Newsletter 16/02 vom 18.04.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 18.04.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Kostenlos SMS versenden: Diverse Updates
  2. Tarifänderungen und Aktionen von 0190-Anbietern
  3. Tarifwirrwarr um Auslandsaktionen bei Telebillig
  4. Talkline ID: Spitzenpreis für Ferngespräche
  5. RegTP: Neue Entgelte für die "letzte Meile"
  6. Achtung: avivo legt alten Talkline-Internettarif neu auf
  7. Vorsicht bei Totango: Geld abgebucht, obwohl Zugang noch nicht nutzbar
  8. T-Mobile: Neue SMS-Optionen; Angebote zur Fußball WM
  9. Vodafone: Vertrag mit Nokia 3330 plus Startguthaben
  10. E-Plus: i-mode-Handy jetzt für 149 Euro
  11. Quam: Die Partnerkarte ist da
  12. Victorvox: imode und SMS More Option
  13. Mehr Transparenz bei Handy-Verträgen
  1. Kostenlos SMS versenden: Diverse Updates

    Nachdem wir im letzten Newsletter unsere neue Infoseite http://www.teltarif.de/i/freesms.html vorgestellt hatten, gab es einen regelrechten Run: So viele Zugriffe hatten wir noch nie zuvor auf einer Infoseite, wie am letzten Donnerstag.

    Wir mussten seither diese Infoseite mehrmals aktualisieren. Offensichtlich benutzten viele Webangebote einen Free-SMS-Dienst, um auf sich aufmerksam zu machen. Kommt dann der große Ansturm, ist das entsprechende SMS-Budget aber schnell verbraucht, und die Konditionen werden verschlechtert (z.B. nun mit Anmeldung statt vorher ohne), oder der Dienst ganz eingestellt.

    Wie dem auch sei: Wer nichts dagegen hat, vorher auf unserer Infoseite http://www.teltarif.de/i/freesms.html vorbeizuschauen, und sich hier und dort auch mal anzumelden, kann weiterhin kostengünstig SMS versenden. Ganz umsonst ist Free-SMS aber nicht; man sollte auch die Kosten für den Onlinezugang einkalkulieren.

    SMS sind nur ein Beispiel für mobile Datendienste, von denen sich die Netzbetreiber in den kommenden Jahren steigende Umsätze erhoffen. Und so stellt sich für uns die Frage, ob wir auf den Zug aufspringen sollen, und neben unserem WAP-Angebot weitere teltarif-Inhalte für smart phone, PDA und Co. anpassen sollen. Zur entsprechenden Umfrage kommen Sie unter http://www.teltarif.de/aktion/umfrage.html . Schon im Voraus bedanken wir uns bei Ihnen für die Teilnahme!

  2. Tarifänderungen und Aktionen von 0190-Anbietern

    Diese Woche gibt es wieder eine ganze Reihe an Tarifänderungen und Aktionen von diversen Anbietern zu berichten, welche eine 0190-0xy-Nummer als Kennzahl verwenden.

    So hat Anbieter Rapidcall für die 0190-071 eine neue Tarifstruktur eingeführt. Seit Montag wird in Haupt- und Nebenzeit unterschieden: In der Hauptzeit (täglich 8 bis 19 Uhr) kostet die Gesprächsminute im deutschen Festnetz 2,4 Cent, in der übrigen Zeit werden 1,9 Cent pro Minute berechnet. Für Fern- und Ortsgespräche gilt der ungünstige Vier-Minuten-Takt. Nur Gespräche zum Mobilfunk und ins Ausland werden minutengenau abgerechnet.

    TeleDump und Calladin haben beide den Tarif für innerdeutsche Gespräche gesenkt. Bis auf weiteres kostet ein Orts- oder Ferngespräch über die 0190 054 (Calladin) nur noch 1,4 Cent pro Minute. Hinzu kommt noch ein Verbindungsentgelt von 3 Cent pro Gespräch. Abgerechnet wird im Minutentakt. Auch über die 0190-031 (TeleDump) werden im Augenblick 1,4 Cent pro Minute verlangt. Hier fällt allerdings kein Verbindungsentgelt an.

