empfangen kann,
und dann die Sprach- oder Bilddateien an die E-Mail-Adresse
bei web.de weiterleitet. Die Sache hatte bisher nur einen
klitzekleinen Schönheitsfehler: Die 012-Rufnummern waren nur
aus dem Netz der Deutschen Telekom AG
erreichbar. Anrufer über Call by Call, vom Handy, oder aus den
Ausland erhielten eine Ansage oder schlicht ein Besetztzeichen.
Das hat sich letzte Woche geändert. Seit Kurzem ist die
Mailboxplattform von web.de unter 012-125 aus dem Ausland zum
normalen Preis nach Deutschland zu erreichen. Mobilfunker, die
sich bei T-Mobile angemeldet haben,
können jetzt auch 012-125 anrufen. Die Preise werden nach
Tarifart gestaffelt: Kunden der "neuen" Tarife zahlen bei
Laufzeitverträgen 49 Cent pro Minute, abgerechnet im
60/1-Takt, bei neuen Prepaid-Tarifen werden 69 Cent pro
Minute fällig, ebenfalls im 60/1 Takt.
Wer noch die "alten" zu DM-Zeiten entstandenen und auf Euro
umgestellten Tarife nutzt, zahlt bei Prepaid und Postpaid den
gleichen Preis: 51 Cent pro Minute, mit einer Abrechnung
im 30/30-Takt. Somit kostet eine kurze Nachricht mindestens
26 Cent, bei den neuen Tarifen sind es mindestens
49 Cent.
- SMS-Speicher jetzt auch bei handy.de
Viele junge Menschen kennen das Problem:
Da schickt man sich witzige und ach so süße
Kurzmitteilungen aufs Handy, flirtet
oder verabredet sich einfach nur zum Kaffee und plötzlich steht
man vor einem Problem. Der Speicher des Handys ist voll. Aber
was tun, wenn man die Mitteilungen nicht löschen möchte?
Eine Alternative zum Stift und Papier bietet das Portal
handy.de
und greift damit das etwas angestaubte Prinzip des
SMS-Bunkers wieder auf. Seit Dienstag
hat man als registrierter handy.de-Nutzer die Möglichkeit,
die geliebten SMS an die Nummer: 0175 735 22 67
weiterzuleiten. Diese werden dann in einem persönlichen Ordner
abgespeichert. Die Kosten betragen die einer normalen SMS. Aber
auch Free-SMS und selbst erstellte
Kurzmitteilungen unter http://www.handy.de können für den
Preis von 5 Cent "gebunkert" werden.
Die Nutzung des "SMS-Briefkasten" ist bis Ende Juli noch
kostenfrei möglich. Ab 1. August berechnet handy.de für
den Service zehn "Credits" pro Monat, was einem Wert von
50 Cent entspricht. Jeder Nutzer, der sich erstmals
kostenlos und unverbindlich bei handy.de registriert, erhält
zur Begrüßung 25 Credits gutgeschrieben.
- MobilCom: D2-CallYa besonders günstig
Die Büdelsdorfer Telefongesellschaft MobilCom
bietet D2-CallYa-Prepaidkarten
derzeit zu einem Special-Preis an. Neukunden, die eine
Prepaid-Karte ohne Handy kaufen, zahlen für die Karte mit
25 Euro Startguthaben auch nur 25 Euro. Direkt bei
Vodafone kostet die Karte derzeit 39,95 Euro. Beim
Netzbetreiber beträgt das Startguthaben außerdem nur
15 Euro.
Das MobilCom-Angebot kann direkt auf der Homepage des
Unternehmens bestellt werden. Beim Kauf der Karte ist nach
Angaben der MobilCom-Kundenbetreuung der CallYa-Red-Tarif
voreingestellt. Dieser ist auch auf der Homepage des
Unternehmens angegeben. Der erste Tarifwechsel ist kostenlos.
Für jede weitere Änderung berechnet der Provider 5,95 Euro.
- MobilCom droht das Aus
Der seit Monaten schwelende Streit zwischen
MobilCom und France Télécom ist
nun in eine neue Runde gegangen. Die Franzosen fordern die
Ablösung von MobilCom-Chef Gerhard Schmid. "Seine Serie von
Vertragsverletzungen" will sich France Télécom nicht länger
gefallen lassen.
