- Kostenlos SMS versenden: Diverse Updates
Nachdem wir im letzten Newsletter unsere neue Infoseite
http://www.teltarif.de/i/freesms.html
vorgestellt hatten, gab es einen regelrechten Run: So viele Zugriffe
hatten wir noch nie zuvor auf einer Infoseite, wie am letzten
Donnerstag.
Wir mussten seither diese Infoseite mehrmals aktualisieren.
Offensichtlich benutzten viele Webangebote einen Free-SMS-Dienst,
um auf sich aufmerksam zu machen. Kommt dann der große Ansturm,
ist das entsprechende SMS-Budget aber schnell verbraucht, und die
Konditionen werden verschlechtert (z.B. nun mit Anmeldung statt
vorher ohne), oder der Dienst ganz eingestellt.
Wie dem auch sei: Wer nichts dagegen hat, vorher auf unserer
Infoseite http://www.teltarif.de/i/freesms.html vorbeizuschauen,
und sich hier und dort auch mal anzumelden, kann weiterhin
kostengünstig SMS versenden. Ganz umsonst ist Free-SMS aber nicht;
man sollte auch die Kosten für den Onlinezugang einkalkulieren.
SMS sind nur ein Beispiel für mobile Datendienste, von denen
sich die Netzbetreiber in den kommenden Jahren steigende Umsätze
erhoffen. Und so stellt sich für uns die Frage, ob wir auf den
Zug aufspringen sollen, und neben unserem WAP-Angebot weitere
teltarif-Inhalte für smart phone, PDA und Co. anpassen sollen. Zur
entsprechenden Umfrage kommen Sie unter
http://www.teltarif.de/aktion/umfrage.html .
Schon im Voraus bedanken wir uns bei Ihnen für die Teilnahme!
- Tarifänderungen und Aktionen von 0190-Anbietern
Diese Woche gibt es wieder eine ganze Reihe an Tarifänderungen und
Aktionen von diversen Anbietern zu berichten, welche eine
0190-0xy-Nummer als Kennzahl verwenden.
So hat Anbieter Rapidcall
für die 0190-071 eine neue Tarifstruktur eingeführt. Seit
Montag wird in Haupt- und Nebenzeit unterschieden:
In der Hauptzeit (täglich 8 bis 19 Uhr) kostet die
Gesprächsminute im deutschen Festnetz 2,4 Cent, in der
übrigen Zeit werden 1,9 Cent pro Minute berechnet. Für
Fern- und Ortsgespräche gilt der ungünstige Vier-Minuten-Takt.
Nur Gespräche zum Mobilfunk und ins Ausland werden minutengenau
abgerechnet.
TeleDump und
Calladin haben beide den Tarif
für innerdeutsche Gespräche gesenkt. Bis auf weiteres
kostet ein Orts- oder Ferngespräch über die 0190 054
(Calladin) nur noch 1,4 Cent pro Minute. Hinzu kommt
noch ein Verbindungsentgelt von 3 Cent pro Gespräch.
Abgerechnet wird im Minutentakt. Auch über die 0190-031
(TeleDump) werden im Augenblick 1,4 Cent pro Minute
verlangt. Hier fällt allerdings kein Verbindungsentgelt an.
Auch Telestunt gibt eine
Tarifsenkung bekannt: Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze
kosten über die 0190 076 ab sofort 17 Cent pro Minute.
Außerdem senkt der Anbieter noch die Tarife für einige
Auslandsziele. So kosten zum Beispiel Gespräche in die USA, nach
Frankreich, Österreich oder die Schweiz nur noch 3,5 Cent
pro Minute. Abgerechnet wird jeweils im Minutentakt.
Einige Tariferhöhungen gibt es dagegen von
Telebillig zu berichten. Hier werden
für Fern- und Ortsgespräche über die 0190-029 seit Dienstag
2,8 Cent pro Minute verlangt, anstatt bisher 1,5 Cent
pro Minute. Auch Gespräche zum Mobilfunk wurden teurer. Sie
wurden von 17 auf 20 Cent pro Minute angehoben.
