- Achtung: Tariferhöhungen im offenen Internet by Call
Auch diese Woche gab es wieder unschöne Tarifänderungen
im offenen Internet by Call: Der Internetprovider
easySURF4YOU gab am vergangenen Freitag
das Ende seines Aktionstarifes von 1,38 Cent rund um die
Uhr bekannt. Somit werden seit Montag unter der Einwahlnummer
01925 6195 in der Zeit von Montag bis Freitag von 8 bis
18 Uhr 1,60 Cent pro Minute verlangt, in der übrigen
Zeit fallen 1,52 Cent pro Minute an. Eine Einwahlgebühr,
ein Mindestumsatz oder eine Grundgebühr fallen nicht an.
Benutzername und Passwort lauten wie bisher jeweils "easysurf",
die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.
Noch unschöner fiel die Tarifänderung beim Internetprovider
acn aus. Hier wurde der Tarif City plus
eingestellt und mit gleicher Einwahlnummer zum Tarif TIMEsurfer
umbenannt. Gleichzeitig verdoppelte sich fast der Tarif in
der Nebenzeit von bisher 1,11 Cent auf jetzt 2 Cent
pro Minute. Hinzu kommt außerdem noch eine Einwahlgebühr
von 2,49 Cent. Weitere Details zu dieser Tarifänderung
entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7818.html .
Noch etwas happiger wird bei der Tarifänderung des
Tarifes GEO zugeschlagen. Hier fallen ab sofort unverschämte
5 Cent pro Einwahl an. Außerdem wurden Zeitzonen
eingeführt, wobei der Preis pro Onlineminute in der Nebenzeit
(18 bis 23 Uhr) auf 1,8 Cent pro Minute erhöht
wurde. Bisher wurden im GEO-Tarif rund um die Uhr 1,4 Cent
pro Minute berechnet. Auch zu dieser Tarifänderung
entnehmen Sie bitte weitere Details der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7825.html .
Auf alle Fälle zeigen diese Tarifänderungen abermals,
dass ein regelmäßiger Tarifcheck bei der Nutzung von offenen
Internet-by-Call-Anbietern durchaus lohnen und unnötige
Kosten vermeiden kann. Mehrere Abfrage-Möglichkeiten zum
Thema finden Sie auf unsere Internet-Übersichtsseite
http://www.teltarif.de/internet/ .
Je nach Ihren Wünschen können Sie Provider mit oder ohne Anmeldung
anzeigen lassen, und auf den Ergebnisseiten die Auswahl noch
präzisieren. Probieren Sie es doch einfach mal aus!
- Neuer anmeldefreier Internetzugang bei freenet
Der Internetprovider freenet bietet
seit kurzem einen alternativen by-Call-Zugang an, für den
keine Anmeldung erforderlich ist. In der Zeit von 18 bis
8 Uhr werden im "Super Call-by-Call Tarif" 0,89 Cent
pro Minute berechnet, in der übrigen Zeit fallen 1,45 Cent
pro Minute an.
Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt. Eine Grundgebühr,
ein Verbindungsentgelt oder ein Mindestumsatz fallen hierbei
nicht an. In der DFÜ-Verbindung müssen
folgende Daten eingetragen werden: Einwahlnummer 019231760,
Benutzername und Passwort sind beliebig. Zusätzlich erhält
man eine E-Mail-Adresse und 15 MB Webspace für die eigene
Homepage.
Wer genau hinsieht, erkennt große Ähnlichkeiten zum
bisherigen "Special"-Tarif. Dieser wird zwar nicht mehr
beworben, steht den Usern, die Ihre Einwahldaten nicht
ändern möchten zur Verfügung. Zum neuen Tarif sollte man
noch hinzufügen, dass es eine Klausel in den AGB unter
Punkt 1.6. gibt, welche etwas zwiespältig ist. Dort heißt
es: "Den vom Nutzer durch seine URL-Eingabe angestoßenen
sog. requests zum Seitenaufruf kann automatisch ein freenet-Code
angehängt werden." Damit können Website-Betreiber gegebenenfalls
erkennen, dass ein Kunde über Freenet surft. Allerdings lässt
sich das meist auch auf anderem Weg herausfinden - beispielsweise
über die IP-Adresse. So lange der Freenet-Code also allgemein
nur für Freenet steht, und keine Benutzerkennzeichen oder ähnlich
enthält, ist er wohl akzeptabel.