Der unter einem Schuldenberg von mehr als 60 Milliarden
Euro ächzende Telekom-Gigant Frankreichs will auf keinen
Fall auch noch die Kredite von MobilCom schultern. Wegen der
4,7 Milliarden Euro Bankenkredite, die Ende Juli fällig
werden, steht MobilCom das Wasser bis zum Hals. An der Börse
jagen sich Konkursgerüchte, die die Aktie des Büdelsdorfer
Unternehmens dramatisch einbrechen ließen. Dienstag rutschte
der Kurs auf 7,29 Euro, Mittwoch ging es nochmals kräftig
bergab.
France Télécom kündigte den Kooperationsvertrag aus dem
Jahr 2000, jedoch will der Konzern das Unternehmen noch nicht
untergehen lassen. Die Franzosen sind zwar bodenlos empört,
dass Schmid trotz zweimaliger Aufforderung vom Aufsichtsrat
bislang nicht entlassen wurde. Dennoch halten sie das deutsche
Unternehmen immer noch für "interessant" und glauben an seine
bedeutende Stellung im deutschen Mobilfunkmarkt. Gestern war
bei dem Großaktionär, der 28,5 Prozent an MobilCom hält,
auch noch keine Rede davon, MobilCom-Aktien zu verkaufen. "Die
Tür bleibt offen", sagte ein Börsenanalyst in Paris.
Die Auseinandersetzungen zwischen dem Deutschen und den
Franzosen eskalierten, weil man in Paris die Finanzierung
des UMTS-Mobilfunknetzes
wegen der trüben Marktaussichten langsam angehen lassen
wollte, um kostengünstiger davon zu kommen. Schmid hielt
dagegen hartnäckig an den ursprünglichen Ausbauplänen
fest. France Télécom habe für alle Verpflichtungen aus
dem Kooperationsvertrag einzustehen, wiederholte er immer
wieder. Schließlich erklärte er sich im März bereit, seine
Anteile und die seiner Frau von knapp 50 Prozent zum Preis
von 22 Euro je Aktie zu verkaufen. Doch darauf wollte
France Télécom sich bislang nicht einlassen.
Schmid will auch jetzt nicht nachgeben. MobilCom
sieht keine rechtliche Basis für die von der France
Télécom angekündigte Beendigung des gemeinsamen
Kooperationsvertrages. Aus der Sicht der MobilCom lägen
keine Vertragsverstöße vor, die eine Beendigung des
Kooperationsvertrages rechtfertigen würden, hieß es in
der Mitteilung. Der Vertrag sehe eindeutige Regelungen
für die Behandlung von potenziellen Vertragsverstößen vor:
"Die France Télécom hat bisher keine dieser Eskalationsstufen
genutzt". MobilCom begrüßte jedoch die Fortsetzung der Gespräche
der France Télécom mit den Kredit gebenden Banken zu einer
langfristigen für die Bilanz der France Télécom verträglichen
Lösung.
In der Financial Times Deutschland
(FTD) heißt es,
dass France Télécom die von MobilCom angedrohten Schadensersatzklagen
für "abwegig" halte. Das Blatt zitiert Jean-Louis Vinciguerra:
"Sie können unsere Haltung vor Gericht anfechten. Aber ihre
Position ist nicht sehr gut." Einen solchen Prozess, der
sich über drei bis fünf Jahre hinzöge, würde MobilCom ohnehin
nicht überleben.
Aktionärsschützer werfen France Télécom vor, den Aktienkurs
absichtlich nach unten zu drücken, um den Vorstandsvorsitzenden
Gerhard Schmid und letztlich auch die Kleinaktionäre
günstiger aus dem Unternehmen herauszukaufen. Weitere
Informationen zu diesem Thema finden Sie unter den URLs:
http://www.teltarif.de/s/s8129.html
und
http://www.teltarif.de/s/s8136.html
- Neues bei o2
In dieser Woche hat sich vor allem der umbenannte
Netzbetreiber o2 mit Neuerungen
hervorgetan. Wer zwischen dem 14. und dem 29. Juni
einen Laufzeitvertrag über 24 Monate abschließt,
zahlt in den ersten drei Monaten keine Grundgebühr. Das
gilt für die Tarife
o2 Starter,
o2 Select,
o2 Genion,
o2 Genion Duo,
o2 Select Profi und
o2 Genion Profi.
Ausgenommen sind lediglich Vertragsverlängerungen und Verträge mit
Sonderkonditionen.