Schließlich gibt es wieder mehrere Sonderaktionen der
diversen 0190-Anbieter. Kaum streckt der eine die Nase vor,
schiebt ein anderer nach: So sind sowohl bei Telestunt als
auch bei Rapidcall mehrere Auslandsziele bis einschließlich
30. April vergünstigt zu erreichen. Darunter fallen zum
Beispiel Rio de Janeiro, Georgien oder Griechenland. Beide
Anbieter rechnen im Minutentakt ab, die genauen Tarife können
Sie unserer Tarifabfrage entnehmen.
- Tarifwirrwarr um Auslandsaktionen bei Telebillig
Im Rahmen der Tariferhöhungen im Festnetzbereich hat
Telebillig auch einige
Tarife ins Ausland angepasst. Dabei wurde vorübergehend
übersehen, dass derzeit noch zwei Sonderaktionen laufen,
die bis 22. bzw. 30. April gültig sind. Einige Leser
berichteten teltarif, dass anstatt des Sondertarifs der normale
Standardtarif bei Gesprächen in diese Aktionsländer angesagt
würden.
Die Pressestelle von Telebillig versicherte uns
ausdrücklich, dass trotz der falschen Ansagen selbstverständlich
die Sondertarife weiterhin Gültigkeit besitzen würden. Auch auf
der Homepage von Telebillig werden die Sondertarife als derzeit
aktuell gültige Tarife genannt.
Inzwischen erfolgt offensichtlich auch wieder die korrekte
Ansage der Tarife. Da es aber in der Vergangenheit bereits
mehrfach zu Abrechnungsfehlern gekommen ist, empfehlen wir
Ihnen trotzdem, Datum und Uhrzeit der entsprechenden Gespräche zu
notieren, und bei der nächsten Rechnung gründlich zu überprüfen.
- Talkline ID: Spitzenpreis für Ferngespräche
Die Talkline ID GmbH, die seit Anfang
April für die Vermarktung der Call-by-Call-Vorwahl 01050 innerhalb
der Talkline-Gruppe zuständig ist, hat zum 15. April
den Minutenpreis in der für Privattelefonierer interessanten Zeit ab
18 Uhr gesenkt. So kostet ein innerdeutsches Gespräch
täglich in der Zeit von 18 bis 7 Uhr nur 1,9 Cent
pro Minute. Damit setzt sich Talkline ID an die Spitze
der Tariftabellen im offenen Call by
Call, wenn man von den 0190-0-Anbietern einmal absieht. Zwar
verlangt auch OneTel in dieser Zeit
nur 1,9 Cent pro Minute - die Abrechnung erfolgt jedoch im
ungünstigen 4-Minuten-Takt.
In der übrigen Zeit ist Talkline ID nicht zu empfehlen,
da abhängig vom Wochentag happige 8,2 bzw. 5 Cent pro
Minute verlangt werden. Die Abrechnung erfolgt generell im
Minutentakt über die Rechnung der Deutschen Telekom.
- RegTP: Neue Entgelte für die "letzte Meile"
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) hat Ende
letzter Woche in einem Beschluss die neuen Bereitstellungs- und
Kündigungsentgelte für den Zugang zum Teilnehmeranschluss der
Deutschen Telekom - der so genannten
"letzten Meile" - festgesetzt. Danach beträgt der neue Preis
70,56 Euro für die einfachen Übernahme einer Kupfer-Doppelader
ohne Schaltarbeiten beim Endkunden. Dieser Preis liegt tatsächlich
deutlich unter dem bisherigen Preis von 92,59 Euro.
Mit der Preissenkung versucht die Regulierungsbehörde den
Forderungen der Telekom-Mitbewerber entgegen zu kommen - die sich
allerdings noch nicht zufrieden zeigen. Sowohl
VATM also auch
BREKO äußerten
sich in ersten Reaktionen auf die Entscheidung kritisch. Denn die
zusätzlich an die Telekom zu zahlenden Gebühren pro Kundenanschluss
von derzeit 12,48 Euro monatlich sind von der Entscheidung
nicht betroffen. Der Verband VATM kritisiert,
dass mit dieser Entscheidung die Wettbewerber weiterhin mehr an die
Telekom zahlen müssten, als Telekom-Privatkunden. Weitere Details
können Sie unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s7693.html
entnehmen.