- Telekom: Nach T-DSL 1500 kommt jetzt der Dreifachturbo T-DSL 2300
Im letzten Newsletter hatten wir berichtet, dass die
Deutsche Telekom ab Mitte
Mai T-DSL 1500 anbieten wird. Seit gestern ist der
Highspeed-Internetzugang der Telekom um eine Variante reicher:
T-DSL 2300. Der Downstream beträgt bei diesem Angebot
2,3 MBit/s, und der Upstream wurde auf 256 kBit/s
erhöht. Doch der neue Internetzugang richtet sich nicht
an jedermann, denn vorerst sollen nur Geschäftskunden den
neuen T-DSL-Zugang nutzen können. Die etwas langsamere
Variante mit 1,5 MBit/s
können hingegen auch Privatkunden nutzen.
BusinessOnline 2300 kostet einen monatlichen Grundpreis
von 49,87 Euro. Im Preis enthalten ist ein freies
Datentransfervolumen von fünf Gigabyte. Jedes weitere Megabyte
kostet 0,87 Cent. Das einmalige Bereitstellungsentgelt
beträgt 51,56 Euro. Bei BusinessOnline 2300 sind
auch alle sonstigen Ausstattungsmerkmale des normalen Angebots
BusinessOnline enthalten. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt
es nicht und der neue Tarif ist innerhalb von 6 Werktagen
kündbar.
Als Grundangebot für Geschäftskunden bleibt weiterhin
die Variante BusinessOnline 1500 bestehen, die eine
Übertragungsrate von bis zu 1,5 MBit/s im Down-
und 192 kBit/s im Upstream zur Verfügung stellt.
Beim Überschreiten des im Monatspreis von 29,58 Euro
enthaltenen Datenvolumens von zwei Gigabyte ist ab dem
1. Mai pro zusätzlichem Megabyte ein Preis von nur noch
1,95 Cent - statt bisher 3,83 bzw. 2,44 Cent -
zu zahlen. Erfreulich für Vielnutzer ist die Tatsache,
dass es bei diesem Modell ein maximales Volumenentgelt von
522 Euro geben wird. Allen BusinessOnline Kunden stehen
bis zu 10 E-Mail-Boxen zur Verfügung.
- Neue 01058-Tochter führt zu Preiskampf um Festnetzgespräche
Am Dienstag hat eine weitere Tochter der
01058 Telecom GmbH ihren offiziellen Dienst
gestartet. Der neue Anbieter heißt Maxbell
und ist über die 0190 084 nutzbar.
Kaum auf dem Markt, begann zum wiederholten Mal ein Ringen um
den günstigsten Tarif für Fern- und Ortsgespräche. Gegner ist
diesmal Telestunt mit der Netzvorwahl
0190 076. Stand bei Redaktionsschluss: Beide Anbieter
verlangen seit 1. Mai für Fern- und Ortsgespräche bis
auf weiteres 2 Cent pro Minute. Beide Anbieter rechnen
im Minutentakt ab und verlangen kein Verbindungsentgelt.