    Auch Telestunt gibt eine Tarifsenkung bekannt: Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze kosten über die 0190 076 ab sofort 17 Cent pro Minute. Außerdem senkt der Anbieter noch die Tarife für einige Auslandsziele. So kosten zum Beispiel Gespräche in die USA, nach Frankreich, Österreich oder die Schweiz nur noch 3,5 Cent pro Minute. Abgerechnet wird jeweils im Minutentakt.

    Einige Tariferhöhungen gibt es dagegen von Telebillig zu berichten. Hier werden für Fern- und Ortsgespräche über die 0190-029 seit Dienstag 2,8 Cent pro Minute verlangt, anstatt bisher 1,5 Cent pro Minute. Auch Gespräche zum Mobilfunk wurden teurer. Sie wurden von 17 auf 20 Cent pro Minute angehoben.

    Schließlich gibt es wieder mehrere Sonderaktionen der diversen 0190-Anbieter. Kaum streckt der eine die Nase vor, schiebt ein anderer nach: So sind sowohl bei Telestunt als auch bei Rapidcall mehrere Auslandsziele bis einschließlich 30. April vergünstigt zu erreichen. Darunter fallen zum Beispiel Rio de Janeiro, Georgien oder Griechenland. Beide Anbieter rechnen im Minutentakt ab, die genauen Tarife können Sie unserer Tarifabfrage entnehmen.

  3. Tarifwirrwarr um Auslandsaktionen bei Telebillig

    Im Rahmen der Tariferhöhungen im Festnetzbereich hat Telebillig auch einige Tarife ins Ausland angepasst. Dabei wurde vorübergehend übersehen, dass derzeit noch zwei Sonderaktionen laufen, die bis 22. bzw. 30. April gültig sind. Einige Leser berichteten teltarif, dass anstatt des Sondertarifs der normale Standardtarif bei Gesprächen in diese Aktionsländer angesagt würden.

    Die Pressestelle von Telebillig versicherte uns ausdrücklich, dass trotz der falschen Ansagen selbstverständlich die Sondertarife weiterhin Gültigkeit besitzen würden. Auch auf der Homepage von Telebillig werden die Sondertarife als derzeit aktuell gültige Tarife genannt.

    Inzwischen erfolgt offensichtlich auch wieder die korrekte Ansage der Tarife. Da es aber in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Abrechnungsfehlern gekommen ist, empfehlen wir Ihnen trotzdem, Datum und Uhrzeit der entsprechenden Gespräche zu notieren, und bei der nächsten Rechnung gründlich zu überprüfen.

  4. Talkline ID: Spitzenpreis für Ferngespräche

    Die Talkline ID GmbH, die seit Anfang April für die Vermarktung der Call-by-Call-Vorwahl 01050 innerhalb der Talkline-Gruppe zuständig ist, hat zum 15. April den Minutenpreis in der für Privattelefonierer interessanten Zeit ab 18 Uhr gesenkt. So kostet ein innerdeutsches Gespräch täglich in der Zeit von 18 bis 7 Uhr nur 1,9 Cent pro Minute. Damit setzt sich Talkline ID an die Spitze der Tariftabellen im offenen Call by Call, wenn man von den 0190-0-Anbietern einmal absieht. Zwar verlangt auch OneTel in dieser Zeit nur 1,9 Cent pro Minute - die Abrechnung erfolgt jedoch im ungünstigen 4-Minuten-Takt.

    In der übrigen Zeit ist Talkline ID nicht zu empfehlen, da abhängig vom Wochentag happige 8,2 bzw. 5 Cent pro Minute verlangt werden. Die Abrechnung erfolgt generell im Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom.

  5. RegTP: Neue Entgelte für die "letzte Meile"

    Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat Ende letzter Woche in einem Beschluss die neuen Bereitstellungs- und Kündigungsentgelte für den Zugang zum Teilnehmeranschluss der Deutschen Telekom - der so genannten "letzten Meile" - festgesetzt. Danach beträgt der neue Preis 70,56 Euro für die einfachen Übernahme einer Kupfer-Doppelader ohne Schaltarbeiten beim Endkunden. Dieser Preis liegt tatsächlich deutlich unter dem bisherigen Preis von 92,59 Euro.