- Achtung: avivo legt alten Talkline-Internettarif neu auf
Im letzten Newsletter hatten wir darüber
berichtet, dass
avivo den alten Talkline-Tarif "talknet by
call" zu neuen Konditionen anbietet. Dabei müssen ehemalige
Talkline-Kunden allerdings gut aufpassen: Offensichtlich
wurde nur der Name des Tarifs übernommen, aber nicht die alten
Einwahldaten. Die alte Verbindungsnummer (01925 862) des
"talknet by call"-Tarifs wird nämlich nach wie vor zum alten
Tarif von 2,49 Cent pro Minute rund um die Uhr abgerechnet
- und nicht zum neuen Tarif von 1,49 Cent in der Neben-
und 1,99 Cent in der Hauptzeit.
Die Masche wurde auch von Avisgo
schon benutzt, um Nutzer auf ein teures "Alt"-Angebot
umzuleiten. Vermeintlich nutzten sie ein neues, günstigeres
Angebot - welches aber über eine neue Einwahlnummer angeboten
wurde. Wer seine Einwahldaten nicht geändert hatte, zahlte
kräftig drauf. Fairerweise muss man aber bemerken, dass avivo
im Gegensatz zu Avisgo die Tarife für die alte Einwahlnummer
nicht erhöht hat.
Damit es nicht zu Verwechslungen kommt, folgt eine genaue
Übersicht, zu welchen Preisen die alten Talkline-Tarife
abgerechnet werden:
- Alle alten talknet-Tarife, bei denen eine Anmeldung
erforderlich war, werden jetzt wie der neue "talknet by call"-Tarif mit
1,49 Cent pro Minute in der Nebenzeit
(Mo. bis So. 18 bis 9 Uhr) und 1,99 Cent pro Minute in
der Hauptzeit (Mo. bis So. 9 bis 18 Uhr) im Minutentakt
abgerechnet.
- Folgende Einwahlnummern für das alte "talknet by
Call"-Angebot
ohne Anmeldung werden nach wie vor mit 2,49 Cent pro Minute
rund um die Uhr im Minutentakt abgerechnet: 01925 1,
01925 832, 01925 862, 01925 864, 01925 1000.
- Die Einwahlnummer 01925 877 kostet 2,28 Cent pro Minute
rund um die Uhr bei einem Verbindungsentgelt von ebenfalls
2,28 Cent.
Um Abrechnungsproblemen vorzubeugen, empfehlen wir allen
ehemaligen Talkline-Nutzern, ihre DFÜ-Einstellungen zu
überprüfen und gegebenenfalls auf die neuen Einwahldaten
umzustellen. Eine Anleitung dazu finden Sie bei uns unter
http://www.teltarif.de/i/dfue.html .
Geeignete, meist deutlich günstigere Internet-Angebote finden Sie
in unserer Tarifabfrage.
- Vorsicht bei Totango: Geld abgebucht, obwohl Zugang noch nicht nutzbar
Mehrere Kunden von Totango berichteten uns übereinstimmend, dass
sie trotz Anmeldung vor einem Monat bis heute keine Zugangsdaten
für die DSL-Flatrate von Totango
erhalten haben. Diese soll ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung
nur 17,99 Euro monatlich kosten, wie wir Mitte März
berichteten. Die Einrichtung kostet
einen Monatsbeitrag extra; Voraussetzung ist ein T-DSL-Anschluss
bei der Deutschen Telekom.
Deutlich schneller arbeitet hingegen die Buchhaltung von
Totango: Diese hat bei den genannten Kunden in den letzten Tagen
jeweils insgesamt drei Monatsbeiträge abgebucht. Kein Wunder,
dass die Leser fürchten, dass bei Totango überhaupt nur
die Buchhaltung arbeitet. Jedenfalls haben diese eindeutige
Mahnungen versendet, und werden die Abbuchungen stornieren,
wenn die Leistung nicht demnächst bereit gestellt wird.
1&1 musste letzten Herbst
eine unbeschränkte DSL-Flat für 19,90 Euro monatlich
kündigen, weil sich diese als nicht
kostendeckend erwies. Warum sollte es Totango mit einer noch
günstigeren DSL-Flat dann besser ergehen? Die von Totango
parallel angebotene ISDN-Flatrate für 27,99 Euro erscheint
ebenfalls wenig vertrauenswürdig, wenn anderswo Flatrate-Anbieter
mit monatlichen Kosten von über 100 Euro scheitern.