- Tarif-Option "Turbo" bei Tele2, neuer Tarif bei Rapidlink
Tele2 bietet ab sofort eine Tarifoption
unter dem Namen "Tele2-Turbo" an. Damit kosten Ferngespräche
ins deutsche Festnetz rund um die Uhr 2,7 Cent pro
Minute. Damit wird zwar die Nebenzeit um 0,7 Cent
pro Minute teurer, die Hauptzeit aber gleichzeitig um
1,3 Cent pro Minute günstiger. Außerdem entfällt das
sonst übliche Verbindungsentgelt von 2 (bei Festnetzgesprächen
innerhalb Deutschlands) bzw. 4 Cent (für Ausland-
und Mobilgespräche). Nachteil ist allerdings, dass in der
Turbo-Option immer im Minutentakt abgerechnet wird, auch wenn
man eine Preselection besitzt, die normalerweise sekundengenau
abgerechnet wird.
Ferngespräche ins Festnetz der Tarifzone Ausland
(Europa 1 und Kanada/USA/Hawaii) kosten 4 Cent pro
Minute, Gespräche vom Festnetz zu allen Mobilfunknetzen kosten
23 Cent pro Minute.
Für den "Tele2-Turbo" können sich alle bestehenden und neuen
Tele2-Privatkunden über die Kundenhotline unter 0800-24-0-10-13
registrieren lassen. Die bisherigen Tele2-Tarife können
weiterhin gewählt werden.
Der Anbieter RapidLink führt
ab dem 2. Mai zum bereits bestehenden Tarif "rapid2u"
ein neues Call-by-Call-Produkt mit dem Namen "rapid4me" ein.
Bei Rapid4me wird im Minutentakt abgerechnet. Zwar gilt
bei rapid2u der günstigere Sekundentakt, dafür sind alle
rapid4me-Tarife jeweils 15 Prozent günstiger als die
rapid2u-Tarife.
Je nachdem, ob man eher kurze Gespräche führt, oder meist
länger an der Strippe hängt, ist die eine oder die andere
Abrechnungsvariante günstiger. Für beide Tarife ist eine
Anmeldung Voraussetzung, wobei man nicht gleichzeitig bei
beiden Tarifen registriert sein kann.
Bestehende rapid2u Kunden, die gerne über rapid4me
telefonieren möchten, können online eine Vertragsänderung an
RapidLink schicken. Sie werden zum nächsten Monatsersten auf
rapid4me umgestellt.
- Urteil: Deaktivierungsgebühr bei Handy-Verträgen unzulässig
Bei der Auflösung von Handy-Verträgen dürfen Mobilfunkfirmen
keine "Deaktivierungsgebühr" verlangen. Dies entschied
der Bundesgerichtshof in einem am 18. April bekannt
gewordenen Urteil. In dem Verfahren hatte der Bundesverband der
Verbraucherzentralen mit Sitz in Berlin gegen die Mobilfunkfirma
Talkline geklagt, die von Kunden für
die Stilllegung eines Anschlusses eine Deaktivierungsgebühr
von 33,93 Mark (17,35 Euro) verlangt hatte.
(AZ: III ZR 199/01). Die Verbraucherzentralen empfehlen nun den
betroffenen Kunden, sich die Gebühr zurückerstatten zu lassen.
Die Verbraucherorganisation hatte in dem Verfahren
argumentiert, dass die Auflösung von Verträgen im
Wirtschaftsleben "absolut normal" sei. Deshalb dürften die
anfallenden Verwaltungskosten auf keinen Fall dem Kunden
angelastet werden.
- T-Mobile: Mobilbox ruft zurück
Nach seinen Mitbewerbern
Vodafone D2 und
O2 Germany hat auch
T-Mobile diese Woche bei seinen
Mobilboxen eine Rufnummernidentifizierung eingeführt. Das
heißt, die Telefonnummern von Anrufern, die auf der Box landen,
aber keine Nachricht hinterlassen, werden angesagt.
Auf Wunsch können Anrufer, die ihre Nummer übermittelt
haben, auch direkt aus der Mailbox zurückgerufen werden. Dieses
Feature funktioniert derzeit aber noch nicht mit jeder Karte,
obwohl es bereits allen Vertragskunden im Menü 3 => 7 angesagt
wird. Unter diesem Menüpunkt kann man das Leistungsmerkmal
auf Wunsch auch ganz abschalten.