    Mit der Preissenkung versucht die Regulierungsbehörde den Forderungen der Telekom-Mitbewerber entgegen zu kommen - die sich allerdings noch nicht zufrieden zeigen. Sowohl VATM also auch BREKO äußerten sich in ersten Reaktionen auf die Entscheidung kritisch. Denn die zusätzlich an die Telekom zu zahlenden Gebühren pro Kundenanschluss von derzeit 12,48 Euro monatlich sind von der Entscheidung nicht betroffen. Der Verband VATM kritisiert, dass mit dieser Entscheidung die Wettbewerber weiterhin mehr an die Telekom zahlen müssten, als Telekom-Privatkunden. Weitere Details können Sie unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s7693.html entnehmen.

  6. Achtung: avivo legt alten Talkline-Internettarif neu auf

    Im letzten Newsletter hatten wir darüber berichtet, dass avivo den alten Talkline-Tarif "talknet by call" zu neuen Konditionen anbietet. Dabei müssen ehemalige Talkline-Kunden allerdings gut aufpassen: Offensichtlich wurde nur der Name des Tarifs übernommen, aber nicht die alten Einwahldaten. Die alte Verbindungsnummer (01925 862) des "talknet by call"-Tarifs wird nämlich nach wie vor zum alten Tarif von 2,49 Cent pro Minute rund um die Uhr abgerechnet - und nicht zum neuen Tarif von 1,49 Cent in der Neben- und 1,99 Cent in der Hauptzeit.

    Die Masche wurde auch von Avisgo schon benutzt, um Nutzer auf ein teures "Alt"-Angebot umzuleiten. Vermeintlich nutzten sie ein neues, günstigeres Angebot - welches aber über eine neue Einwahlnummer angeboten wurde. Wer seine Einwahldaten nicht geändert hatte, zahlte kräftig drauf. Fairerweise muss man aber bemerken, dass avivo im Gegensatz zu Avisgo die Tarife für die alte Einwahlnummer nicht erhöht hat.

    Damit es nicht zu Verwechslungen kommt, folgt eine genaue Übersicht, zu welchen Preisen die alten Talkline-Tarife abgerechnet werden:

    • Alle alten talknet-Tarife, bei denen eine Anmeldung erforderlich war, werden jetzt wie der neue "talknet by call"-Tarif mit 1,49 Cent pro Minute in der Nebenzeit (Mo. bis So. 18 bis 9 Uhr) und 1,99 Cent pro Minute in der Hauptzeit (Mo. bis So. 9 bis 18 Uhr) im Minutentakt abgerechnet.
    • Folgende Einwahlnummern für das alte "talknet by Call"-Angebot ohne Anmeldung werden nach wie vor mit 2,49 Cent pro Minute rund um die Uhr im Minutentakt abgerechnet: 01925 1, 01925 832, 01925 862, 01925 864, 01925 1000.
    • Die Einwahlnummer 01925 877 kostet 2,28 Cent pro Minute rund um die Uhr bei einem Verbindungsentgelt von ebenfalls 2,28 Cent.
    Um Abrechnungsproblemen vorzubeugen, empfehlen wir allen ehemaligen Talkline-Nutzern, ihre DFÜ-Einstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls auf die neuen Einwahldaten umzustellen. Eine Anleitung dazu finden Sie bei uns unter http://www.teltarif.de/i/dfue.html . Geeignete, meist deutlich günstigere Internet-Angebote finden Sie in unserer Tarifabfrage.

  7. Vorsicht bei Totango: Geld abgebucht, obwohl Zugang noch nicht nutzbar

    Mehrere Kunden von Totango berichteten uns übereinstimmend, dass sie trotz Anmeldung vor einem Monat bis heute keine Zugangsdaten für die DSL-Flatrate von Totango erhalten haben. Diese soll ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung nur 17,99 Euro monatlich kosten, wie wir Mitte März berichteten. Die Einrichtung kostet einen Monatsbeitrag extra; Voraussetzung ist ein T-DSL-Anschluss bei der Deutschen Telekom.

    Deutlich schneller arbeitet hingegen die Buchhaltung von Totango: Diese hat bei den genannten Kunden in den letzten Tagen jeweils insgesamt drei Monatsbeiträge abgebucht. Kein Wunder, dass die Leser fürchten, dass bei Totango überhaupt nur die Buchhaltung arbeitet. Jedenfalls haben diese eindeutige Mahnungen versendet, und werden die Abbuchungen stornieren, wenn die Leistung nicht demnächst bereit gestellt wird.