- T-Mobile: Neue SMS-Optionen; Angebote zur Fußball WM
Die neuen SMS-Optionen von T-Mobile
sind seit Montag verfügbar: Für eine zusätzliche monatliche
Grundgebühr von 2,50 Euro haben Vertragskunden im Tarif
TellyActive die Möglichkeit,
mit der Option "SMS More" netzinterne Kurznachrichten für 9
statt 19 Cent zu versenden. Günstiger als die SMS-Option
ist aber die Wahl des "alten" Telly-Tarifs, denn bei diesem sind
auch Gespräche in Fremdnetze deutlich günstiger als beim neuen
Telly Active, ob mit oder ohne SMS-Option.
Prepaidkunden im Tarif
XtraOne, die die Option "Xtra
SMS Spaß" nutzen, zahlen ab der fünften Kurznachricht am Tag
14 statt 19 Cent, unabhängig davon, ob der Empfänger
ebenfalls im D1-Netz telefoniert oder in einem anderen
deutschen Handynetz. Für Kurznachrichten ins Ausland zahlt
man auch mit der "SMS Spaß"-Option generell 19 Cent.
Außerdem bietet T-Mobile Fußball-Weltmeisterschaft besondere
Roaming-Angebote für Südkorea und Japan an. Damit sind
T-Mobile Vertragskunden auch dort unter ihrer gewohnten
T-D1 Rufnummer erreichbar. In Südkorea kann für Telefonate
oder den SMS-Versand sogar die eigene T-D1 Karte genutzt
werden. Erforderlich ist allerdings ein spezielles Handy,
das den dort gültigen CDMA-Standard (Code Division Multiple
Access) unterstützt. Die benötigten Endgeräte können für
die Dauer des Auslandsaufenthaltes von T-Mobile gemietet
werden. Die Mindestleihdauer für ein Gerät sind vier Tage,
jeder Tag kostet 7,67 Euro. Jeder weitere Tag kostet
4,09 Euro. Details zu den Roaming-Möglichkeiten
in Japan und Südkorea finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7688.html .
- Vodafone: Vertrag mit Nokia 3330 plus Startguthaben
Wer bis zum 30. April einen Laufzeitvertrag bei
Vodafone D2 abschließt, und dazu das
Nokia-Handy 3330 nimmt, bekommt ein Startguthaben in Höhe von
25 Euro. Der empfohlene Verkaufspreis für das Nokia 3330
liegt mit Vertrag derzeit bei 1 Euro.
Ebenfalls neu bei Vodafone sind CallNow-Karten im
Wert von 15 Euro. Damit haben Kunden, die die
CallYa-Prepaidkarte nutzen,
eine günstige Alternative zu den bisher schon erhältlichen
25 Euro-Aufladekarten.
Was ist bei Vodafone D2 nicht mehr gibt, ist der Dienst
"Mobile Groups". Über die Einstellung informierte der
Netzbetreiber alle registrierten Nutzer per Kurznachricht.
Die Homepage www.mobilegroups.de ist bereits nicht mehr
erreichbar und unter der netzinternen Kurzwahl 22422 weißt
eine Ansageschleife auf die Einstellung des Services hin.
Die "Mobile Groups" ermöglichten Telefonkonferenzen mit bis
zu acht Teilnehmern, Chats über WAP
und Internet, und den Versand von Sprachnachrichten an eine
zuvor festgelegte Gruppe.
- E-Plus: i-mode-Handy jetzt für 149 Euro
Im Rahmen einer Frühjahrsaktion bietet E-Plus
Service das erste auf dem Markt erhältliche
i-mode-Handy, das NEC n21i,
günstiger an. Der Rabatt auf den bisherigen Verkaufspreis
beträgt 100 Euro, so dass das Handy nun als Upgrade
für Bestandskunden mit Laufzeitvertrag 149 Euro
(bzw. 99 Euro für Exklusiv-Service-Kunden) kostet.
Der Preis bei Abschluss eines neuen Vertrags bleibt
unverändert. Bestandskunden können ab dem 13. Vertragsmonat
von dem Upgrade-Angebot Gebrauch machen. Neu bei i-mode
sind nun auch erste standortbezogene Dienste. wetter.com
bietet eine regionale Wettervorhersage an. Informationen
zum Handy finden Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7223.html .