Wer die Rufnummern-Ansage abschalten möchte, um Kosten,
die durch den Abruf der Ansage entstehen können, zu sparen,
hat dazu im Menü 3 => 6 der Mobilbox Gelegenheit.
- E-Plus: Neue Professional-Tarife ab Juni / Mobile Onlinedienste günstiger
Wie bereits berichtet, führt
E-Plus zum 1. Juni eine
Tarif-Automatik für
seine Professional-Tarife ein, so dass die Kunden
monatlich nach dem für sie günstigsten Tarif abgerechnet
werden. Gleichzeitig passt der Netzbetreiber allerdings
seine Preise nachteilig für bestimmte Nutzer an.
Detaillierte Informationen zu den Tarifen finden Sie auf
http://www.teltarif.de/s/s7806.html .
Weiterhin hat man die Preise für die Nutzung von
Online-Diensten mit netzinternen Einwahlnummern geändert. Das
geht aus der Tarifbroschüre vom März 2002 hervor. Demnach
berechnet der Netzbetreiber für die Nutzung von E-Plus Internet
Mobil, E-Plus Online, T-Online,
Arcor und
CompuServe derzeit rund um die Uhr nur
noch 10 Cent pro Minute für Kunden mit Laufzeitverträgen.
Free & Easy-Nutzer zahlen 15 Cent pro Minute.
Die Angaben wurden auf Anfrage von der Kundenbetreuung
bestätigt, aber in der Nebenzeit werden für Kunden in den
Privat- und Time & More-Tarifen weiterhin exakt 9,71 Cent
pro Minute berechnet. Somit ergibt sich für Bestandskunden
keine Preiserhöhung gegenüber dem früheren Minutenpreis von
19 Pfennig.
- Sonderangebot: Quam-Verträge mit Grundgebührerstattung plus Handy
In Zeiten, wo im Mobilfunk die "alles kostenlos-Angebote"
zur Kundengewinnung ausgedient haben, fällt ein
Quam-Angebot ins Auge, das derzeit
unter anderem bei
teltex.de
angeboten wird: Dort gibt es den Quam-Tarif 3star mit Partnerkarte als
"Quam 24free duo" als Kostenlos-Tarif plus Gratishandy. Dieses
Angebot setzt auf die von uns in der letzten Woche gemeldete
Quam-Aktion auf: Für die ersten acht
Monate berechnet Quam keine Anschlussgebühr, für die restliche
Zeit verspricht teltex die Gebühr zu erstatten. Die Zahlung
soll als einmalige Gutschrift auf dem Kundenkonto erfolgen. Es
fällt weder eine Anschlussgebühr noch ein Mindestumsatz an.
Alles in allem kein schlechtes Angebot bei einem
Tarif, bei dem sich die Gesprächspreise für Telefonate
ins Festnetz ganztägig zwischen 8 Cent (in der
Cityzone) und 25 Cent pro Minute (deutschlandweit)
bewegen. Mobilfunkgespräche kosten in alles Netze rund um die
Uhr 30 Cent pro Minute. SMS werden in alle Netze mit 19
Cent pro Message berechnet.
Als Handys stehen das Nokia 3330 und das Siemens S35
zur Auswahl - das sind zwar nicht die neuesten Modelle,
aber immerhin. Obwohl man bei dem Angebot einen Vertrag
über zwei Karten (Hauptkarte und Partnerkarte) abschließt,
wird allerdings nur ein Handy subventioniert. Dafür gibt
es noch einen Reisegutschein im Wert von 200 Euro dazu.
Allerdings ist das mit solchen Angeboten immer so eine Sache
- wie zuverlässig die Vertragsabwicklung erfolgt, wird sich
zeigen müssen. Außerdem sollte man die Aussage "Null Euro
Grundgebühr" nicht allzu wörtlich nehmen, denn ab dem 9. Monat
wird Grundgebühr berechnet - auch wenn sie vorab erstattet wird.
