- Tarifaktionen von 01051, 01058, RapidLink und anderen
01051 Telecom und
01058 Telecom bleiben ihrer Linie
treu und bieten einmal mehr eine Reihe an Auslandszielen
bis 30. April bzw. 1. Mai vergünstigt an. 01058
konzentriert sich dabei diesmal vor allem auf ausländische
Mobilfunkziele, zum Beispiel China (Mobilfunk) für
14 Cent pro Minute oder Griechenland (Mobilfunk) für
17,9 Cent pro Minute. Auch bei der 01058-Tochter
Pennyphone sind über die 0190024
noch bis inklusive 22. April diverse Auslandsziele
billiger zu erreichen.
Der Telekommunikationsanbieter
RapidLink hat seine
Osteraktion bis zum 30. April
verlängert. Dabei sind China, Kenia, Kroatien, Libanon,
Thailand und Ungarn zu Sondertarifen zu erreichen. RapidLink
rechnet im Sekundentakt ab. Allerdings ist für die
Nutzung des Angebotes eine Anmeldung notwendig.
Rapidcall verlangt noch bis
zum 14. April für Fern- und Ortsgespräche über die
0190071 jeweils 1,4 Cent pro Minute. Die Aktion wird im
4-Minuten-Takt abgerechnet, was bedeutet, dass man für ein
Gespräch mit einer Dauer von nur wenigen Sekunden 5,6 Cent
bezahlen muss.
- Dauerhafte Tarifänderungen bei 01039 und Ventelo
Der Telekommunikationsanbieter 01039
hat zum 6. April dauerhaft 31 Auslandsziele gesenkt.
Damit kann sich 01039 unter die Top-Anbieter mischen, wenn auch
die Einschränkung gegeben ist, dass einige 0190x-Anbieter noch
günstigere Preise für die Destinationen anbieten.
Auch von Ventelo gibt es neue Minutenpreise.
Ab 11. April telefoniert man über die Netzvorwahl 01040
einige Länder zu Spitzenpreisen, darunter zum Beispiel Polen,
Chile oder Griechenland. Die genauen Tarife erfahren Sie wie
üblich in unserer Tarifabfrage.
- Transglobe Telekom senkt CallingCard-Tarife
Der Calling Card-Anbieter Transglobe hat
sowohl die Preise für Telefonate mit dem Tarif
TransTel als auch mit dem Tarif
TransEasy geändert.
Die Änderungen betreffen jeweils Gespräche vom deutschen Festnetz in das
ausländische Festnetz und brauchen den Vergleich mit anderen
CallingCards nicht zu scheuen. Mit der
TransEasy-Card, die im Minutentakt abgerechnet wird, kann man
beispielsweise nach Australien für 6,9 Cent pro Minute telefonieren
oder nach Kanada für 5,9 Cent pro Minute. Weitere Tarife
können Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s7658.html
nachlesen.
- Telefonie in Zukunft: Bessere Qualität als ISDN
Anfang dieses Jahres hat die
ITU eine neue
Empfehlung für die Übertragung von Sprachsignalen verabschiedet:
G.722.2. Diese wird es ermöglichen, die Sprachqualität sowohl im
ISDN- als auch im Mobilfunknetz deutlich zu verbessern.
Während ISDN zur Zeit 8000 8bit-Messwerte pro Sekunde überträgt,
werden für das neue Verfahren 16000 16bit-Messwerte verwendet. Das
ist zwar noch nicht ganz so gut wie bei der CD, die 44100 16bit-Werte
pro Sekunde für jeden der beiden Stereo-Kanäle bietet, aber dennoch ein
Riesen-Fortschritt im Vergleich zum bisherigen Standard. So wird der
Frequenzbereich nach oben um etwas mehr als eine Oktave (von 3400 auf
7000 Hz) und nach unten um zwei Oktaven (von 200 auf 50 Hz)
erweitert. Die Erweiterung nach unten macht die Sprache am Telefon
natürlicher und den Gesprächspartner präsenter. Die Erweiterung nach
oben trägt hingegen zum Sprachverstehen bei.
Die höhere Bitrate und der erweiterte Frequenzumfang bewirken
auch, dass das Hintergrundgeschehen (Musik, Nebengeräusche) genauer
übertragen wird als bisher. Das kann aber auch erwünscht sein,
beispielsweise, wenn wieder mal alle Enkel gleichzeitig sprechen,
weil die Oma anruft.
Um die größeren Datenmengen übertragen zu können, müssten vier
herkömmliche ISDN-Kanäle parallel geschaltet werden. Um kompatibel
zu den bisherigen 64-kBit-Kanälen zu sein, wird die Sprache daher
komprimiert. Der dazu verwendete Standard heißt AMR-WB
(adaptive multi-rate wideband) Codec (Codierer - Decodierer).