- Quam: Die Partnerkarte ist da
Auch bei Quam wird es ab dem 2. Mai
eine Partnerkarte für Paare, Verwandte oder gute Freunde
geben. Hierbei zahlt nur der erste Kunde den vollen monatlichen
Grundpreis, der andere erhält hingegen eine 50-prozentige
Ermäßigung auf den Monatspreis.
Wenn sich beide Partner für den Tarif Quam 3star mit der Option Q
network entscheiden, genießen sie einen weiteren Vorteil:
Untereinander telefonieren sie um 60 Prozent günstiger
und zahlen für Gespräche innerhalb Deutschlands nur noch
12 Cent pro Minute.
Auch mit der Partnerkarte haben Quam Kunden die Möglichkeit,
zwischen drei verschiedenen Tarifen zu wählen. Voraussetzung, um
die Partnerkarte nutzen zu können, ist allerdings, dass beide
Partner den gleichen Tarif wählen.
Auch den Partnerkarten-Kunden stehen alle Postpaid-Handys
von Quam zur Auswahl also beispielsweise das Ericsson
T68 oder ab Anfang Mai das neue Nokia 6510. Sowohl Neu-
als auch Bestandskunden können eine Partnerkarte in ihren
Vertrag aufnehmen. Die Laufzeit für den bestehenden Vertrag
verlängert sich dadurch nicht. Bei der Partnerkarte schließen
beide Kunden einen gemeinsamen Vertrag ab, erhalten eine
gemeinsame Kundennummer sowie eine gemeinsame Rechnung für
beide Rufnummern.
- Victorvox: imode und SMS More Option
Der Mobilfunk-Provider Victorvox
springt auf das mobile Multimedia-Angebot
i-mode von E-Plus
auf: Über bundesweit ausgewählte Händlern bietet der Krefelder
Provider ab sofort i-mode-Dienste an. Die Preise entsprechen
laut Victorvox eins zu eins denen von E-Plus.
Neben zahlreichen, personalisierbaren Inhalten wird auch
die "i-mail" angeboten, die bis zu 1 000 Zeichen umfassen
kann. i-mails können nicht nur von anderen i-mode-Kunden
auf dem Handy oder auf der i-mode-Internetseite empfangen
und gelesen werden, sondern auch von Empfängern mit einer
"normalen" E-Mail-Adresse.
Ebenfalls ab sofort bietet Victorvox
den T-D1 Tarif
TellyActive mit der SMS
More Option an, wie wir sie in diesem Newsletter bereits bei
D1 beschrieben haben. Voraussetzung ist die Nutzung der
T-D1 SMS-Zentrale +491710760000.
- Mehr Transparenz bei Handy-Verträgen
Bisher genügte es in der Regel, die AGB-Änderung von
Mobilfunkverträgen im Amtsblatt der Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP) zu
veröffentlichen oder die Papiere zur Einsicht in den Geschäften
der jeweiligen Unternehmen bereitzuhalten. Für "Änderungen zu
Ungunsten des Kunden" wie etwa Tariferhöhungen galt allerdings
schon bisher, dass der Kunde persönlich informiert werden
musste. "Sie wurde erst wirksam, wenn der Kunde auf die Änderung
und auf sein Recht auf Sonderkündigung hingewiesen wurde", sagt
Zander-Hayat. Das wird nun anders: Die Mobilfunkanbieter müssen
ihre Kunden jetzt ausdrücklich informieren, wann immer sie die
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ändern und ihnen zugleich
mitteilen, dass sie ein Sonderkündigungsrecht haben. "Dies kann
auch so geregelt werden, dass die Firmen schreiben: Wenn Sie
sich nicht innerhalb einer bestimmten Frist melden, sind sie
mit der Änderung einverstanden", erläutert Zander-Hayat..
Wenn der Kunde nicht einverstanden ist, sollte
er rechtzeitig schriftlich Widerspruch einlegen. Dies
geschehe am besten in Form eines Einschreibens, empfiehlt
Zander-Hayat. Dann habe der Kunde im Streitfall ein
Beweisstück in der Hand. Weitere Informationen zum
Thema Sonderkündigungen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/i/kuendigung.html .
.
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