Dieses Angebot gibt es unter anderem auch bei
www.handyberater.de
(als Aktion zwischen dem 2. Mai und dem 30. Mai). Dort
bietet die DLC New Media AG den Quam 3star-Tarif mit
Partnerkarte als Kostenlos-Tarif mit vergleichbaren Handys an.
Auch DLC verspricht die Erstattung der Grundgebühr in einer Zahlung,
allerdings per Scheck.
- MobilCom: 4Smile-Card für D1 und D2 / i-mode ab Mai möglich
An Kunden, die kein neues, subventioniertes Handy benötigen,
richtet sich der neue 4Smile-Tarif des Büdelsdorfer Providers
MobilCom, der seit dem 24.04 im D1-
und D2-Netz erhältlich ist. Anstelle der Handy-Subvention
erlässt MobilCom die Aktivierungsgebühr bei Vertragsabschluss
(Ersparnis 25,95 Euro). Im D1-Netz entfällt ferner in den
ersten sechs Monaten die Grundgebühr. Anschließend werden
bis zum Ende der insgesamt 24-monatigen Vertragslaufzeit
4,95 Euro im Monat berechnet. Entscheidet man sich für
einen 4Smile-Vertrag im D2-Netz, so entfällt sogar während
der gesamten Vertragslaufzeit der monatliche Grundpreis.
Kosten entstehen dennoch, denn MobilCom erwartet in beiden
Netzen einen Mindestumsatz von 4,95 Euro im Monat.
Zur Hauptzeit montags bis freitags zwischen 7 und
18 Uhr kosten netzinterne Gespräche und Telefonate
ins Festnetz 51 Cent pro Minute. Teuer sind allerdings
Anrufe in fremde Mobilfunknetze. Hierfür berechnet MobilCom
einen Minutenpreis von 97 Cent. In der Nebenzeit kosten
Telefonate in alle deutschen Mobilfunknetze und ins Festnetz
30 Cent pro Minute. Samstags, sonntags und an bundesweiten
gesetzlichen Feiertagen reduziert sich der Minutenpreis für
Telefonate ins Festnetz auf 8 Cent. SMS-Nachrichten werden
generell mit 20 Cent berechnet.
Weiterhin meldete Mobilcom, dass man nun auch in der Lage sei,
i-mode anzubieten. Ab dem
1. Mai kann man sich "alltagstaugliche Services"
wie Kartenreservierungen und Kinotipps auf Handy laden.
Über die Hälfte der etwa 70 Dienste sollen
kostenfrei angeboten werden. Voraussetzung für die
Nutzung ist allerdings die Buchung der Zusatzleistung
i-mode. Genaue Angaben dazu finden Sie unter
http://www.teltarif/s/s7812.html .
- TelePassport: Aus für Mobilfunk
Der Streit zwischen MobilCom
und France Telecom hat tiefgreifende Änderungen zur Folge:
Bereits am 30. April hat TelePassport seine gesamten
Vertriebsaktivitäten im Mobilfunk eingestellt. Seit
dem 1. Mai werden keine Mobilfunkverträge mehr
angeboten. Darunter fallen auch die Tarife von
Super24 und First Mobile24.
Auf Bestandskunden diese Maßnahme erstmal keine Auswirkungen
haben. Alle bekannten Hotline-Nummern, E-Mail-Adressen
etc. sollen bestehen bleiben. Auch die Tarife bleiben in
unveränderter Form erhalten. TelePassport garantiert allen
Kunden, dass "die abgeschlossenen Verträge während der gesamten
Mindestlaufzeit des Vertrages eingehalten und an den Tarifen
und AGBs keine Änderungen vorgenommen werden". Damit haben
Kunden keine Möglichkeit eines Sonderkündigungsrechtes.
.
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