"adaptive multi-rate" bedeutet dabei, dass die Zahl der übertragenen
Bits in einem weiten Bereich variiert werden kann.
Weitere Informationen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s7661.html .
- Neue Abzockmethoden mit 0190-Nummern und Dialern
Wie man am Dienstag im
Göttinger Tageblatt
lesen konnte, scheint der Fantasie der Betrüger keine Grenzen
gesetzt, wenn es um fiese Telefonabzockerei geht. Der neueste
Trick besteht darin, sich als Mitarbeiter der Störungsstelle
auszugeben, um so an den Telefonapparat argloser Mitmenschen
zu gelangen. Dabei werde dann ein Test durchgeführt, der auch
nur wenige Sekunden dauert, aber böse Folgen hat. Denn die
angeblichen "Prüfer" stellen eine teure 0190-Verbindung her, um
ahnungslose Bürger abzuzocken. In einem bekannten Fall musste
ein Mann 90 Euro für eines dieser Gespräche bezahlen,
welches ganze 30 Sekunden dauerte.
Es liegt auf der Hand, dass auch hier der gesunde
Menschenverstand am besten schützt - natürlich sollte man
keine unbekannten Leute ins Haus lassen und sich generell
die entsprechenden Ausweise und Papiere zeigen lassen. Wenn
noch Unklarheit herrscht, besteht die Möglichkeit sich mit
der zuständigen Störungsstelle in Verbindung zu setzen, oder
die Polizei bei Verdacht des Betruges rufen.
Aber auch beim Surfen im Internet sollte man weiterhin Acht
geben, denn die Installation eines 0190-Dialer-Warners bietet
nicht immer ausreichend Schutz. Bereits seit einiger Zeit ist
die Existenz von Dialern bekannt, die Dialer-Schutzsoftware
gezielt deaktivieren. Wie effektiv so ein Dialer wirklich
arbeiten kann, hat ein aktueller Test von trojaner-info.de
gezeigt. Von sechs Dialerschutz-Programmen hat nur eins dem
Test-Dialer von Interfun standhalten können - der kostenlose
0190-Warner von WT-Rate. Weitere Informationen zu diesem
Test entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7643.html .
Opfer von Dialern können sich seit einigen Tagen bei der
Initiative
dialerundrecht.de
online informieren. Die federführende Heidelberger
Rechtsanwaltskanzlei Weber und Partner hat - zum ersten Mal
im Internet - eine umfassende rechtliche Bewertung der
0190-Dialer-Problematik erstellt. Das Angebot enthält neben
der Darstellung der Rechtsprobleme auch eine Urteilsdatenbank,
in der alle relevanten Gerichtsurteile abgerufen werden
können. Besonders viele Urteile aus dem Bereich der Dialer
gibt es allerdings noch nicht; und die diversen aufgeführten
Urteile zu 0190-Sex-Hotlines sind dank dem zwischenzeitlich
erlassenen Prostituiertengesetz, das käufliche "Liebe"
ausdrücklich legalisiert, auch nicht mehr unbedingt aktuell.
"In vielen Fällen handelt es sich bei 0190-Dialern um
glatten Betrug", so Rechtsanwalt Jan Weber, der den Ratgeber
betreut. "Erschwert wird die Geltendmachung der Rechte der
Betroffenen insbesondere dadurch, dass die Anbieter der Dialer
ebenso wie die Inhaber der angewählten 0190-Rufnummern ihren
Firmensitz oft im Ausland haben. Dennoch haben die Betroffenen
rechtliche Möglichkeiten sich zu wehren."
Weitere Informationen und allgemeine Informationen zum Thema
Dialer und die Schutzmöglichkeiten finden Sie auf unserer Infoseite
unter
http://www.teltarif.de/i/dialer.html .
- avivo legt alten Talkline-Internettarif neu auf
Wie bereits berichtet, hat
avivo zum 1. April die Marke "talknet" von
Talkline übernommen, die sich seit
Monatsbeginn wieder voll und ganz auf das Mobilfunkgeschäft
konzentrieren. Nun hat avivo den ehemaligen Talkline-Tarif
"talknet by call" von 2,49 Cent rund um die Uhr
neu aufgelegt. Ab sofort wird in Haupt- und Nebenzeit
getrennt. Die Hauptzeit (Mo bis So von 9 bis 18 Uhr) kostet
1,99 Cent pro Minute, in der Nebenzeit (übrige Zeit) werden
1,49 Cent pro Minute verlangt. Zu beachten ist, dass damit
auch am Wochenende in Haupt- und Nebenzeit getrennt wird.
Ein Mindestumsatz oder ein Verbindungsentgelt fällt
nicht an. Abgerechnet wird im Minutentakt. Der Tarif ist
ohne Anmeldung unter der Rufnummer 01925 876, Benutzername
"online", Kennwort "talknet" nutzbar.