    1&1 musste letzten Herbst eine unbeschränkte DSL-Flat für 19,90 Euro monatlich kündigen, weil sich diese als nicht kostendeckend erwies. Warum sollte es Totango mit einer noch günstigeren DSL-Flat dann besser ergehen? Die von Totango parallel angebotene ISDN-Flatrate für 27,99 Euro erscheint ebenfalls wenig vertrauenswürdig, wenn anderswo Flatrate-Anbieter mit monatlichen Kosten von über 100 Euro scheitern.

  8. T-Mobile: Neue SMS-Optionen; Angebote zur Fußball WM

    Die neuen SMS-Optionen von T-Mobile sind seit Montag verfügbar: Für eine zusätzliche monatliche Grundgebühr von 2,50 Euro haben Vertragskunden im Tarif TellyActive die Möglichkeit, mit der Option "SMS More" netzinterne Kurznachrichten für 9 statt 19 Cent zu versenden. Günstiger als die SMS-Option ist aber die Wahl des "alten" Telly-Tarifs, denn bei diesem sind auch Gespräche in Fremdnetze deutlich günstiger als beim neuen Telly Active, ob mit oder ohne SMS-Option.

    Prepaidkunden im Tarif XtraOne, die die Option "Xtra SMS Spaß" nutzen, zahlen ab der fünften Kurznachricht am Tag 14 statt 19 Cent, unabhängig davon, ob der Empfänger ebenfalls im D1-Netz telefoniert oder in einem anderen deutschen Handynetz. Für Kurznachrichten ins Ausland zahlt man auch mit der "SMS Spaß"-Option generell 19 Cent.

    Außerdem bietet T-Mobile Fußball-Weltmeisterschaft besondere Roaming-Angebote für Südkorea und Japan an. Damit sind T-Mobile Vertragskunden auch dort unter ihrer gewohnten T-D1 Rufnummer erreichbar. In Südkorea kann für Telefonate oder den SMS-Versand sogar die eigene T-D1 Karte genutzt werden. Erforderlich ist allerdings ein spezielles Handy, das den dort gültigen CDMA-Standard (Code Division Multiple Access) unterstützt. Die benötigten Endgeräte können für die Dauer des Auslandsaufenthaltes von T-Mobile gemietet werden. Die Mindestleihdauer für ein Gerät sind vier Tage, jeder Tag kostet 7,67 Euro. Jeder weitere Tag kostet 4,09 Euro. Details zu den Roaming-Möglichkeiten in Japan und Südkorea finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7688.html .

  9. Vodafone: Vertrag mit Nokia 3330 plus Startguthaben

    Wer bis zum 30. April einen Laufzeitvertrag bei Vodafone D2 abschließt, und dazu das Nokia-Handy 3330 nimmt, bekommt ein Startguthaben in Höhe von 25 Euro. Der empfohlene Verkaufspreis für das Nokia 3330 liegt mit Vertrag derzeit bei 1 Euro.

    Ebenfalls neu bei Vodafone sind CallNow-Karten im Wert von 15 Euro. Damit haben Kunden, die die CallYa-Prepaidkarte nutzen, eine günstige Alternative zu den bisher schon erhältlichen 25 Euro-Aufladekarten.

    Was ist bei Vodafone D2 nicht mehr gibt, ist der Dienst "Mobile Groups". Über die Einstellung informierte der Netzbetreiber alle registrierten Nutzer per Kurznachricht. Die Homepage www.mobilegroups.de ist bereits nicht mehr erreichbar und unter der netzinternen Kurzwahl 22422 weißt eine Ansageschleife auf die Einstellung des Services hin.

    Die "Mobile Groups" ermöglichten Telefonkonferenzen mit bis zu acht Teilnehmern, Chats über WAP und Internet, und den Versand von Sprachnachrichten an eine zuvor festgelegte Gruppe.

  10. E-Plus: i-mode-Handy jetzt für 149 Euro

    Im Rahmen einer Frühjahrsaktion bietet E-Plus Service das erste auf dem Markt erhältliche i-mode-Handy, das NEC n21i, günstiger an. Der Rabatt auf den bisherigen Verkaufspreis beträgt 100 Euro, so dass das Handy nun als Upgrade für Bestandskunden mit Laufzeitvertrag 149 Euro (bzw. 99 Euro für Exklusiv-Service-Kunden) kostet.