Außerdem wird der o2 xda, eine Kombination aus GPRS-fähigem
Handy und PDA, in Kürze auf dem deutschen Markt erhältlich
sein. Inzwischen wurden einige Details veröffentlicht, die
bislang noch nicht bekannt waren. o2 wird den exklusiven
Vertrieb des Geräts auf dem deutschen Markt übernehmen. Der
xda wird über einen Netzlock verfügen, so dass das Telefon
nur zusammen mit SIM-Karten von o2 (Vertrag und Prepaid)
funktioniert. Nach 24 Monaten bekommt der Kunde den
Entsperrcode, so dass er den xda dann auch mit Karten anderer
Netzbetreiber oder Provider nutzen kann. Wer den Unlock-Code
vorab haben möchte, muss hierfür 150 Euro zahlen.
Der xda wird zusammen mit allen o2-Mobilfunktarifen
- auch Prepaid - erhältlich sein. Die Preise für den
Erwerb des Multifunktionsgeräts nannte der Netzbetreiber
jedoch noch nicht. Wer sich für den xda entscheidet,
bekommt ein "Startguthaben" von 5,12 Euro für die
GPRS-Datenübertragung. Das entspricht einem Transfervolumen
von 1 Megabyte. Weitere Informationen finden Sie in der
Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s8116.html .
Eine unangenehme Nachricht von o2 gibt es auch:
Wer noch einen Altvertrag hat, bei dem die fünfstellige
PIN auf der SIM-Karte funktioniert, kann diese demnach
nur noch bis zum 30. Juni nutzen. Über die
fünfstellige PIN ermöglichte Viag Interkom/o2 früher
die Nutzung der Handynetze aller Roamingpartner der
schweizerischen Telekommunikationsgesellschaft
Swisscom Mobile.
Auf diese Weise ermöglichte Viag/o2 anfangs auch das
flächendeckende Telefonieren in Deutschland. Nach Abschluss
eines direkten Roamingabkommens mit T-Mobile wurde die
Swisscom-PIN im Inland bereits knapp ein Jahr nach dem
Netzstart von Viag Interkom/o2 deaktiviert. Seit Februar 2001
steht das Swisscom-Roaming Neukunden nicht mehr zur Verfügung.
Zum 1. Juli 2002 endet die Verfügbarkeit nun auch für
Kunden, die vor diesem Termin einen Vertrag abgeschlossen haben.
Hintergrund ist, dass o2 inzwischen eine große Zahl eigener
Roaming-Verträge abgeschlossen hat, und der Umweg über die Schweizer
in den meisten Fällen nicht mehr nötig ist.
- Quam verlängert 3star online-Aktion bis 31. Juli
Der inzwischen durch verschiedene Aktionen zu Prominenz gelangte
3star online-Tarif von
Quam wird auch im Juli noch zu bekommen
sein. Wer sich dafür entscheidet, seine Rechnung ab August
dieses Jahres ausschließlich in elektronischer Form zu bekommen,
zahlt bis Ende des Jahres keine Grundgebühr. Ab Januar 2003
fallen monatlich 9,95 Euro monatlich fällig.
Neukunden, die den 3star-online-Vertrag ohne Handy
abschließen, bekommen pro Monat 30 Freiminuten, die
für Mobil- und Festnetzgespräche innerhalb Deutschlands
aufgebraucht werden können. Davon ausgenommen sind Gespräche
zu Servicerufnummern und Sonderdienste anderer Anbieter. Nicht
genutzte Freiminuten verfallen am Monatsende.
Diese Verlängerung bezieht sich ausschließlich auf das
Angebot von Quam und nicht auf die Aktions-Angebote anderer
Händler, in denen der 3star online-Tarif mit Partnerkarte
angeboten wird bzw. angeboten wurde.
- 7500 Euro gewinnen durch Teilnahme an unserer Umfrage
Vor zwei Wochen hatten wir unsere große Umfrage bereits
an dieser Stelle angekündigt gehabt. Wer noch nicht daran
teilgenommen hat, hat bis Ende dieser Woche noch dazu die
Möglichkeit. Als Dankeschön für die Teilnahme verlosen wir
Preise im Gesamtwert von 7500 Euro, die Quam zur Verfügung
gestellt hat.
Ziel der Umfrage ist es, mehr über die Nutzung der
digitalen Medien in Zukunft zu erfahren. Aber auch allgemeine
Trends zu Handy & UMTS stehen im Mittelpunkt. Klicken Sie
einfach auf
http://www.teltarif.de/umfrage/ für die
Teilnahme.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.