- Talkline: Gutschrift gegen Nachweis
Wie bereits mehrfach berichtet, hatte
Talkline Anfang Januar bei dem
Internet-Angebot "talknet" die Preise teilweise drastisch
erhöht, indem die Vergünstigung
für die Einwahl aus 460 Vorwahlgebieten ("Talkcities")
wegfiel. Für die betroffenen Benutzer stiegen die Kosten
bei Nutzung in der Nebenzeit von unter 1 Cent auf
2,49 Cent pro Minute. Diese Preiserhöhung wurde von
Talkline alles andere als ausführlich
kommuniziert, denn am 7. Januar
wurden lediglich alle Hinweise und Links auf den Talkcity-Tarif
von der Startseite von Talknet entfernt. Nur ein kleiner Teil
der User hat das mitbekommen, und die Frage, ob man auf diesem
Weg eine Preisänderung vornehmen darf, werden vermutlich in den
nächsten Monaten die Gerichte klären müssen.
Die Informationseite zum günstigen Talkcity-Tarif selbst
wurde jedoch nicht vom Server entfernt, was mehrere Screenshots
von teltarif-Lesern bestätigten. Wer also einen Bookmark auf
diese Unterseite gesetzt hatte, oder wer einem externen Link
folgte, der direkt auf die Unterseite führte (oft als "deep
link" bezeichnet), konnte die veralteten Tarife weiter sehen,
und musste folglich annehmen, dass diese noch gültig sind.
Auf Anfrage von teltarif antwortete Talkline an dieser
Woche mit einer Stellungnahme, in der man sich für dieses
"Versehen" entschuldigt und die Erstattung der Mehrkosten
den betroffenen Nutzern zusicherte. Kunden, die sich in der
Zeit vom 8. Januar bis zum 31. Januar 2002 über
das talknet-by-call-Angebot ohne Anmeldung eingewählt haben,
sollen von Talkline eine Gutschrift über die erhöhten Kosten
erhalten. Allerdings möchte Talkline folgende Nachweise
haben:
- Rechnung der Deutschen Telekom über diesen Zeitraum
- Nachweis des Bookmarks (URL der betreffenden Seite)
- Vollständige Adresse für die Gutschrift per Verrechnungscheck
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7656.html .
Wir bleiben für Sie selbstverständlich an diesem Thema dran.
- Free-SMS-Anbieter - Es gibt sie doch noch!
Free-SMS aus dem Internet verschicken? Für viele User war
dies eine attraktive Alternative zu den doch recht happigen
SMS-Preisen der Netzbetreiber. Doch
was so schön war, wurde Anfang des Jahres jäh beendet und
viele User landeten unsanft in der harten Realität der teuren
SMS-Tarife. Die deutschen Netzbetreiber erhöhten die Preise für
Großabnehmer und Vodafone stellte als
letzter Anbieter das so genannte Reverse
Charging ein. Als Folge dessen wurde prognostiziert,
dass das kostenlose Verschicken von SMS aus dem Internet
ganz aussterben werde. Und tatsächlich wurden unzählige
Free-SMS-Gateways geschlossen. Es schien sich zu bewahrheiten
was von den Pressesprechern der großen Netzbetreiber angekündigt
wurde.
Heute, vier Monate später, kann man etwas
gelassener dreinblicken. Mit etwas Geduld findet
man im weltweiten Datennetz noch immer zahlreiche
Free-SMS-Anbieter. Zwar wird meist eine Anmeldung
verlangt, kostenlose SMS zu verschicken ist aber nach wie
vor ohne Probleme möglich. Wir haben für Sie zahlreiche
Free-SMS-Anbieter getestet und eine Liste an Anbietern unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html
zusammengestellt, bei denen über mehrere Wochen eine
zuverlässige Auslieferung der beliebten Kurzmitteilungen
erfolgte. teltarif wünscht schon jetzt viel Spass beim
kostenlosen "simsen".
- Provider übernehmen WAP-Aktion von T-Mobil
Wie wir bereits berichtet haben, entfallen vom 1. April
bis zum 31. Mai für T-D1-Kunden
bei der Nutzung von WAP per
GPRS die Tagesnutzungs- und
Volumenpreise. Auch die großen Provider geben diese Aktion
weiter.
Neben TelePassport
bestätigten auch debitel,
Talkline,
Hutchison und
Victorvox, dass D1-Kunden in den
entsprechenden Tarifen von der Aktion profitieren. Weitere
Informationen zu der D1-Aktion finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7572.html
- Vodafone: Mailbox kostenlos via Internet
Noch bis Ende Juni haben Vodafone
D2-Kunden die Möglichkeit, Nachrichten in ihrer Mailbox
kostenlos abzuhören. Dies funktioniert via Internet im Rahmen
des Pilotversuchs "Voice over IP". Pro Monat stehen dem Nutzer
20 Online-Minuten zur Verfügung.
Zur Teilnahme wird der Microsoft Internet Explorer,
ein an das Internet angeschlossener PC (nicht hinter einer
Firewall), eine Soundkarte, ein Lautsprecher und eine
auf dem PC installierte Client-Software für Voice-over-IP
(zum Beispiel Microsoft NetMeeting) benötigt. Wenn man auch
Nachrichten aus der Mailbox heraus versenden möchte, braucht
man naturgemäß auch ein Mikrofon.