    Der Preis bei Abschluss eines neuen Vertrags bleibt unverändert. Bestandskunden können ab dem 13. Vertragsmonat von dem Upgrade-Angebot Gebrauch machen. Neu bei i-mode sind nun auch erste standortbezogene Dienste. wetter.com bietet eine regionale Wettervorhersage an. Informationen zum Handy finden Sie in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7223.html .

  11. Quam: Die Partnerkarte ist da

    Auch bei Quam wird es ab dem 2. Mai eine Partnerkarte für Paare, Verwandte oder gute Freunde geben. Hierbei zahlt nur der erste Kunde den vollen monatlichen Grundpreis, der andere erhält hingegen eine 50-prozentige Ermäßigung auf den Monatspreis.

    Wenn sich beide Partner für den Tarif Quam 3star mit der Option Q network entscheiden, genießen sie einen weiteren Vorteil: Untereinander telefonieren sie um 60 Prozent günstiger und zahlen für Gespräche innerhalb Deutschlands nur noch 12 Cent pro Minute.

    Auch mit der Partnerkarte haben Quam Kunden die Möglichkeit, zwischen drei verschiedenen Tarifen zu wählen. Voraussetzung, um die Partnerkarte nutzen zu können, ist allerdings, dass beide Partner den gleichen Tarif wählen.

    Auch den Partnerkarten-Kunden stehen alle Postpaid-Handys von Quam zur Auswahl also beispielsweise das Ericsson T68 oder ab Anfang Mai das neue Nokia 6510. Sowohl Neu- als auch Bestandskunden können eine Partnerkarte in ihren Vertrag aufnehmen. Die Laufzeit für den bestehenden Vertrag verlängert sich dadurch nicht. Bei der Partnerkarte schließen beide Kunden einen gemeinsamen Vertrag ab, erhalten eine gemeinsame Kundennummer sowie eine gemeinsame Rechnung für beide Rufnummern.

  12. Victorvox: imode und SMS More Option

    Der Mobilfunk-Provider Victorvox springt auf das mobile Multimedia-Angebot i-mode von E-Plus auf: Über bundesweit ausgewählte Händlern bietet der Krefelder Provider ab sofort i-mode-Dienste an. Die Preise entsprechen laut Victorvox eins zu eins denen von E-Plus.

    Neben zahlreichen, personalisierbaren Inhalten wird auch die "i-mail" angeboten, die bis zu 1 000 Zeichen umfassen kann. i-mails können nicht nur von anderen i-mode-Kunden auf dem Handy oder auf der i-mode-Internetseite empfangen und gelesen werden, sondern auch von Empfängern mit einer "normalen" E-Mail-Adresse.

    Ebenfalls ab sofort bietet Victorvox den T-D1 Tarif TellyActive mit der SMS More Option an, wie wir sie in diesem Newsletter bereits bei D1 beschrieben haben. Voraussetzung ist die Nutzung der T-D1 SMS-Zentrale +491710760000.

  13. Mehr Transparenz bei Handy-Verträgen

    Bisher genügte es in der Regel, die AGB-Änderung von Mobilfunkverträgen im Amtsblatt der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) zu veröffentlichen oder die Papiere zur Einsicht in den Geschäften der jeweiligen Unternehmen bereitzuhalten. Für "Änderungen zu Ungunsten des Kunden" wie etwa Tariferhöhungen galt allerdings schon bisher, dass der Kunde persönlich informiert werden musste. "Sie wurde erst wirksam, wenn der Kunde auf die Änderung und auf sein Recht auf Sonderkündigung hingewiesen wurde", sagt Zander-Hayat. Das wird nun anders: Die Mobilfunkanbieter müssen ihre Kunden jetzt ausdrücklich informieren, wann immer sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ändern und ihnen zugleich mitteilen, dass sie ein Sonderkündigungsrecht haben. "Dies kann auch so geregelt werden, dass die Firmen schreiben: Wenn Sie sich nicht innerhalb einer bestimmten Frist melden, sind sie mit der Änderung einverstanden", erläutert Zander-Hayat..

    Wenn der Kunde nicht einverstanden ist, sollte er rechtzeitig schriftlich Widerspruch einlegen. Dies geschehe am besten in Form eines Einschreibens, empfiehlt Zander-Hayat. Dann habe der Kunde im Streitfall ein Beweisstück in der Hand. Weitere Informationen zum Thema Sonderkündigungen finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/i/kuendigung.html .


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