Die Funktion ist allerdings nicht leicht zu finden - auf
der Vodafone
Homepage
muss man sich bei "Vodafone E-Mail" anmelden, man kann sich aber
auch mit seiner D2-Nummer bei
vizzavi.de
eintragen.
Der jetzige Betriebsversuch soll nach Angaben der
Vodafone-Pressestelle in dieser Form nicht in den Regelbetrieb
übergehen. Vielmehr sei der Pilotversuch im Rahmen der
Einführung von Unified Messaging Diensten zu sehen, in
deren Rahmen auch der Mailbox-Zugang via Internet eine Rolle
spielen kann.
- Viag Interkom: Zwei Tarife bei LOOP
Auch bei der Prepaid-Karte von Viag Interkom
gibt es jetzt die Qual der Wahl: Ab dem 16. April haben
die LOOP-Kunden zwei Tarife
zur Auswahl. Neben dem bisherigen Tarif, der künftig unter dem
Namen "Classic Option" angeboten wird, gibt es dann auch die
"Mobile Option", mit der die Kunden montags bis freitags in
der Zeit von 7 bis 20 Uhr für 39 Cent pro Minute und zu
allen übrigen Zeiten für 29 Cent pro Minute in die fünf
deutschen Mobilfunknetze telefonieren können.
Telefonate ins Festnetz kosten mit der "Mobile Option"
79 Cent pro Minute in der Hauptzeit sowie 39 Cent pro
Minute in der Nebenzeit. Am Wochenende (Freitag, 20 Uhr,
bis Montag, 7 Uhr) reduziert sich der Minutenpreis
nochmals auf 29 Cent. Für das Abfragen der Mailbox werden
29 Cent pro Minute in der Hauptzeit und 19 Cent pro
Minute in der Nebenzeit in Rechnung gestellt.
Nachteil: Bei Nutzung der "Mobile Option" rechnet Viag
Interkom im 60/1-Sekunden-Takt ab. Das heißt, die erste
Gesprächsminute wird immer voll berechnet, auch wenn das
Gespräch nur wenige Sekunden dauert. Angebote wie die LOOP
HappyHour oder EasyMoney gelten allerdings auch im neuen
Viag-Prepaid-Tarif.
Alle Neukunden telefonieren automatisch im bisherigen Tarif
und können unter der kostenlosen netzinternen Rufnummer 56673
jederzeit in die "Mobile Option" wechseln. Der Tarifwechsel
wird vom Netzbetreiber per SMS bestätigt. Der erste Wechsel
ist kostenlos, jeder weitere kostet 5 Euro.
- Nokia verlängert Garantie-Zeit
Wie bereits gemeldet, beklagen
zahlreiche Handy-Fans mit Nokia-Geräten schadhafte Displays. In
Presse, Funk und Fernsehen wurde in den letzten Wochen mehrfach
darüber berichtet, dass der Hersteller sich in vielen Fällen
nicht sehr kulant gegenüber betroffenen Kunden zeigte.
Nach zahlreichen Beschwerden lenkte der Marktführer unter
den Handy-Herstellern aber jetzt ein. In einer Pressemitteilung
vom 10. April heißt es, dass Nokia im Februar bei einem
seiner Display-Zulieferer einen Qualitätsmangel bezüglich
eines Bauteils erkannt habe. Die Verwendung dieser Komponente
sei sofort eingestellt und durch ein Bauteil eines anderen
Zulieferers ersetzt worden.
Mängel seien bei einem kleinen Teil der Modelle Nokia 8210
und Nokia 8260 aufgetaucht. Das fehlerhafte Display-Bauteil ist
in einem geringen Umfang auch in anderen Nokia Mobiltelefonen
verwendet worden. Alle durch dieses Qualitätsproblem bedingten
Kosten werden vom Bauteile-Zulieferer abgedeckt. Das fehlerhafte
Bauteil kann beim betroffenen Gerät zu einem Display-Ausfall
führen, der jedoch die Funktionalität des Mobiltelefons
nicht Weise beeinträchtigt. Das Problem lässt sich durch den
Austausch des Displays beheben. Nach Auskunft von Nokia sind die
Händler angewiesen worden, in diesem Fällen kulant zu handeln,
auch wenn die Nokia-Garantiezeit von 12 Monaten bereits
abgelaufen sei.
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